Zum Inhalt

Verkehr und Infrastruktur

Forderungen der Grünen in Bremen

265 Forderungen im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Zukunft möglich machen!“). Bei 91 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Verkehr und Infrastruktur“ im Programm der Grünen.

Verkehr und Infrastruktur 265
  1. Es werden Verkehrswege gebaut, die klimafreundliche Mobilität erleichtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Es wird ein Azubiticket analog zum Semesterticket eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  3. Für Auszubildende gibt es ein vergünstigtes Azubiticket im ÖPNV analog zum Semesterticket.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  4. Jeder Mensch soll überall klimaschonend unterwegs sein können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Takt und Verbindungen von Straßenbahnen und Bussen werden massiv ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Die Fahrradinfrastruktur wird massiv ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  7. Ein Mobilitätsgesetz schafft ein tragfähiges Finanzierungsmodell für ÖPNV und Radinfrastruktur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  8. Eine klimafreundliche, barrierefreie Stadt muss deutlich weniger Autoverkehr haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. In Bremen sollen bis 2030 ein Drittel weniger Kfz zugelassen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  10. In Bremen sollen bis 2038 zwei Drittel weniger Kfz zugelassen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  11. Die Innenstadt soll bis 2030 autofrei werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Die Haltestelle Domsheide wird barrierefrei umgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  13. Die Zahl der Verkehrstoten im Land Bremen soll auf null sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  14. Es gibt mehr Tempo-30-Strecken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  15. Es gibt mehr Spielstraßen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  16. Rad- und Fußwege werden breiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  17. Kreuzungen werden sicherer gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  18. Die Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 wird wie beschlossen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  19. Die Straßenbahn wird unter anderem von Sebaldsbrück nach Osterholz, durch die Malerstraße, mit einer Querverbindung Ost, von Horn nach Schwachhausen, nach Oslebshausen und perspektivisch nach Burg verlängert und die Überseestadt erschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  20. Die Straßenbahn in die Überseestadt wird über eine gemeinsame Brücke für Straßenbahn, Fuß- und Radverkehr über den Europahafen geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  21. Das Radpremiumroutennetz wird bis 2027 fertiggestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  22. Auf Straßen wie der Friedrich-Ebert-Straße, der Wilhelm-Kaisen-Brücke, der Bürgermeister-Smidt- und Langemarckstraße, dem Buntentorsteinweg und der Graf-Moltke-Straße entstehen sichere, breite Fahrradstreifen auf bisherigen Autospuren oder Parkstreifen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  23. In der Parkallee wird vom Stern bis zur Universität eine komfortable Radroute auf den beiden stadteinwärts führenden Autospuren gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  24. Zur Verbindung von Wallring und Uniroute wird eine neue Brücke durch die Wallanlagen zwischen Theaterberg und Meinkenstraße geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  25. Zum Schutz von Kindern auf dem Schulweg werden Schulstraßen eingerichtet, in denen der Autoverkehr zeitweise ruht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  26. Schulstraßen werden zunächst in Modellprojekten erprobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  27. Zur Verstetigung von Schulstraßen wird eine Änderung der Straßenverkehrsordnung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  28. Die Radwege an der Lindenstraße in Vegesack, der Gröpelinger, Oslebshauser und Lesumer Heerstraße, der Kirchhuchtinger Landstraße und der Lindenhofstraße werden saniert, verbreitert oder auf die Straße verlegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  29. Das Stadtticket für Beziehende der Grundsicherung für 25 Euro im Monat, das Job-Ticket und das Jugendticket bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  30. Mit neuen E-Bussen in Bremen und Bremerhaven und dem Ausbau des BSAG-Betriebshofs in Bremen-Nord wird ein klimaneutraler ÖPNV angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  31. Alle Unternehmen sollen ihren Mitarbeitenden ein Jobticket anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  32. Der 7-Minuten-Takt im ÖPNV wird über ein Mobilitätsgesetz und die Einnahmen aus öffentlichen Parkplätzen finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  33. Quartiers-Shuttles verkehren auf Bestellung zwischen frei wählbaren Haltestellen mit einer Wartezeit von 10 bis 15 Minuten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  34. Der Ausbau des ÖPNV und der Radrouten in äußeren Stadtteilen erhält sehr hohe Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  35. Es werden deutlich mehr Fachkräfte für die Planung von Verkehrsprojekten ausgebildet und eingestellt, um Projekte wie Fahrradbrücken und Radpremiumrouten zu beschleunigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  36. Bestehende Lücken und Schwachstellen im Radwegenetz werden geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  37. Micro-Mobilitäts-Hubs ermöglichen etwa alle 400 Meter das Laden von E-Autos und das Ausleihen von Carsharing-Autos, (Lasten-)Fahrrädern und Rollern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  38. Die Busflotte wird auf Elektrobusse umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  39. Für Elektrobusse werden die Betriebshöfe ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  40. Illegales Parken wird konsequent unterbunden, um Raum für Radwege, Spielflächen und Fußwege zu gewinnen und die Durchfahrt von Rettungs- und Versorgungsfahrzeugen zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  41. Fünf neue Fuß- und Fahrradbrücken werden geplant und begonnen, unter anderem zwischen Woltmershausen und der Überseestadt, über den Europahafen, über die Weser für den Wallring und zwischen Habenhausen und Hemelingen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  42. Die Weserquerung Woltmershausen wird auch für den ÖPNV nutzbar gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  43. Die Straßenbahn wird künftig über die Brücke Europahafen von der Überseeinsel in die Überseestadt geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  44. Gerechte Mobilität erfordert vor allem den Ausbau von Alternativen zum Auto.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  45. Die ganze Stadt Bremen wird über Radwege verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  46. Im ÖPNV wird ein 7-Minuten-Takt eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  47. Die Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  48. Der Straßenraum wird gerechter verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  49. Der Ausbau des ÖPNV wird gefördert, um allen mehr Mobilität und Zugang zu öffentlichen Räumen zu verschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  50. Wo öffentliche Straßen- oder Grünflächen bisher nicht StVO-konform zum Parken genutzt werden, werden Anwohnende frühzeitig über die Umstellung informiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  51. Auf den Straßen wird mehr Platz für Rad- und Fußverkehr geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  52. Straßenbegleitende Parkplätze in den innenstadtnahen Stadtteilen Findorff, Schwachhausen, Östliche Vorstadt, Mitte, Neustadt und Teilen von Walle werden schrittweise umgenutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  53. Bei der Umnutzung wird geprüft, Parkraum für Pflegedienste, Notdienste, Handwerk, Paketzustellung und mobilitätseingeschränkte Personen zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  54. Das Amt für Verkehrswende und nachhaltige Mobilität soll vor allem die Mobilitätswende koordinieren und umsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  55. In den Innenbereichen der Städte wird der Autoverkehr entsprechend den Ergebnissen der Enquete-Kommission Klimaschutz stark reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  56. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos wird durch die Planung von Ausbaukorridoren für Fuß- und Radwege sowie Fußgängerzonen gesteuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  57. Der Ausbau des Radverkehrs in Bremerhaven wird umfassend unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  58. Radfahren und Zufußgehen in der Stadt sollen angstfrei möglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  59. In den Stadtteilen wird eine kinderfreundliche Verkehrsinfrastruktur geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  60. Alle Fußwege sollen ohne Hindernisse für Fußgängerinnen, Fußgänger und Rollstuhlnutzende nutzbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  61. Aufgesetztes Parken wird konsequent unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  62. In Absprache mit den Anbietern werden Flächen ausgewiesen, auf denen Mietfahrräder und -roller zurückgegeben werden müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  63. Das Abstellen von Mietfahrrädern und -rollern auf Fußwegen wird untersagt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  64. Es wird juristisch geprüft, inwieweit weitere Tempo-30-Zonen und -Abschnitte eingerichtet werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  65. Auf Bundesebene wird eine flächendeckende Tempo-30-Regel in Städten angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  66. Es werden mehr verkehrsberuhigte Bereiche und Spielstraßen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  67. Ein Modellprojekt Familienstraßen erprobt Spielstraßen mit geringen Umbaukosten im Bestand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  68. An allen großen Kreuzungen werden Warteflächen für Radfahrende vor den Autos eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  69. Fahrradmarkierungen auf der Straße ermöglichen ein sicheres Linksabbiegen ohne zwei Fahrradampeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  70. An großen Kreuzungen sollen Fußgängerinnen und Fußgänger die Straße in einer Ampelphase queren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  71. Die Warte- und Räumzeiten für Fußgängerinnen und Fußgänger an Ampeln werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  72. An Baustellen hat die sichere und komfortable Führung des Fuß- und Radverkehrs Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  73. Barrierefreiheit in Fußgängerbereichen und an Haltestellen wird hergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  74. Problematische Radschutzstreifen werden durch breite Trennstreifen, rote Einfärbung und Überholverbotsschilder sicherer gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  75. Problematische Radschutzstreifen werden zu richtigen Radwegen oder geschützten Radfahrstreifen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  76. Überall, wo es mit den Mindestbreiten für den Autoverkehr vereinbar ist, werden richtige Radwege angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  77. Fahrradstraßen werden weiter verkehrsberuhigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  78. Gemeinsam mit Unternehmen werden die besten Lösungen für einen klimafreundlichen Arbeitsweg der Beschäftigten gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  79. Es werden Expressbuslinien in die Gewerbegebiete Hansalinie, GVZ, Industriegebiet West, Bremer Kreuz, Überseehafen und Fischereihafen Bremerhaven sowie Querverbindungen zwischen den Stadtteilen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  80. Neue Gewerbegebiete in der Stadt Bremen entstehen nur mit Straßenbahn- oder Bahnanbindung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  81. In allen neuen Gewerbegebieten sind gute, asphaltierte Radwege Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  82. Die Radinfrastruktur in den Zufahrten und innerhalb von Gewerbegebieten wird mit Fokus auf Verkehrssicherheit aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  83. Berufsschulen und Hochschulen, etwa der Berufsschulcampus in Bremen-Nord, werden gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  84. Das Modell des 9-Euro-Tickets wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  85. Gemeinsam mit den anderen Ländern wird eine schnelle Umsetzung des 49-Euro-Tickets angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  86. Der Bund soll sich dauerhaft an den Kosten des 49-Euro-Tickets beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  87. Bis 2027 fährt auf allen größeren Verkehrsstrecken mindestens alle 7 Minuten eine Bahn oder ein Bus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  88. Metrobuslinien werden dort eingesetzt, wo der Straßenbahnausbau noch aussteht, oder auf anderen wichtigen Routen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  89. Metrobuslinien sollen vergleichbaren Komfort und vergleichbare Schnelligkeit wie Straßenbahnen bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  90. Der Takt an Sonntagen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  91. Die Nachtbuslinien werden erweitert und ihr Takt verdichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  92. Die Verkehrsleistung der BSAG wird bis 2027 jährlich um 5 Prozent erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  93. Alle Wohngebiete erhalten eine fußläufige Anbindung an einen regelmäßig verkehrenden ÖPNV.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  94. Quartiersbuslinien verkehren im 20- oder 30-Minuten-Takt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  95. Zusätzliche Quartiersbuslinien werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  96. Quartiers-Shuttles mit zumindest teilweise barrierefreien Kleinbussen verkehren auf Bestellung zwischen virtuellen und normalen Haltestellen mit 10 bis 15 Minuten Wartezeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  97. Der Ausbau von ÖPNV und Radrouten in den äußeren Stadtteilen erhält in der nächsten Wahlperiode höchste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  98. Die Preise für Jugendticket, Semesterticket und Sozialticket bleiben konstant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  99. Es wird geprüft, ob die Fähren Vegesack–Lemwerder, Blumenthal–Motzen und Farge–Berne in den VBN-Tarif aufgenommen werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  100. Es werden keine Schottergleise mehr gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
    1. Die bestehenden 35,4 Kilometer Schottergleise werden schrittweise durch Rasen- oder Sedumgleise ersetzt, um Herbizide zu reduzieren und Grünflächen zu schaffen.
    2. Neu angeschaffte Autos in Bremen und Bremerhaven sollen möglichst Elektroautos sein.
    3. Das Ladenetz in Bremen wird so ausgebaut, dass mindestens eine öffentliche Ladesäule pro 10 Elektroautos vorhanden ist.
    4. Gemeinsam mit Betrieben werden Lademöglichkeiten für Wirtschaftsverkehre im öffentlichen Raum geschaffen und dabei der ruhende Verkehr geordnet.
    5. Barrierefreies Laden mit allen Karten- und Zahlungssystemen wird unterstützt.
    6. Schrittweise werden Micro-Mobilitäts-Hubs auf umgenutzten Parkplätzen am Straßenrand eingerichtet.
    7. Die begrünten Micro-Mobilitäts-Hubs bündeln Carsharing, Lastenleihräder, Leihräder, E-Scooter und Ladesäulen.
    8. Alle BREPARK-Parkhäuser und alle öffentlichen Parkplätze werden mit ausreichend Ladesäulen ausgestattet.
    9. Im Regio-S-Bahn-Netz werden die Takte auf mindestens 30 Minuten in alle Richtungen erhöht.
    10. Im Regio-S-Bahn-Netz werden weitere Haltepunkte geschaffen.
    11. Auf der RS1 zwischen Achim und Blumenthal wird in den Hauptverkehrszeiten ein 15-Minuten-Takt eingeführt.
    12. Für die Züge der RS2 wird ein weiterer Haltepunkt am Bahnhof Walle angestrebt.
    13. Zwischen Bremen und Bremerhaven wird der Takt auch nachts weiter verdichtet.
    14. Der Hauptbahnhof und die Bahnsteige auf der Strecke Bremen–Bremerhaven werden ausgebaut und barrierefrei umgebaut.
    15. Der Regionalbusverkehr wird so ausgebaut, dass alle Nachbargemeinden von Bremen und Bremerhaven mindestens stündlich mit dem ÖPNV erreichbar sind.
    16. Es werden schnellstmöglich ausreichend Bahnen mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle bestellt.
    17. Der Bremer Norden, Hemelingen, Woltmershausen und Delmenhorst werden in der nächsten Wahlperiode an Radschnellwege angeschlossen.
    18. Radschnellwege nach Weyhe, Lilienthal und Achim werden geplant.
    19. Der Bremer Hauptbahnhof wird zum Zentrum des Radverkehrs mit sicheren, gut ausgebauten und ausgeschilderten Radwegen in alle Richtungen.
    20. Ein Programm macht das Pendeln mit dem Fahrrad in Gewerbegebiete sicherer und komfortabler.
    21. Bis 2038 soll ein Viertel aller in Bremen zurückgelegten Kilometer mit dem Fahrrad gefahren werden.
    22. Eine große Radverkehrsoffensive wird gestartet.
    23. An Kreuzungen werden klare Radverkehrsführungen geschaffen.
    24. In den Stadtteilen werden Querverbindungsradwege angelegt.
    25. Lücken im Radwegenetz werden geschlossen.
    26. An Baustellen wird der Fuß- und Radverkehr priorisiert.
    27. Komfortable und geschützte Radwege werden ausgebaut.
    28. Für Radfahrende wird eine grüne Welle eingerichtet.
    29. Das Lastenfahrrad- und Fahrradanhängerprogramm wird neu aufgelegt und besser ausgestattet.
    30. Die Mittel des Lastenfahrradprogramms werden solidarisch und bedarfsorientiert vergeben.
    31. Das Programm zum Aufbau eines Lastenrad-Sharing-Angebots in Bremen wird ausgeweitet.
    32. Auf die Straße verlegte Radwege an Hauptverkehrsstraßen werden landesweit zu geschützten Radfahrstreifen umgebaut.
    33. Eine eigene Radverkehrs-Task-Force aus Planenden und Umsetzenden beim Amt für Straßenverkehr setzt die Radverkehrsoffensive projektbezogen um.
    34. Das Online-Werkzeug des Amts für Straßenverkehr zur Meldung von Radwegmängeln wird ausgebaut und bekannter gemacht.
    35. Park-&-Ride-Parkplätze werden mit sehr guter ÖPNV-Anbindung, Car- und Bikesharing, Lademöglichkeiten, günstigen Tarifen und Online-Informationen ausgebaut.
    36. An jedem Bahnhof und jeder größeren Haltestelle gibt es Bike & Ride einschließlich Bikesharing und Rollerverleih.
    37. In unmittelbarer Nähe der Stationen werden abschließbare Fahrradabstellmöglichkeiten errichtet.
    38. Der Ausbau des Carsharing wird vorangetrieben, um den Pkw-Bestand gemäß der Enquetekommission Klimaschutz zu reduzieren.
    39. Das Carsharing wird bis 2026 auf rund 1.000 Fahrzeuge im Land Bremen verdoppelt.
    40. Ein Förderprogramm baut in allen Quartieren eine Alternative zum Autobesitz zügig aus.
    41. Die Carsharing-Flotte in Bremen wird schrittweise auf Elektrofahrzeuge umgestellt.
    42. Carsharing-Stationen werden mit Ladeinfrastruktur ausgestattet.
    43. Bikesharing ist für mindestens ein Jahr in der ersten halben Stunde kostenlos.
    44. Das Bikesharing-Angebot wird in Absprache mit den Anbietern engmaschig bis in die Quartiere ausgeweitet.
    45. Für die Ausweitung des Bikesharing werden Fördermittel bereitgestellt.
    46. Die Verkehrsplanung wird angebotsorientiert statt bedarfsorientiert ausgerichtet.
    47. Ein Gutachten soll aufzeigen, wo die Verkehrsplanung rechtssicher stärker an den Verkehrszielen ausgerichtet werden kann.
    48. Bei neuen Baumaßnahmen an Kreuzungen hat der Ausbau des Rad- und Fußverkehrs oberste Priorität.
    49. Radwege werden, wo möglich, mit 2,50 Metern Mindestbreite geplant.
    50. Radschnellwege werden mit 3 Metern Breite geplant.
    51. Radverkehrsanlagen werden nicht zugunsten von Parkplätzen verschmälert.
    52. Weitere große Ausfallstraßen und Autobahnausbauvorhaben außer dem Ringschluss der A281 werden abgelehnt.
    53. Auf Bundesebene werden Vergünstigungen beim 49-Euro-Ticket für Grundsicherungsbeziehende, Rentner, Schüler und Studierende angestrebt.
    54. Im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen wird eine einfache, bezahlbare Tarifstruktur für den regionalen Nahverkehr angestrebt.
    55. In der BSAG-App wird die Kombination von Fahrrad oder Roller mit dem ÖPNV integriert.
    56. Sharing-Angebote werden über die BSAG-App abgerechnet.
    57. Die Finanzierung des ÖPNV-Ausbaus über Gebühren für das Parken auf der Straße wird in einem Mobilitätsgesetz geregelt.
    58. Es wird rechtlich geprüft, wie eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung öffentlicher Parkplätze über Automaten und Apps eingeführt werden kann.
    59. Es wird geprüft, die Parkgebühren nach Größe des Autos, Antriebsart und ÖPNV-Anbindung zu staffeln.
    60. Parken im öffentlichen Raum der Stadt Bremen soll im Regelfall zunächst etwa 30 Euro im Monat kosten.
    61. Mit den Parkeinnahmen werden der ÖPNV-Ausbau bis 2027 und weitere Angebote wie Carsharing finanziert.
    62. Quartiere entscheiden über ihre Beiräte selbst über die Einführung von Bewohnerparken.
    63. Bewohnerparkscheine dürfen nicht günstiger sein als das allgemeine Tarifsystem für Parkplätze.
    64. Im Land Bremen wird ein ticketloser Nahverkehr eingeführt.
    65. Der ÖPNV-Ausbau wird bei sinkender Zahl von Parkplätzen langfristig finanziell gesichert.
    66. Die für die Verkehrswende notwendigen Fachkräfte werden ausgebildet und eingestellt.
    67. In Bremen wird eine Verkehrsumlage als monatlicher Beitrag aller Einwohner und Pendler sowie als Abgabe für Touristen entwickelt.
    68. Die Verkehrsumlage wird in der nächsten Wahlperiode ausgestaltet und baldmöglichst eingeführt.
    69. Der Bau von Quartiersgaragen durch die Stadt als Subventionierung des Autoverkehrs wird abgelehnt.
    70. Die Gebühren für öffentliche Parkplätze werden schrittweise an die Gebühren privater Parkplätze angenähert.
    71. In den nächsten acht Jahren wird im Verkehrsbereich mehr an Infrastruktur und Taktverbesserung umgesetzt als in den vergangenen dreißig Jahren.
    72. Aufgesetztes Parken wird durch Abschleppen und, wo nötig, Poller zwischen Fußweg und Straße unterbunden, damit Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhl den Gehweg nutzen können.
    73. In den Vierteln wird eine Parkraumbewirtschaftung eingeführt.
    74. Falschparken und andere Verkehrsmängel können über ein Online-Formular angezeigt werden.
    75. Bei der Gestaltung von Wegen werden abgesenkte Bordsteine und Beläge so gewählt, dass sie für Roller, Skates, Rollatoren und Rollstühle gut nutzbar sind.
    76. E-Roller dürfen künftig nur noch auf festen Plätzen abgestellt werden.
    77. Es werden mehr Busse, Bahnen und Züge mit klimaneutralen Elektroantrieben benötigt.
    78. Ab sofort werden keine Busse mit fossilem Antrieb mehr neu gekauft.
    79. Der Betriebshof für die neuen Busse in Bremen-Nord soll 2025 fertiggestellt werden.
    80. Eine Straßenbahn durch Woltmershausen wird angestrebt.
    81. Es wird geprüft, ob die Straßenbahn durch Woltmershausen über die neue Brücke zur Überseestadt geführt und Teil einer Ringlinie werden kann.
    82. Es wird geprüft, die Weserfähren bis 2030 klimaneutral umzubauen oder neu zu beschaffen.
    83. Alle Betriebshöfe werden schrittweise für E-Busse umgebaut.
    84. Die BSAG soll bis Mitte 2030 klimaneutral werden.
    85. Das Schienennetz in Bremen wird erweitert.
    86. In Bremerhaven wird die Einführung einer Straßenbahn erneut geprüft.
    87. Auf Bundesebene wird eine Stärkung des Bahnverkehrs und der Nachtzüge ins europäische Ausland angestrebt, um innereuropäische Flüge überflüssig zu machen.
    88. Bremerhaven wird dauerhaft an das ICE-Netz angeschlossen.
    89. Alle Bahnstrecken von und nach Bremen und Bremerhaven werden elektrifiziert.
    90. Die Bahnstrecken von und nach Bremen und Bremerhaven werden bedarfsgerecht ausgebaut.
    91. Bei zentralen Verkehrsprojekten wie der Neugestaltung der Haltestellen an der Domsheide ist Barrierefreiheit ein wichtiges Kriterium.
    92. Der ÖPNV wird so ausgebaut, dass er junge Menschen auch nachts sicher in entferntere Stadtteile bringt.
    93. Der öffentliche Nahverkehr fährt auch am Wochenende und nachts in hoher Taktung.
    94. Die städtischen Sportanlagen werden wo immer möglich mit Ladeinfrastruktur für Elektromobilität ausgestattet.
    95. Die Überseestadt wird mit einer neuen Straßenbahntrasse besser angebunden.
    96. Die Planungen für eine neue Straßenbahntrasse werden zu Ende gebracht und zügig umgesetzt.
    97. Das Parken auf Ostertorsteinweg, Vor dem Steintor, Sielwall und Am Dobben wird beendet, um Platz für Fußgänger, Radverkehr, Außengastronomie und Bäume zu schaffen.
    98. Unbezahlbare Straßenbahnverlegungen in der Innenstadt werden abgelehnt; stattdessen wird der vorhandene Raum attraktiver genutzt.
    99. Die Bremer Innenstadt wird bis 2030 autofrei, mit Ausnahmen für Ver- und Entsorgung, Notdienste, Handwerk, mobilitätseingeschränkte Personen und Anlieger.
    100. Der öffentliche Nahverkehr in die Innenstadt wird gestärkt.
    101. Die Haltestelle Domsheide wird barrierefrei umgebaut.
    102. Bei der Verkehrsorganisation in der Innenstadt wird vor allem auf ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr gesetzt.
    103. Für Autofahrer von außerhalb werden Parkmöglichkeiten mit guter ÖPNV-Anbindung außerhalb der Innenstadt angeboten.
    104. Eine autofreie Innenstadt wird angestrebt.
    105. Das Netz der Fußgängerzonen und attraktiven Wege wird systematisch ausgeweitet.
    106. Das Parkhaus Mitte wird geschlossen.
    107. Eine autofreie Innenstadt erhält Ausnahmen etwa für mobilitätseingeschränkte Personen, Rettungsdienste, Feuerwehr, Müllabfuhr und Lieferverkehr.
    108. Für im Grundbuch gesicherte Zufahrtsrechte von Anwohnern wird eine Lösung gesucht.
    109. Das Netz der Spazierwege und Fahrradrouten zwischen Zentrum und umliegenden Wohnquartieren wird systematisch ausgebaut.
    110. Es werden neue Brücken über die Weser und über den Wall gebaut.
    111. Die autofreie Innenstadt wird bis 2030 kontinuierlich weiterentwickelt.
    112. Geeignete Straßen und Plätze werden schrittweise vom parkenden und fließenden Autoverkehr befreit.
    113. Der autofreie Umbau wird auf die Bahnhofsvorstadt und die vordere Neustadt ausgeweitet.
    114. Die Bahnhofstraße wird in der kommenden Legislaturperiode autofrei gestaltet.
    115. Potentiale und Sinnhaftigkeit der Hochstraße am Breitenweg werden genau geprüft.
    116. Die Domsheide wird umgestaltet, um die Kapazität der Haltestelle zu erhöhen.
    117. An der Domsheide entsteht eine barrierearme Haltestelle für alle Bahnen vor der Glocke.
    118. Eine Verlegung der Gleise in die Balgebrückstraße wird abgelehnt.
    119. Der Abstand zwischen Haltestelle und Eingang des Konzerthauses wird maximal ausgedehnt und der Bereich ansprechend gestaltet.
    120. An der Domsheide werden Flüstergleise und Federsysteme zur Lärmreduktion eingesetzt.
    121. Das Stadtteilbudget Verkehr wird gestärkt.
    122. Eine CO2-arme Mobilität hat oberste Priorität.
    123. Zur Einschränkung des Verkehrslärms wird Tempo 30 innerorts gefordert.
    124. Die Nachtruhe am Flughafen soll noch strikter eingehalten werden.
    125. Auf Autobahnabschnitten durch Wohngebiete im Land Bremen wird ein nächtliches Tempolimit von 80 km/h eingeführt.
    126. Auf Bundesebene wird eine flächendeckende Tempo-30-Regel in Städten gefordert.
    127. Die Fertigstellung der A 281 soll die B6 vom Güterverkehr entlasten.
    128. Kitas, Spielplätze und Schulen an Hauptverkehrsstraßen erhalten bauliche Lärmschutzmaßnahmen.
    129. Zur Lärmvermeidung wird Flüsterasphalt eingesetzt.
    130. Straßenbahnen werden mit neuester Technik und guter Wartung leiser betrieben.
    131. Der Lärm der Hafeneisenbahn wird in künftige Lärmaktionspläne aufgenommen.
    132. Ergebnisse der Lärmaktionspläne sollen in straßenverkehrsrechtliche Entscheidungen umgesetzt werden.
    133. Die Nachtruhe am Bremer Flughafen von 22 bis 6 Uhr soll konsequenter eingehalten werden.
    134. Die Nachtzeit von 22 bis 6 Uhr soll außer für Ambulanzflüge frei von Flugbewegungen sein.
    135. Sondergenehmigungen für Nachtflüge von Verspätungsfliegern werden durch eine frühere späteste reguläre Ankunftszeit weiter eingeschränkt.
    136. Flüge ab 21 Uhr und zwischen 6 und 7 Uhr werden auf besonders leise Luftfahrzeuge beschränkt.
    137. Luftfahrzeuge in den Randzeiten müssen höchste Lärmanforderungen erfüllen und nach ICAO Annex 16, Band 1, Kapitel 4 und 14 zugelassen sein.
    138. Die Ladesäuleninfrastruktur für Elektromobilität soll zügig ausgebaut werden.
    139. Das Zukunftsband A281 soll besser an ÖPNV und Radverkehr angebunden werden.
    140. Die deutschen Seehäfen sollen kooperative Hafenpolitik betreiben.
    141. Die Stromkaje wird schrittweise saniert.
    142. Die Hafenentwicklung soll im norddeutschen Verbund erfolgen.
    143. Die norddeutschen Bundesländer sollen gemeinsame Hafeninteressen definieren und verstärkt auf Bundes- und EU-Ebene verfolgen.
    144. Die Hinterlandanbindung der Häfen wird gestärkt.
    145. Im Hafenhinterlandverkehr wird auf Bahn und Schiff statt Lkw gesetzt.
    146. Ein verstärktes bundespolitisches Engagement in der Hafenpolitik wird für notwendig gehalten.
    147. Die von der Bundesregierung geplante nationale Hafenstrategie wird begrüßt.
    148. Eine Vertiefung der Außenweser wird als nicht erforderlich abgelehnt.
    149. Die Vertiefung der Unterweser wird abgelehnt.
    150. Initiativen auf europäischer Ebene zur Einbettung der Hafenkooperation in ein nordeuropäisches Hafenkooperationssystem werden unterstützt.
    151. Die Stromkaje wird saniert und verstärkt.
    152. Für die Abfertigung von Großcontainerschiffen werden in Teilbereichen neue Krananlagen aufgebaut.
    153. Die Sanierung der Stromkaje erfolgt schrittweise und wird mit anderen Modernisierungserfordernissen des Hafens koordiniert.
    154. Der Modal-Split im Güterverkehr soll zugunsten von Bahn und Schiff weiterentwickelt werden.
    155. Die Eisenbahnlinien Bremen–Uelzen–Stendal und die EVB-Strecken über Bremervörde sollen bis 2025 ausgebaut werden.
    156. Der Ausbau des Hauptverschiebebahnhofs Speckenbüttel wird unterstützt.
    157. Einzelmaßnahmen wie das dritte Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven sollen Teil eines bundesweiten Plans für klimafreundliche Hinterlandverkehre werden.
    158. Die Cherbourger Straße in Bremerhaven samt Hafentunnel soll zur Bundesstraße hochgestuft werden.
    159. Die Auslastung des Neustädter Hafens soll gesteigert werden.
    160. Der Neustädter Hafen soll als maritimer Umschlagplatz langfristig erhalten bleiben.
    161. Eine Umwandlung der Hafenflächen in ein Wohngebiet wird abgelehnt.
    162. Der Neubau eines Greenports als offenes Hafenbecken in der Weser wird aus ökologischen Gründen abgelehnt.
    163. Bei Hafeninfrastruktur gilt der Grundsatz Erhalt vor Neubau.
    164. Die Souveränität über die Häfen ist nicht verhandelbar.
    165. Eine souveränitätsorientierte Hafen- und Infrastrukturpolitik soll eine wertebasierte Außenhandelsstrategie stärken.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de