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Verkehr und Infrastruktur in Hamburg

Im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ stehen in den Programmen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg zur Wahl 2025 zusammen 668 Forderungen. 63 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 121 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 63. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 97 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Es werden sichere, von Straßen klar getrennte Fuß- und Radwege gebaut. 121 von 121 Sitzen
Die U4 wird bis zum Reiherstiegviertel verlängert. 121 von 121 Sitzen
Senioren sollen vergünstigte Tickets im HVV erhalten. 111 von 121 Sitzen
Die U5 soll planmäßig realisiert werden. 111 von 121 Sitzen
E-Scooter sollen nur noch auf zugewiesenen Flächen ausgeliehen und abgestellt werden dürfen. 111 von 121 Sitzen
Verspätungen in den Abendstunden werden reduziert, um die Anwohner des Flughafens zu entlasten. 111 von 121 Sitzen
Die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn wird von Schülerinnen und Schülern auf alle Auszubildenden in Hamburg ausgeweitet. 111 von 121 Sitzen
Die Infrastruktur soll entsprechend saniert und ausgebaut werden. 106 von 121 Sitzen
Großbaustellen sollen durch intelligente Koordination und durchdachten Ressourceneinsatz schneller umgesetzt werden. 106 von 121 Sitzen
Verkehrsteilnehmende sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden. 96 von 121 Sitzen
Park+Ride wird weiterentwickelt und dort, wo sinnvoll, ausgebaut. 96 von 121 Sitzen
Die Zahl der E-Ladepunkte wird deutlich erhöht. 96 von 121 Sitzen
Die S4 soll gebaut werden. 96 von 121 Sitzen
HVV Switch wird weiter ausgebaut. 96 von 121 Sitzen
Die Kommunikation zu Baumaßnahmen wird verbessert. 96 von 121 Sitzen
Die geplante Erweiterung des Drehkreises wird umgesetzt. 96 von 121 Sitzen
Die Köhlbrandquerung soll umgesetzt werden. 96 von 121 Sitzen
Das Hamburger Straßennetz soll instand gehalten werden. 96 von 121 Sitzen
Die S5 soll von Eidelstedt bis Kaltenkirchen erweitert werden. 96 von 121 Sitzen
Die S6 zum Osdorfer Born soll zügig realisiert werden. 96 von 121 Sitzen
Die Bahnstrecke von Bergedorf nach Geesthacht soll reaktiviert werden. 96 von 121 Sitzen
Haltestellen und Bahnhöfe sollen deutlich barrierefreier werden, damit mobilitätseingeschränkte, blinde und sehbehinderte Menschen besser teilhaben können. 96 von 121 Sitzen
Der geplante Verbindungsbahn-Entlastungstunnel soll schnell umgesetzt werden, damit Kapazitäten für den Fern- und Regionalverkehr entstehen und der Hauptbahnhof entlastet wird. 96 von 121 Sitzen
Die Antriebswende bei Pkw und Lkw wird gefördert. 96 von 121 Sitzen
Ein kluger Mobilitätsmix und ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr werden geschaffen. 96 von 121 Sitzen
Gehwege sollen mit mehr Ressourcen zügiger barrierefrei instand gesetzt werden. 95 von 121 Sitzen
Die Velorouten sollen ohne unverhältnismäßige Einschränkung anderer Verkehrsteilnehmer fertiggestellt werden. 95 von 121 Sitzen
S- und U-Bahnen sollen mindestens alle fünf Minuten fahren, stark genutzte U-Bahnstrecken im Berufsverkehr bis zu alle 100 Sekunden. 86 von 121 Sitzen
Der Hamburger Hauptbahnhof wird ausgebaut. 85 von 121 Sitzen
Die Hafenquerspange zwischen A7 und A1 soll umgehend realisiert werden. 81 von 121 Sitzen
Auf stark belasteten Hauptstraßen sollen keine Fahrspuren verringert werden. 81 von 121 Sitzen
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird durch Einbeziehung privater Ladesäulenbetreiber beschleunigt. 71 von 121 Sitzen
Die seeseitige Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wird zuverlässig gewährleistet. 71 von 121 Sitzen
Die West-Erweiterung am Waltershofer Hafen wird vorangetrieben. 71 von 121 Sitzen
Internationale Flugverbindungen werden ausgebaut, um die Attraktivität für Touristen aus Europa und Übersee zu steigern. 71 von 121 Sitzen
Als Grundprinzip gelten leistungsfähige Hauptstraßen und verkehrsberuhigte Wohnstraßen. 71 von 121 Sitzen
Auf Hauptstraßen soll Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit sein. 71 von 121 Sitzen
Straßen, Geh- und Radwege sollen bei Wintereinbruch eis- und schneefrei gemacht werden, um Unfälle und Verletzungen zu vermindern. 71 von 121 Sitzen
Es soll erfasst werden, wo zusätzliche Parkplätze eingerichtet werden können. 71 von 121 Sitzen
Eine enge Kooperation mit dem Umland wird ausdrücklich angestrebt. 71 von 121 Sitzen
Notwendige Investitionen in Sicherheit, Modernisierung und Nachhaltigkeit von Flughafeninfrastruktur und Betrieb sollen laufend erfolgen und von der Stadt unterstützt werden. 71 von 121 Sitzen
Das StadtRAD-Angebot wird bedarfsorientiert weiterentwickelt. 71 von 121 Sitzen
Bei künftigen Angebotsverbesserungen hat der Ausbau des XpressBus-Netzes Priorität. 70 von 121 Sitzen
Das Deutschlandticket für Studierende als Semesterticket wird fortgeführt. 70 von 121 Sitzen
Die Hafenbahn wird ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Die östliche Verlängerung der U4 auf die Horner Geest soll im Herbst 2027 in Betrieb gehen. 70 von 121 Sitzen
Bis 2030 werden autonom fahrende Kleinbusse in den öffentlichen Nahverkehr integriert. 70 von 121 Sitzen
Alle Straßen sollen in gutem Zustand erhalten werden. 70 von 121 Sitzen
Beim Bund wird eine Weiterentwicklung des Bewohnerparkens zum Quartiersparken gefordert. 70 von 121 Sitzen
Die Radschnellwege aus dem Umland werden vorangebracht. 70 von 121 Sitzen
Sieben Elbbrücken für den Fern- und Regionalverkehr werden neu gebaut oder modernisiert. 70 von 121 Sitzen
S-Bahn-Netz und Fahrzeuge werden digitalisiert, um die Kapazität um über 30 Prozent zu steigern. 70 von 121 Sitzen
Autonomes Fahren wird im ÖPNV auf die Straße gebracht. 70 von 121 Sitzen
Weitere finanzielle Spielräume werden ermöglicht, damit das Angebot in Richtung Hamburg-Takt ausgebaut werden kann. 70 von 121 Sitzen
Die Bike-and-Ride-Anlagen an U-, S- und Fährstationen werden ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Taxen, Busse und Carsharing-Fahrzeuge werden emissionsfrei betrieben. 70 von 121 Sitzen
Der Stadtraum wird für Fußgängerinnen und Fußgänger sicherer und komfortabler gestaltet. 70 von 121 Sitzen
Das Deutschlandticket soll gesichert werden. 70 von 121 Sitzen
Tempo 30 wird Regelgeschwindigkeit. 66 von 121 Sitzen
Der schienengebundene Verkehr soll deutlich ausgeweitet werden, um die Klimaziele zu erreichen. 66 von 121 Sitzen
Die Beleuchtung von Gehwegen wird weiter verbessert. 66 von 121 Sitzen
Mehrschichtbetrieb oder Bonuszahlungen für schnellere Fertigstellung sollen bei Bauarbeiten von Anfang an vertraglich vereinbart werden. 61 von 121 Sitzen
Besonders in den Außenbezirken und in der Metropolregion soll ein attraktives Angebot mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen. 61 von 121 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Bürgerschaftswahl in Hamburg, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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