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Gemeinnützige Wohnungsunternehmen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00
FDP00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 1024
Mehr Rechte oder Angebote 4
Bleibt wie bisher 2
Mehr Pflichten 10
CDU 1217
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 12
Grüne 6​7
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 6
Linke 20414
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 9
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 20
  1. Die GEWOBA wird auf eine konsequent sozial orientierte Mietenstrategie verpflichtet.
  2. Für kommunale Wohnungsgesellschaften wird eine Solarpflicht eingeführt.
  3. Staatliche Sanierungsförderung wird an Warmmietenneutralität gebunden.
  4. Staatliche Sanierungsförderung wird an die Fortführung der Sozialbindung gebunden.
  5. Bremen wird in der Innenstadt über die kommunalen Unternehmen GEWOBA und BREBAU selbst tätig.
  6. Kommunale Wohnungsgesellschaften kaufen gezielt Bestände an, die auf den Markt kommen.
  7. Neue Sozialwohnungen werden grundsätzlich von kommunalen Wohnungsgesellschaften erworben.
  8. GEWOBA und BREBAU werden im Einklang mit den wohnungs- und städtebaulichen Zielen der Stadt geführt.
  9. Für die kommunalen Wohnungsgesellschaften wird eine Strategie der Bestandserweiterung mit Gesamt- und Stadtteilzielen festgelegt.
  10. Die kommunalen Wohnungsgesellschaften verfolgen eine preisdämpfende Mietenstrategie mit keinen oder nur geringen Mietsteigerungen.
  11. Sanierungskosten werden von den kommunalen Wohnungsgesellschaften maßvoll und langfristig umgelegt.
  12. Die kommunalen Wohnungsgesellschaften erhalten gezielt Mietwohnraum deutlich unter der Sozialwohnungsgrenze.
  13. Die Ausschöpfung von Mieterhöhungspotenzialen ist bei den kommunalen Wohnungsgesellschaften kein Automatismus.
  14. GEWOBA und BREBAU vergeben Wohnraum diskriminierungsfrei ohne Nutzung der gesetzlichen Ausnahmen vom Gleichbehandlungsgrundsatz.
  15. Innovativer Neubau zu niedrigen Preisen wird wieder zentrale Aufgabe der kommunalen Wohnungsgesellschaften.
  16. Die mieterfreundlichen Regelungen der kommunalen Wohnungsgesellschaften werden in Kooperationsvereinbarungen oder einem Wohnungsversorgungsgesetz verankert.
  17. Öffentliche Wohnungsgesellschaften erhalten transparente und diskriminierungssensible Vergabestandards.
  18. Behörden, Wohnungsbaugesellschaften, Wohlfahrtsträger und Initiativen arbeiten bei der Wohnraumversorgung Geflüchteter enger zusammen.
  19. GEWOBA und BREBAU werden verstärkt zum Bau von Schulen und Kitas herangezogen.
  20. Mit gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften werden attraktive Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen geschaffen.
Koalitionsvertrag 15213
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 7
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 15
  1. Die BREBAU wird als kommunale Gesellschaft mit strategischen Immobilienankäufen und -entwicklungen betraut.
  2. Die Förderung energetischer Sanierung von Mietwohnungen wird an Warmmietenneutralität und die Fortführung der Sozialbindung geknüpft.
  3. Die kommunalen Wohnungsgesellschaften werden Vorbilder bei der Solarenergie und weiten Mieterstromangebote deutlich aus.
  4. Die stadteigenen Baugesellschaften GEWOBA und BREBAU werden beim Schulbau in die Pflicht genommen.
  5. Kommunale Wohnungsgesellschaften kaufen Wohnungsbestände an.
  6. Die Neubautätigkeit der kommunalen Wohnungsgesellschaften wird gesteigert.
  7. Mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden Zielgrößen für ihren Wohnungsbestand vereinbart.
  8. Die Eigentümerin der Grohner Düne wird zu einem guten Wohnumfeld verpflichtet oder die Immobilien werden öffentlich erworben.
  9. Die BREBAU erhält die Funktion einer Quartiersentwicklungsgesellschaft, die kleinere Immobilien entwickelt und Schrottimmobilien beseitigt.
  10. Geprüft wird eine aktive Rolle der kommunalen Wohnungsgesellschaften beim Wohnungstausch.
  11. Bei den kommunalen Wohnungsbaugesellschaften werden Modellprojekte zur Mietermitbestimmung durchgeführt und später ausgeweitet.
  12. Städtische Wohnungsunternehmen suchen bei drohenden Energiesperren, Kündigungen und Zwangsräumungen Alternativlösungen für kooperationsbereite Mieter.
  13. Bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden Schulungen zu Diversität und Antidiskriminierung durchgeführt.
  14. Mit den kommunalen Wohnungsgesellschaften wird eine preisdämpfende Mietenstrategie verankert.
  15. Die BREBAU erhält die Aufgabe strategischer Flächen- und Immobilienankäufe.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 1048
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 10

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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