CDU RP · Regieren. 100% Einsatz für Rheinland-Pfalz. 100% besser
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 30.01.2016 · Original
Das Programm enthält 84 von 1.001 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 103Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 84
Der Zusammenhalt durch Ehrenamt, Vereine und Verbände soll gepflegt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Viele Menschen engagieren sich im Ehrenamt, in Vereinen, in Verbänden. Diesen Zusammenhalt wollen wir pflegen und fördern. Link zum Original
Ein Landesfamiliengeld soll eingeführt werden, das Eltern echte Wahlfreiheit bei der Lebensgestaltung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Familien stärken, indem wir ein Landesfamiliengeld einführen, das Eltern echte Wahlfreiheit ermöglicht, damit sie selbst entscheiden können, wie sie leben möchten. Link zum Original
Die familiäre Förderung der Kinder kann durch die Ganztagsschule nicht ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die familiäre Förderung der Kinder kann durch die Ganztagsschule nicht ersetzt werden. Link zum Original
In Kindertagesstätten soll es kindgerechte Förderung und gute Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen geben.
Wortlaut im Programm
eine kindgerechte Förderung und gute Arbeitsbedingungen für die Erzieherinnen geO ben. Link zum Original
Kreise und kreisfreie Städte erhalten die Möglichkeit, moderate Kindergartenbeiträge einzuführen.
Wortlaut im Programm
den Kreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit eröffnet, moderate KindergartenO beiträge einzuführen. Kinderreiche und Geringverdiener bleiben beitragsfrei. Die Beiträge sollen durchschnittlich nicht teurer sein als 30 Euro pro Monat. Die EinnahO men müssen zu hundert Prozent in die Verbesserung der Betreuungssituation fließen. Link zum Original
Kinderreiche Familien und Geringverdiener bleiben von Kindergartenbeiträgen befreit.
Wortlaut im Programm
den Kreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit eröffnet, moderate KindergartenO beiträge einzuführen. Kinderreiche und Geringverdiener bleiben beitragsfrei. Die Beiträge sollen durchschnittlich nicht teurer sein als 30 Euro pro Monat. Die EinnahO men müssen zu hundert Prozent in die Verbesserung der Betreuungssituation fließen. Link zum Original
Kindergartenbeiträge sollen durchschnittlich höchstens 30 Euro pro Monat betragen.
Wortlaut im Programm
den Kreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit eröffnet, moderate KindergartenO beiträge einzuführen. Kinderreiche und Geringverdiener bleiben beitragsfrei. Die Beiträge sollen durchschnittlich nicht teurer sein als 30 Euro pro Monat. Die EinnahO men müssen zu hundert Prozent in die Verbesserung der Betreuungssituation fließen. Link zum Original
Die Einnahmen aus Kindergartenbeiträgen fließen vollständig in die Verbesserung der Betreuung.
Wortlaut im Programm
den Kreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit eröffnet, moderate KindergartenO beiträge einzuführen. Kinderreiche und Geringverdiener bleiben beitragsfrei. Die Beiträge sollen durchschnittlich nicht teurer sein als 30 Euro pro Monat. Die EinnahO men müssen zu hundert Prozent in die Verbesserung der Betreuungssituation fließen. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr bleibt beitragsfrei, um eine allgemeine Teilnahme am Vorschuljahr zu sichern.
Wortlaut im Programm
weiterhin der Besuch im letzten Jahr des Kindergartens beitragsfrei bleiben, um eine allgemeine Teilnahme am Vorschuljahr zu garantieren Link zum Original
Das Ehrenamt, insbesondere in der Feuerwehr, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ehrenamt insbesondere in der Feuerwehr stärken. Link zum Original
Die besonderen Leistungen der Feuerwehrangehörigen werden stärker anerkannt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Anerkennung der besonderen Leistungen der Feuerwehrangehörigen im feuerwehrtechniO schen und gesellschaftlichen Bereich. Link zum Original
Familien, Nachbarschaften und Ehrenamtliche, die Menschen in Notlagen helfen, sollen Anerkennung und Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sind dankbar für die große Unterstützung die in den Familien, in Nachbarschaften und von ehrenamtlich engagierten Mitmenschen geleistet wird. Ihnen gebührt Anerkennung und Unterstützung. Link zum Original
Neben den Bedürfnissen einzelner Generationen sollen die Bedingungen für ein gutes Miteinander aller Generationen beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen daher neben den spezifischen Bedürfnissen der einzelnen Generationen die Bedingungen für ein gutes Miteinander aller Generationen im Blick haben. Link zum Original
Gute Chancen und Perspektiven für die Entwicklung jedes Einzelnen und der Gesellschaft sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gute Chancen, Perspektiven und Bedingungen sowohl für die Entwicklung jedes Einzelnen als auch für die Gesellschaft ermöglichen. Link zum Original
Familie gilt als Keimzelle der Gesellschaft und zentrales politisches Handlungsfeld.
Wortlaut im Programm
Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft und zentrales Handlungsfeld christdemokratiO scher Politik. Link zum Original
Familie soll als Institution geschützt und in ihrer Entwicklung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir schützen Familie als Institution und fördern sie in ihrer Entwicklung. Link zum Original
Die Ehe von Mann und Frau gilt als beste Grundlage für die Familie.
Wortlaut im Programm
Die lebenslange Gemeinschaft von Mann und Frau, verknüpft in der Ehe, ist nach unserer Überzeugung die beste Grundlage für die Institution Familie. Link zum Original
Alle auf Dauer angelegten Formen des Zusammenlebens mit wechselseitiger Verantwortung verdienen Anerkennung und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl verdienen alle Formen des Zusammenlebens, die auf Dauer angelegt sind und auf wechselseitiger VerantO wortung, Respekt und Liebe basieren, unsere Anerkennung und Unterstützung. Link zum Original
Jede Form gesellschaftlicher Vorurteile und Diskriminierung wird entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jede Form gesellschaftlicher Vorurteile und Diskriminierung lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Familien sollen Wahlfreiheit bei ihrer Organisation haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wahlfreiheit für Familien. Link zum Original
Alle Betreuungsmodelle, die dem Kindeswohl dienen, werden offen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher sind wir offen für sämtliche Betreuungsmodelle, die dem Wohle des Kindes dienen. Link zum Original
Die Erziehung der Kinder durch einen Elternteil bis zum dritten Lebensjahr wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es, wenn sich ein Elternteil der Erziehung der Kinder bis zum dritten Lebensjahr widmet. Link zum Original
Als Nachfolge des Betreuungsgeldes soll ein Landesfamiliengeld eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Es wird: • in der Nachfolge des Betreuungsgeldes, ein Landesfamiliengeld eingeführt. Link zum Original
Kinderreiche Familien sollen ein höheres Landesfamiliengeld erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinderreiche Familien sollen aufgrund ihrer besonderen finanziellen Belastung ein höheres Landesfamiliengeld ausO bezahlt bekommen. Link zum Original
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen qualifizierte und flexible Betreuungsangebote bestehen.
Wortlaut im Programm
Für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf brauchen wir qualifizierte und flexible Betreuungsangebote. Link zum Original
Die besonderen Belange Alleinerziehender und kinderreicher Familien sollen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Neben den Herausforderungen Alleinerziehender wollen wir uns insbesondere auch um die ganz eigenen Bedürfnisse und Belange kinderreicher Familien kümmern. Link zum Original
Die Wirtschaft soll bessere Bedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig appellieren wir auch an die Wirtschaft, bessere Bedingungen für die VereinO barkeit von Familie und Beruf zu schaffen. Dazu gehören flexiblere Arbeitszeiten und die Erleichterung des Wiedereinstiegs in den Beruf. Link zum Original
Flexiblere Arbeitszeiten und ein leichterer Wiedereinstieg in den Beruf sollen die Vereinbarkeit verbessern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig appellieren wir auch an die Wirtschaft, bessere Bedingungen für die VereinO barkeit von Familie und Beruf zu schaffen. Dazu gehören flexiblere Arbeitszeiten und die Erleichterung des Wiedereinstiegs in den Beruf. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Familien- und Berufszeit soll fließender werden, Karrierebrüche sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel zwischen FamilienO und BeO rufszeit muss fließender gestaltet werden können, Karrierebrüche gilt es zu vermeiden. Link zum Original
Keine staatliche Institution kann die Verantwortung der Familie für ihre Kinder ersetzen.
Wortlaut im Programm
Keine staatliche Institution kann die Familie in ihrer Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder ersetzen. Link zum Original
Familien sollen Hilfe aus einer Hand erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir für die Familien Hilfe aus einer Hand an. InsO besondere Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen brauchen ein solches Angebot. Link zum Original
Insbesondere Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen sollen Hilfe aus einer Hand erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir für die Familien Hilfe aus einer Hand an. InsO besondere Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen brauchen ein solches Angebot. Link zum Original
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau gehört zum Wertefundament von Demokratie, Rechtsstaat und Verfassung.
Wortlaut im Programm
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau gehört zum Wertefundament unserer DemoO kratie, unseres Rechtsstaates und unser Verfassung. Link zum Original
Frauen und Männer, Mädchen und Jungen sollen gleiche Chancen erhalten und Benachteiligungen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik ist, für Frauen und Männer, Mädchen und Jungen, gleiche Chancen zu schaffen und Benachteiligungen in allen Bereichen abzubauen. Link zum Original
Gleichstellungspolitik soll Frauen und Männer gleichermaßen im Blick haben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Gleichstellungspolitik, die Frauen und Männer gleichermaßen im Blick hat. Link zum Original
Gleiche Berufschancen, Aufstiegsmöglichkeiten und Lohngleichheit im Erwerbsleben werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehöO ren für uns gleiche Berufschancen, Aufstiegsmöglichkeiten und Lohngleichheit im ErO werbsleben, die Aufwertung der Familienarbeit und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Familienarbeit soll aufgewertet und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehöO ren für uns gleiche Berufschancen, Aufstiegsmöglichkeiten und Lohngleichheit im ErO werbsleben, die Aufwertung der Familienarbeit und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Für eine bessere Durchmischung typischer Männer- und Frauenberufe soll geworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch weiter dafür werben, dass es eine bessere Durchmischung in typischen MännerO und Frauenberufen gibt. Link zum Original
Der Aufstieg von Frauen in Führungspositionen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Aufstieg von Frauen in Führungspositionen und die Besetzung von Gremien in Landesverantwortung müssen weiter verbessert werO den. Link zum Original
Die Besetzung von Gremien in Landesverantwortung mit Frauen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Aufstieg von Frauen in Führungspositionen und die Besetzung von Gremien in Landesverantwortung müssen weiter verbessert werO den. Link zum Original
Betroffene von Gewalt, Zwangsverheiratung und Menschenhandel sollen Schutz und Hilfe erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Bekämpfung von jeglicher Form von Gewalt, die sich gegen Frauen und Kinder richtet, Zwangsverheiratung, Zwangsprostitution und gegen Menschenhandel stark machen, diese Probleme konsequent bekämpfen, sowie Schutz und Hilfe für die Betroffenen gewährleisten. Link zum Original
Frauenhäuser, Frauennotrufe, Schwangerschafts-, Sucht- und Drogenberatungsstellen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen wie Frauenhäuser, Frauennotrufe, SchwangerschaftsberaO tungsstellen, SuchtO und Drogenberatungsstellen haben eine wichtige Funktion und müsO sen gestärkt werden. Link zum Original
Vereine sollen bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Neben den professionellen Hilfestrukturen der erfahrenen Jugendverbände, insbesondere dem Landesjugendring, wollen wir die Vereine in RheinlandOPfalz bei ihrer wichtigen FörO derung von Kindern und Jugendlichen unterstützen. Link zum Original
Vereinsangebote sollen eng mit Ganztagsangeboten in Schulen und Kindertagesstätten verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU RheinlandOPfalz wird sich für eine enge Zusammenarbeit und Verzahnung von Vereinsangeboten mit den Ganztagsbetreuungsangeboten in Schulen und KindertagesO stätten einsetzen. Link zum Original
Jugendliche sollen an der Ausgestaltung der Jugendarbeit vor Ort beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung bei der konkreten Ausgestaltung der Jugendarbeit vor Ort ist unerlässlich. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll in Schule und Hochschule stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem muss ehrenamtliches Engagement mehr Berücksichtigung in Schule und Hochschule finden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen in der Jugendarbeit vor Übergriffen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, Kinder und Jugendliche in der Jugendarbeit vor Übergriffen zu schützen. Link zum Original
Das Verfahren nach § 72a SGB VIII soll unbürokratischer weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Allerdings wollen wir uns für ein unbürokratischeres Verfahren durch eine vernünftige Weiterentwicklung des § 72a SGB VIII einsetzen. Link zum Original
Das Ehrenamt soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Ehrenamt stärken. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll sich positiv auf Beruf, Studium und Ausbildung auswirken.
Wortlaut im Programm
Wenn sich Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich engagieren, soll sich dies auch positiv in ihrem Beruf, in ihrem Studium oder ihrer Ausbildung auswirken: Wir befürworten einen Verweis zum Thema Ehrenamt in den Schulzeugnissen, bei Bewerbungen oder beim Studium. Link zum Original
Ehrenamt soll in Schulzeugnissen, bei Bewerbungen und im Studium vermerkt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn sich Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich engagieren, soll sich dies auch positiv in ihrem Beruf, in ihrem Studium oder ihrer Ausbildung auswirken: Wir befürworten einen Verweis zum Thema Ehrenamt in den Schulzeugnissen, bei Bewerbungen oder beim Studium. Link zum Original
Für die Ehrenamtskarte werden unbürokratische Lösungen vor Ort in Abstimmung mit den Vereinen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen deshalb für unbürokratische Lösungen direkt vor Ort im engen Schulterschluss mit den Vereinen. Link zum Original
Das Land soll sich beim Bund für mehr Stellen im Bundesfreiwilligendienst einsetzen.
Wortlaut im Programm
Auf nationaler Ebene wollen wir dafür streiten, dass sich das Land beim Bund für mehr Stellen im Bundesfreiwilligendienst einsetzt, weil es hier mehr Bewerbungen als Plätze gibt. Link zum Original
Belastungen von Vereinen wie Rundfunk- und GEMA-Gebühren sollen auf den Prüfstand gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die steuerlichen Belastungen wie RundfunkO und GemaOGebühO ren für Vereine auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Leistungen und Fähigkeiten älterer Menschen in Wirtschaft, Politik und Ehrenamt sollen besser erkannt, genutzt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen, Fähigkeiten und Beiträge älterer Menschen in WirtO schaft, Politik und Ehrenamt müssen besser als bisher erkannt, genutzt und gefördert werO den. Link zum Original
Altersbeschränkungen, die von öffentlichen Funktionen oder Engagement ausschließen, sollen verändert werden.
Wortlaut im Programm
Beschränkungen beim Lebensalter, die Menschen von öffentlichen Funktionen oder bürgerschaftlichem Engagement ausschließen, müssen verändert werden. Link zum Original
Jede Form von Altersdiskriminierung wird entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns entschieden gegen jede Form von Altersdiskriminierung. Link zum Original
Überflüssige Altersgrenzen sollen aus Landesgesetzen entfernt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher überO flüssige Altersgrenzen aus Landesgesetzen entfernen. Link zum Original
Für ein selbständiges Leben im Alter soll die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs gesichert sein.
Wortlaut im Programm
Für eine möglichst lange selbständige Lebensführung muss die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs gesichert sein, ebenso ist ein seniorengerechtes Angebot an wohO nortnahen Dienstleistungen erforderlich. Link zum Original
Ein seniorengerechtes Angebot an wohnortnahen Dienstleistungen soll bestehen.
Wortlaut im Programm
Für eine möglichst lange selbständige Lebensführung muss die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs gesichert sein, ebenso ist ein seniorengerechtes Angebot an wohO nortnahen Dienstleistungen erforderlich. Link zum Original
Das bestehende Beratungsangebot für ältere Menschen wird durch zugehende und aufsuchende Hilfen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind auch Alltagshilfen. Wir werden daher das besteO hende Beratungsangebot durch zugehende bzw. aufsuchende Hilfen ergänzen. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz soll seniorengerechte Verbraucherinformationen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Damit ältere Menschen über ihre Rechte als Verbraucher besser inO formiert sind, soll die Verbraucherzentrale RheinlandOPfalz für seniorengerechte VerbrauO cherinformationen sorgen. Link zum Original
Einmal in jeder Wahlperiode wird ein Seniorenbericht über die Lebenssituation älterer Menschen im Land erstellt.
Wortlaut im Programm
Die Seniorenpolitik soll in einer CDUOgeführten Landesregierung hohen Stellenwert erhalO ten. Deshalb werden wir einmal in jeder Wahlperiode einen Seniorenbericht erstellen, der eine umfassende Übersicht über die Lebenssituation von älteren Menschen in RheinlandO2282 Pfalz gibt. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention. Link zum Original
Ziel ist die bestmögliche Entfaltung der Fähigkeiten jedes Einzelnen für ein möglichst selbständiges und selbstbestimmtes Leben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die bestmögliche Entfaltung der Fähigkeiten jedes Einzelnen um ein möglichst selbständiO gesund selbstbestimmtes Leben führen zu können. Link zum Original
Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen haben Anspruch auf fördernde Lebens- und Wohnbedingungen.
Wortlaut im Programm
Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen und sehr begrenzO ten Fähigkeiten haben Anspruch auf fördernde LebensO und Wohnbedingungen. Link zum Original
Partner in der Behindertenhilfe erhalten verlässliche, klare und planbare Arbeitsgrundlagen.
Wortlaut im Programm
Partner in der Behindertenhilfe brauchen verlässliche, klare und planbare Grundlagen für ihre Arbeit. Link zum Original
Ein flächendeckendes, plurales Angebot der Schwangerschaftsberatung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des ungeborenen Lebens und zur Unterstützung von Frauen in schwierigen Lagen in und nach der Schwangerschaft werden wir ein flächendeckendes, plurales AngeO bot in der Schwangerschaftsberatung sicherstellen. Link zum Original
Sport ist von großer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die individuelle Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Sport hat eine enorme Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ebenso für die individuelle Entwicklung jedes einzelnen. Link zum Original
Der Sport wird in seiner ganzen Vielfalt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Sportpolitik der CDU in RheinlandOPfalz unO terstützt den Sport in seiner ganzen Vielfalt. Link zum Original
Vereine sowie haupt- und ehrenamtlich Tätige im Sport werden verlässlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine verlässliche Förderung der Vereine und der dort hauptamtlich und ehrenamtlich Tätigen ist das wesentliche Ziel. Link zum Original
Land, Kommunen, Sportverbände und Vereine gestalten die Zukunft des Sports in einem Pakt für Rheinland-Pfalz.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam müssen Land, Kommunen, Sportverbände und Vereine die Zukunft des Sports in einem Pakt für RheinlandOPfalz gestalten. Link zum Original
Die Jugendarbeit im Sport wird etwa durch neue Konzepte für die Bundesjugendspiele gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch eine Förderung des Schwimmsports in den Schulen und eine Stärkung der Jugendarbeit beispielsweise durch neue Konzepte für die Bundesjugendspiele müssen angegangen werO den. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulsport mit örtlichen Sportvereinen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist eine Förderung der verstärkten Zusammenarbeit der Schulen und des Hochschulsports mit örtlichen Sportvereinen und Sportveranstaltungen notwendig. Link zum Original
Die länderübergreifende Spitzensportförderung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die länderübergreifende Spitzensportförderung muss ausgebaut werden. Link zum Original
Der Sport soll im Land wieder den ihm angemessenen Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Sport im Land wieder den Stellenwert geben, den er verdient: Jeder dritte RheinlandOPfälzer im Land engagiert sich in einem der 6300 Vereine mit mehr als 1,5 MilliO onen Mitgliedern. Link zum Original
Nach dem Vorbild des Kultursommers wird ein landesweiter Sportsommer ins Leben gerufen, bei dem sich Vereine präsentieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir analog zum Vorbild des Kultursommers einen SportO sommer ins Leben rufen, bei dem landesweit die vielen tausend Ehrenamtlichen ihren VerO ein und ihren Sport präsentieren können: Sei es beispielsweise durch gemeinsame VeranO staltungen in den Kommunen, sei es durch Tage der Offenen Tür oder einem „Tag des Sports“ in den Schulen. Link zum Original
Die Förderung des Breitensports wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Förderung des Breitensports gestärkt: Dabei steht die Sanierung von Sportstätten und Schwimmbädern im Mittelpunkt Link zum Original
Die Sanierung von Sportstätten und Schwimmbädern steht im Mittelpunkt der Breitensportförderung.
Wortlaut im Programm
die Förderung des Breitensports gestärkt: Dabei steht die Sanierung von Sportstätten und Schwimmbädern im Mittelpunkt Link zum Original
Der Schulsport wird gestärkt und der Stundenausfall abgebaut.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Schulsports und der Abbau des Stundenausfalls angepackt Link zum Original
Eine bessere Schwimmausbildung in Schulen und Vereinen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
eine bessere Schwimmausbildung in Schulen und Vereinen gefördert Link zum Original
Die Arbeit der Sportvereine wird stärker in die Ganztagsschulkonzepte eingebunden.
Wortlaut im Programm
die Arbeit der Sportvereine stärker in die Ganztagsschulkonzepte eingebunden Link zum Original
Sportvereine erhalten Hilfe bei der Inklusion, Integration und Barrierefreiheit im Sport werden gefördert.
Wortlaut im Programm
den Vereinen bei der Umsetzung der Inklusion geholfen: Integration und BarrierefreiO heit im Sport werden gefördert Link zum Original
Für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler wird eine Profilquote bei der Hochschulzulassung eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer Profilquote für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bei der Hochschulzulassung eingeführt Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.