AfD RP · Mit Herz und Verstand für unser Land
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 06.09.2015 · Original
Das Programm enthält 17 von 311 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 17Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 17
Das Versagen der Bundespolitik angesichts der demografischen Probleme wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
Versagen angesichts massiver demografischer Probleme Link zum Original
Bei der Kinderbetreuung soll Wahlfreiheit bestehen.
Wortlaut im Programm
Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung Link zum Original
Der Schutz der Familie hat Vorrang vor Genderpolitik.
Wortlaut im Programm
Familienschutz statt Genderwahn Link zum Original
Das Leitbild der Familie aus Vater, Mutter und Kindern wird vertreten.
Wortlaut im Programm
Die AfD-Rheinland-Pfalz bekennt sich klar zum Leitbild der Familie aus Vater, Mutter und Kindern. Link zum Original
Lebensformen ohne reproduktiven Beitrag sollen keine staatliche Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Andere Formen menschlichen Zusammenlebens, die keinen reproduktiven Beitrag zum Erhalt unseres Landes leisten, verdienen Toleranz und Respekt, nicht aber staatliche Förderung. Link zum Original
Eine Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe lehnen wir aus diesem Grund ab. Link zum Original
Die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare ist für uns mit dem Kindeswohl nicht vereinbar. Link zum Original
Die demografischen Probleme Deutschlands lassen sich nicht durch Zuwanderung lösen.
Wortlaut im Programm
Die demographischen Probleme Deutschlands lassen sich nicht durch Zuwanderung lösen. Link zum Original
Es soll eine Willkommenskultur für Kinder und eine größere Wertschätzung für Familien geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Willkommenskultur für Kinder und eine größere Wertschätzung für Familien! Link zum Original
Staatliche Bevormundung bei der Wahl der Betreuungsform durch gesetzliche Regelungen oder finanzielle Lenkung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen staatliche Bevormundung bei der Wahl der Betreuungsform ab, sei es durch gesetzliche Regelungen oder finanzielle Lenkungsmittel. Link zum Original
Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, die Eltern unabhängig von arbeitsmarktpolitischen Erwägungen die freie Wahl der Betreuungsform lassen.
Wortlaut im Programm
muss Rahmenbedingungen schaffen, die den Eltern unabhängig von arbeitsmarktpolitischen Erwägungen Freiheit bei der Wahl der Betreuungsform lassen. Link zum Original
Die familiäre Erziehung insbesondere unter Dreijähriger soll finanziell im gleichen Maß gefördert werden wie die institutionelle Betreuung.
Wortlaut im Programm
Parallel dazu muss jedoch die familiäre Erziehung insbesondere der unter Dreijährigen in gleichem Maße finanziell gefördert werden wie die institutionelle Betreuung. Link zum Original
Eine Gleichstellungspolitik, die die durchgehende Vollerwerbstätigkeit beider Eltern als Idealbild anstrebt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Gender-inspirierte Gleichstellungspolitik, die die durchgehende Vollerwerbstätigkeit beider Eltern als Idealbild anstrebt, lehnen wir ab. Link zum Original
Alle Kinder sollen das Recht haben, in ihrer Familie mit Vater und Mutter aufzuwachsen.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder haben das Recht, innerhalb ihrer Familie mit Vater und Mutter aufzuwachsen. Link zum Original
Das menschliche Leben soll in allen Phasen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod umfassend geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD-Rheinland-Pfalz tritt daher gemäß Artikel 2 Grundgesetz für einen umfassenden Schutz des menschlichen Lebens in allen seinen Phasen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein. Link zum Original
Jede Quotenregelung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu Artikel 3 des Grundgesetzes, der eine Benachteiligung auf Grund des Geschlechts verbietet und sind demnach gegen jede Quotenregelung. Link zum Original
Freiwillige Dienste im ländlichen Raum sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dem demographischen Wandel in den ländlichen Räumen ist durch gezielte Unterstützungsmaßnahmen zu begegnen, beispielsweise durch den Ausbau von Bring- und Holdiensten, mobile Bürgerbüros, ein Landärzteprogramm und Förderung freiwilliger Dienste. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.