Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus Grüne und CDU · unterzeichnet 09.05.2016 · Original
Der Vertrag enthält 82 von 2.435 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 82Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Vertrags
- 140Seiten im Original
- 2016Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 82
Städte und Gemeinden werden so bewahrt und weiterentwickelt, dass alle an ihrer Lebensqualität teilhaben können.
Wortlaut im Vertrag
Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bieten in ihrer historisch gewachsenen Struktur und ihrer Vielfalt Heimat und Lebensqualität. Diese gilt es so zu bewahren und weiterzuentwickeln, dass alle daran teilhaben können. Link zum Original
Die Position Baden-Württembergs als Holzbauland wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir Baden-Württembergs Position als Holzbauland stärken sowie zur Förderung des Handwerks und der innovativen Holzbau-Unternehmen weiter ausbauen. Link zum Original
Ein Schaufenster für Architektur, Ingenieurbaukunst und Baugeschichte wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein Schaufenster für Architektur, Ingenieurbaukunst und Baugeschichte unterstützen. Link zum Original
Das Instrument der Internationalen Bauausstellung wird stärker genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Instrument der Internationalen Bauausstellung wollen wir stärker nutzen. Link zum Original
Architekten, Planer und Ingenieure werden bei der Digitalisierung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Architektinnen und Architekten, Planerinnen und Planer sowie Ingenieurinnen und Ingenieure schaffen Bauten, die unsere Lebenswelt prägen. Ihre Dienstleistungen unterliegen einer großen technologischen Dynamik. Wir unterstützten sie bei der Digitalisierung und werden Möglichkeiten und Folgen des Building Information Modeling in die Digitalisierungsstrategie des Landes einbeziehen. Link zum Original
Möglichkeiten und Folgen des Building Information Modeling werden in die Digitalisierungsstrategie des Landes einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Architektinnen und Architekten, Planerinnen und Planer sowie Ingenieurinnen und Ingenieure schaffen Bauten, die unsere Lebenswelt prägen. Ihre Dienstleistungen unterliegen einer großen technologischen Dynamik. Wir unterstützten sie bei der Digitalisierung und werden Möglichkeiten und Folgen des Building Information Modeling in die Digitalisierungsstrategie des Landes einbeziehen. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird künftig transparenter dargestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Städtebauförderung leistet einen bedeutenden Beitrag zur städtebaulichen Erneuerung der Städte und Gemeinden. Diese soll künftig transparenter dargestellt und auf die Belebung und Weiterentwicklung bzw. Neuausrichtung von bestehenden Wohnraumquartieren fokussiert werden. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird auf die Belebung, Weiterentwicklung und Neuausrichtung bestehender Wohnquartiere fokussiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Städtebauförderung leistet einen bedeutenden Beitrag zur städtebaulichen Erneuerung der Städte und Gemeinden. Diese soll künftig transparenter dargestellt und auf die Belebung und Weiterentwicklung bzw. Neuausrichtung von bestehenden Wohnraumquartieren fokussiert werden. Link zum Original
Städte und Gemeinden werden auf dem Weg zur Sozialen Stadt und bei der Gestaltung des Wohnumfelds unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir unsere Städte und Gemeinden auf ihrem Weg zur Sozialen Stadt und bei der gesellschaftspolitischen Ausgestaltung des Wohnraumumfeldes unterstützen. Link zum Original
Stadtentwicklung, Wohnen, Mobilität und Infrastrukturen der Daseinsvorsorge werden zusammen gedacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Stadtentwicklung, Wohnen, Mobilität und die Infrastrukturen der Daseinsvorsorge zusammen denken. Link zum Original
Attraktive Quartiere sind sozial und kulturell durchmischt, inklusiv, kinderfreundlich und nachhaltig.
Wortlaut im Vertrag
Attraktive Quartiere sind für uns sozial und kulturell durchmischt, inklusiv, kinderfreundlich und nachhaltig. Link zum Original
Mit einer aktiven Städte- und Wohnungsbaupolitik werden Ballungszentren und Ländlicher Raum gleichermaßen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir mit einer aktiven Städte- und Wohnungsbaupolitik unsere Ballungszentren und den Ländlichen Raum gleichermaßen stärken. Link zum Original
Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum wird schnell geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Schnell ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Link zum Original
Die Interessen von Mietern, Vermietern und Eigentümern werden in Einklang gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Uns ist es wichtig, sowohl die Interessen der Mieter als auch die Interessen der Vermieter und Eigentümer in Einklang zu bringen. Link zum Original
Eine Wohnraum-Allianz wird eingerichtet, die Leitlinien für die verstärkte Schaffung von Wohnraum erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher eine Wohnraum-Allianz einrichten, die gemeinsame Leitlinien für die verstärkte Schaffung von Wohnraum erarbeiten wird. Link zum Original
Die Landesinitiative Baukultur wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Landesinitiative Baukultur fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Die soziale Mietwohnraumförderung wird vereinfacht, flexibilisiert und attraktiver gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Die soziale Mietwohnraumförderung werden wir vereinfachen, flexibilisieren und attraktiver machen. Link zum Original
Neben 15- und 25-jährigen Belegungsbindungen wird optional eine 30-jährige Belegungsbindung angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Neben 15- und 25-jähriger Belegungsbindung wollen wir optional auch eine 30-jährige Belegungsbindung anbieten. Link zum Original
Genossenschaften, Baugruppen und gemeinnützig orientierten privaten Investoren wird der Zugang zur Förderung von sozialgebundenem Mietwohnraum erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen neuen und kleineren Akteuren wie Genossenschaften, Gemein - schaftsvorhaben von Eigentümern (Baugruppen) und gemeinnützig orientierten privaten Investoren, die neuen sozialgebundenen Mietwohnraum schaffen wollen, den Zugang zum Programm erleichtern und prüfen hierzu Bürgschaftsmodelle. Link zum Original
Für neue und kleinere Akteure im sozialen Mietwohnungsbau werden Bürgschaftsmodelle geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen neuen und kleineren Akteuren wie Genossenschaften, Gemein - schaftsvorhaben von Eigentümern (Baugruppen) und gemeinnützig orientierten privaten Investoren, die neuen sozialgebundenen Mietwohnraum schaffen wollen, den Zugang zum Programm erleichtern und prüfen hierzu Bürgschaftsmodelle. Link zum Original
Die Auflegung eines revolvierenden Wohnraumförderfonds BW wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Auflegung eines revolvierenden Wohnraumförderfonds BW wollen wir prüfen. Link zum Original
Die Landeswohnraumförderung und das Wohnraumprogramm für Flüchtlinge werden verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben die Verzahnung der Landeswohnraumförderung und des Wohnraumprogramms für Flüchtlinge an. Link zum Original
Ein Baukastensystem macht Zuschüsse und Zinsprogramm für sozialen Mietwohnraum, Anschlussunterbringung, genossenschaftliches Wohnen und Ertüchtigung von Wohnraum kombinierbar.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist ein Baukastensystem, bei dem Zuschüsse und Zinsprogramm als Instrumente und die Zwecke Schaffung allgemeinen sozialen Mietwohnraums, Anschlussunterbringung und genossenschaftliches Wohnen oder Ertüchtigung von Wohnraum in Eigentümergemeinschaften kombinierbar sind. Link zum Original
Private und öffentliche Träger sind antragsberechtigt.
Wortlaut im Vertrag
Antragsberechtigt sollen Private und öffentliche Träger sein. Link zum Original
Im laufenden Programm für Flüchtlingswohnen werden die Wohnflächenvorgaben für einzelne Unterbringungen und für Familien flexibilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Bis zur Einrichtung des einheitlichen Wohnraumförderprogramms wollen wir im laufenden Programm für Flüchtlingswohnen, das die Kommunen mit 25 Prozent der Baukosten bei der Anschlussunterbringung unterstützt, die Wohnflächenvorgaben bei einzelnen Unterbringungen und der von Familien flexibilisieren. Link zum Original
Die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben den Ausbau der Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen an. Link zum Original
Das Land unterstützt Hochschulstädte und -gemeinden weiterhin bei der Schaffung zusätzlichen studentischen Wohnraums.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird weiterhin die Städte und Gemeinden mit Hochschulen bei der Schaffung zusätzlichen studentischen Wohnraums unterstützen. Link zum Original
Mietwohnraum und sozialer Wohnungsbau werden dezentral und integriert ohne neue Trabantensiedlungen realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere Mietwohnraum und sozialer Wohnungsbau soll dezentral und integriert ohne neue Trabantensiedlungen realisiert werden. Link zum Original
Eine gute soziale Durchmischung wird erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Eine gute soziale Durchmischung muss ebenso erreicht werden wie lebensphasengerechte Wohnmöglichkeiten – so zum Beispiel durch Mehrgenerationenhäuser und barrierefreie Wohnungen. Link zum Original
Lebensphasengerechte Wohnmöglichkeiten wie Mehrgenerationenhäuser und barrierefreie Wohnungen werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Eine gute soziale Durchmischung muss ebenso erreicht werden wie lebensphasengerechte Wohnmöglichkeiten – so zum Beispiel durch Mehrgenerationenhäuser und barrierefreie Wohnungen. Link zum Original
Über die Städtebauförderung und das Landessanierungsprogramm wird integrierte Stadtentwicklung weiterhin mit nichtinvestiven Mitteln unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Städtebauförderung, insbesondere dem Landessanierungsprogramm, unterstützen wir integrierte Stadtentwicklung auch weiterhin mit nichtinvestiven Mitteln. Link zum Original
Herausragende Planungen und Bauprojekte für attraktiven und städtebaulich vielfältigen Wohnraum können gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Neu geschaffener Wohnraum soll attraktiv und städtebaulich vielfältig sein. Deshalb kann es eine Förderung für herausragende Planungen und Bauprojekte geben. Link zum Original
Modellhafte Vorhaben integrativen und nachhaltigen Wohnungsbaus in Verbindung mit Stadt- und Dorfentwicklung können gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Förderfähig können damit modellhafte Vorhaben sein, in denen integrativer und nachhaltiger Wohnungsbau beispielhaft umgesetzt und mit Stadt- und Dorfentwicklung verbunden wird. Link zum Original
Ein städtebaulicher Dialog „Smart City – Smart Region“ stößt die Diskussion über moderne und digitale Städte an.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auf Basis eines städtebaulichen Dialogs mit dem Titel „Smart City – Smart Region“ die Diskussion um die Zukunft moderner und digitaler Städte anstoßen. Link zum Original
Ein Wettbewerb wird ausgelobt, an dessen Ende die Auswahl einer Modell-Stadt steht.
Wortlaut im Vertrag
Auf Basis der erarbeiteten Projektskizze wollen wir einen Wettbewerb ausloben, an dessen Ende die Auswahl einer Modell-Stadt steht. Link zum Original
Der Bau neuer sozialer Mietwohnungen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Bau neuer sozialer Mietwohnungen vorantreiben und dem drohenden Auslaufen der derzeit vorhandenen Sozialbindungen entgegenwirken. Link zum Original
Dem Auslaufen bestehender Sozialbindungen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Bau neuer sozialer Mietwohnungen vorantreiben und dem drohenden Auslaufen der derzeit vorhandenen Sozialbindungen entgegenwirken. Link zum Original
Zusätzliche Bundesmittel werden gezielt für den sozialen Wohnungsbau eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die zusätzlichen Mittel des Bundes werden wir gezielt für den sozialen Wohnungsbau einsetzen. Link zum Original
Ein einheitliches Landeswohnraumförderungsprogramm „Wohnungsbau BW“ wird aufgelegt, das alle Wohnungssuchenden gleichermaßen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein einheitliches Landeswohnraumförderungsprogramm „Wohnungsbau BW“ auflegen, das alle Wohnungssuchenden gleichermaßen berücksichtigt. Link zum Original
Mehr Wohnraum für alle Bevölkerungsteile wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir verfolgen dabei das Ziel mehr Wohnraum für alle Bevölkerungsteile zu schaffen. Link zum Original
Das Wohnraumfördergesetz wird novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir novellieren das Wohnraumfördergesetz. Link zum Original
Die L-Bank ist strategischer Partner bei der Zuteilung der Fördermittel von „Wohnungsbau BW“.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Zuteilung der Fördermittel des Förderprogramms „Wohnungsbau BW“ ist die L-Bank strategischer Partner. Link zum Original
Das Antragsverfahren der Wohnraumförderung wird vereinfacht, indem die Hausbankfunktion über Bankdurchleitung forciert wird.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, das Antragsverfahren zu vereinfachen, indem wir die Hausbankfunktion über Bankdurchleitung forcieren und diese digitalisieren. Link zum Original
Das Antragsverfahren über die Hausbanken wird digitalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, das Antragsverfahren zu vereinfachen, indem wir die Hausbankfunktion über Bankdurchleitung forcieren und diese digitalisieren. Link zum Original
Die Rolle der Landeswohnraumförderstellen wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang wollen wir die Rolle der Landeswohnraumförderstellen überprüfen. Link zum Original
Landeseigene Flächen werden für den Wohnungsbau mobilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Landeseigene Flächen werden wir für den Wohnungsbau mobilisieren. Link zum Original
Das Land bietet den Kommunen eigene Flächen und Liegenschaften für den Wohnungsbau an.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird auf die Kommunen zugehen und eigene Flächen und Liegenschaften für den Wohnungsbau anbieten, damit von ihm bevorratete Grundstücke für den Wohnungsbau genutzt werden können. Link zum Original
Die vergünstigte Abgabe von Landesgrundstücken an Kommunen für den sozialen Wohnungsbau wird ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Dass die Landesregierung es ermöglicht hat, Landesgrundstücke an Kommunen für den sozialen Wohnungsbau vergünstigt abzugeben, ist ein erster Schritt. In diese Richtung wollen wir weiter gehen. Link zum Original
Kommunen werden zu aktiver Bodenbevorratungspolitik ermuntert.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir die Kommunen zu aktiver Bodenbevorratungspolitik ermuntern, wie dies zum Beispiel in Ulm und Tübingen heute Praxis ist, und hierfür städtebauliche Beratung fördern. Link zum Original
Städtebauliche Beratung für kommunale Bodenbevorratung wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir die Kommunen zu aktiver Bodenbevorratungspolitik ermuntern, wie dies zum Beispiel in Ulm und Tübingen heute Praxis ist, und hierfür städtebauliche Beratung fördern. Link zum Original
Kommunen werden weiterhin bei der Konversion ehemals militärischer Liegenschaften unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Kommunen auch weiterhin bei der Konversion ehemals militärischer Liegenschaften unterstützen. Link zum Original
Die Schaffung moderner Wohnformen für alle gesellschaftlichen Gruppen auf Konversionsflächen wird weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die vorhandenen Konversionsflächen bieten eine große Chance zur Schaffung von modernen Wohnformen für alle gesellschaftlichen Gruppen, die es weiterhin zu fördern gilt. Link zum Original
Eine Beteiligung des Landes an kommunalen Grundstücksentwicklungsgesellschaften wird als Förderinstrument geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen die Möglichkeit der Beteiligung des Landes an kommunalen Grund - stücksentwicklungsgesellschaften als zusätzliches Förderinstrument. Link zum Original
Eine Wohnungsnotfallstatistik wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Wohnungsnotfallstatistik einführen. Link zum Original
Der Bund setzt stärkere steuerliche Anreize für private Investitionen in den Wohnungsbau.
Wortlaut im Vertrag
Wir fordern stärkere Anreize zur Mobilisierung privater Investitionen in den Wohnungsbau (steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten) und eine stärkere Förderung des sozialen Wohnungsbaus durch den Bund. Link zum Original
Der Bund fördert den sozialen Wohnungsbau stärker.
Wortlaut im Vertrag
Wir fordern stärkere Anreize zur Mobilisierung privater Investitionen in den Wohnungsbau (steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten) und eine stärkere Förderung des sozialen Wohnungsbaus durch den Bund. Link zum Original
Die Bundesregierung bessert den Vorschlag zur steuerlichen Absetzbarkeit von sozialem Mietwohnraum nach.
Wortlaut im Vertrag
Die Bundesregierung muss nachbessern beim Vorschlag der steuerlichen Absetzbarkeit von sozialem Mietwohnraum. Link zum Original
Die energetische Sanierung selbstgenutzten Wohneigentums wird steuerlich gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns weiterhin für die steuerliche Förderung der energetischen Sanierung bei selbstgenutztem Wohneigentum ein. Link zum Original
Leerstehende Wohn- und Gewerbeimmobilien werden bei Wohnungsknappheit nicht gegen den Willen der Eigentümer beschlagnahmt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sprechen uns dagegen aus, dass leerstehende Wohn- und Gewerbe-Immobilien gegen den Willen der Eigentümer bei Wohnungsknappheit beschlagnahmt werden können. Link zum Original
Das Zweckentfremdungsverbotsgesetz wird 2018 evaluiert und auf seine Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Zweckentfremdungsverbotsgesetz 2018 evaluieren und auf seine Wirksamkeit überprüfen. Link zum Original
Bei einer Novellierung des Mietrechts auf Bundesebene bleibt die Balance der Interessen von Mietern und Vermietern gewahrt.
Wortlaut im Vertrag
Bei einer anstehenden Novellierung des Mietrechts auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die sorgfältig austarierten Interessen von Mietern und Vermietern nicht in Schieflage gerät. Link zum Original
Aufstockungen bei Bestandsgebäuden werden erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Die Netto-Null beim Flächenverbrauch bleibt deshalb unser langfristiges Ziel. Dazu gehört auch die Erleichterung von Aufstockungen bei Bestandsgebäuden. Link zum Original
Die Vorgaben der Landesbauordnung, insbesondere zu Stellplätzen, werden mit dem Ziel einer Erleichterung des Wohnungsbaus überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Vorgaben der Landesbauordnung insbesondere auch zu Stellplätzen mit dem Ziel einer Erleichterung des Wohnungsbaus überprüfen. Link zum Original
Kommunen wird die bedarfsgerechte Ausweisung neuen Baulands ermöglicht, wo vorhandene Bauflächen nicht ausreichen.
Wortlaut im Vertrag
Wo vorhandene Bauflächen nicht ausreichen, wollen wir Kommunen die bedarfsgerechte Ausweisung neuen Baulands ermöglichen. Link zum Original
Wegen des kurzfristigen Bedarfs an Baugrundstücken werden auch weitere Außenflächen erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Der kurzfristige Bedarf an Baugrundstücken ist allerdings so groß, dass auch weitere Außenflächen erschlossen werden müssen. Link zum Original
Der Bestandsschutz für nicht mehr genutzte Ställe in Innenbereichen von Gemeinden wird neu geregelt, um Hemmnisse der Innenentwicklung zu beseitigen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Beseitigung von Hemmnissen der Innenentwicklung in landwirtschaftlich geprägten Innenbereichen von Gemeinden werden wir den Bestandsschutz für nicht mehr genutzte Ställe in Innenbereichen neu regeln. Link zum Original
Beim Neubau und der Sanierung von Landesgebäuden werden die Grundsätze nachhaltigen Bauens durchgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund der Vorbildfunktion des Hochbaus des Landes wollen wir die Grundsätze des nachhaltigen Bauens beim Neubau und bei der Sanierung von Landesgebäuden durchsetzen. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Innenentwicklung sollen ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen die Möglichkeiten der Innenentwicklung ausgeschöpft werden. Link zum Original
Die Kommunen werden beim Mietwohnungsbau und bei durchmischten Quartieren durch einen „Pakt für bezahlbaren Wohnraum“ unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Bei ihren Integrationsaufgaben wollen wir daher die Kommunen unterstützen und dabei dem Leitbild einer partnerschaftlichen Finanzierung folgen. Beim Mietwohnungsbau und bei der Entwicklung gut durchmischter Quartiere unterstützen wir sie durch einen „Pakt für bezahlbaren Wohnraum“. Link zum Original
Eine Bundesinitiative für eine an jungen Familien orientierte, sozial gestaffelte Eigenheimzulage wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auf Bundesebene eine Initiative zur Einführung einer an jungen Familien orientierten sozial gestaffelten Eigenheimzulage starten. Link zum Original
Im Rahmen der Allianz für Wohnungsbau wird eine familienpolitische Komponente geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Vor allem in Städten und Ballungszentren ist der Wohnraum für Familien mit mehreren Kindern fast unerschwinglich und oft nicht vorhanden. Deshalb wollen wir im Rahmen der Allianz für Wohnungsbau eine familienpolitische Komponente prüfen. Link zum Original
Eine beteiligungsorientierte Quartiersentwicklung braucht verlässliche Strukturen mit professioneller Unterstützung und bürgerschaftliches Engagement.
Wortlaut im Vertrag
Eine beteiligungsorientierte Quartiersentwicklung benötigt verlässliche, stabile Strukturen mit professioneller Unterstützung und lebt von bürgerschaftlichem Engagement. Link zum Original
Ein Runder Tisch „Quartiersentwicklung“ wird gegründet.
Wortlaut im Vertrag
Die Zuständigkeiten für Quartiersentwicklung in der Landesregierung werden wir breit aufstellen und einen Runden Tisch „Quartiersentwicklung“ gründen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll verstärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Neben einem verstärkten sozialen Wohnungsbau sind präventive Konzepte für den Erhalt von Wohnraum notwendig und ebenso systematische Unterstützung, um Obdachlosigkeit zu reduzieren. Link zum Original
Präventive Konzepte für den Erhalt von Wohnraum sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Neben einem verstärkten sozialen Wohnungsbau sind präventive Konzepte für den Erhalt von Wohnraum notwendig und ebenso systematische Unterstützung, um Obdachlosigkeit zu reduzieren. Link zum Original
Die bewährten Instrumente der Innenentwicklung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die bewährten weiteren Instrumente der Innenentwicklung wollen wir stärken. Link zum Original
Bei der staatlichen Wohnungsbauförderung wird der ländliche Raum über das ELR-Programm gleichberechtigt berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der geplanten staatlichen Förderung des Wohnungsbaus muss der ländliche Raum gleichberechtigt über das ELR-Programm für die Entwicklung des Ländlichen Raums berücksichtigt werden. Link zum Original
Es braucht Leuchtturmprojekte im innovativen Holzbau.
Wortlaut im Vertrag
Unser Land braucht Leuchtturmprojekte im innovativen Holzbau. Link zum Original
Die praxisorientierte Novellierung der Landesbauordnung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir den Weg der praxisorientierten Novellierung der Landesbauordnung fortsetzen und die Verwendung von klimaschonenden und nachhaltigen Baustoffen verstärkt fördern. Link zum Original
Die Verwendung klimaschonender und nachhaltiger Baustoffe wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir den Weg der praxisorientierten Novellierung der Landesbauordnung fortsetzen und die Verwendung von klimaschonenden und nachhaltigen Baustoffen verstärkt fördern. Link zum Original
Die Stadt der kurzen Wege soll gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb zu einer noch besser abgestimmten Verkehrs-, Stadt- und Raumplanung gelangen, die Stadt der kurzen Wege fördern und die Landes- und Regionalplanung bei dieser Aufgabe stärken. Link zum Original
Die Innenentwicklung von Städten und Gemeinden wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Innenentwicklung stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (Grüne BW 56, CDU BW 56 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.