Arztpraxen und Gesundheitsanbieter
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 22
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 44
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die bestehenden Strukturen der Haus- und Fachärzte werden gestärkt.
- Eine behördenübergreifende Gesamtstrategie unterstützt Hamburger Unternehmen und Start-ups im Gesundheitswesen, in der Biotechnologie und in der Medizintechnik.
- Die Akteure im Gesundheitswesen, in der Biotechnologie und in der Medizintechnik werden besser vernetzt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Grüne 526
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 5
- Kinder ohne Kinderarzt werden erfasst und vom schulärztlichen Dienst weitergeleitet oder versorgt.
- Der Kinderschutz wird ressortübergreifend durch enge Zusammenarbeit von Kitas, Jugendämtern, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen und Justiz gestärkt.
- Die Trägerschaft von Praxen und Medizinischen Versorgungszentren wird für Patientinnen und Patienten transparent gemacht.
- In der Notfallversorgung soll ein umfassendes Qualitätsmanagement eingeführt werden.
- Die Notfallversorgung soll Daten mit überregionalen Registern austauschen.
Linke 12
FDP 146
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Arztpraxen erhalten städtebauliche Unterstützung, um die medizinische Versorgung in allen Stadtteilen zu sichern.
- Die sektorübergreifende digitale Plattforminfrastruktur im Gesundheitswesen wird ausgebaut.
- In der Sozialbehörde wird eine Koordinierungsstelle eingerichtet, die Unternehmen und Organisationen bei der Anwerbung von Fachkräften unterstützt.
- Bei Neubauten, Umbauten und Renovierungen sollen Arztpraxen und Praxisräume für Pflege- und Heilberufe stets berücksichtigt und priorisiert werden.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4
- Der Gesundheitssektor in Hamburg soll gemeinsam mit allen Akteuren weiterentwickelt werden.
- Der Rettungsdienst wird modernisiert.
- Der ambulante kassenärztliche Notdienst und die Rettungsleitstellen werden besser vernetzt.
- Rettungsdienste und Notaufnahmen werden durch mobile Notrufe sowie telefonische, KI- und videobasierte Vorberatung ärztlicher Bereitschaftsdienste entlastet.
BSW 24
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW 11
Koalitionsvertrag 786
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Es wird geprüft, wie die Stadt selbst als Vermieterin von Räumen für Haus- und Kinderarztpraxen in unterversorgten Stadtteilen auftreten kann.
- Es wird geprüft, ob und wo kommunale Medizinische Versorgungszentren zur Sicherstellung der Versorgung ermöglicht werden.
- Das Netz der Feuer- und Rettungswachen wird schrittweise ausgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
- Eigeneinrichtungen der Kassenärztlichen Vereinigung zur Deckung lokalen und regionalen Versorgungsbedarfs werden unterstützt.
- Die Niederlassung in Einzel- oder Gemeinschaftspraxen wird ebenso begrüßt wie die Versorgung durch Medizinische Versorgungszentren.
- Auf Bundesebene wird eine Reform der Notfallversorgung und des Rettungswesens einschließlich ihrer Finanzierung angestrebt.
- Die Digitalisierung der Prozesse der Notfallversorgung wird gezielt gefördert.
- Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit in der Notfallversorgung wird gezielt gefördert.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 7
- Hochspezialisierte Gesundheitsangebote sollen konzentriert erbracht werden.
- Kassenarztsitze sollen, wo notwendig, zielgerichtet und rechtssicher verortet werden.
- Medizinische Versorgungszentren privater Investoren sollen begrenzt und besser reguliert werden.
- Über die finanziellen Strukturen von MVZ privater Investoren soll Transparenz hergestellt werden.
- Eine Ausweitung des verbindlichen Einladungs- und Rückmeldewesens auf weitere U-Untersuchungen wird geprüft.
- Der Rettungsdienst wird durch verbindlichere Zusammenarbeit mit den übrigen Akteuren der Notfallversorgung gestärkt.
- Die Zielgenauigkeit der Notfallversorgung soll durch ein ausdifferenziertes Angebot, ärztliche Kompetenz in der Leitstelle und verbindlichere Zusammenarbeit mit Kassenärztlicher Vereinigung und Kliniken erhöht werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht