Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original
Das Programm enthält 102 von 1.351 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 102Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 102
Die Erderwärmung soll auf höchstens zwei Grad begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die T emperaturerhöhung auf höchstens zwei Grad zu begrenzen. Link zum Original
Der Treibhausgasausstoß soll drastisch gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn wir den Klimawandel wirksam bekämpfen wollen, müssen wir den hohen Treibhausgasaus - stoß drastisch senken. Link zum Original
Die über 100 gemeinsam entwickelten Klimaschutzmaßnahmen und -instrumente sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mit Verbänden und den Bürgerinnen und Bürgern in Rheinland-Pfalz haben wir über mögliche Schritte zur Erreichung der Klimaschutzziele diskutiert und gemeinsam über 100 konkrete Maßnahmen und Instrumente entwickelt. Nun gilt es, diese umzusetzen. Link zum Original
Durch Monitoring, Risikominimierung und gegebenenfalls Abschaltzeiten von Windenergieanlagen soll der Schutz von Vögeln und Fledermäusen gewährleistet bleiben.
Wortlaut im Programm
Durch Monito - ring, Maßnahmen zur Risikominimierung und gegebenenfalls Abschaltzeiten wird auch weiterhin gewährleistet, dass Vögel und Fledermäuse adäquat geschützt werden. Link zum Original
Die Forschung zum Schutz von Vögeln beim Ausbau der Windenergie soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In der vergangenen Legislaturperiode haben wir den Genehmigungsbehörden mit dem Gutach - ten der Vogelschutzwarte und den Vorgaben im Wind-Erlass wichtige Instrumente an die Hand gegeben und setzen uns für weitere Forschung auf diesem Gebiet ein. Link zum Original
Durch die gezielte Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes soll ein ökologisches Konjunkturprogramm für Rheinland-Pfalz gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Mit der gezielten Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes starten wir in den kommenden Jahren ein GRÜNES Konjunktur - programm für Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Kommunen sollen ihr Klimaschutzmanagement und ihre Klimaschutzkonzepte fortsetzen und ausbauen.
Wortlaut im Programm
Bereits heute setzen viele unserer Kommunen auf Klimaschutzmanagement und eigene Klimaschutzkonzepte. Wir wollen, dass sie dieses Engagement fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Die Förderprogramme des Landes sollen so weiterentwickelt werden, dass Kommunen ihre Klimaschutzideen umsetzen können.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme des Landes wollen wir so weiterentwickeln, dass die Kommu - nen ihre guten Ideen auch umsetzen können. Link zum Original
Für Verwaltungen sollen zusätzliche Fortbildungsangebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für Verwaltungen wollen wir zusätzliche Fortbildungsangebote schaffen. Link zum Original
Über den Bundesrat soll ein bundesweiter CO2-Mindestpreis in Form einer Steuer auf CO2-Zertifikate eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat werden wir uns dafür stark machen, dass es zu einer bundesweiten Einführung eines CO2-Mindestpreises in Form einer Steuer auf CO2-Zertifikate kommt. Link zum Original
Investitionen sollen aus fossilen Energien abgezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, Investitionen aus fossilen Energien abzuziehen (Di - vestment). Link zum Original
Fracking zur Förderung von Öl und Gas wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Fracking zur Förderung von fossilen Energien wie Öl und Gas lehnen wir ab. Link zum Original
Neuerschließungen von Ölfeldern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In Rheinland-Pfalz gibt es mehrere in Nutzung befindliche Ölfelder, weitere werden derzeit erkundet oder erschlossen. Wir sprechen uns gegen Neuerschließungen aus und setzen uns dafür ein, über eine Bundesratsinitiative das Bergbaurecht zu ändern. Link zum Original
Das Bergbaurecht soll über eine Bundesratsinitiative geändert werden.
Wortlaut im Programm
In Rheinland-Pfalz gibt es mehrere in Nutzung befindliche Ölfelder, weitere werden derzeit erkundet oder erschlossen. Wir sprechen uns gegen Neuerschließungen aus und setzen uns dafür ein, über eine Bundesratsinitiative das Bergbaurecht zu ändern. Link zum Original
Neuerschließungen und Erweiterungen im Bergbau sollen nicht mehr genehmigt werden müssen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Neuerschließungen und Erweiterungen nicht entsprochen werden muss und Beteiligungs- und Einspruchsrechte etabliert werden. Link zum Original
Bohrungen nach Öl und Gas in Schutzgebieten und ihrer Nachbarschaft sollen nicht mehr möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass – wie beim Fracking – Bohrungen nach Öl und Gas in Schutzgebieten und ihrer Nachbarschaft nicht mehr erfolgen können. Link zum Original
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Schonung endlicher Ressourcen stehen im Mittelpunkt der Politik.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Schonung endlicher Ressourcen stehen im Mittelpunkt unserer politischen Aktivitäten. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement im Umwelt- und Naturschutz soll mit öffentlichen Mitteln unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unverzichtbar bleibt auch das ehrenamtliche Engagement im Umwelt- und Naturschutz. Dieses Engagement gilt es materiell und ideell zu unterstützen. Dies bedeutet sowohl die Bereitstellung öffentlicher Mittel als auch starke Mitwirkungsrechte der Natur - schutzverbände. Link zum Original
Die Naturschutzverbände sollen starke Mitwirkungsrechte erhalten.
Wortlaut im Programm
Unverzichtbar bleibt auch das ehrenamtliche Engagement im Umwelt- und Naturschutz. Dieses Engagement gilt es materiell und ideell zu unterstützen. Dies bedeutet sowohl die Bereitstellung öffentlicher Mittel als auch starke Mitwirkungsrechte der Natur - schutzverbände. Link zum Original
Für den Nationalpark sollen zusätzliche pädagogische Angebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche pädagogische Angebote, die Erschließung mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln und eine vor Ort abgestimmte Marketingstrategie sollen die Attraktivität des Nationalparks weiter steigern. Link zum Original
Die Besonderheit des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen soll erhalten und sein Reservatstatus gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Besonderheit und einmalige Charakteristik des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen muss erhalten und der Reservatstatus gesichert werden. Link zum Original
Das Entwicklungskonzept des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen soll unter Einschluss aller Akteure weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen muss erhalten und der Reservatstatus gesichert werden. Hierzu ist eine Weiterentwicklung und Umsetzung des Entwicklungs - konzeptes unter Einschluss aller Akteurinnen und Akteure notwendig. Link zum Original
Die Kernzonen des Biosphärenreservats sollen auf mindestens drei Prozent der Gesamtfläche erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erweiterung der Kernzonen auf mindestens drei Prozent der Gesamtflä - che. Link zum Original
Das Biotop-Pflegekonzept soll so weiterentwickelt werden, dass auf aktuelle Entwicklungen wie Beweidung und den Einsatz alter Nutztierrassen reagiert werden kann.
Wortlaut im Programm
Das Biotop-Pflegekonzept soll so weiterentwickelt werden, dass auf aktuelle Branchenentwicklungen reagiert werden kann (Beweidung, Einsatz alter Nutztierrassen) und die Offenhaltung der Grünlandflächen im Pfälzerwald durch Beweidung alter Nutztier - rassen dauerhaft gesichert ist. Link zum Original
Die Offenhaltung der Grünlandflächen im Pfälzerwald durch Beweidung mit alten Nutztierrassen soll dauerhaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Das Biotop-Pflegekonzept soll so weiterentwickelt werden, dass auf aktuelle Branchenentwicklungen reagiert werden kann (Beweidung, Einsatz alter Nutztierrassen) und die Offenhaltung der Grünlandflächen im Pfälzerwald durch Beweidung alter Nutztier - rassen dauerhaft gesichert ist. Link zum Original
Der Luchs wird im Rahmen eines EU-Naturschutzprojektes wieder angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Mit der Wiederansiedlung des Luchses im Rahmen eines EU-Naturschutzprojektes schaffen wir einen wichtigen Baustein, um die überregionale Bedeutung des Biosphärenreservats für den Artenschutz, die Umweltbildung und die Forschung weiter zu stärken. Link zum Original
Das Biosphärenreservat soll zu einer Modellregion mit einem regionalen Klimaschutz- und Energiekonzept werden.
Wortlaut im Programm
Das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen wollen wir zu einer Modellregion machen, die im Einklang mit dem Schutz der biologischen Vielfalt ein regionales Klima - schutz- und Energiekonzept entwickelt. Link zum Original
Die Planungen für das Biosphärenreservat sollen mit allen Partnern in Deutschland und Frankreich abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Die konzeptionellen Planungen sollen gemeinsam mit allen Partnerinnen und Partnern in Deutschland und Frankreich abgestimmt werden. Link zum Original
Wertvolle Biotope sollen verbunden und Lücken im Schutzgebietssystem geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wertvolle Biotope verbinden, um die Qualität des bestehenden Schutzge - bietssystems zu verbessern und Schutzgebietslücken zu schließen. Link zum Original
Für den Biotopverbund sollen Wildtierkorridore und Verbundachsen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wertvolle Biotope verbinden, um die Qualität des bestehenden Schutzge - bietssystems zu verbessern und Schutzgebietslücken zu schließen. Dafür brauchen wir Vernetzungen beispielsweise durch Wildtierkorridore und Verbundachsen. Link zum Original
Für die Errichtung weiterer Grünbrücken an viel befahrenen Verkehrswegen soll eine Prioritätenliste erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Errichtung weiterer Grünbrücken an viel befahrenen Verkehrswegen wollen wir eine Prioritätenliste erstellen. Link zum Original
Die Anlagen des ehemaligen Westwalls sollen gemeinsam mit anderen Bundesländern zu einem „Grünen Band im Westen“ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Gründung der Stiftung „Grüner Wall im Westen – Mahnmal ehemaliger West - wall“ haben wir nicht nur die Grundlagen geschaffen, die Ruinen des Westwalls als Zeitzeugnis der NS-Gewaltherrschaft für nachkommende Generationen zu entwickeln. Die Stiftung trägt auch zur Sicherung und Weiterentwicklung der dort entstandenen, einzigartigen Rückzugsräume für seltene Arten bei. Gemeinsam mit anderen Bundes - ländern wollen wir die Anlagen zu einem „Grünen Band im Westen“ weiterentwickeln. Link zum Original
Die Anlagen sollen gemeinsam mit anderen Bundesländern zu einem „Grünen Band im Westen“ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit anderen Bundes - ländern wollen wir die Anlagen zu einem „Grünen Band im Westen“ weiterentwickeln. Link zum Original
Die Auwälder werden als Lebensraum erhalten, der sich künftig zunehmend ungestört von menschlichen Eingriffen entwickeln kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Auwälder als Lebensraum erhalten, der sich künftig zunehmend ungestört von menschlichen Eingriffen entwickeln kann. Link zum Original
Die Umsetzung der Natura-2000-Bewirtschaftungspläne wird in Kooperation mit den Nutzerinnen und Nutzern vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Die Umset - zung der Natura 2000-Bewirtschaftungspläne werden wir weiter in Kooperation mit den Nutzerinnen und Nutzern voranbringen. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll als erstes Bundesland die Ziele der nationalen Biodiversitätsstrategie umsetzen.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch ist es, als erstes Bundesland die Ziele der nationalen Biodiversitäts - strategie umzusetzen. Link zum Original
Die Landesbiodiversitätsstrategie wird schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch ist es, als erstes Bundesland die Ziele der nationalen Biodiversitäts - strategie umzusetzen. Einhergehend mit dieser Zielsetzung hat Rheinland-Pfalz eine Landesbiodiversitätsstrategie erstellt. Sie priorisiert unterschiedliche Ziele, Maßnahmen und Indikatoren zum Schutz der Artenvielfalt der Wälder, des Grünlands und der Ge - wässer in einer Gesamtstrategie. An uns GRÜNEN wird es liegen, diese Landesstrategie schrittweise umzusetzen. Link zum Original
Transparenz und Kommunikation werden durch Bereitstellung amtlicher Naturschutzfachdaten zu Biotopen und Artenvorkommen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hohe Bedeutung hat für uns die Weiterentwicklung der Trans - parenz und Kommunikation durch Bereitstellung der amtlichen Naturschutzfachdaten zu Biotopen oder Artenvorkommen (z.B. LANIS, LANIS mobile, Artenfinder). Link zum Original
Die Roten Listen der Tiere und Pflanzen werden weiter aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Um den Zustand und die Veränderung der Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz besser bewerten zu können, wollen wir die Roten Listen der Tiere und Pflanzen weiter aktuali - sieren. Link zum Original
Optische, akustische und andere Immissionen in der Umgebung von FFH-, Naturschutz- und Vogelschutzgebieten werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, optische, akustische und andere Immissionen in der Umge - bung von Fauna-Flora-Habitat-, Naturschutz- und Vogelschutzgebieten zu begrenzen. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die EU-Wasserrahmenrichtlinie umsetzen und Flüsse, Bäche und Seen in einen guten ökologischen Zustand versetzen sowie die Nitratgehalte im Grundwasser reduzieren. Link zum Original
Flüsse, Bäche und Seen werden in einen guten ökologischen Zustand versetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die EU-Wasserrahmenrichtlinie umsetzen und Flüsse, Bäche und Seen in einen guten ökologischen Zustand versetzen sowie die Nitratgehalte im Grundwasser reduzieren. Link zum Original
Die Nitratgehalte im Grundwasser werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die EU-Wasserrahmenrichtlinie umsetzen und Flüsse, Bäche und Seen in einen guten ökologischen Zustand versetzen sowie die Nitratgehalte im Grundwasser reduzieren. Link zum Original
Eine Privatisierung der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung und ihre Herausnahme aus der kommunalen Verantwortung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung und Herausnahme aus der kommunalen Verantwortung wird es mit uns GRÜNEN nicht geben. Link zum Original
Internationale Abkommen, die eine Liberalisierung der öffentlichen Wasserversorgung zum Ziel haben, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Internationale Abkommen, die eine Liberalisierung der öffentlichen Wasserversorgung zum Ziel haben, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Der Gewässerschutz hat in der Umweltpolitik zentrale Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Der Gewässerschutz hat für unsere Umweltpolitik eine zentrale Bedeutung. Link zum Original
Die Weiterentwicklung zur „Aktion Blau Plus“ verbindet Gewässerrenaturierungen und Hochwasserschutz stärker mit Naturschutz, kommunaler Entwicklung und Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung zur „Aktion Blau Plus“ verbindet Gewäs - serrenaturierungen und Hochwasserschutz stärker mit örtlichen und gesellschaftlichen Belangen wie Naturschutz, kommunaler Entwicklung und Landwirtschaft. Link zum Original
Die gesetzliche Zweckbindung der Einnahmen aus dem Wassercent für den Gewässerschutz ermöglicht auch künftig Investitionen vor Ort.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Zweckbindung der Einnahmen aus dem Wassercent für den Gewässerschutz ermöglicht auch zukünftig die dringend benötigten Investitionen, die Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugute kommen. Link zum Original
Belastungen der Gewässer mit Schadstoffen, Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln und Mikroplastik werden weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Belastungen der Gewässer mit Schadstoffen, Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln oder Mikroplastik wollen wir wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur weiter reduzieren. Link zum Original
Mit dem Programm „Gewässerschonende Landwirtschaft“ wird gemeinsam mit der Landwirtschaft die Nitrat- und Pestizidbelastung des Grund- und Oberflächenwassers verringert.
Wortlaut im Programm
Mit dem Programm „Gewässerschonende Landwirtschaft“ wollen wir gemeinsam mit der Landwirtschaft dafür sorgen, dass die Nitrat- und Pestizidbelastung des Grund- und Oberflächenwassers verringert wird. Link zum Original
Die Überwachung der Gewässer einschließlich der Badeseen mit Messprogrammen wird in vollem Umfang erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Überwachung unserer Gewässer einschließlich der Bade- und anderen Seen mit Hilfe von Messprogrammen wollen wir in vollem Umfang erhalten, um schädigende Einträge und gefährliche Entwicklungen der Wasserqualität frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Link zum Original
Das Fracking-Ermöglichungsgesetz der Bundesregierung soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch werden wir uns weiter konsequent dafür einsetzen, das Fracking-Ermöglichungsgesetz der schwarz-roten Bundesregierung zu verhindern und den Grundsatz des flächendeckenden Gewässerschutzes, der von der Bundesregierung infrage gestellt wird, aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Der Grundsatz des flächendeckenden Gewässerschutzes wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch werden wir uns weiter konsequent dafür einsetzen, das Fracking-Ermöglichungsgesetz der schwarz-roten Bundesregierung zu verhindern und den Grundsatz des flächendeckenden Gewässerschutzes, der von der Bundesregierung infrage gestellt wird, aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Fracking zur Förderung fossiler Energien und die Förderung von Schiefergas mit giftigen Chemikalien werden generell abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Fracking zur Förderung von fossilen Energien wie Öl und die Förderung von Schiefergas mit giftigen Chemikalien lehnen wir generell ab. Link zum Original
Hochwasser-Risikomanagement und Verbesserung des Hochwasserschutzes gemeinsam mit Kommunen und Bürgern bleiben vorrangige Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Hochwasser-Risikomanagement und Verbesserung des Hochwasserschutzes gemeinsam mit den Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern bleiben deshalb für uns vorrangige Aufgaben. Link zum Original
Bei jeder Hochwasserschutzmaßnahme werden die lokalen Gegebenheiten berücksichtigt und die Interessen von Unterliegern und ortsansässiger Bevölkerung abgewogen.
Wortlaut im Programm
Bei jeder Hochwasserschutzmaßnahme berücksichtigen wir die lokalen Gegebenheiten und wägen beispielsweise die Interessen von Unterliegern mit denen der ortsansäs - sigen Bevölkerung ab. Link zum Original
Der Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen lehnen wir ab, da er schützenswerte Natur bedroht und die Sicherheit der lokalen Bevölkerung nicht ausreichend berücksichtigt. Link zum Original
Der Einsatz für saubere Luft zum Schutz von Gesundheit und Umwelt gehört zum Schutz der Lebensgrundlagen.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz unserer Lebensgrundlagen gehört besonders auch der Einsatz für saubere Luft: zum Schutz der Gesundheit der Menschen und der Umwelt. Link zum Original
Es wird eine bundesweite Strategie zur Minderung der Schadstoffemissionen gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bundesweite Strategie zur Minderung der Schadstoffemissionen ein. Link zum Original
Die Luftreinhaltestandards werden bundesweit verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Luftreinhaltestandards müssen bundesweit verbessert und kontrolliert werden, um die Einhaltung der EU-Luftqualitätsrichtlinie zu gewährleisten und das drohende Vertrags - verletzungsverfahren der EU abzuwenden. Link zum Original
Die Einhaltung der Luftreinhaltestandards wird bundesweit kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Die Luftreinhaltestandards müssen bundesweit verbessert und kontrolliert werden, um die Einhaltung der EU-Luftqualitätsrichtlinie zu gewährleisten und das drohende Vertrags - verletzungsverfahren der EU abzuwenden. Link zum Original
Böden werden als lebensnotwendige Ressource geschützt und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Unsere Böden wollen wir als lebensnotwendige Ressource schützen und pflegen. Link zum Original
Die fortschreitende Flächenversiegelung wird aufgehalten.
Wortlaut im Programm
Bodenschutz bedeutet unter anderem, die fortschreitende Flächenversiegelung aufzuhalten. Link zum Original
Innenentwicklung erhält Vorrang vor Außenentwicklung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Vorrang der Innen- vor der Außenent - wicklung, denn unser langfristiges Ziel ist die Netto-Null beim Flächenverbrauch. Link zum Original
Langfristiges Ziel ist ein Netto-Null beim Flächenverbrauch.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Vorrang der Innen- vor der Außenent - wicklung, denn unser langfristiges Ziel ist die Netto-Null beim Flächenverbrauch. Link zum Original
Weitere Anreize für Kommunen zur Senkung des Flächenverbrauchs, insbesondere unter Berücksichtigung der Umweltkosten, werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Mit dem Flächenmonitoring und dem Folgekostenrechner haben wir hierzu bereits Ansätze für die Kommunen gesetzt, weitere Anreize, insbesondere solche, die die Kosten für die Umwelt berücksichtigen, wollen wir prüfen. Link zum Original
Die Altlastensanierung und das damit verbundene Flächenrecycling werden stärker vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Altlastensanierung und das damit verbundene Flächenrecycling stärker vorantreiben. Link zum Original
Eine landesweit zuständige Altlastensanierungsgesellschaft für Erkundung und Sanierung wird gefordert.
Wortlaut im Programm
Für die wirksame Erkundung und Sanierung fordern wir eine Altlastensanierungsgesellschaft, die flächen - deckend für Rheinland-Pfalz diese Aufgabe übernimmt. Link zum Original
Der effiziente Umgang mit Rohstoffen ist ein zentrales Ziel der Umwelt- und Wirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Der effiziente Umgang mit Rohstoffen ist somit ein zentrales Ziel unserer Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Rohstoffsicherungs- und Abbaukonzepte werden gemeinsam mit den betroffenen Regionen entwickelt, um möglichst wenig in Naturräume und Landschaftsbilder einzugreifen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den betroffenen Regionen Rohstoffsicherungs- und Abbaukonzepte entwickeln, um möglichst wenig in Naturräume und bestehende Landschaftsbilder einzugreifen. Link zum Original
Statt bloßer Müllentsorgung wird auf eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft mit gezieltem Stoffstrommanagement gesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt auf bloße Müllent - sorgung setzen wir auf eine echte Kreislaufwirtschaft, die nachhaltig ist, weil sie mit gezieltem Stoffstrommanagement auf den Schutz natürlicher Ressourcen abzielt. Link zum Original
Im ländlichen Raum sollen weitgehend geschlossene und schadstofffreie Stoffkreisläufe in der Landwirtschaft erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
GRÜNES Ziel bleibt es, im ländlichen Raum weitgehend geschlossene und schadstofffreie Stoffkreis - läufe in der Landwirtschaft aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Nachhaltige und wirtschaftliche Verwertungsalternativen für Klärschlamm, etwa die Phosphorrückgewinnung, werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Innovative, nachhaltige und wirtschaftliche Verwertungsalternativen (z.B. Rückgewinnung des Nährstoffs Phosphor) müssen deshalb entwickelt werden, um den kommunalen Abwasserbetrieben praxistaugliche Lösungen anbieten zu können. Link zum Original
Kooperationen mit den relevanten Akteuren werden vorangetrieben und ein abgestimmtes landesweites Konzept zur Verwertung wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Innovative, nachhaltige und wirtschaftliche Verwertungsalternativen (z.B. Rückgewinnung des Nährstoffs Phosphor) müssen deshalb entwickelt werden, um den kommunalen Abwasserbetrieben praxistaugliche Lösungen anbieten zu können. Dies kann nur in einem gemeinsamen Prozess gelingen. Deshalb wollen wir die Kooperationen mit den relevanten Akteuren vorantreiben und ein abgestimmtes landesweites Konzept erarbeiten. Link zum Original
Die Überversorgung der Böden und des Grundwassers mit Stickstoff wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Ziel dabei ist auch, die gleichermaßen klima- wie bodenschädliche Überversorgung unserer Böden – und somit auch unseres Grundwassers – mit Stickstoff zurückzudrän - gen. Link zum Original
Die Ablagerung überregional entstandener Abfälle auf rheinland-pfälzischen Deponien wird mit landesrechtlichen Mitteln nur noch sehr restriktiv und auf Basis tragfähiger Kooperationen gestattet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die landesrechtlichen Möglichkeiten nutzen, damit die Ablagerung von überregional entstandenen Abfällen den rheinland-pfälzischen Deponiebetreibern nur noch sehr restriktiv und nur auf Basis tragfähiger Kooperationen gestattet wird. Link zum Original
Für die Umwelt- und Naturschutzziele ist eine leistungsstarke und effiziente Verwaltung erforderlich.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung unserer umwelt- und naturschutzpolitischen Ziele erfordert eine leistungsstarke und effizient agierende Verwaltung, die dem immer weiter ansteigenden Aufgabenspektrum gewachsen ist. Link zum Original
Geeignete Qualifizierungsmaßnahmen für Fachkräfte der Umwelt- und Naturschutzverwaltung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daneben unterstützen wir auch geeignete Qualifizie - rungsmaßnahmen für Fachkräfte. Link zum Original
Die Multifunktionalität des Waldes wird geschützt und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Diese Multifunktionalität des Waldes ist uns wichtig, sie wol - len wir schützen und entwickeln. Link zum Original
Angestrebt werden naturnahe, alters- und artendurchmischte Wälder.
Wortlaut im Programm
Wir wollen naturnahe sowie alters- und artendurchmischte Wälder. Link zum Original
Zur Begrenzung von Waldschäden wird ein angemessenes Wildtiermanagement gefordert.
Wortlaut im Programm
Um Schädigungen des Waldes zu begrenzen, brauchen wir ein angemessenes Wild - tiermanagement. Link zum Original
Ein Konzept für Biotop- und Altbäume sowie Totholz wird landesweit im Staatswald umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf ein Konzept für Biotop- und Altbäume sowie T otholz, das landesweit im Staatswald umgesetzt wird. Link zum Original
Der Schutz der Süßwasserreserven als Trinkwasserquelle hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Süßwasserreserven in Rheinland-Pfalz als Quelle für Trinkwasser hat bei uns höchste Priorität. Link zum Original
Es wird konsequent auf die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen konsequent auf die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und wollen den Ressourcenverbrauch kontinuierlich senken. Link zum Original
Der Ressourcenverbrauch wird kontinuierlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen konsequent auf die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und wollen den Ressourcenverbrauch kontinuierlich senken. Link zum Original
Die Recyclingquoten werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Durch eine Erhöhung der Recyclingquoten wollen wir den Einsatz von Sekundärrohstoffen steigern und dadurch den Bedarf an Rohstoffimporten weiter verringern. Link zum Original
Der Einsatz von Sekundärrohstoffen wird gesteigert, um Rohstoffimporte zu verringern.
Wortlaut im Programm
Durch eine Erhöhung der Recyclingquoten wollen wir den Einsatz von Sekundärrohstoffen steigern und dadurch den Bedarf an Rohstoffimporten weiter verringern. Link zum Original
Die Erfahrungen aus dem „Bündnis Kreislaufwirtschaft auf dem Bau“ werden weiterentwickelt, um Kreislaufwirtschaft und Stoffstrommanagement in weiteren Bereichen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrungen aus dem „Bündnis Kreislaufwirt - schaft auf dem Bau“ wollen wir weiterentwickeln, um das Prinzip der Kreislaufwirtschaft und das Stoffstrommanagement in Rheinland-Pfalz auch in anderen Bereichen zu stärken. Link zum Original
Strengere Emissionsstandards für Fahrzeuge werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ergänzend sollen strengere Emissionsstandards eingeführt werden, um den Umstieg attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Der Anspruch auf wirksamen Lärmschutz, auch in mehrfach belasteten Gebieten, wird bundesgesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Der Anspruch auf wirksamen Schutz, auch vor vielfältigen Lärmbeeinträchtigungen in mehrfach belasteten Gebieten, muss endlich bundesgesetzlich verankert werden. Deshalb brauchen wir ein allgemeines Verkehrslärmschutzgesetz des Bundes, das Belastungen durch mehrere Lärmquellen berücksichtigt und auch im Bestand Lärmschutzvorgaben etabliert. Link zum Original
Ein Verkehrslärmschutzgesetz des Bundes berücksichtigt mehrere Lärmquellen und setzt Lärmschutzvorgaben auch im Bestand.
Wortlaut im Programm
Der Anspruch auf wirksamen Schutz, auch vor vielfältigen Lärmbeeinträchtigungen in mehrfach belasteten Gebieten, muss endlich bundesgesetzlich verankert werden. Deshalb brauchen wir ein allgemeines Verkehrslärmschutzgesetz des Bundes, das Belastungen durch mehrere Lärmquellen berücksichtigt und auch im Bestand Lärmschutzvorgaben etabliert. Link zum Original
Militärischer Fluglärm wird zivilem Fluglärm gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass militä - rischer Fluglärm zivilem Fluglärm gleichgestellt wird. Link zum Original
Die Belastungen durch den Flugverkehr, insbesondere rund um den Frankfurter Flughafen, werden verringert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verringerung der Belastungen durch den Flugverkehr insbeson - dere rund um den Frankfurter Flughafen ein. Link zum Original
Die Belastung der Westpfalz durch überlappende Übungslufträume für Kampfjets zusätzlich zur Airbase Ramstein soll nicht fortbestehen.
Wortlaut im Programm
Auch sind den Bürgerinnen und Bürgern der Westpfalz zum Beispiel die sich überlappenden Übungslufträume für Kampfjets (TRA Lauter und POLYGONE) zusätzlich zur Belastung durch die Airbase Ramstein nicht weiter zuzumuten. Link zum Original
Für alle Luftverkehrsanlagen werden verbindliche Lärmobergrenzen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine deutliche Lärmreduzierung durch verbindliche Lärmobergrenzen, opti - mierte Flugrouten und die Berücksichtigung der nächtlichen Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr für alle Luftverkehrsanlagen. Link zum Original
Flugrouten werden zur Lärmreduzierung optimiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine deutliche Lärmreduzierung durch verbindliche Lärmobergrenzen, opti - mierte Flugrouten und die Berücksichtigung der nächtlichen Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr für alle Luftverkehrsanlagen. Link zum Original
An allen Luftverkehrsanlagen wird die Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine deutliche Lärmreduzierung durch verbindliche Lärmobergrenzen, opti - mierte Flugrouten und die Berücksichtigung der nächtlichen Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr für alle Luftverkehrsanlagen. Link zum Original
Bund und Deutsche Bahn sollen sich deutlich stärker für aktiven und passiven Schutz vor Schienenlärm engagieren.
Wortlaut im Programm
Damit der Umweltvorteil des Schienengüterverkehrs nicht durch die erheblichen Lärmbelastungen verlorengeht, fordern wir den Bund und die Deutsche Bahn AG zu deutlich höherem Engagement für aktiven und passiven Lärmschutz auf. Link zum Original
Das Maßnahmenpaket gegen Bahnlärm am Mittelrhein wird zügig umgesetzt, spätestens ab 2020 mit umfassenden Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf eine zügige Umsetzung des Maßnahmenpakets gegen Bahnlärm am Mittelrhein des Beirats Leiseres Mittelrheintal hinwirken. Spätestens ab 2020 sollen dabei umfassende Maßnahmen realisiert sein. Hierzu gehören beispielsweise Fahrverbote oder scharfe Geschwindigkeitsbegrenzungen für Güterwagen mit lauten Graugussbremsen und lärmabhängige Trassenpreise als Anreiz zur schnellen Umrüstung und Modernisierung veralteter und lauter Güterwaggons. Link zum Original
Hochschulen sollen schnellstmöglich auf den Bezug von Ökostrom umstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen errei - chen, dass die Hochschulen, die diesen Schritt noch nicht gegangen sind, schnellstmöglich auf den Bezug von Ökostrom umstellen und in eigener Verantwortung Pläne zur Reduktion klimaschädlicher Emissionen entwickeln. Link zum Original
Hochschulen sollen in eigener Verantwortung Pläne zur Reduktion klimaschädlicher Emissionen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen errei - chen, dass die Hochschulen, die diesen Schritt noch nicht gegangen sind, schnellstmöglich auf den Bezug von Ökostrom umstellen und in eigener Verantwortung Pläne zur Reduktion klimaschädlicher Emissionen entwickeln. Link zum Original
Militärische Altlasten werden durch eine systematische Bestandsaufnahme zeitnah identifiziert, um die Bevölkerung zu schützen und Verursacher haftbar machen zu können.
Wortlaut im Programm
Eine umweltpolitisch wichtige Aufgabe ist die zeitnahe Identifizierung von militärischen Altlasten durch eine systematische Bestandsaufnahme, um die Bevölkerung vor möglichem Schaden zu schützen und die Verursacher gegebenenfalls rechtzeitig haftbar machen zu können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.