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Linke · Gut für Sachsen-Anhalt: Solidarität statt Ellenbogen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 19.03.2021 · Original

Das Programm enthält 51 von 1.191 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 51
  1. Die Kommunen werden entschuldet.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne uns wird es keine Entschuldung der Kommunen geben. Link zum Original
  2. Kommunen können über Öffentlich-Öffentliche Partnerschaften gemeinsam mit dem Sachsen-Anhalt-Fonds investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sachsen-Anhalt-Fonds richtet sich dabei explizit auch an Kommunen, indem kommunale Investitionen durch Öffentlich-Öffentliche-Partnerschaften (ÖÖP) gemeinsam mit dem Fonds getätigt werden können.“ Link zum Original
  3. Dorfgemeinschaftshäuser, Vereine sowie Freizeit- und Erholungsangebote im ländlichen Raum werden stärker finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dorfgemeinschaftshäuser, Vereine, Freizeit- und Erholungsangebote im ländlichen Raum sind stärker finanziell zu unterstützen. Link zum Original
  4. Dorferneuerungsprogramme fördern Veränderungsprozesse, Angebote der Daseinsvorsorge und Gemeinschaftseinrichtungen im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Dorfer neuerungsprogrammen können Veränderungsprozesse gesteuert und der Ausbau von Angeboten der Daseinsvorsorge oder die Schaffung bzw. Erhaltung von Gemeinschaftseinrichtungen gefördert werden. Link zum Original
  5. Der ländliche Raum wird gefördert, damit er für junge Familien wieder attraktiv wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Förderung des ländlichen Raums, damit dieser wieder attraktiv für junge Familien wird. Dazu gehören eine erreichbare Grundversorgung und attraktive lebendige Ortskerne. Link zum Original
  6. Im ländlichen Raum werden eine erreichbare Grundversorgung und lebendige Ortskerne gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Förderung des ländlichen Raums, damit dieser wieder attraktiv für junge Familien wird. Dazu gehören eine erreichbare Grundversorgung und attraktive lebendige Ortskerne. Link zum Original
  7. Die Politik wird zugunsten des ländlichen Raums umgesteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist ein Umsteuern der Politik zugunsten des ländlichen Raums erforderlich. Link zum Original
  8. Der ländliche Raum bietet attraktive Lebensbedingungen für junge Menschen, Familien und ältere Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Der ländliche Raum muss attraktive Lebensbedingungen für junge Menschen, Familien und die ältere Generation bieten. Link zum Original
  9. Strukturschwache Regionen werden durch Förderprogramme unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturschwache Regionen müssen durch entsprechende Förderprogramme bedacht werden. Link zum Original
  10. 24 Mittelzentren bilden das Rückgrat der öffentlichen Daseinsvorsorge und halten in jedem Landstrich soziale, kulturelle und infrastrukturelle Angebote vor.

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    Wortlaut im Programm
    Das Rückgrat der öffentlichen Daseinsvorsorge sollen nach unseren Vorstellungen 24 Mittelzentren in Sachsen-Anhalt sein. Diese müssen in jedem Landstrich wichtige soziale, kulturelle und infrastrukturelle Angebote vorhalten und vom Um land mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos mindestens zweimal am Tag erreichbar sein. Link zum Original
  11. Die Planungsregionen Altmark, Harz, Anhalt, Magdeburg und Halle werden gestärkt und erhalten die Möglichkeit, eigene Entwicklungspotentiale zu entfalten.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Region darf von der gesellschaftlichen Entwicklung abgeschnitten sein. Deshalb ist es wichtig, die Planungsregionen des Landes (Altmark, Harz, Anhalt, Magdeburg und Halle) zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Entwicklungspotentiale zu entfalten. Link zum Original
  12. Einheits- und Verbandsgemeinden erhalten größere Handlungsspielräume und entscheiden selbst, welche Infrastruktur wo und in welchem Umfang vorgehalten wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einheits- oder Verbandsgemeinden müssen mit größeren Handlungsspielräumen ausgestattet werden. Sie sollen darüber entscheiden, welche, wo und wie viel Infrastruktur vorgehalten wird. Link zum Original
  13. Die Regionalbudgets werden weiter gestärkt und dienen der regionalen Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regionalbudgets weiter stärken. Diese müssen der regionalen Entwicklung dienen. Link zum Original
  14. Für die gesicherte Grundversorgung ist die öffentliche Hand verantwortlich.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE gilt: Wenn es um eine gesicherte Grundversorgung geht, muss die öffentliche Hand verantwortlich sein, damit nicht der Profit für Einzelne im Mittelpunkt steht. Link zum Original
  15. Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen wird auf das Gesundheits- und Pflegewesen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE möchte die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen auf die Bereiche des Gesundheits- und Pflegewesens sowie die Beteiligung im Bereich erneuerbarer Energien ausweiten. Link zum Original
  16. Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen wird auf Beteiligungen im Bereich erneuerbarer Energien ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE möchte die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen auf die Bereiche des Gesundheits- und Pflegewesens sowie die Beteiligung im Bereich erneuerbarer Energien ausweiten. Link zum Original
  17. Die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen im Gesundheits- und Sozialwesen wird nicht ausschließlich auf das eigene Gemeindegebiet begrenzt, soweit keine Konkurrenz zu Nachbarkommunen entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Betätigung einer Kommune im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens dient immer dem öffentlichen Zweck und sollte daher in unseren Augen nicht ausschließlich auf das Gebiet der Kommune begrenzt werden, soweit nicht mit benachbarten Kommunen konkurriert wird. Link zum Original
  18. Bürgeranliegen werden in den Rathäusern bearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgeranliegen gehören in die Rathäuser. Link zum Original
  19. Ortsnahe Verwaltungen werden bürgernah aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen ortsnahe Verwaltungen auch bürgernah aufgestellt sein. Sie sind als Eingangsportal zum Dialog mit den Einwohner*innen zu entwickeln. Link zum Original
  20. Ortsnahe Verwaltungen werden als Eingangsportal zum Dialog mit den Einwohnerinnen und Einwohnern entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen ortsnahe Verwaltungen auch bürgernah aufgestellt sein. Sie sind als Eingangsportal zum Dialog mit den Einwohner*innen zu entwickeln. Link zum Original
  21. Die Kommunen erhalten mehr Personal in Umweltämtern, Kfz-Zulassungen, Gesundheits- und Jugendämtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen brauchen insgesamt mehr Personal in den Umweltämtern, bei den Kfz- Zulassungen, bei den Gesundheits- und Jugendämtern. Link zum Original
  22. Die Aufgabenverteilung zwischen Landesverwaltungsamt und Kommunen wird mit dem Ziel größerer Gestaltungsspielräume der kommunalen Selbstverwaltung evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem, dass die Aufgabenverteilung zwischen dem Landesverwaltungsamt und den Kommunen mit dem Ziel der Erweiterung der Gestaltungsspielräume für die Kommunale Selbstverwaltung evaluiert wird. Link zum Original
  23. Die Finanzausstattung der Kommunen wird dauerhaft gesichert, damit sie bei der Wohnraumförderung mitwirken können.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Kommunen hier angemessen mitwirken können, ist deren Finanzausstattung dauerhaft zu sichern. Link zum Original
  24. Die Kommunen werden in der Krise finanziell so gestärkt, dass die kommunale Kulturförderung nicht der Haushaltskonsolidierung geopfert wird.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählt auch, die Kommunen in der Krise finanziell so zu stärken, dass die kommunale Kulturförderung nicht der Konsolidierung der Haushalte geopfert wird. Link zum Original
  25. Das Land trägt die Kosten der hauptamtlichen kommunalen Behindertenbeauftragten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern hauptamtliche kommunale Behindertenbeauftragte (für Landkreise und kreisfreie Städte). Kostenträger ist das Land. Link zum Original
  26. Das Gemeinwesen in den Ortschaften wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine Stärkung des Gemeinwesens in den Ortschaften ein. Link zum Original
  27. Die Gebietsreformen seit 2007 werden evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die letzten Gebietsreformen seit 2007 (Landkreise und Gemeinden) evaluiert werden. Link zum Original
  28. Die Funktionalreform wird erneut angegangen, um den Kommunen mehr Entscheidungsbefugnisse zu geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Funktionalreform muss erneut angepackt werden, denn das Versprechen, mit den Gebietsreformen den Kommunen mehr Entscheidungsbefugnisse zu geben, blieb unerfüllt. Link zum Original
  29. Ehrenamtliche Mitglieder kommunaler Vertretungen in Fraktionen erhalten Zuwendungen aus Haushaltsmitteln sowie angemessene sachliche und personelle Ausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliche Mitglieder der Vertretung (Fraktionen) sollen zudem aus Haushaltsmitteln Zuwendungen erhalten sowie eine angemessene sächliche als auch personelle Ausstattung. Link zum Original
  30. 90 Prozent der Einnahmen aus der Feuerschutzsteuer werden zweckgebunden für den Brandschutz an Städte und Gemeinden ausgezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Finanziell ist dies durch die Auszahlung von 90 Prozent der Einnahmen der Feuerschutzsteuer an die Städte und Gemeinden zweckgebunden für den Brandschutz abzusichern. Link zum Original
  31. EU-Strukturfördermittel werden auch künftig für Infrastruktur und sozialpolitische Projekte in Sachsen-Anhalt eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen-Anhalt hat in den vergangenen Jahren sehr viel von Strukturfördermitteln der Europäischen Union profitiert. Wir wollen diese Mittel auch in Zukunft für die Entwicklung der Infrastruktur und für sozialpolitische Projekte in Sachsen-Anhalt einsetzen und setzen uns für eine verbesserte Zugänglichkeit und Abrechnung dieser Gelder ein. Link zum Original
  32. Zugänglichkeit und Abrechnung der EU-Strukturfördermittel werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen-Anhalt hat in den vergangenen Jahren sehr viel von Strukturfördermitteln der Europäischen Union profitiert. Wir wollen diese Mittel auch in Zukunft für die Entwicklung der Infrastruktur und für sozialpolitische Projekte in Sachsen-Anhalt einsetzen und setzen uns für eine verbesserte Zugänglichkeit und Abrechnung dieser Gelder ein. Link zum Original
  33. Mit einem Konzept „Steuergerechtigkeit für Kommunen“ werden Steuermittel zugunsten der Städte und Gemeinden umverteilt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert mit ihrem Konzept „Steuergerechtigkeit für Kommunen“ eine Umverteilung zugunsten der Städte und Gemeinden. Link zum Original
  34. Die Vielzahl kommunaler Fördertöpfe wird durch klare Strukturen im Finanzausgleich ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Vielzahl der Fördertöpfe durch klare Strukturen im Finanzausgleich ersetzen. Link zum Original
  35. Das Finanzausgleichsgesetz wird so geändert, dass es sich besser am kommunalen Finanzbedarf orientiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir das Finan zausgleichgesetz ändern, damit es sich besser am kommunalen Finanzbedarf orientiert. Link zum Original
  36. Auch für kreisangehörige Gemeinden werden Ergänzungszuweisungen zum Belastungsausgleich eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch für die kreisangehörigen Gemeinden Ergänzungszuweisungen zum Belastungsausgleich einführen. Link zum Original
  37. Der Ausgleich von 30 Millionen Euro für abgeschaffte Straßenausbaubeiträge und Gemeindestraßenunterhaltung wird als Ergänzungszuweisung im Finanzausgleich verankert und nach Straßenlänge verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieser Ausgleich von 30 Mio. Euro für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und die Kosten für die Unterhaltung der Gemeindestraßen soll künftig als Ergänzungszuwe isung im Finanzausgleich verankert und nach Länge der Gemeindestraßen verteilt werden. Link zum Original
  38. Die kommunale Investitionspauschale wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Investitionspauschale wollen wir beibehalten und in sie auch die anteilige Finanzierung des Landes an den kommunalen Aufwendungen für die Abschreibungen integrieren. Link zum Original
  39. In die Investitionspauschale wird die anteilige Landesfinanzierung kommunaler Abschreibungsaufwendungen integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Investitionspauschale wollen wir beibehalten und in sie auch die anteilige Finanzierung des Landes an den kommunalen Aufwendungen für die Abschreibungen integrieren. Link zum Original
  40. Ein Schwimmbadfonds wird aufgelegt, damit Kommunen die Sanierung ihrer Schwimmbäder bewältigen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Schwimmbadfonds auflegen, damit die Kommunen die Aufgabe stemmen können. Link zum Original
  41. Eine vom Landtag eingesetzte Gemeindefinanzkommission ermittelt künftig den kommunalen Finanzbedarf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Ermittlung des kommunalen Finanzbedarfes soll sich künftig eine vom Landtag eingesetzte Gemeindefinanzkommission befassen. Link zum Original
  42. Die Verteilung der Finanzausgleichsmittel richtet sich nach den Aufgaben und Belastungen der Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verteilung der Finanzausgleichmittel muss den Aufgaben und Belastungen folgen. Link zum Original
  43. Die Kommunen werden von restriktiven Regeln der Haushaltsaufstellung und Haushaltskonsolidierung befreit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen von restriktiven Regeln der Haushaltsaufstellung und Haushaltskonsolidierung befreit werden. Link zum Original
  44. Die Pflicht zu einem Haushaltskonsolidierungskonzept bereits bei fehlendem Ausgleich des Finanzhaushalts wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorschrift, wonach bei fehlendem Ausgleich des Finanzhaushaltes bereits ein Haushaltskonsolidierungskonzept aufzustellen ist, muss abgeschafft werden. Link zum Original
  45. Die Kommunen werden von ihren Altschulden entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die unzureichende Finanzausstattung der Kommunen hat dazu geführt, dass die Kommunen erhebliche Defizite vor sich herschieben. Deshalb sollten sie zum einen von ihren Altschulden entlastet werden. Link zum Original
  46. In der kommunalen Haushaltskonsolidierung werden nur gegenwärtige strukturelle Defizite und Fehlbeträge der vergangenen drei Jahre angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Haushaltskonsolidierung sind nur gegenwärtige strukturelle Defizite und die Fehlbeträge der vergangenen drei Jahre anzurechnen. Link zum Original
  47. Kommunen erhalten die Möglichkeit, verbleibende Altfehlbeträge in einen Landesfonds mit einer Rückzahlungsfrist von 30 bis 50 Jahren umzuschulden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die verbleibenden Altfehlbeträge wollen wir die Möglichkeit der Umschuldung in einen Landesfonds anbieten, in welchem diese auf eine Frist von 30 bis 50 Jahren zurückgezahlt werden sollen. Dabei wollen wir mit Zins- und Tilgungshilfen zusätzliche Anreize setzen. Link zum Original
  48. Für die Umschuldung in den Landesfonds werden Zins- und Tilgungshilfen als Anreiz gewährt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die verbleibenden Altfehlbeträge wollen wir die Möglichkeit der Umschuldung in einen Landesfonds anbieten, in welchem diese auf eine Frist von 30 bis 50 Jahren zurückgezahlt werden sollen. Dabei wollen wir mit Zins- und Tilgungshilfen zusätzliche Anreize setzen. Link zum Original
  49. Eine Gemeindefinanzreform richtet die Steuerverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden nach der gesamtstaatlichen Aufgabenverteilung neu aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert eine Gemeindefinanzreform, die ei ne Neuausrichtung der Steuerverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden entsprechend der gesamtstaatlichen Aufgabenverteilung zum Gegenstand hat. Link zum Original
  50. Die Landkreise erhalten eigene Anteile an den Gemeinschaftssteuern, etwa an der Umsatzsteuer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Landkreise fordern wir eigene Anteile an den Gemeinschaftssteuern, zum Beispiel der Umsatzsteuer. Link zum Original
  51. Die Aufkommensneutralität der Grundsteuer wird nicht durch landesrechtliche Vorgaben zum Hebesatz, sondern durch eine angemessene kommunale Finanzausstattung erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die „Aufkommensneutralität“ kann vor dem Hintergrund des grundgesetzlich gesicherten Hebesatzrechtes der Gemeinden nicht durch landesrechtliche Bevormundung, sondern nur durch eine angemessene Finanzausstattung erreicht werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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