Weiterbildungs- und Bildungsträger
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
CDU 43
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 4
- Ein neuer Masterplan für Jugendbildungsstätten wird aufgestellt.
- Eine engere Verzahnung der Bürgermedien mit Bildungsinitiativen in Schule, Jugend- und Seniorenarbeit wird geprüft.
- Die Vernetzung der Kultur von Vertriebenen und Spätaussiedlern mit Kultur- und Bildungseinrichtungen wird unterstützt.
- Außerschulische Lernorte der Erinnerungskultur werden gefördert.
SPD 39
Mehr Geld 4
- Erwachsenenbildung, Grundbildung und Alphabetisierung werden verlässlich finanziert.
- Musikschulen werden auskömmlich finanziert, um Beiträge stabil zu halten und Zugänge zu erweitern.
- Olympiastützpunkt, Bundesstützpunkte, Leistungszentren, Sportinternate, Mensen und die Landessportschule Osterburg werden verlässlich gefördert.
- Die landwirtschaftlichen Bildungs- und Hochschuleinrichtungen im Land werden auskömmlich finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Umwelt-Akademie soll Kooperationspartner des DIHK-Unternehmensnetzwerks „Bündnis für Biodiversität“ werden.
- Weiterbildungsagenturen werden verstetigt.
- Angebote der Erwachsenenbildung, Grundbildung und Alphabetisierung werden besser sichtbar gemacht.
- Das überbetriebliche Ausbildungszentrum für Tierhaltung in Iden wird zu einem Kompetenzzentrum ausgebaut.
- Träger von Qualifizierungsangeboten für ehrenamtliche Kommunalpolitiker werden besser unterstützt.
Bleibt wie bisher 2
Grüne 25
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
Linke 226
Mehr Geld 5
- Die Mittel für die politische Bildungsarbeit der Landeszentrale, der demokratischen politischen Landesstiftungen und der freien Träger werden deutlich erhöht.
- Die Investitionen in Kitas, Schulen, Hochschulen und Weiterbildung werden erhöht.
- In Schulen, Kitas, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Weiterbildung und digitale Infrastruktur wird dauerhaft und ausreichend investiert.
- Die Erwachsenenbildung wird über das Erwachsenenbildungsgesetz dauerhaft und auskömmlich vom Land finanziert.
- Am Institut für Brand- und Katastrophenschutz in Heyrothsberge entsteht ein neues Trainings- und Einsatzgelände.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 134
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
FW 133
Mehr Geld 3
- Das Land soll zusätzliche Mittel für Volkshochschulkurse zur Anpassung an die veränderte Berufswelt bereitstellen, etwa zu künstlicher Intelligenz, Soft Skills und Online-Marketing.
- Landesmittel für die Vermarktung von Volkshochschulen, besonders in sozialen Medien, sollen fortgeführt und erweitert werden.
- Die Fördermittel für die Erwachsenenbildung sollen erhöht werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 5616
Mehr Geld 8
- Über einen Förderwettbewerb werden pilothafte außerschulische Lernorte wie Begegnungszentren, Maker Spaces und Science Labs geschaffen.
- Der Betrieb der außerschulischen Lernorte wird finanziell abgesichert.
- Das Land stellt für den Ganztagsausbau an Grundschulen zusätzliche Mittel für externe Partner bereit.
- Für medienpädagogische Fortbildungsangebote des LISA und das Unterstützungssystem der Lehrerbildung werden zusätzliche Ressourcen bereitgestellt.
- Ab 2024 wird das gesetzlich festgeschriebene Budget der Erwachsenenbildungseinrichtungen per Novelle dynamisch an den Verbraucherpreisindex angepasst.
- Die Förderung der Jugendverkehrsschulen wird verstetigt.
- Das Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge wird personell unterstützt.
- Eine Nachwuchsoffensive soll für genügend Instrumentallehrkräfte an den Musikschulen sorgen.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Überbetriebliche Ausbildung und Ausbildungsstätten des Handwerks werden unterstützt, um die duale Berufsausbildung zu sichern.
- Für die Pflegeausbildung wird eine ehrenamtliche Ombudsstelle zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Ausbildungsträgern und Auszubildenden errichtet.
- In die Kommission zur Lehramtsausbildung sollen alle an der Lehrkräfteausbildung beteiligten Institutionen einbezogen werden, darunter die zweite Ausbildungsphase und die Zentren für Lehrerbildung.
- Flexiblere Ganztagsmodelle werden zugelassen, indem externe Partner über Landesrahmenverträge einfacher einbezogen werden können.
- Weitere Kooperationen mit staatlichen und politischen Institutionen, Trägern der Demokratiebildung und Medien im Land werden angestrebt.
- Das Zukunftszentrum Digitale Arbeit wird weiter ausgebaut.
- Die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsstätten des Handwerks werden unterstützt, um die duale Berufsausbildung abzusichern.
- Aus Laienmusik, Orchestern, Musikbildungseinrichtungen und Festivals soll ein Musikland als Marke und breites Netzwerk entwickelt werden.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 5
- Digitale Bildung, Umgang mit Heterogenität, interkulturelle Kompetenz, Demokratieförderung sowie Kinder- und Jugendschutz werden in allen Phasen der Lehramtsausbildung verbindlich vermittelt.
- Das Fort- und Weiterbildungsangebot des LISA wird hinsichtlich der Bedarfe der Lehrkräfte evaluiert.
- Das LISA intensiviert seine Arbeit zur Digitalisierung und digitalen Schulqualität.
- Einrichtungen der Erwachsenenbildung sollen neue Betätigungsfelder wie Schulkooperationen und digitale Lehrformate ausgestalten.
- Demokratiebildung und interkulturelle Bildung werden verbindlich in den Lehrplänen der Schulen, in relevanten Ausbildungs- und Studiengängen und in der Weiterbildung verankert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht