Linke ST · Gut für Sachsen-Anhalt: Solidarität statt Ellenbogen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 19.03.2021 · Original
Das Programm enthält 195 von 1.191 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 195Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 195
Gelder werden statt für Rüstung für eine Bildungsoffensive eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wer DIE LINKE wählt, stärkt eine Kraft, die sich gegen sinnlose Rüstungsausgaben wendet und die Gelder für eine Bildungsoffensive einsetzen wird. Link zum Original
Betriebliche Mitbestimmung wird in den Unterricht an berufsbildenden Schulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert über die jährlich stattfindende Betriebsrätekonferenz hinaus, eine Förderung der Anerkennungskultur betrieblicher Mitbestimmung, u.a. auch durch eine Aufnahme in den Unterricht an berufsbildenden Schulen. Link zum Original
Das Schulgeld für nichtärztliche Heilberufe und Erziehungsberufe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Schulgeld bei den nichtärztlichen Heilberufen und Erziehungsberufen werden wir abschaffen und eine adäquate Ausbildungsvergütung für die schulischen Ausbildungen einführen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Entwurf eines Fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Für schulische Ausbildungen wird eine angemessene Ausbildungsvergütung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das Schulgeld bei den nichtärztlichen Heilberufen und Erziehungsberufen werden wir abschaffen und eine adäquate Ausbildungsvergütung für die schulischen Ausbildungen einführen. Link zum Original
An jedem Berufsschulstandort werden Internatsplätze angeboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Sachsen-Anhalt setzt sich für ein Angebot an Internatsplätzen an jedem Berufsschulstandort und für ein Azubiticket, das den Namen verdient, ein. Link zum Original
Betriebliche und überbetriebliche Weiterbildung wird auf die Stärkung beruflicher Perspektiven von Fachkräften ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass betriebliche und überbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen auch darauf ausgerichtet sind, berufliche Perspektiven von Fachkräften zu stärken. Link zum Original
Die Bandbreite an Qualifizierungsangeboten vom Kurzkurs bis zur Umschulung wird ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die Bandbreite von nötigen Qualifizierungsangeboten vom 2-stündigen Kurs zu Datenschutz bei Videokonferenzen bis zur 2-jährigen Umschulung ist so vielfältig wie die Menschen selbst und muss ausgeschöpft werden. Link zum Original
Beschäftigten wird jede Form der Erwachsenenbildung während der Arbeitszeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Allerdings muss Arbeitnehmer*innen nicht nur berufliche Weiterbildung, sondern jegliche Form der Erwachsenenbildung wie z.B. politische, kulturelle oder ehrenamtliche Bildung während ihrer Arbeitszeit ermöglicht werden. Link zum Original
Das Bildungsfreistellungsgesetz wird in ein modernes Bildungszeitgesetz umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Dazu strebt DIE LINKE die Änderung des Bildungsfreistellungsgesetzes in ein modernes Bildungszeitgesetz an. Link zum Original
Die Abrechnungssystematik der öffentlich verantworteten Erwachsenenbildung wird an digitale Formate angepasst.
Wortlaut im Programm
Digitale Formate wie Webinare und Livestreams sind Bestandteil der Erwachsenenbildungsangebote und gewinnen künftig an Bedeutung. Die Träger der Erwachsenenbildung benötigen in diesem Feld Rechtssicherheit. DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Abrechnungssystematik bei den Trägern der öffentlich verantworteten Erwachsenenbildung diesem Wandel angepasst wird. Link zum Original
Angebote der Erwachsenenbildung zu Alphabetisierung und Grundbildung werden gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angebote von Trägern der öffentlich verantworteten Erwachsenenbildung zu Alphabetisierung und Grundbildung sind zu fördern und auszubauen. Link zum Original
Kommerzielle Werbung an Kitas und Schulen wird vollständig verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine schrittweise Einschränkung von Produkt- und Markenwerbung im öffentlichen Raum sowie ein vollständiges Verbot von kommerzieller Werbung an Kitas und Schulen. Link zum Original
Für Gesundheitsberufe wird Schulgeldfreiheit durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Aufwertung der Gesundheitsberufe gehört aus unserer Sicht auch, die Schulgeldfreiheit für Gesundheitsberufe, die Vergütung der Ausbildung und ihre perspektivische Akademisierung durchzusetzen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Entwurf eines Fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Die Gesundheitsberufe werden perspektivisch akademisiert.
Wortlaut im Programm
Zur Aufwertung der Gesundheitsberufe gehört aus unserer Sicht auch, die Schulgeldfreiheit für Gesundheitsberufe, die Vergütung der Ausbildung und ihre perspektivische Akademisierung durchzusetzen. Link zum Original
An Schulen wird sachlicher Präventionsunterricht durch geschulte Sozialarbeiter angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, sachlichen und wertfreien Präventivunterricht an Schulen anzubieten, der durch geschulte Sozialarbeiter*innen erfolgen soll. Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll als Bildungsstandort gerade auch für Frauen attraktiv werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt muss als Bildungsstandort gerade auch für Frauen attraktiv werden. Link zum Original
An den Universitäten und Hochschulen des Landes wird eine dauerhaft etablierte Geschlechterforschung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine dauerhaft etablierte Geschlechterforschung an den Universitäten und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Unternehmen bauen dauerhaft eigene Forschungskapazitäten auf.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Regionale Innovationsstrategie über das Jahr 2021 hinaus weiterentwickeln. Dabei stellen wir das Wachstum kleiner und mittlerer Unternehmen in den Mittelpunkt – wichtig ist der dauerhafte Aufbau eigener Forschungskapazitäten bei den Unternehmen. Link zum Original
Für den Ausbau erneuerbarer Energien werden weitere Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in der Region angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist der Ausbau der erneuerbaren Energien erforderlich. Sachsen-Anhalt kann dabei eine Vorreiterrolle einnehmen. Dazu braucht es allerdings weitere Ansiedlungen von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in der Region. Link zum Original
Forschungsprojekte zum Kohlenstoffkreislauf wie „CarbonTrans“ sollen gefördert werden, damit aus Kohlenstoff im Müll hochwertige Produkte oder Synthesestoffe entstehen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Forschungsprojekte zum Kohlenstoffkreislauf wie „CarbonTrans“ möchten wir fördern, damit zukünftig aus Kohlenstoff im Müll wieder hochwertige Produkte oder Synthesestoffe für die chemische Industrie werden. Link zum Original
Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung und globales Lernen sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich wollen wir die Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung mehr fördern, das heißt globalem Lernen mehr Raum geben. Link zum Original
Eine intensive Kooperation von Hochschulen des globalen Südens und Nordens wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Eine intensive Kooperation von Hochschulen und Universitäten des globalen Südens mit dem globalen Norden wird für alle Beteiligten vorteilhaft sein. Link zum Original
Es sollen Ressourcen mobilisiert werden, um pandemiebedingte Nachteile von Schülern auszugleichen und gleiche Bildungschancen für alle herzustellen.
Wortlaut im Programm
Durch Schulschließungen und Quarantäneanordnungen während der Pandemie wurden und werden viele Schüler*innen in ihrer Entwicklung zusätzlich benachteiligt. DIE LINKE tritt dafür ein, die erforderlichen Ressourcen zu mobilisieren, um diese Nachteile auszugleichen und Bildungsgerechtigkeit herzustellen, damit alle Schüler*innen unabhängig ihres Geschlechtes, ihres familiären Hintergrunds oder ihres sozialökonomischen Status die gleichen Bildungschancen und -möglichkeiten haben. Link zum Original
Schulen sollen schneller Glasfaseranschlüsse erhalten.
Wortlaut im Programm
Um digitale Lernformen künftig für alle nutzbar zu machen, müssen die Schulen schneller Glasfaseranschlüsse für leistungsfähiges Internet erhalten. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler soll über ein internetfähiges Gerät und einen Internetzugang verfügen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will außerdem sicherstellen, dass jede/r Schüler*in über ein internetfähiges Gerät und einen Internetzugang verfügt. Link zum Original
Die Kompetenz der Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Medien und die digitale Mündigkeit der Schüler sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Verbesserung des Bildungserfolgs gilt es neben der technischen Ausstattung aber auch, sich mit gesellschaftlichen Grundfragen der Digitalisierung auseinanderzusetzen, die kompetente Nutzung moderner Medien für die Gestaltung von Lernprozessen durch Lehrer*innen und die digitale Mündigkeit der Schüler*innen zu entwickeln sowie einen effektiven Datenschutz zu gewährleisten. Link zum Original
An Schulen soll ein effektiver Datenschutz gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Für die Verbesserung des Bildungserfolgs gilt es neben der technischen Ausstattung aber auch, sich mit gesellschaftlichen Grundfragen der Digitalisierung auseinanderzusetzen, die kompetente Nutzung moderner Medien für die Gestaltung von Lernprozessen durch Lehrer*innen und die digitale Mündigkeit der Schüler*innen zu entwickeln sowie einen effektiven Datenschutz zu gewährleisten. Link zum Original
Schulen sollen IT-Systeme erhalten, die die Arbeit mit frei zugänglichen Bildungsmaterialien uneingeschränkt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen brauchen IT-Systeme, die die Arbeit mit frei zugänglichen Bildungsmaterialen uneingeschränkt ermöglichen. Link zum Original
Es soll deutlich mehr pädagogisches Personal an Schulen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Es wird deutlich mehr pädagogisches Personal benötigt, um die Bedingungen für Lehrer*innen und Schüler*innen zu verbessern. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 72 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
- 30 % Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Schüler sollen mehr Lernzeit und kleinere Lerngruppen erhalten.
Wortlaut im Programm
Um erfolgreich zu lernen, sind mehr Zeit und kleinere Lerngruppen erforderlich. Link zum Original
Die vom Volksbegehren „Den Mangel beenden!“ geforderten Personalschlüssel sollen im Schulgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Als Ziel für eine ausreichende Personalausstattung macht sich Die LINKE die Forderungen des Volksbegehrens „Den Mangel beenden! Unseren Kindern Zukunft geben!“ zu eigen und wird dafür streiten, die dort geforderten Personalschlüssel im Schulgesetz zu verankern. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 80 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Der Personalbestand an Schulen soll um mindestens 2.000 Lehrkräfte erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den aktuellen Personalbestand um mindestens 2.000 Lehrkräfte, 400 pädagogische Mitarbeiter*innen und 600 Schulsozialarbeiter*innen zu erweitern. Link zum Original
Der Personalbestand an Schulen soll um 400 pädagogische Mitarbeiter erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den aktuellen Personalbestand um mindestens 2.000 Lehrkräfte, 400 pädagogische Mitarbeiter*innen und 600 Schulsozialarbeiter*innen zu erweitern. Link zum Original
Der Personalbestand an Schulen soll um 600 Schulsozialarbeiter erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den aktuellen Personalbestand um mindestens 2.000 Lehrkräfte, 400 pädagogische Mitarbeiter*innen und 600 Schulsozialarbeiter*innen zu erweitern. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Jährlich sollen bis zu 1.500 neue Lehrkräfte für den Schuldienst gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Da in den kommenden Jahren sehr viele Lehrkräfte altersbedingt ausscheiden, müssen jährlich bis zu 1.500 neue Lehrkräfte für den Schuldienst des Landes gewonnen werden. Link zum Original
Die Fächerwahl der Lehramtsstudierenden soll gemeinsam mit den Universitäten stärker am Bedarf des Landes ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss gemeinsam mit den Universitäten eine stärkere Ausrichtung der Fächerwahl der Lehramtsstudierenden am Bedarf des Landes erreicht werden. Link zum Original
Die universitäre Lehramtsausbildung für allgemeinbildende Schulen soll auf zwei Laufbahnen beschränkt werden: Primarstufe einschließlich Sonderpädagogik sowie Sekundarstufen I und II.
Wortlaut im Programm
Um die Ausbildung und den Einsatz der neuen Lehrkräfte effizienter zu gestalten, soll die universitäre Ausbildung für die allgemeinbildenden Schulen nur noch in zwei Lehramtslaufbahn en stattfinden – eine Laufbahn für die Primarstufe einschließlich der sonderpädagogischen Fachrichtungen und eine Laufbahn gemeinsam für die Sekundarstufen I und II. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 70 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Inklusions- und Medienpädagogik sollen Bestandteil aller Lehramtsstudiengänge sein.
Wortlaut im Programm
Inklusions- und Medienpädagogik müssen Bestandteil aller Lehramtsstudiengänge sein. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Für den Vorbereitungsdienst sollen weitere Seminare für Lehrämter in der Fläche des Landes eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Für den Vorbereitungsdienst sollen weitere Seminare für Lehrämter in der Fläche des Landes (Dessau, Gardelegen oder Stendal, Halberstadt) eingerichtet werden. Link zum Original
Schulträger sollen mehr Zuständigkeit bei der Gewinnung von Lehrkräften erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulträger sollen mehr Zuständigkeit bei der Gewinnung von Lehrkräften bekommen. Link zum Original
Bei besonderem regionalem Bedarf sollen im Vorbereitungsdienst Anwärtersonderbezüge gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen im Vorbereitungsdienst bei besonderen regionalen Bedarfssituat ionen zusätzliche Bewerber*innen durch die Zahlung von Anwärtersonderbezügen gewonnen werden. Link zum Original
Grundschullehrkräfte sollen wie andere Lehrkräfte nach A13/E13 bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vergütung der Grundschullehrkräfte auf das Niveau der anderen Lehrkräfte in die A13/E13 anheben und die Altersermäßigungen für alle Lehrkräfte wieder ab dem 60. Lebensjahr gewähren. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 96 % Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Die Altersermäßigung soll für alle Lehrkräfte wieder ab dem 60. Lebensjahr gewährt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vergütung der Grundschullehrkräfte auf das Niveau der anderen Lehrkräfte in die A13/E13 anheben und die Altersermäßigungen für alle Lehrkräfte wieder ab dem 60. Lebensjahr gewähren. Link zum Original
Einstellungen von Lehrkräften sollen jederzeit möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zu jeder Zeit Einstellungen ermöglichen und auch die Rückkehr aus anderen Bundesländern fördern. Link zum Original
Die Rückkehr von Lehrkräften aus anderen Bundesländern soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zu jeder Zeit Einstellungen ermöglichen und auch die Rückkehr aus anderen Bundesländern fördern. Link zum Original
Einstellungsverfahren für Lehrkräfte sollen durch schnelle Entscheidungen vor Ort verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch schnelle Entscheidungen vor Ort wollen wir die Einstellungsverfahren verkürzen und den Schulen mehr Verantwortung und Einfluss einräumen. Link zum Original
Schulen sollen bei Einstellungen mehr Verantwortung und Einfluss erhalten.
Wortlaut im Programm
Durch schnelle Entscheidungen vor Ort wollen wir die Einstellungsverfahren verkürzen und den Schulen mehr Verantwortung und Einfluss einräumen. Link zum Original
Frühzeitige Einstellungszusagen sollen Kommunen motivieren, gute Bedingungen für angehende Lehrkräfte zu schaffen und sie an die Region zu binden.
Wortlaut im Programm
Durch frühzeitige Einstellungszusagen sollen Gemeinden und Landkreise motiviert werden, für Studierende und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst gute Bedingungen für sie und ihre Familien zu schaffen und sie so an die Region zu binden. Link zum Original
Seiteneinsteiger sollen unabhängig von der Zahl ihrer Fächer berufsbegleitend eine vollwertige pädagogische Ausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Schuldienst des Landes wird noch über lange Zeit auf viele Seiteneinsteiger*innen angewiesen sein. DIE LINKE wird dafür Sorge tragen, dass diese Lehrkräfte berufsbegleitend eine vollwertige pädagogische Ausbildung erhalten, unabhängig von der Zahl der Unterrichtsfächer. Link zum Original
Seiteneinsteiger, die sich längere Zeit im Unterricht bewährt haben, sollen auch ohne Zusatzausbildung eine Laufbahnbefähigung und gleiche Bezahlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch wer sich ohne zusätzliche Ausbildung im Unterr ichtseinsatz über längere Zeit bewährt, soll eine Laufbahnbefähigung erhalten und somit auf Dauer nicht schlechter bezahlt werden als Kolleg*innen mit grundständiger Lehrerausbildung. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Langfristig soll es eine Schulsozialarbeitsstelle je 150 Schüler geben.
Wortlaut im Programm
Langfristig orientieren wir uns an den Empfehlungen des Bundesverbandes für Schulsozialarbeit, der pro 150 Schüler*innen eine Schulsozialarbeitsstelle für nötig erachtet. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Schulsozialarbeit soll weiterhin mit freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe durchgeführt und über die Netzwerkstellen koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulsozialarbeit soll weiterhin in Kooperation mit Trägern der freien Kinder- und Jugendhilfe durchgeführt und durch die etablierten Netzwerkstellen koordiniert und unterstützt werden. Link zum Original
Der schulpsychologische Dienst soll personell verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir den schulpsychologischen Dienst und die schulfachliche Evaluation und Beratung der Schulen im Landessschulamt personell verstärken. Link zum Original
Die schulfachliche Evaluation und Beratung der Schulen im Landesschulamt soll personell verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir den schulpsychologischen Dienst und die schulfachliche Evaluation und Beratung der Schulen im Landessschulamt personell verstärken. Link zum Original
In Modellversuchen sollen Gemeinden und Landkreise den Lehrkräftebedarf ihrer Schulen im Rahmen vorgegebener Stellenkontingente selbst planen können.
Wortlaut im Programm
Um die regionalen Kenntnisse für einen effizienten Einsatz der Lehrkräfte zu nutzen und die Verantwortung der Kommunen als Schulträger zu stärken, werden wir für Gemeinden und Landkreise durch Modellversuche die Möglichkeit eröffnen, im Rahmen vorgegebener Stellenkontingente den Lehrkräftebedarf für ihre Schulen selbst zu planen. Link zum Original
Für alle Schüler soll eine zehnjährige Vollzeitschulpflicht gelten.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung braucht ausreichend Zeit. Deshalb will DIE LINKE eine 10-jährige Vollzeitschulpflicht für alle Schüler*innen. Link zum Original
Alle Schüler sollen nach zehn Schuljahren mindestens den mittleren Schulabschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung braucht ausreichend Zeit. Deshalb will DIE LINKE eine 10-jährige Vollzeitschulpflicht für alle Schüler*innen. Link zum Original
Das zehnte Schuljahr soll auch an einer berufsbildenden Schule in der dualen Ausbildung absolviert werden können.
Wortlaut im Programm
Dabei kann das 10. Schuljahr auch an einer Berufsbildenden Schule in der dualen Ausbildung absolviert werden. Link zum Original
Statt Nichtversetzung sollen leistungsschwache Schüler stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Statt Schüler*innen bei Lei stungsschwächen die Versetzung zur verweigern, wollen wir die Förderung verstärken, damit der Anschluss wieder geschafft wird. Link zum Original
Das Sitzenbleiben soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Das „Sitzenbleiben“ als untaugliche Maßnahme muss beendet werden, die freiwillige Wiederholung der Klassenstufe soll aber möglich bleiben. Link zum Original
Die freiwillige Wiederholung einer Klassenstufe soll möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Das „Sitzenbleiben“ als untaugliche Maßnahme muss beendet werden, die freiwillige Wiederholung der Klassenstufe soll aber möglich bleiben. Link zum Original
Horte sollen einen größeren Beitrag zur ganztägigen Bildung und Erziehung im Primarbereich leisten.
Wortlaut im Programm
Für die ganztägige Bildung und Erziehung im Primarbereich sollen die Horte mit ihren spezifischen Angeboten einen größeren Beitrag leisten, Freiräume für Kreativität und Gemeinschaftsarbeit schaffen sowie Raum für Sport, Erholung und Besinnung bieten. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 58 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Die Horte sollen im Schulgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Die notwendige enge Kooperation von Grundschulen und Horten soll durch die Verankerung der Horte im Schulgesetz gewährleistet werden, wobei die bisherige Trägervielfalt erhalten bleiben soll. Link zum Original
Die bisherige Trägervielfalt der Horte soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die notwendige enge Kooperation von Grundschulen und Horten soll durch die Verankerung der Horte im Schulgesetz gewährleistet werden, wobei die bisherige Trägervielfalt erhalten bleiben soll. Link zum Original
Ganztagsangebote an allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen sollen personell und finanziell bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die personellen und finanziellen Voraussetzungen schaffen, um Ganztagsangebote an allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Der Anspruch auf erfolgreiche Bildung im Regelschulsystem gilt für alle Schüler verbindlich.
Wortlaut im Programm
Für uns ist der Anspruch auf eine erfolgreiche Bildung im Regelschulsystem für alle Schüler*innen verbindlich und eine gesellschaftliche Notwendigkeit zur Gewährleistung des sozialen Zusammenhalts. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Förderung von Kindern mit Förderbedarf an Regelschulen sollen strukturell verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir die Rahmenbedingungen für die Förderung von Kindern mit festgestelltem Förderbedarf in Regelschulen strukturell verbessern und vor allem deutlich mehr qualifizierte Pädagog*innen einsetzen. Link zum Original
An Regelschulen sollen deutlich mehr qualifizierte Pädagogen für die Inklusion eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir die Rahmenbedingungen für die Förderung von Kindern mit festgestelltem Förderbedarf in Regelschulen strukturell verbessern und vor allem deutlich mehr qualifizierte Pädagog*innen einsetzen. Link zum Original
In Landkreisen und kreisfreien Städten sollen Regionale Förderzentren den Übergang zu einem inklusiven Schulsystem ermöglichen.
Wortlaut im Programm
In den Landkreisen und kreisfreien Städten werden wir Regionale Förderzentren ermöglichen, um so einen Übergang vom bisherigen Förderschulsystem zu einem inklusiven Schulsystem zu erreichen. Link zum Original
In den Landkreisen und kreisfreien Städten werden Regionale Förderzentren ermöglicht, um den Übergang vom Förderschulsystem zu einem inklusiven Schulsystem zu erreichen.
Wortlaut im Programm
In den Landkreisen und kreisfreien Städten werden wir Regionale Förderzentren ermöglichen, um so einen Übergang vom bisherigen Förderschulsystem zu einem inklusiven Schulsystem zu erreichen. Link zum Original
Die Förderung zur Erlangung eines Schulabschlusses wird verbessert und erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeiten der Förderung zur Erlangung eines Schulabschlusses verbessern und erweitern. Link zum Original
Das Programm „Produktives Lernen“ wird bedarfsgerecht fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeiten der Förderung zur Erlangung eines Schulabschlusses verbessern und erweitern. Dazu zählt u.a. die bedarfsgerechte Fortführung des „Produktiven Lernens“. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen, die der Schule fernbleiben, wird durch mehr sozialpädagogische Unterstützung und gegebenenfalls außerschulische Lernorte der Weg zurück in die Schule geebnet.
Wortlaut im Programm
Kindern und Jugendlichen, die kurz oder langfristig der Schule fernbleiben, muss durch mehr sozialpädagogische Unterstützung, ggf. auch durch Angebote an außerschulischen Lernorten, der Weg zurück zur Fortführung der schulischen Bild ung geebnet werden. Link zum Original
Schulverweigerung wird als Ordnungswidrigkeit aus dem Schulgesetz gestrichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Schulverweigerung als Ordnungswidrigkeit aus dem Schulgesetz streichen und dafür keinen Jugendarrest mehr zulassen. Link zum Original
Für Schulverweigerung wird kein Jugendarrest mehr zugelassen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Schulverweigerung als Ordnungswidrigkeit aus dem Schulgesetz streichen und dafür keinen Jugendarrest mehr zulassen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschulen als Schulform des längeren gemeinsamen Lernens werden konsequent weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschulen haben sich in der letzten Wahlperiode gegen Widerstände aus der CDU als erfolgreiche Schulform für längeres gemeinsames Lernen etabliert. Sie sind bei immer mehr Schüler*innen und ihren Eltern beliebt, weil die Entscheidung über den Bildungsweg länger offengehalten wird. Diesen Weg wollen wir konsequent fortsetzen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen bieten künftig neben dem mittleren Schulabschluss einen gleichwertigen Weg zum Abitur an.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen sollen künftig neben dem mittleren Schulabschluss auch einen gleichwertigen Weg zum Abitur anbieten. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Die Einrichtung kleiner gymnasialer Oberstufen an Gemeinschaftsschulen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Einrichtung kleiner gymnasialer Oberstufen und die Bildung von Oberstufenzentren als Kooperation mehrerer Gemeinschafts- und Gesamtschulen ermöglichen. Link zum Original
Die Bildung von Oberstufenzentren als Kooperation mehrerer Gemeinschafts- und Gesamtschulen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Einrichtung kleiner gymnasialer Oberstufen und die Bildung von Oberstufenzentren als Kooperation mehrerer Gemeinschafts- und Gesamtschulen ermöglichen. Link zum Original
Alle Gemeinschaftsschulen können eine Fachoberstufe einrichten, um in Kooperation mit Berufsbildenden Schulen die Fachhochschulreife anzubieten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen alle Gemeinschaftsschulen eine Fachoberstufe einrichten können, um in Kooperation mit Berufsbildenden Schulen die Fachhochschulreife anzubieten. Sie sollen dafür ein attraktives polytechnisches Profil entwickeln, bei dem praxisorientiertes Lernen von Anfang an und verstärkt ab dem 7. Schuljahrgang einen festen Platz hat. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Gemeinschaftsschulen entwickeln ein polytechnisches Profil mit praxisorientiertem Lernen, verstärkt ab dem 7. Schuljahrgang.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen alle Gemeinschaftsschulen eine Fachoberstufe einrichten können, um in Kooperation mit Berufsbildenden Schulen die Fachhochschulreife anzubieten. Sie sollen dafür ein attraktives polytechnisches Profil entwickeln, bei dem praxisorientiertes Lernen von Anfang an und verstärkt ab dem 7. Schuljahrgang einen festen Platz hat. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Die Umwandlung von Sekundarschulen in Gemeinschaftsschulen wird attraktiv gemacht.
Wortlaut im Programm
Für Sekundarschulen soll es attraktiv werden, sich in Gemeinschaftsschulen umzuwandeln. Link zum Original
Auf freiwilliger Grundlage wird ein vollständiger Übergang zu einem zweigliedrigen Schulsystem aus Gemeinschaftsschulen und Gymnasien in der Sekundarstufe I angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben auf der Basis freiwilliger Entscheidungen von Schulen und Schulträgern einen vollständigen Übergang zu einem Schulsystem aus zwei Säulen im Bereich der Sekundarstufe I an, bestehend aus Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will sich dafür einsetzen, die berufsbildenden Schulen zu stärken und die Rahmenbedingungen für die berufliche Ausbildung zu verbessern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die berufliche Ausbildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will sich dafür einsetzen, die berufsbildenden Schulen zu stärken und die Rahmenbedingungen für die berufliche Ausbildung zu verbessern. Link zum Original
Die Konzentration der Ausbildung in Landesfach- und Regionalklassen an zu wenigen Standorten wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Dazu muss u.a. die Konzentration der Ausbildung in Landesfach- und Regionalklassen an zu wenigen Standorten eingedämmt werden. Link zum Original
Ein Landesprogramm stellt den Schulträgern Mittel für eine moderne technische Ausstattung der berufsbildenden Schulen bereit.
Wortlaut im Programm
Für eine moderne technische Ausstattung der berufsbildenden Schulen sollen den Schulträgern über ein Landesprogramm finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Das Land übernimmt das Schulgeld für vollzeitschulische Ausbildungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die Übernahme des Schulgeldes durch das Land. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Entwurf eines Fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Gewerkschaften klären in den Berufsschulen über Arbeitnehmerrechte auf.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir, dass Gewerkschaften in den Berufsschulen über Arbeitnehmer*innenrechte aufklären. Link zum Original
Alle Auszubildenden werden zwei Wochen vor ihren Abschlussprüfungen zur Vorbereitung vollständig freigestellt.
Wortlaut im Programm
Alle Auszubildenden sollen zwei Wochen vor ihren Abschlussprüfungen zur Vorbereitung vollständig freigestellt werden. Link zum Original
Schulen werden für die Schülerinnen und Schüler zu Orten gelebter Demokratie.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen vor allem für die Schüler*innen Orte gelebter Demokratie werden. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte der Schülerinnen und Schüler werden erweitert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich ein für die Erweiterung der Schülermitbe stimmungsrechte. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 45 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Für die Gesamtkonferenz weiterführender Schulen wird die Einführung der Drittelparität ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dabei soll es auch möglich sein, für die Gesamtkonferenz einer weiterführenden Schule die Drittel-Parität einzuführen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Schulen entscheiden selbst mehr über organisatorische, finanzielle und pädagogische Fragen.
Wortlaut im Programm
Damit Schulen Motoren ihrer eigenen Entwicklung werden, müssen sie über organisatorische, finanzielle und pädagogische Fragen selbst mehr entscheiden können. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 68 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Den Gesamtkonferenzen werden zusätzliche Entscheidungsbefugnisse übertragen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird den Gesamtkonferenzen zusätzlich Entscheidungsbefugnisse übertragen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Die Schulträger werden aufgefordert, den Schulen möglichst große Teile des Schulhaushalts als eigenes Budget zur Verfügung zu stellen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen die Schulträger aufgefordert werden, den Schulen möglichst große Teile ihres Schulhaushaltes als Budget zur eigenen Bewirtschaftung zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Kopfnoten zur Bewertung des Verhaltens werden abgeschafft und durch individuelle Rückmeldungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Bewertung des Verhaltens durch „Kopfnoten“ werden wir aufheben und durch individuelle Rückmeldungen ersetzen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Das öffentliche Schulwesen wird entsprechend dem Verfassungsauftrag gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird entsprechend des Verfassungsauftrages das öffentliche Schulwesen stärken. Link zum Original
Die Vorgaben für Schulgrößen und Klassenstärken in der Verordnung zur Schulentwicklungsplanung werden aufgehoben und durch globale Personalzuweisungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vorgaben für Schulgrößen und Klassenstärken an den staatlichen Schulen in der Verordnung zur Schulentwicklungsplanung werden aufgehoben und durch globale Personalzuweisungen ersetzt. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Die Entscheidung über Erhalt und Neuerrichtung von Schulstandorten wird vollständig an die Schulträger übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungen über den Erhalt und die Neuerrichtung von Schulstandorten wird so vollständig an die Schulträger übertragen. Link zum Original
Für bestehende Schulen in freier Trägerschaft werden faire Entwicklungsbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ebenso für faire Entwicklungsbedingungen der bestehenden Schulen in freier Trägerschaft ein. Link zum Original
Jeder Schule stehen ausreichend Räume zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Jeder Schule sollen ausreichend Räume zur Verfügung stehen. Link zum Original
Schulen werden nicht mehr überfüllt.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen nicht mehr überfüllt werden. Link zum Original
Ein Schulbauprogramm des Landes unterstützt die Schulträger bei Planung und Errichtung von Neu- oder Erweiterungsbauten.
Wortlaut im Programm
Bei der rechtzeitigen Planung und Errichtung von Neu- oder Erweiterungsbauten müssen die Schulträger durch ein Schulbauprogramm des Landes unterstützt werden. Link zum Original
Es werden verbindliche Vorgaben für Neu-, Aus- und Umbau von Schulgebäuden geschaffen, die sich an den Anforderungen inklusiver Schulen einschließlich Räumen für Teilungsunterricht, Schulsozialarbeit und Ganztag orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden verbindliche Vorgaben für den Neu-, Aus- und Umbau von Schulgebäuden schaffen. Dabei orientieren wir uns an den Anforderungen für die Ar beit in inklusiven Schulen, die u.a. Räume für Teilungsunterricht, Schulsozialarbeit und Ganztagsarbeit einschließen. Link zum Original
Barrierefreiheit aller Schulgebäude gilt als unabdingbare Voraussetzung einer inklusiven Schule.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit aller Schulgebäude ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine inklusive Schule. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen für Lehrerinnen und Lehrer werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch die Arbeitsbedingungen für Lehrer*innen müssen verbessert werden. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 35 % Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Die Finanzzuweisungen an die Kommunen werden deutlich erhöht, damit sie den Bau- und Sanierungsbedarf an Schulgebäuden bewältigen können.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen die Kommunen durch eine deutliche Erhöhung der Finanzzuweisungen in die Lage versetzt werden, den Bau- und Sanierungsbedarf an Schulgebäuden zu bewältigen. Link zum Original
Bei Schulneubauten und Grundsanierungen erhalten Pädagogen, Schüler, Eltern und weitere Partner der Schulen verbindliche Mitsprache.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauten und Grundsanierungen müssen Pädagog*innen, Schüler*innen, Eltern und weiterer Partner*innen der Schulen verbindliche Mitsprache erhalten. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen gelten als Orte frühkindlicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Darum sind für uns Kindertageseinrichtungen Orte frühkindlicher Bildung, denn dort können Kinder in der Gemeinschaft aufwachsen, sich entwickeln und lernen. Link zum Original
Die Übertragung der Verantwortung für frühkindliche Bildung und für die Kinder- und Jugendhilfe an ein Ministerium für Bildung und Jugend wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Um diesem Verständnis Rechnung zu tragen, soll auch die Übertragung der Verantwortung für die frühkindliche Bildung und für die Kinder- und Jugendhilfe an ein Ministerium für Bildung und Jugend intensiv geprüft werden. Link zum Original
Das Programm „Bildung elementar – Bildung von Anfang an“ wird überarbeitet und um die Medienpädagogik erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Bildung elementar – Bildung von Anfang an“ werden wir überarbeiten, um den Bereich der Medienpädagogik erweitern und seine Umsetzung in den Einrichtungen durch einen größeren Stellenwert in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieher*innen und durch Zeit für die Vor- und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit qualifizieren. Link zum Original
Die Umsetzung des Bildungsprogramms in den Einrichtungen wird durch mehr Gewicht in Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher sowie durch Vor- und Nachbereitungszeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Bildung elementar – Bildung von Anfang an“ werden wir überarbeiten, um den Bereich der Medienpädagogik erweitern und seine Umsetzung in den Einrichtungen durch einen größeren Stellenwert in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieher*innen und durch Zeit für die Vor- und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit qualifizieren. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Entwurf eines Siebenten Gesetzes zur Änderung des Kinderförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Alle Kinder erhalten einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung in Kindertageseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf eine ganztägige Betreuung in Kindertageseinrichtungen für alle Kinder, unabhängig von ihrer familiären oder sozialen Situation. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 88 % Entwurf eines Siebenten Gesetzes zur Änderung des Kinderförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
- 48 % Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Planung und Finanzierung der Kindertageseinrichtungen liegen in einer Hand bei den Landkreisen und kreisfreien Städten.
Wortlaut im Programm
Die Planung und Finanzierung der Kindertageseinrichtungen sollen in einer Hand bei den Landkreisen und kreisfreien Städten liegen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Entwurf eines Siebenten Gesetzes zur Änderung des Kinderförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Die Personalschlüssel in Kitas werden schrittweise abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Betreuungsqualität wollen wir die Personalschlüssel schrittweise absenken. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Entwurf eines Siebenten Gesetzes zur Änderung des Kinderförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Für alle Kinder in Kitas und Tagespflege wird eine kostenlose Mittagsversorgung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine kostenlose Mittagsversorgung für alle Kind er in Kitas und Tagespflege schaffen und Trinkbrunnen fördern. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 88 % Entwurf eines Siebenten Gesetzes zur Änderung des Kinderförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Trinkbrunnen in Kitas und Tagespflege werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine kostenlose Mittagsversorgung für alle Kind er in Kitas und Tagespflege schaffen und Trinkbrunnen fördern. Link zum Original
Für die Kindertagespflege werden vernünftige Arbeitsbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch für die Kindertagespflege müssen vernünftige Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Link zum Original
Die Kindertagespflege kann Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsvereinbarungen mit den Jugendämtern abschließen.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt vor allem, dass die Kindertagespflege Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsvereinbarungen mit den Jugendämtern abschließen kann. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Entwurf eines Siebenten Gesetzes zur Änderung des Kinderförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Tagespflegepersonen erhalten gesicherte Beschäftigungsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Tagespflegepersonen müssen gesicherte Beschäftigungsperspektiven erhalten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Rechte.
Wortlaut im Programm
Kinderrechte in die Landesverfassung aufnehmen, Wählen ab 14 Jahren, mehr Mitsprache und Partizipation auf der Ebene der Kommunen und des Landes, das Setzen von Standards für kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung, die Unterstützung von Servicestellen der Kinder- und Jugendbeteiligung, mehr Rechte für Schüler*innen – das wollen wir auch weiterhin erreichen. Link zum Original
Wirtschaftliche Verwertbarkeit ist kein alleiniges Kriterium für die Wissenschaftslandschaft.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Verwertbarkeit ist für uns kein alleiniges Kriterium für eine zukunftsfähige Wissenschaftslandschaft. Link zum Original
Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung stehen in einem ausgewogenen Verhältnis.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung ist die tragende Säule, ohne die keine anwendungsorientierte Forschung möglich ist. Beides muss in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Link zum Original
Grundlagenforschung, Risikoforschung sowie geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung auf entscheidenden Gebieten, Risikoforschung ebenso wie die geisteswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Forschung müssen gestärkt werden. Link zum Original
Die Bewertung sozialer und ökologischer Risiken von Technologie und Fortschritt wird kritisch begleitet.
Wortlaut im Programm
Besonderen Wert legen wir darauf, die Bewertung sozialer und ökologischer Risiken von Technologie und Fortschritt kritisch zu begleiten. Link zum Original
Öffentliches Geld wird nicht mehr für Forschung zu militärischen Zwecken eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen kein öffentliches Geld mehr für Forschung zu militärischen Zwecken einsetzen, das werden wir mit einer Zivilklausel im Landeshochschulgesetz sicherstellen. Link zum Original
Im Landeshochschulgesetz wird eine Zivilklausel verankert.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen kein öffentliches Geld mehr für Forschung zu militärischen Zwecken einsetzen, das werden wir mit einer Zivilklausel im Landeshochschulgesetz sicherstellen. Link zum Original
Die Freiheit und Einheit von Forschung und Lehre sowie die Autonomie der Hochschulen werden gewahrt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht zur Freiheit von Forschung und Lehre und deren Einheit, zum Prinzip Bildung durch Wissenschaft und zur Autonomie der Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulbudgets werden jährlich um 3 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Um unsere Hochschullandschaft kontinuierlich zu entwickeln, werden wir die Hochschulbudgets jährlich um 3 Prozent erhöhen und Tariferhöhungen in vollem Umfang ausgleichen. Link zum Original
Tariferhöhungen an den Hochschulen werden in vollem Umfang ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Um unsere Hochschullandschaft kontinuierlich zu entwickeln, werden wir die Hochschulbudgets jährlich um 3 Prozent erhöhen und Tariferhöhungen in vollem Umfang ausgleichen. Link zum Original
Die zunehmende Abhängigkeit der Hochschulen von befristeten Projektfinanzierungen wird korrigiert.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Abhängigkeit der Hochschulen von befristeten Projektfinanzierungen werden wir korrigieren. Link zum Original
Zusätzliche Bundesmittel werden den Hochschulen zusätzlich zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Bundesmittel werden wir den Hochschulen auch zusätzlich zur Verfügung stellen. Link zum Original
Der von den Hochschulen geforderte Corona-Solidarbeitrag wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Den von den Hochschulen geforderten Corona-Solidarbeitrag werden wir streichen. Link zum Original
Bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels durch die Hochschulen liegt ein Schwerpunkt auf den MINT-Fächern.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen spielen für die Bekämpfung des Fachkräftemangels eine zentrale Rolle. Ein Schwerpunkt muss dabei auf die MINT-Fächer Mathematik, Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften und Technik gelegt werden. Link zum Original
Für die Akademisierung weiterer Berufe wie Hebammen, Pflege oder Physiotherapie erhalten die Hochschulen zusätzliche Mittel zur Erweiterung des Studienplatzangebots.
Wortlaut im Programm
Für die Akademisierung weiterer Berufe z.B. bei Hebammen, Pflegeberufen oder Physiotherapeut*innen werden wir den Hochschulen zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen, damit das Studienplatzangebot erweitert werden kann. Link zum Original
Die beiden Hochschulmedizin-Standorte Halle und Magdeburg bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE hält an den beiden Hochschulmedizin-Standorten Halle und Magdeburg fest, verschließt sich jedoch nicht einer stärkeren Verzahnung und fairen Abstimmung darüber, welches Profil am jeweiligen Standort angeboten wird. Link zum Original
Eine stärkere Verzahnung und faire Profilabstimmung zwischen den Hochschulmedizin-Standorten wird nicht ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE hält an den beiden Hochschulmedizin-Standorten Halle und Magdeburg fest, verschließt sich jedoch nicht einer stärkeren Verzahnung und fairen Abstimmung darüber, welches Profil am jeweiligen Standort angeboten wird. Link zum Original
An den beiden medizinischen Fakultäten werden jeweils 75 zusätzliche Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um dem drohenden Ärztemangel entgegenzuwirken, müssen an den beiden medizinischen Fakultäten jeweils 75 zusätzlich Studienplätze geschaffen werden. Link zum Original
Das Land schließt mit Universität, Kammern und Krankenkassen eine Vereinbarung zu Bedarf, Studienplatzkapazitäten und Finanzierung in der Zahnmedizin ab.
Wortlaut im Programm
Mit der Universität, den Kammern und den Krankenkassen muss das Land eine Vereinbarung zum zukünftigen Bedarf, den erforderlichen Studienplatzkapazitäten und deren Finanzierung abschließen. Link zum Original
Alle Hochschulstandorte bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich zu allen Hochschulstandorten. Link zum Original
Bei sinkenden Studierendenzahlen wird die Ausstattung der Hochschulen beibehalten und freiwerdende Kapazität für Qualitätsentwicklung genutzt.
Wortlaut im Programm
Sollten die Studierendenzahlen sinken, wird die Ausstattung der Hochschulen beibehalten. Freiwerdende Kapazitäten sind dann zur Qualitätsentwicklung zu nutzen. Link zum Original
Hochschulen für angewandte Wissenschaften erhalten das Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften sollen das Promotionsrecht erhalten und ihre Kooperationen mit den Universitäten intensivieren. Link zum Original
Hochschulen für angewandte Wissenschaften intensivieren ihre Kooperationen mit den Universitäten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften sollen das Promotionsrecht erhalten und ihre Kooperationen mit den Universitäten intensivieren. Link zum Original
Die Fächervielfalt der Hochschulen einschließlich der kleinen Fächer bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Vielfalt von Fächern, die unsere Hochschulen attraktiv machen, ist dabei ein wichtiges Ziel. Das gilt auch für die sogenannten kleinen Fächer. Dafür muss über echte Kooperationsplattformen mehr Kraft in einzelnen Disziplinen entwickelt werden. Link zum Original
Über Kooperationsplattformen wird mehr Kraft in einzelnen Disziplinen entwickelt, um die Fächervielfalt zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Vielfalt von Fächern, die unsere Hochschulen attraktiv machen, ist dabei ein wichtiges Ziel. Das gilt auch für die sogenannten kleinen Fächer. Dafür muss über echte Kooperationsplattformen mehr Kraft in einzelnen Disziplinen entwickelt werden. Link zum Original
Das staatliche Studienkolleg an den Standorten Halle und Köthen wird mit angemessener Ausstattung weitergeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE garantiert die Weiterführung des staatlichen Studienkollegs an den Standorten Halle und Köthen mit einer angemessenen Ausstattung. Link zum Original
Private Studienkollegs müssen Qualitätsstandards einhalten.
Wortlaut im Programm
Den existierenden privaten Kollegs stehen wir offen gegenüber, fordern aber die Einhaltung von Qualitätsstandards, um Wildwuchs zu verhindern. Link zum Original
Die außeruniversitären Forschungsinstitute werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die außeruniversitären Forschungsinstitute wer den wir weiter unterstützen ebenso wie die nationale Akademie Leopoldina und die Global Young Academy, die in Sachsen-Anhalt ihren Sitz haben. Link zum Original
Die Nationale Akademie Leopoldina und die Global Young Academy werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die außeruniversitären Forschungsinstitute wer den wir weiter unterstützen ebenso wie die nationale Akademie Leopoldina und die Global Young Academy, die in Sachsen-Anhalt ihren Sitz haben. Link zum Original
Das Studium bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht ohne Wenn und Aber für ein gebührenfreies Studium. Link zum Original
Die Gebühren für ein Zweitstudium werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Nach dem Fall der Langzeitstudiengebühren werden wir auch die Gebühren für ein Zweitstudium und für Lehr- und Lernmittel abschaffen. Link zum Original
Die Gebühren für Lehr- und Lernmittel werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Nach dem Fall der Langzeitstudiengebühren werden wir auch die Gebühren für ein Zweitstudium und für Lehr- und Lernmittel abschaffen. Link zum Original
Wer in Sachsen-Anhalt einen Bachelor erfolgreich abschließt, erhält eine Garantie auf einen Masterstudienplatz im Land.
Wortlaut im Programm
Wer in Sachsen-Anhalt sein Bachelorstudium erfolgreich absolviert, soll eine Garantie erhalten, hier auch ein Masterstudium absolvieren zu können. Link zum Original
Die Regelstudienzeit wird kurzfristig verlängert.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die Regelstudienzeit kurzfristig verlängert und mittelfristig durch andere Modelle ersetzt werden. Link zum Original
Die Regelstudienzeit wird mittelfristig durch andere Modelle ersetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die Regelstudienzeit kurzfristig verlängert und mittelfristig durch andere Modelle ersetzt werden. Link zum Original
Die Studentenwerke werden finanziell besser ausgestattet, damit die Beiträge nicht weiter steigen.
Wortlaut im Programm
Die Studentenwerke werden wir finanziell besser ausstatten, damit die Beiträge nicht weiter steigen. Link zum Original
Ein Hochschulsozialpakt gewährleistet Wohnheimbau und -sanierung sowie eine bessere Mensaversorgung.
Wortlaut im Programm
Dem Hochschulpakt muss endlich ein Hochschulsozialpakt folgen, mit dem Wohnheimbau und -sanierung und eine bessere Mensaversorgung gewährleistet werden. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig gezahlt.
Wortlaut im Programm
Das Bafög muss endlich elternunabhängig, auf einem real grund sichernden Niveau und für die gesamte Dauer des Studiums gezahlt werden. Link zum Original
Das BAföG wird auf einem real grundsichernden Niveau gezahlt.
Wortlaut im Programm
Das Bafög muss endlich elternunabhängig, auf einem real grund sichernden Niveau und für die gesamte Dauer des Studiums gezahlt werden. Link zum Original
Das BAföG wird für die gesamte Dauer des Studiums gezahlt.
Wortlaut im Programm
Das Bafög muss endlich elternunabhängig, auf einem real grund sichernden Niveau und für die gesamte Dauer des Studiums gezahlt werden. Link zum Original
Ein Kodex für gute Beschäftigung wird im Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird einen Kodex für gute Beschäftigung im Hochschulgesetz verankern und die Forderungen nach guter Arbeit in der Wissenschaft, dauerhafte Arbeitsperspektiven im Wissenschaftlichen Mittelbau und fairen Karrierechancen durch Tenure Track erfüllen. Link zum Original
Der wissenschaftliche Mittelbau erhält dauerhafte Arbeitsperspektiven.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird einen Kodex für gute Beschäftigung im Hochschulgesetz verankern und die Forderungen nach guter Arbeit in der Wissenschaft, dauerhafte Arbeitsperspektiven im Wissenschaftlichen Mittelbau und fairen Karrierechancen durch Tenure Track erfüllen. Link zum Original
Faire Karrierechancen in der Wissenschaft werden durch Tenure Track geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird einen Kodex für gute Beschäftigung im Hochschulgesetz verankern und die Forderungen nach guter Arbeit in der Wissenschaft, dauerhafte Arbeitsperspektiven im Wissenschaftlichen Mittelbau und fairen Karrierechancen durch Tenure Track erfüllen. Link zum Original
Dauerhaft anfallende Arbeiten an Hochschulen werden von unbefristet angestellten Beschäftigten erledigt.
Wortlaut im Programm
Alle Arbeiten, die dauerhaft anfallen, sollen durch unbefristet angestellte Mitarbeiter*innen erledigt werden. Link zum Original
Teilzeitjobs und befristete Arbeitsverträge an Hochschulen werden zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Teilzeitjobs oder befristete Arbeitsverträge wollen wir zurückdrängen. Link zum Original
Der Frauenanteil bei Berufungen an Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Frauenanteil an den Berufungen muss erhöht werden. Link zum Original
In den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden verbindliche Frauenquoten nach einem „Kaskaden-Modell plus“ vereinbart.
Wortlaut im Programm
In den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen sollen dazu verbindliche Quoten im Sinne eines „Kaskaden-Modells plus“ vereinbart werden. Link zum Original
Berufungsgremien werden mindestens zur Hälfte mit Frauen besetzt.
Wortlaut im Programm
Die Berufungsgremien müssen mindestens zu 50 Prozent mit Frauen besetzt werden. Link zum Original
Familienaufgaben dürfen kein Hinderungsgrund für ein erfolgreiches Studium sein.
Wortlaut im Programm
Das Leben mit Kindern oder die Verantwortung für familiäre Aufgaben darf kein Hinderungsgrund für ein erfolgreiches Studium sein, nicht für Frauen und nicht für Männer. Link zum Original
Geflüchtete erhalten Zugang zu den Hochschulen unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
Geflüchteten soll der Zugang zu den Hochschulen unabhängig vom Aufenthaltsstatus gewährt werden. Link zum Original
Initiativen der Hochschulen, Geflüchteten den Hochschulzugang über Prüfungen statt formaler Nachweise zu ermöglichen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen der Hochschulen, statt der formalen Nachweise der Studierfähigkeit Geflüchteter durch Prüfungen den Hochschulzugang zu ermöglichen. Link zum Original
Die Hochschulgremien werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine paritätische Besetzung der Hochschulgremien ein. Link zum Original
Gleichstellungsbeauftragte und Schwerbehindertenvertretung sind in den Hochschulgremien mit Sitz und Stimme vertreten.
Wortlaut im Programm
Gleichstellungsbeauftragte und Schwerbehindertenvertretung sollen mit Sitz und Stimme vertreten sein. Link zum Original
Gewählte studentische Gremien wie Studierenden- und Fachschaftsräte erhalten eine grundlegende Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Gewählte Gremien wie Studierenden- und Fachschaftsräte sollen zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben mit grundlegender Ausstattung und mehr verbrieften Rechten ausgestattet werden. Dies schließt insbesondere Informationspflichten der Hochschulleitung gegenüber den studentischen Gremien über die Studierendenschaft direkt betreffende Themen mit ein. Link zum Original
Gewählte studentische Gremien erhalten mehr verbriefte Rechte.
Wortlaut im Programm
Gewählte Gremien wie Studierenden- und Fachschaftsräte sollen zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben mit grundlegender Ausstattung und mehr verbrieften Rechten ausgestattet werden. Dies schließt insbesondere Informationspflichten der Hochschulleitung gegenüber den studentischen Gremien über die Studierendenschaft direkt betreffende Themen mit ein. Link zum Original
Die Hochschulleitung wird verpflichtet, die studentischen Gremien über Themen zu informieren, die die Studierendenschaft direkt betreffen.
Wortlaut im Programm
Gewählte Gremien wie Studierenden- und Fachschaftsräte sollen zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben mit grundlegender Ausstattung und mehr verbrieften Rechten ausgestattet werden. Dies schließt insbesondere Informationspflichten der Hochschulleitung gegenüber den studentischen Gremien über die Studierendenschaft direkt betreffende Themen mit ein. Link zum Original
Schulstandorte im ländlichen Raum werden nicht aus finanziellen Gründen geschlossen.
Wortlaut im Programm
Schulstandorte im ländlichen Raum dürfen nicht aus finanziellen Gründen geschlossen werden. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Entwurf eines Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Linke, zurückgezogen
Schulen öffnen sich weiter.
Wortlaut im Programm
Schule muss sich weiter öffnen. Link zum Original
Non-formale und informelle Bildung wird besser mit dem formalen Bildungssystem verbunden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will non- formale und informelle Bildung besser mit dem formalen Bildungssystem verbinden. Link zum Original
Kooperationen und Austausch zwischen Kultureinrichtungen und Schulen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Kooperationen von Kultureinrichtungen unterschiedlichster Sparten sowie den Austausch mit Kultureinrichtungen, wie z.B. dem UNESCO Weltkulturerbe, und den Schulen stärker fördern. Link zum Original
Queere Lebensweisen werden verbindlich in die Curricula der Ausbildung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Queere Lebensweisen müssen verbindlich in die Curricula der Erzieher*innen- und Lehrkräfteausbildung aufgenommen werden, um diese als verbindlichen Bestandteil des Unterrichts zu verankern. Link zum Original
Geschlechtliche Vielfalt wird in Fachlehrplänen und Unterrichtsmaterialien berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss die geschlechtliche Vielfalt in Fachlehrplänen und Unterrichtsmaterialien berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Finanzierung des Medienkoffers für Kitas und Grundschulen wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung des Medienkoffers muss daher verstetigt werden. Link zum Original
Das Land fördert bedarfsgerechte fachliche Angebote zur weiterführenden Bildung über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Auch für die weiterführende Bildung zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt sollen bedarfsgerechte fachliche Angebote vom Land gefördert werden. Link zum Original
Das System von Sprachlehrkräften wird wiederbelebt und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bereits einmal in der 6. Wahlperiode erfolgreich eingeführte System von Sprachlehrkräften wiederbeleben und bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Schulen werden befähigt, die kulturelle Vielfalt von Schülerinnen und Schülern mit Migrationserfahrung zu verstehen und zu schätzen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen besser befähigt werden, die kulturelle Vielfalt, die Schüler*innen mit Migrationserfahrungen in die Bildungseinrichtungen bringen, verstehen und schätzen zu lernen. Link zum Original
Die Hürden für die Einstellung von Lehrkräften mit Migrationserfahrung werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Das kann auch durch Lehrkräfte mit Migrationserfahrung geschehen. Wir werden die Hürden für ihre Einstellung senken und für eine bessere Bezahlung sorgen. Link zum Original
Lehrkräfte mit Migrationserfahrung werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Das kann auch durch Lehrkräfte mit Migrationserfahrung geschehen. Wir werden die Hürden für ihre Einstellung senken und für eine bessere Bezahlung sorgen. Link zum Original
Der ländliche Raum wird bei politischen Bildungsangeboten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum darf bei politischen Bildungsangeboten nicht vernachlässigt werden und es sind zugleich mehr Online-Angebote zu entwickeln, um mehr junge Leute zu erreichen. Link zum Original
Es werden mehr Online-Angebote der politischen Bildung entwickelt, um junge Menschen zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum darf bei politischen Bildungsangeboten nicht vernachlässigt werden und es sind zugleich mehr Online-Angebote zu entwickeln, um mehr junge Leute zu erreichen. Link zum Original
Die Mittel für politische Bildungsarbeit werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE hält vor dem Hintergrund dieser Bedarfe eine deutliche Erhöhung der Mittel für die politische Bildungsarbeit für nötig. Link zum Original
Für Schulen werden Beratungsangebote zum Umgang mit rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Beratungsangebote zum Umgang mit rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt für Schulen schaffen und die Auseinandersetzung mit rechtem Terror in den Lehrplänen verankern. Link zum Original
Die Auseinandersetzung mit rechtem Terror wird in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Beratungsangebote zum Umgang mit rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt für Schulen schaffen und die Auseinandersetzung mit rechtem Terror in den Lehrplänen verankern. Link zum Original
Neben dem fakultativen Religionsunterricht wird ein verbindlicher Werteunterricht über die Weltreligionen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das im Grundgesetz festgeschriebene Recht auf einen fakultativen Religionsunterricht steht einem verbindlichen Angebot eines Werteunterrichtes, der Grundverständnis der Weltreligionen vermittelt, nicht entgegen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.