FDP · Programm zur Landtagswahl Hessen 2018
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 28.04.2018 · Original
Das Programm enthält 74 von 1.368 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 74Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 113Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 74
Der ländliche Raum wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb mehr und fokussierter in Bildung investieren, Mobilität in allen Dimensionen verbessern, Bürokratie abbauen ohne Sicherungen zu gefährden, Energie und Wohnraum bezahlbar machen, die (Aus-)Bildungsqualität steigern, Bürger vernetzen, den ländlichen Raum ebenso wie den Finanzplatz Frankfurt stärken Link zum Original
Der ländliche Raum soll als attraktive Zukunftsregion und nicht nur als Ort der Landwirtschaft erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen attraktiven ländlichen Raum erhalten, indem wir ihn nicht nur als Ort der Landwirtschaft sehen, sondern als Zukunftsregion. Link zum Original
Die Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fördern daher die Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum besonders und bringen die Digitalisierung genauso voran wie die Verkehrsverbindungen – ob Landesstraßen oder ÖPNV. Link zum Original
Der ländliche Raum soll konsequent gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Es braucht eine konsequente Stärkung des ländlichen Raums. Link zum Original
Landwirtschaftliche Unternehmer sollen ihre Betriebe selbstbestimmt auf Grundlage der guten fachlichen Praxis führen können.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer ein, die selbstbestimmt und sachkundig auf Grundlage der guten fachlichen Praxis ihre Betriebe führen. Link zum Original
Staatliche Alimentierung und Bevormundung der Landwirtschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Alimentierung und Bevormundung der Landwirtschaft lehnen wir ab. Link zum Original
Einseitige Handelsbarrieren für Agrarprodukte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einseitige Handelsbarrieren lehnen wir daher ebenso ab wie eine Exporterstattung und handelsverzerrende Subventionen. Link zum Original
Exporterstattungen und handelsverzerrende Subventionen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einseitige Handelsbarrieren lehnen wir daher ebenso ab wie eine Exporterstattung und handelsverzerrende Subventionen. Link zum Original
Unterschiedliche Produktions- und Qualitätsstandards bei importierten Agrarprodukten sollen kenntlich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Umgekehrt müssen unterschiedliche Produktions- und Qualitätsstandards der pflanzlichen Erzeugung und der Tierhaltung bei Importprodukten kenntlich gemacht werden. Link zum Original
Das Fördersystem der Gemeinsamen Agrarpolitik aus erster und zweiter Säule soll in der kommenden Förderperiode in bisheriger Gewichtung beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik in der kommenden Förderperiode für die Beibehaltung des Fördersystems aus erster und zweiter Säule in der bisherigen Gewichtung ein. Link zum Original
Die Direktzahlungen sollen langfristig abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir die Direktzahlungen abbauen. Bei diesem langfristigen Anpassungsprozess muss jederzeit die Planungssicherheit gegeben sein. Link zum Original
Beim Abbau der Direktzahlungen soll jederzeit Planungssicherheit bestehen.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir die Direktzahlungen abbauen. Bei diesem langfristigen Anpassungsprozess muss jederzeit die Planungssicherheit gegeben sein. Link zum Original
Die nationale Umsetzung der Greening-Vorgaben soll auf Praktikabilität und Bürokratie überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die nationale Umsetzung der Greening- Vorgaben ist mit Blick auf Praktikabilität und Bürokratie weiterhin kritisch zu überprüfen. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaftsbetriebe sollen eine steuerbefreite Risikoausgleichsrücklage bilden können.
Wortlaut im Programm
Den Betrieben der Land- und Forstwirtschaft wollen wir die Einrichtung einer steuerbefreiten Risikoausgleichsrücklage ermöglichen, damit sie eigenverantwortlich und selbstbestimmt für die branchentypischen Krisen der „Werkbank unter freiem Himmel“ vorsorgen können. Link zum Original
In der Wertschöpfungskette des Lebensmittelhandels sollen fairer Wettbewerb und marktwirtschaftliche Preisbildung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die jüngsten Preiskrisen der Branche haben zudem gezeigt, dass wir wieder für einen fairen Wettbewerb und eine marktwirtschaftliche Preisbildung in der gesamten Wertschöpfungskette des Lebensmittelhandels sorgen müssen. Link zum Original
Durch eine Reform des Genossenschaftsrechts sollen die starren Lieferbeziehungen zwischen Genossenschaften und Erzeugern modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht und Fusionskontrolle stärken, durch eine Reform des Genossenschaftsrechts die starren Lieferbeziehungen zwischen Genossenschaften und Erzeugern modernisieren und die innergenossenschaftliche Demokratie festigen. Link zum Original
Die innergenossenschaftliche Demokratie soll gefestigt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht und Fusionskontrolle stärken, durch eine Reform des Genossenschaftsrechts die starren Lieferbeziehungen zwischen Genossenschaften und Erzeugern modernisieren und die innergenossenschaftliche Demokratie festigen. Link zum Original
Agrarinvestitionsförderprogramme sollen bei der Verteilung der Mittel der zweiten Säule stärker gewichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarinvestitionsförderprogramme wollen wir bei der Verteilung der Mittel aus der zweiten Säule stärker gewichten und entbürokratisieren, Investitionen in Maßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls, effiziente Agrartechnik, Digitalisierung sowie in die Präzisionslandwirtschaft sollen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Investitionen in Tierwohl, effiziente Agrartechnik, Digitalisierung und Präzisionslandwirtschaft sollen verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarinvestitionsförderprogramme wollen wir bei der Verteilung der Mittel aus der zweiten Säule stärker gewichten und entbürokratisieren, Investitionen in Maßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls, effiziente Agrartechnik, Digitalisierung sowie in die Präzisionslandwirtschaft sollen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Das Düngerecht soll in Hessen praxisgerecht und unbürokratisch umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine praxisgerechte und unbürokratische Umsetzung des Düngerechts in Hessen ein. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll beim effizienten Nährstoffeinsatz, bei der Vermeidung von Verlusten und beim Umweltschutz unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landwirtschaft dabei unterstützen, die Nährstoffe so effizient wie möglich einzusetzen, ungewollte Verluste zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. Link zum Original
Vorrangig wird auf Beratung, Förderung effizienzsteigernder Maßnahmen und freiwillige Kooperationen mit Wasserversorgern gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir vorrangig auf Beratung, Förderung von effizienzsteigernden Maßnahmen und freiwillige Kooperationen mit Wasserversorgern. Link zum Original
Die gute fachliche Praxis beim Einsatz moderner Pflanzenschutzwirkstoffe soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gute fachliche Praxis beim Einsatz moderner Wirkstoffe stärken und präzise Ausbringtechniken fördern, um unerwünschte Austräge zu minimieren. Link zum Original
Präzise Ausbringtechniken sollen gefördert werden, um unerwünschte Austräge zu minimieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gute fachliche Praxis beim Einsatz moderner Wirkstoffe stärken und präzise Ausbringtechniken fördern, um unerwünschte Austräge zu minimieren. Link zum Original
Die Entwicklung und Zulassung neuer Pflanzenschutzwirkstoffe darf nicht weiter verschleppt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb darf die Entwicklung und Zulassung neuer Wirkstoffe nicht weiter verschleppt werden. Link zum Original
Die Nutzung digitaler Daten für die Präzisionslandwirtschaft wird als große Chance gesehen.
Wortlaut im Programm
Große Chancen sehen wir in der Nutzung von digitalen Daten für die Präzisionslandwirtschaft: Der Einsatz von Sensoren, Drohnen- oder Satellitendaten, die Verknüpfung von Ertragskarten, Wetterprognosen und Bodenanalysen können die Effizienz im Pflanzenbau erheblich steigern. Link zum Original
Bei der Umsetzung neuer EU-Vorschriften oder Gerichtsurteile soll die Rechts- und Planungssicherheit der Landwirte beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung neuer EU-Vorschriften oder Gerichtsurteile, wie etwa dem Urteil zu den Kastenständen, fordern wir Freie Demokraten eine Beachtung von Rechts- und Planungssicherheit für unsere Landwirte. Link zum Original
Bei der Umsetzung von EU-Vorschriften und neuen Bestimmungen sollen faire, fachlich fundierte und nicht wettbewerbsverzerrende Regelungen gelten.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung von EU-Vorschriften in nationales Recht sowie beim Erlass neuer Bestimmungen fordern wir Freie Demokraten faire, fachlich fundierte und nicht wettbewerbsverzerrende Regelungen. Link zum Original
Evidenzbasierte Forderungen nach mehr Tiergesundheit und Tierwohl gelten als berechtigt.
Wortlaut im Programm
Evidenzbasierte Forderungen nach Verbesserung der Tiergesundheit und des Tierwohls sind gleichwohl berechtigt. Link zum Original
Überzogene nationale Alleingänge in der Tierhaltung, etwa bei Sauen und Rindern, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überzogene nationale Alleingänge, wie etwa bei der Sauen- und Rinderhaltung, dienen jedoch allenfalls bedingt dem Tierwohl, sondern sie beschleunigen die Entwicklung hin zu Großbetrieben und zu einer Verlagerung der Nutztierhaltung in andere EU- Staaten und in Drittländer mit weniger strengen Regelungen und Kontrollmaßnahmen. Link zum Original
Zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft soll Fairness hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen wieder Fairness zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft schaffen und die einseitige Bevorzugung eines kleinen Teils der Landwirtschaft beenden. Link zum Original
Die einseitige Bevorzugung der ökologischen Landwirtschaft soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen wieder Fairness zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft schaffen und die einseitige Bevorzugung eines kleinen Teils der Landwirtschaft beenden. Link zum Original
Der Verbraucher soll allein über seine Kaufentscheidung bestimmen.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucher entscheidet allein darüber, welche Produkte er kaufen möchte. Link zum Original
Der Staat soll einseitige Kaufempfehlungen unterlassen.
Wortlaut im Programm
Einseitige Empfehlungen des Staates sollten daher unterlassen werden. Link zum Original
Aufgabe des Staates ist es, für die einwandfreie Qualität landwirtschaftlicher Produkte zu sorgen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe des Staates ist es für die einwandfreie Qualität der Produkte zu sorgen. Link zum Original
Nutz- und Haustiere sollen tiergerecht gehalten und ernährt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für eine tiergerechte Haltung und Ernährung von Nutz- und Haustieren ein. Link zum Original
Das Tier selbst soll im Mittelpunkt der Tierschutzbemühungen stehen.
Wortlaut im Programm
Das Tier selbst muss dabei im Mittelpunkt der Bemühungen stehen. Link zum Original
Die Wissenschaft soll für jede Tierart spezifische, objektiv überprüfbare Indikatoren für Tiergerechtheit entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir sehen es deshalb als Aufgabe der Wissenschaft an, für jede Tierart spezifische Indikatoren für Tiergerechtheit zu entwickeln, um objektiv überprüfbare Kennzahlen für die Tierhalter und Veterinäre bzw. Zertifizierer zu erhalten. Link zum Original
Verfahren zur Vermeidung der Massentötung von Eintagsküken sollen schnellstmöglich nach Verfügbarkeit umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten begrüßen die neusten Forschungsergebnisse zur Vermeidung der Massentötung von Eintagsküken und fordern die schnellstmögliche Umsetzung nach ihrer Verfügbarkeit. Link zum Original
Tierwohlverbesserungen in der Nutztierhaltung sollen durch gezielte Agrarinvestitionsförderung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf das Tierwohl notwendige Verbesserungen in der Nutztierhaltung wollen wir durch eine gezielte Agrarinvestitionsförderung erreichen. Bauliche Änderungen, die zu solchen Verbesserungen führen, müssen baurechtlich vorrangig genehmigungsfähig sein. Link zum Original
Bauliche Änderungen für mehr Tierwohl sollen baurechtlich vorrangig genehmigungsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf das Tierwohl notwendige Verbesserungen in der Nutztierhaltung wollen wir durch eine gezielte Agrarinvestitionsförderung erreichen. Bauliche Änderungen, die zu solchen Verbesserungen führen, müssen baurechtlich vorrangig genehmigungsfähig sein. Link zum Original
Die Teilnahme an Tierwohl-Zertifizierungen soll freiwillig sein.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an Zertifizierungen soll dagegen auf Freiwilligkeit beruhen. Link zum Original
Zeitgemäße Ausbildungs- und Forschungsställe zur Erforschung des Tierwohls sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung zeitgemäßer Ausbildungs- und Forsch ungsställe ist unerlässlich, um das Tierwohl in den Bereichen Gesundheit, Nahrung, Wasser, Verhalten, Vermeidung von negativem Stress und Förderung positiver Emotionen zu erforschen. Link zum Original
Künftige Tierhaltungssysteme sollen gemeinsam mit Landwirten auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die kommenden Generationen von Tierhaltungssystemen müssen in Zusammenarbeit mit praktischen Landwirten und auf Basis wissenschaftlicher Fakten entwickelt werden. Link zum Original
Bei der Entwicklung von Tierhaltungssystemen sollen ressourcenschonende digitale Assistenzsysteme berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen auch ressourcenschonende digitale Assistenzsysteme der Landwirtschaft 4.0 berücksichtigt werden. Link zum Original
Zusätzliche bürokratische Qualifizierungspflichten und Sachkundenachweise für Tierhalter werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das in Deutschland im internationalen Vergleich ohnehin schon sehr hohe Ausbildungsniveau der landwirtschaftlichen Betriebsleiter muss mit diesen neuen Entwicklungen in der Nutztierhaltung Schritt halten. Dies ist weiterhin innerhalb der verschiedenen landwirtschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge sicherzustellen und nicht durch zusätzliche bürokratische Qualifizierungspfli chten und Sachkundenachweise. Link zum Original
Für Tierhalter sollen tierartspezifische Weiterqualifizierungen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen für Tierhalter tierartspezifische Weiterqualifizierungen angeboten werden. Link zum Original
Ein Freiwilliges Landwirtschaftliches Jahr analog zu FSJ, FPJ und FÖJ soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten fordern die Einführung eines „Freiwilligen Landwirtschaftlichen Jahres“ (FLJ) analog zu den bereits bestehenden Modellen von FSJ, FPJ und FÖJ. Link zum Original
Die Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes soll überprüft und an neue Herausforderungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes überprüfen, an die neuen Herausforderungen anpassen und Optimierungsmöglichkeiten realisieren. Link zum Original
Mit neuen Biotechnologien wie Genome-Editing soll offen und transparent umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Mit neuen Forschungsrichtungen der Biotechnologie wie dem „Genome-Editing“ wollen wir offen und transparent umgehen. Link zum Original
Pauschale Verbote neuer Biotechnologien werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen pauschali sierende Verbote ab und fordern stattdessen eine faktenbasierte, ergebnisoffene Bewertung neuer Technologien sowie eine konsequente Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine bewusste Entscheidung ermöglicht. Link zum Original
Neue Biotechnologien sollen faktenbasiert und ergebnisoffen bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen pauschali sierende Verbote ab und fordern stattdessen eine faktenbasierte, ergebnisoffene Bewertung neuer Technologien sowie eine konsequente Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine bewusste Entscheidung ermöglicht. Link zum Original
Produkte neuer Biotechnologien sollen konsequent gekennzeichnet werden, um Verbrauchern eine bewusste Entscheidung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen pauschali sierende Verbote ab und fordern stattdessen eine faktenbasierte, ergebnisoffene Bewertung neuer Technologien sowie eine konsequente Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine bewusste Entscheidung ermöglicht. Link zum Original
Die Zukunft der nachhaltigen Forstwirtschaft mit ihren Funktionen für Wirtschaft, Ökologie und Naherholung soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Zukunft der nachhaltigen Forstwirtschaft mit ihren vielfältigen Funktionen für Wirtschaft, Ökologie und Naherholung sichern. Link zum Original
Kleinprivatwald und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse sollen im Sinne eines Gemeinwohlausgleichs gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir im Sinne eines Gemei nwohlausgleichs den Kleinprivatwald und die forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse stär ken, um die nachhaltige Bewirtschaftung, die häufig im Nebenerwerb durchgeführt wird, zu unterstützen. Link zum Original
Hessen Forst soll frei entscheiden können, welches Forstrevier nach FSC oder nach Alternativen zertifiziert wird.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem Landesbetrieb Hessen Forst künftig, im Rahmen ökologischer und ökonomischer Grundsätze, die Freiheit geben, neu zu entscheiden, welches Forstrevier nach FSC oder Alternativen zertifiziert wird. Link zum Original
Die Konflikte um die verpflichtende FSC-Zertifizierung des Staatswaldes sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Ideologische Grabenkämpfe, die durch die zwanghafte FSC-Zertifizierung des Staatswaldes entstanden sind, wollen wir beenden. Link zum Original
Ein Forstreferenzwert als Deckelung der Holzernte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Festlegung eines Forstreferenzwertes im Sinne einer „Deckelung“ der Holzernte geben. Link zum Original
Die Douglasie gilt als unverzichtbarer Bestandteil des klimaangepassten Waldumbaus.
Wortlaut im Programm
Die Douglasie als wärmeliebende Baumart ist in diesem Zusammenhang ein unverzichtbarer Bestandteil des zukunftssichernden Waldumbaus. Link zum Original
Das Jagdrecht soll weiterhin auf Sachkunde und selbstbestimmtes Handeln der Jäger vertrauen.
Wortlaut im Programm
Das Jagdrecht soll weiterhin Vertrauen in die Sachkunde und das selbstbestimmte Handeln von Jägerinnen und Jägern setzen sowie das Recht am Grundeigentum achten. Link zum Original
Das Jagdrecht soll das Recht am Grundeigentum achten.
Wortlaut im Programm
Das Jagdrecht soll weiterhin Vertrauen in die Sachkunde und das selbstbestimmte Handeln von Jägerinnen und Jägern setzen sowie das Recht am Grundeigentum achten. Link zum Original
Das Hessische Jagdgesetz darf durch die Jagdverordnung nicht ausgehöhlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass das bestehende Hessische Jagdgesetz durch die Ausführungsbestimmungen in der Hessischen Jagdverordnung nicht ausgehöhlt wird. Link zum Original
Die geltende Hessische Jagdverordnung soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die derzeit gültige Jagdverordnung muss deshalb zurückgenommen werden und die Schonzeiten müssen so angepasst werden, dass auch der Schutz des Niederwildes durch eine angemessene Jagd zeit von Raubtieren (Prädatoren) gewährleistet wird. Link zum Original
Die Schonzeiten sollen so angepasst werden, dass Raubtiere zum Schutz des Niederwildes angemessen bejagt werden können.
Wortlaut im Programm
Die derzeit gültige Jagdverordnung muss deshalb zurückgenommen werden und die Schonzeiten müssen so angepasst werden, dass auch der Schutz des Niederwildes durch eine angemessene Jagd zeit von Raubtieren (Prädatoren) gewährleistet wird. Link zum Original
Die ganzjährige Bejagung des Waschbären unter Einhaltung des Elternschutzes soll wieder ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Auch die ganzjährige Bejagung des Waschbären unter Einhaltung des Elternschutzes muss wieder ermöglicht werden, um der massiven Ausbreitung des Waschbären etwas entgegenzusetzen. Link zum Original
Jägerinnen und Jäger werden als staatlich anerkannte Naturschützer betrachtet.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen an, dass Jägerinnen und Jäger nach einer umfangreichen und fundierten Ausbildung und einer staatlich vorgeschriebenen und anspruchsvollen Prüfung staatlich anerkannte Naturschützer sind. Link zum Original
Das Recht auf Eigentum soll im Jagdrecht stärker geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Nach unserer Überzeugung ist das Recht auf Eigentum stärker zu schützen; zumal es hier nicht um Besitzstand, sondern um Umweltschutz geht. Link zum Original
Zum Schutz der Weidetierhaltung soll ein geordnetes Wolfsmanagement eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zum Schutz der Weidetierhaltung ein geordnetes Wolfsmanagement. Link zum Original
Der Wolf soll wie der Luchs ohne Jagdzeit in den Wildtierartenkatalog des Bundesjagdgesetzes aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wolf sollte analog zur Zuordnung des Luchses ohne Zuweisung einer Jagdzeit dem Wildtierartenkatalog nach § 2 Absatz 1 des Bundesja gdgesetzes unterstellt werden. Link zum Original
Verhaltensauffällige Wölfe sollen rasch und rechtssicher entnommen werden können.
Wortlaut im Programm
Bei verhaltensauffälligen Problemtieren muss einer asche und rechtssichere Entnahme ermöglicht werden. Link zum Original
Die Fischerei soll die Bestände erhalten und den Natur- und Tierschutz sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Fischerei, welche die Bestände erhält und den Natur- und Tierschutz sichert. Link zum Original
Nachhaltige Angelfischerei in Vereinen soll als praktischer Naturschutz anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Angelfischerei in den Vereinen ist gelebter, praktischer Naturschutz und entsprechend anzuerkennen. Link zum Original
Die Fischer sollen für ihre Gewässerpflege von der Landesregierung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Fischer pflegen Gewässer und arbeiten an deren ökologischen Aufwertung, sie haben daher die Unterstützung der Landesregierung verdient. Link zum Original
Die Erfordernisse der Binnenfischerei sollen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Erfordernisse der Binnenfischerei müssen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.