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Linke · Sozial gerecht. Ökologisch konsequent. Unbestechlich. Neustart für Niedersachsen.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 20.05.2017 · Original

Das Programm enthält 19 von 864 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 19
  1. Regionale Wirtschaftsförderung schafft Arbeitsplätze und stärkt die Kaufkraft auf dem Land.

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    Wortlaut im Programm
    regionale Wirtschaftsförderung und dezentrale Energieerzeugung zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der Kaufkraft auf dem Land. Link zum Original
  2. Die Straßenausbaubeitragssatzung wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung. Link zum Original
  3. Die Kommunen werden finanziell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wer das grundgesetzlich garantierte Recht der kommunalen Selbstverwaltung ernst nimmt, der muss die Kommunen finanziell besser ausstatten. Link zum Original
  4. Kommunale Zusammenschlüsse, die die Servicefunktion für die Bevölkerung verbessern, werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Sinnvolle kommunale Zusammenschlüsse, die die Servicefunktion für die Bevölkerung verbessern, sind zu begrüßen. Link zum Original
  5. Vor der Umsetzung organisatorischer Änderungen wird eine verbindliche Bürgerbeteiligung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine verbindliche Bürgerbeteiligung vor der Umsetzung von organisatorischen Änderungen muss aber gewährleistet sein. Link zum Original
  6. Die kommunale Selbstverwaltung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung und die Forderung nach mehr Demokratie und sozialer Gerechtigkeit. Link zum Original
  7. Gleichwertige Lebensverhältnisse und eine bedarfsgerechte, wohnortnahe Daseinsvorsorge stehen im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Das Streben nach gleichwertigen Lebensverhältnissen und eine an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtete wohnortnahe Daseinsvorsorge stehen im Vordergrund. Link zum Original
  8. Schulen, Kitas, Bibliotheken, Museen, Theater, Sportplätze und Schwimmbäder in den Kommunen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streiten an der Seite der Einwohner*innen für den Erhalt von Schulen, Kitas, Bibliotheken, Museen, Theatern, Sportplätzen und Schwimmbädern. Link zum Original
  9. Ein kommunaler Finanzausgleich gleicht ungleiche Bedingungen zwischen den Kommunen unabhängig von ihrer Wirtschaftskraft aus.

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    Wortlaut im Programm
    Durch einen kommunalen Finanzausgleich werden ungleiche Bedingungen zwischen den Kommunen ausgeglichen und dezentrale Entscheidungsfindungen ermöglicht – und zwar allen, unabhängig von ihrer Wirtschaftskraft. Link zum Original
  10. Die niedersächsische Kommunalverfassung wird weiter demokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese Politik der Offenheit nicht nur auf der Landesebene zu verwirklichen, muss die niedersächsische Kommunalverfassung weiter demokratisiert werden. Link zum Original
  11. Kommunen erhalten mehr Selbstbestimmung und können ihre Bedingungen selbst regeln.

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    Wortlaut im Programm
    mehr kommunale Selbstbestimmung. Kommunen müssen ihre Bedingungen selber regeln können. Sie sind dafür finanziell entsprechend auszustatten. Link zum Original
  12. Kommunen werden für ihre Selbstbestimmung finanziell entsprechend ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    mehr kommunale Selbstbestimmung. Kommunen müssen ihre Bedingungen selber regeln können. Sie sind dafür finanziell entsprechend auszustatten. Link zum Original
  13. Gemeinde- und Gebietsreformen erfolgen nur mit Bürgerentscheid.

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    Wortlaut im Programm
    die Reform des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG): Gemeinde- und Gebietsreformen nur mit Bürgerentscheid, und auch der Hauptausschuss soll weitestgehend öffentlich tagen. Restriktionen aus dem Entschuldungsfonds („Zukunftsverträge“) sind zu streichen. Ein Verbandsklagerecht für Nichtregierungsorganisationen (NGO) muss auch auf der kommunalen Ebene eingeführt werden. Link zum Original
  14. Der kommunale Hauptausschuss tagt weitestgehend öffentlich.

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    Wortlaut im Programm
    die Reform des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG): Gemeinde- und Gebietsreformen nur mit Bürgerentscheid, und auch der Hauptausschuss soll weitestgehend öffentlich tagen. Restriktionen aus dem Entschuldungsfonds („Zukunftsverträge“) sind zu streichen. Ein Verbandsklagerecht für Nichtregierungsorganisationen (NGO) muss auch auf der kommunalen Ebene eingeführt werden. Link zum Original
  15. Restriktionen aus dem Entschuldungsfonds (Zukunftsverträge) werden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    die Reform des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG): Gemeinde- und Gebietsreformen nur mit Bürgerentscheid, und auch der Hauptausschuss soll weitestgehend öffentlich tagen. Restriktionen aus dem Entschuldungsfonds („Zukunftsverträge“) sind zu streichen. Ein Verbandsklagerecht für Nichtregierungsorganisationen (NGO) muss auch auf der kommunalen Ebene eingeführt werden. Link zum Original
  16. Auf kommunaler Ebene wird ein Verbandsklagerecht für Nichtregierungsorganisationen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Reform des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG): Gemeinde- und Gebietsreformen nur mit Bürgerentscheid, und auch der Hauptausschuss soll weitestgehend öffentlich tagen. Restriktionen aus dem Entschuldungsfonds („Zukunftsverträge“) sind zu streichen. Ein Verbandsklagerecht für Nichtregierungsorganisationen (NGO) muss auch auf der kommunalen Ebene eingeführt werden. Link zum Original
  17. Auch für kommunale Unternehmen wird ein Weisungsrecht der kommunalen Vertretung gegenüber ihren Aufsichtsratsvertretern möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    die Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen dafür, dass die Vertreterinnen und Vertreter des Landes in Aufsichtsräten privater und öffentlicher Unternehmen dem Weisungsrecht des Landesparlamentes unterworfen werden können. Dieses soll auch für kommunale Unternehmen und die kommunale Vertretung möglich werden. Link zum Original
  18. Die Bedingungen für Bürgerhaushalte werden im Kommunalverfassungsgesetz rechtlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    die Bedingungen für die Durchführung von Bürgerhaushalten sind rechtlich im NKomVG zu verankern. Bürger*innenbeteiligungssatzungen sichern die landesweite Anwendung. Link zum Original
  19. Gemeindefreie Bezirke und Kommunen auf Truppenübungsplätzen sollen vollständige kommunale Rechte erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    vollständige kommunale Rechte für „gemeindefreie Bezirke“ und Kommunen, die auf Truppenübungsplätzen liegen, und die Unterstützung von Initiativen, die Truppenübungsplätze (Bergen) sozial-ökologisch-nichtmilitärisch umwandeln wollen (als ersten Schritt). Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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