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Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Forderungen der CDU in Berlin

253 Forderungen im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 („Berlin wird.“). Bei 93 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Abgeordnetenhaus eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm der CDU.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 253
  1. Es werden zusätzliche Schutzplätze für Gewaltopfer geschaffen.

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  2. Beratungs- und Interventionsangebote für Gewaltopfer werden ausgebaut.

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  3. In Berlin wird ein zehntes Frauenhaus geschaffen.

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  4. Niedrigschwellige Beratungsangebote werden ausgebaut.

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  5. Wer Gewalt gegen das andere Elternteil ausübt, muss damit rechnen, dass der Umgang mit dem Kind eingeschränkt oder ausgeschlossen wird.

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  6. Kinder haben ein Recht darauf, in einem gewaltfreien Umfeld aufzuwachsen.

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  7. Bestehende Beratungsangebote zu digitaler Gewalt werden ausgebaut.

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  8. Der Kinderschutz wird weiter verbessert.

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  9. In allen Jugendämtern sind spezialisierte Kinderschutzteams vorzuhalten.

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  10. Schuldistanz- und Jugenddelinquenz-Teams werden landesweit einheitlich rechtlich verankert.

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  11. Schuldistanz- und Jugenddelinquenz-Teams werden in allen Berliner Jugendämtern flächendeckend ausgebaut.

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  12. Die spezialisierten Teams arbeiten präventiv und intervenierend mit Kindern und Jugendlichen, die durch Schulabsentismus oder auffälliges Verhalten auffallen.

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  13. Jugendclubs müssen echte Schutzräume sein.

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  14. Alle Einrichtungen werden zu verbindlichen Schutzkonzepten mit klaren Handlungsanweisungen, regelmäßigen Schulungen und konsequenter Umsetzung im Alltag verpflichtet.

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  15. Die Jugendämter werden gestärkt, damit sie die Einhaltung der Schutzkonzepte kontrollieren können.

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  16. Gewaltschutz- und Kinderschutzambulanzen werden weiter gestärkt.

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  17. Das Kindeswohl steht an erster Stelle.

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  18. Staatliche Strukturen müssen so aufgestellt sein, dass Kinder schnell und wirksam Schutz erhalten.

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  19. Lücken im Kinderschutz sollen geschlossen werden.

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  20. Kindeswohlgefährdungen dürfen durch häufige Arztwechsel nicht unentdeckt bleiben.

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  21. Ergänzende Schulungen von Familienrichtern zum Kinderschutz durch die Berliner Gewaltschutzambulanz werden verbindlich geregelt.

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  22. Hospitationen von Familienrichtern in den Kinderschutzteams werden verbindlich geregelt.

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  23. Beratungsangebote und Frühe Hilfen werden so ausgerichtet, dass Familien schnell die benötigte Unterstützung erhalten.

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  24. Die unübersichtlichen Angebotsstrukturen werden evaluiert.

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  25. Die unübersichtlichen Angebotsstrukturen werden wirkungsvoll weiterentwickelt.

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  26. Eine Bewerbung Berlins um die Olympischen und Paralympischen Spiele wird angestrebt.

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  27. Olympia gilt als nachhaltiges Zukunftsprojekt mit Impulsen für Stadtentwicklung, Infrastruktur, Wohnungsbau und Sport.

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  28. Eine Bewerbung um die Ausrichtung eines World Pride wird unterstützt.

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  29. Eine Bewerbung um ein InterPride General Meeting und eine World Conference wird unterstützt.

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  30. Die Zusammenarbeit von Schulen mit Sportvereinen wird gestärkt.

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  31. Schulsport gilt als unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung.

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  32. Die Zusammenarbeit mit Berliner Sportvereinen wird enger.

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  33. Sportliche Talente werden frühzeitig erkannt und gezielt gefördert.

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  34. Es werden berlinweite Schulmeisterschaften im Sport eingeführt.

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  35. Kinder und Jugendliche sollen sich frühzeitig einbringen können.

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  36. Die bezirklichen Kinder- und Jugendparlamente werden besser vernetzt.

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  37. Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche werden gestärkt.

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  38. Jugendclubs werden als Orte der Begegnung und Demokratiebildung gefördert, um Radikalisierung frühzeitig entgegenzuwirken.

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  39. Jugendclubs sollen ihren Auftrag mit einer Vielfalt freier und öffentlicher Träger erfüllen.

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  40. Sauberkeit und Ordnung sollen durch die Mitwirkung aller selbstverständlich werden.

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  41. Bürgerschaftliches Engagement für Sauberkeit wird gezielt gefördert.

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  42. Die Kehrenbürger-Aktionen werden unterstützt.

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  43. Spielplatzpatenschaften nach dem Spandauer Vorbild werden berlinweit ausgeweitet.

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  44. Die Ausstattung von Spielplätzen wird gezielt verbessert.

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  45. Gender- und Identitätspolitik wird abgelehnt.

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  46. Kultur, Freizeit und Sport müssen für alle bezahlbar sein.

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  47. Ehrenamtliches Engagement in der Sorge- und Pflegearbeit wird gezielt gestärkt.

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  48. Ehrenamtliches Engagement in der Sorge- und Pflegearbeit wird durch hauptamtliche Strukturen besser koordiniert.

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  49. Zusammenhalt und die Übernahme von Verantwortung füreinander sind der Anspruch.

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  50. Allen Menschen soll echte Teilhabe unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebensumständen ermöglicht werden.

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  51. Es gilt das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe.

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  52. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Unterstützungsangeboten, beispielsweise Seniorenfreizeitstätten, wird angestrebt.

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  53. Inklusion gilt als soziale Verantwortung und zugleich als wirtschaftliche Chance mit Blick auf den Fachkräftemangel.

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  54. Bestehende Ausstiegsprogramme werden gezielt gestärkt.

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  55. Soziale und gesundheitliche Unterstützungsangebote für Prostituierte werden gezielt gestärkt.

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  56. Männliche Prostitution wird mitberücksichtigt.

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  57. Aufklärung und gesellschaftliche Sensibilisierung sollen Vorurteile abbauen und Solidarität stärken.

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  58. Zivilgesellschaftliche Initiativen wie „Armut eine Stimme geben“ werden gezielt unterstützt.

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  59. Die Politik wird auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgerichtet.

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  60. Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien sollen gestärkt werden.

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  61. Die Eigeninitiative von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien soll gefördert werden.

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  62. Kinderarmut soll entschlossen bekämpft werden.

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  63. Jedes Kind soll unabhängig vom Elternhaus gleiche Chancen auf Bildung, Förderung und ein selbstbestimmtes Leben haben.

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  64. Ein starkes soziales Hilfenetz und gute Bildungsangebote gelten als zentraler Schlüssel gegen Kinderarmut.

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  65. Bestehende Leistungen sollen einfacher zugänglich gemacht werden.

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  66. Bestehende Leistungen sollen stärker in den Alltag von Kindern integriert werden.

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  67. Ein Berliner Chancenpass wird eingeführt, der Leistungen bündelt, entbürokratisiert und digital zugänglich macht.

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  68. Eine einfach bedienbare App soll Kindern und ihren Familien einen Überblick über Angebote im Kiez geben.

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  69. Eine App soll Kindern und ihren Familien direkten Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten ermöglichen, etwa zu Sportvereinen, Musikschulen oder Nachhilfe.

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  70. Der Chancenpass soll unmittelbar nutzbar sein, beispielsweise als Eintrittskarte für den Schwimmbadbesuch.

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  71. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden flexiblere Arbeitszeiten angestrebt.

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  72. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden moderne Arbeitszeitmodelle für verschiedene Lebensphasen angestrebt.

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  73. Kindertagesstätten und die Kindertagespflege sind neben der Familie zentrale Orte frühkindlicher Bildung.

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  74. Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in der Kindertagesbetreuung gut betreut und gefördert werden.

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  75. Für alle Altersstufen werden ausreichend verfügbare, qualitativ hochwertige und verlässliche Betreuungsplätze angestrebt.

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  76. Eine Qualitätsoffensive für Kitas mit Schwerpunkt auf Sprachbildung und der Qualifizierung des pädagogischen Personals wird gestartet.

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  77. Eine solide Finanzierung der Betreuung wird sichergestellt.

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  78. Flexiblere und längere Betreuungsangebote werden ausgebaut, etwa Betriebskindergärten sowie neue Tagesmütter und Tagesväter.

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  79. Multiprofessionelle Strukturen werden weiter gestärkt.

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  80. Die Kita-Sozialarbeit wird weiter gestärkt.

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  81. Für Beschäftigte bei Feuerwehr, Polizei, im Gesundheitswesen und in anderen Berufen mit wechselnden Arbeitszeiten wird der Ausbau von 24-Stunden-Kitas angestrebt.

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  82. Ein mobiles, individuelles Betreuungsangebot soll ermöglicht und ausgebaut werden.

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  83. Die Unterstützung von Alleinerziehenden ist ein besonderer Schwerpunkt.

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  84. Das Netzwerk für Alleinerziehende wird weiter ausgebaut.

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  85. Die Lebenssituation Alleinerziehender soll konkret verbessert werden.

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  86. Verlässliche Unterstützung in akuten Lebenslagen wird angestrebt.

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  87. Flexible und kostenfreie Betreuungsangebote, insbesondere in Randzeiten, sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.

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  88. Auf Bundesebene wird eine gerechtere Anrechnung des Kindergeldes angestrebt.

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  89. Niedrigschwellige psychosoziale Hilfsangebote werden weiter ausgebaut.

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  90. Auf Bundesebene wird sich weiter für ein Elterngeld für Pflegefamilien eingesetzt.

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  91. Alle familienbezogenen Leistungen sollen zentral und digital über das Berliner Familienportal zugänglich sein, einschließlich automatisierter Beantragung von Kindergeld, Elterngeld und Kitagutscheinen.

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  92. Familienzentren sollen auch an Kitas und Grundschulen weiterentwickelt werden.

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  93. Mehr Kitas und Grundschulen sollen mit Familienzentren verbunden werden.

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  94. Der Leistungsumfang der Familienservicebüros soll erweitert werden.

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  95. Alle Familien zustehenden Leistungen sollen bei den Familienservicebüros gebündelt beantragt werden können, damit Beratung und Unterstützung aus einer Hand erfolgen.

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  96. Behörden sollen kinderfreundliche Angebote wie Spielecken vor Ort bereithalten.

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  97. Jugendfreizeiteinrichtungen werden weiter ausgebaut.

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  98. Jugendfreizeiteinrichtungen werden modernisiert.

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  99. Eine zeitgemäße digitale Ausstattung wird vorgesehen, damit Jugendarbeit junge Menschen besser erreicht und Angebote stärker an ihrer Lebensrealität ausgerichtet werden.

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  100. Weitere Orte sollen für Kinder und Jugendliche zugänglicher gemacht werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
    1. Calisthenikanlagen in Parks werden ausgebaut.
    2. Die Seniorenarbeit in den Bezirken wird weiter ausgebaut.
    3. Kooperationen mit kirchlichen und freien Trägern werden geprüft, um das Angebot der Seniorenarbeit zu erweitern.
    4. Eine bedarfsgerechte Anzahl an Senioreneinrichtungen, insbesondere wohnortnahe Begegnungsorte und Seniorenfreizeitstätten in den Bezirken, wird angestrebt.
    5. Aktivplätze für Senioren werden erhalten.
    6. Die Bezirke werden unterstützt, Aktivplätze instand zu halten, auszubauen und allen Generationen zugänglich zu machen.
    7. Aktivplätze für Senioren sollen als Begegnungsorte dienen, an denen Jung und Alt über Spaß, Spiel und körperliche Bewegung zueinander finden.
    8. Einsamkeit soll als gesellschaftliches Problem angegangen werden.
    9. Lokale Kiez- und Nachbarschaftstreffen sollen gefördert werden.
    10. Alle Stadtteilzentren sollen wöchentliche Einsamkeitssprechstunden anbieten.
    11. Alle Stadtteilzentren sollen auf die vielfältigen Vernetzungsangebote hinweisen.
    12. Plauderbänke in Parks und auf großen Plätzen sollen gefördert werden, damit sie zum Austausch und zum offenen Gespräch einladen.
    13. Die finanzielle Unterstützung für identitätsstiftende Großveranstaltungen soll gesichert werden.
    14. Generationenübergreifende Wohn- und Begegnungsorte sollen gefördert werden.
    15. Artikel 3 des Grundgesetzes soll um das Merkmal der sexuellen Identität ergänzt und diese Ergänzung abgeschlossen werden.
    16. Die Zusammenarbeit mit dem Landessportbund und dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband als Dachorganisationen des Berliner Sports soll gestärkt werden.
    17. Der Ausbau der bestehenden Mischung aus Breiten-, Spitzen- und Individualsport soll moderne Infrastruktur umfassen.
    18. Der Ausbau soll starke Vereine umfassen.
    19. Für Nachwuchs- und Leistungssportler sollen gute Bedingungen geschaffen werden.
    20. Internationale Veranstaltungen mit Strahlkraft sollen Teil des weiteren Ausbaus sein.
    21. Das Sportstättensanierungsprogramm soll konsequent ausgebaut werden.
    22. Das Sportstättensanierungsprogramm soll langfristig finanziell abgesichert werden.
    23. Berliner Sportstätten sollen umfassend sowie zweck- und bedarfsgerecht saniert werden.
    24. Pragmatismus, Bürokratiearmut und Barrierefreiheit sollen zusammenwirken, damit die Sportanlagen durchgängig genutzt werden können.
    25. Bezirke und Vereine sollen durch eine verlässliche Sanierungsstrategie mehr Planungssicherheit erhalten.
    26. Bezirke und Vereine sollen durch eine bessere Datengrundlage mehr Planungssicherheit erhalten.
    27. Es soll sichergestellt werden, dass alle Sportarten gleichermaßen berücksichtigt werden.
    28. Sportstätten sollen im Zuge von Sanierungen umwelt- und klimaverträglich modernisiert werden.
    29. Bei diesen Sanierungen sollen bauliche Mängel beseitigt werden.
    30. Bei diesen Sanierungen sollen multifunktionale Nutzungen ermöglicht werden.
    31. Sportanlagen sollen künftig moderner, nachhaltiger und besser ausgelastet sein.
    32. Die Berlinerinnen und Berliner sollen in den Bädern wieder auf verlässliche Öffnungszeiten zählen können.
    33. Die Berlinerinnen und Berliner sollen in den Bädern wieder auf moderne Ausstattung zählen können.
    34. Die Berlinerinnen und Berliner sollen in den Bädern wieder auf ausreichend Kapazitäten zählen können.
    35. Unternehmensführung und Struktur der Berliner Bäder-Betriebe sollen kritisch überprüft werden.
    36. Die Berliner Bäderlandschaft soll umfassend modernisiert werden.
    37. Die Berliner Bäderlandschaft soll langfristig gesichert werden.
    38. Bestehende Anlagen sollen umweltgerecht und dadurch energiesparsam saniert werden.
    39. Neue Wasserflächen sollen dort geschaffen werden, wo der Bedarf besonders hoch ist.
    40. Betriebsabläufe sollen effizienter gestaltet werden.
    41. Typenschwimmhallen werden als effiziente Möglichkeit genannt, in ganz Berlin zusätzliche Wasserflächen zu schaffen.
    42. Schul- und Vereinssport bilden einen zentralen Schwerpunkt der Bäderpolitik.
    43. Berlin soll sich auf Bundes- und Europaebene dafür einsetzen, stärker von Förderprogrammen für Sportstätten, Großveranstaltungen und Nachwuchsförderung zu profitieren.
    44. Die Hauptstadt soll ihrer nationalen Bedeutung entsprechend berücksichtigt werden.
    45. Kooperationen mit Bundesinstitutionen, Sportverbänden und Förderbanken sollen gezielt ausgebaut werden.
    46. Zusätzliche Investitionen sollen nach Berlin geholt werden, um die finanzielle Grundlage für den Sport nachhaltig zu stärken.
    47. Die Leistungssportförderung in Berlin soll an den Bundesstandard angeglichen werden, um vergleichbare Rahmenbedingungen und Wettbewerbsfähigkeit im nationalen Vergleich sicherzustellen.
    48. Die ganzjährige Nutzbarkeit von Sportflächen soll konsequent verbessert werden.
    49. Für Sportflächen sollen moderne Beleuchtungssysteme eingesetzt werden, damit Trainingszeiten optimal genutzt werden können.
    50. Für Sportflächen sollen witterungsbeständige Beläge eingesetzt werden, damit Trainingszeiten optimal genutzt werden können.
    51. Für Sportflächen sollen bessere organisatorische Lösungen eingesetzt werden, damit Trainingszeiten optimal genutzt werden können.
    52. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen auch in den Wintermonaten ausreichend Trainingsmöglichkeiten haben.
    53. Mobile Sporthallen werden als effiziente Möglichkeit genannt, ungedeckte Sportanlagen auch in der kalten Jahreszeit zu nutzen.
    54. Öffentliche Sportanlagen sollen im Rahmen der geltenden Regelungen und der verfügbaren Kapazitäten für die freie sportliche Betätigung offenstehen, und diese Praxis soll auch künftig gesichert werden.
    55. Ein erster schwimmender Fußballplatz in Berlin wird angestrebt.
    56. Für einen schwimmenden Fußballplatz in der Rummelsburger Bucht soll eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden, die prüft, wie sich das vor Ort konkret umsetzen lässt.
    57. Für die Außenanlage des Cantian-Stadions sind im Rahmen der Sanierung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks inklusive und barrierefreie Sportstätten geplant, die von möglichst vielen Mitgliedern umliegender Sportvereine genutzt werden können.
    58. Der Masterplan Sportforum Hohenschönhausen soll so angepasst werden, dass das Fußballstadion im Bestand und ohne Neubau für die 3. Liga ertüchtigt werden kann, in enger Abstimmung mit den aktuellen Nutzern.
    59. Kinder und Jugendliche sollen früh Freude an Bewegung entwickeln.
    60. Sport-AGs an Kitas und Schulen sollen gezielt ausgebaut werden.
    61. Die Zusammenarbeit mit Sportvereinen soll gestärkt werden.
    62. Mehr Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen sollen ermöglicht werden.
    63. Sportangebote sollen auch am Nachmittag flächendeckend verfügbar sein.
    64. Soziale Unterschiede sollen kein Hindernis für den Zugang zu Sportangeboten sein.
    65. Mit dem weiteren Ausbau von „Sport 365“ sollen ganzjährige, wohnortnahe Sportangebote für Kinder und Jugendliche in allen Bezirken geschaffen werden.
    66. Bewährte Kooperationsprogramme zwischen Profisport, Kitas und Schulen, darunter „Profivereine machen Kita“ und „Profivereine machen Schule“, sollen erhalten werden.
    67. Diese Kooperationsprogramme sollen weiterentwickelt werden, um früh Begeisterung für Bewegung zu fördern und Kindern den Zugang zum Sport zu stärken.
    68. Die frühzeitige Talentsichtung und Talentförderung soll systematisch ausgebaut werden, damit sportliche Begabungen früh erkannt und gezielt gefördert werden können.
    69. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen und Leistungszentren soll intensiviert werden.
    70. Die Vereinbarkeit von Spitzensportförderung und gesicherter schulischer Ausbildung hat Priorität.
    71. Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler sollen flexible schulische Rahmenbedingungen erhalten, damit sie Leistungssport und Bildung verbinden können.
    72. Dezentrale Nachwuchsförderung soll unterstützt werden, damit Kinder und Jugendliche durch kurze Anfahrtswege Zugang zum Spitzensport erhalten.
    73. Die Eliteschulen des Sports sollen mit modernen Sportstätten weiter gestärkt werden.
    74. Die Eliteschulen des Sports sollen mit guten Trainingsbedingungen weiter gestärkt werden.
    75. Jedes Kind in Berlin soll schwimmen lernen.
    76. Schwimmausbildung gilt als zentraler Bestandteil der Sicherheitsvorsorge und der Chancengerechtigkeit im Sport.
    77. Es soll mehr Möglichkeiten für Schwimmunterricht ab dem dritten Lebensjahr geben.
    78. Für das Schulschwimmen sollen ausreichend Wasserflächen bereitgestellt werden.
    79. Der Ausbau der bezirklichen Schwimmzentren soll gefördert werden.
    80. Das Engagement von Trainerinnen und Trainern, Übungsleitern, Vorständen und Helfern soll stärker anerkannt werden.
    81. Es soll bessere Qualifizierungsangebote für dieses Engagement geben.
    82. Dieses Engagement soll sichtbar wertgeschätzt werden.
    83. Professionelle Strukturen, die Ehrenamtliche unterstützen, sollen ausgebaut werden.
    84. Hauptamtliche Ansprechpartner sollen Vereine entlasten und das Ehrenamt stärken.
    85. Bedarfsgerechte Beratung soll Vereine entlasten und das Ehrenamt stärken.
    86. Einfache Förderprogramme sollen Vereine entlasten und das Ehrenamt stärken.
    87. Sportangebote sollen in allen Bezirken gestärkt werden.
    88. Niedrigschwellige Zugänge sollen ermöglicht werden.
    89. Initiativen, die Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Lebenslagen zusammenbringen, sollen unterstützt werden.
    90. Bei allen Sanierungen und Neubauten von Sportstätten soll Barrierefreiheit berücksichtigt werden.
    91. Sportangebote sollen so gestaltet werden, dass sie allen Berlinerinnen und Berlinern offenstehen.
    92. Berlin soll zur führenden Sportmetropole Europas weiterentwickelt werden.
    93. Zur führenden Sportmetropole gehören moderne Trainingsstätten.
    94. Zur führenden Sportmetropole gehören verlässliche Förderstrukturen.
    95. Athletinnen und Athleten aller Disziplinen sollen optimale Bedingungen erhalten.
    96. Leistungssport gilt als wichtiger Bestandteil der internationalen Sichtbarkeit und Attraktivität der Stadt.
    97. Die Modernisierung des Leistungssportzentrums Olympiapark soll unterstützt werden.
    98. Die Modernisierung des Sportforums Hohenschönhausen mit dem dort integrierten Olympiastützpunkt soll unterstützt werden.
    99. Profisportvereine gelten als wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Berlin.
    100. Profisportvereine gelten als Identifikationspunkte für viele Menschen und als bedeutende Botschafter der Stadt.
    101. Es sollen verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die wirtschaftliche Stabilität, Nachwuchsförderung und gesellschaftliches Engagement ermöglichen.
    102. Kooperationen zwischen Profivereinen, Schulen und sozialen Einrichtungen sollen unterstützt werden.
    103. Die Fanszene soll beispielsweise im Rahmen von Fanprojekten unterstützt werden.
    104. Der Profisport soll als Aushängeschild Berlins gestärkt werden.
    105. Es sollen moderne Rahmenbedingungen für internationale Wettbewerbsfähigkeit geschaffen werden.
    106. Der Stadionneubau von Hertha BSC soll konstruktiv und verlässlich begleitet werden.
    107. Der Neubau einer Arena für ALBA Berlin soll konstruktiv und verlässlich begleitet werden.
    108. Die Erweiterung des Stadions von 1. FC Union Berlin soll konstruktiv und verlässlich begleitet werden.
    109. Bei diesen Vorhaben soll auf Wirtschaftlichkeit geachtet werden.
    110. Bei diesen Vorhaben soll auf Nachhaltigkeit geachtet werden.
    111. Bei diesen Vorhaben soll auf die Interessen der Berlinerinnen und Berliner geachtet werden.
    112. Eine deutsche Olympiabewerbung mit starker Beteiligung Berlins soll unterstützt werden.
    113. Olympische Spiele gelten als Impuls für nachhaltige Investitionen in Sportinfrastruktur, Mobilität und Stadtentwicklung, in Berlin und darüber hinaus.
    114. Vorhandene Sportstätten und Infrastrukturen sollen intelligent genutzt werden.
    115. Sportstätten und Infrastrukturen sollen nur dort ergänzt werden, wo es langfristig sinnvoll ist.
    116. Internationale Sportgroßveranstaltungen sollen aktiv gefördert werden.
    117. Berlin soll als Austragungsort weiter etabliert werden.
    118. Es sollen langfristige Veranstaltungsstrategien entwickelt werden, die nachhaltige Effekte für den Berliner Sport und die lokale Wirtschaft sichern.
    119. E-Sport soll als Bestandteil einer modernen Sportstadt gestärkt werden.
    120. Der Breiten-E-Sport soll in die Sportverwaltung eingegliedert werden.
    121. Auf Grundlage der nun vorhandenen Gemeinnützigkeit sollen landeseigene Förderprogramme entwickelt werden.
    122. Eine vom Land Berlin unterstützte E-Sport-Akademie soll bei der Vereinsgründung im Breitensport helfen.
    123. Die E-Sport-Akademie soll beim Aufbau einer Amateurliga helfen.
    124. Die E-Sport-Akademie soll die dafür notwendigen Trainerlizenzen sowie Aus- und Weiterbildungen anbieten.
    125. Das E-Sports Team Berlin soll langfristig gesichert werden.
    126. Das E-Sports Team Berlin soll international wettbewerbsfähig gemacht werden.
    127. Berlin soll sich zur Schärfung des Profils als E-Sport-Hauptstadt aktiv um große E-Sport-Events bewerben.
    128. Zur Schärfung des Profils als E-Sport-Hauptstadt soll der gleichberechtigte Zugang zu öffentlichen Veranstaltungsstätten ermöglicht werden.
    129. Bestehende Steganlagen sollen erhalten werden, weil sie eine Grundlage für Wassersportvereine und Freizeitnutzer sind.
    130. Vereine sollen Planungssicherheit erhalten, damit sie ihre Anlagen langfristig betreiben können.
    131. Ehrenamtliches Engagement soll für alle Bevölkerungsgruppen attraktiver werden.
    132. Die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement sollen spürbar verbessert werden.
    133. Ehrenamtliche sollen bei Mobilitätskosten besser unterstützt werden.
    134. Es soll geprüft werden, wie Ehrenamtliche künftig einen erleichterten Zugang zum öffentlichen Nahverkehr erhalten können.
    135. Durch verstärkte Kooperationen mit privaten Partnern sollen Inhaberinnen und Inhaber von Ehrenamtskarten zusätzliche Vorteile und Vergünstigungen erhalten können.
    136. Die Strukturen der bezirklichen Freiwilligenagenturen sollen bewahrt werden.
    137. Eine Zusammenführung der Landesfreiwilligenagentur mit dem Landesnetzwerk für bürgerschaftliches Engagement soll geprüft werden, um einen zentralen Ansprechpartner für das Ehrenamt zu etablieren.
    138. Das kostenlose Fortbildungsangebot des Lernzentrums soll ausgebaut werden.
    139. Das Pilotprojekt elektronischer Schließsysteme soll weiter ausgerollt werden, damit die Öffnung und Schließung von Räumen geklärt wird.
    140. Die Nutzung bezirklicher und landeseigener Flächen soll kostenfrei möglich sein.
    141. Das Engagement im Alter soll gestärkt werden.
    142. Bestehende Altersgrenzen für öffentliche Ehrenämter sollen überprüft werden.
    143. Altersgrenzen für öffentliche Ehrenämter, etwa für Schöffen oder Schiedsleute, sollen dort angehoben werden, wo das sinnvoll ist.
    144. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sollen entlastet werden.
    145. Diese Orte sollen den Berlinerinnen und Berlinern für Sport, Bildung und das gesellschaftliche Leben erhalten bleiben.
    146. Jede Form von Diskriminierung wird abgelehnt.
    147. Spaltende Identitätspolitik wird nicht gebraucht.
    148. Die Gängelung von Familien wird nicht gebraucht.
    149. Ideologische Rechthaberei wird nicht gebraucht.
    150. Verbotsfantasien werden nicht gebraucht.
    151. Die Umwandlung von Kitaräumen zu Gemeinschaftsunterkünften wird nicht gebraucht.
    152. Eine Reform des Abstammungsrechts wird nicht gebraucht.
    153. Kürzungen bei Sportvereinen werden nicht gebraucht.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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