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SPD RP · Unser Land von morgen

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 23.01.2016 · Original

Das Programm enthält 62 von 661 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 62
  1. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Qualität des Kita-Angebots weiter steigern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern. Link zum Original
  2. Rheinland-Pfalz versteht seine Weltoffenheit als Zukunftschance und tritt allen entschieden entgegen, die Ressentiments schüren oder Hass predigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD und Ministerpräsidentin Malu Dreyer stehen für ein Rheinland-Pfalz, das seine Weltoffenheit als große Zukunftschance versteht und allen entschieden entgegentritt, die Ressentiments schüren oder sogar Hass predigen. Link zum Original
  3. Muslime werden nicht gegen andere Religionsgemeinschaften ausgespielt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht Muslime gegen andere Religionsgemeinschaften ausspielen. Link zum Original
  4. Beide Elternteile sollen Beruf und Familie partnerschaftlich nach ihren Vorstellungen vereinbaren können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten, dass beide Elternteile partnerschaftlich Beruf und Familie nach ihren Vorstellungen vereinbaren können, auch weil sie die Gewissheit haben, dass ihre Kinder gute Bildung, Erziehung und Betreuung und Freizeitmöglichkeiten erhalten. Link zum Original
  5. Es soll Mut zur Familiengründung gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten aber auch Mut machen zur Familiengründung. Link zum Original
  6. Niedrigschwellige Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einem familiengerechten Rheinland-Pfalz gehören für uns der Ausbau von Kindertagesstätten, die bedarfsgerechte Einrichtung von Betriebskindertagesstätten sowie der Erhalt und Ausbau von niedrigschwelligen Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche dazu. Link zum Original
  7. Die Ferienbetreuung für Schulkinder wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die schrittweise Einführung einer Betreuungsgarantie an den Grundschulen und den Ausbau der Ferienbetreuung für Schulkinder. Link zum Original
  8. Die Landesmittel für öffentliche und freie Träger von Ferienbetreuungsprogrammen werden auf eine Million Euro erhöht und damit mehr als verdreifacht.

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    Wortlaut im Programm
    Damit alle Familien in Rheinland-Pfalz Ferienbetreu ungsprogramme vor Ort in Anspruch nehmen können, wollen wir die Landesmittel für öffentliche und freie Träger von entsprechenden Angeboten auf eine Million Euro erhöhen und damit mehr als verdreifachen. Link zum Original
  9. Familienunterstützende Maßnahmen, besonders für Familien in schwierigen Lebenslagen, werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Familienunterstützende Maßnahmen, die besonders auch Familien in schwierigen Lebenslagen helfen, werden wir weiterentwickeln. Link zum Original
  10. Der öffentliche Dienst in Rheinland-Pfalz soll sich zum familienfreundlichsten Arbeitgeber entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich der öffentliche Dienst in Rheinland-Pfalz zum familienfreundlichsten Arbeitgeber weiterentwickelt. Link zum Original
  11. Den Landesbeschäftigten wird schrittweise ein beitragsfreies Vermittlungsangebot für Kinderbetreuungs- und Pflegeangebote gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir den Beschäftigten des Landes schrittweise ein beitragsfreies Vermittlungsangebot für vorhandene Kinderbetreuungs- und Pflegeangebote unterbreiten. Link zum Original
  12. Familientage sollen eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch halten wir die Einführung von Familientagen, die Flexibilisierung des Freistellungsjahres, Familiena rbeitszeitkonten und die Berücksichtigung während der Familienzeit gesammelt er Erfahrungen bei Einstellung für wünschenswert. Link zum Original
  13. Das Freistellungsjahr soll flexibilisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch halten wir die Einführung von Familientagen, die Flexibilisierung des Freistellungsjahres, Familiena rbeitszeitkonten und die Berücksichtigung während der Familienzeit gesammelt er Erfahrungen bei Einstellung für wünschenswert. Link zum Original
  14. Familienarbeitszeitkonten sollen eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch halten wir die Einführung von Familientagen, die Flexibilisierung des Freistellungsjahres, Familiena rbeitszeitkonten und die Berücksichtigung während der Familienzeit gesammelt er Erfahrungen bei Einstellung für wünschenswert. Link zum Original
  15. Während der Familienzeit gesammelte Erfahrungen sollen bei Einstellungen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch halten wir die Einführung von Familientagen, die Flexibilisierung des Freistellungsjahres, Familiena rbeitszeitkonten und die Berücksichtigung während der Familienzeit gesammelt er Erfahrungen bei Einstellung für wünschenswert. Link zum Original
  16. Generationenübergreifende Familienpolitik soll überall in Rheinland-Pfalz eine zentrale Rolle spielen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass generationenübergreifende Familien politik überall in Rheinland- Pfalzeine zentrale Rolle spielt. Link zum Original
  17. Familien in Deutschland sollen finanziell gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Familien in Deutschland finanziell gestärkt werden. Link zum Original
  18. Kinder dürfen kein Armutsrisiko bedeuten.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder dürfen kein Armutsrisiko bedeuten. Link zum Original
  19. Alleinerziehende Mütter und Väter erhalten besondere Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere be sondere Aufmerksamkeit gilt den alleinerziehenden Müttern und Vätern. Link zum Original
  20. Das Kindergeld für das dritte und jedes weitere Kind wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir das Kindergeld für das dritte und jedes weitere Kind erhöhen. Link zum Original
  21. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Freizeit umfassende Angebote der sozialen und politischen Bildung, der Freizeitgestaltung und des Austauschs wahrnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche sollen auch in ihrer Freizeit umfassende Angebote der sozialen und politischen Bildung, der Freizeitgestaltung und des Austauschs mit Gleichaltrigen wahrnehmen können. Link zum Original
  22. Die Arbeit der Träger der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit sowie ihre Strukturen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher die hervorragende Arbeit der Träger der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit und ihre Strukturen. Link zum Original
  23. Jugendpolitik gilt als eigenständiges, ressortübergreifendes Querschnittspolitikfeld.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begreifen Jugendpolitik als eigenständiges, ressortübergreifendes und querschnittsorientiertes Politikfeld. Link zum Original
  24. Die Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf über alle Berufsphasen werden weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter verbesserte Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf über die gesamten Berufsphasen hinweg sind un ser Ziel. Damit sind wir Vorbild einer neuen Arbeitszeitpolitik, die wir auch außerhalb des Staates stärken wollen. Link zum Original
  25. Die Digitalisierung soll zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass auch die Digitalisierung mithilft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Link zum Original
  26. Jungen Menschen stehen auch künftig Angebote und Infrastrukturen für ein kinder- und jugendgerechtes Aufwachsen und wirksame Beteiligungsmöglichkeiten zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für ein gerechtes Miteinander der Generationen. Das bedeutet, dass jungen Menschen auch zukünftig Angebote und Infrastrukturen zur Verfügung stehen, die ein kinder- und jugendgerechtes Aufwachsen sowie wirksame Beteiligungsmöglichkeiten ermöglichen. Link zum Original
  27. Kinder und Jugendliche sollen mit Angeboten in Schulen und in der Jugendarbeit gegen Rassismus, Gewalt, Hass, Intoleranz und Ausgrenzung gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verurteilen Rassismus, Gewalt, Hass, Intoleranz und Ausgrenzung. Wir müssen unsere Kinder und Jugendlichen dagegen starkmachen. Dazu gehören Angebote in Schulen und in der Jugendarbeit. Link zum Original
  28. Das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ wird bei seiner Arbeit unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ unterstützen wir bei seiner engagierten Arbeit. Link zum Original
  29. Die Zivilcourage gegen Gewalt wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weiter die Zivilcourage stärken („Wer wegschaut, macht mit“) und für die Opfer Beratung und Hilfe anbieten. Link zum Original
  30. Die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter soll durchgängiges Prinzip sein.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein wirtschaftlich starkes und sozial gerechtes Rheinland-Pfalz wollen wir die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter als durchgängiges Prinzip sehen. Link zum Original
  31. Ungleiche Einkommensverhältnisse zwischen Frauen und Männern sollen überwunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Überwindung ungleicher Einkommensverhältnisse muss gelingen. Link zum Original
  32. Klassische Rollenbilder sollen weiter aufgebrochen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen klassische Rollenbilder weiter aufbrechen und Frauen auch in Führungsrollen gleiche Chancen geben. Link zum Original
  33. Frauen sollen in Führungsrollen gleiche Chancen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen klassische Rollenbilder weiter aufbrechen und Frauen auch in Führungsrollen gleiche Chancen geben. Link zum Original
  34. Ein gesetzlich festgelegter Frauenanteil in Aufsichtsräten und Kontrollgremien wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    In Zukunft werden wir uns nachdrücklich für einen gesetzlich festgelegten Frauenanteil in Aufsichtsräten und Kontrollgremien einsetzen. Link zum Original
  35. Der öffentliche Dienst soll als Arbeitgeber eine Vorreiterrolle bei der Gleichstellung einnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Öffentliche Dienst muss als Arbeitgeber generell eine Vorreiterrolle in Sachen Gleichstellung einnehmen. Link zum Original
  36. Von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen sollen auf ein flächendeckendes, professionelles Netz an Unterstützungseinrichtungen zugreifen können.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind, müssen bei uns in Rheinland-Pfalz auf ein flächendeckendes und professionelles Netz an Unterstützungseinrichtungen zugreifen können. Link zum Original
  37. Von Gewalt oder Stalking betroffene Frauen und Kinder sollen eine gewaltfreie, vom Täter unabhängige Lebensperspektive erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns dafür stark, dass Frauen und Kinder, die von psychischer, physischer, sexualisierter und sozioök onomischer Gewalt oder von Stalking betroffen sind, eine gewaltfreie Zukunftsperspektive eröffnet bekommen, in der sie vom Gewalttäter unabhängig ein selbstbestimmtes Leben führen können. Link zum Original
  38. Das „Rheinland-pfälzische Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ (RIGG) wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Programme wie das „Rheinland-pfälzische Interventio nsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ (RIGG) wollen wir fortführen, um diese Ziele abzusichern. Link zum Original
  39. Lücken zwischen Akutversorgung und therapeutischen Angeboten sollen geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Lücken zwischen Akutversorgung und therapeutischen Angeboten sollen geschlossen werden. Link zum Original
  40. Frauen sollen sich verstärkt auf kommunaler Ebene beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine verstärkte Beteiligung von Frauen auf kommunaler Ebene ein, denn gerade im kommunalen Bereich sind die Erfahrungen und Kompetenzen aller von Bedeutung. Link zum Original
  41. Der Frauenanteil in den kommunalen Räten soll langfristig erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe an, den Frauenanteil besonders in den kommunalen Räten langfristig zu erhöhen. Link zum Original
  42. Menschen mit Behinderungen sollen an der Gesellschaft und am Arbeitsmarkt teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist selbstverständlich, dass Menschen mit Behinderungen, wie alle anderen auch, an der Gesellschaft und am Arbeitsmarkt teilhaben können. Link zum Original
  43. Der Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen haben wir als erstes Bundesland die UN-Behindertenrechtskonvention mit einem Landesaktionsplan umgesetzt, den es fortzuentwickeln gilt. Link zum Original
  44. Inklusion gilt als Menschenrecht, das überall in der Gesellschaft mitgedacht und gelebt werden muss.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion ist für uns ein Menschenrecht, das überall in unserer Gesellschaft mitgedacht und gelebt werden muss. Link zum Original
  45. Auf Bundesebene wird ein an Inklusion und Selbstbestimmung ausgerichtetes Bundesteilhabegesetz angestrebt, das die Eingliederungshilfe ablöst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deswegen weiter auf Bundesebene für ein modernes, an Inklusion und Selbstbestimmung ausgerichtetes Bundesteilhabegesetz ein, das die Eingliederungshilfe ablöst. Link zum Original
  46. Alle gesellschaftlichen Lebensbereiche sollen barrierefrei gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine barrierefreie Ausgestaltung aller gesellschaftlichen Lebensbereiche ein. Link zum Original
  47. Es werden Modelle entwickelt, in denen ältere Menschen mit Behinderung Leistungen für ältere Menschen nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten deswegen Modelle entwickeln, in denen Leistungen für ältere Menschen auch von älteren Menschen mit Behinderung genutzt werden können. Link zum Original
  48. Das Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben soll unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Identität, Herkunft, Beeinträchtigung und Weltanschauung diskriminierungsfrei gelebt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Allen Bürgerinnen und Bürgern von Rheinland-Pfalz steht das Recht zu, frei und selbstbestimmt zu leben. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Recht unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Identität, Herkunft, Beeinträchtigung, religiöser und weltanschaulicher Überzeugung diskriminierungsfrei gelebt werden kann. Link zum Original
  49. Die „Strategie Vielfalt“ der Landesregierung wird konsequent weiterverfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD Rheinland-Pfalz wird dazu die „Strategie Vielfalt“, die die rot-grüne Landesregierung beschlossen hat, konsequent weiterverfolgen und Organisationen der Zivilgesellschaft wie das „Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz“ als Bündnispartner stärken. Link zum Original
  50. Zivilgesellschaftliche Organisationen wie das „Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz“ werden als Bündnispartner gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD Rheinland-Pfalz wird dazu die „Strategie Vielfalt“, die die rot-grüne Landesregierung beschlossen hat, konsequent weiterverfolgen und Organisationen der Zivilgesellschaft wie das „Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz“ als Bündnispartner stärken. Link zum Original
  51. Die Landesantidiskriminierungsstelle wird als Anlaufstelle ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem für den Ausbau der Landesantidiskriminierungsstelle als Anlaufstelle im Land ein. Link zum Original
  52. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird unter anderem durch Schulungen der Beschäftigten kommunaler und Landeseinrichtungen bekannter gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) im Land unter anderem durch Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller kommunalen und Landeseinrichtungenbekannter machen. Link zum Original
  53. Die Landesregierung verdeutlicht die Ablehnung von Diskriminierung in ihrer Außendarstellung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung wird dazu Ansprechpartner benennen und die Ablehnung von Diskriminierung in ihrer Außendarstellung verdeutlichen. Link zum Original
  54. Der Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“ wird fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage der Zielvereinbarung zwischen der Landesregierung und QueerNet RLP e. V. werden wird aher den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“ fortschreiben. Link zum Original
  55. Die Arbeit des Bildungsprojekts SchLAu an Schulen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Arbeit des Bildungsprojekts SchLAu (schwul, lesbisch, bi, trans* Aufklärung) an rheinland-pfälzischen Schulen und wollen dieses Angebot ausbauen. Link zum Original
  56. Das Angebot des Bildungsprojekts SchLAu an Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Arbeit des Bildungsprojekts SchLAu (schwul, lesbisch, bi, trans* Aufklärung) an rheinland-pfälzischen Schulen und wollen dieses Angebot ausbauen. Link zum Original
  57. Auf Bundesebene wird die vollständige rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem ist klar, dass wir uns auf Bundesebene für die vollständige rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben einsetzen, vor allem für die Öffnung der Ehe. Link zum Original
  58. Die Ehe wird für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem ist klar, dass wir uns auf Bundesebene für die vollständige rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben einsetzen, vor allem für die Öffnung der Ehe. Link zum Original
  59. Der Sport erhält auch künftig eine angemessene Finanzausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch in Zukunft für eine angemessene Finanzausstattung des Sports sorgen. Link zum Original
  60. Die Haushaltsansätze für den Sport werden trotz Schuldenbremse nicht gekürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Trotz der Schuldenbremse werden die Haushaltsansätze für den Sport nicht gekürzt. Link zum Original
  61. Die Sportstätten sollen bedarfsorientiert ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für einen bedarfsorientierten Ausbau der Sportstätten eintreten. Link zum Original
  62. Konzepte zur multifunktionalen Nutzung von Bestandsgebäuden oder Leerständen in den Kommunen für den Sport werden erprobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen auch innovative Konzepte zur multifunktionellen Nutzung von Bestandsgebäuden oder Leerständen in den Kommunen erprobt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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