CDU · Zuhören. Entscheiden. Handeln.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 01.04.2017 · Original
Das Programm enthält 28 von 1.356 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 28
Problemviertel sollen mittelfristig wieder zu lebenswerten Stadtquartieren werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind sicher: durch klare Konzepte und ein beherztes Eingreifen kann die Politik die Entstehung von No-Go-Areas wirksam bekämpfen und einen Beitrag dazu leisten, aus Problemvierteln mittelfristig wieder lebenswerte Stadtquartiere zu machen. Link zum Original
Landesrechtliche Regelungen werden geschaffen oder verbessert, um gegen Schrottimmobilien vorgehen zu können.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer Null-Toleranz-Strategie gegen die Verwahrlosung von Stadtteilen wollen wir landesrechtliche Regelungen schaffen oder verbessern, um wirksam gegen das Phänomen der Schrottimmobilien vorgehen zu können. Link zum Original
Nachbarschaften sollen gestärkt und durch Stadt- und Regionalentwicklung besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Nachbarschaften weiter stärken und sie durch die Stadt - und Regionalentwicklung besser fördern. Link zum Original
Der Begriff Urbanes Bauen soll in die Baunutzungsverordnung des Bundes eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Begriff ‚Urbanes Bauen‘ in die Baunutzungsverordnung des Bundes eingeführt wird. Link zum Original
Die Attraktivität der Innenstädte soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verbesserung der Attraktivität unserer Innenstädte ein. Link zum Original
Der Leerstand in den Innenstädten soll effektiv bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir u.a. die Qualität des ÖPNV verbessern, den Leerstand in den Innenstädten effektiv bekämpfen und alte Ortskerne sanieren. Link zum Original
Alte Ortskerne sollen saniert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir u.a. die Qualität des ÖPNV verbessern, den Leerstand in den Innenstädten effektiv bekämpfen und alte Ortskerne sanieren. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wirkt nicht wie erwünscht und bekämpft nicht die eigentlichen Probleme des Wohnungsmarkts.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse wirkt längst nicht so wie erwünscht. Sie kann bestenfalls einen zeitlich befristeten positiven Effekt auslösen, bekämpft jedoch nicht die wirklichen Probleme. Link zum Original
Der Wohnungsnot soll durch Anreize zur Schaffung neuen Wohnraums begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsnot muss durch eine intelligente Setzung von Anreizen zur Schaffung neuen Wohnraums entgegengewirkt werden. Link zum Original
Fehlende Bauflächen, langwierige Genehmigungsverfahren und Bürokratie sollen beseitigt werden, um ausreichend preiswerten Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Problem sind fehlende Bauflächen, zeit- und kostenintensive Genehmigungsverfahren und ein hoher bürokratischer Aufwand. Dieser Entwicklung werden wir ein Ende setzen und wieder für ausreichend preiswerten Wohnraum in Nordrhein-Westfalen sorgen. Link zum Original
Das Baurecht soll entrümpelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Baurecht entrümpeln und die Baugenehmigungsverfahren schneller und günstiger machen. Link zum Original
Beim geförderten Mietwohnungsbau sollen Wohnungsgrößen für Mehrkindfamilien besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen beim geförderten Mietwohnungsbau Wohnungsgrößen für Mehrkindfamilien besonders berücksichtigen. Dies gilt insbesondere bei künftigen Förderprogrammen für Quartiersentwicklungen. Link zum Original
Die vorhandene Kubatur soll unter Beachtung des Brandschutzes auch bei Neubauten in verdichteten Innenstädten ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die vorhandene Kubatur unter Beachtung des Brandschutzes auch bei Neubauten im verdichteten Innenstadtbereich wieder ausschöpfen. Link zum Original
Die degressive Abschreibung für den Mietwohnungsbau auf 20 bzw. 25 Jahre soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung für den Mietwohnungsbau auf 20 bzw. 25 Jahre einsetzen. Link zum Original
Unnötige Restriktionen für die Ausweisung von Bauland sollen aus dem Landesentwicklungsplan entfernt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden unnötige Restriktionen für die Ausweisung von Bauland aus dem Landesentwicklungsplan entfernen. Link zum Original
Sowohl akute Wohnungsnot als auch Wohnungsleerstand in anderen Landesteilen sollen wirksam bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
In vielen Teilen des Landes herrscht akute Wohnungsnot, in anderen dagegen Wohnungsleerstand. Beides werden wir wirksam bekämpfen. Link zum Original
Kommunen sollen bei der Mobilisierung innerstädtischer Flächen für den Wohnungsbau unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kommunen einen Impuls geben und dabei unterstützen, bestehende innerstädtische Flächen für Wohnungsbau zu mobilisieren. Link zum Original
Programme zum Abbruch und zur Überplanung monotoner Siedlungsstrukturen der Wiederaufbaujahre sind vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Auch Programme zum Abbruch und zur städtebaulichen Überplanung von mono tonen Siedlungsstrukturen der Wiederaufbaujahre gehören dazu. Link zum Original
Für die Sanierung alter Ortskerne sollen bessere Rahmenbedingungen und eigene Städtebauförderungsmittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eines unserer Ziele ist die Schaffung besserer Rahmenbedingungen für die Sanierung alter Ortskerne. Hierfür werden wir eigene Städtebauförderungsmittel bereitstellen. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein Baukindergeld eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich die CDU Nordrhein -Westfalen auf Bundesebene für die Einführung eines Baukindergeldes ein. Link zum Original
Die Energieeinsparverordnung soll zur Senkung der Baukosten für drei Jahre ausgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die Baukosten zu senken. Dazu werden wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Energieeinsparverordnung für drei Jahre ausgesetzt wird und ihre Vorgaben über eine Bundesratsinitiative überprüft werden. Link zum Original
Die Vorgaben der Energieeinsparverordnung sollen über eine Bundesratsinitiative überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die Baukosten zu senken. Dazu werden wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Energieeinsparverordnung für drei Jahre ausgesetzt wird und ihre Vorgaben über eine Bundesratsinitiative überprüft werden. Link zum Original
Digitales Planen und Bauen (BIM) unter Beteiligung von Verwaltung, Wirtschaft und Hochschulen soll Planung, Bau und Kostentreue verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Digitalem Planen und Bauen (Building Information Modeling, BI M) unter umfassender Beteiligung von Experten aus Verwaltung und Wirtschaft sowie der Universitäten und Hochschulen würde nicht nur zu einer wahrnehmbaren Verbesserung führen, sondern auch einen Qualitätssprung für die Planung, den Bau und die Einhaltung der Kostenvorgaben ermöglichen. Link zum Original
Die soziale Wohnungsbauförderung soll quantitativ ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die soziale Wohnungsbauförderung quantitativ ausgeweitet wird und in Zukunft die besonderen Bedürfnisse von Familien und Senioren mehr Beachtung finden. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung soll die Bedürfnisse von Familien und Senioren stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die soziale Wohnungsbauförderung quantitativ ausgeweitet wird und in Zukunft die besonderen Bedürfnisse von Familien und Senioren mehr Beachtung finden. Link zum Original
Ein generationengerechtes Wohnumfeld soll die Teilhabe aller Altersgruppen fördern.
Wortlaut im Programm
Wichtiges Ziel ist die Entwicklung eines generationengerechten Wohnumfelds, das gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen gleich welchen Alters fördert. Link zum Original
Der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung in Städten und Dörfern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung in Städten und Dörfern gestärkt werden. Link zum Original
Das Kleingartenwesen soll in seiner heutigen Form erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Kleingartenwesen genießt in Nordrhein -Westfalen Verfassungsrang. Kleingärten sind ein Beitrag für den Naturschutz mitten in unseren Städten und ein Stück nordrheinwestfälischer Kultur. Hier gilt es sicherzustellen, dass dieses in Zukunft auch so bleibt. Zu diesem Zweck ist die Mittelvergabe für die ehrenamtlichen Kleingartenvereine zu entbürokratisieren und zu beschleunigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.