Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und CDU · Original
Der Vertrag enthält 32 von 936 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Vertrags
- 77Seiten im Original
- 2016Vertragsjahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 32
Telemedizin soll in der ambulanten und stationären Versorgung etabliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dieser Weg soll durch das Nutzen der Chancen der Telemedizin und das Etablieren in der ambulanten und stationären Versorgung fortgesetzt werden. Link zum Original
Forschung zur Telemedizin wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Ein Baustein wird dabei die weitere Unterstützung durch entsprechende Forschungsförderung zugunsten der Telemedizin sein. Link zum Original
Eine Strategie für den digitalen Wandel in Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft wird initiiert.
Wortlaut im Vertrag
Elektronische Kommunikations - und Informationstechnologien können die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Qualität der Gesundheitsversorgung weiter verbessern, weshalb die Koalition eine Strategie für den digitalen Wandel in der Gesundheitsversorgung und in der Gesundheitswirtschaft initiiert sowie die Entwicklung und den Einsatz von IT -Lösungen fördern wird. Link zum Original
Entwicklung und Einsatz von IT-Lösungen im Gesundheitswesen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Elektronische Kommunikations - und Informationstechnologien können die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Qualität der Gesundheitsversorgung weiter verbessern, weshalb die Koalition eine Strategie für den digitalen Wandel in der Gesundheitsversorgung und in der Gesundheitswirtschaft initiiert sowie die Entwicklung und den Einsatz von IT -Lösungen fördern wird. Link zum Original
Gezielte Präventionsmaßnahmen von der Kita über die Schule bis zur betrieblichen Gesundheitsförderung und zum Arbeitsschutz werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden gezielte Präventionsmaßnahmen von der Kita über die Schule bis hin zur betrieblichen Gesundheitsförderung und zum betrieblichen Arbeitsschutz weiter fortsetzen. Link zum Original
Eine Landesvereinbarung zur Umsetzung der nationalen Präventionsstrategie wird abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden eine Landesvereinbarung zur Umsetzung der nationalen Präventionsstrategie mit den Partnern abschließen und den Landesaktionsplan „Gesundheitsförderung und Prävention“ entsprechend fortschreiben. Link zum Original
Der Landesaktionsplan „Gesundheitsförderung und Prävention“ wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden eine Landesvereinbarung zur Umsetzung der nationalen Präventionsstrategie mit den Partnern abschließen und den Landesaktionsplan „Gesundheitsförderung und Prävention“ entsprechend fortschreiben. Link zum Original
Die Umsetzung der Kinder- und Jugendgesundheitsziele wird mit allen Akteuren und den Eltern weiter verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Gesunderhaltung der Kinder und Jugendlichen werden die Koalitionspartner die Umsetzung der Kinder - und Jugendgesundheitsziele in Zusammenarbeit mit allen Akteuren der Gesundheitsversorgung und den Eltern weiterhin mit viel Nachdruck verfolgen. Link zum Original
Der Runde Tisch „Guter Start ins Leben“ wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Runde Tisch „Guter Start ins Leben“ wird fortgeführt. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der öffentliche Gesundheitsdienst ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitswesens. Die Koalitionspartner sind sich einig, dass dieser Bereich gesichert wird. Link zum Original
Alle Möglichkeiten des Landes werden genutzt, um mit neuen Ansätzen die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in den Ländlichen GestaltungsRäumen zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Das Land steht durch den demografischen Wandel und seine Folgen in den Ländlichen Gestaltungs Räumen vor großen Herausforderungen in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Koalition wird alle Möglichkeiten des Landes nutzen, um mit neuen Ansätzen Lösungen zu finden. Link zum Original
Die Empfehlungen der Enquetekommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ zu Gesundheit und Pflege sind Richtschnur.
Wortlaut im Vertrag
Dabei orientiert sich die Koalition an den Empfehlungen der Enquetekommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ zu Gesundheit und Pflege. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung im Land muss langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, dass die Gesundheitsversorgung in Mecklenburg -Vorpommern langfristig gesichert werden muss. Link zum Original
Mit allen Beteiligten und externem Sachverstand wird ein langfristiges Konzept zur sektorenübergreifenden Versorgungsplanung entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre werden mit allen Beteiligten unter Hinzuziehung externen Sachverstandes ein zukunftsfähiges, langfristiges Konzept zur sektorenübergreifenden Versorgungsplanung entwickeln. Die Koalitionspartner werden die guten Erfahrungen mit den medizinischen Versorgungszentren (MVZ), den Gesundheitszentren, Ärztehäusern und Polikliniken einbeziehen. Link zum Original
Die Erfahrungen mit MVZ, Gesundheitszentren, Ärztehäusern und Polikliniken werden in das Konzept einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre werden mit allen Beteiligten unter Hinzuziehung externen Sachverstandes ein zukunftsfähiges, langfristiges Konzept zur sektorenübergreifenden Versorgungsplanung entwickeln. Die Koalitionspartner werden die guten Erfahrungen mit den medizinischen Versorgungszentren (MVZ), den Gesundheitszentren, Ärztehäusern und Polikliniken einbeziehen. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Gesundheitsversorgung und Rettungsdienst wird vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung und vor allem auch im Rettungsdienst weiter voranbringen. Link zum Original
Das Konzept „Telematik im Gesundheitswesen“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner entwickeln das Konzept „Telematik im Gesundheitswesen. Strategie zur Sicherung und Verbesserung der medizinischen Versorgung in Mecklenburg - Vorpommern. Motto: Lasst Daten reisen, nicht Patienten“ weiter. Dazu müssen die Akteure die elektronischen Kommunikations - und Informationstechnologien weiter verbessern. Link zum Original
Die elektronischen Kommunikations- und Informationstechnologien im Gesundheitswesen sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner entwickeln das Konzept „Telematik im Gesundheitswesen. Strategie zur Sicherung und Verbesserung der medizinischen Versorgung in Mecklenburg - Vorpommern. Motto: Lasst Daten reisen, nicht Patienten“ weiter. Dazu müssen die Akteure die elektronischen Kommunikations - und Informationstechnologien weiter verbessern. Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum für Allgemeinmedizin organisiert die Weiterbildung angehender Hausärzte und soll Qualität und Ansehen des Berufs erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Allgemeinmedizin werden die Koalitionspartner die Weiterbildung der angehenden Hausärzte des Landes organisieren und die Qualität sowie das Ansehen dieser Berufsgruppe erhöhen. Link zum Original
Gemeinsam mit Kassenärztlicher Vereinigung, Ärztekammer, Krankenkassen und Krankenhäusern werden etwa Stipendienprogramme für Medizinstudenten eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu wollen sie gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Ärztekammer, den Krankenkassen und Krankenhäusern zum Beispiel Stipendienprogramme für Medizinstudenten auf den Weg bringen. Link zum Original
Unter Achtung der körperlichen Integrität wird die Durchsetzung einer Impfpflicht für alle Kinder gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden sich die Koalitionspartner unter Achtung und Schutz der körperlichen Integrität für die Durchsetzung der Impfpflicht für alle Kinder einsetzen. Link zum Original
Die geriatrische Versorgung muss gemeinsam mit der Selbstverwaltung weiter verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die geriatrische Versorgung gemeinsam mit den Akteuren der Selbstverwaltung weiter verbessert werden muss. Link zum Original
Die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze I bis III wird konstruktiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Um künftig eine qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung flächendeckend zu gewährleisten, hat der Bund die Pflegestärkungsgesetze I bis III auf den Weg gebracht. Die Koalitionspartner werden die Umsetzung dieser Gesetze konstruktiv begleiten und eine Anpassung des Landespflegegesetzes und des Einrichtungenqualitätsgesetzes vornehmen. Link zum Original
Landespflegegesetz und Einrichtungenqualitätsgesetz werden angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Um künftig eine qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung flächendeckend zu gewährleisten, hat der Bund die Pflegestärkungsgesetze I bis III auf den Weg gebracht. Die Koalitionspartner werden die Umsetzung dieser Gesetze konstruktiv begleiten und eine Anpassung des Landespflegegesetzes und des Einrichtungenqualitätsgesetzes vornehmen. Link zum Original
Die Finanzierung des Landesanteils an den Pflegestützpunkten wird unter Beteiligung weiterer Akteure langfristig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Bedürfnisse der älteren Generation stärker berücksichtigen und die Finanzierung des Landesanteils an den Pflegestützpunkten, die als örtliche Anlaufstellen für Pflegebedürftige beziehungsweise deren Angehörige dienen, unter partnerschaftlicher Beteiligung weiterer Akteure langfristig sichern. Link zum Original
Die kommunale Pflegesozialplanung wird mit bereits bereitgestellten Haushaltsmitteln zu seniorenpolitischen Gesamtkonzepten weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die kommunale Pflegesozialplanung wird mit den bereits im Haushalt zur Verfügung gestellten Mitteln zu „seniorenpolitischen Gesamtkonzepten“ weiterentwickelt. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte übernehmen künftig auch Angebote der Wohnberatung.
Wortlaut im Vertrag
Künftig sollen die Pflegestützpunkte auch Angebote der Wohnberatung übernehmen. Link zum Original
Die Berufsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Berufsbedingungen in der Pflege verbessern. Link zum Original
Die Pläne der Bundesregierung für eine schulgeldfreie Ausbildung im Kranken- und Pflegebereich werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb unterstützen sie die Pläne der Bundesregierung für eine schulgeldfreie Ausbildung im Kranken- und Pflegebereich. Link zum Original
Notwendigkeit und Voraussetzungen einer Pflegekammer für Mecklenburg-Vorpommern werden unter Einbeziehung aller Akteure geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Notwendigkeiten und die Voraussetzungen zur Einrichtung einer Pflegekammer für Mecklenburg -Vorpommern unter Einbeziehung aller Akteure prüfen. Link zum Original
Die Hospiz- und Palliativversorgung schwerstkranker und sterbender Menschen wird weiterentwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen durch Hospize und die ambulanten und stationären Möglichkeiten der Palliativversorgung weiterentwickeln und unterstützen. Link zum Original
Die Handlungsempfehlungen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen werden durch die Netzwerkarbeit des Runden Tisches Hospiz- und Palliativversorgung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland sollen hierbei insbesondere durch die Netzwerkarbeit im Rahmen des Runden Tisches Hospiz- und Palliativversorgung unterstützt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.