Forderungen der Grünen in Bremen
265 Forderungen im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Zukunft möglich machen!“). Bei 91 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm der Grünen.
Verkehr und Infrastruktur 265
Es werden Verkehrswege gebaut, die klimafreundliche Mobilität erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird ein Azubiticket analog zum Semesterticket eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr im Land Bremen · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Für Auszubildende gibt es ein vergünstigtes Azubiticket im ÖPNV analog zum Semesterticket.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 36 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr im Land Bremen · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Jeder Mensch soll überall klimaschonend unterwegs sein können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Takt und Verbindungen von Straßenbahnen und Bussen werden massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Fahrradinfrastruktur wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Mobilitätsgesetz schafft ein tragfähiges Finanzierungsmodell für ÖPNV und Radinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine klimafreundliche, barrierefreie Stadt muss deutlich weniger Autoverkehr haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Bremen sollen bis 2030 ein Drittel weniger Kfz zugelassen sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Bremen sollen bis 2038 zwei Drittel weniger Kfz zugelassen sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Innenstadt soll bis 2030 autofrei werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Haltestelle Domsheide wird barrierefrei umgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Verkehrstoten im Land Bremen soll auf null sinken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es gibt mehr Tempo-30-Strecken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es gibt mehr Spielstraßen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Rad- und Fußwege werden breiter.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kreuzungen werden sicherer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 wird wie beschlossen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Straßenbahn wird unter anderem von Sebaldsbrück nach Osterholz, durch die Malerstraße, mit einer Querverbindung Ost, von Horn nach Schwachhausen, nach Oslebshausen und perspektivisch nach Burg verlängert und die Überseestadt erschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Straßenbahn in die Überseestadt wird über eine gemeinsame Brücke für Straßenbahn, Fuß- und Radverkehr über den Europahafen geführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Radpremiumroutennetz wird bis 2027 fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Straßen wie der Friedrich-Ebert-Straße, der Wilhelm-Kaisen-Brücke, der Bürgermeister-Smidt- und Langemarckstraße, dem Buntentorsteinweg und der Graf-Moltke-Straße entstehen sichere, breite Fahrradstreifen auf bisherigen Autospuren oder Parkstreifen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Parkallee wird vom Stern bis zur Universität eine komfortable Radroute auf den beiden stadteinwärts führenden Autospuren gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zur Verbindung von Wallring und Uniroute wird eine neue Brücke durch die Wallanlagen zwischen Theaterberg und Meinkenstraße geplant.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Zum Schutz von Kindern auf dem Schulweg werden Schulstraßen eingerichtet, in denen der Autoverkehr zeitweise ruht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulstraßen werden zunächst in Modellprojekten erprobt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Zur Verstetigung von Schulstraßen wird eine Änderung der Straßenverkehrsordnung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Radwege an der Lindenstraße in Vegesack, der Gröpelinger, Oslebshauser und Lesumer Heerstraße, der Kirchhuchtinger Landstraße und der Lindenhofstraße werden saniert, verbreitert oder auf die Straße verlegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Stadtticket für Beziehende der Grundsicherung für 25 Euro im Monat, das Job-Ticket und das Jugendticket bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit neuen E-Bussen in Bremen und Bremerhaven und dem Ausbau des BSAG-Betriebshofs in Bremen-Nord wird ein klimaneutraler ÖPNV angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Alle Unternehmen sollen ihren Mitarbeitenden ein Jobticket anbieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der 7-Minuten-Takt im ÖPNV wird über ein Mobilitätsgesetz und die Einnahmen aus öffentlichen Parkplätzen finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Quartiers-Shuttles verkehren auf Bestellung zwischen frei wählbaren Haltestellen mit einer Wartezeit von 10 bis 15 Minuten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau des ÖPNV und der Radrouten in äußeren Stadtteilen erhält sehr hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden deutlich mehr Fachkräfte für die Planung von Verkehrsprojekten ausgebildet und eingestellt, um Projekte wie Fahrradbrücken und Radpremiumrouten zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Bremischen Landesstraßengesetzes (Beschleunigungsnovelle) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Bestehende Lücken und Schwachstellen im Radwegenetz werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Micro-Mobilitäts-Hubs ermöglichen etwa alle 400 Meter das Laden von E-Autos und das Ausleihen von Carsharing-Autos, (Lasten-)Fahrrädern und Rollern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Busflotte wird auf Elektrobusse umgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Elektrobusse werden die Betriebshöfe ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Illegales Parken wird konsequent unterbunden, um Raum für Radwege, Spielflächen und Fußwege zu gewinnen und die Durchfahrt von Rettungs- und Versorgungsfahrzeugen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fünf neue Fuß- und Fahrradbrücken werden geplant und begonnen, unter anderem zwischen Woltmershausen und der Überseestadt, über den Europahafen, über die Weser für den Wallring und zwischen Habenhausen und Hemelingen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Weserquerung Woltmershausen wird auch für den ÖPNV nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Straßenbahn wird künftig über die Brücke Europahafen von der Überseeinsel in die Überseestadt geführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gerechte Mobilität erfordert vor allem den Ausbau von Alternativen zum Auto.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die ganze Stadt Bremen wird über Radwege verbunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im ÖPNV wird ein 7-Minuten-Takt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Straßenraum wird gerechter verteilt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau des ÖPNV wird gefördert, um allen mehr Mobilität und Zugang zu öffentlichen Räumen zu verschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wo öffentliche Straßen- oder Grünflächen bisher nicht StVO-konform zum Parken genutzt werden, werden Anwohnende frühzeitig über die Umstellung informiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Auf den Straßen wird mehr Platz für Rad- und Fußverkehr geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Straßenbegleitende Parkplätze in den innenstadtnahen Stadtteilen Findorff, Schwachhausen, Östliche Vorstadt, Mitte, Neustadt und Teilen von Walle werden schrittweise umgenutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei der Umnutzung wird geprüft, Parkraum für Pflegedienste, Notdienste, Handwerk, Paketzustellung und mobilitätseingeschränkte Personen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Amt für Verkehrswende und nachhaltige Mobilität soll vor allem die Mobilitätswende koordinieren und umsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In den Innenbereichen der Städte wird der Autoverkehr entsprechend den Ergebnissen der Enquete-Kommission Klimaschutz stark reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos wird durch die Planung von Ausbaukorridoren für Fuß- und Radwege sowie Fußgängerzonen gesteuert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau des Radverkehrs in Bremerhaven wird umfassend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Radfahren und Zufußgehen in der Stadt sollen angstfrei möglich werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In den Stadtteilen wird eine kinderfreundliche Verkehrsinfrastruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Fußwege sollen ohne Hindernisse für Fußgängerinnen, Fußgänger und Rollstuhlnutzende nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Aufgesetztes Parken wird konsequent unterbunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Absprache mit den Anbietern werden Flächen ausgewiesen, auf denen Mietfahrräder und -roller zurückgegeben werden müssen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Abstellen von Mietfahrrädern und -rollern auf Fußwegen wird untersagt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird juristisch geprüft, inwieweit weitere Tempo-30-Zonen und -Abschnitte eingerichtet werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird eine flächendeckende Tempo-30-Regel in Städten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden mehr verkehrsberuhigte Bereiche und Spielstraßen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Modellprojekt Familienstraßen erprobt Spielstraßen mit geringen Umbaukosten im Bestand.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An allen großen Kreuzungen werden Warteflächen für Radfahrende vor den Autos eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fahrradmarkierungen auf der Straße ermöglichen ein sicheres Linksabbiegen ohne zwei Fahrradampeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An großen Kreuzungen sollen Fußgängerinnen und Fußgänger die Straße in einer Ampelphase queren können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Warte- und Räumzeiten für Fußgängerinnen und Fußgänger an Ampeln werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An Baustellen hat die sichere und komfortable Führung des Fuß- und Radverkehrs Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Barrierefreiheit in Fußgängerbereichen und an Haltestellen wird hergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Problematische Radschutzstreifen werden durch breite Trennstreifen, rote Einfärbung und Überholverbotsschilder sicherer gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Problematische Radschutzstreifen werden zu richtigen Radwegen oder geschützten Radfahrstreifen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Überall, wo es mit den Mindestbreiten für den Autoverkehr vereinbar ist, werden richtige Radwege angelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fahrradstraßen werden weiter verkehrsberuhigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gemeinsam mit Unternehmen werden die besten Lösungen für einen klimafreundlichen Arbeitsweg der Beschäftigten gesucht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es werden Expressbuslinien in die Gewerbegebiete Hansalinie, GVZ, Industriegebiet West, Bremer Kreuz, Überseehafen und Fischereihafen Bremerhaven sowie Querverbindungen zwischen den Stadtteilen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Neue Gewerbegebiete in der Stadt Bremen entstehen nur mit Straßenbahn- oder Bahnanbindung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In allen neuen Gewerbegebieten sind gute, asphaltierte Radwege Standard.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Radinfrastruktur in den Zufahrten und innerhalb von Gewerbegebieten wird mit Fokus auf Verkehrssicherheit aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Berufsschulen und Hochschulen, etwa der Berufsschulcampus in Bremen-Nord, werden gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Modell des 9-Euro-Tickets wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit den anderen Ländern wird eine schnelle Umsetzung des 49-Euro-Tickets angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Bund soll sich dauerhaft an den Kosten des 49-Euro-Tickets beteiligen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bis 2027 fährt auf allen größeren Verkehrsstrecken mindestens alle 7 Minuten eine Bahn oder ein Bus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Metrobuslinien werden dort eingesetzt, wo der Straßenbahnausbau noch aussteht, oder auf anderen wichtigen Routen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Metrobuslinien sollen vergleichbaren Komfort und vergleichbare Schnelligkeit wie Straßenbahnen bieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Takt an Sonntagen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Nachtbuslinien werden erweitert und ihr Takt verdichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Verkehrsleistung der BSAG wird bis 2027 jährlich um 5 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Wohngebiete erhalten eine fußläufige Anbindung an einen regelmäßig verkehrenden ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Quartiersbuslinien verkehren im 20- oder 30-Minuten-Takt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zusätzliche Quartiersbuslinien werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Quartiers-Shuttles mit zumindest teilweise barrierefreien Kleinbussen verkehren auf Bestellung zwischen virtuellen und normalen Haltestellen mit 10 bis 15 Minuten Wartezeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau von ÖPNV und Radrouten in den äußeren Stadtteilen erhält in der nächsten Wahlperiode höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Preise für Jugendticket, Semesterticket und Sozialticket bleiben konstant.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr im Land Bremen · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Es wird geprüft, ob die Fähren Vegesack–Lemwerder, Blumenthal–Motzen und Farge–Berne in den VBN-Tarif aufgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden keine Schottergleise mehr gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
- Die bestehenden 35,4 Kilometer Schottergleise werden schrittweise durch Rasen- oder Sedumgleise ersetzt, um Herbizide zu reduzieren und Grünflächen zu schaffen.
- Neu angeschaffte Autos in Bremen und Bremerhaven sollen möglichst Elektroautos sein.
- Das Ladenetz in Bremen wird so ausgebaut, dass mindestens eine öffentliche Ladesäule pro 10 Elektroautos vorhanden ist.
- Gemeinsam mit Betrieben werden Lademöglichkeiten für Wirtschaftsverkehre im öffentlichen Raum geschaffen und dabei der ruhende Verkehr geordnet.
- Barrierefreies Laden mit allen Karten- und Zahlungssystemen wird unterstützt.
- Schrittweise werden Micro-Mobilitäts-Hubs auf umgenutzten Parkplätzen am Straßenrand eingerichtet.
- Die begrünten Micro-Mobilitäts-Hubs bündeln Carsharing, Lastenleihräder, Leihräder, E-Scooter und Ladesäulen.
- Alle BREPARK-Parkhäuser und alle öffentlichen Parkplätze werden mit ausreichend Ladesäulen ausgestattet.
- Im Regio-S-Bahn-Netz werden die Takte auf mindestens 30 Minuten in alle Richtungen erhöht.
- Im Regio-S-Bahn-Netz werden weitere Haltepunkte geschaffen.
- Auf der RS1 zwischen Achim und Blumenthal wird in den Hauptverkehrszeiten ein 15-Minuten-Takt eingeführt.
- Für die Züge der RS2 wird ein weiterer Haltepunkt am Bahnhof Walle angestrebt.
- Zwischen Bremen und Bremerhaven wird der Takt auch nachts weiter verdichtet.
- Der Hauptbahnhof und die Bahnsteige auf der Strecke Bremen–Bremerhaven werden ausgebaut und barrierefrei umgebaut.
- Der Regionalbusverkehr wird so ausgebaut, dass alle Nachbargemeinden von Bremen und Bremerhaven mindestens stündlich mit dem ÖPNV erreichbar sind.
- Es werden schnellstmöglich ausreichend Bahnen mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle bestellt.
- Der Bremer Norden, Hemelingen, Woltmershausen und Delmenhorst werden in der nächsten Wahlperiode an Radschnellwege angeschlossen.
- Radschnellwege nach Weyhe, Lilienthal und Achim werden geplant.
- Der Bremer Hauptbahnhof wird zum Zentrum des Radverkehrs mit sicheren, gut ausgebauten und ausgeschilderten Radwegen in alle Richtungen.
- Ein Programm macht das Pendeln mit dem Fahrrad in Gewerbegebiete sicherer und komfortabler.
- Bis 2038 soll ein Viertel aller in Bremen zurückgelegten Kilometer mit dem Fahrrad gefahren werden.
- Eine große Radverkehrsoffensive wird gestartet.
- An Kreuzungen werden klare Radverkehrsführungen geschaffen.
- In den Stadtteilen werden Querverbindungsradwege angelegt.
- Lücken im Radwegenetz werden geschlossen.
- An Baustellen wird der Fuß- und Radverkehr priorisiert.
- Komfortable und geschützte Radwege werden ausgebaut.
- Für Radfahrende wird eine grüne Welle eingerichtet.
- Das Lastenfahrrad- und Fahrradanhängerprogramm wird neu aufgelegt und besser ausgestattet.
- Die Mittel des Lastenfahrradprogramms werden solidarisch und bedarfsorientiert vergeben.
- Das Programm zum Aufbau eines Lastenrad-Sharing-Angebots in Bremen wird ausgeweitet.
- Auf die Straße verlegte Radwege an Hauptverkehrsstraßen werden landesweit zu geschützten Radfahrstreifen umgebaut.
- Eine eigene Radverkehrs-Task-Force aus Planenden und Umsetzenden beim Amt für Straßenverkehr setzt die Radverkehrsoffensive projektbezogen um.
- Das Online-Werkzeug des Amts für Straßenverkehr zur Meldung von Radwegmängeln wird ausgebaut und bekannter gemacht.
- Park-&-Ride-Parkplätze werden mit sehr guter ÖPNV-Anbindung, Car- und Bikesharing, Lademöglichkeiten, günstigen Tarifen und Online-Informationen ausgebaut.
- An jedem Bahnhof und jeder größeren Haltestelle gibt es Bike & Ride einschließlich Bikesharing und Rollerverleih.
- In unmittelbarer Nähe der Stationen werden abschließbare Fahrradabstellmöglichkeiten errichtet.
- Der Ausbau des Carsharing wird vorangetrieben, um den Pkw-Bestand gemäß der Enquetekommission Klimaschutz zu reduzieren.
- Das Carsharing wird bis 2026 auf rund 1.000 Fahrzeuge im Land Bremen verdoppelt.
- Ein Förderprogramm baut in allen Quartieren eine Alternative zum Autobesitz zügig aus.
- Die Carsharing-Flotte in Bremen wird schrittweise auf Elektrofahrzeuge umgestellt.
- Carsharing-Stationen werden mit Ladeinfrastruktur ausgestattet.
- Bikesharing ist für mindestens ein Jahr in der ersten halben Stunde kostenlos.
- Das Bikesharing-Angebot wird in Absprache mit den Anbietern engmaschig bis in die Quartiere ausgeweitet.
- Für die Ausweitung des Bikesharing werden Fördermittel bereitgestellt.
- Die Verkehrsplanung wird angebotsorientiert statt bedarfsorientiert ausgerichtet.
- Ein Gutachten soll aufzeigen, wo die Verkehrsplanung rechtssicher stärker an den Verkehrszielen ausgerichtet werden kann.
- Bei neuen Baumaßnahmen an Kreuzungen hat der Ausbau des Rad- und Fußverkehrs oberste Priorität.
- Radwege werden, wo möglich, mit 2,50 Metern Mindestbreite geplant.
- Radschnellwege werden mit 3 Metern Breite geplant.
- Radverkehrsanlagen werden nicht zugunsten von Parkplätzen verschmälert.
- Weitere große Ausfallstraßen und Autobahnausbauvorhaben außer dem Ringschluss der A281 werden abgelehnt.
- Auf Bundesebene werden Vergünstigungen beim 49-Euro-Ticket für Grundsicherungsbeziehende, Rentner, Schüler und Studierende angestrebt.
- Im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen wird eine einfache, bezahlbare Tarifstruktur für den regionalen Nahverkehr angestrebt.
- In der BSAG-App wird die Kombination von Fahrrad oder Roller mit dem ÖPNV integriert.
- Sharing-Angebote werden über die BSAG-App abgerechnet.
- Die Finanzierung des ÖPNV-Ausbaus über Gebühren für das Parken auf der Straße wird in einem Mobilitätsgesetz geregelt.
- Es wird rechtlich geprüft, wie eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung öffentlicher Parkplätze über Automaten und Apps eingeführt werden kann.
- Es wird geprüft, die Parkgebühren nach Größe des Autos, Antriebsart und ÖPNV-Anbindung zu staffeln.
- Parken im öffentlichen Raum der Stadt Bremen soll im Regelfall zunächst etwa 30 Euro im Monat kosten.
- Mit den Parkeinnahmen werden der ÖPNV-Ausbau bis 2027 und weitere Angebote wie Carsharing finanziert.
- Quartiere entscheiden über ihre Beiräte selbst über die Einführung von Bewohnerparken.
- Bewohnerparkscheine dürfen nicht günstiger sein als das allgemeine Tarifsystem für Parkplätze.
- Im Land Bremen wird ein ticketloser Nahverkehr eingeführt.
- Der ÖPNV-Ausbau wird bei sinkender Zahl von Parkplätzen langfristig finanziell gesichert.
- Die für die Verkehrswende notwendigen Fachkräfte werden ausgebildet und eingestellt.
- In Bremen wird eine Verkehrsumlage als monatlicher Beitrag aller Einwohner und Pendler sowie als Abgabe für Touristen entwickelt.
- Die Verkehrsumlage wird in der nächsten Wahlperiode ausgestaltet und baldmöglichst eingeführt.
- Der Bau von Quartiersgaragen durch die Stadt als Subventionierung des Autoverkehrs wird abgelehnt.
- Die Gebühren für öffentliche Parkplätze werden schrittweise an die Gebühren privater Parkplätze angenähert.
- In den nächsten acht Jahren wird im Verkehrsbereich mehr an Infrastruktur und Taktverbesserung umgesetzt als in den vergangenen dreißig Jahren.
- Aufgesetztes Parken wird durch Abschleppen und, wo nötig, Poller zwischen Fußweg und Straße unterbunden, damit Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhl den Gehweg nutzen können.
- In den Vierteln wird eine Parkraumbewirtschaftung eingeführt.
- Falschparken und andere Verkehrsmängel können über ein Online-Formular angezeigt werden.
- Bei der Gestaltung von Wegen werden abgesenkte Bordsteine und Beläge so gewählt, dass sie für Roller, Skates, Rollatoren und Rollstühle gut nutzbar sind.
- E-Roller dürfen künftig nur noch auf festen Plätzen abgestellt werden.
- Es werden mehr Busse, Bahnen und Züge mit klimaneutralen Elektroantrieben benötigt.
- Ab sofort werden keine Busse mit fossilem Antrieb mehr neu gekauft.
- Der Betriebshof für die neuen Busse in Bremen-Nord soll 2025 fertiggestellt werden.
- Eine Straßenbahn durch Woltmershausen wird angestrebt.
- Es wird geprüft, ob die Straßenbahn durch Woltmershausen über die neue Brücke zur Überseestadt geführt und Teil einer Ringlinie werden kann.
- Es wird geprüft, die Weserfähren bis 2030 klimaneutral umzubauen oder neu zu beschaffen.
- Alle Betriebshöfe werden schrittweise für E-Busse umgebaut.
- Die BSAG soll bis Mitte 2030 klimaneutral werden.
- Das Schienennetz in Bremen wird erweitert.
- In Bremerhaven wird die Einführung einer Straßenbahn erneut geprüft.
- Auf Bundesebene wird eine Stärkung des Bahnverkehrs und der Nachtzüge ins europäische Ausland angestrebt, um innereuropäische Flüge überflüssig zu machen.
- Bremerhaven wird dauerhaft an das ICE-Netz angeschlossen.
- Alle Bahnstrecken von und nach Bremen und Bremerhaven werden elektrifiziert.
- Die Bahnstrecken von und nach Bremen und Bremerhaven werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Bei zentralen Verkehrsprojekten wie der Neugestaltung der Haltestellen an der Domsheide ist Barrierefreiheit ein wichtiges Kriterium.
- Der ÖPNV wird so ausgebaut, dass er junge Menschen auch nachts sicher in entferntere Stadtteile bringt.
- Der öffentliche Nahverkehr fährt auch am Wochenende und nachts in hoher Taktung.
- Die städtischen Sportanlagen werden wo immer möglich mit Ladeinfrastruktur für Elektromobilität ausgestattet.
- Die Überseestadt wird mit einer neuen Straßenbahntrasse besser angebunden.
- Die Planungen für eine neue Straßenbahntrasse werden zu Ende gebracht und zügig umgesetzt.
- Das Parken auf Ostertorsteinweg, Vor dem Steintor, Sielwall und Am Dobben wird beendet, um Platz für Fußgänger, Radverkehr, Außengastronomie und Bäume zu schaffen.
- Unbezahlbare Straßenbahnverlegungen in der Innenstadt werden abgelehnt; stattdessen wird der vorhandene Raum attraktiver genutzt.
- Die Bremer Innenstadt wird bis 2030 autofrei, mit Ausnahmen für Ver- und Entsorgung, Notdienste, Handwerk, mobilitätseingeschränkte Personen und Anlieger.
- Der öffentliche Nahverkehr in die Innenstadt wird gestärkt.
- Die Haltestelle Domsheide wird barrierefrei umgebaut.
- Bei der Verkehrsorganisation in der Innenstadt wird vor allem auf ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr gesetzt.
- Für Autofahrer von außerhalb werden Parkmöglichkeiten mit guter ÖPNV-Anbindung außerhalb der Innenstadt angeboten.
- Eine autofreie Innenstadt wird angestrebt.
- Das Netz der Fußgängerzonen und attraktiven Wege wird systematisch ausgeweitet.
- Das Parkhaus Mitte wird geschlossen.
- Eine autofreie Innenstadt erhält Ausnahmen etwa für mobilitätseingeschränkte Personen, Rettungsdienste, Feuerwehr, Müllabfuhr und Lieferverkehr.
- Für im Grundbuch gesicherte Zufahrtsrechte von Anwohnern wird eine Lösung gesucht.
- Das Netz der Spazierwege und Fahrradrouten zwischen Zentrum und umliegenden Wohnquartieren wird systematisch ausgebaut.
- Es werden neue Brücken über die Weser und über den Wall gebaut.
- Die autofreie Innenstadt wird bis 2030 kontinuierlich weiterentwickelt.
- Geeignete Straßen und Plätze werden schrittweise vom parkenden und fließenden Autoverkehr befreit.
- Der autofreie Umbau wird auf die Bahnhofsvorstadt und die vordere Neustadt ausgeweitet.
- Die Bahnhofstraße wird in der kommenden Legislaturperiode autofrei gestaltet.
- Potentiale und Sinnhaftigkeit der Hochstraße am Breitenweg werden genau geprüft.
- Die Domsheide wird umgestaltet, um die Kapazität der Haltestelle zu erhöhen.
- An der Domsheide entsteht eine barrierearme Haltestelle für alle Bahnen vor der Glocke.
- Eine Verlegung der Gleise in die Balgebrückstraße wird abgelehnt.
- Der Abstand zwischen Haltestelle und Eingang des Konzerthauses wird maximal ausgedehnt und der Bereich ansprechend gestaltet.
- An der Domsheide werden Flüstergleise und Federsysteme zur Lärmreduktion eingesetzt.
- Das Stadtteilbudget Verkehr wird gestärkt.
- Eine CO2-arme Mobilität hat oberste Priorität.
- Zur Einschränkung des Verkehrslärms wird Tempo 30 innerorts gefordert.
- Die Nachtruhe am Flughafen soll noch strikter eingehalten werden.
- Auf Autobahnabschnitten durch Wohngebiete im Land Bremen wird ein nächtliches Tempolimit von 80 km/h eingeführt.
- Auf Bundesebene wird eine flächendeckende Tempo-30-Regel in Städten gefordert.
- Die Fertigstellung der A 281 soll die B6 vom Güterverkehr entlasten.
- Kitas, Spielplätze und Schulen an Hauptverkehrsstraßen erhalten bauliche Lärmschutzmaßnahmen.
- Zur Lärmvermeidung wird Flüsterasphalt eingesetzt.
- Straßenbahnen werden mit neuester Technik und guter Wartung leiser betrieben.
- Der Lärm der Hafeneisenbahn wird in künftige Lärmaktionspläne aufgenommen.
- Ergebnisse der Lärmaktionspläne sollen in straßenverkehrsrechtliche Entscheidungen umgesetzt werden.
- Die Nachtruhe am Bremer Flughafen von 22 bis 6 Uhr soll konsequenter eingehalten werden.
- Die Nachtzeit von 22 bis 6 Uhr soll außer für Ambulanzflüge frei von Flugbewegungen sein.
- Sondergenehmigungen für Nachtflüge von Verspätungsfliegern werden durch eine frühere späteste reguläre Ankunftszeit weiter eingeschränkt.
- Flüge ab 21 Uhr und zwischen 6 und 7 Uhr werden auf besonders leise Luftfahrzeuge beschränkt.
- Luftfahrzeuge in den Randzeiten müssen höchste Lärmanforderungen erfüllen und nach ICAO Annex 16, Band 1, Kapitel 4 und 14 zugelassen sein.
- Die Ladesäuleninfrastruktur für Elektromobilität soll zügig ausgebaut werden.
- Das Zukunftsband A281 soll besser an ÖPNV und Radverkehr angebunden werden.
- Die deutschen Seehäfen sollen kooperative Hafenpolitik betreiben.
- Die Stromkaje wird schrittweise saniert.
- Die Hafenentwicklung soll im norddeutschen Verbund erfolgen.
- Die norddeutschen Bundesländer sollen gemeinsame Hafeninteressen definieren und verstärkt auf Bundes- und EU-Ebene verfolgen.
- Die Hinterlandanbindung der Häfen wird gestärkt.
- Im Hafenhinterlandverkehr wird auf Bahn und Schiff statt Lkw gesetzt.
- Ein verstärktes bundespolitisches Engagement in der Hafenpolitik wird für notwendig gehalten.
- Die von der Bundesregierung geplante nationale Hafenstrategie wird begrüßt.
- Eine Vertiefung der Außenweser wird als nicht erforderlich abgelehnt.
- Die Vertiefung der Unterweser wird abgelehnt.
- Initiativen auf europäischer Ebene zur Einbettung der Hafenkooperation in ein nordeuropäisches Hafenkooperationssystem werden unterstützt.
- Die Stromkaje wird saniert und verstärkt.
- Für die Abfertigung von Großcontainerschiffen werden in Teilbereichen neue Krananlagen aufgebaut.
- Die Sanierung der Stromkaje erfolgt schrittweise und wird mit anderen Modernisierungserfordernissen des Hafens koordiniert.
- Der Modal-Split im Güterverkehr soll zugunsten von Bahn und Schiff weiterentwickelt werden.
- Die Eisenbahnlinien Bremen–Uelzen–Stendal und die EVB-Strecken über Bremervörde sollen bis 2025 ausgebaut werden.
- Der Ausbau des Hauptverschiebebahnhofs Speckenbüttel wird unterstützt.
- Einzelmaßnahmen wie das dritte Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven sollen Teil eines bundesweiten Plans für klimafreundliche Hinterlandverkehre werden.
- Die Cherbourger Straße in Bremerhaven samt Hafentunnel soll zur Bundesstraße hochgestuft werden.
- Die Auslastung des Neustädter Hafens soll gesteigert werden.
- Der Neustädter Hafen soll als maritimer Umschlagplatz langfristig erhalten bleiben.
- Eine Umwandlung der Hafenflächen in ein Wohngebiet wird abgelehnt.
- Der Neubau eines Greenports als offenes Hafenbecken in der Weser wird aus ökologischen Gründen abgelehnt.
- Bei Hafeninfrastruktur gilt der Grundsatz Erhalt vor Neubau.
- Die Souveränität über die Häfen ist nicht verhandelbar.
- Eine souveränitätsorientierte Hafen- und Infrastrukturpolitik soll eine wertebasierte Außenhandelsstrategie stärken.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.