Arztpraxen und Gesundheitsanbieter
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD BY0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
CSU BY 22
FW BY 151
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Die Apotheken vor Ort bleiben erhalten.
- Apotheken vor Ort bleiben flächendeckend erhalten.
- Die Wirtschaftlichkeit der Apotheken vor Ort wird gesichert.
- Eine flächendeckende Gesundheitslandschaft mit freiberuflichen Ärzten, Hebammen, inhabergeführten Apotheken und starken Krankenhäusern bleibt erhalten.
Ohne klare Richtung 1
Grüne BY 13
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD BY 26
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Modell des Tele-Notarztes wird unterstützt.
- Die Kompetenzen der Rettungsdienste werden versicherungstechnisch abgesichert erweitert.
- Sozialpsychiatrische Krisendienste werden gesetzlich verankert.
- Die Finanzierungszusage für Wasser- und Bergrettungsdienste soll wieder in das Rettungsdienstgesetz aufgenommen werden.
- Rettungsdienste und Feuerwehr sollen in Notfällen ohne Beschränkungen grenzüberschreitend tätig werden können.
Weniger Pflichten 1
FDP BY 439
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
- Für Medizinische Versorgungszentren werden ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die Transparenz der Medizinischen Versorgungszentren für Patientinnen und Patienten wird verbessert.
- Für Medizinische Versorgungszentren wird eine Schilderpflicht eingeführt.
- Die Eintragung Medizinischer Versorgungszentren im Arztregister wird spezifiziert.
Linke BY 45
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Hausarztpraxen auf dem Land werden besonders unterstützt.
- Kommunale Versorgungszentren oder Polikliniken werden ermöglicht.
- Apotheken können niedrigschwellige Gesundheitsberatung und Prävention übernehmen.
- Ärztinnen, Ärzte, Krankenhäuser und medizinische Versorgungszentren werden unterstützt, um die Kapazitäten der Substitutionsbehandlung auszuweiten.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 162
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht