Arztpraxen und Gesundheitsanbieter
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU RP 258
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Regionale Praxiskliniken werden gefördert und Praxen bei der Digitalisierung unterstützt.
- Die Terminservicestellen werden für kürzere Wartezeiten gestärkt.
- Rettungsketten werden digital verzahnt.
- Rettungshubschrauber werden mit Nacht- und Hinderniserkennung ausgestattet.
- Hebammen und Hebammenzentralen werden gezielt gefördert.
- Apotheken werden in die regionale Planung einbezogen, um die wohnortnahe Arzneimittelversorgung zu sichern.
Ohne klare Richtung 5
- Rettungsdienst und Notfallversorgung gelten als fester Bestandteil der Daseinsvorsorge.
- Der Rettungsdienst wird digitaler und besser vernetzt, um Notfallketten zu verkürzen.
- Bis 2030 werden alle stationären, ambulanten und rettungsdienstlichen Akteure digital vernetzt.
- Rettungsdienst und Krankenhäuser werden digital vernetzt.
- Sozialpädiatrische Zentren, Kinderschutzdienste und der Kinderschutzbund werden gestärkt.
SPD RP 1117
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Mit Projekten wie HÄPPI RLP wird die interprofessionelle Zusammenarbeit in Hausarztpraxen gefördert.
- Datenaustausch und Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten und Krankenkassen werden verbessert.
- Eine zentrale digitale Plattform für Gesundheit und Pflege wird geschaffen.
- Eine Beratungsoffensive zu digitalen Lösungen für Einrichtungen und Träger wird gestartet.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 10
- Wohnortnahe Apotheken gelten als unerlässlich für die Gesundheitsversorgung.
- Eine Reform der Apothekenvergütung wird angestrebt.
- Die Vor-Ort-Apotheken sollen zukunftsfest weiterentwickelt werden.
- Multiprofessionelle Teams in Praxen und Kliniken gelten als Zukunft der Versorgung.
- Der Rettungsdienst wird als integrierter Teil der Notfallversorgung mit Schnittstellen zu Notaufnahmen und kassenärztlichem Bereitschaftsdienst weiterentwickelt.
- Eine landesweit einheitliche, softwarebasierte Notrufabfrage wird eingeführt.
- Telemedizinische Anwendungen und digitale Einsatzdokumentation im Rettungsdienst werden ausgebaut.
- Eine datenbasierte Versorgungsplanung stationiert Rettungsmittel dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
- Die Luftrettung wird enger mit dem bodengebundenen Rettungsdienst und dem Telenotarzt verzahnt.
- Die Rettungskette von Ersthelfern über den Rettungsdienst bis zur Klinik soll nahtlos ineinandergreifen.
AfD RP 14
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 2
Grüne RP 13
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Linke RP 513
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 3
- Ambulante Medizin soll evidenzbasiert und bedarfsorientiert erbracht werden.
- Eine anonyme Spurensicherung wird landesweit auch ohne Anzeige angeboten, mit klaren medizinischen Standards.
- Polizei, Justiz, Jugendämter, Gesundheitswesen und Schulen erhalten Pflichtmodule zu häuslicher Gewalt in Ausbildung und Fortbildungen im Dreijahresrhythmus.
FW RP 7
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
FDP RP 116
Mehr Geld 6
- Haus- und Landarztpraxen werden gezielt gefördert.
- Hausärztliche und grundversorgende Leistungen werden entbudgetiert.
- Die Landesförderprogramme für Niederlassungen und Zweigpraxen werden verstetigt.
- Zuschüsse oder günstige Kredite für Praxisausstattung, Telemedizin und Digitalisierung werden bereitgestellt.
- Mobile Praxen und Zweigpraxen werden stärker gefördert.
- Für die gynäkologische Beweissicherung soll eine moderne Ausstattung bereitstehen.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Patientendaten sind in Klinik, Praxis, Pflege und Therapie verfügbar.
- Die digitale Gesundheitsplattform wird für alle Gesundheitsakteure einschließlich Pflege, Reha und sozialer Dienste geöffnet.
- Alle Gesundheitseinrichtungen werden vollständig an Glasfaser, 5G und Telematikinfrastruktur angebunden.
- Für ambulantes Operieren und Hygieneaufwand gibt es klare und verlässliche Vergütungsregeln.
- Praxisgründungen und -übernahmen werden durch schnellere Zulassungsverfahren erleichtert.
- Weiterbildungsverbünde zwischen Praxen, Kliniken und Universitäten werden gestärkt.
- Sektorenübergreifende Kooperationen zwischen Kliniken und niedergelassenen Ärzten sollen ausgebaut werden.
- Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitswesen soll ausgebaut werden.
- Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Rettungsdienst und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, einschließlich gemeinsamer Einsatz- und Reaktionsstrukturen.
Weniger Pflichten 2
BSW RP 221
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag 37
Mehr Geld 4
- Eine zeitnahe Erhöhung des Packungsfixums im Apothekenhonorar wird unterstützt.
- Ein Programm „Generationswechsel Landapotheke“ fördert Investitionen bei Apothekenübernahmen in strukturschwachen Regionen einmalig und befristet.
- Die Post-Covid-Ambulanzen werden gestärkt und durch verlässliche, bedarfsgerechte Finanzierung ausgebaut.
- Die Förderung von Hebammen-Kreißsälen und Hebammen-Zentralen wird verbessert.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht