Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie in Hamburg
Im Politikfeld „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“ stehen in den Programmen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg zur Wahl 2025 zusammen 364 Forderungen. 15 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.
- 364Forderungen in Hamburg
- 5Parteien mit Forderungen
- 5 von 5Programmen ausgewertet
- 02.03.2025Bürgerschaftswahl
Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern
Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 121 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 15. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 30 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.
Der Hafen wird mit Ansiedlungen in Zukunftsbranchen als Ort der Wertschöpfung und Innovation weiterentwickelt. 96 von 121 Sitzen
Ökologische Nachhaltigkeit, sozialer Ausgleich und wirtschaftlicher Erfolg werden nur gemeinsam verfolgt. 96 von 121 Sitzen
Die Digitalisierung im Handwerk wird unterstützt. 96 von 121 Sitzen
Bezirkliche Tourismusstrukturen sollen gestärkt werden. 85 von 121 Sitzen
Für ansiedlungs- oder erweiterungswillige Unternehmen sollen ausreichend Industrie- und Gewerbeflächen bereitgehalten werden. 71 von 121 Sitzen
Verlässliche Rahmenbedingungen sichern die Handlungsfähigkeit und die weltweite Wettbewerbsfähigkeit der wirtschaftlichen Akteure. 71 von 121 Sitzen
Die Handwerker- und Gewerbehofstrategie soll weiterverfolgt werden, um mehrgeschossige Flächen für den handwerklichen Mittelstand zu schaffen und Verdrängung zu mindern. 70 von 121 Sitzen
Verbraucher haben Anspruch auf seriöse und transparente Informationen und die konsequente Durchsetzung ihrer Rechte. 70 von 121 Sitzen
Die bestehenden Innovationsstrukturen werden gebündelt, besser abgestimmt und nutzerfreundlicher gemacht. 70 von 121 Sitzen
Das Hamburger Investorennetzwerk wird gestärkt, um mehr privates Beteiligungskapital für Gründende zu mobilisieren. 70 von 121 Sitzen
In Steinwerder-Süd soll eine innovative, klimaneutrale Nutzung mit Anschluss an die Wasserstraßen vorangetrieben werden. 70 von 121 Sitzen
Das Foodfestival „Open Mouth“ soll ausgebaut und unterstützt werden. 70 von 121 Sitzen
Die Stärkung der Verbraucherzentrale durch digitale Angebote und quartiersbezogenen Verbraucherschutz wird fortgesetzt. 70 von 121 Sitzen
Ein neuer Hafenentwicklungsplan soll vorhandene Flächen intensiver nutzen und den Bestand sanieren statt neue Terminals zu bauen. 66 von 121 Sitzen
Die Beteiligung privater Unternehmen am Terminalbetrieb wird befürwortet, um in Digitalisierung und Automatisierung zu investieren. 61 von 121 Sitzen
Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Bürgerschaftswahl in Hamburg, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .
Reihenfolge
- a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.