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Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung in Hamburg

Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stehen in den Programmen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg zur Wahl 2025 zusammen 572 Forderungen. 37 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 121 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 37. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 69 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Für den Ausbau der Hochschulen sollen weitere Wohnheimplätze für Studierende geschaffen werden. 111 von 121 Sitzen
Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird massiv ausgebaut. 111 von 121 Sitzen
Der Wohnungstausch wird vorangebracht, damit zu großer Wohnraum nicht mangels kleinerer bezahlbarer Wohnung weiter bewohnt werden muss. 111 von 121 Sitzen
Mehr Menschen erhalten Zugang zu bezahlbarem Wohnraum. 106 von 121 Sitzen
Bau oder Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums für Familien wird unterstützt. 106 von 121 Sitzen
Unternehmerische Initiativen für Betriebswohnungen werden unterstützt. 96 von 121 Sitzen
Die verschiedenen Stadtteilzentren in den Bezirken werden gestärkt. 96 von 121 Sitzen
Soziale Erhaltungsverordnungen sollen Verdrängung entgegenwirken und Mieterinnen und Mietern ein dauerhaftes Wohnen zu bezahlbaren Mieten im Quartier ermöglichen. 96 von 121 Sitzen
Die soziale Wohnraumförderung für Mietwohnungen wird kontinuierlich und verlässlich fortgesetzt. 96 von 121 Sitzen
Niedrigschwellige Hilfen wie Straßensozialarbeit und Schutzräume für besonders gefährdete Zielgruppen werden bereitgestellt. 96 von 121 Sitzen
Physische Barrieren werden weiter abgebaut. 96 von 121 Sitzen
Es werden deutlich mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende benötigt. 96 von 121 Sitzen
Die Stadt verkauft möglichst wenige Grundstücke und vergibt sie stattdessen in Erbpacht. 85 von 121 Sitzen
Der Wohnungsneubau wird stärker auf tatsächlich bezahlbaren Wohnraum ausgerichtet. 85 von 121 Sitzen
Klimagerechtes Bauen soll vorrangig im Bestand und auf versiegelten Flächen erfolgen, damit Grün- und Freiflächen erhalten bleiben. 85 von 121 Sitzen
Mieterinnen und Mieter werden geschützt und der Mietenanstieg wird begrenzt. 85 von 121 Sitzen
Auf Bundesebene werden Maßnahmen gegen die Umgehung der Mietpreisbremse etwa durch Indexmietverträge oder möbliertes Vermieten angestrebt. 85 von 121 Sitzen
Gemeinschaftliche Wohnformen werden ausgebaut. 85 von 121 Sitzen
Kostenlose, barrierefreie öffentliche Toiletten sollen in allen Bezirken deutlich ausgeweitet werden. 85 von 121 Sitzen
Die Anforderungen ambulanter und stationärer Sozialeinrichtungen werden stärker in die Weiter- und Neuentwicklung von Quartieren einbezogen. 85 von 121 Sitzen
Kleingärten werden geschützt. 81 von 121 Sitzen
Spielplätze und Parks werden saniert. 81 von 121 Sitzen
Beim Finden geeigneter Flächen gibt es Unterstützung für zusätzliche Wohnraumpotenziale. 71 von 121 Sitzen
Zinsvergünstigte Kredite machen An- und Umbauten wirtschaftlich attraktiver, die neuen Wohnraum schaffen. 71 von 121 Sitzen
Bei sämtlichen Umbauten und Neubauprojekten in der Innenstadt wird Wohnen konsequent eingeplant. 71 von 121 Sitzen
Das Bauen wird von verzichtbaren Anforderungen befreit und erheblich günstiger gemacht. 70 von 121 Sitzen
Im neuen Stadtteil Grasbrook entstehen in der nächsten Dekade Wohnraum für bis zu 6.000 Menschen und Raum für rund 16.000 Arbeitsplätze. 70 von 121 Sitzen
In der Science City Bahrenfeld entsteht ein Stadtraum mit Wohnungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen und Erholungsräumen. 70 von 121 Sitzen
Der Hammaburgplatz wird zu einer erweiterten Grünfläche mit hoher Aufenthaltsqualität weiterentwickelt. 70 von 121 Sitzen
Bei Bauvorhaben ab 10 Wohneinheiten auf privaten Flächen entstehen mindestens 50 Prozent geförderter Wohnungsbau, davon 20 Prozent für vordringlich Wohnungssuchende, und höchstens 50 Prozent freifinanzierter Wohnungsbau. 70 von 121 Sitzen
Eine Dachgenossenschaft mit einem Solidarfonds für Baugemeinschaften wird geschaffen. 70 von 121 Sitzen
Im Mietrecht werden strengere Regeln geschaffen. 70 von 121 Sitzen
Die Berechnung des Mietenspiegels wird vom arithmetischen Mittel auf den Median umgestellt. 70 von 121 Sitzen
Auf Bundesebene, auch mit Bundesratsinitiativen, wird weiter mehr Mieterschutz verfolgt. 70 von 121 Sitzen
Das Potenzial der Magistralen für mehr Wohnungsbau und Lebensqualität wird besser genutzt. 70 von 121 Sitzen
Neben erneuerbaren Wärmequellen braucht es energetische Sanierungen zur Effizienzsteigerung des Gebäudebestands. 70 von 121 Sitzen
Im Quartier wird ein Angebot eingeführt, das älteren Menschen bei Wohnungssuche, Packen und Umzug in kleinere Wohnungen hilft. 70 von 121 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Bürgerschaftswahl in Hamburg, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

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