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Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 152 von 1.351 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 152
  1. Alle Menschen sollen an Arbeit, Kultur und gesellschaftlichem Leben teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für die T eilhabe aller an Arbeit, Kultur und dem gesell - schaftlichen Leben. Link zum Original
  2. Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Das vorhandene Potenzial an Fachkräften wollen wir noch besser erschließen. Um dies zu erreichen, wollen wir die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessern. Link zum Original
  3. Eine Politik der Gerechtigkeit ermöglicht die Teilhabe aller Menschen und bekämpft Diskriminierung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine Politik der Gerechtigkeit, mit der wir die T eilhabe aller Menschen ermöglichen und Diskriminierung bekämpfen. Link zum Original
  4. Vielfalt und Akzeptanz werden gegen Ausgrenzung und Diskriminierung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für Vielfalt und Akzeptanz statt Ausgrenzung und Diskriminierung. Link zum Original
  5. Geschlechtergerechtigkeit und tatsächliche Gleichstellung werden weiter vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für Geschlechtergerechtigkeit und wollen weiter den Weg hin zu einer tatsächlichen Gleichstellung gehen. Link zum Original
  6. Barrieren werden abgebaut, damit Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Barrieren abbauen auf dem Weg zu einer Gesellschaft, die Menschen mit und ohne Behinde - rungen gleichermaßen einbezieht. Link zum Original
  7. Eine bunte, offene Gesellschaft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bunte, offene Gesellschaft und keine grau-braune Deutschtümelei. Link zum Original
  8. Ehrenamt, Zivilgesellschaft und soziale Infrastruktur werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen und wollen das Ehrenamt, die Zivilgesellschaft und die soziale Infrastruktur stärken. Link zum Original
  9. Sozialneid wird aktiv entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Sozialneid aktiv entgegenwirken und gewährleisten, dass alle Menschen Zugang zu Unterstützungsangeboten und Hilfemöglichkeiten haben. Link zum Original
  10. Aus Landesmitteln werden Gelder zur Koordinierung und Beratung der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die zahlreichen Ehrenamtlichen, die in unseren Kommunen unsere Willkommenskultur tragen, wollen wir unterstützen und stärken: Wir werden aus Landesmitteln Gelder zur Koordinierung und Beratung der Ehrenamtlichen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  11. Die Mittel für Ehrenamtskoordination werden nach Einwohnerzahl gestuft, etwa für hauptamtliche Koordinationskräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden aus Landesmitteln Gelder zur Koordinierung und Beratung der Ehrenamtlichen zur Verfügung stellen. Diese Mittel sollen gestuft nach Einwohnerzahl beispielsweise zur Beschäftigung von hauptamt - lichen Koordinationskräften genutzt werden. Link zum Original
  12. Ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe soll in hauptamtliche Strukturen eingebettet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ehren - amtliches Engagement muss in hauptamtliche Strukturen eingebettet sein. Link zum Original
  13. Die Zahl hauptamtlicher Koordinatorinnen und Koordinatoren für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Zahl der hauptamtlichen Koordinatorinnen und Koordinatoren für Ehrenamtliche ausbauen und mehr Schulungen, Seminare und Projekte anbieten. Link zum Original
  14. Für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit sollen mehr Schulungen, Seminare und Projekte angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Zahl der hauptamtlichen Koordinatorinnen und Koordinatoren für Ehrenamtliche ausbauen und mehr Schulungen, Seminare und Projekte anbieten. Link zum Original
  15. Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit sollen analog zu kommunalen Mandatsträgern freigestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit sollen analog zu kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern freigestellt werden. Link zum Original
  16. Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte werden entschieden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Als GRÜNE wenden wir uns mit aller Entschiedenheit gegen Fremdenfeindlichkeit, Ras - sismus und Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und werden es nicht zulassen, dass rechte Ressentiments auf dem Rücken der Flüchtlinge geschürt werden. Link zum Original
  17. Projekte gegen Rassismus sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Ausbau von Projekten gegen Rassismus und wollen einen Preis für Zivilcourage ins Leben rufen. Link zum Original
  18. Ein Preis für Zivilcourage soll ins Leben gerufen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Ausbau von Projekten gegen Rassismus und wollen einen Preis für Zivilcourage ins Leben rufen. Link zum Original
  19. Alle Familienformen, in denen Menschen verbindlich füreinander Verantwortung übernehmen, sollen geschützt und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Familie ist für uns GRÜNE überall da, wo Menschen verbindlich füreinander Verantwortung übernehmen – ob in klassischer Ehe mit oder ohne Kinder, alleinerzie - hend, in Patchwork oder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Sie alle gilt es zu schützen und zu fördern. Link zum Original
  20. Kinderreiche Familien und Alleinerziehende sollen wegen ihres besonderen Armutsrisikos besonders geschützt und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sie alle gilt es zu schützen und zu fördern. Dies gilt insbesondere für kinderreiche Familien und Alleiner - ziehende, denn diese sind besonders oft von Armut betroffen. Link zum Original
  21. Familienpolitik soll den unterschiedlichen Lebensentwürfen und Lebensumständen Rechnung tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Familie ist bunt und deshalb muss auch Familienpolitik bunt sein: Sie muss den unterschiedlichen Lebensentwürfen und Lebensumständen Rechnung tragen. Link zum Original
  22. Familien sollen in all ihren Formen die Unterstützung erhalten, die sie zur freien Gestaltung ihres Lebensentwurfs brauchen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Familienpolitik will den Rahmen so setzen, dass Familien in all ihren Facetten die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um ihren selbstgewählten Lebensentwurf frei gestalten zu können. Link zum Original
  23. Statt Rollenmodelle vorzuschreiben, sollen Rahmenbedingungen für Selbstbestimmung, Geschlechtergerechtigkeit und langfristige Sicherung des Lebensunterhalts geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Rollenmodelle vorschreiben, sondern Rahmenbedingungen schaffen, welche Selbstbestimmung möglich machen, Geschlechtergerechtigkeit voran - bringen und nicht zuletzt den Lebensunterhalt langfristig sichern. Link zum Original
  24. Rheinland-Pfalz soll zum familienfreundlichsten Land in Deutschland werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese erfolgreiche Politik fortsetzen und das familienfreundliche Rheinland-Pfalz zu dem familienfreundlichen Land in Deutschland machen. Link zum Original
  25. Das Netzwerk landesgeförderter Koordinatorinnen und Koordinatoren für Familienbildung soll fortgeführt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben erreicht, dass vom Land geförderte Koordinatorinnen und Koordinatoren für Familienbildung in einem Netzwerk zur Verfügung stehen. Durch ein übergreifendes Konzept aus prä - ventiven Familienbildungs- und Familienberatungsangeboten leistet das Netzwerk einen Beitrag zur kinder- und familienfreundlichen Kommune. Das werden wir weiter ausbauen und fortführen. Link zum Original
  26. Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Bundesmittel sollen den Kindern zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE haben uns von Anfang an gegen dieses widersinnige, staatlich-subventionierte Fernhalten aus Bildungseinrichtungen ausgesprochen und wollen, dass die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Bundesmittel nun den Kindern zugute kommen. Link zum Original
  27. Eine Debatte über die solidarische Absicherung gesellschaftlicher Fürsorgearbeit soll angestoßen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Debatte darüber anstoßen, wie wir die Fürsorgearbeit, die in unserer Gesellschaft geleistet wird, solidarisch absichern. Link zum Original
  28. Lohnarbeit und Fürsorgearbeit sollen gerechter zwischen den Geschlechtern verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Lohnarbeit und Fürsorgearbeit gerechter zwischen den Geschlechtern verteilen, mehr Mitbestimmung über die Arbeitszeitgestaltung für alle Berufstätigen sowie eine stärkere Flexibilität für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Wahl ihres Arbeitszeitvolumens. Link zum Original
  29. Kinderarmut soll in einer gerechten Gesellschaft keinen Platz haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine gerechte Gesellschaft. Kinderarmut hat darin keinen Platz. Link zum Original
  30. Das Ehegattensplitting soll schrittweise in eine Kindergrundsicherung überführt werden, um statt der Ehe Kinder zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nicht mehr die Ehe, sondern Kinder fördern. Deshalb wollen wir das Ehegat - tensplitting schrittweise in eine Kindergrundsicherung überführen. Link zum Original
  31. Kinderrechte sollen in der Verfassung verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte von Kindern auch in der Verfassung verankern. Link zum Original
  32. Die Rechte von Kindern sollen gestärkt werden, auch bei der politischen Teilhabe.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sind unsere gemeinsame Zukunft, deshalb müssen wir die Rechte von Kindern stärken, auch bei der politischen T eilhabe. Link zum Original
  33. Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendliche in Kommune, Sozialraum und Wohnumfeld sollen kontinuierlich ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die grundsätzlichen Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendli - che in der Kommune und im Sozialraum und Wohnumfeld kontinuierlich weiter ausbauen. Link zum Original
  34. In Kooperation mit ehemaligen Heimkindern sollen Beratung, Aufarbeitung der Geschichte der Heimerziehung in Rheinland-Pfalz und Lehren für die heutige Heimerziehung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns in enger Kooperation mit Ehemaligen für eine gute Beratung, Aufarbeitung der Geschichte in Rheinland-Pfalz und Lehren aus der Vergangenheit für die heutige Heimerziehung ein. Link zum Original
  35. Die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Heimen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um künftig Missbrauch besser zu verhindern, wollen wir die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Heimen stärken und Ombudschaften als unabhängige Anlaufstellen einrichten. Link zum Original
  36. Ombudschaften sollen als unabhängige Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche in Heimen eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um künftig Missbrauch besser zu verhindern, wollen wir die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Heimen stärken und Ombudschaften als unabhängige Anlaufstellen einrichten. Link zum Original
  37. Jugendliche sollen zu eigenständigen, starken Menschen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Jugendliche zu eigenständigen, starken Menschen zu machen. Link zum Original
  38. Die Landesregierung soll Gelder zur Umsetzung der Jugendstrategie bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung der Jugendstrategie müssen entsprechende Gelder durch die Landesregierung bereitgestellt werden. Link zum Original
  39. Jugendparlamente und vergleichbare Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung vor Ort sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Absenkung des Wahlalters genauso wie die Stärkung von Jugendparlamenten und vergleichbaren Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung vor Ort. Link zum Original
  40. Jugendparlamente sollen ein eigenes Budget erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen muss in den Kommunen ernst genommen werden. Daher brauchen Jugendparlamente ein eigenes Budget sowie das Antragsrecht für die kommunalen Gremien. Link zum Original
  41. Jugendparlamente sollen ein Antragsrecht in den kommunalen Gremien erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen muss in den Kommunen ernst genommen werden. Daher brauchen Jugendparlamente ein eigenes Budget sowie das Antragsrecht für die kommunalen Gremien. Link zum Original
  42. Die landesweite Vernetzung kommunaler Jugendvertretungen soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vernetzung der kommunalen Jugendvertretung landesweit weiter ausbauen, damit sich Jugendvertreterinnen und -vertreter gegenseitig stärken und von Fortbildung profitieren können. Link zum Original
  43. Junge Menschen sollen stärker in Entscheidungen auf Landesebene eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch auf Landesebene wollen wir junge Menschen stärker in unsere Entschei - dungen einbinden. Link zum Original
  44. Kinder und Jugendliche sollen bei öffentlichen Gestaltungs- und Verkehrsprojekten in die Planungsverfahren einbezogen und altersgemäß gehört werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Gestaltungs- und Verkehrsprojekten werden Kinder und Jugendliche in die Planungsverfahren einbezogen und in altersgemäßen Beteiligungsverfahren gehört. Link zum Original
  45. Freiräume für autonomes Gestalten junger Menschen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen brauchen Zeit und Räume für die Realisierung jugendspezifischer Interessen, Orientierungen und Handlungsformen sowie für experimentierendes Handeln. Solche Freiräume für autonomes Gestalten wollen wir ausbauen. Link zum Original
  46. Der Raum für die Selbstorganisation junger Menschen soll gefördert und gegen die Gleichsetzung mit kommerziellen Angeboten verteidigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, den Raum für die Selbstorganisation junger Menschen zu fördern und ihn gegen die Gleichsetzung mit kommerziellen Angeboten zu verteidigen. Link zum Original
  47. Eine geschlechtergerechte Gesellschaft ohne Benachteiligung von Frauen soll erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine geschlechtergerechte Gesellschaft erreichen, die Benachteiligungen von Frauen beendet und den unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern gerecht wird. Link zum Original
  48. Macht, Verantwortung und Chancen sollen gerecht zwischen den Geschlechtern geteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine gerechte Teilung von Macht, Verantwortung und Chancen. Link zum Original
  49. Bei Entscheidungen und Beschlüssen sollen stets die Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis ermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei anstehenden Entscheidungen und Beschlüssen sind immer die konkreten Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis zu ermitteln (Gender Mainstreaming). Link zum Original
  50. Öffentliche Ausgaben sollen auf ihre Wirkung für die Lebenssituation von Männern und Frauen geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind Ausgaben auf ihre Wirkung für die Lebenssituation von Männern und Frauen zu prüfen (Gender Budgeting). Link zum Original
  51. Gewalt an Mädchen und Frauen darf nicht tabuisiert oder bagatellisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gewalt an Mädchen und Frauen darf nicht tabuisiert oder bagatellisiert werden. Link zum Original
  52. Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen weiter stärken. Link zum Original
  53. Frauenhäuser sollen eine langfristige und sichere Förderzusage erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Aber Frauenhäuser brauchen weiterhin eine langfristige und sichere För - derzusage. Link zum Original
  54. Die erhöhte Landesförderung des Frauennotrufs soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die erhöhte Förderung des Frauennotrufs mit Landeszuschüssen wollen wir fortführen. Link zum Original
  55. Die Aufklärung und Sensibilisierung zum Thema Genitalverstümmelung soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Thema Genitalverstümmelung wollen wir weiter aufklären und sensibili - sieren, denn auch Mädchen und Frauen in Rheinland-Pfalz sind hiervon betroffen. Link zum Original
  56. Väter in Eltern- oder Teilzeit und als Hausmänner sollen gesellschaftliche Akzeptanz erfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern flexible Arbeitszeitmodelle und Akzeptanz für Väter in Eltern- oder Teilzeit und als Hausmänner. Link zum Original
  57. Frauen sollen darin unterstützt werden, ihre eigenständige Existenz zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Frauen darin unterstützen, für ihre eigenständige Existenz - sicherung zu sorgen. Link zum Original
  58. Alleinerziehende sollen entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Alleinerziehende entlasten und Altersarmut entgegenwirken. Link zum Original
  59. Junge Frauen und Männer sollen zu geschlechteruntypischen Berufs- und Studienwahlen motiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen junge Frauen und Männer zu geschlechteruntypischen Entscheidungen motivieren. Link zum Original
  60. Mehr Frauen sollen in die Politik gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns auch wei - terhin dafür ein, mehr Frauen in die Politik zu bringen. Link zum Original
  61. Männer sollen als Akteure der Gleichberechtigung stärker in die Pflicht genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Männer sind wichtige Akteure der Gleichberechtigung und stärker in die Pflicht zu nehmen. Link zum Original
  62. Männer sollen unterstützt werden, vermehrt Berufe zu ergreifen, die bislang überwiegend von Frauen ausgeübt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen Männer darin unterstützen, neue Wege zu gehen und beispielsweise vermehrt Berufe zu ergreifen, die bislang mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden. Link zum Original
  63. Veränderte Rollenbilder bei Männern sollen stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Veränderungen der Rollen - bilder auch bei Männern stärker berücksichtigen. Link zum Original
  64. Über den Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz soll besser informiert und stärker sensibilisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind verpflichtet, vor Belästigung zu schützen. Hier wollen wir besser informieren und stärker sensibilisieren. Link zum Original
  65. Sexismus in den Medien soll entgegengetreten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen Sexismus in den Medien ent - gegentreten, denn durch klischeehafte Darstellungen in den Medien werden überholte weibliche Rollenbilder manifestiert und fortgeschrieben. Link zum Original
  66. Redaktionen und Medienproduktionsgesellschaften sollen stärker für Sexismus in den Medien sensibilisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Redaktionen und Medienproduktionsgesell - schaften wollen wir stärker sensibilisieren für Sexismus in den Medien. Link zum Original
  67. Die Beratung von Prostituierten, vor allem die aufsuchende Arbeit, hat zentrale Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beratung der Prostituierten – und hierbei vor allem die aufsuchende Arbeit – ist von zentraler Bedeutung. Link zum Original
  68. Beratungseinrichtungen für Prostituierte sollen besser mit anderen Angeboten wie Gesundheitsämtern und Schuldnerberatungsstellen vernetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbesserungsbedarf besteht im Wesentlichen bei der Vernetzung der Einrichtungen auch mit anderen Angeboten, wie beispielsweise den Gesund - heitsämtern und Schuldnerberatungsstellen. Link zum Original
  69. Prostituierte sollen Zugang zu Rechtsberatung sowie zu Angeboten des Gesundheits- und Arbeitsschutzes haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Prostituierte müssen sowohl Zugang zu Beratungsangeboten über ihre rechtliche Situation haben als auch zu Angeboten des Gesundheits- und Arbeitsschutzes. Link zum Original
  70. Niedrigschwellige Ein- und Ausstiegsprogramme für Prostituierte sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir Ein- und Ausstiegspro - gramme stärken und dabei auf eine niedrigschwellige Zugänglichkeit achten. Link zum Original
  71. Bewertungsportale, auf denen Freier sexuelle Dienstleistungen einzelner Prostituierter öffentlich bewerten, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Völlig inakzeptabel sind Bewertungsportale, bei denen sexuelle Dienstlei - stungen von Freiern öffentlich und auf einzelne Prostituierte bezogen bewertet werden. Link zum Original
  72. Großbordelle und Flatrate-Bordelle werden als sittenwidrig und menschenverachtend abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der anderen Seite nehmen Prostitutionsstätten und Großbordelle, darunter fallen auch sogenannte Flatrate-Bordelle, deutlich zu. Diese sind nicht nur auf maximalen Profit ausgerichtet, sondern auch als sittenwidrig und menschenverachtend zu verurteilen. Link zum Original
  73. Legale Prostitution und illegaler Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung sollen klar voneinander abgegrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer klaren Abgrenzung zwischen legaler Prostitution und illegalem Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Link zum Original
  74. Prostituierten darf das Selbstbestimmungsrecht auf freie Berufsausübung nicht abgesprochen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Während Prostituierten das Selbstbestimmungsrecht auf freie Berufsausübung nicht abgesprochen werden darf, müssen Opfer von Menschenhandel Schutz und Unterstützung durch den Staat erfah - ren. Link zum Original
  75. Menschen sollen einander unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Religion, Herkunft oder Behinderung ohne Diskriminierung begegnen können.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Religion oder Weltanschauung, von ethnischer Herkunft oder Behinderung soll es Menschen möglich sein, einander friedlich und ohne Diskriminierungen zu begegnen. Link zum Original
  76. Die Antidiskriminierungsstelle des Landes soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Rheinland-Pfalz hat 2012 eine Antidiskriminierungsstelle eingerichtet, da trotz aller Bemühungen für viele Menschen Diskriminierung noch immer zum Alltag gehört. Diese Stelle wollen wir in Zukunft stärken. Link zum Original
  77. Die Strategie der Landesregierung für Vielfaltspolitik soll umgesetzt und weiterverfolgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf GRÜNE Initiative hin hat die Landesregierung ebenfalls eine Strategie für Vielfaltspolitik entwickelt; dazu gehört auch der Abschluss einer Zielvereinbarung mit dem „Netzwerk Diskriminierungs - freies Rheinland-Pfalz“. In der kommenden Wahlperiode wollen wir diese Strategie nun durchführen und weiterverfolgen. Link zum Original
  78. Ausgrenzung und Diskriminierung von LSBTTIQ sollen aktiv bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für ein tolerantes und weltoffenes Rheinland-Pfalz, in dem Ausgren - zung und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) aktiv bekämpft werden. Link zum Original
  79. LSBTTIQ sollen in allen Lebensbereichen gesellschaftlich gleichberechtigt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die gesellschaftliche Gleichberechtigung von LSBTTIQ in allen Bereichen des Lebens ein. Link zum Original
  80. Die Zielvereinbarung mit QueerNet e.V. soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Queer-Organisationen. Dafür wurde eine Zielvereinbarung mit QueerNet e.V. unterzeichnet, die wir fortsetzen wollen. Link zum Original
  81. QueerNet Rheinland-Pfalz soll als zentrale Struktur- und Anlaufstelle für LSBTTIQ dauerhaft abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten QueerNet Rheinland-Pfalz als die zentrale Struktur- und Anlaufstelle für LSBTTIQ in ganz Rheinland-Pfalz auf sichere Beine stellen. Link zum Original
  82. Beschäftigte in Land und Kommunen sollen stärker für LSBTTIQ sensibilisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weiter daran arbeiten, dass die Beschäf - tigten im Land und in den Kommunen für LSBTTIQ stärker sensibilisiert werden. Link zum Original
  83. Auf Ebene der Landesregierung soll eine Beauftragte oder ein Beauftragter für LSBTTIQ eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir eine Beauftragte oder einen Beauftragten für LSBTTIQ in Rheinland-Pfalz auf Ebene der Landesregierung, der oder die nicht nur für LSBTTIQ zuständig sein soll, sondern sich stetig für die weitere Gleichstellung und gegen Diskriminierung einsetzen muss. Link zum Original
  84. Die Strukturen zur Bekämpfung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und zur Förderung sexueller Vielfalt sollen weiter gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE haben erreicht, dass die Landesmittel für Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und die Förderung der Akzeptanz sexueller Vielfalt deutlich erhöht wurden. Wir wollen die Strukturen in diesem Bereich weiter stärken. Link zum Original
  85. Die Ehe soll vollständig für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nun endlich auch den letzten Schritt gehen – und die Ehe vollständig für gleichgeschlechtliche Paare öffnen. Link zum Original
  86. Eingetragene Lebenspartnerschaften sollen das Adoptionsrecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns als weiteren wichtigen Schritt zur vollständigen Gleichstellung auch für das Adoptionsrecht von eingetragenen Lebenspartnerschaften ein. Link zum Original
  87. Die gesellschaftliche Akzeptanz von LSBTTIQ soll durch Aufklärung gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen auf Aufklärung, um die gesellschaftliche Akzeptanz von LSBTTIQ zu steigern. Link zum Original
  88. Internationale Partnerschaften des Landes sollen für den Austausch in der Antidiskriminierungsarbeit auf staatlicher Ebene und zwischen NGOs genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz soll auch internationale Partnerschaften mit beispielsweise South Carolina, Ruanda, Burgund oder Opole nutzen, um den Austausch sowohl auf staatlicher Ebene als auch zwischen NGOs in diesem Bereich der Antidiskriminierungsarbeit zu fördern. Link zum Original
  89. Die Gesellschaft soll Vielfalt leben und niemanden ausgrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für eine Gesellschaft, in der Vielfalt gelebt wird und die niemanden ausgrenzt. Link zum Original
  90. Familien sollen Unterstützung erhalten, damit Kinder und Jugendliche einen guten Start ins Leben haben.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche müssen das Recht auf einen guten Start ins Leben haben. Dazu brauchen Familien Unterstützung und ein Bildungssystem, das nicht selektiert, sondern von Anfang an Chancengerechtigkeit und individuelle Förderung zum obersten Prinzip erhebt. Link zum Original
  91. Dem Staat ist jedes Kind gleich viel wert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen, dass dem Staat jedes Kind gleich viel wert ist. Link zum Original
  92. Alleinerziehende werden durch verlässliche Kinderbetreuung und Arbeitsförderung des Landes unterstützt, um Erwerbsarbeit zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für eine Politik, die Alleinerziehende unterstützt – eine verlässliche Kinderbetreuung und Arbeitsförderung durch das Land ermöglichen Erwerbsarbeit. Link zum Original
  93. Menschen mit Behinderungen werden umfassend inkludiert.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere sozialpolitischen Schwerpunkte sind eine landesweite Bekämpfung von Armut durch Stärkung der Kommunen, bessere Beratung und Unterstützung von Menschen in besonderen Schwierigkeiten vor Ort, eine Weiterentwicklung der sozialen Wohn - raumförderung, die umfassende Inklusion für Menschen mit Behinderungen und eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut. Link zum Original
  94. Menschen mit Behinderungen leben selbstbestimmt und von Anfang an mitten in der Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstbestimmt leben und mittendrin von Anfang an, das sind unsere Ziele. Link zum Original
  95. Angestrebt wird eine Gesellschaft der Vielfalt, in der Verschiedenheit ein Gewinn für alle ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gesellschaft der Vielfalt, in der es ein Gewinn für alle ist, verschieden zu sein. Link zum Original
  96. Menschen mit Behinderungen haben gleiche Rechte auf Selbstbestimmung und Teilhabe.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit Behinderungen haben gleiche Rechte auf Selbstbestimmung und T eilhabe. Link zum Original
  97. Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen wie Wohnen, Arbeiten und Bildung werden schrittweise überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit Nachdruck weiterarbeiten, um Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbe - reichen, beispielsweise Wohnen, Arbeiten und Bildung, nach und nach zu überwinden. Link zum Original
  98. Alle Landesgesetze und Regelungen werden auf ihre Vereinbarkeit mit der Konvention überprüft und gegebenenfalls angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind verpflichtet, alle Landesgesetze und Regelungen auf ihre Vereinbarkeit mit der Konvention zu überprüfen und diese gegebenenfalls anzupassen. Link zum Original
  99. Eine unabhängige Monitoringstelle wird eingerichtet, um die systematische Umsetzung sicherzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherstellung der systematischen Umsetzung wollen wir eine unabhängige Monitoringstelle einrichten. Link zum Original
  100. Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen und der Landesteilhabebeirat werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung des Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen und des Landesteilhabebeirats hat eine herausragende Bedeutung. Link zum Original
  101. Landesteilhabebeirat und Landespsychiatriebeirat werden zu einem Landesbeirat für Inklusion und Teilhabe zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Landesteilhabebeirat und den Landespsychiatriebeirat wollen wir zu einem „Landesbeirat für Inklusion und T eilhabe“ zusammenführen. Link zum Original
  102. Ein flächendeckendes Netz kommunaler Beauftragter und Beiräte für die Belange behinderter Menschen wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein flächen - deckendes Netz kommunaler Beauftragter und Beiräte für die Belange behinderter Menschen einrichten und sie mit Beteiligungsrechten verbindlich ausstatten. Link zum Original
  103. Die kommunalen Beauftragten und Beiräte für die Belange behinderter Menschen erhalten verbindliche Beteiligungsrechte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein flächen - deckendes Netz kommunaler Beauftragter und Beiräte für die Belange behinderter Menschen einrichten und sie mit Beteiligungsrechten verbindlich ausstatten. Link zum Original
  104. Mit den Kommunen werden Zielvereinbarungen zur Entwicklung inklusiver Sozialräume angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben Zielvereinbarungen zur Entwick - lung inklusiver Sozialräume mit den Kommunen an. Link zum Original
  105. Sondereinrichtungen werden verbindlich zu inklusiven Lebensräumen mitten in den Gemeinden umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umwandlung von Sondereinrichtungen zu inklusiven Lebensräumen mitten in den Gemeinden wollen wir verbindlich entwickeln. Link zum Original
  106. Große Wohneinrichtungen werden dezentralisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die Dezentralisierung großer Wohneinrichtungen. Link zum Original
  107. Zur Inklusion gehört die Stärkung der Selbsthilfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion ist mehr als ambulant vor stationär. Die Stärkung der Selbsthilfe und die unabhängige Beratung von Betroffenen für Betroffene (Peer Counseling) gehören dazu. Link zum Original
  108. Zur Inklusion gehört die unabhängige Beratung von Betroffenen für Betroffene (Peer Counseling).

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion ist mehr als ambulant vor stationär. Die Stärkung der Selbsthilfe und die unabhängige Beratung von Betroffenen für Betroffene (Peer Counseling) gehören dazu. Link zum Original
  109. Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz wird novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir das Landesbehindertengleichstellungsgesetz novellieren. Link zum Original
  110. Für umfassende Barrierefreiheit werden überprüfbare Ziele, Zeitvorgaben und Umsetzungsmechanismen festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen die Festlegung überprüfbarer Ziele, Zeitvorgaben und Umsetzungsme - chanismen für umfassende Barrierefreiheit. Dazu gehört auch die Verwendung leichter Sprache in der Kommunikation mit der Verwaltung. Link zum Original
  111. Gebärdensprache wird von der Ausnahme zur Regel.

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    Wortlaut im Programm
    Gebärdensprache sollte von der Ausnahme zur Regel werden. Link zum Original
  112. Auf Bundes- und Europaebene wird angestrebt, den privaten Sektor zur Barrierefreiheit zu verpflichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die soziale Wohnraumförderung stärker für die Schaffung von barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum nutzen und uns auf Bundes- und Europaebene dafür einsetzen, den privaten Sektor zur Barrierefreiheit zu verpflichten. Link zum Original
  113. Die Eingliederungshilfe wird zu einem an Selbstbestimmung und Inklusion ausgerichteten Teilhabeleistungsrecht weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zu einem an Selbstbestimmung und Inklusion ausgerichteten T eilhabeleistungsrecht ein. Link zum Original
  114. Alle zur gesellschaftlichen Teilhabe erforderlichen Leistungen, auch Assistenzleistungen im Rahmen der Hilfe zur Pflege, werden unabhängig von Einkommen und Vermögen gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ge - hört der Wegfall der Einkommens- und Vermögensabhängigkeit aller Leistungen, die zur gesellschaftlichen T eilhabe erforderlich sind – das gilt auch für die Assistenzleistungen im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Link zum Original
  115. Für Teilhabeleistungen von Land und Kommunen wird ein einheitlicher Kostenträger aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb einen einheitlichen Kostenträger für T eilhabeleistungen von Land und Kommunen aufbauen. Link zum Original
  116. Für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung gelten einheitliche Standards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einheitliche Standards für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung, den Ausbau persönlicher Budgets und eine einheitliche T eilhabeplanung, die von der Selbstbestim - mung der leistungsberechtigten Menschen ausgeht. Link zum Original
  117. Persönliche Budgets werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einheitliche Standards für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung, den Ausbau persönlicher Budgets und eine einheitliche T eilhabeplanung, die von der Selbstbestim - mung der leistungsberechtigten Menschen ausgeht. Link zum Original
  118. Eine einheitliche Teilhabeplanung geht von der Selbstbestimmung der leistungsberechtigten Menschen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einheitliche Standards für Bedarfsfeststellung und Leistungsgewährung, den Ausbau persönlicher Budgets und eine einheitliche T eilhabeplanung, die von der Selbstbestim - mung der leistungsberechtigten Menschen ausgeht. Link zum Original
  119. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und ihre Familien werden besonders unterstützt und begleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein besonderer Schwerpunkt ist die Unterstützung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen sowie ihrer Familien. Link zum Original
  120. Die Zugänge zu Beratungs-, Unterstützungs- und Entlastungsangeboten werden besser organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Zugänge zu Beratungs-, Unterstützungs- und Entlastungsangeboten besser organisieren, denn oft werden vorhandene Leistungsan - gebote nicht in Anspruch genommen. Link zum Original
  121. Alle Menschen haben auch im hohen Alter Selbstbestimmung sowie soziale und kulturelle Teilhabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel sind Selbstbestimmung sowie soziale und kulturelle T eilhabe für alle Menschen auch im hohen Alter. Link zum Original
  122. Sport hat die gesellschaftliche Aufgabe, Menschen aller sozialen Schichten und Herkunft einzubeziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE erfüllt Sport auch eine gesellschaftliche Aufgabe, nämlich Menschen aus allen sozialen Schichten, unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung einzubeziehen. Link zum Original
  123. Die vielfältige Sportlandschaft im Vereins- und Breitensport wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die vielfältige Sportlandschaft im Vereins- und Breitensport in Rheinland-Pfalz fördern. Link zum Original
  124. In den Erhalt von Sportstätten wird investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher in den Erhalt von Sport - stätten im Land investieren. Link zum Original
  125. Nicht ausgelastete Sportstätten werden durch Kooperationen mit Nachbargemeinden und -vereinen erhalten und sinnvoll genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir aber auch die Veränderungen durch den demografischen Wandel beachten: Dort, wo Sportstätten nicht mehr ausgelastet sind, können Kooperationen mit Nachbargemeinden und -vereinen dafür sorgen, Sportstätten zu erhalten und sinnvoll zu nutzten. Link zum Original
  126. Die Förderprojekte von Sportorganisationen und Landesregierung zur Vereinbarkeit von Sport und Klimaschutz werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die begonnenen Förderprojekte der Sportorganisationen und der Landesregierung zur Vereinbarkeit von Sport und Klima - schutz weiter ausbauen. Link zum Original
  127. Die Finanzierung von Projekten gegen Rassismus, Homophobie und Gewalt im Sport wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    In der vergangenen Legislaturperiode haben wir deshalb die Finanzierung von Projekten gegen Rassismus, Homophobie und Gewalt im Sport, beispielsweise die Fußball-Fanprojekte, ausgebaut. Das wollen wir fortführen und insbesondere Projekte für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte fördern. Link zum Original
  128. Sportprojekte für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In der vergangenen Legislaturperiode haben wir deshalb die Finanzierung von Projekten gegen Rassismus, Homophobie und Gewalt im Sport, beispielsweise die Fußball-Fanprojekte, ausgebaut. Das wollen wir fortführen und insbesondere Projekte für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte fördern. Link zum Original
  129. Im Kinder- und Jugendsport wird Aufklärungsarbeit gegen Doping geleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir GRÜNE im Kampf gegen Doping Aufklärungsarbeit im Kinder- und Jugendsportbereich und eine effektive Dopingkontrolle mit einer bundeseinheitlichen Regelung und Förderung. Link zum Original
  130. Eine effektive Dopingkontrolle wird bundeseinheitlich geregelt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir GRÜNE im Kampf gegen Doping Aufklärungsarbeit im Kinder- und Jugendsportbereich und eine effektive Dopingkontrolle mit einer bundeseinheitlichen Regelung und Förderung. Link zum Original
  131. Das Land Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping Agentur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE unterstützen die Beteiligung des Landes Rheinland-Pfalz an der Finanzierung der Nati - onalen Anti-Doping Agentur (NADA). Link zum Original
  132. Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen gilt Transparenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
  133. Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen gibt es gesellschaftliche Mitsprache.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
  134. Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen wird soziale Verantwortung berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
  135. Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen wird die Einhaltung der Menschenrechte verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
  136. Bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen werden faire Arbeitsbedingungen verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE fordern bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen Transparenz, gesellschaftliche Mitsprache, soziale Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Link zum Original
  137. Das Ehrenamt in Rheinland-Pfalz wird weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen das Ehrenamt in Rheinland-Pfalz weiter stärken und den ehrenamtlich engagierten Menschen im Land Wertschätzung entgegenbringen. Link zum Original
  138. Ehrenamtlich Engagierten wird Wertschätzung entgegengebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen das Ehrenamt in Rheinland-Pfalz weiter stärken und den ehrenamtlich engagierten Menschen im Land Wertschätzung entgegenbringen. Link zum Original
  139. Der Beauftragte für ehrenamtliches Engagement soll mehr Menschen zu freiwilligem Engagement motivieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Beauftragten für ehrenamtliches Engagement wollen wir noch mehr Menschen motivieren, sich freiwillig zu engagieren. Link zum Original
  140. Angebote für Freiwilligenjahre von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Älteren werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebote für Freiwilligenjahre Jugendlicher, junger Erwachsener, aber auch Älterer wollen wir ausbauen. Link zum Original
  141. Wer durch Rassismus und Menschenfeindlichkeit den demokratischen Konsens zerstören will, soll auf entschiedenen Widerstand treffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer ein friedliches Zusammenleben bedroht und durch Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit den gesellschaftlichen, demokratischen Konsens zerstören will, trifft auf unseren entschiedenen Widerstand. Link zum Original
  142. Das Netzwerk für Demokratie und Courage und Präventionsprogramme wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sollen stärker unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    So können beispielsweise das Netzwerk für Demokratie und Courage oder die entspre - chenden Präventionsprogramme der Landeszentrale für politische Bildung (Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) noch stärker unterstützt werden, um eine noch bessere Präventionsarbeit, etwa an Schulen, zu leisten. Link zum Original
  143. Im Kampf gegen Rechts soll auf eine starke Zivilgesellschaft gesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Kampf gegen Rechts setzen wir auf eine starke Zivilgesellschaft, denn dieser Kampf ist unser aller Aufgabe. Link zum Original
  144. Rechten Parolen und Ideologien soll überall entgegengetreten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Ob im Internet oder auf der Straße, ob in sozialen Netzwerken oder am Stammtisch: Wir stellen uns rechten Parolen und Ideologien entgegen. Link zum Original
  145. Gegen Rechts sollen breite Bündnisse mit Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Antifa-Gruppen gebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns landesweit und auch vor Ort für breite Bündnisse mit anderen Par - teien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Antifa-Gruppen ein. Link zum Original
  146. Antifaschistischer Widerstand gilt als legitim und notwendig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Antifaschistischer Widerstand ist legitim und notwendig. Link zum Original
  147. Sich rechten Gruppen friedlich, aber entschieden in den Weg zu stellen, wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört unter anderem auch, dass Menschen zusammen - kommen und sich rechten Gruppen friedlich, aber entschieden in den Weg stellen. Link zum Original
  148. Der öffentliche Raum soll nicht Neonazis und rassistischen Rechtsparteien überlassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den öffentlichen Raum keinen Fuß breit den Neonazis und rassistischen Rechtsparteien zu überlassen: Rheinland-Pfalz stellt sich quer! Link zum Original
  149. Gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus soll entschieden vorgegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE bedeutet der Einsatz für eine offene Gesellschaft gleichzeitig ent - schieden gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus vorzugehen. Link zum Original
  150. Jede Form von Menschenfeindlichkeit wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Form von Menschenfeindlichkeit lehnen wir ab. Link zum Original
  151. Antisemitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus, Sexismus und andere Formen der Abwertung sollen überall bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Antisemitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Abwertung von Menschen mit Behinderung, Abwertung von Obdachlosen, Islamfeind - lichkeit, Antiziganismus, Altersdiskriminierung, Wohlstandschauvinismus oder Sexismus treten wir überall entschieden entgegen. Link zum Original
  152. Es werden Bedingungen geschaffen, damit gesellschaftliche Teilhabe und gute Lebensbedingungen für alle auch künftig bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen heute gute Bedin - gungen schaffen, damit gesellschaftliche T eilhabe und gute Lebensbedingungen für alle auch morgen bestehen bleiben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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