Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Koalitionsvertrag · Koalition aus Grüne und CDU · unterzeichnet 09.05.2016 · Original
Der Vertrag enthält 144 von 2.435 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 144Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Vertrags
- 140Seiten im Original
- 2016Vertragsjahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 144
Gesundheitsversorgung und Pflege sollen sich am Bedarf der Menschen orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Gesundheitsversorgung und Pflege, die sich am Bedarf der Menschen orientiert. Link zum Original
Das Land wird zum modernsten Standort für digitale Medizintechnik und digitale Gesundheitsversorgung entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unser Land zum modernsten Standort für digitale Medizintechnik und digitale Gesundheitsversorgung entwickeln. Link zum Original
Die Leistungen der Universitätsmedizin sollen angemessen vergütet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Leistungen der Universitätsmedizin angemessen vergütet werden. Link zum Original
Das Innovationsprogramm Pflege wird für sozialraumorientierte und innovative Versorgungsstrukturen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Innovationsprogramm Pflege werden wir im Sinne der Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen ausbauen. Link zum Original
Allen Menschen soll unabhängig vom gewählten Pflegeangebot ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen – unabhängig davon, für welches Pflegeangebot sie sich entscheiden. Link zum Original
Menschen sollen so lange sie wollen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.
Wortlaut im Vertrag
Die Menschen sollen so lange sie wollen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Link zum Original
Neben häuslicher Pflege und Heimunterbringung werden weitere Alternativen wie Wohngruppen für Pflegebedürftige benötigt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu brauchen wir neben häuslicher Pflege und Heimunterbringung weitere Alternativen, wie zum Beispiel Wohngruppen für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf. Link zum Original
Angebote und Unterstützung für Pflege und Assistenz zu Hause werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Angebote und Unterstützung für die Pflege und Assistenz zu Hause wollen wir weiter stärken und die häusliche Betreuung neben ambulanter und stationärer Pflege anerkennen und fördern. Link zum Original
Die häusliche Betreuung wird neben ambulanter und stationärer Pflege anerkannt und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Angebote und Unterstützung für die Pflege und Assistenz zu Hause wollen wir weiter stärken und die häusliche Betreuung neben ambulanter und stationärer Pflege anerkennen und fördern. Link zum Original
Die Tagespflege und die wohnortnahe stationäre Kurzzeitunterbringung werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Eine Form der Unterstützung ist der Ausbau der Tagespflege sowie die wohnortnahe stationäre Kurzzeitunterbringung. Link zum Original
Die ambulante Pflege wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die ambulante Pflege ausbauen und uns für eine kostendeckende Finanzierung für die häusliche Krankenpflege (HKP) einsetzen. Link zum Original
Eine kostendeckende Finanzierung der häuslichen Krankenpflege wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die ambulante Pflege ausbauen und uns für eine kostendeckende Finanzierung für die häusliche Krankenpflege (HKP) einsetzen. Link zum Original
Der Leistungskatalog der häuslichen Krankenpflege soll um die Steuerung des Pflegeprozesses ergänzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns beim Gemeinsamen Bundesausschuss dafür ein, dass der Leistungskatalog für die häusliche Krankenpflege um die wichtige Leistung der Steuerung des Pflegeprozesses ergänzt und eine tarifliche Bezahlung abgebildet wird. Link zum Original
In der häuslichen Krankenpflege soll eine tarifliche Bezahlung abgebildet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns beim Gemeinsamen Bundesausschuss dafür ein, dass der Leistungskatalog für die häusliche Krankenpflege um die wichtige Leistung der Steuerung des Pflegeprozesses ergänzt und eine tarifliche Bezahlung abgebildet wird. Link zum Original
Die Ergebnisse der Enquetekommission Pflege und des Seniorenkompasses werden als Grundlage genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Auf den Ergebnissen der Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg zukunftsorientiert und generationengerecht gestalten“ sowie auf den im Seniorenkompass des Sozialministeriums gewonnenen Erkenntnissen wollen wir aufbauen. Link zum Original
Eine qualitativ hochwertige und nachhaltig bezahlbare Pflege soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und nachhaltig bezahlbaren Pflege ist unser Ziel. Link zum Original
Pflegende Angehörige sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen pflegende Angehörige unterstützen. Link zum Original
Die Pflege von Angehörigen darf für die Pflegenden kein Armutsrisiko sein.
Wortlaut im Vertrag
Die Pflege von Angehörigen darf für die Pflegenden nicht zum Armutsrisiko führen. Link zum Original
Die Gesellschaft soll weiter für Demenz sensibilisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Es bedarf einer weiteren Sensibilisierung der Gesellschaft für Demenz. Link zum Original
Aufklärung und Hilfen für den Umgang mit Demenz sollen verstärkt vor Ort ankommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen, dass Aufklärung und Hilfen für den Umgang mit Demenz verstärkt vor Ort ankommen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird darauf hingewirkt, dass der besondere Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz im Krankenhaus abgebildet wird.
Wortlaut im Vertrag
Im Bund wollen wir darauf hinwirken, dass der besondere Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz im Krankenhaus abgebildet wird. Link zum Original
Der Grundsatz „Reha vor Pflege“ soll praktisch umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Grundsatz „Reha vor Pflege“ muss praktisch gelebt werden. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll einen Rechtsanspruch der Reha-Einrichtungen auf eine kostendeckende, leistungsorientierte Vergütung im SGB V und SGB IX verankern.
Wortlaut im Vertrag
Für die Verankerung eines Rechtsanspruchs der Reha-Einrichtungen auf eine leistungsorientierte Vergütung im SGB V und SGB IX, die die Investitionskosten zeitgemäßer Rehabilitationsmedizin (technische und räumliche Ausstattung) sowie die Qualitätsvorgaben und Personal- und Sachkostensteigerungen abdeckt, werden wir eine Initiative im Bundesrat starten. Link zum Original
Die Pflegekassen sollen an der Entscheidung über und der Finanzierung von Reha-Maßnahmen beteiligt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Beteiligung der Pflegekassen an der Entscheidung und der Finanzierung einer Reha-Maßnahme sicherstellen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenkassen und Pflegediensten bei der Verordnung häuslicher Krankenpflege soll erleichtert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen und Ärzten, Krankenkassen und Pflegediensten bei der Verordnung von HKP sollte erleichtert werden. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Entbürokratisierungsprojekte und Modellversuche in der Pflege wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen die Weiterentwicklung der erfolgreich durchgeführten Entbürokratisierungsprojekte und Modellversuche. Link zum Original
Die ambulante psychiatrische Pflege, insbesondere die Langzeitversorgung, wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Auch die ambulante psychiatrische Pflege (APP), insbesondere die ambulante Langzeitversorgung, wollen wir ausbauen. Link zum Original
Menschen mit Pflegebedarf sollen wohnortnah eine individuelle, ganzheitliche und kontinuierliche Beratung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wichtig ist uns, dass Menschen mit Pflegebedarf wohnortnah individuelle Beratung erhalten, die deren gesamte Lebenswirklichkeit in den Blick nimmt und eine kontinuierliche Begleitung gewährleistet. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte werden unter Berücksichtigung bestehender Strukturen auch als Anlaufstelle für Hospiz- und Palliativversorgung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Konzept der Pflegestützpunkte wollen wir, unter Berücksichtigung der schon bestehenden Strukturen, auch als Netzanlaufstelle Hospiz- und Palliativversorgung, weiterentwickeln. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung der Pflegestützpunkte wird die Unterstützung von Eigentümern beim barrierefreien Umbau von Wohnraum berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterstützung der Eigentümer bei der barrierefreien Umgestaltung des Wohnraums sowie die Zielsetzung, alltagsunterstützende Assistenzsysteme weiter zu erproben und in die Anwendung zu bringen, wollen wir bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Pflegestützpunkte berücksichtigen. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung der Pflegestützpunkte wird die Erprobung und Anwendung alltagsunterstützender Assistenzsysteme berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterstützung der Eigentümer bei der barrierefreien Umgestaltung des Wohnraums sowie die Zielsetzung, alltagsunterstützende Assistenzsysteme weiter zu erproben und in die Anwendung zu bringen, wollen wir bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Pflegestützpunkte berücksichtigen. Link zum Original
Der Aufbau einer flächendeckenden landesweiten Struktur aufsuchender individueller Beratung wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Den Aufbau einer flächendeckenden landesweiten Struktur zugehender, individueller Beratung werden wir unterstützen. Link zum Original
Ambulante Hospizdienste, auch im Ehrenamt, sollen zur Unterstützung von Patienten und Angehörigen gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso müssen die ambulanten Hospizdienste zur Unterstützung der Patienten und Angehörigen, auch im Ehrenamt, sowie die ambulante Palliativversorgung entsprechend gefördert werden. Link zum Original
Die ambulante Palliativversorgung soll gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso müssen die ambulanten Hospizdienste zur Unterstützung der Patienten und Angehörigen, auch im Ehrenamt, sowie die ambulante Palliativversorgung entsprechend gefördert werden. Link zum Original
Das Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz wird entlang der Evaluationsergebnisse weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) soll entlang der Ergebnisse der Evaluation weiter entwickelt werden. Link zum Original
Die Landesheimbauverordnung samt Richtlinien und die Personalverordnung für stationäre Einrichtungen werden auf Erleichterungen und Vereinfachungen überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) inkl. der Ermessenlenkenden Richtlinien und der Verordnung über personelle Anforderungen für stationäre Einrichtungen (PErsVO) wollen wir im Hinblick auf Möglichkeiten zu Erleichterungen und Vereinfachungen überprüfen. Link zum Original
Die Beratungsstelle für neue Wohnformen im Alter wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratungsstelle für neue Wohnformen im Alter werden wir ausbauen und Konzepte für bürgergestützte Wohngruppen stärken. Link zum Original
Konzepte für bürgergestützte Wohngruppen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratungsstelle für neue Wohnformen im Alter werden wir ausbauen und Konzepte für bürgergestützte Wohngruppen stärken. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll eine Mitverantwortung der sozialen Pflegeversicherung für die geriatrische Rehabilitation verankern.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir eine Bundesratsinitiative zur Umsetzung einer Mitverantwortung der sozialen Pflegeversicherung für die geriatrische Rehabilitation starten. Link zum Original
Zwischen gesetzlicher Krankenversicherung und sozialer Pflegeversicherung soll ein Ausgleichsmechanismus mit tatsächlichem Geldtransfer entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Es soll ein Ausgleichsmechanismus zwischen Gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und SPV entwickelt werden, der in einem tatsächlichen Geldmitteltransfer mündet. Link zum Original
Die medizinische Behandlungspflege im Pflegeheim könnte künftig durch eine Pauschalzahlung der Krankenversicherung an die Pflegeversicherung finanziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Gegenzug könnte die medizinische Behandlungspflege im Pflegeheim zukünftig sachgerechter durch eine pauschale Zahlung der GKV an die SPV finanziert werden. Link zum Original
Jede medizinisch notwendige Reha-Maßnahme soll tatsächlich genehmigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass jede medizinisch notwendige Reha-Maßnahme auch tatsächlich genehmigt wird. Link zum Original
Die Ablehnung einer Reha-Maßnahme durch die Kostenträger muss medizinisch fundiert begründet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Ablehnung einer Reha-Maßnahme durch die Kostenträger muss daher medizinisch fundiert begründet werden. Link zum Original
Ein breites Angebot an Rehabilitationsleistungen und eine auskömmliche Finanzierung der Einrichtungen werden im Blick behalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Notwendigkeit eines breitgefächerten Angebots an Rehabilitationsleistungen und eine auskömmliche Finanzierung der Einrichtungen im Auge behalten. Link zum Original
Durch enge Vernetzung der Akteure sollen nahtlose Übergänge und ein zeitnaher Beginn der Rehabilitation gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Nahtlose Übergänge durch eine enge Vernetzung der Akteure wollen wir sicherstellen und so einen zeitnahen Beginn der Rehabilitation ermöglichen. Link zum Original
Angebote der Palliativversorgung und Schmerzlinderung sollen für alle zugänglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Um dies zu erreichen, müssen Angebote der Palliativversorgung und der Schmerzlinderung für alle zugänglich sein und in Hospizen sowie Palliativstationen ausreichend Plätze zur Verfügung stehen. Link zum Original
In Hospizen und auf Palliativstationen sollen ausreichend Plätze zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Vertrag
Um dies zu erreichen, müssen Angebote der Palliativversorgung und der Schmerzlinderung für alle zugänglich sein und in Hospizen sowie Palliativstationen ausreichend Plätze zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ein Sterben ohne Schmerzen soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Ein Sterben ohne Schmerzen muss ermöglicht werden. Link zum Original
Die wohnortnahe Hospiz- und Palliativversorgung wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die wohnortnahe Hospiz- und Palliativversorgung ausbauen. Link zum Original
Die Hospizarbeit wird durch eine Förderung einmaliger Einrichtungskosten gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge des neuen Hospiz- und Palliativkonzeptes wollen wir die Hospizarbeit durch eine Förderung einmaliger Einrichtungskosten stärken. Link zum Original
Die allgemeine ambulante Palliativversorgung in der Regelversorgung soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Für die Verbesserung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung (AAPV) in der Regelversorgung und den flächendeckenden Aufbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) mit Palliative Care Teams werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung mit Palliative-Care-Teams soll flächendeckend aufgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Für die Verbesserung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung (AAPV) in der Regelversorgung und den flächendeckenden Aufbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) mit Palliative Care Teams werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung von Menschen in der Prostitution soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist auch die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen in der Prostitution ein Ziel. Link zum Original
Alle Menschen sollen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zu bedarfsorientierter Gesundheitsversorgung haben.
Wortlaut im Vertrag
Alle Menschen sollen einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zu einer bedarfsorientierten Gesundheitsversorgung haben. Link zum Original
Strukturelle Maßnahmen im Gesundheitswesen sollen vom Menschen aus gedacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Für eine gute Gesundheitsversorgung ist es unerlässlich, dass alle strukturellen Maßnahmen vom Menschen aus gedacht werden. Link zum Original
Gesundheitliche Versorgung soll umfassend, sektorenübergreifend, interprofessionell und innovativ sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass gesundheitliche Versorgung umfassend, sektorenübergreifend, interprofessionell und innovativ ist. Link zum Original
Parallelstrukturen in der Gesundheitsversorgung sollen vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir Parallelstrukturen vermeiden. Link zum Original
Im ganzen Land soll eine gute, bedarfsgerechte ambulante Versorgung durch Allgemein- und Fachärzte bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Eine gute und bedarfsgerechte ambulante ärztliche Versorgung durch Allgemein- und Fachärzte im ganzen Land ist uns wichtig. Link zum Original
Die Kassenärztliche Vereinigung soll den Sicherstellungsauftrag flächendeckend erfüllen.
Wortlaut im Vertrag
Die Kassenärztliche Vereinigung hat die Aufgabe diesen Sicherstellungsauftrag flächendeckend zu erfüllen. Link zum Original
Das Landärzteprogramm wird weiterentwickelt, um hausärztliche Versorgung besonders im ländlichen Raum zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Weil wir möchten, dass die Menschen in Baden-Württemberg, insbesondere im ländlichen Raum, auch in Zukunft sicher sein können, dass es eine Hausärztin oder einen Hausarzt in ihrer Nähe gibt, werden wir das Landärzteprogramm weiterentwickeln und das Fach Allgemeinmedizin stärken. Link zum Original
Das Fach Allgemeinmedizin wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Weil wir möchten, dass die Menschen in Baden-Württemberg, insbesondere im ländlichen Raum, auch in Zukunft sicher sein können, dass es eine Hausärztin oder einen Hausarzt in ihrer Nähe gibt, werden wir das Landärzteprogramm weiterentwickeln und das Fach Allgemeinmedizin stärken. Link zum Original
Die Niederlassung grundversorgender Fachärzte im ländlichen Raum soll verstärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir uns für eine verstärkte Niederlassung von grundversorgenden Fachärzten im ländlichen Raum einsetzen. Link zum Original
Stipendien für junge Mediziner für den ländlichen Raum werden in einem Modellprojekt erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Stipendien für junge Mediziner für den ländlichen Raum im Rahmen eines Modellprojekts erproben. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst und das Landesgesundheitsamt werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den öffentlichen Gesundheitsdienst sowie das Landesgesundheitsamt weiter stärken. Link zum Original
Die Gesundheitsberichterstattung wird weiterentwickelt und breiter aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Gesundheitsberichterstattung wollen wir weiterentwickeln und breiter aufstellen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe muss gestärkt werden. Link zum Original
Die Qualität der Versorgung erfordert interprofessionelle Teams und eine Aufwertung der Gesundheitsfachberufe.
Wortlaut im Vertrag
Für uns ist klar, dass die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Zukunft nur mit interprofessionellen Teams und durch eine Aufwertung der Gesundheitsfachberufe aufrechterhalten werden kann. Link zum Original
Die fachschulische Ausbildung als größte Säule der Pflegeausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen weiterhin die fachschulische Ausbildung als größte Säule in der Pflegeausbildung stärken. Link zum Original
Bei der Akademisierung der Pflege orientiert sich das Land an den Empfehlungen des Wissenschaftsrates.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich werden wir uns an den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Akademisierung orientieren. Link zum Original
In Modellprojekten werden Einsatzmöglichkeiten für akademisch ausgebildete Pflegekräfte entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Anhand von Modellprojekten werden wir Einsatzmöglichkeiten für akademisierte Pflegekräften entwickeln. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen von Pflegekräften, Hebammen und weiteren Gesundheitsfachberufen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns im Bund für eine Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte, Hebammen und weiterer Gesundheitsfachberufe ein. Link zum Original
Ein neues Pflegeberufegesetz des Bundes wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen, dass ein neues Pflegeberufegesetz im Bund auf den Weg gebracht wird. Link zum Original
Die Pflegeausbildung soll integrativ oder modular mit Spezialisierung am Ende gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine integrative oder modulare Ausbildung ein, bei der eine Spezialisierung am Ende der Ausbildung erfolgt und die hohe Qualifizierung und Professionalisierung in der Pflege erhalten bleibt. Link zum Original
Die Pflegeversicherung soll sich stärker an den Ausbildungskosten beteiligen.
Wortlaut im Vertrag
Wir fordern außerdem eine stärkere finanzielle Beteiligung der Pflegeversicherung an den Kosten der Ausbildung ein. Link zum Original
Beratungsangebote für Wiedereinsteiger in Gesundheitsfachberufe werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Beratungsangebote für Wiedereinsteiger in die Gesundheitsfachberufe ausbauen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Pflegeverbänden wird eine repräsentative Umfrage zur Pflegekammer auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in enger Zusammenarbeit mit den Pflege-Verbänden in Baden-Württemberg eine repräsentative Umfrage auf den Weg bringen. Link zum Original
Für die Ausbildung in der Notfallrettung soll eine verlässliche Finanzierung erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Ausbildung in der Notfallrettung für eine verlässliche Finanzierung einsetzen. Link zum Original
Neue Formen der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen werden angestoßen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden neue Formen der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen anstoßen. Link zum Original
Die Gesundheitsfachberufe sollen mehr Handlungsautonomie erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Handlungsautonomie für die Gesundheitsfachberufe und setzen uns deshalb im Bund für eine Weiterentwicklung der Heilkundeübertragungsrichtlinie ein. Link zum Original
Auf Bundesebene soll die Heilkundeübertragungsrichtlinie weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Handlungsautonomie für die Gesundheitsfachberufe und setzen uns deshalb im Bund für eine Weiterentwicklung der Heilkundeübertragungsrichtlinie ein. Link zum Original
Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich soll Gelder bedarfsgerecht verteilen.
Wortlaut im Vertrag
Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) soll als optimaler Verteilungsschlüssel die Gelder dorthin fließen lassen, wo sie vonnöten sind. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen Änderungen am Morbi-RSA für einen gerechten Ausgleich zwischen den Ländern erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene werden wir uns daher dafür einsetzen, dass notwendige Änderungen beim Morbi-RSA vorgenommen werden, um einen gerechten Ausgleich zwischen den Ländern herbeizuführen. Link zum Original
Regionale Gesundheitskonferenzen sollen passende regionale Versorgungskonzepte entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Regionale Gesundheitskonferenzen spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung passender Versorgungskonzepte für die jeweilige Region. Link zum Original
Regionale Versorgungskonzepte sollen mit der Landesebene und nach Vorgaben des sektorenübergreifenden Landesausschusses entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist uns wichtig, dass Konzepte in Abstimmung mit der Landesebene und nach Vorgaben des sektorenübergreifenden Landesausschusses entwickelt werden. Link zum Original
Die Rolle der Kommunen bei der Entwicklung künftiger Versorgungsstrukturen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Rolle der Kommunen wird bei der Entwicklung zukünftiger Versorgungsstrukturen gestärkt. Link zum Original
Die Telemedizin wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir die Telemedizin zielführend und nachhaltig ausbauen. Link zum Original
Eine Strategie zum Ausbau der Telemedizin im Land wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Strategie zum Ausbau der Telemedizin im Land entwickeln und im Rahmen von Modellprojekten erproben, wie digitale Infrastruktur und Gesundheitsversorgung zum Patientennutzen verbessert werden können. Link zum Original
In Modellprojekten wird erprobt, wie digitale Infrastruktur und Gesundheitsversorgung zum Patientennutzen verbessert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Strategie zum Ausbau der Telemedizin im Land entwickeln und im Rahmen von Modellprojekten erproben, wie digitale Infrastruktur und Gesundheitsversorgung zum Patientennutzen verbessert werden können. Link zum Original
Telemedizinische Anwendungsmodelle mit Aussicht auf Übernahme in die Regelversorgung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir telemedizinische Anwendungsmodelle unterstützen, die die Versorgung verbessern und die Aussicht haben, in die Regelversorgung überführt zu werden. Link zum Original
Für eine Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung, besonders in kleinen und mittleren Unternehmen, wird geworben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für eine Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung, insbesondere auch in kleinen und mittleren Unternehmen, werben. Link zum Original
Vor- und Nachsorge durch Hebammen sowie hebammengeleitete Geburtshilfe werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Vor- und Nachsorge durch Hebammen, sowie die hebammengeleitete Geburtshilfe im Land deshalb stärken und machen uns für die Absicherung der freiberuflichen Hebammen stark. Link zum Original
Freiberufliche Hebammen sollen abgesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Vor- und Nachsorge durch Hebammen, sowie die hebammengeleitete Geburtshilfe im Land deshalb stärken und machen uns für die Absicherung der freiberuflichen Hebammen stark. Link zum Original
Eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe im ganzen Land soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe im ganzen Land sicherzustellen. Link zum Original
Zur Sicherung der Hebammenversorgung werden zügig Gespräche mit Krankenkassen, kommunalen Landesverbänden und Hebammen aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Hebammenversorgung im Land zu sichern, werden wir zügig Gespräche mit Krankenkassen, Kommunalen Landesverbänden und Hebammen aufnehmen. Link zum Original
Für die Versorgung mit freiberuflicher Hebammenhilfe soll eine dauerhaft tragfähige Lösung gefunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, eine dauerhaft tragfähige Lösung für die Versorgungsstrukturen mit freiberuflicher Hebammenhilfe in Baden-Württemberg zu finden. Link zum Original
Die Überwachung gesetzlicher Vorgaben bei Herstellung, Handel und Anwendung von Arzneimitteln und Medizinprodukten wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten ist uns wichtig. Wir wollen die wirksame Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben bei der Herstellung, beim Handel und bei der Anwendung stärken. Link zum Original
Auch im ländlichen Raum sollen genügend niedrigschwellige sozialpsychiatrische Beratungsangebote vorhanden sein.
Wortlaut im Vertrag
Es müssen auch im ländlichen Raum genügend niedrigschwellige Beratungsangebote (sozialpsychiatrische Dienste) vorhanden sein für Menschen, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind. Link zum Original
Der Landespsychiatrieplan wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Landespsychiatrieplan konsequent weiterentwickeln. Link zum Original
Krisen- und Notfalldienste in der Psychiatrie sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei ist uns ein Ausbau von Krisen- und Notfalldiensten und Home-Treatment Angeboten besonders wichtig. Link zum Original
Home-Treatment-Angebote in der Psychiatrie sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei ist uns ein Ausbau von Krisen- und Notfalldiensten und Home-Treatment Angeboten besonders wichtig. Link zum Original
Unterschiedliche Hilfesysteme sollen besser füreinander nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unterschiedliche Hilfesysteme besser füreinander nutzbar machen und vor allem für ältere Menschen und junge Betroffene ausbauen. Link zum Original
Hilfesysteme für ältere Menschen und junge Betroffene mit psychischen Erkrankungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unterschiedliche Hilfesysteme besser füreinander nutzbar machen und vor allem für ältere Menschen und junge Betroffene ausbauen. Link zum Original
Alternative Heilmethoden sollen langfristig in die Regelversorgung und den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, dass alternative Heilmethoden langfristig in die Normalversorgung integriert und in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen werden. Link zum Original
Eine geschlechtsspezifische Gesundheitsberichterstattung wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher die geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung ausbauen, das Differenzbewusstsein an medizinischen Fakultäten fördern, eine geschlechtsspezifische Gesundheitsberichterstattung einführen und unabhängige Beratung fördern Link zum Original
Unabhängige Beratung zu Frauen- und Männergesundheit wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher die geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung ausbauen, das Differenzbewusstsein an medizinischen Fakultäten fördern, eine geschlechtsspezifische Gesundheitsberichterstattung einführen und unabhängige Beratung fördern Link zum Original
Gesunde Lebenswelten sollen gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Gestaltung gesunder Lebenswelten ist für uns ein wichtiges Ziel. Link zum Original
Die Präventionspolitik wird im Landesausschuss für Prävention und Gesundheitsförderung strategisch koordiniert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir die Präventionspolitik im Land im Rahmen des Landesauschusses für Prävention und Gesundheitsförderung strategisch koordinieren und die Arbeit des Ausschusses intensiv begleiten. Link zum Original
Unabhängige Beratung, etwa zu HIV/AIDS, wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Unabhängige Beratungsmöglichkeiten beispielsweise im Bereich HIV/AIDS möchten wir auch weiterhin fördern. Link zum Original
Die Drogen- und Suchtpolitik stützt sich auf Prävention und Beratung, Hilfe und Therapie sowie Schadensminderung und Überlebenshilfe.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen für eine verantwortungsvolle Drogen- und Suchtpolitik, die auf den bewährten Säulen von Prävention und Beratung, Hilfeangeboten und Therapie sowie Schadensminderung und Überlebenshilfen beruht. Link zum Original
Abhängigkeiten sollen verhindert, Kinder und Jugendliche geschützt und Schwerstabhängigen geholfen werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, der Entstehung von Abhängigkeiten und gesundheitlichen Schäden vorzubeugen, Kinder und Jugendliche zu schützen und Schwerstabhängigen zu helfen. Link zum Original
Örtliche Präventionsangebote gegen Alkoholmissbrauch im öffentlichen Raum werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für örtliche Präventionsangebote gegen Alkoholmissbrauch im öffentlichen Raum ein. Link zum Original
Besonders Jugendliche sollen vor riskantem Alkoholkonsum bewahrt werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere Jugendliche sollen dabei vor riskantem Alkoholkonsum bewahrt werden. Link zum Original
Die Kommunen werden bei Konzepten zum Umgang mit problematischem Alkoholkonsum im öffentlichen Raum weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kommunen weiterhin bei der Entwicklung von Konzepten zum Umgang mit problematischem Alkoholkonsum im öffentlichen Raum unterstützen und die Förderung der Präventionsprojekte fortsetzen. Link zum Original
Die Förderung von Präventionsprojekten gegen Alkoholmissbrauch wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kommunen weiterhin bei der Entwicklung von Konzepten zum Umgang mit problematischem Alkoholkonsum im öffentlichen Raum unterstützen und die Förderung der Präventionsprojekte fortsetzen. Link zum Original
In der Drogen- und Suchtpolitik gilt der Grundsatz Hilfe vor Strafe.
Wortlaut im Vertrag
Eine verantwortungsvolle Drogen- und Suchtpolitik folgt dem Grundsatz Hilfe vor Strafe. Link zum Original
Es soll ein bedarfsgerechtes Therapieangebot für Suchterkrankungen geben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein bedarfsgerechtes Angebot zur Therapie von Suchterkrankungen. Link zum Original
Behandlung und Therapie von Sucht sollen der individuellen Situation entsprechen.
Wortlaut im Vertrag
Die Wahl der geeigneten Behandlung oder Therapie muss der individuellen Situation gerecht werden. Link zum Original
Die Substitutionsbehandlung wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Substitutionsbehandlung ist ein anerkannter und bewährter Baustein der Suchthilfe, den wir weiterhin unterstützen werden. Link zum Original
Auf Bundesebene soll die Betäubungsmittelverordnung überarbeitet und das Substitutionsrecht an neue Erfordernisse und Erkenntnisse angepasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir uns im Bund für eine Überarbeitung der Betäubungsmittelverordnung einsetzen mit dem Ziel, das Substitutionsrecht an die gewandelten Erfordernisse und wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Link zum Original
Angebote zur Schadensminderung für Drogenkonsumenten werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Angebote zur individuellen Schadensminderung für Drogenkonsumenten weiterentwickeln und unterstützen aufsuchende Programm, in denen Drogenkonsumenten erreicht und über Risiken aufgeklärt werden sollen. Link zum Original
Aufsuchende Programme zur Risikoaufklärung von Drogenkonsumenten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Angebote zur individuellen Schadensminderung für Drogenkonsumenten weiterentwickeln und unterstützen aufsuchende Programm, in denen Drogenkonsumenten erreicht und über Risiken aufgeklärt werden sollen. Link zum Original
Die Belange psychisch belasteter älterer Menschen werden in die Aufgaben der Gemeindepsychiatrischen Verbünde integriert.
Wortlaut im Vertrag
Die Belange älterer Menschen mit psychischen Belastungen wollen wir in die Aufgabengebiete der Gemeindepsychiatrischen Verbünde integrieren und dafür sorgen, dass die eigenständigen Versorgungssysteme zu Gunsten der Nutzer bestmöglich kooperieren. Link zum Original
Die eigenständigen psychiatrischen Versorgungssysteme sollen bestmöglich zugunsten der Nutzer kooperieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Belange älterer Menschen mit psychischen Belastungen wollen wir in die Aufgabengebiete der Gemeindepsychiatrischen Verbünde integrieren und dafür sorgen, dass die eigenständigen Versorgungssysteme zu Gunsten der Nutzer bestmöglich kooperieren. Link zum Original
Das Land kommt seiner Verantwortung für die Krankenhausinvestitionen nach.
Wortlaut im Vertrag
Baden-Württemberg wird seiner Verantwortung für die Investitionen in die Krankenhäuser des Landes gerecht werden. Link zum Original
An der dualen Finanzierung der Krankenhäuser wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur dualen Finanzierung. Link zum Original
Das Land stellt zusätzliche Mittel zur Kofinanzierung des Krankenhausstrukturfonds bereit.
Wortlaut im Vertrag
Der Krankenhausstrukturfonds bietet den Ländern die Möglichkeit, insgesamt 500 Millionen Euro abzurufen. Wir stellen von Seiten des Landes zusätzliche Mittel für die Co-Finanzierung zur Verfügung. Link zum Original
Die Zentren für Psychiatrie werden finanziell angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die Zentren für Psychiatrie sind eine wichtige Säule der Infrastruktur im Land. Sie leisten auch mit der Unterbringung von psychisch kranken Straftätern im Maßregelvollzug einen essentiellen Beitrag für die Sicherheit im Land. Wir möchten deshalb die Zentren finanziell angemessen ausstatten. Link zum Original
Die Krankenhausplanung soll sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Krankenhausplanung vorantreiben, die sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf der Bevölkerung orientiert sowie ambulante und stationäre Angebote intelligent miteinander verzahnt. Link zum Original
Ambulante und stationäre Angebote sollen in der Krankenhausplanung verzahnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Krankenhausplanung vorantreiben, die sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf der Bevölkerung orientiert sowie ambulante und stationäre Angebote intelligent miteinander verzahnt. Link zum Original
Die Krankenhausförderung wird nach transparenten Kriterien mit Blick auf Strukturqualität und Erreichbarkeit weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Förderung von Krankenhäusern nach transparenten Kriterien, unter besonderer Berücksichtigung von Strukturqualitätskriterien und Erreichbarkeit, weiterentwickeln. Link zum Original
Das Vergütungssystem soll zur flächendeckenden Sicherung der Krankenhausversorgung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für eine Weiterentwicklung des Vergütungssystems zur flächendeckenden Sicherstellung der Krankenhausversorgung einsetzen. Link zum Original
Die Fallpauschalen sollen überprüft werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk auf die Überprüfung der Fallpauschalen legen und uns im Bund dafür einsetzen, dass es künftig eine bessere Abbildung der Personalkosten im Pflegebereich gibt. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen Personalkosten im Pflegebereich künftig besser abgebildet werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk auf die Überprüfung der Fallpauschalen legen und uns im Bund dafür einsetzen, dass es künftig eine bessere Abbildung der Personalkosten im Pflegebereich gibt. Link zum Original
Kommunale Krankenhäuser sollen eine wichtige Säule der Versorgung bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Kommunale Krankenhäuser sollen eine wichtige Säule der Versorgung bleiben. Link zum Original
Zur Sicherung kommunaler Krankenhäuser soll auf Bundesebene das Wettbewerbsrecht geändert werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur Sicherung des Krankenhauswesens im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge werden wir uns deshalb im Bund für eine Änderung des Wettbewerbsrechts einsetzen. Link zum Original
Die Suchtpolitik bezieht auch nicht-stoffgebundene Süchte ein.
Wortlaut im Vertrag
Eine verantwortungsvolle Drogen- und Suchtpolitik, die gesundheitspolitisch konsequent handelt, bezieht auch die nicht-stoffgebundenen Süchte ein. Link zum Original
Im Bund und mit anderen Ländern sollen wirksame und rechtssichere Regelungen im Glücksspielrecht erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns im Bund und gemeinsam mit anderen Ländern für wirksame und rechtssichere Regelungen im Glücksspielrecht einsetzen. Link zum Original
Im Glücksspielrecht stehen Suchtprävention sowie Jugend- und Spielerschutz im Vordergrund.
Wortlaut im Vertrag
Dabei stehen für uns die Suchtprävention sowie der Jugend- und Spielerschutz im Vordergrund. Link zum Original
Die Empfehlungen der Enquetekommission Pflege werden bei der Fachkräftegewinnung berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Besondere Berücksichtigung sollen die Empfehlungen der Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg zukunftsorientiert und generationengerecht gestalten“ bei der Fachkräftegewinnung finden. Link zum Original
Therapieangebote für traumatisierte Flüchtlinge werden flächendeckend erfasst und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Therapieangebote für traumatisierte Flüchtlinge und die Dolmetscherdienste sollen in Baden-Württemberg flächendeckend erfasst und bedarfsgerecht ausgebaut werden. Hierzu ist die Expertise der Landesärztekammer und der Berufsverbände einzubinden. Link zum Original
Dolmetscherdienste werden flächendeckend erfasst und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Therapieangebote für traumatisierte Flüchtlinge und die Dolmetscherdienste sollen in Baden-Württemberg flächendeckend erfasst und bedarfsgerecht ausgebaut werden. Hierzu ist die Expertise der Landesärztekammer und der Berufsverbände einzubinden. Link zum Original
Beim Ausbau der Traumatherapie und Dolmetscherdienste werden Landesärztekammer und Berufsverbände eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Die Therapieangebote für traumatisierte Flüchtlinge und die Dolmetscherdienste sollen in Baden-Württemberg flächendeckend erfasst und bedarfsgerecht ausgebaut werden. Hierzu ist die Expertise der Landesärztekammer und der Berufsverbände einzubinden. Link zum Original
Die Finanzierung der Behandlung traumatisierter Flüchtlinge wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Therapie der Traumatisierten ist Voraussetzung dafür, sie in die Gesellschaft integrieren zu können. Eine Finanzierung der Behandlung ist sicherzustellen. Link zum Original
Die Erkenntnisse der Enquetekommission Pflege zur kultursensiblen Pflege werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen soziale Dienste und Einrichtungen auch auf die Bedürfnisse von Menschen mit internationalen Wurzeln ausrichten und beispielsweise die Erkenntnisse der Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg zukunftsorientiert und generationengerecht gestalten“ zur kultursensiblen Pflege umsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (Grüne BW 56, CDU BW 56 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.