Forderungen zu Energie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 21.12.2021 · Original
Der Vertrag enthält 57 von 2.662 Forderungen zu „Energie“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Vertrags
- 157Seiten im Original
- 2021Vertragsjahr
Keine Treffer.
Energie 57
Die Energie-, Wärme- und Mobilitätswende in der Stadt soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb entschlossen handeln, um die Energie-, Wärme- und Mobilitätswende in der Stadt voranzubringen. Link zum Original
Vereinbart werden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Senkung des Energieverbrauchs.
Wortlaut im Vertrag
Geeignete Maßnahmen der Effizienzsteigerung und des Einsatzes regenerativer Energien und Maßnahmen zur Senkung der Energieverbräuche Link zum Original
Vereinbart werden Maßnahmen zum Einsatz erneuerbarer Energien.
Wortlaut im Vertrag
Geeignete Maßnahmen der Effizienzsteigerung und des Einsatzes regenerativer Energien und Maßnahmen zur Senkung der Energieverbräuche Link zum Original
Der Bericht der Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ und das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm sind Leitlinien der Energiepolitik.
Wortlaut im Vertrag
Für die Koalition sind der Bericht der Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ sowie das „Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm“ (BEK) Leitlinien ihrer Energiepolitik. Link zum Original
Auf Basis von Energieatlas und Wärmekataster wird eine gesamtstädtische, ressortübergreifende Wärmeplanung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt, aufbauend auf dem Energieatlas und einem Wärmekataster, im Rahmen einer integrierten Infrastrukturplanung eine gesamtstädtische und ressortübergreifende Wärmeplanung an. Link zum Original
Die Wärmeleitplanung wird bei der Bauleitplanung berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Wärmeleitplanung wird bei der Bauleitplanung berücksichtigt. Link zum Original
Bei Neubauvorhaben wird eine Energieplanung eingefordert.
Wortlaut im Vertrag
Bei Neubauvorhaben werden wir eine Energieplanung einfordern. Link zum Original
Ein Berliner Erneuerbare-Wärme-Gesetz fördert unter Berücksichtigung der Mieten den Austausch fossiler Heizungen durch klimaneutrale Anlagen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem Berliner Erneuerbare-Wärme-Gesetz wird die Koalition, unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Mieten, die Wärmewende im Gebäudebereich weiter vorantreiben, indem sie den Austausch von fossil befeuerten Heizungen durch klimaneutrale Heizungsanlagen befördert. Link zum Original
Eine erneuerbare Wärmeversorgung wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt eine erneuerbare Wärmeversorgung an. Link zum Original
Im Heizungsbereich wird auf erneuerbare Energieträger gesetzt, vorzugsweise in Verbindung mit Wärmepumpen und Speichern.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt eine erneuerbare Wärmeversorgung an. Dafür setzt sie konsequent auf erneuerbare Energieträger im Heizungsbereich, vorzugsweise in Verbindung mit zum Beispiel Wärmepumpen und Speichern. Link zum Original
Im Einzelfall sind wasserstofffähige Gasheizungen zulässig.
Wortlaut im Vertrag
Im Einzelfall können Gasheizungen zum Einsatz kommen, die für den Wasserstoffeinsatz vorbereitet (H₂-ready) sind. Link zum Original
Die Potenziale klimaneutraler Wärme in der Stadt werden für die Wärmeversorgung erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will die Potenziale der klimaneutralen Wärme der Stadt für die Wärmeversorgung erschließen. Link zum Original
Die weitere Erprobung von Tiefengeothermie im Stadtgebiet wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Sie unterstützt die weitere Erprobung von Tiefengeothermie im Stadtgebiet, die effizientere Nutzung der Abwärme aus der Müllverbrennung, Abwärme aus Industrieprozessen und Rechenzentren, Ab- und flusswasserwärme, Solarthermie, die Nutzung von Großwärmepumpen, nachhaltiger Biomasse sowie die von Wasserstoff für die Spitzenlasten. Link zum Original
Abwärme aus Müllverbrennung, Industrieprozessen, Rechenzentren und Abwasser soll effizienter für die Wärmeversorgung genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Sie unterstützt die weitere Erprobung von Tiefengeothermie im Stadtgebiet, die effizientere Nutzung der Abwärme aus der Müllverbrennung, Abwärme aus Industrieprozessen und Rechenzentren, Ab- und flusswasserwärme, Solarthermie, die Nutzung von Großwärmepumpen, nachhaltiger Biomasse sowie die von Wasserstoff für die Spitzenlasten. Link zum Original
Solarthermie, Großwärmepumpen, nachhaltige Biomasse und Wasserstoff für Spitzenlasten werden für die Wärmeversorgung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Sie unterstützt die weitere Erprobung von Tiefengeothermie im Stadtgebiet, die effizientere Nutzung der Abwärme aus der Müllverbrennung, Abwärme aus Industrieprozessen und Rechenzentren, Ab- und flusswasserwärme, Solarthermie, die Nutzung von Großwärmepumpen, nachhaltiger Biomasse sowie die von Wasserstoff für die Spitzenlasten. Link zum Original
Bundesförderprogramme für die Wärmewende werden konsequent genutzt und durch Landesförderungen ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Förderprogramme des Bundes sind konsequent zu nutzen und durch Landesförderungen zu ergänzen. Link zum Original
Die gesetzlich vorgesehene Preisüberprüfung wird zeitnah eingeleitet.
Wortlaut im Vertrag
Den gesetzlichen Auftrag zur Preisüberprüfung wird die Koalition wahrnehmen und zeitnah einleiten. Link zum Original
Die Fernwärmeregulierungsbehörde wird aufgabengerecht ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die Fernwärmeregulierungsbehörde ist aufgabengerecht auszustatten. Link zum Original
Der Kohleausstieg soll möglichst vor 2030 umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die zügige Umsetzung des Kohleausstiegs möglichst vor 2030 hat Priorität. Link zum Original
Die Kohlenutzung im Kraftwerk Moabit soll spätestens 2026 enden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt an, dass die Kohlenutzung im Kraftwerk Moabit bis spätestens 2026 und im Kraftwerk Reuter-West bis spätestens 2028/29 beendet wird. Link zum Original
Die Kohlenutzung im Kraftwerk Reuter-West soll spätestens 2028/29 enden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt an, dass die Kohlenutzung im Kraftwerk Moabit bis spätestens 2026 und im Kraftwerk Reuter-West bis spätestens 2028/29 beendet wird. Link zum Original
Die Erweiterung bestehender Braunkohletagebaue wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg setzt sich die Koalition für eine gemeinsame Infrastrukturplanung ein und wendet sich gegen die Erweiterung bestehender Braunkohletagebaue. Link zum Original
Bis 2023 wird eine Machbarkeitsstudie zum planbaren und sozialverträglichen Ersatz von Erdgas beauftragt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird bis 2023 eine Machbarkeitsstudie beauftragen mit dem Ziel, einen planbaren und sozialverträglichen Ersatz von Erdgas in der Energieversorgung zu erreichen. Link zum Original
Eine Solarkampagne mit dem Berliner Handwerk soll den Ausbau von Solaranlagen beschleunigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird eine Solarkampagne initiieren, um gemeinsam mit dem Berliner Handwerk den Ausbau von Solaranlagen zu beschleunigen. Link zum Original
Der Masterplan Solarcity wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Auf dem Weg zu einer komplett regenerativen und dezentralen Energieversorgung will die Koalition den „Masterplan Solarcity“ vorantreiben und das Ausbauziel von 25 Prozent an der Berliner Stromerzeugung möglichst schon 2035 erreichen. Link zum Original
Solarenergie soll möglichst bis 2035 25 Prozent der Berliner Stromerzeugung erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Auf dem Weg zu einer komplett regenerativen und dezentralen Energieversorgung will die Koalition den „Masterplan Solarcity“ vorantreiben und das Ausbauziel von 25 Prozent an der Berliner Stromerzeugung möglichst schon 2035 erreichen. Link zum Original
Ein neues Solaranlagen-Förderprogramm der Investitionsbank setzt Anreize für einen schnelleren Ausbau.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem neuen Solaranlagen-Förderprogramm der Investitionsbank, welches auch Messkonzepte berücksichtigt wird die Koalition Anreize zur Beschleunigung des Ausbaus setzen. Link zum Original
Privatpersonen sollen Solaranlagen verstärkt durch das Berliner Stadtwerk realisieren lassen können.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird die Voraussetzungen schaffen, dass Solaranlagen von Privatpersonen verstärkt durch die Beauftragung des Berliner Stadtwerks realisiert werden können. Link zum Original
Das Informations- und Unterstützungsangebot des Solarzentrums wird verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Das Informations- und Unterstützungsangebot des Solarzentrums wird verstetigt. Link zum Original
Ein SolarReadiness-Programm für öffentliche Gebäude unterstützt den Solarausbau.
Wortlaut im Vertrag
Ein SolarReadiness-Programm für öffentliche Gebäude unterstützt den Solarenergieausbau. Link zum Original
Mieterstrom gilt als wesentlicher Baustein für Photovoltaik auf Berliner Dächern und die Beteiligung von Mietern an der Energiewende.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition sieht Mieterstrom als wesentlichen Baustein für die Erschließung der Photovoltaik-Potenziale der Berliner Dächer und die Beteiligung der Mieterinnen und Mieter an der Energiewende. Link zum Original
Gegenüber dem Bund wird auf erleichterte Rahmenbedingungen für Mieterstrom, dezentrale Quartiersversorgung und Sektorenkopplung hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich gegenüber dem Bund dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für Mieterstrom, aber auch von dezentralen Versorgungskonzepten in Quartieren, Sektorenkopplung und Digitalisierung erleichtert werden. Link zum Original
Gemeinsam mit Brandenburg soll das Stadtwerk unter Beteiligung der Kommunen Windenergieanlagen zubauen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Brandenburg strebt die Koalition den Zubau von Windenergieanlagen durch das Stadtwerk unter Beteiligung der Kommunen an. Link zum Original
Die mit Brandenburg entwickelte Wasserstoffstrategie wird umgesetzt und gegebenenfalls weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Einsatz von grünem Wasserstoff kann einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten. Die Koalition will deshalb die gemeinsam mit dem Land Brandenburg entwickelte Wasserstoffstrategie umsetzen und gegebenenfalls. weiterentwickeln. Link zum Original
Erneuerbarer Wasserstoff soll vorrangig dort eingesetzt werden, wo es keine Alternativen zur Dekarbonisierung gibt, etwa im Schwerlast-, Schiffs- und Flugverkehr oder in der Industrie.
Wortlaut im Vertrag
Dabei setzt sie auf die Anwendung von erneuerbarem Wasserstoff und sieht diese prioritär da, wo es noch keine Alternativen für die Dekarbonisierung gibt, wie zum Beispiel dem Schiffs-, Schwerlast- und Flugverkehr, der Industrie oder der Logistik. Link zum Original
Eine grüne Wasserstoffinfrastruktur an ausgewählten Wirtschaftsstandorten wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich in diesem Rahmen für die Entwicklung einer grünen Wasserstoffinfrastruktur an ausgewählten Wirtschaftsstandorten ein und prüft den Anschluss an das geplante Wasserstoff-Backbone. Link zum Original
Der Anschluss an das geplante Wasserstoff-Backbone wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich in diesem Rahmen für die Entwicklung einer grünen Wasserstoffinfrastruktur an ausgewählten Wirtschaftsstandorten ein und prüft den Anschluss an das geplante Wasserstoff-Backbone. Link zum Original
Landeseigene Betriebe werden in die pilotweise Erprobung grüner Wasserstofftechnologie eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Berlins Kompetenzen als innovativer Forschungs- und Wirtschaftsstandort werden genutzt und die landeseigenen Betriebe werden bei der pilotweisen Erprobung der grünen Wasserstofftechnologie eingebunden. Link zum Original
Die Berliner Stadtwerke werden zu einem zentralen Dienstleister für Mieterstrom, Quartierslösungen, Ladesäulen, Solar- und Windausbau und Wärmeprojekte gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Berliner Stadtwerke weiter stärken, damit das Stadtwerk ein zentraler Dienstleister für Mieterstromprojekte, Quartierslösungen, Ladesäulen, Solar- und Windenergieausbau und Wärmeprojekte in Berlin wird. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Stadtwerken und landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften bei Energieprojekten wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperation zwischen den Stadtwerken und den Berliner Wohnungsbaugesellschaften bei Solar- und anderen Energieprojekten wird ausgebaut. Link zum Original
Die Stadtwerke sollen möglichst viele Berliner als Kunden gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Mit weiterer Kundenwerbung sollen möglichst viele Berliner*innen als Kund*innen gewonnen werden. Link zum Original
Geprüft wird, ob die Berliner Stadtwerke aus den Wasserbetrieben herausgelöst werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft, ob im Rahmen der Neuordnung der Berliner Energiebeteiligungen die Berliner Stadtwerke gegebenenfalls aus den Wasserbetrieben herausgelöst werden sollen. Link zum Original
Das Fernwärmenetz soll rekommunalisiert werden, um die Fernwärme schneller zu dekarbonisieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt die Rekommunalisierung des Fernwärmenetzes mit dem Ziel einer beschleunigten Dekarbonisierung der Fernwärme an. Link zum Original
Eine Rekommunalisierung des Gasnetzes wird nach wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft eine Rekommunalisierung des Gasnetzes unter wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien. Link zum Original
Die GASAG soll als Gesamtunternehmen erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will die GASAG als Gesamtunternehmen erhalten. Link zum Original
Ausbau und Digitalisierung der rekommunalisierten Stromnetze haben für Klimaneutralität und Elektromobilität besondere Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Für die Koalition kommt dem Ausbau und der Digitalisierung der rekommunalisierten Stromnetze für die Klimaneutralität Berlins und auch für den Ausbau der Elektromobilität eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Bürger sollen über die BürgerEnergie Berlin mehr Mitwirkungsmöglichkeiten am Stromnetz erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt mehr Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger*innen mittels der BürgerEnergie Berlin am Stromnetz an, um so den Berliner*innen die Möglichkeit zu geben, die Energiewende konkret mitzugestalten und zu einem öffentlichen Unternehmen neuer Art beizutragen. Link zum Original
Langfristig wird ein integrierter Netzbetrieb für Strom, Gas, Wasser und Wärme angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Langfristiges Ziel ist ein integrierter Netzbetrieb Strom, Gas, Wasser und Wärme. Link zum Original
Das Land Berlin soll die Berliner Energieagentur vollständig übernehmen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt an, die Berliner Energieagentur durch das Land Berlin vollständig zu übernehmen, sie zu einer Energiewendeagentur weiterzuentwickeln und die wettbewerblichen Teile in die Berliner Stadtwerke zu überführen. Link zum Original
Die Berliner Energieagentur wird zu einer Energiewendeagentur weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt an, die Berliner Energieagentur durch das Land Berlin vollständig zu übernehmen, sie zu einer Energiewendeagentur weiterzuentwickeln und die wettbewerblichen Teile in die Berliner Stadtwerke zu überführen. Link zum Original
Die wettbewerblichen Teile der Energieagentur werden in die Berliner Stadtwerke überführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt an, die Berliner Energieagentur durch das Land Berlin vollständig zu übernehmen, sie zu einer Energiewendeagentur weiterzuentwickeln und die wettbewerblichen Teile in die Berliner Stadtwerke zu überführen. Link zum Original
Strom- und Gassperren sollen verringert und bei sozialen Härten ganz vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Um Energiearmut zu vermeiden, möchte die Koalition die Zahl der Strom- und Gassperren verringern und bei sozialen Härten ganz vermeiden. Link zum Original
Die Energieschuldenberatung der Verbraucherzentrale wird verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird die Energieschuldenberatung der Verbraucherzentrale verstetigen. Link zum Original
Auf Bundes- und Europaebene wird ein Verbot von Stromsperren gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich auf bundespolitischer und europäischer Ebene für ein Verbot von Stromsperren und für die Übernahme von Zahlungsausfällen durch die Sozialleistungsträger ein. Link zum Original
Produktion und Einsatz von Treibstoff aus erneuerbarem Strom werden am BER etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Produktion und den Einsatz von Treibstoff aus erneuerbarem Strom am BER etablieren und die Möglichkeit des Baus einer Demonstrationsanlage in seinem Umfeld für die Herstellung von strombasiertem Kerosin, die bereits im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes zur Förderung des Strukturwandels aus Bundesmitteln in Brandenburg vorgesehen ist, prüfen. Link zum Original
Der Bau einer Demonstrationsanlage für strombasiertes Kerosin im Umfeld des BER wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Produktion und den Einsatz von Treibstoff aus erneuerbarem Strom am BER etablieren und die Möglichkeit des Baus einer Demonstrationsanlage in seinem Umfeld für die Herstellung von strombasiertem Kerosin, die bereits im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes zur Förderung des Strukturwandels aus Bundesmitteln in Brandenburg vorgesehen ist, prüfen. Link zum Original
Mit Brandenburg werden gemeinsame Potenziale bei der Nutzung von Wasserstoff entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird mit der Landesregierung in Brandenburg den Dialog suchen, um insbesondere gemeinsame Potenziale bei der Nutzung von Wasserstoff zu entwickeln und bei der Nutzung von Holz als Rohstoff eng zu kooperieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 21, Grüne 25, Linke 45 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.