Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original
Das Programm enthält 152 von 1.351 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 152Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 152
Alle Menschen sollen an Arbeit, Kultur und gesellschaftlichem Leben teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für die T eilhabe aller an Arbeit, Kultur und dem gesell - schaftlichen Leben. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Das vorhandene Potenzial an Fachkräften wollen wir noch besser erschließen. Um dies zu erreichen, wollen wir die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessern. Link zum Original
Eine Politik der Gerechtigkeit ermöglicht die Teilhabe aller Menschen und bekämpft Diskriminierung.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Politik der Gerechtigkeit, mit der wir die T eilhabe aller Menschen ermöglichen und Diskriminierung bekämpfen. Link zum Original
Vielfalt und Akzeptanz werden gegen Ausgrenzung und Diskriminierung gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für Vielfalt und Akzeptanz statt Ausgrenzung und Diskriminierung. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit und tatsächliche Gleichstellung werden weiter vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für Geschlechtergerechtigkeit und wollen weiter den Weg hin zu einer tatsächlichen Gleichstellung gehen. Link zum Original
Barrieren werden abgebaut, damit Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Barrieren abbauen auf dem Weg zu einer Gesellschaft, die Menschen mit und ohne Behinde - rungen gleichermaßen einbezieht. Link zum Original
Eine bunte, offene Gesellschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bunte, offene Gesellschaft und keine grau-braune Deutschtümelei. Link zum Original
Ehrenamt, Zivilgesellschaft und soziale Infrastruktur werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen und wollen das Ehrenamt, die Zivilgesellschaft und die soziale Infrastruktur stärken. Link zum Original
Sozialneid wird aktiv entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sozialneid aktiv entgegenwirken und gewährleisten, dass alle Menschen Zugang zu Unterstützungsangeboten und Hilfemöglichkeiten haben. Link zum Original
Aus Landesmitteln werden Gelder zur Koordinierung und Beratung der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die zahlreichen Ehrenamtlichen, die in unseren Kommunen unsere Willkommenskultur tragen, wollen wir unterstützen und stärken: Wir werden aus Landesmitteln Gelder zur Koordinierung und Beratung der Ehrenamtlichen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Mittel für Ehrenamtskoordination werden nach Einwohnerzahl gestuft, etwa für hauptamtliche Koordinationskräfte.
Wortlaut im Programm
Wir werden aus Landesmitteln Gelder zur Koordinierung und Beratung der Ehrenamtlichen zur Verfügung stellen. Diese Mittel sollen gestuft nach Einwohnerzahl beispielsweise zur Beschäftigung von hauptamt - lichen Koordinationskräften genutzt werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe soll in hauptamtliche Strukturen eingebettet sein.
Wortlaut im Programm
Ehren - amtliches Engagement muss in hauptamtliche Strukturen eingebettet sein. Link zum Original
Die Zahl hauptamtlicher Koordinatorinnen und Koordinatoren für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Zahl der hauptamtlichen Koordinatorinnen und Koordinatoren für Ehrenamtliche ausbauen und mehr Schulungen, Seminare und Projekte anbieten. Link zum Original
Für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit sollen mehr Schulungen, Seminare und Projekte angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Zahl der hauptamtlichen Koordinatorinnen und Koordinatoren für Ehrenamtliche ausbauen und mehr Schulungen, Seminare und Projekte anbieten. Link zum Original
Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit sollen analog zu kommunalen Mandatsträgern freigestellt werden.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit sollen analog zu kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern freigestellt werden. Link zum Original
Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte werden entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Als GRÜNE wenden wir uns mit aller Entschiedenheit gegen Fremdenfeindlichkeit, Ras - sismus und Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und werden es nicht zulassen, dass rechte Ressentiments auf dem Rücken der Flüchtlinge geschürt werden. Link zum Original
Projekte gegen Rassismus sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau von Projekten gegen Rassismus und wollen einen Preis für Zivilcourage ins Leben rufen. Link zum Original
Ein Preis für Zivilcourage soll ins Leben gerufen werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau von Projekten gegen Rassismus und wollen einen Preis für Zivilcourage ins Leben rufen. Link zum Original
Alle Familienformen, in denen Menschen verbindlich füreinander Verantwortung übernehmen, sollen geschützt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Familie ist für uns GRÜNE überall da, wo Menschen verbindlich füreinander Verantwortung übernehmen – ob in klassischer Ehe mit oder ohne Kinder, alleinerzie - hend, in Patchwork oder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Sie alle gilt es zu schützen und zu fördern. Link zum Original
Kinderreiche Familien und Alleinerziehende sollen wegen ihres besonderen Armutsrisikos besonders geschützt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Sie alle gilt es zu schützen und zu fördern. Dies gilt insbesondere für kinderreiche Familien und Alleiner - ziehende, denn diese sind besonders oft von Armut betroffen. Link zum Original
Familienpolitik soll den unterschiedlichen Lebensentwürfen und Lebensumständen Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Familie ist bunt und deshalb muss auch Familienpolitik bunt sein: Sie muss den unterschiedlichen Lebensentwürfen und Lebensumständen Rechnung tragen. Link zum Original
Familien sollen in all ihren Formen die Unterstützung erhalten, die sie zur freien Gestaltung ihres Lebensentwurfs brauchen.
Wortlaut im Programm
Unsere Familienpolitik will den Rahmen so setzen, dass Familien in all ihren Facetten die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um ihren selbstgewählten Lebensentwurf frei gestalten zu können. Link zum Original
Statt Rollenmodelle vorzuschreiben, sollen Rahmenbedingungen für Selbstbestimmung, Geschlechtergerechtigkeit und langfristige Sicherung des Lebensunterhalts geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Rollenmodelle vorschreiben, sondern Rahmenbedingungen schaffen, welche Selbstbestimmung möglich machen, Geschlechtergerechtigkeit voran - bringen und nicht zuletzt den Lebensunterhalt langfristig sichern. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll zum familienfreundlichsten Land in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese erfolgreiche Politik fortsetzen und das familienfreundliche Rheinland-Pfalz zu dem familienfreundlichen Land in Deutschland machen. Link zum Original
Das Netzwerk landesgeförderter Koordinatorinnen und Koordinatoren für Familienbildung soll fortgeführt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben erreicht, dass vom Land geförderte Koordinatorinnen und Koordinatoren für Familienbildung in einem Netzwerk zur Verfügung stehen. Durch ein übergreifendes Konzept aus prä - ventiven Familienbildungs- und Familienberatungsangeboten leistet das Netzwerk einen Beitrag zur kinder- und familienfreundlichen Kommune. Das werden wir weiter ausbauen und fortführen. Link zum Original
Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Bundesmittel sollen den Kindern zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE haben uns von Anfang an gegen dieses widersinnige, staatlich-subventionierte Fernhalten aus Bildungseinrichtungen ausgesprochen und wollen, dass die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Bundesmittel nun den Kindern zugute kommen. Link zum Original
Eine Debatte über die solidarische Absicherung gesellschaftlicher Fürsorgearbeit soll angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Debatte darüber anstoßen, wie wir die Fürsorgearbeit, die in unserer Gesellschaft geleistet wird, solidarisch absichern. Link zum Original
Lohnarbeit und Fürsorgearbeit sollen gerechter zwischen den Geschlechtern verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lohnarbeit und Fürsorgearbeit gerechter zwischen den Geschlechtern verteilen, mehr Mitbestimmung über die Arbeitszeitgestaltung für alle Berufstätigen sowie eine stärkere Flexibilität für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Wahl ihres Arbeitszeitvolumens. Link zum Original
Kinderarmut soll in einer gerechten Gesellschaft keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine gerechte Gesellschaft. Kinderarmut hat darin keinen Platz. Link zum Original
Das Ehegattensplitting soll schrittweise in eine Kindergrundsicherung überführt werden, um statt der Ehe Kinder zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht mehr die Ehe, sondern Kinder fördern. Deshalb wollen wir das Ehegat - tensplitting schrittweise in eine Kindergrundsicherung überführen. Link zum Original
Kinderrechte sollen in der Verfassung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte von Kindern auch in der Verfassung verankern. Link zum Original
Die Rechte von Kindern sollen gestärkt werden, auch bei der politischen Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Kinder sind unsere gemeinsame Zukunft, deshalb müssen wir die Rechte von Kindern stärken, auch bei der politischen T eilhabe. Link zum Original
Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendliche in Kommune, Sozialraum und Wohnumfeld sollen kontinuierlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die grundsätzlichen Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendli - che in der Kommune und im Sozialraum und Wohnumfeld kontinuierlich weiter ausbauen. Link zum Original
In Kooperation mit ehemaligen Heimkindern sollen Beratung, Aufarbeitung der Geschichte der Heimerziehung in Rheinland-Pfalz und Lehren für die heutige Heimerziehung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns in enger Kooperation mit Ehemaligen für eine gute Beratung, Aufarbeitung der Geschichte in Rheinland-Pfalz und Lehren aus der Vergangenheit für die heutige Heimerziehung ein. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Heimen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Um künftig Missbrauch besser zu verhindern, wollen wir die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Heimen stärken und Ombudschaften als unabhängige Anlaufstellen einrichten. Link zum Original
Ombudschaften sollen als unabhängige Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche in Heimen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um künftig Missbrauch besser zu verhindern, wollen wir die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Heimen stärken und Ombudschaften als unabhängige Anlaufstellen einrichten. Link zum Original
Jugendliche sollen zu eigenständigen, starken Menschen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Jugendliche zu eigenständigen, starken Menschen zu machen. Link zum Original
Die Landesregierung soll Gelder zur Umsetzung der Jugendstrategie bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der Jugendstrategie müssen entsprechende Gelder durch die Landesregierung bereitgestellt werden. Link zum Original
Jugendparlamente und vergleichbare Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung vor Ort sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Absenkung des Wahlalters genauso wie die Stärkung von Jugendparlamenten und vergleichbaren Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung vor Ort. Link zum Original
Jugendparlamente sollen ein eigenes Budget erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen muss in den Kommunen ernst genommen werden. Daher brauchen Jugendparlamente ein eigenes Budget sowie das Antragsrecht für die kommunalen Gremien. Link zum Original
Jugendparlamente sollen ein Antragsrecht in den kommunalen Gremien erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen muss in den Kommunen ernst genommen werden. Daher brauchen Jugendparlamente ein eigenes Budget sowie das Antragsrecht für die kommunalen Gremien. Link zum Original
Die landesweite Vernetzung kommunaler Jugendvertretungen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vernetzung der kommunalen Jugendvertretung landesweit weiter ausbauen, damit sich Jugendvertreterinnen und -vertreter gegenseitig stärken und von Fortbildung profitieren können. Link zum Original
Junge Menschen sollen stärker in Entscheidungen auf Landesebene eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Auch auf Landesebene wollen wir junge Menschen stärker in unsere Entschei - dungen einbinden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen bei öffentlichen Gestaltungs- und Verkehrsprojekten in die Planungsverfahren einbezogen und altersgemäß gehört werden.
Wortlaut im Programm
Bei öffentlichen Gestaltungs- und Verkehrsprojekten werden Kinder und Jugendliche in die Planungsverfahren einbezogen und in altersgemäßen Beteiligungsverfahren gehört. Link zum Original
Freiräume für autonomes Gestalten junger Menschen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen brauchen Zeit und Räume für die Realisierung jugendspezifischer Interessen, Orientierungen und Handlungsformen sowie für experimentierendes Handeln. Solche Freiräume für autonomes Gestalten wollen wir ausbauen. Link zum Original
Der Raum für die Selbstorganisation junger Menschen soll gefördert und gegen die Gleichsetzung mit kommerziellen Angeboten verteidigt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, den Raum für die Selbstorganisation junger Menschen zu fördern und ihn gegen die Gleichsetzung mit kommerziellen Angeboten zu verteidigen. Link zum Original
Eine geschlechtergerechte Gesellschaft ohne Benachteiligung von Frauen soll erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine geschlechtergerechte Gesellschaft erreichen, die Benachteiligungen von Frauen beendet und den unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern gerecht wird. Link zum Original
Macht, Verantwortung und Chancen sollen gerecht zwischen den Geschlechtern geteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine gerechte Teilung von Macht, Verantwortung und Chancen. Link zum Original
Bei Entscheidungen und Beschlüssen sollen stets die Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis ermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Bei anstehenden Entscheidungen und Beschlüssen sind immer die konkreten Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis zu ermitteln (Gender Mainstreaming). Link zum Original
Öffentliche Ausgaben sollen auf ihre Wirkung für die Lebenssituation von Männern und Frauen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind Ausgaben auf ihre Wirkung für die Lebenssituation von Männern und Frauen zu prüfen (Gender Budgeting). Link zum Original
Gewalt an Mädchen und Frauen darf nicht tabuisiert oder bagatellisiert werden.
Wortlaut im Programm
Gewalt an Mädchen und Frauen darf nicht tabuisiert oder bagatellisiert werden. Link zum Original
Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen weiter stärken. Link zum Original
Frauenhäuser sollen eine langfristige und sichere Förderzusage erhalten.
Wortlaut im Programm
Aber Frauenhäuser brauchen weiterhin eine langfristige und sichere För - derzusage. Link zum Original
Die erhöhte Landesförderung des Frauennotrufs soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die erhöhte Förderung des Frauennotrufs mit Landeszuschüssen wollen wir fortführen. Link zum Original
Die Aufklärung und Sensibilisierung zum Thema Genitalverstümmelung soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zum Thema Genitalverstümmelung wollen wir weiter aufklären und sensibili - sieren, denn auch Mädchen und Frauen in Rheinland-Pfalz sind hiervon betroffen. Link zum Original
Väter in Eltern- oder Teilzeit und als Hausmänner sollen gesellschaftliche Akzeptanz erfahren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern flexible Arbeitszeitmodelle und Akzeptanz für Väter in Eltern- oder Teilzeit und als Hausmänner. Link zum Original
Frauen sollen darin unterstützt werden, ihre eigenständige Existenz zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen darin unterstützen, für ihre eigenständige Existenz - sicherung zu sorgen. Link zum Original
Alleinerziehende sollen entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Alleinerziehende entlasten und Altersarmut entgegenwirken. Link zum Original
Junge Frauen und Männer sollen zu geschlechteruntypischen Berufs- und Studienwahlen motiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen junge Frauen und Männer zu geschlechteruntypischen Entscheidungen motivieren. Link zum Original
Mehr Frauen sollen in die Politik gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns auch wei - terhin dafür ein, mehr Frauen in die Politik zu bringen. Link zum Original
Männer sollen als Akteure der Gleichberechtigung stärker in die Pflicht genommen werden.
Wortlaut im Programm
Auch Männer sind wichtige Akteure der Gleichberechtigung und stärker in die Pflicht zu nehmen. Link zum Original
Männer sollen unterstützt werden, vermehrt Berufe zu ergreifen, die bislang überwiegend von Frauen ausgeübt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Männer darin unterstützen, neue Wege zu gehen und beispielsweise vermehrt Berufe zu ergreifen, die bislang mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden. Link zum Original
Veränderte Rollenbilder bei Männern sollen stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Veränderungen der Rollen - bilder auch bei Männern stärker berücksichtigen. Link zum Original
Über den Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz soll besser informiert und stärker sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind verpflichtet, vor Belästigung zu schützen. Hier wollen wir besser informieren und stärker sensibilisieren. Link zum Original
Sexismus in den Medien soll entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen Sexismus in den Medien ent - gegentreten, denn durch klischeehafte Darstellungen in den Medien werden überholte weibliche Rollenbilder manifestiert und fortgeschrieben. Link zum Original
Redaktionen und Medienproduktionsgesellschaften sollen stärker für Sexismus in den Medien sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Redaktionen und Medienproduktionsgesell - schaften wollen wir stärker sensibilisieren für Sexismus in den Medien. Link zum Original
Die Beratung von Prostituierten, vor allem die aufsuchende Arbeit, hat zentrale Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Die Beratung der Prostituierten – und hierbei vor allem die aufsuchende Arbeit – ist von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Beratungseinrichtungen für Prostituierte sollen besser mit anderen Angeboten wie Gesundheitsämtern und Schuldnerberatungsstellen vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserungsbedarf besteht im Wesentlichen bei der Vernetzung der Einrichtungen auch mit anderen Angeboten, wie beispielsweise den Gesund - heitsämtern und Schuldnerberatungsstellen. Link zum Original
Prostituierte sollen Zugang zu Rechtsberatung sowie zu Angeboten des Gesundheits- und Arbeitsschutzes haben.
Wortlaut im Programm
Prostituierte müssen sowohl Zugang zu Beratungsangeboten über ihre rechtliche Situation haben als auch zu Angeboten des Gesundheits- und Arbeitsschutzes. Link zum Original
Niedrigschwellige Ein- und Ausstiegsprogramme für Prostituierte sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Ein- und Ausstiegspro - gramme stärken und dabei auf eine niedrigschwellige Zugänglichkeit achten. Link zum Original
Bewertungsportale, auf denen Freier sexuelle Dienstleistungen einzelner Prostituierter öffentlich bewerten, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Völlig inakzeptabel sind Bewertungsportale, bei denen sexuelle Dienstlei - stungen von Freiern öffentlich und auf einzelne Prostituierte bezogen bewertet werden. Link zum Original
Großbordelle und Flatrate-Bordelle werden als sittenwidrig und menschenverachtend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite nehmen Prostitutionsstätten und Großbordelle, darunter fallen auch sogenannte Flatrate-Bordelle, deutlich zu. Diese sind nicht nur auf maximalen Profit ausgerichtet, sondern auch als sittenwidrig und menschenverachtend zu verurteilen. Link zum Original
Legale Prostitution und illegaler Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung sollen klar voneinander abgegrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer klaren Abgrenzung zwischen legaler Prostitution und illegalem Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Link zum Original
Prostituierten darf das Selbstbestimmungsrecht auf freie Berufsausübung nicht abgesprochen werden.
Wortlaut im Programm
Während Prostituierten das Selbstbestimmungsrecht auf freie Berufsausübung nicht abgesprochen werden darf, müssen Opfer von Menschenhandel Schutz und Unterstützung durch den Staat erfah - ren. Link zum Original
Menschen sollen einander unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Religion, Herkunft oder Behinderung ohne Diskriminierung begegnen können.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Religion oder Weltanschauung, von ethnischer Herkunft oder Behinderung soll es Menschen möglich sein, einander friedlich und ohne Diskriminierungen zu begegnen. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsstelle des Landes soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Land Rheinland-Pfalz hat 2012 eine Antidiskriminierungsstelle eingerichtet, da trotz aller Bemühungen für viele Menschen Diskriminierung noch immer zum Alltag gehört. Diese Stelle wollen wir in Zukunft stärken. Link zum Original
Die Strategie der Landesregierung für Vielfaltspolitik soll umgesetzt und weiterverfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Auf GRÜNE Initiative hin hat die Landesregierung ebenfalls eine Strategie für Vielfaltspolitik entwickelt; dazu gehört auch der Abschluss einer Zielvereinbarung mit dem „Netzwerk Diskriminierungs - freies Rheinland-Pfalz“. In der kommenden Wahlperiode wollen wir diese Strategie nun durchführen und weiterverfolgen. Link zum Original
Ausgrenzung und Diskriminierung von LSBTTIQ sollen aktiv bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für ein tolerantes und weltoffenes Rheinland-Pfalz, in dem Ausgren - zung und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) aktiv bekämpft werden. Link zum Original
LSBTTIQ sollen in allen Lebensbereichen gesellschaftlich gleichberechtigt sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die gesellschaftliche Gleichberechtigung von LSBTTIQ in allen Bereichen des Lebens ein. Link zum Original
Die Zielvereinbarung mit QueerNet e.V. soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Queer-Organisationen. Dafür wurde eine Zielvereinbarung mit QueerNet e.V. unterzeichnet, die wir fortsetzen wollen. Link zum Original
QueerNet Rheinland-Pfalz soll als zentrale Struktur- und Anlaufstelle für LSBTTIQ dauerhaft abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten QueerNet Rheinland-Pfalz als die zentrale Struktur- und Anlaufstelle für LSBTTIQ in ganz Rheinland-Pfalz auf sichere Beine stellen. Link zum Original
Beschäftigte in Land und Kommunen sollen stärker für LSBTTIQ sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter daran arbeiten, dass die Beschäf - tigten im Land und in den Kommunen für LSBTTIQ stärker sensibilisiert werden. Link zum Original
Auf Ebene der Landesregierung soll eine Beauftragte oder ein Beauftragter für LSBTTIQ eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir eine Beauftragte oder einen Beauftragten für LSBTTIQ in Rheinland-Pfalz auf Ebene der Landesregierung, der oder die nicht nur für LSBTTIQ zuständig sein soll, sondern sich stetig für die weitere Gleichstellung und gegen Diskriminierung einsetzen muss. Link zum Original
Die Strukturen zur Bekämpfung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und zur Förderung sexueller Vielfalt sollen weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE haben erreicht, dass die Landesmittel für Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und die Förderung der Akzeptanz sexueller Vielfalt deutlich erhöht wurden. Wir wollen die Strukturen in diesem Bereich weiter stärken. Link zum Original
Die Ehe soll vollständig für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nun endlich auch den letzten Schritt gehen – und die Ehe vollständig für gleichgeschlechtliche Paare öffnen. Link zum Original
Eingetragene Lebenspartnerschaften sollen das Adoptionsrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns als weiteren wichtigen Schritt zur vollständigen Gleichstellung auch für das Adoptionsrecht von eingetragenen Lebenspartnerschaften ein. Link zum Original
Die gesellschaftliche Akzeptanz von LSBTTIQ soll durch Aufklärung gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen auf Aufklärung, um die gesellschaftliche Akzeptanz von LSBTTIQ zu steigern. Link zum Original
Internationale Partnerschaften des Landes sollen für den Austausch in der Antidiskriminierungsarbeit auf staatlicher Ebene und zwischen NGOs genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz soll auch internationale Partnerschaften mit beispielsweise South Carolina, Ruanda, Burgund oder Opole nutzen, um den Austausch sowohl auf staatlicher Ebene als auch zwischen NGOs in diesem Bereich der Antidiskriminierungsarbeit zu fördern. Link zum Original
Die Gesellschaft soll Vielfalt leben und niemanden ausgrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine Gesellschaft, in der Vielfalt gelebt wird und die niemanden ausgrenzt. Link zum Original
Familien sollen Unterstützung erhalten, damit Kinder und Jugendliche einen guten Start ins Leben haben.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen das Recht auf einen guten Start ins Leben haben. Dazu brauchen Familien Unterstützung und ein Bildungssystem, das nicht selektiert, sondern von Anfang an Chancengerechtigkeit und individuelle Förderung zum obersten Prinzip erhebt. Link zum Original
Dem Staat ist jedes Kind gleich viel wert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass dem Staat jedes Kind gleich viel wert ist. Link zum Original
Alleinerziehende werden durch verlässliche Kinderbetreuung und Arbeitsförderung des Landes unterstützt, um Erwerbsarbeit zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine Politik, die Alleinerziehende unterstützt – eine verlässliche Kinderbetreuung und Arbeitsförderung durch das Land ermöglichen Erwerbsarbeit. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden umfassend inkludiert.
Wortlaut im Programm
Unsere sozialpolitischen Schwerpunkte sind eine landesweite Bekämpfung von Armut durch Stärkung der Kommunen, bessere Beratung und Unterstützung von Menschen in besonderen Schwierigkeiten vor Ort, eine Weiterentwicklung der sozialen Wohn - raumförderung, die umfassende Inklusion für Menschen mit Behinderungen und eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen leben selbstbestimmt und von Anfang an mitten in der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmt leben und mittendrin von Anfang an, das sind unsere Ziele. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft der Vielfalt, in der Verschiedenheit ein Gewinn für alle ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft der Vielfalt, in der es ein Gewinn für alle ist, verschieden zu sein. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen haben gleiche Rechte auf Selbstbestimmung und Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen haben gleiche Rechte auf Selbstbestimmung und T eilhabe. Link zum Original
Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen wie Wohnen, Arbeiten und Bildung werden schrittweise überwunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit Nachdruck weiterarbeiten, um Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbe - reichen, beispielsweise Wohnen, Arbeiten und Bildung, nach und nach zu überwinden. Link zum Original
Alle Landesgesetze und Regelungen werden auf ihre Vereinbarkeit mit der Konvention überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir sind verpflichtet, alle Landesgesetze und Regelungen auf ihre Vereinbarkeit mit der Konvention zu überprüfen und diese gegebenenfalls anzupassen. Link zum Original
Eine unabhängige Monitoringstelle wird eingerichtet, um die systematische Umsetzung sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherstellung der systematischen Umsetzung wollen wir eine unabhängige Monitoringstelle einrichten. Link zum Original
Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen und der Landesteilhabebeirat werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen und des Landesteilhabebeirats hat eine herausragende Bedeutung. Link zum Original
Landesteilhabebeirat und Landespsychiatriebeirat werden zu einem Landesbeirat für Inklusion und Teilhabe zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Den Landesteilhabebeirat und den Landespsychiatriebeirat wollen wir zu einem „Landesbeirat für Inklusion und T eilhabe“ zusammenführen. Link zum Original
Ein flächendeckendes Netz kommunaler Beauftragter und Beiräte für die Belange behinderter Menschen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächen - deckendes Netz kommunaler Beauftragter und Beiräte für die Belange behinderter Menschen einrichten und sie mit Beteiligungsrechten verbindlich ausstatten. Link zum Original
Die kommunalen Beauftragten und Beiräte für die Belange behinderter Menschen erhalten verbindliche Beteiligungsrechte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächen - deckendes Netz kommunaler Beauftragter und Beiräte für die Belange behinderter Menschen einrichten und sie mit Beteiligungsrechten verbindlich ausstatten. Link zum Original
Mit den Kommunen werden Zielvereinbarungen zur Entwicklung inklusiver Sozialräume angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben Zielvereinbarungen zur Entwick - lung inklusiver Sozialräume mit den Kommunen an. Link zum Original
Sondereinrichtungen werden verbindlich zu inklusiven Lebensräumen mitten in den Gemeinden umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Sondereinrichtungen zu inklusiven Lebensräumen mitten in den Gemeinden wollen wir verbindlich entwickeln. Link zum Original
Große Wohneinrichtungen werden dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Dezentralisierung großer Wohneinrichtungen. Link zum Original
Zur Inklusion gehört die Stärkung der Selbsthilfe.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist mehr als ambulant vor stationär. Die Stärkung der Selbsthilfe und die unabhängige Beratung von Betroffenen für Betroffene (Peer Counseling) gehören dazu. Link zum Original
Zur Inklusion gehört die unabhängige Beratung von Betroffenen für Betroffene (Peer Counseling).
Wortlaut im Programm
Inklusion ist mehr als ambulant vor stationär. Die Stärkung der Selbsthilfe und die unabhängige Beratung von Betroffenen für Betroffene (Peer Counseling) gehören dazu. Link zum Original
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Landesbehindertengleichstellungsgesetz novellieren. Link zum Original
Für umfassende Barrierefreiheit werden überprüfbare Ziele, Zeitvorgaben und Umsetzungsmechanismen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Festlegung überprüfbarer Ziele, Zeitvorgaben und Umsetzungsme - chanismen für umfassende Barrierefreiheit. Dazu gehört auch die Verwendung leichter Sprache in der Kommunikation mit der Verwaltung. Link zum Original
Gebärdensprache wird von der Ausnahme zur Regel.
Wortlaut im Programm
Gebärdensprache sollte von der Ausnahme zur Regel werden. Link zum Original
Auf Bundes- und Europaebene wird angestrebt, den privaten Sektor zur Barrierefreiheit zu verpflichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale Wohnraumförderung stärker für die Schaffung von barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum nutzen und uns auf Bundes- und Europaebene dafür einsetzen, den privaten Sektor zur Barrierefreiheit zu verpflichten. Link zum Original
Die Eingliederungshilfe wird zu einem an Selbstbestimmung und Inklusion ausgerichteten Teilhabeleistungsrecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zu einem an Selbstbestimmung und Inklusion ausgerichteten T eilhabeleistungsrecht ein. Link zum Original
Alle zur gesellschaftlichen Teilhabe erforderlichen Leistungen, auch Assistenzleistungen im Rahmen der Hilfe zur Pflege, werden unabhängig von Einkommen und Vermögen gewährt.
Wortlaut im Programm
Dazu ge - hört der Wegfall der Einkommens- und Vermögensabhängigkeit aller Leistungen, die zur gesellschaftlichen T eilhabe erforderlich sind – das gilt auch für die Assistenzleistungen im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Link zum Original
Für Teilhabeleistungen von Land und Kommunen wird ein einheitlicher Kostenträger aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb einen einheitlichen Kostenträger für T eilhabeleistungen von Land und Kommunen aufbauen. Link zum Original
Für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung gelten einheitliche Standards.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einheitliche Standards für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung, den Ausbau persönlicher Budgets und eine einheitliche T eilhabeplanung, die von der Selbstbestim - mung der leistungsberechtigten Menschen ausgeht. Link zum Original
Persönliche Budgets werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einheitliche Standards für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung, den Ausbau persönlicher Budgets und eine einheitliche T eilhabeplanung, die von der Selbstbestim - mung der leistungsberechtigten Menschen ausgeht. Link zum Original
Eine einheitliche Teilhabeplanung geht von der Selbstbestimmung der leistungsberechtigten Menschen aus.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einheitliche Standards für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung, den Ausbau persönlicher Budgets und eine einheitliche T eilhabeplanung, die von der Selbstbestim - mung der leistungsberechtigten Menschen ausgeht. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und ihre Familien werden besonders unterstützt und begleitet.
Wortlaut im Programm
Ein besonderer Schwerpunkt ist die Unterstützung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen sowie ihrer Familien. Link zum Original
Die Zugänge zu Beratungs-, Unterstützungs- und Entlastungsangeboten werden besser organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Zugänge zu Beratungs-, Unterstützungs- und Entlastungsangeboten besser organisieren, denn oft werden vorhandene Leistungsan - gebote nicht in Anspruch genommen. Link zum Original
Alle Menschen haben auch im hohen Alter Selbstbestimmung sowie soziale und kulturelle Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind Selbstbestimmung sowie soziale und kulturelle T eilhabe für alle Menschen auch im hohen Alter. Link zum Original
Sport hat die gesellschaftliche Aufgabe, Menschen aller sozialen Schichten und Herkunft einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE erfüllt Sport auch eine gesellschaftliche Aufgabe, nämlich Menschen aus allen sozialen Schichten, unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung einzubeziehen. Link zum Original
Die vielfältige Sportlandschaft im Vereins- und Breitensport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die vielfältige Sportlandschaft im Vereins- und Breitensport in Rheinland-Pfalz fördern. Link zum Original
In den Erhalt von Sportstätten wird investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher in den Erhalt von Sport - stätten im Land investieren. Link zum Original
Nicht ausgelastete Sportstätten werden durch Kooperationen mit Nachbargemeinden und -vereinen erhalten und sinnvoll genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir aber auch die Veränderungen durch den demografischen Wandel beachten: Dort, wo Sportstätten nicht mehr ausgelastet sind, können Kooperationen mit Nachbargemeinden und -vereinen dafür sorgen, Sportstätten zu erhalten und sinnvoll zu nutzten. Link zum Original
Die Förderprojekte von Sportorganisationen und Landesregierung zur Vereinbarkeit von Sport und Klimaschutz werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die begonnenen Förderprojekte der Sportorganisationen und der Landesregierung zur Vereinbarkeit von Sport und Klima - schutz weiter ausbauen. Link zum Original
Die Finanzierung von Projekten gegen Rassismus, Homophobie und Gewalt im Sport wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
In der vergangenen Legislaturperiode haben wir deshalb die Finanzierung von Projekten gegen Rassismus, Homophobie und Gewalt im Sport, beispielsweise die Fußball-Fanprojekte, ausgebaut. Das wollen wir fortführen und insbesondere Projekte für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte fördern. Link zum Original
Sportprojekte für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
In der vergangenen Legislaturperiode haben wir deshalb die Finanzierung von Projekten gegen Rassismus, Homophobie und Gewalt im Sport, beispielsweise die Fußball-Fanprojekte, ausgebaut. Das wollen wir fortführen und insbesondere Projekte für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte fördern. Link zum Original
Im Kinder- und Jugendsport wird Aufklärungsarbeit gegen Doping geleistet.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir GRÜNE im Kampf gegen Doping Aufklärungsarbeit im Kinder- und Jugendsportbereich und eine effektive Dopingkontrolle mit einer bundeseinheitlichen Regelung und Förderung. Link zum Original
Eine effektive Dopingkontrolle wird bundeseinheitlich geregelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir GRÜNE im Kampf gegen Doping Aufklärungsarbeit im Kinder- und Jugendsportbereich und eine effektive Dopingkontrolle mit einer bundeseinheitlichen Regelung und Förderung. Link zum Original
Das Land Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping Agentur.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE unterstützen die Beteiligung des Landes Rheinland-Pfalz an der Finanzierung der Nati - onalen Anti-Doping Agentur (NADA). Link zum Original
Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen gilt Transparenz.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen gibt es gesellschaftliche Mitsprache.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen wird soziale Verantwortung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen wird die Einhaltung der Menschenrechte verlangt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen werden faire Arbeitsbedingungen verlangt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Das Ehrenamt in Rheinland-Pfalz wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen das Ehrenamt in Rheinland-Pfalz weiter stärken und den ehrenamtlich engagierten Menschen im Land Wertschätzung entgegenbringen. Link zum Original
Ehrenamtlich Engagierten wird Wertschätzung entgegengebracht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen das Ehrenamt in Rheinland-Pfalz weiter stärken und den ehrenamtlich engagierten Menschen im Land Wertschätzung entgegenbringen. Link zum Original
Der Beauftragte für ehrenamtliches Engagement soll mehr Menschen zu freiwilligem Engagement motivieren.
Wortlaut im Programm
Mit dem Beauftragten für ehrenamtliches Engagement wollen wir noch mehr Menschen motivieren, sich freiwillig zu engagieren. Link zum Original
Angebote für Freiwilligenjahre von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Älteren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angebote für Freiwilligenjahre Jugendlicher, junger Erwachsener, aber auch Älterer wollen wir ausbauen. Link zum Original
Wer durch Rassismus und Menschenfeindlichkeit den demokratischen Konsens zerstören will, soll auf entschiedenen Widerstand treffen.
Wortlaut im Programm
Wer ein friedliches Zusammenleben bedroht und durch Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit den gesellschaftlichen, demokratischen Konsens zerstören will, trifft auf unseren entschiedenen Widerstand. Link zum Original
Das Netzwerk für Demokratie und Courage und Präventionsprogramme wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sollen stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
So können beispielsweise das Netzwerk für Demokratie und Courage oder die entspre - chenden Präventionsprogramme der Landeszentrale für politische Bildung (Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) noch stärker unterstützt werden, um eine noch bessere Präventionsarbeit, etwa an Schulen, zu leisten. Link zum Original
Im Kampf gegen Rechts soll auf eine starke Zivilgesellschaft gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Kampf gegen Rechts setzen wir auf eine starke Zivilgesellschaft, denn dieser Kampf ist unser aller Aufgabe. Link zum Original
Rechten Parolen und Ideologien soll überall entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Ob im Internet oder auf der Straße, ob in sozialen Netzwerken oder am Stammtisch: Wir stellen uns rechten Parolen und Ideologien entgegen. Link zum Original
Gegen Rechts sollen breite Bündnisse mit Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Antifa-Gruppen gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns landesweit und auch vor Ort für breite Bündnisse mit anderen Par - teien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Antifa-Gruppen ein. Link zum Original
Antifaschistischer Widerstand gilt als legitim und notwendig.
Wortlaut im Programm
Antifaschistischer Widerstand ist legitim und notwendig. Link zum Original
Sich rechten Gruppen friedlich, aber entschieden in den Weg zu stellen, wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört unter anderem auch, dass Menschen zusammen - kommen und sich rechten Gruppen friedlich, aber entschieden in den Weg stellen. Link zum Original
Der öffentliche Raum soll nicht Neonazis und rassistischen Rechtsparteien überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den öffentlichen Raum keinen Fuß breit den Neonazis und rassistischen Rechtsparteien zu überlassen: Rheinland-Pfalz stellt sich quer! Link zum Original
Gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus soll entschieden vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE bedeutet der Einsatz für eine offene Gesellschaft gleichzeitig ent - schieden gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus vorzugehen. Link zum Original
Jede Form von Menschenfeindlichkeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jede Form von Menschenfeindlichkeit lehnen wir ab. Link zum Original
Antisemitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus, Sexismus und andere Formen der Abwertung sollen überall bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Antisemitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Abwertung von Menschen mit Behinderung, Abwertung von Obdachlosen, Islamfeind - lichkeit, Antiziganismus, Altersdiskriminierung, Wohlstandschauvinismus oder Sexismus treten wir überall entschieden entgegen. Link zum Original
Es werden Bedingungen geschaffen, damit gesellschaftliche Teilhabe und gute Lebensbedingungen für alle auch künftig bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen heute gute Bedin - gungen schaffen, damit gesellschaftliche T eilhabe und gute Lebensbedingungen für alle auch morgen bestehen bleiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.