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Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Forderungen der AfD in Hamburg

46 Forderungen im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 („Hamburg wieder normal.“). Bei 8 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm der AfD.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 46
  1. Jeder Bürger soll unabhängig von Einkommen und sozialem Status angemessenen Wohnraum finden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Ein eigenes Hamburger Wohngeld soll eingeführt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Einheimischen soll das Wohnenbleiben in Hamburg trotz steigender Mieten erleichtert werden.

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  4. Für geringe und mittlere Einkommen soll eine angemessene und bezahlbare Wohnraumversorgung gewährleistet sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Landflucht wird als eine Ursache für knappen und teuren Wohnraum angesehen.

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  6. Die anhaltende Massenmigration belastet nach dieser Auffassung den Wohnungsmarkt.

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  7. Die Zunahme von Einpersonenhaushalten in Hamburg wird als Ursache für knappen Wohnraum angesehen.

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  8. Das Wohngeld nach Bundesgesetz soll durch ein Hamburger Wohngeld aufgestockt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Zur Eigentumsbildung soll Eigenkapital vorfinanziert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  10. Ein Bau-Wohngeld soll die monatliche Belastung beim Eigentumserwerb tragbar machen.

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  11. Für Hamburg soll ein Einheimischenmodell eingeführt werden.

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  12. Grundstücke für den Wohnungsbau sollen zu vergünstigten Konditionen bereitgestellt werden.

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  13. Bei der Baulandentwicklung soll die einkommensschwächere und weniger vermögende einheimische Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum versorgt werden.

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  14. Einheimischensatzungen nach § 11 Baugesetzbuch sollen auch in Hamburg eingesetzt werden.

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  15. Dauerhaftes Ehrenamt, Tätigkeit in Engpassberufen und die Zahl der Jahre mit steuerpflichtigem Einkommen sollen in einem Punktesystem für das Einheimischenmodell zählen.

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  16. Ein Wachstum Hamburgs zu einer Stadt mit über zwei Millionen Einwohnern bis 2030 wird abgelehnt.

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  17. Die Nachverdichtung bestehender städtischer Wohngebiete nach der Leitlinie „Hamburger Maß“ wird abgelehnt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  18. Entlang großer Hauptverkehrsstraßen wird eine höhere, teils gewerblich genutzte Randbebauung befürwortet.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  19. Freiwerdende Gewerbeflächen sollen je nach Einzelfall im Drittelmix für den Wohnungsbau genutzt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  20. Die intensive Bebauung von Innenhöfen historisch gewachsener Wohnquartiere wird abgelehnt.

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  21. Die Aufstockung vorhandener Gebäude in historisch gewachsenen Wohnquartieren um mehrere Geschosse wird abgelehnt.

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  22. Die planungsrechtliche Verdrängung von Einfamilienhäusern in den Elbvororten und Walddörfern wird abgelehnt.

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  23. Der Ersatz privater Gärten durch multifunktionale öffentliche Freiflächen wird abgelehnt.

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  24. Eine erhöhte städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn-Stationen wird abgelehnt.

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  25. Ein Hamburger Wohngeld soll berechtigte Mieter bezuschussen, die mangels Angebot keine Sozialwohnung erhalten haben.

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  26. Das Hamburger Wohngeld soll aus den 750 Millionen Euro finanziert werden, die für die Förderung von Sozialwohnungen vorgesehen sind.

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  27. Die Eigentümerquote in Hamburg soll deutlich steigen.

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  28. Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums sollen die Grundbuchkosten erlassen werden.

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  29. Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums sollen die Notarkosten gedeckelt werden.

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  30. Die Maklerkosten beim Immobilienerwerb soll der Besteller tragen.

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  31. Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums soll ein Bau-Wohngeld gezahlt werden.

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  32. Das Bau-Wohngeld soll aus den bisher für den sozialen Mietwohnungsbau vorgesehenen Mitteln finanziert werden.

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  33. Ein faktisches Verbot von Einfamilienhäusern wird abgelehnt.

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  34. Überzogene energetische Vorgaben und Abgaben für Gebäude sollen abgeschafft werden.

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  35. Eine Stadtentwicklungspolitik soll die Lebensqualität in Hamburg verbessern.

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  36. Die Stadt soll mit Augenmaß und nicht um jeden Preis wachsen.

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  37. Ein Konzept „Neue Altstadt Hamburg“ soll entwickelt werden.

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  38. Der historische Hopfenmarkt soll statt eines geplanten Bürokomplexes in kleinteiliger Bebauung wiedererstehen.

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  39. Für den historischen Schaarmarkt sollen die Michelwiese und ein städtisches Verlagsgebäude weichen.

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  40. Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten soll wieder eingeführt werden.

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  41. Luftschneisen werden nicht weiter bebaut.

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  42. Kleingärten werden geschützt.

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  43. Gehwege werden verschönert.

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  44. Grundeigentümer erhalten Anreize wie Steuererleichterungen oder städtische Kredite für freiwillige Beiträge zur Stadtverschönerung.

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  45. Die Bauordnung wird geändert, um Toilettenspülungen mit Regenwasser oder anderen technischen Lösungen zu genehmigen.

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  46. Spielplätze und Parks werden saniert.

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Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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