Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Hamburg 69 Forderungen gleich oder ähnlich. 37 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Für den Ausbau der Hochschulen sollen weitere Wohnheimplätze für Studierende geschaffen werden. 111 von 121 Sitzen
Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird massiv ausgebaut. 111 von 121 Sitzen
Der Wohnungstausch wird vorangebracht, damit zu großer Wohnraum nicht mangels kleinerer bezahlbarer Wohnung weiter bewohnt werden muss. 111 von 121 Sitzen
Mehr Menschen erhalten Zugang zu bezahlbarem Wohnraum. 106 von 121 Sitzen
Bau oder Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums für Familien wird unterstützt. 106 von 121 Sitzen
Unternehmerische Initiativen für Betriebswohnungen werden unterstützt. 96 von 121 Sitzen
Die verschiedenen Stadtteilzentren in den Bezirken werden gestärkt. 96 von 121 Sitzen
Soziale Erhaltungsverordnungen sollen Verdrängung entgegenwirken und Mieterinnen und Mietern ein dauerhaftes Wohnen zu bezahlbaren Mieten im Quartier ermöglichen. 96 von 121 Sitzen
Die soziale Wohnraumförderung für Mietwohnungen wird kontinuierlich und verlässlich fortgesetzt. 96 von 121 Sitzen
Niedrigschwellige Hilfen wie Straßensozialarbeit und Schutzräume für besonders gefährdete Zielgruppen werden bereitgestellt. 96 von 121 Sitzen
Physische Barrieren werden weiter abgebaut. 96 von 121 Sitzen
Es werden deutlich mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende benötigt. 96 von 121 Sitzen
Die Stadt verkauft möglichst wenige Grundstücke und vergibt sie stattdessen in Erbpacht. 85 von 121 Sitzen
Der Wohnungsneubau wird stärker auf tatsächlich bezahlbaren Wohnraum ausgerichtet. 85 von 121 Sitzen
Klimagerechtes Bauen soll vorrangig im Bestand und auf versiegelten Flächen erfolgen, damit Grün- und Freiflächen erhalten bleiben. 85 von 121 Sitzen
Mieterinnen und Mieter werden geschützt und der Mietenanstieg wird begrenzt. 85 von 121 Sitzen
Auf Bundesebene werden Maßnahmen gegen die Umgehung der Mietpreisbremse etwa durch Indexmietverträge oder möbliertes Vermieten angestrebt. 85 von 121 Sitzen
Gemeinschaftliche Wohnformen werden ausgebaut. 85 von 121 Sitzen
Kostenlose, barrierefreie öffentliche Toiletten sollen in allen Bezirken deutlich ausgeweitet werden. 85 von 121 Sitzen
Die Anforderungen ambulanter und stationärer Sozialeinrichtungen werden stärker in die Weiter- und Neuentwicklung von Quartieren einbezogen. 85 von 121 Sitzen
Kleingärten werden geschützt. 81 von 121 Sitzen
Spielplätze und Parks werden saniert. 81 von 121 Sitzen
Beim Finden geeigneter Flächen gibt es Unterstützung für zusätzliche Wohnraumpotenziale. 71 von 121 Sitzen
Zinsvergünstigte Kredite machen An- und Umbauten wirtschaftlich attraktiver, die neuen Wohnraum schaffen. 71 von 121 Sitzen
Bei sämtlichen Umbauten und Neubauprojekten in der Innenstadt wird Wohnen konsequent eingeplant. 71 von 121 Sitzen
Das Bauen wird von verzichtbaren Anforderungen befreit und erheblich günstiger gemacht. 70 von 121 Sitzen
Im neuen Stadtteil Grasbrook entstehen in der nächsten Dekade Wohnraum für bis zu 6.000 Menschen und Raum für rund 16.000 Arbeitsplätze. 70 von 121 Sitzen
In der Science City Bahrenfeld entsteht ein Stadtraum mit Wohnungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen und Erholungsräumen. 70 von 121 Sitzen
Der Hammaburgplatz wird zu einer erweiterten Grünfläche mit hoher Aufenthaltsqualität weiterentwickelt. 70 von 121 Sitzen
Bei Bauvorhaben ab 10 Wohneinheiten auf privaten Flächen entstehen mindestens 50 Prozent geförderter Wohnungsbau, davon 20 Prozent für vordringlich Wohnungssuchende, und höchstens 50 Prozent freifinanzierter Wohnungsbau. 70 von 121 Sitzen
Eine Dachgenossenschaft mit einem Solidarfonds für Baugemeinschaften wird geschaffen. 70 von 121 Sitzen
Im Mietrecht werden strengere Regeln geschaffen. 70 von 121 Sitzen
Die Berechnung des Mietenspiegels wird vom arithmetischen Mittel auf den Median umgestellt. 70 von 121 Sitzen
Auf Bundesebene, auch mit Bundesratsinitiativen, wird weiter mehr Mieterschutz verfolgt. 70 von 121 Sitzen
Das Potenzial der Magistralen für mehr Wohnungsbau und Lebensqualität wird besser genutzt. 70 von 121 Sitzen
Neben erneuerbaren Wärmequellen braucht es energetische Sanierungen zur Effizienzsteigerung des Gebäudebestands. 70 von 121 Sitzen
Im Quartier wird ein Angebot eingeführt, das älteren Menschen bei Wohnungssuche, Packen und Umzug in kleinere Wohnungen hilft. 70 von 121 Sitzen
Die Nutzungsänderung von Gewerbe- in Wohnraum wird vereinfacht und gefördert. 51 von 121 Sitzen
Luftschneisen werden nicht weiter bebaut. 51 von 121 Sitzen
Wohnen und Arbeiten werden in den Quartieren enger miteinander verzahnt. 51 von 121 Sitzen
Durch Aufstockung entstehen zusätzliche Wohnungen in gut erschlossenen Lagen. 51 von 121 Sitzen
Die Bereitstellung von Azubi- und Studierendenwohnungen wird gefördert. 51 von 121 Sitzen
Das Winternotprogramm ist ganztägig geöffnet. 51 von 121 Sitzen
Menschen mit geringem Einkommen finden in Hamburg eine Wohnung, die sie sich leisten können. 51 von 121 Sitzen
Die Zahl der Sozialwohnungen wird gesteigert. 51 von 121 Sitzen
Modulares Bauen ist ein Baustein für zügig realisierbaren und bezahlbaren Wohnungsbau. 51 von 121 Sitzen
Durch mehrgeschossigen Neubau entstehen zusätzliche Wohnungen in gut erschlossenen Lagen. 51 von 121 Sitzen
Es wird geprüft, wie die SAGA so weiterentwickelt werden kann, dass Überschüsse stärker in Neubau, Sanierung und Instandhaltung fließen. 40 von 121 Sitzen
Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt. 40 von 121 Sitzen
Wohnen ist ein Grundrecht und muss als Teil der Daseinsvorsorge abgesichert sein. 40 von 121 Sitzen
Investitionskosten energetischer Sanierungen werden nicht ungerecht zulasten der Mietenden verteilt. 40 von 121 Sitzen
Das Gewerbemietrecht wird reformiert, damit Kulturschaffende und kleinere Gewerbetreibende nicht aus bestehenden Mietverträgen verdrängt werden. 40 von 121 Sitzen
Es werden kleinere, dezentralere und vermehrt konsumtolerante Notübernachtungsangebote geschaffen. 40 von 121 Sitzen
Die Stadt soll mehr Wohnungen selbst bauen und vermieten. 40 von 121 Sitzen
Alle öffentlich geförderten Wohnungen bleiben dauerhaft in der Sozialbindung. 40 von 121 Sitzen
Es sollen mehr barrierefreie, günstige Wohnungen für Seniorinnen und Senioren entstehen. 40 von 121 Sitzen
Leerstand soll beendet und Bauland an gemeinwohlorientierte Genossenschaften und Wohnungsunternehmen statt an Investoren vergeben werden. 40 von 121 Sitzen
Ein stadtweites Vorkaufsrecht dient der Überführung von Grundstücken und Häusern in die öffentliche Hand. 40 von 121 Sitzen
Der Senat verpflichtet sich, die Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden. 40 von 121 Sitzen
Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnungen werden durch aufsuchend tätige Task-Forces in den Bezirksämtern unterbunden. 40 von 121 Sitzen
Der sommerliche Hitzeschutz von Gebäuden wird gewährleistet. 40 von 121 Sitzen
Alle Menschen in Hamburg finden multifunktionale, lebendige und gut erreichbare Stadtteilzentren vor. 40 von 121 Sitzen
Im Stadtraum werden zusätzliche Bänke aufgestellt. 40 von 121 Sitzen
Zwangsräumungen werden noch besser verhindert. 40 von 121 Sitzen
Freiwerdende Gewerbeflächen sollen je nach Einzelfall im Drittelmix für den Wohnungsbau genutzt werden. 36 von 121 Sitzen
Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums sollen die Grundbuchkosten erlassen werden. 36 von 121 Sitzen
Ein faktisches Verbot von Einfamilienhäusern wird abgelehnt. 36 von 121 Sitzen
Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten soll wieder eingeführt werden. 36 von 121 Sitzen
Die Bauordnung wird geändert, um Toilettenspülungen mit Regenwasser oder anderen technischen Lösungen zu genehmigen. 35 von 121 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht