Bildung, Wissenschaft und Forschung in Hamburg
Im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ stehen in den Programmen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg zur Wahl 2025 zusammen 916 Forderungen. 55 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.
- 916Forderungen in Hamburg
- 5Parteien mit Forderungen
- 5 von 5Programmen ausgewertet
- 02.03.2025Bürgerschaftswahl
Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern
Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 121 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 55. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 95 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.
Jede Schule wird ausreichend mit Verwaltungs- und IT-Fachpersonal ausgestattet. 111 von 121 Sitzen
Jedes Kind lernt näher an seinem persönlichen Leistungsoptimum Inhalte und Kompetenzen, die auf das Leben nach der Schule vorbereiten. 106 von 121 Sitzen
Die vielfältige Hamburger Bildungslandschaft mit gegliedertem Schulsystem und starkem berufsbildendem Sektor bleibt bestehen. 106 von 121 Sitzen
Ein Pilotprojekt mit interessierten Schulen erprobt das Konzept der flexiblen Oberstufe. 96 von 121 Sitzen
Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden durch stärkere und ausgebaute Transferstrukturen in der Metropolregion intensiviert. 96 von 121 Sitzen
Lehrkräfte und Schulleitungen werden von Verwaltungsaufgaben entlastet. 96 von 121 Sitzen
Lehrer-Fortbildungsinitiativen werden entwickelt. 96 von 121 Sitzen
Die Schulbegleitung wird neu konzipiert. 96 von 121 Sitzen
Vor der Aufnahme und während des Lehramtsstudiums gibt es ein Coaching, damit weniger Studierende das Studium abbrechen. 96 von 121 Sitzen
Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen erhalten eine klare und zuverlässige Finanzierung. 96 von 121 Sitzen
Bei der Bundesregierung wird die Finanzierung von PETRA IV am DESY mit großem Engagement verfolgt. 96 von 121 Sitzen
Die Staats- und Universitätsbibliothek erhält einen Neubau. 96 von 121 Sitzen
Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Mitbestimmung am Lerngeschehen und an der Organisation des Schullebens. 85 von 121 Sitzen
In der Tarifgemeinschaft der Länder wird weiter darauf hingewirkt, studentische Beschäftigte in den Tarifvertrag der Länder einzubeziehen. 85 von 121 Sitzen
Schule soll ein Ort demokratischer Bildung und Beteiligung werden. 85 von 121 Sitzen
Der Einsatz digitaler Techniken im Schulunterricht wird gefördert. 81 von 121 Sitzen
Die duale Berufsbildung wird weiter vorangetrieben und staatlich unterstützt. 80 von 121 Sitzen
Die Qualität des Unterrichts bleibt im Fokus. 80 von 121 Sitzen
Ergänzend wird eine duale Lehrerausbildung ermöglicht, um dem Lehrermangel entgegenzuwirken. 71 von 121 Sitzen
Unterrichtsausfall wird auf ein Minimum reduziert. 71 von 121 Sitzen
Die Internationalisierung der Universitäten und anderen Hochschulen wird vorangetrieben. 71 von 121 Sitzen
Kita, Vorschule und Grundschule arbeiten mit einem einheitlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag zusammen. 71 von 121 Sitzen
Beim Errichten neuer Grundschulen werden Kitas mitgeplant. 71 von 121 Sitzen
Schulaufsichten werden für Aufsicht, Qualitätssteuerung und bedarfsbezogene Beratung der Schulen besser ausgestattet. 71 von 121 Sitzen
Die digitale Ausstattung der Schulen wird zeitgemäß ausgestaltet. 71 von 121 Sitzen
Die Angebote von Schule und Jugendhilfe werden besser miteinander verzahnt und abgestimmt. 71 von 121 Sitzen
Basiskompetenzen und Orientierungswissen werden klar definiert und sicher beherrscht. 71 von 121 Sitzen
Der Beantragungsprozess wird vereinfacht und vollständig digitalisiert. 71 von 121 Sitzen
Projekte zur politischen Bildung mit Landeszentrale, Parlament und Bezirksversammlungen werden weiter unterstützt und ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Die Gültigkeit von Kita-Gutscheinen wird verlängert, um das Antragsverfahren zu vereinfachen. 70 von 121 Sitzen
Das Schulbauprogramm wird fortgeführt und Neubau, Zubau und Sanierung von Schulen bleiben auf hohem Niveau. 70 von 121 Sitzen
Die Universität Hamburg wird bei der Bewerbung um neue Exzellenzcluster unterstützt. 70 von 121 Sitzen
Die Ausbildungskapazitäten an öffentlichen Fachschulen und Hochschulen werden ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Nach dem Vorbild der KESS-Faktoren erhalten Kita-Standorte mit erhöhtem pädagogischem und Sprachförderbedarf zusätzliche Ressourcen. 70 von 121 Sitzen
Der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne grundlegendes Kompetenzniveau in Lesen, Schreiben und Rechnen soll deutlich sinken, in der nächsten Wahlperiode soll eine Trendwende eingeleitet werden. 70 von 121 Sitzen
Das Konzept einer Campus-Schule mit G8- und G9-Zweig unter einer Schulleitung wird unterstützt. 70 von 121 Sitzen
Die Förderung von Austauschprogrammen für Schülerinnen und Schüler auch ohne akademischen Hintergrund wird beibehalten. 70 von 121 Sitzen
Informationsangebote zu internationalen Austauschprogrammen werden gebündelt, um den Zugang zu erleichtern. 70 von 121 Sitzen
Die Zulassungsvoraussetzungen für das Lehramtsstudium werden diversifiziert und um Alternativen zum Numerus clausus ergänzt. 70 von 121 Sitzen
In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 6 Milliarden Euro in Hochschulbau und -sanierung investiert. 70 von 121 Sitzen
Studiengebühren werden abgelehnt. 70 von 121 Sitzen
Kooperationen der Hamburger Hochschulen werden gestärkt und ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Die TUHH wird weiter darin unterstützt, wissenschaftliche Exzellenz mit Lösungen für große gesellschaftliche Herausforderungen zu verbinden. 70 von 121 Sitzen
Die Entwicklung des UKE wird auch in finanziell angespannten Zeiten weiter gefördert und auf dem Weg des Zukunftsplans 2050 begleitet. 70 von 121 Sitzen
Die Kompetenzen Hamburgs in Quantentechnologien werden weiter ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Das Institut für Sicherheits- und Friedensforschung wird bei seiner Weiterentwicklung zu einem Leibniz-Institut unterstützt. 70 von 121 Sitzen
Die Wissenschaftskommunikation wird als zentrale Transferaufgabe der Hochschulen und Forschungseinrichtungen gestärkt. 70 von 121 Sitzen
Die Informatik wird als Brückenwissenschaft ausgebaut. 70 von 121 Sitzen
Wissenschaftliche Einrichtungen werden zum Schutz vor Cyberangriffen beim Aufbau und bei der Zusammenarbeit ihrer IT-Infrastrukturen unterstützt. 70 von 121 Sitzen
Das Angebot des Projekts Schule mit Recht soll deutlich erweitert werden. 70 von 121 Sitzen
Mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung wird geschaffen. 66 von 121 Sitzen
Das Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte wird grundlegend überarbeitet. 66 von 121 Sitzen
Die mittelbare pädagogische Arbeit wird im Betreuungsschlüssel der Kitas berücksichtigt. 66 von 121 Sitzen
Schülerinnen und Schüler erhalten den ganzen Tag kostenloses Essen und Trinken, das vor Ort in Vitalküchen zubereitet wird. 66 von 121 Sitzen
Künstliche Intelligenz wird in Schulen sensibel und kritisch eingesetzt. 61 von 121 Sitzen
Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen der Parteien in der Bürgerschaft Hamburg in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Bürgerschaftswahl in Hamburg, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .
Reihenfolge
- a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.