Arztpraxen und Gesundheitsanbieter
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Grüne0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 138
Mehr Geld 3
- Akteure vor Ort erhalten gesetzliche und finanzielle Spielräume für regional zugeschnittene Versorgung, darunter Regionalbudgets.
- Das Land fördert Investitionen in Arztpraxen ergänzend zu bestehenden Programmen der Kassenärztlichen Vereinigung.
- Die Kopplung der Finanzierungspauschale für Arztpraxen an erreichte Impfquoten wird abgeschafft.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Akteure vor Ort erhalten gesetzliche und finanzielle Spielräume für regional zugeschnittene Versorgung, darunter Regionalbudgets.
- Die strikte Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung wird weiter aufgehoben.
- Kommunale Trägerschaften von Arztpraxen werden gesetzlich ermöglicht.
- Notfallpraxen mit ärztlichem Bereitschaftsdienst werden gesetzlich ermöglicht.
- Die mobile medizinische Versorgung abgelegener Dörfer wird gesetzlich ermöglicht.
- Telemedizinische Netzwerke werden als fester Bestandteil der Regelversorgung anerkannt.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
- Kommunale Medizinische Versorgungszentren gelten nicht als Ersatz für eine grundlegende Strukturreform der ärztlichen Versorgung.
- Kommunale Medizinische Versorgungszentren gelten dort als sinnvoll, wo Versorgungslücken bestehen und freie Niederlassungen ausbleiben.
- Medizinische Versorgungszentren werden als Versorgungsknoten mit Haus- und Facharzt, Pflegediensten, Physiotherapie oder Apotheke unter einem Dach befürwortet.
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 45
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Der Ausbau Medizinischer Versorgungszentren in gemeinwohlorientierter Trägerschaft, besonders in ländlichen Räumen, wird unterstützt.
- Einrichtungen der Gesundheitsversorgung werden in Krisenlagen besonders berücksichtigt.
- Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz erhalten eine moderne Ausstattung.
Bleibt wie bisher 2
Linke 124
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 1317
Mehr Geld 6
- Eine Landesförderung unterstützt Gründung oder Übernahme von Apotheken in ländlichen Gebieten, um die Versorgung vor Ort zu sichern.
- Im Bund wird eine Anhebung des Apothekenfixums angestrebt, um die Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.
- Ein Vergütungsbonus für Landapotheken soll von der Bundesregierung unterstützt werden, damit Standorte im ländlichen Raum erhalten bleiben.
- Integrierte Notfallzentren werden landesweit eingerichtet und mit Investitionsmitteln ausgestattet.
- Akutleitstellen werden landesweit eingerichtet und mit Investitionsmitteln ausgestattet.
- Die finanzielle Förderung stationärer Hospizangebote wird ausgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Innovationen, Digitalisierung und Initiativen zur planetaren Gesundheit in Gesundheits- und Wellnessangeboten werden gefördert.
- Kur- und Heilbäder werden gezielt modernisiert.
- Gemeinsam mit den Akteuren der medizinischen Versorgung wird ein Perspektivplan für das Land aufgestellt.
- Die Krankenhausplanung berücksichtigt regionale Besonderheiten sowie ambulante und sektorenverbindende Angebote stärker.
- Weiterleitungen an den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder die Akutpflege erhalten eine rechtssichere Grundlage.
- Temporäre Rettungsstandorte in Tourismusregionen werden ermöglicht.
- Zusätzliche palliativmedizinische Konsiliardienste verzahnen den ambulanten und den stationären Sektor besser.
Weniger Pflichten 4
- Bürokratie im Gesundheitswesen wird abgebaut.
- Die ambulante Bedarfsplanung wird stärker in die Krankenhausplanung einbezogen, um die Notfallversorgung zu entlasten.
- Rechtliche Vorgaben werden abgebaut und flexibilisiert, damit sektorenverbindende Versorgung und die Zusammenarbeit der Versorgungsebenen leichter werden.
- Hilfsfristen werden bei nicht dringlichen Fällen im Zuge der Novelle des Rettungsdienstrechts flexibilisiert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 29
Mehr Geld 5
- Stattdessen soll konsequent in zivile Bereiche wie Infrastruktur, Bildung, umweltschonende Technologien sowie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen investiert werden.
- Die gesundheitliche Infrastruktur wird langfristig und unabhängig von Sparzwängen finanziert.
- Feuerwehr, Rettungsdienste, DLRG und Katastrophenschutzorganisationen erhalten moderne Ausstattung und hochwertige Aus- und Fortbildung.
- Haushaltsmittel werden statt neuer Schulden von Prestigeprojekten, ineffizienten Strukturen und überzogenen Rüstungsausgaben zu Bildung, Gesundheit, Pflege, Wohnen, kommunaler Infrastruktur und regionaler Wirtschaft umgeschichtet.
- Öffentliche Mittel werden gezielt in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Wohnen und kommunale Daseinsvorsorge gelenkt.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
FDP 445
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Vernetzung zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen wird gestärkt.
- Erhalt und Neueröffnung von Arztpraxen in unterversorgten Regionen werden gefördert.
- Telemedizinprojekte werden angeregt und beim Aufbau der Infrastruktur unterstützt, angelehnt an das rheinland-pfälzische Pilotprojekt Telemedizinische Assistenz zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum.
- Für inländische Apotheken und in- und ausländische Versandapotheken werden faire Rahmenbedingungen geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 4
- Medizinische Versorgungszentren auf Level I sollen die Grundversorgung von ambulanten Leistungen bis zu kurzen stationären Aufenthalten sichern.
- MVZ und andere Gesundheitszentren sichern die regionale Grundversorgung von ambulanten Behandlungen bis zu kurzen stationären Aufenthalten.
- Die Vernetzung zwischen Praxen, Kliniken, Rettungsdiensten, Pflege, Apotheken und Patienten wird vollständig digital gestaltet, damit Patientendaten schnell verfügbar sind.
- Für akute Belastungslagen an Schulen werden verbindliche Reaktions- und Vermittlungsstandards festgelegt.
FW 111
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 122
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht