Zum Inhalt

FDP · Programm zur Landtagswahl Hessen 2018

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 28.04.2018 · Original

Das Programm enthält 74 von 1.368 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 74
  1. Der ländliche Raum wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb mehr und fokussierter in Bildung investieren, Mobilität in allen Dimensionen verbessern, Bürokratie abbauen ohne Sicherungen zu gefährden, Energie und Wohnraum bezahlbar machen, die (Aus-)Bildungsqualität steigern, Bürger vernetzen, den ländlichen Raum ebenso wie den Finanzplatz Frankfurt stärken Link zum Original
  2. Der ländliche Raum soll als attraktive Zukunftsregion und nicht nur als Ort der Landwirtschaft erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen attraktiven ländlichen Raum erhalten, indem wir ihn nicht nur als Ort der Landwirtschaft sehen, sondern als Zukunftsregion. Link zum Original
  3. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum sollen besonders gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern daher die Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum besonders und bringen die Digitalisierung genauso voran wie die Verkehrsverbindungen – ob Landesstraßen oder ÖPNV. Link zum Original
  4. Der ländliche Raum soll konsequent gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht eine konsequente Stärkung des ländlichen Raums. Link zum Original
  5. Landwirtschaftliche Unternehmer sollen ihre Betriebe selbstbestimmt auf Grundlage der guten fachlichen Praxis führen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten setzen uns für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer ein, die selbstbestimmt und sachkundig auf Grundlage der guten fachlichen Praxis ihre Betriebe führen. Link zum Original
  6. Staatliche Alimentierung und Bevormundung der Landwirtschaft werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Alimentierung und Bevormundung der Landwirtschaft lehnen wir ab. Link zum Original
  7. Einseitige Handelsbarrieren für Agrarprodukte werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Einseitige Handelsbarrieren lehnen wir daher ebenso ab wie eine Exporterstattung und handelsverzerrende Subventionen. Link zum Original
  8. Exporterstattungen und handelsverzerrende Subventionen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Einseitige Handelsbarrieren lehnen wir daher ebenso ab wie eine Exporterstattung und handelsverzerrende Subventionen. Link zum Original
  9. Unterschiedliche Produktions- und Qualitätsstandards bei importierten Agrarprodukten sollen kenntlich gemacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Umgekehrt müssen unterschiedliche Produktions- und Qualitätsstandards der pflanzlichen Erzeugung und der Tierhaltung bei Importprodukten kenntlich gemacht werden. Link zum Original
  10. Das Fördersystem der Gemeinsamen Agrarpolitik aus erster und zweiter Säule soll in der kommenden Förderperiode in bisheriger Gewichtung beibehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik in der kommenden Förderperiode für die Beibehaltung des Fördersystems aus erster und zweiter Säule in der bisherigen Gewichtung ein. Link zum Original
  11. Die Direktzahlungen sollen langfristig abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir die Direktzahlungen abbauen. Bei diesem langfristigen Anpassungsprozess muss jederzeit die Planungssicherheit gegeben sein. Link zum Original
  12. Beim Abbau der Direktzahlungen soll jederzeit Planungssicherheit bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir die Direktzahlungen abbauen. Bei diesem langfristigen Anpassungsprozess muss jederzeit die Planungssicherheit gegeben sein. Link zum Original
  13. Die nationale Umsetzung der Greening-Vorgaben soll auf Praktikabilität und Bürokratie überprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Die nationale Umsetzung der Greening- Vorgaben ist mit Blick auf Praktikabilität und Bürokratie weiterhin kritisch zu überprüfen. Link zum Original
  14. Land- und Forstwirtschaftsbetriebe sollen eine steuerbefreite Risikoausgleichsrücklage bilden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Betrieben der Land- und Forstwirtschaft wollen wir die Einrichtung einer steuerbefreiten Risikoausgleichsrücklage ermöglichen, damit sie eigenverantwortlich und selbstbestimmt für die branchentypischen Krisen der „Werkbank unter freiem Himmel“ vorsorgen können. Link zum Original
  15. In der Wertschöpfungskette des Lebensmittelhandels sollen fairer Wettbewerb und marktwirtschaftliche Preisbildung gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Die jüngsten Preiskrisen der Branche haben zudem gezeigt, dass wir wieder für einen fairen Wettbewerb und eine marktwirtschaftliche Preisbildung in der gesamten Wertschöpfungskette des Lebensmittelhandels sorgen müssen. Link zum Original
  16. Durch eine Reform des Genossenschaftsrechts sollen die starren Lieferbeziehungen zwischen Genossenschaften und Erzeugern modernisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht und Fusionskontrolle stärken, durch eine Reform des Genossenschaftsrechts die starren Lieferbeziehungen zwischen Genossenschaften und Erzeugern modernisieren und die innergenossenschaftliche Demokratie festigen. Link zum Original
  17. Die innergenossenschaftliche Demokratie soll gefestigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht und Fusionskontrolle stärken, durch eine Reform des Genossenschaftsrechts die starren Lieferbeziehungen zwischen Genossenschaften und Erzeugern modernisieren und die innergenossenschaftliche Demokratie festigen. Link zum Original
  18. Agrarinvestitionsförderprogramme sollen bei der Verteilung der Mittel der zweiten Säule stärker gewichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Agrarinvestitionsförderprogramme wollen wir bei der Verteilung der Mittel aus der zweiten Säule stärker gewichten und entbürokratisieren, Investitionen in Maßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls, effiziente Agrartechnik, Digitalisierung sowie in die Präzisionslandwirtschaft sollen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
  19. Investitionen in Tierwohl, effiziente Agrartechnik, Digitalisierung und Präzisionslandwirtschaft sollen verstärkt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Agrarinvestitionsförderprogramme wollen wir bei der Verteilung der Mittel aus der zweiten Säule stärker gewichten und entbürokratisieren, Investitionen in Maßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls, effiziente Agrartechnik, Digitalisierung sowie in die Präzisionslandwirtschaft sollen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
  20. Das Düngerecht soll in Hessen praxisgerecht und unbürokratisch umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine praxisgerechte und unbürokratische Umsetzung des Düngerechts in Hessen ein. Link zum Original
  21. Die Landwirtschaft soll beim effizienten Nährstoffeinsatz, bei der Vermeidung von Verlusten und beim Umweltschutz unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landwirtschaft dabei unterstützen, die Nährstoffe so effizient wie möglich einzusetzen, ungewollte Verluste zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. Link zum Original
  22. Vorrangig wird auf Beratung, Förderung effizienzsteigernder Maßnahmen und freiwillige Kooperationen mit Wasserversorgern gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir vorrangig auf Beratung, Förderung von effizienzsteigernden Maßnahmen und freiwillige Kooperationen mit Wasserversorgern. Link zum Original
  23. Die gute fachliche Praxis beim Einsatz moderner Pflanzenschutzwirkstoffe soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gute fachliche Praxis beim Einsatz moderner Wirkstoffe stärken und präzise Ausbringtechniken fördern, um unerwünschte Austräge zu minimieren. Link zum Original
  24. Präzise Ausbringtechniken sollen gefördert werden, um unerwünschte Austräge zu minimieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gute fachliche Praxis beim Einsatz moderner Wirkstoffe stärken und präzise Ausbringtechniken fördern, um unerwünschte Austräge zu minimieren. Link zum Original
  25. Die Entwicklung und Zulassung neuer Pflanzenschutzwirkstoffe darf nicht weiter verschleppt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb darf die Entwicklung und Zulassung neuer Wirkstoffe nicht weiter verschleppt werden. Link zum Original
  26. Die Nutzung digitaler Daten für die Präzisionslandwirtschaft wird als große Chance gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Große Chancen sehen wir in der Nutzung von digitalen Daten für die Präzisionslandwirtschaft: Der Einsatz von Sensoren, Drohnen- oder Satellitendaten, die Verknüpfung von Ertragskarten, Wetterprognosen und Bodenanalysen können die Effizienz im Pflanzenbau erheblich steigern. Link zum Original
  27. Bei der Umsetzung neuer EU-Vorschriften oder Gerichtsurteile soll die Rechts- und Planungssicherheit der Landwirte beachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Umsetzung neuer EU-Vorschriften oder Gerichtsurteile, wie etwa dem Urteil zu den Kastenständen, fordern wir Freie Demokraten eine Beachtung von Rechts- und Planungssicherheit für unsere Landwirte. Link zum Original
  28. Bei der Umsetzung von EU-Vorschriften und neuen Bestimmungen sollen faire, fachlich fundierte und nicht wettbewerbsverzerrende Regelungen gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Umsetzung von EU-Vorschriften in nationales Recht sowie beim Erlass neuer Bestimmungen fordern wir Freie Demokraten faire, fachlich fundierte und nicht wettbewerbsverzerrende Regelungen. Link zum Original
  29. Evidenzbasierte Forderungen nach mehr Tiergesundheit und Tierwohl gelten als berechtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Evidenzbasierte Forderungen nach Verbesserung der Tiergesundheit und des Tierwohls sind gleichwohl berechtigt. Link zum Original
  30. Überzogene nationale Alleingänge in der Tierhaltung, etwa bei Sauen und Rindern, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Überzogene nationale Alleingänge, wie etwa bei der Sauen- und Rinderhaltung, dienen jedoch allenfalls bedingt dem Tierwohl, sondern sie beschleunigen die Entwicklung hin zu Großbetrieben und zu einer Verlagerung der Nutztierhaltung in andere EU- Staaten und in Drittländer mit weniger strengen Regelungen und Kontrollmaßnahmen. Link zum Original
  31. Zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft soll Fairness hergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen wieder Fairness zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft schaffen und die einseitige Bevorzugung eines kleinen Teils der Landwirtschaft beenden. Link zum Original
  32. Die einseitige Bevorzugung der ökologischen Landwirtschaft soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen wieder Fairness zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft schaffen und die einseitige Bevorzugung eines kleinen Teils der Landwirtschaft beenden. Link zum Original
  33. Der Verbraucher soll allein über seine Kaufentscheidung bestimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Verbraucher entscheidet allein darüber, welche Produkte er kaufen möchte. Link zum Original
  34. Der Staat soll einseitige Kaufempfehlungen unterlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Einseitige Empfehlungen des Staates sollten daher unterlassen werden. Link zum Original
  35. Aufgabe des Staates ist es, für die einwandfreie Qualität landwirtschaftlicher Produkte zu sorgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Staates ist es für die einwandfreie Qualität der Produkte zu sorgen. Link zum Original
  36. Nutz- und Haustiere sollen tiergerecht gehalten und ernährt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten setzen uns für eine tiergerechte Haltung und Ernährung von Nutz- und Haustieren ein. Link zum Original
  37. Das Tier selbst soll im Mittelpunkt der Tierschutzbemühungen stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Tier selbst muss dabei im Mittelpunkt der Bemühungen stehen. Link zum Original
  38. Die Wissenschaft soll für jede Tierart spezifische, objektiv überprüfbare Indikatoren für Tiergerechtheit entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen es deshalb als Aufgabe der Wissenschaft an, für jede Tierart spezifische Indikatoren für Tiergerechtheit zu entwickeln, um objektiv überprüfbare Kennzahlen für die Tierhalter und Veterinäre bzw. Zertifizierer zu erhalten. Link zum Original
  39. Verfahren zur Vermeidung der Massentötung von Eintagsküken sollen schnellstmöglich nach Verfügbarkeit umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten begrüßen die neusten Forschungsergebnisse zur Vermeidung der Massentötung von Eintagsküken und fordern die schnellstmögliche Umsetzung nach ihrer Verfügbarkeit. Link zum Original
  40. Tierwohlverbesserungen in der Nutztierhaltung sollen durch gezielte Agrarinvestitionsförderung erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hinblick auf das Tierwohl notwendige Verbesserungen in der Nutztierhaltung wollen wir durch eine gezielte Agrarinvestitionsförderung erreichen. Bauliche Änderungen, die zu solchen Verbesserungen führen, müssen baurechtlich vorrangig genehmigungsfähig sein. Link zum Original
  41. Bauliche Änderungen für mehr Tierwohl sollen baurechtlich vorrangig genehmigungsfähig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hinblick auf das Tierwohl notwendige Verbesserungen in der Nutztierhaltung wollen wir durch eine gezielte Agrarinvestitionsförderung erreichen. Bauliche Änderungen, die zu solchen Verbesserungen führen, müssen baurechtlich vorrangig genehmigungsfähig sein. Link zum Original
  42. Die Teilnahme an Tierwohl-Zertifizierungen soll freiwillig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Teilnahme an Zertifizierungen soll dagegen auf Freiwilligkeit beruhen. Link zum Original
  43. Zeitgemäße Ausbildungs- und Forschungsställe zur Erforschung des Tierwohls sollen entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung zeitgemäßer Ausbildungs- und Forsch ungsställe ist unerlässlich, um das Tierwohl in den Bereichen Gesundheit, Nahrung, Wasser, Verhalten, Vermeidung von negativem Stress und Förderung positiver Emotionen zu erforschen. Link zum Original
  44. Künftige Tierhaltungssysteme sollen gemeinsam mit Landwirten auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die kommenden Generationen von Tierhaltungssystemen müssen in Zusammenarbeit mit praktischen Landwirten und auf Basis wissenschaftlicher Fakten entwickelt werden. Link zum Original
  45. Bei der Entwicklung von Tierhaltungssystemen sollen ressourcenschonende digitale Assistenzsysteme berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen auch ressourcenschonende digitale Assistenzsysteme der Landwirtschaft 4.0 berücksichtigt werden. Link zum Original
  46. Zusätzliche bürokratische Qualifizierungspflichten und Sachkundenachweise für Tierhalter werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Das in Deutschland im internationalen Vergleich ohnehin schon sehr hohe Ausbildungsniveau der landwirtschaftlichen Betriebsleiter muss mit diesen neuen Entwicklungen in der Nutztierhaltung Schritt halten. Dies ist weiterhin innerhalb der verschiedenen landwirtschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge sicherzustellen und nicht durch zusätzliche bürokratische Qualifizierungspfli chten und Sachkundenachweise. Link zum Original
  47. Für Tierhalter sollen tierartspezifische Weiterqualifizierungen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen für Tierhalter tierartspezifische Weiterqualifizierungen angeboten werden. Link zum Original
  48. Ein Freiwilliges Landwirtschaftliches Jahr analog zu FSJ, FPJ und FÖJ soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten fordern die Einführung eines „Freiwilligen Landwirtschaftlichen Jahres“ (FLJ) analog zu den bereits bestehenden Modellen von FSJ, FPJ und FÖJ. Link zum Original
  49. Die Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes soll überprüft und an neue Herausforderungen angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes überprüfen, an die neuen Herausforderungen anpassen und Optimierungsmöglichkeiten realisieren. Link zum Original
  50. Mit neuen Biotechnologien wie Genome-Editing soll offen und transparent umgegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit neuen Forschungsrichtungen der Biotechnologie wie dem „Genome-Editing“ wollen wir offen und transparent umgehen. Link zum Original
  51. Pauschale Verbote neuer Biotechnologien werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen pauschali sierende Verbote ab und fordern stattdessen eine faktenbasierte, ergebnisoffene Bewertung neuer Technologien sowie eine konsequente Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine bewusste Entscheidung ermöglicht. Link zum Original
  52. Neue Biotechnologien sollen faktenbasiert und ergebnisoffen bewertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen pauschali sierende Verbote ab und fordern stattdessen eine faktenbasierte, ergebnisoffene Bewertung neuer Technologien sowie eine konsequente Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine bewusste Entscheidung ermöglicht. Link zum Original
  53. Produkte neuer Biotechnologien sollen konsequent gekennzeichnet werden, um Verbrauchern eine bewusste Entscheidung zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen pauschali sierende Verbote ab und fordern stattdessen eine faktenbasierte, ergebnisoffene Bewertung neuer Technologien sowie eine konsequente Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine bewusste Entscheidung ermöglicht. Link zum Original
  54. Die Zukunft der nachhaltigen Forstwirtschaft mit ihren Funktionen für Wirtschaft, Ökologie und Naherholung soll gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Zukunft der nachhaltigen Forstwirtschaft mit ihren vielfältigen Funktionen für Wirtschaft, Ökologie und Naherholung sichern. Link zum Original
  55. Kleinprivatwald und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse sollen im Sinne eines Gemeinwohlausgleichs gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir im Sinne eines Gemei nwohlausgleichs den Kleinprivatwald und die forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse stär ken, um die nachhaltige Bewirtschaftung, die häufig im Nebenerwerb durchgeführt wird, zu unterstützen. Link zum Original
  56. Hessen Forst soll frei entscheiden können, welches Forstrevier nach FSC oder nach Alternativen zertifiziert wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dem Landesbetrieb Hessen Forst künftig, im Rahmen ökologischer und ökonomischer Grundsätze, die Freiheit geben, neu zu entscheiden, welches Forstrevier nach FSC oder Alternativen zertifiziert wird. Link zum Original
  57. Die Konflikte um die verpflichtende FSC-Zertifizierung des Staatswaldes sollen beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Ideologische Grabenkämpfe, die durch die zwanghafte FSC-Zertifizierung des Staatswaldes entstanden sind, wollen wir beenden. Link zum Original
  58. Ein Forstreferenzwert als Deckelung der Holzernte wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Festlegung eines Forstreferenzwertes im Sinne einer „Deckelung“ der Holzernte geben. Link zum Original
  59. Die Douglasie gilt als unverzichtbarer Bestandteil des klimaangepassten Waldumbaus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Douglasie als wärmeliebende Baumart ist in diesem Zusammenhang ein unverzichtbarer Bestandteil des zukunftssichernden Waldumbaus. Link zum Original
  60. Das Jagdrecht soll weiterhin auf Sachkunde und selbstbestimmtes Handeln der Jäger vertrauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Jagdrecht soll weiterhin Vertrauen in die Sachkunde und das selbstbestimmte Handeln von Jägerinnen und Jägern setzen sowie das Recht am Grundeigentum achten. Link zum Original
  61. Das Jagdrecht soll das Recht am Grundeigentum achten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Jagdrecht soll weiterhin Vertrauen in die Sachkunde und das selbstbestimmte Handeln von Jägerinnen und Jägern setzen sowie das Recht am Grundeigentum achten. Link zum Original
  62. Das Hessische Jagdgesetz darf durch die Jagdverordnung nicht ausgehöhlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass das bestehende Hessische Jagdgesetz durch die Ausführungsbestimmungen in der Hessischen Jagdverordnung nicht ausgehöhlt wird. Link zum Original
  63. Die geltende Hessische Jagdverordnung soll zurückgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die derzeit gültige Jagdverordnung muss deshalb zurückgenommen werden und die Schonzeiten müssen so angepasst werden, dass auch der Schutz des Niederwildes durch eine angemessene Jagd zeit von Raubtieren (Prädatoren) gewährleistet wird. Link zum Original
  64. Die Schonzeiten sollen so angepasst werden, dass Raubtiere zum Schutz des Niederwildes angemessen bejagt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die derzeit gültige Jagdverordnung muss deshalb zurückgenommen werden und die Schonzeiten müssen so angepasst werden, dass auch der Schutz des Niederwildes durch eine angemessene Jagd zeit von Raubtieren (Prädatoren) gewährleistet wird. Link zum Original
  65. Die ganzjährige Bejagung des Waschbären unter Einhaltung des Elternschutzes soll wieder ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die ganzjährige Bejagung des Waschbären unter Einhaltung des Elternschutzes muss wieder ermöglicht werden, um der massiven Ausbreitung des Waschbären etwas entgegenzusetzen. Link zum Original
  66. Jägerinnen und Jäger werden als staatlich anerkannte Naturschützer betrachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erkennen an, dass Jägerinnen und Jäger nach einer umfangreichen und fundierten Ausbildung und einer staatlich vorgeschriebenen und anspruchsvollen Prüfung staatlich anerkannte Naturschützer sind. Link zum Original
  67. Das Recht auf Eigentum soll im Jagdrecht stärker geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach unserer Überzeugung ist das Recht auf Eigentum stärker zu schützen; zumal es hier nicht um Besitzstand, sondern um Umweltschutz geht. Link zum Original
  68. Zum Schutz der Weidetierhaltung soll ein geordnetes Wolfsmanagement eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern zum Schutz der Weidetierhaltung ein geordnetes Wolfsmanagement. Link zum Original
  69. Der Wolf soll wie der Luchs ohne Jagdzeit in den Wildtierartenkatalog des Bundesjagdgesetzes aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Wolf sollte analog zur Zuordnung des Luchses ohne Zuweisung einer Jagdzeit dem Wildtierartenkatalog nach § 2 Absatz 1 des Bundesja gdgesetzes unterstellt werden. Link zum Original
  70. Verhaltensauffällige Wölfe sollen rasch und rechtssicher entnommen werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei verhaltensauffälligen Problemtieren muss einer asche und rechtssichere Entnahme ermöglicht werden. Link zum Original
  71. Die Fischerei soll die Bestände erhalten und den Natur- und Tierschutz sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Fischerei, welche die Bestände erhält und den Natur- und Tierschutz sichert. Link zum Original
  72. Nachhaltige Angelfischerei in Vereinen soll als praktischer Naturschutz anerkannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Angelfischerei in den Vereinen ist gelebter, praktischer Naturschutz und entsprechend anzuerkennen. Link zum Original
  73. Die Fischer sollen für ihre Gewässerpflege von der Landesregierung unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Fischer pflegen Gewässer und arbeiten an deren ökologischen Aufwertung, sie haben daher die Unterstützung der Landesregierung verdient. Link zum Original
  74. Die Erfordernisse der Binnenfischerei sollen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erfordernisse der Binnenfischerei müssen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de