Linke NI · Sozial gerecht. Ökologisch konsequent. Unbestechlich. Neustart für Niedersachsen.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 20.05.2017 · Original
Das Programm enthält 147 von 864 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 147Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 147
Bildung soll kostenfrei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Bildung kostenfrei zugänglich ist und allen ermöglicht, sich voll zu entfalten, Link zum Original
Es soll eine ausreichende Zahl von Medizinstudienplätzen geben.
Wortlaut im Programm
für eine ausreichende Zahl von Medizinstudienplätzen. Link zum Original
Förderschulen sollen überflüssig gemacht und die volle Inklusion in Regelschulen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
so genannte Förderschulen überflüssig machen und die volle Inklusion von Kindern und Jugendlichen in Regelschulen durchsetzen. Zu diesem Zweck ist eine bedarfsgerechte sonderpädagogische Grundversorgung an allen Regelschulen notwendig. Link zum Original
An allen Regelschulen soll eine bedarfsgerechte sonderpädagogische Grundversorgung bestehen.
Wortlaut im Programm
so genannte Förderschulen überflüssig machen und die volle Inklusion von Kindern und Jugendlichen in Regelschulen durchsetzen. Zu diesem Zweck ist eine bedarfsgerechte sonderpädagogische Grundversorgung an allen Regelschulen notwendig. Link zum Original
Das Schulpersonal soll für die Inklusion aufgestockt und besser ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist nur sinnvoll möglich, wo eine ausreichende Förderung gesichert ist. Dafür muss das Schulpersonal aufgestockt und besser ausgebildet werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll ein Grundmodul Förderpädagogik enthalten.
Wortlaut im Programm
Schon die Lehrer*innenausbildung muss ein Grundmodul zur Förderpädagogik umfassen. Link zum Original
Förderlehrkräfte sollen gezielt ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Um dem Bedarf an Fachkräften abzudecken, müssen gezielt Förderlehrer*innen ausgebildet werden. Link zum Original
Das Land soll Lehrkräften Aus- und Weiterbildung in Förderpädagogik anbieten.
Wortlaut im Programm
Das Land muss seinen Lehrer*innen eine berufliche Aus- und Weiterbildung in Förderpädagogik anbieten. Link zum Original
An jeder Schule sollen während der gesamten Unterrichtszeit tariflich bezahlte förderpädagogische Fachlehrkräfte zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
An jeder Schule müssen förderpädagogische Fachlehrkäfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen. Sie müssen die Inklusion gewährleisten können und sind vom Land Niedersachsen tariflich zu bezahlen Link zum Original
In barrierefreie Schulgebäude sollen 5 Milliarden Euro investiert werden.
Wortlaut im Programm
Für barrierefreie Schulgebäude sollen 5 Mrd. Euro investiert werden. Link zum Original
Landesweite Foren sollen die Inklusion im Bildungsbereich schnell umsetzen.
Wortlaut im Programm
Landesweite Foren sollen Inklusion im Bildungsbereich schnell umsetzen, damit sie endlich Realität wird. Link zum Original
Zur Ermöglichung von Erwerbsarbeit für alle werden Betreuungszeiten und Betreuungsplätze ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erwerbsarbeit für alle, z. B. durch den Ausbau der Betreuungszeiten und -plätze sowie die Abschaffung der Ferienschließzeiten in Kitas und eine flächendeckende Ganztagsbetreuung von Schulkindern – auch in den Ferien. Link zum Original
Die Ferienschließzeiten in Kitas werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Erwerbsarbeit für alle, z. B. durch den Ausbau der Betreuungszeiten und -plätze sowie die Abschaffung der Ferienschließzeiten in Kitas und eine flächendeckende Ganztagsbetreuung von Schulkindern – auch in den Ferien. Link zum Original
Schulkinder erhalten flächendeckend eine Ganztagsbetreuung, auch in den Ferien.
Wortlaut im Programm
Erwerbsarbeit für alle, z. B. durch den Ausbau der Betreuungszeiten und -plätze sowie die Abschaffung der Ferienschließzeiten in Kitas und eine flächendeckende Ganztagsbetreuung von Schulkindern – auch in den Ferien. Link zum Original
Die Geschlechterforschung (Gender Studies) an den Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Geschlechterforschung („Gender Studies“) an den Hochschulen. Link zum Original
Alternative Lebensentwürfe und das Verständnis, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt, werden in Lehrpläne, Schulbücher und Hochschulcurricula aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Alternative Lebensentwürfe und das Selbstverständnis, dass es mehr als zwei starre Geschlechter gibt, gehören in Lehrpläne, Schulbücher und hochschulische Curricula. Link zum Original
An einer niedersächsischen Hochschule wird ein Forschungsbereich Queer Studies gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung eines Forschungsbereichs „Queer Studies“ an einer niedersächsischen Hochschule. Link zum Original
Allen Kindern und Erwachsenen wird unabhängig von örtlicher und sozialer Herkunft ein freier und möglichst wohnortnaher Zugang zu Bildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist, dass allen Kindern und Erwachsenen unabhängig von ihrer örtlichen und sozialen Herkunft der Zugang zu Bildung gleichermaßen frei und möglichst wohnortnah ermöglicht wird. Link zum Original
Bildungsinstitutionen sind demokratisch organisiert und öffentlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Bildungsinstitutionen müssen demokratisch organisiert und durch die öffentliche Hand finanziert sein. Link zum Original
Bildung richtet sich an den persönlichen Neigungen des Einzelnen aus und nicht an der Bereitstellung von Arbeitskräften für die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Bildung darf nicht dazu dienen, der Wirtschaft die „Humanressource Mensch“ zur Verfügung zu stellen, sondern muss die persönliche Neigung des Einzelnen im Fokus haben. Link zum Original
Bildungseinrichtungen werden nicht privatisiert.
Wortlaut im Programm
keine Privatisierung von Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Bildung ist von der Kita bis zur Weiterbildung gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung. Der Zugang zu Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sind inklusiv und mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
inklusive Bildungseinrichtungen mit ausreichenden Ressourcen. Link zum Original
Programme für nachholende Bildungsabschlüsse werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Programmen für nachholende Bildungsabschlüsse und Deutschkurse. Link zum Original
Deutschkurse werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Programmen für nachholende Bildungsabschlüsse und Deutschkurse. Link zum Original
Landesmittel gehen nur an Bildungsprojekte, die faire, tariflich gebundene Arbeitsbedingungen gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Landesmittel nur für solche Projekte, die faire, tariflich gebundene Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten gewährleisten. Link zum Original
Der jährliche Anspruch auf Bildungsurlaub wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Verdoppelung des jährlichen Anspruchs auf Bildungsurlaub. Link zum Original
Die politische Bildungsarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der politischen Bildungsarbeit sowie die Förderung der Erwachsenenbildung. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ausbau der politischen Bildungsarbeit sowie die Förderung der Erwachsenenbildung. Link zum Original
Schulen und Kitas bieten ein kostenloses und gutes Mittagessen an.
Wortlaut im Programm
kostenloses und gutes Mittagsessen an Schulen und Kitas. Link zum Original
Alle Grundschulkinder erhalten Schwimmunterricht.
Wortlaut im Programm
Schwimmunterricht für alle Grundschulkinder, damit sie sicher und gut schwimmen können. Link zum Original
Kitas und Schulen arbeiten eng mit der Kinder- und Jugendhilfe zusammen.
Wortlaut im Programm
eine enge Zusammenarbeit zwischen Kitas und Schulen mit der Kinder- und Jugendhilfe. Link zum Original
Die Landesregierung sorgt für gute Rahmenbedingungen für alle Kinder und gute Arbeitsbedingungen für die Kita-Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
die Landesregierung steht in der Pflicht, für alle Kinder gute Rahmenbedingungen zu ermöglichen und für die Kita-Beschäftigten gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen bereitzuhalten. Link zum Original
Krippen und Kindergärten sind beitragsfrei bei guter Qualität.
Wortlaut im Programm
beitragsfreie Krippen und Kindergärten bei guter Qualität. Link zum Original
Ein Kita-Gesetz verbessert die landesweiten Standards der frühkindlichen Bildung und finanziert sie.
Wortlaut im Programm
ein Kita-Gesetz, das die landesweiten Standards für die frühkindliche Bildung verbessert und gleichzeitig finanziert. Link zum Original
Für Kinder bis drei Jahre gilt ein Betreuungsschlüssel von höchstens vier Kindern pro Fachkraft.
Wortlaut im Programm
einen besseren Betreuungsschlüssel an Krippen, Kindergärten und Horten: maximal vier Kinder im Alter bis drei Jahre pro Erzieher*in; maximal acht Kinder im Alter bis sechs Jahre pro Erzieher*in. Link zum Original
Für Kinder bis sechs Jahre gilt ein Betreuungsschlüssel von höchstens acht Kindern pro Fachkraft.
Wortlaut im Programm
einen besseren Betreuungsschlüssel an Krippen, Kindergärten und Horten: maximal vier Kinder im Alter bis drei Jahre pro Erzieher*in; maximal acht Kinder im Alter bis sechs Jahre pro Erzieher*in. Link zum Original
Die Ausbildungsverordnung für Erzieherinnen und Erzieher wird geändert, um die Kinderbetreuung sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
eine Änderung der Ausbildungsverordnung für Erzieher*innen zur Sicherstellung der Kinderbetreuung in Niedersachsen; insbesondere ist eine Ausbildungsvergütung zwingend erforderlich, um den Beruf aufzuwerten und Personalengpässen in den kommenden Jahren entgegen zu wirken. Link zum Original
Die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher wird vergütet.
Wortlaut im Programm
eine Änderung der Ausbildungsverordnung für Erzieher*innen zur Sicherstellung der Kinderbetreuung in Niedersachsen; insbesondere ist eine Ausbildungsvergütung zwingend erforderlich, um den Beruf aufzuwerten und Personalengpässen in den kommenden Jahren entgegen zu wirken. Link zum Original
Kita-Beschäftigte erhalten mehr Verfügungszeiten für Elternarbeit sowie Vor- und Nachbereitung.
Wortlaut im Programm
mehr Verfügungszeiten für die Beschäftigten, um z. B. bessere Elternarbeit zu ermöglichen und Raum für Vor- und Nachbereitungen bieten zu können. Link zum Original
Flächendeckende Qualifizierungsangebote heben mittelfristig alle Kita-Beschäftigten auf das Niveau von Erzieherinnen und Erziehern.
Wortlaut im Programm
flächendeckende Qualifikationsangebote für die Beschäftigten, um mittelfristig alle Beschäftigten auf das Niveau von Erzieher*innen zu heben. Diese Weiterbildung erfolgt bei bezahlter Freistellung. Link zum Original
Die Weiterbildung der Kita-Beschäftigten erfolgt bei bezahlter Freistellung.
Wortlaut im Programm
flächendeckende Qualifikationsangebote für die Beschäftigten, um mittelfristig alle Beschäftigten auf das Niveau von Erzieher*innen zu heben. Diese Weiterbildung erfolgt bei bezahlter Freistellung. Link zum Original
Der Beruf der Erzieherin und des Erziehers wird aufgewertet, auch bei der Bezahlung.
Wortlaut im Programm
eine Aufwertung des Erzieher*innenberufs – auch bei der Bezahlung. Link zum Original
Ein Landesprogramm baut Krippenplätze mit Ganztagsangeboten aus, damit die Nachfrage wohnortnah gedeckt wird.
Wortlaut im Programm
ein Landesprogramm zum Ausbau von Krippenplätzen mit Ganztagsangeboten, damit hier endlich alle Nachfragen wohnortnah erfüllt werden können. Link zum Original
Der Übergang von der Kita in die Schule wird durch engere Verzahnung der Bildungsangebote besser vorbereitet.
Wortlaut im Programm
eine intensivere Verzahnung der Bildungsangebote: Der Wechsel von der Kita in die Schule muss für die Kinder besser vorbereitet werden. Link zum Original
Inklusiv arbeitende Kitas und ihr Personal werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
die besondere Förderung von inklusiv arbeitenden Kitas und ihrem Personal. Link zum Original
Kitas und Krippen arbeiten besser mit Ergotherapeuten und Logopäden zusammen.
Wortlaut im Programm
eine bessere Zusammenarbeit mit Ergotherapie- und Logopädie- Therapeut*innen in Kitas und Krippen. Link zum Original
Das Land fördert Kindertagesstätten und insbesondere Krippen konsequent, um den Rechtsanspruch zu sichern.
Wortlaut im Programm
die konsequente Förderung der Kindertagesstätten durch das Land, insbesondere der Krippen zur Sicherung des Rechtsanspruchs. Link zum Original
Tageseltern erhalten eine bessere Ausbildung mit der Perspektive, in den Erzieherberuf zu wechseln.
Wortlaut im Programm
eine bessere Ausbildung für Tageseltern mit der Perspektive in den Erzieher*innenberuf zu wechseln. Link zum Original
Die Bezahlung von Tageseltern entspricht mindestens dem Mindestlohn.
Wortlaut im Programm
Die Bezahlung muss mindestens dem Mindestlohn entsprechen. Link zum Original
Wohnortnahe Kindertagesstätten garantieren allen Kindern altersgemäß einen Kita-Platz.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für wohnortnahe Kindertagesstätten ein, um allen Kindern altersgemäß einen Kita-Platz zu garantieren. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Erzieher*innen müssen angemessen bezahlt werden und ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um jedem Kind mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher haben ausreichend Zeit, um jedem Kind gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Die Erzieher*innen müssen angemessen bezahlt werden und ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um jedem Kind mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Link zum Original
Eltern können ohne Druck von Gesellschaft oder Arbeitgeber entscheiden, wann und wie lange ihr Kind eine Kita besucht.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollen guten Gewissens und ohne Druck aus der Gesellschaft oder vom Arbeitgeber entscheiden können, wann und für wie viele Stunden am Tag sie ihr Kind in eine Kita geben. Link zum Original
Die Ausbildung der Erziehungskräfte wird auf Fachhochschulniveau angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Erziehungskräfte muss auf Fachhochschulniveau angehoben werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft für das gemeinsame Lernen aller Schüler*innen. Link zum Original
Die Schule ist demokratisch organisiert und keine Lernfabrik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine demokratisch organisierte Schule und keine Lernfabrik. Link zum Original
Ganztagsangebote entzerren den Unterricht und nehmen Beschäftigten sowie Schülerinnen und Schülern den Stress aus dem Schulalltag.
Wortlaut im Programm
Durch Ganztagsangebote wird das enge Unterrichtskorsett entzerrt; der Stress soll aus dem Schulalltag verschwinden, sowohl für die Beschäftigten als auch für die Schüler*innen. Link zum Original
Leitbild ist die Integrierte Gesamtschule, an der alle Abschlüsse erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die Integrierte Gesamtschule, an der alle Abschlüsse erreichbar sind. Link zum Original
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an Schulen werden entlastet statt stärker belastet.
Wortlaut im Programm
Dabei brauchen die Lehrkräfte und die pädagogischen Fachkräfte an den Schulen Entlastung statt noch mehr Belastung. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss das gegliederte Schulsystem überwunden werden. Link zum Original
Die soziale Schere in der Bildung wird geschlossen, kein Kind wird zurückgelassen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die soziale Schere auch in der Bildung schließen, kein Kind zurücklassen, jeden verfügbaren Euro in die Bildung stecken, um individuelle Förderung unter guten Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Link zum Original
Jeder verfügbare Euro fließt in die Bildung, um individuelle Förderung unter guten Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die soziale Schere auch in der Bildung schließen, kein Kind zurücklassen, jeden verfügbaren Euro in die Bildung stecken, um individuelle Förderung unter guten Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Gesamtschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Gesamtschulen, u. a. durch die Änderung des Schulgesetzes: Die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen darf nicht von der Existenz von Gymnasien in der Nähe abhängig sein. Link zum Original
Das Schulgesetz wird so geändert, dass die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen nicht von Gymnasien in der Nähe abhängt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Gesamtschulen, u. a. durch die Änderung des Schulgesetzes: Die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen darf nicht von der Existenz von Gymnasien in der Nähe abhängig sein. Link zum Original
Es gilt allgemeine Lehrmittelfreiheit.
Wortlaut im Programm
die allgemeine Lehrmittelfreiheit. Link zum Original
Die Schülerbeförderung ist kostenfrei, auch in der Sekundarstufe II.
Wortlaut im Programm
einen kostenfreien Schüler*innentransport, auch in der Sekundarstufe II, sowie eine Optimierung des Nahverkehrs an Schulwegen. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung aller Lehrkräfte wird verringert.
Wortlaut im Programm
eine Entlastung aller Lehrkräfte durch die Verringerung der Unterrichtsverpflichtung und besondere Entlastungsstunden für Teilzeitkräfte. Link zum Original
Teilzeitlehrkräfte erhalten besondere Entlastungsstunden.
Wortlaut im Programm
eine Entlastung aller Lehrkräfte durch die Verringerung der Unterrichtsverpflichtung und besondere Entlastungsstunden für Teilzeitkräfte. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Schulsozialarbeiter, Sozialbetreuer und Vertrauenspersonen.
Wortlaut im Programm
mehr Schulsozialarbeiter*innen, Sozialbetreuer*innen und Vertrauensmenschen in die Schulen. Link zum Original
Die gestrichene Altersermäßigung für Lehrkräfte wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Wiedereinführung der gestrichenen Altersermäßigung für Lehrkräfte. Link zum Original
Eine Einstellungsoffensive an Schulen ermöglicht kleinere Klassen.
Wortlaut im Programm
eine Einstellungsoffensive an Schulen, um kleinere Klassen zu ermöglichen. Link zum Original
Alle Beschäftigten an Schulen erhalten unbefristete Vollzeitverträge.
Wortlaut im Programm
unbefristete Vollzeit-Verträge für alle Beschäftigten in den Schulen sowie eine Aufbesserung der Lehrer*innenarbeitszeit. Link zum Original
Die Arbeitszeitbedingungen der Lehrkräfte werden verbessert.
Wortlaut im Programm
unbefristete Vollzeit-Verträge für alle Beschäftigten in den Schulen sowie eine Aufbesserung der Lehrer*innenarbeitszeit. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird einphasig, praxisorientierter und an Schulstufen statt an Schulformen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
eine stärker praxis-orientierte einphasige Lehrer*innenausbildung, die sich an Schulstufen und nicht an Schulformen orientiert. Link zum Original
Das Schulbudget wird angehoben, um Klassenfahrten und Fortbildungen auskömmlich zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
eine Anhebung des Schulbudgets zur auskömmlichen Finanzierung von Klassenfahrten und Fortbildungen. Link zum Original
Es gibt ausreichende Fortbildungsmöglichkeiten, insbesondere für Inklusion und Medienpädagogik.
Wortlaut im Programm
ausreichende Fortbildungsmöglichkeiten, insbesondere für Inklusion und Medienpädagogik. Link zum Original
Für die Umsetzung der Inklusion werden mehr Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
mehr Ressourcen für die Umsetzung der Inklusion. Link zum Original
Die Schulen werden redemokratisiert, die Gesamtkonferenzen erhalten mehr Einfluss.
Wortlaut im Programm
eine Redemokratisierung der Schulen. Mehr Einfluss für die Gesamtkonferenzen und weniger Verwaltungstätigkeiten für die Schulleiter*innen. Link zum Original
Schulleitungen werden von Verwaltungstätigkeiten entlastet.
Wortlaut im Programm
eine Redemokratisierung der Schulen. Mehr Einfluss für die Gesamtkonferenzen und weniger Verwaltungstätigkeiten für die Schulleiter*innen. Link zum Original
Der herkunftssprachliche Unterricht wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau des herkunftssprachlichen Unterrichts. Link zum Original
Das Fach Religion wird durch das Pflichtfach Religion-Ethik-Philosophie ersetzt.
Wortlaut im Programm
die Ersetzung des Fachs „Religion“ durch das Pflichtfach „Religion-Ethik- Philosophie“. Link zum Original
Die Bundeswehr wirbt nicht mehr an Schulen.
Wortlaut im Programm
Bundeswehr raus aus den Schulen – kein Werben fürs Sterben. Link zum Original
Schulen vermitteln Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
die Vermittlung von Medienkompetenz an den Schulen. Link zum Original
Die Partizipationsmöglichkeiten an Schulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Ausweitung der Partizipationsmöglichkeiten an Schulen. Link zum Original
An jeder Schule gibt es demokratisch und direkt gewählte Schülerräte und Schülervertretungen.
Wortlaut im Programm
demokratisch und direkt gewählte Schüler*innenräte und Schüler*innenvertretungen an jeder Schule in Niedersachsen. Link zum Original
Schulen vermitteln stärker alltagsorientierte Kompetenzen wie Kochen oder das Erstellen von Steuererklärungen.
Wortlaut im Programm
eine stärker alltagsorientierte Bildung in den Schulen durch Vermittlung von Kompetenzen, die im „Erwachsenenleben“ benötigt werden, z. B. Kochen, Steuererklärungen schreiben etc. Link zum Original
Alle Jugendlichen erhalten eine kostenfreie, neigungsgerechte und hochwertige Ausbildung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will allen Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen – kostenfrei, den persönlichen Neigungen entsprechend und qualitativ hochwertig. Link zum Original
Die berufliche Bildung steht nicht schlechter da als ein Bachelorstudium.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Bildung soll dabei nicht schlechter dastehen als ein Bachelorstudium. Link zum Original
Qualitätskontrollen in der Ausbildung werden verankert.
Wortlaut im Programm
Durch die Verankerung von Qualitätskontrollen und bessere Freistellungsmöglichkeiten für betriebliche Ausbilder*innen wird die Ausbildungsqualität für Lehrende und Lernende verbessert. Link zum Original
Betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder erhalten bessere Freistellungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Durch die Verankerung von Qualitätskontrollen und bessere Freistellungsmöglichkeiten für betriebliche Ausbilder*innen wird die Ausbildungsqualität für Lehrende und Lernende verbessert. Link zum Original
Alle Jugendlichen haben ein Anrecht auf einen guten Anschluss nach dem Schulabschluss in Hochschule oder Ausbildung, bei Bedarf mit zusätzlichen Qualifikationsangeboten.
Wortlaut im Programm
Alle Jugendlichen haben aber ein Anrecht auf einen guten Anschluss nach dem Schulabschluss, am besten an der Hochschule oder in der Dualen bzw. vollzeitschulischen Ausbildung; bei Bedarf gibt es zusätzliche Qualifikationsangebote, die zu einer Ausbildung führen. Link zum Original
Eine Ausbildungsumlage verpflichtet nicht ausbildende Betriebe zu einer Abgabe, die ausbildungswilligen Kleinunternehmen zugutekommt.
Wortlaut im Programm
Wer nicht ausbildet, soll zahlen: Es muss eine Umlagefinanzierung eingeführt werden, bei der Betriebe, die nicht ausbilden, eine Abgabe zahlen, die ausbildungswilligen Kleinunternehmen zugutekommt. Link zum Original
Wer keinen Ausbildungsplatz bekommt, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler-BAföG. Link zum Original
Jugendliche in vollzeitschulischer oder außerbetrieblicher Ausbildung können durch Schüler-BAföG gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler-BAföG. Link zum Original
Aus außerbetrieblicher Ausbildung soll im zweiten Jahr möglichst in eine betriebliche Ausbildung gewechselt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der Ausbildung ist zudem, im zweiten Jahr möglichst in die betriebliche Ausbildung zu wechseln. Link zum Original
Die Stellen an Berufsschulen werden ausgebaut, damit Auszubildende mindestens zweimal pro Woche sechs Stunden unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Azubis sind keine billigen Arbeitskräfte, sondern erhalten eine optimale schulische und betriebliche Ausbildung. Dazu sollen zum einen die Stellen in den Berufsschulen ausgebaut werden, so dass Azubis mindestens zwei Mal in der Woche für sechs Stunden unterrichtet werden können. Link zum Original
Hochschulen sind demokratisch und sozial, Wissenschaft und Bildung dienen dem Allgemeinwohl.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Niedersachsen steht für eine demokratische und soziale Hochschule, in der Wissenschaft und Bildung dem Allgemeinwohl dienen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
einen massiven Ausbau der Grundfinanzierung, der einhergeht mit einem Entfristungsprogramm für die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen: „Dauerstellen für Daueraufgaben“. Link zum Original
Ein Entfristungsprogramm schafft Dauerstellen für Daueraufgaben der wissenschaftlichen Mitarbeiter.
Wortlaut im Programm
einen massiven Ausbau der Grundfinanzierung, der einhergeht mit einem Entfristungsprogramm für die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen: „Dauerstellen für Daueraufgaben“. Link zum Original
Für gute Arbeit an Hochschulen gelten verbindliche Mindeststandards.
Wortlaut im Programm
verbindliche Mindeststandards für gute Arbeit an Hochschulen: Schluss mit den Kurzzeitverträgen. Schluss mit den Kettenbefristungen. Link zum Original
Kurzzeitverträge und Kettenbefristungen an Hochschulen werden beendet.
Wortlaut im Programm
verbindliche Mindeststandards für gute Arbeit an Hochschulen: Schluss mit den Kurzzeitverträgen. Schluss mit den Kettenbefristungen. Link zum Original
In den Hochschulgremien gilt eine verfassungskonforme Viertelparität.
Wortlaut im Programm
eine Demokratisierung der Hochschulen durch eine verfassungskonforme Viertelparität in den Gremien sowie den akademischen Senat als höchstes beschlussfassendes Organ einer Hochschule: Hochschulräte sind für die Beratung da, nicht für die Entscheidungsfindung. Link zum Original
Der akademische Senat ist das höchste beschlussfassende Organ, Hochschulräte haben nur beratende Funktion.
Wortlaut im Programm
eine Demokratisierung der Hochschulen durch eine verfassungskonforme Viertelparität in den Gremien sowie den akademischen Senat als höchstes beschlussfassendes Organ einer Hochschule: Hochschulräte sind für die Beratung da, nicht für die Entscheidungsfindung. Link zum Original
Die Exzellenzinitiative wird beendet.
Wortlaut im Programm
ein Ende der Exzellenzinitiative: Flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung für alle Studentenwerke und für alle Hochschulen statt einzelner elitärer Leuchtturmprojekte. Link zum Original
Alle Studentenwerke und Hochschulen werden flächendeckend, bedarfsgerecht und nicht wettbewerbsorientiert ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
ein Ende der Exzellenzinitiative: Flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung für alle Studentenwerke und für alle Hochschulen statt einzelner elitärer Leuchtturmprojekte. Link zum Original
Die Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen werden nachfrageorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den nachfrageorientierten Ausbau der Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen und einen offenen Hochschulzugang für Menschen mit und ohne Abitur. Link zum Original
Der Hochschulzugang ist offen für Menschen mit und ohne Abitur.
Wortlaut im Programm
den nachfrageorientierten Ausbau der Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen und einen offenen Hochschulzugang für Menschen mit und ohne Abitur. Link zum Original
Es werden keine weiteren Stiftungshochschulen gegründet.
Wortlaut im Programm
keine weiteren Stiftungshochschulen mehr. Stattdessen muss es ein Rückkehrprogramm für die bestehenden Stiftungen geben. Link zum Original
Ein Rückkehrprogramm führt die bestehenden Stiftungshochschulen zurück.
Wortlaut im Programm
keine weiteren Stiftungshochschulen mehr. Stattdessen muss es ein Rückkehrprogramm für die bestehenden Stiftungen geben. Link zum Original
Hochschulen veröffentlichen und stellen Open-Source-Software bereit.
Wortlaut im Programm
die Veröffentlichung und Bereitstellung von Open Source sowie eine Veröffentlichung von Forschungsergebnissen, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden, sowie eine Offenlegung aller Drittmittelgeber im Sinne einer vollständigen Transparenzklausel. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
die Veröffentlichung und Bereitstellung von Open Source sowie eine Veröffentlichung von Forschungsergebnissen, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden, sowie eine Offenlegung aller Drittmittelgeber im Sinne einer vollständigen Transparenzklausel. Link zum Original
Alle Drittmittelgeber werden im Sinne einer vollständigen Transparenzklausel offengelegt.
Wortlaut im Programm
die Veröffentlichung und Bereitstellung von Open Source sowie eine Veröffentlichung von Forschungsergebnissen, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden, sowie eine Offenlegung aller Drittmittelgeber im Sinne einer vollständigen Transparenzklausel. Link zum Original
Die Rüstungsforschung an Hochschulen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
Zivilklauseln werden gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
Die Friedensforschung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
Die Bundeswehr hat an Hochschulen und Universitäten keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Bundeswehr raus aus den Hochschulen und Universitäten. Link zum Original
Ein Studium kann frei von wirtschaftlichen Zwängen und finanziellen Nöten absolviert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass ein Studium frei von wirtschaftlichen Zwängen und finanziellen Nöten absolviert werden kann. Link zum Original
Studierende werden als vollwertige Mitglieder der Hochschule behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden werden nicht als zu formende Humanressourcen behandelt, sondern als vollwertige Mitglieder der Hochschule. Link zum Original
Der Einfluss von Wirtschaft und Lobbygruppen auf die Lehre wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss von Wirtschaft und Lobbygruppen auf die Lehre ist zurückzudrängen. Link zum Original
Das Studium lässt Lehrenden und Lernenden ausreichend Zeit für Diskussion und Erkenntnisprozesse.
Wortlaut im Programm
Das Studium muss so gestaltet sein, dass Lehrende und Lernende ausreichend Zeit für Diskussion und Erkenntnisprozesse haben. Link zum Original
Alle Studiengebühren einschließlich des Verwaltungskostenbeitrags werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung aller Gebühren – einschließlich des Verwaltungskostenbeitrags – sowie eine bedarfsdeckende, elternunabhängige und staatliche Ausbildungsfinanzierung. Link zum Original
Es gibt eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung aller Gebühren – einschließlich des Verwaltungskostenbeitrags – sowie eine bedarfsdeckende, elternunabhängige und staatliche Ausbildungsfinanzierung. Link zum Original
Hochschulen öffnen sich stärker für Menschen ohne Abitur, durch Brückenkurse, im Selbstverständnis der Hochschulen und mit öffentlichen Förderprogrammen.
Wortlaut im Programm
die stärkere Öffnung der Hochschulen für Menschen ohne Abitur, nicht nur auf dem Papier durch das Angebot von Brückenkursen, sondern auch verankert im Selbstverständnis jeder Hochschule und gestärkt durch öffentliche Förderprogramme. Link zum Original
Vorlesungen werden über das Internet übertragen.
Wortlaut im Programm
die Übertragung von Vorlesungen über das Internet. Link zum Original
Hochschulen öffnen sich mit entsprechenden Sprachangeboten für Geflüchtete.
Wortlaut im Programm
die Öffnung der Hochschulen für Geflüchtete mit entsprechenden Sprachangeboten. Link zum Original
Bei der Berufung von Professorinnen und Professoren ist der Nachweis didaktischer Fähigkeiten wesentlich.
Wortlaut im Programm
den Nachweis der didaktischen Fähigkeiten als wesentlicher Bestandteil bei der Berufung von Professor*innen. Link zum Original
Qualitätssicherung von Studium und Lehre erfolgt demokratisch aus der Wissenschaft selbst statt durch externe Akkreditierung.
Wortlaut im Programm
die demokratische, aus dem Wissenschaftswesen selbst heraus entstehende Weiterentwicklung und Qualitätssicherung von Studium und Lehre statt des derzeitigen Akkreditierungsverfahrens durch Externe. Link zum Original
Wer einen Bachelorabschluss erwirbt, erhält einen Rechtsanspruch auf einen Masterplatz.
Wortlaut im Programm
die vollständige Durchlässigkeit von Bachelor- zu Masterstudiengängen. Wer einen Bachelorabschluss macht, erhält einen Rechtsanspruch auf einen Masterplatz. Link zum Original
Die Regelstudienzeit wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
die Aufhebung der Regelstudienzeit und die wirksame Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Link zum Original
Die Anwesenheitspflicht im Studium wird wirksam abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Aufhebung der Regelstudienzeit und die wirksame Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Link zum Original
Die prüfungsgebundene Exmatrikulation und das damit verbundene bundesweite Studierverbot werden beendet.
Wortlaut im Programm
ein Ende der prüfungsgebundenen Exmatrikulation und des damit verbundenen bundesweiten Studierverbots. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht in allgemeinbildenden Schulen, Kitas und weiteren Schulformen soll unterstützt statt nur als AG angeboten werden.
Wortlaut im Programm
muttersprachlichen Unterricht in allgemeinbildenden Schulen, Kitas und weiteren Schulformen zu unterstützen statt ihn nur als AG anzubieten. Link zum Original
Jedes Kind und jeder Jugendliche soll die allgemeinbildenden Schulen und Kindergärten in der Nähe besuchen können.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind und jeder Jugendliche muss die allgemeinbildenden Schulen und Kindergärten in seiner Nähe besuchen können. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen in Erstaufnahmeeinrichtungen, in denen Geflüchtete länger als vier Wochen untergebracht sind, sollen beschult werden.
Wortlaut im Programm
Beschulung aller Kinder und Jugendlichen in allen EAE, in denen Geflüchtete länger als vier Wochen untergebracht werden. Link zum Original
Das Recht auf Bildung von Kindern und Jugendlichen soll unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und von der Bleibeperspektive umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Umsetzung des Recht auf Bildung der Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und der Bleibeperspektive; dabei zügige und sensible Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte. Link zum Original
Geflüchtete Kinder und Jugendliche sollen zügig mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte integriert werden.
Wortlaut im Programm
Umsetzung des Recht auf Bildung der Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und der Bleibeperspektive; dabei zügige und sensible Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte. Link zum Original
Antifaschistische Inhalte sollen in Bildungs- und Kultureinrichtungen stärker verbreitet werden.
Wortlaut im Programm
eine stärkere Verbreitung von antifaschistischen Inhalten in Bildungs- und Kultureinrichtungen. Link zum Original
Die Lehren aus den Weltkriegen und heutigen Kriegen sollen auch in Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Niedersachsen steht dafür, dass die Lehre aus den beiden Weltkriegen sowie den vielen Kriegen von heute nicht vor Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen Halt macht. Link zum Original
Bildung, Kultur und Wissenschaft sollen über Kriegs- und Fluchtursachen aufklären, Völkerverständigung hervorheben und zum Einsatz für den Frieden ermuntern.
Wortlaut im Programm
Bildung, Kultur und Wissenschaft müssen daher über die Ursachen von Kriegen und Flucht aufklären, die Bedeutung von Völkerverständigung und internationaler Solidarität hervorheben und dazu ermuntern, für den Frieden aktiv zu werden. Link zum Original
Rüstungsforschung soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
ein Verbot von Rüstungsforschung und die Förderung von friedensorientierter Wissenschaft, die sich der sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit annimmt. Link zum Original
Friedensorientierte Wissenschaft zu sozialen und ökologischen Problemen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
ein Verbot von Rüstungsforschung und die Förderung von friedensorientierter Wissenschaft, die sich der sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit annimmt. Link zum Original
Fördermittel der Rüstungsforschung sollen in Forschung zu Konversion, Renaturierung und Gesundheit umgeschichtet werden.
Wortlaut im Programm
eine Umschichtung der bislang für die Rüstungsforschung verwendeten Fördermittel in die Forschung für Konversion, Renaturierung, Gesundheit etc. Link zum Original
Die Präsenz der Bundeswehr an Schulen, Hochschulen, auf Berufsmessen und in der Ausbildung soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
ein Verbot der Bundeswehrpräsenz an Schulen, Unis, bei Berufsmessen und in der Ausbildung: Bundeswehr raus aus öffentlichen Räumen! Link zum Original
Pädagogisch aufbereitete Gedenkstättenbesuche sollen an Schulen verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
die Aufnahme von verpflichtenden Gedenkstättenbesuchen in Schulen, pädagogisch aufbereitet für den jeweiligen Jahrgang. Link zum Original
Projekte wie eine „Friedens-Volkshochschule“ in Osterholz sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die Beendigung der Förderung von militaristischen Strukturen durch Landesmittel, aktuell z. B. im Fall des Panzermuseums Munster; stattdessen die Unterstützung von Projekten wie einer „Friedens-Volkshochschule“ in Osterholz. Link zum Original
An Schulen und Hochschulen in Niedersachsen wird mehr Aufklärung über Nachhaltigkeit und ökologische Ernährung betrieben, etwa durch Unterrichtseinheiten.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für vermehrte Aufklärungsarbeit an niedersächsischen Schulen und Universitäten, z. B. durch Unterrichtseinheiten zur Nachhaltigkeit und ökologischen Ernährung ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.