Linke NI · Sozial gerecht. Ökologisch konsequent. Unbestechlich. Neustart für Niedersachsen.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 20.05.2017 · Original
Das Programm enthält 79 von 864 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 79
Kein Kind soll in Armut aufwachsen müssen, und alle Menschen sollen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus. Link zum Original
Frauen sollen nicht länger weniger verdienen als Männer.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild für Niedersachsen heißt: Arbeitslosigkeit bekämpfen, unbefristete und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze bei gleichem Lohn für gleiche Arbeit und Schluss damit, dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer. Link zum Original
Unternehmen mit öffentlichen Aufträgen sollen darlegen müssen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern fördern.
Wortlaut im Programm
Unternehmen, die einen öffentlichen Auftrag erhalten, müssen darlegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf fördern. Link zum Original
Inklusion soll in Niedersachsen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will in Niedersachsen die Inklusion so umsetzen, wie es die Behindertenrechtskonvention der UN fordert. Link zum Original
Eine Landesstrategie für echte Barrierefreiheit soll erstellt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
eine Landesstrategie zur Verwirklichung echter Barrierefreiheit erstellen und umsetzen. Link zum Original
Öffentlich geförderte Stellen sollen Menschen mit Behinderungen und Angehörige unabhängig beraten.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Stellen sollen Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen unabhängig beraten, z. B. in Frühförderung, Wohnen und persönlichem Budget. Link zum Original
Behindertenbeiräte sollen von den Betroffenen direkt gewählt statt ernannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Behindertenbeiräte von den Betroffenen selbst direkt gewählt und nicht ernannt werden. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte von Menschen mit Behinderungen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligungsrechte von Menschen mit Behinderungen sind auszubauen. Wir wollen die Beiräte demokratisch wählen lassen, stärken und die kommunale und landesweite Förderung von Selbsthilfegruppen und -verbänden ausbauen. Link zum Original
Die kommunale und landesweite Förderung von Selbsthilfegruppen und -verbänden soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligungsrechte von Menschen mit Behinderungen sind auszubauen. Wir wollen die Beiräte demokratisch wählen lassen, stärken und die kommunale und landesweite Förderung von Selbsthilfegruppen und -verbänden ausbauen. Link zum Original
Junge Menschen sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft bestmögliche Bildungs- und Entwicklungschancen haben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine kinder- und jugendfreundliche Gesellschaft ein, in der junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft bestmögliche Bildungs- und Entwicklungschancen haben. Link zum Original
Selbstverwaltete Jugend- und Kulturzentren sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für selbstverwaltete Jugend- und Kulturzentren ein, in denen Jugendliche mit ihren Bands proben, selber Lesungen, Theater, Diskussionsrunden, Stammtische organisieren und Raum für alternative Projekte, Meinungen und kulturelle Ansätze schaffen können. Link zum Original
Die Bekämpfung von Familienarmut soll im Zentrum einer präventiven Kinder- und Jugendpolitik stehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss auch die Bekämpfung von Familienarmut im Zentrum einer präventiven Kinder- und Jugendpolitik stehen. Link zum Original
Die institutionelle Förderung der außerschulischen Jugend- und Jugendverbandsarbeit soll gestärkt und nicht durch Projektförderung ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
eine stärkere institutionelle Förderung der Träger*innen der außerschulischen Jugend- und Jugendverbandsarbeit. Die gezielte Förderung von Projekten ist ein wichtiges ergänzendes Instrument, darf jedoch die institutionelle Förderung weder schwächen noch ersetzen. Link zum Original
Offene Jugendarbeit in den Kommunen soll durch anteilige Landesfinanzierung von qualifiziertem Personal gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung offener Jugendarbeit in den Kommunen, und zwar auch durch eine anteilige Landesfinanzierung von qualifiziertem Personal, mehr Jugendfreizeitstätten. Link zum Original
Es soll mehr Jugendfreizeitstätten geben.
Wortlaut im Programm
die Förderung offener Jugendarbeit in den Kommunen, und zwar auch durch eine anteilige Landesfinanzierung von qualifiziertem Personal, mehr Jugendfreizeitstätten. Link zum Original
Die Zahl hauptamtlich Beschäftigter in der Jugendarbeit soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
eine Erhöhung der Zahl hauptamtlich Beschäftigter in der Jugendarbeit, auch um damit ehrenamtliches Engagement in Jugendverbänden zu unterstützen und von administrativem und bürokratischem Ballast zu befreien. Link zum Original
Jugendsozialarbeit sowie Programme und Modellprojekte für besonders benachteiligte Jugendliche sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Jugendsozialarbeit und die gezielte Förderung von Programmen und Modellprojekten für besonders benachteiligte Jugendliche (etwa bei Armut, Obdachlosigkeit, Drogenmissbrauch und beim Übergang von Schule zu Beruf). Link zum Original
Jugendliche sollen durch mehr unabhängige Jugendparlamente und Jugendräte stärker in die Politik eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
die stärkere Einbindung von Jugendlichen in die Politik, z. B. durch mehr unabhängige Jugendparlamente und Jugendräte. Link zum Original
Für Jugendliche sollen Freiflächen wie Bolzplätze, Graffitiflächen, Skater- und Streetball-Anlagen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
für Freiräume für Jugendliche. Deshalb: Freiflächen zur Verfügung stellen, z. B. durch die Förderung öffentlicher Bolzplätze, Graffitiflächen, Skater- und Streetball-Anlagen Link zum Original
Sportentwicklungspläne in Städten und Gemeinden, die allen Interessierten Teilhabe am Sport ermöglichen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den Städten und Gemeinden in Niedersachsen unterstützt DIE LINKE Sportentwicklungspläne, die darauf abzielen, allen Interessierten die Möglichkeit zur Teilhabe zu geben. Link zum Original
Finanzielle Kürzungen bei der Förderung des Breitensports werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Kürzungen bei der Förderung des Breitensports lehnen wir ab. Link zum Original
Sport ist eine öffentliche Aufgabe, und der Zugang zum Sport darf nicht privaten Gewinninteressen untergeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Sport ist eine öffentliche Aufgabe, der Zugang darf nicht privaten Gewinninteressen untergeordnet werden. Link zum Original
Die bestehenden Projekte gegen Rassismus und Sexismus sowie für interkulturelle Arbeit, Inklusion und Akzeptanz sexueller Vielfalt im Sport werden ausgebaut und ergänzt.
Wortlaut im Programm
Um diese Potenziale zu nutzen, wollen wir die bestehenden Projekte gegen Rassismus und Sexismus, für interkulturelle Arbeit, Inklusion und die Akzeptanz sexueller Vielfalt im Sport ausbauen und ergänzen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit dem Landessportbund wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Zusammenarbeit mit dem Landessportbund stärken. Link zum Original
Die Sportförderung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Sportförderung soll gestärkt und Sport soll als kommunale Pflichtaufgabe gesetzlich verankert werden. Link zum Original
Sport wird als kommunale Pflichtaufgabe gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Sportförderung soll gestärkt und Sport soll als kommunale Pflichtaufgabe gesetzlich verankert werden. Link zum Original
Öffentliche Sportanlagen werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Sportanlagen sollen erhalten und ausgebaut werden, die Landesmittel für Sanierung und Neubau müssen dafür erhöht werden. Link zum Original
Die Landesmittel für Sanierung und Neubau von Sportanlagen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Sportanlagen sollen erhalten und ausgebaut werden, die Landesmittel für Sanierung und Neubau müssen dafür erhöht werden. Link zum Original
Die Übungsleiterpauschalen werden erhöht, vor allem im Kinder- und Jugendbereich.
Wortlaut im Programm
Die Übungsleiterpauschalen sollen erhöht werden, vor allem im Kinder- und Jugendbereich. Link zum Original
Qualifizierungsmaßnahmen für Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Qualifizierungsmaßnahmen sollen für Übungsleiter*innen kostenfrei sein. Link zum Original
Sportanlagen werden flächendeckend barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Sportanlagen sollen flächendeckend barrierefrei werden. Link zum Original
Die Teilnahme Geflüchteter am normalen Vereinssport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme von Geflüchteten am normalen Vereinssport soll gefördert werden. Link zum Original
Im Vereinssport unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen werden gemeinsam mit dem Landessportbund gezielt angesprochen.
Wortlaut im Programm
Bevölkerungsgruppen, die im Vereinssport bislang unterrepräsentiert sind, sollen gemeinsam mit dem Landessportbund gezielt angesprochen werden. Link zum Original
Das Land fördert Projekte gegen Diskriminierung und Gewalt im Sport.
Wortlaut im Programm
Das Land soll Projekte gegen Diskriminierung und Gewalt im Sport fördern. Link zum Original
Alle politischen Entscheidungen werden darauf überprüft, ob sie langfristig auf eine gleichmäßige Verteilung von Zeit und Verantwortung aller Geschlechter in Erwerbsarbeit, Politik, Fürsorge und Kultur ausgerichtet sind.
Wortlaut im Programm
Strategisch bedeutet das, alle politischen Entscheidungen daraufhin zu überprüfen, ob sie langfristig – bei Garantie sozialer Sicherheit – auf die gleichmäßige Verteilung von Zeit und Verantwortung aller Geschlechter in der Erwerbsarbeit, der politischen Gestaltung, der Fürsorge und kulturellen Entwicklung orientiert sind. Link zum Original
Die angekündigte Novellierung des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes wird unverzüglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die unverzügliche Umsetzung der von der jetzigen Regierung bei Amtsantritt versprochenen Novellierung des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes als wirksames Instrument für die Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit. Link zum Original
Frauen werden in männlich dominierten Bereichen bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Wortlaut im Programm
die bevorzugte Einstellung von Frauen bei gleicher Eignung in Bereichen männlicher Dominanz. Link zum Original
Typische Rollenklischees bei der Berufswahl werden durch veränderte Lehrinhalte in Schulen und Imagekampagnen aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
das Aufbrechen typischer Rollenklischees in der Berufswahl durch eine Veränderung der Lehrinhalte in Schulen und entsprechende Imagekampagnen. Link zum Original
Für Erziehungsberufe wird eine Geschlechterquote eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer Geschlechterquotierung für Erziehungsberufe. Link zum Original
Der 8. März wird gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
die Einführung des 8. März als gesetzlichem Feiertag. Link zum Original
Ein Frauenministerium wird wieder eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Wiedereinrichtung eines Frauenministeriums. Link zum Original
In Leitungsgremien öffentlicher und staatlich beeinflussbarer Einrichtungen und Unternehmen gilt eine Geschlechterquote von 50 Prozent.
Wortlaut im Programm
eine 50-prozentige Geschlechterquotierung in den Leitungsgremien öffentlicher und durch den Staat beeinflussbarer Einrichtungen und Unternehmen. Link zum Original
Das Vergaberecht wird so geändert, dass Betriebe ihre Maßnahmen zur Stärkung des Frauenanteils nachweisen müssen.
Wortlaut im Programm
eine Änderung des Vergaberechtes: Betriebe müssen ihre Maßnahmen zur Stärkung des Frauenanteils nachweisen. Link zum Original
Die niedersächsischen Frauenprojekte werden besser vernetzt und erhalten eine gemeinsame Strategie von Projekten und Förderung.
Wortlaut im Programm
eine bessere Vernetzung der niedersächsischen Frauenprojekte: Wir wollen eine gemeinsame Strategie der Projekte und der Förderung anstelle eines bloßen Nebeneinanders. Link zum Original
Ein Fonds für Kleinstprojekte im frauenpolitischen Bereich wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Wiedereinführung eines Fonds für Kleinstprojekte im frauenpolitischen Bereich. Link zum Original
Landesprojekte gegen Gewalt an Frauen werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Stärkung und den Ausbau von Landesprojekten gegen Gewalt an Frauen. Link zum Original
Die Landesförderung von Frauenhäusern und Beratungsstellen wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
die gesetzliche Verankerung der Landesförderung von Frauenhäusern und Beratungsstellen sowie die Schließung regionaler Angebotslücken. Link zum Original
Regionale Lücken im Angebot an Frauenhäusern und Beratungsstellen werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
die gesetzliche Verankerung der Landesförderung von Frauenhäusern und Beratungsstellen sowie die Schließung regionaler Angebotslücken. Link zum Original
Im Schulunterricht werden Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für Mädchen angeboten.
Wortlaut im Programm
Selbstbehauptungs-/Selbstverteidigungskurse für Mädchen im Schulunterricht. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative wird ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft angestrebt.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative für ein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative wird ein Elterngeld nach skandinavischem Vorbild angestrebt.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative für ein Elterngeld nach skandinavischem Vorbild. Link zum Original
Alle Menschen werden unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft behandelt.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der das Gebot unseres Grundgesetzes verwirklicht ist, dass alle Menschen unabhängig von dem Geschlecht und der sexuellen Orientierung als gleichwertige Mitglieder dieser Gesellschaft behandelt werden. Link zum Original
Das Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
eine Aufnahme des Verbots der Diskriminierung wegen sexueller Identität in die Landesverfassung. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative wird ein Personenstandsgesetz mit mehr als zwei Möglichkeiten der Geschlechtsangabe angestrebt.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative für ein geändertes Personenstandsgesetz mit mehr als zwei Möglichkeiten bei der Geschlechtsangabe. Link zum Original
Interessenverbände der LGBTQI-Communitys werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Interessensverbände der LBGTQI-Communitys (z. B. Landesverband für transgeschlechtliche Selbstbestimmung Niedersachsen) und den flächendeckenden Ausbau von Beratungsangeboten. Link zum Original
Beratungsangebote für LGBTQI-Menschen werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Interessensverbände der LBGTQI-Communitys (z. B. Landesverband für transgeschlechtliche Selbstbestimmung Niedersachsen) und den flächendeckenden Ausbau von Beratungsangeboten. Link zum Original
Die Integration HIV-positiver Menschen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Aids-Prävention und der Integration von HIV-positiven Menschen. Link zum Original
Es gibt Aufklärungsprogramme zum Thema Homosexualität im Sport.
Wortlaut im Programm
Aufklärungsprogramme zum Thema Homosexualität im Sport. Link zum Original
Der Christopher-Street-Day wird gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
den Christopher-Street-Day als gesetzlichen Feiertag. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst werden anonymisierte Bewerbungsverfahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung anonymisierter Bewerbungsverfahren im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Beratungsangebote für Intersexuelle, Trans-Menschen und deren Angehörige werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Beratungsangeboten für Intersexuelle, Trans*Menschen und deren Angehörige. Link zum Original
Die Jugendhilfe wird in der Fläche gesichert und verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem erreichen, dass insbesondere Jugendhilfe und Gesundheitsversorgung in der Fläche gesichert sind und die Versorgung verbessert wird. Link zum Original
Aufsichtsgremien werden paritätisch mit den Geschlechtern besetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Besetzung von Aufsichtsgremien sind die Geschlechter paritätisch zu berücksichtigen. Link zum Original
Freistellungsmöglichkeiten für ehrenamtliches Engagement werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Freistellungsmöglichkeiten für ehrenamtliches Engagement (z. B. Freiwillige Feuerwehr, Politik, Sozialarbeit, Sportverbände) sind zu verbessern. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten mehr Mitwirkungsrechte.
Wortlaut im Programm
mehr Mitwirkungsrechte für Kinder und Jugendliche; die Bedingungen für Jugendparlamente sind zu verbessern. Link zum Original
Die Bedingungen für Jugendparlamente werden verbessert.
Wortlaut im Programm
mehr Mitwirkungsrechte für Kinder und Jugendliche; die Bedingungen für Jugendparlamente sind zu verbessern. Link zum Original
Initiativen erhalten öffentliche Räume.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung von öffentlichen Räumen für Initiativen, die Förderung von Kinder- und Jugendforen. Link zum Original
Kinder- und Jugendforen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung von öffentlichen Räumen für Initiativen, die Förderung von Kinder- und Jugendforen. Link zum Original
Verbindliche Freistellungsregelungen verbessern die Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Beruf und ehrenamtlichem Engagement (z .B. in freiwilligen Feuerwehren, Politik, Sozialarbeit, Sportverbänden) ist durch verbindliche Freistellungsregelungen zu verbessern. Link zum Original
Diskriminierung auf Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und beim Zugang zu Bildung wird stärker bekämpft.
Wortlaut im Programm
Diskriminierung in den verschiedenen Lebensbereichen – etwa Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Zugang zu Bildung – müssen stärker bekämpft, Antidiskriminierungsarbeit und Initiativen gegen Rassismus gestärkt werden. Link zum Original
Antidiskriminierungsarbeit und Initiativen gegen Rassismus werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Diskriminierung in den verschiedenen Lebensbereichen – etwa Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Zugang zu Bildung – müssen stärker bekämpft, Antidiskriminierungsarbeit und Initiativen gegen Rassismus gestärkt werden. Link zum Original
Vorhandene Antidiskriminierungsstellen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Referate für interkulturelle Angelegenheiten und Stärkung vorhandener Antidiskriminierungsstellen. Link zum Original
Das Land soll Finanzmittel zur Gründung von „Häusern der Kulturen“ in Städten und ländlichen Gemeinden bereitstellen, um Vorurteilen zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Finanzmittel des Landes zur Gründung von „Häusern der Kulturen“ in Städten und ländlichen Gemeinden, um Vorurteilen zu begegnen und die Entdeckung von Gemeinsamkeiten zu ermöglichen. Link zum Original
Gegen Nationalchauvinismus und rechte Ungleichheitsideologie wird ein Zusammenleben aller Menschen in Frieden und Solidarität gesetzt.
Wortlaut im Programm
Gegen Nationalchauvinismus und die menschenverachtende Ungleichheitsideologie von rechts setzt DIE LINKE Niedersachsen ein Zusammenleben aller Menschen in Frieden und Solidarität. Link zum Original
Jeder Form von Menschenfeindlichkeit wird der Kampf angesagt.
Wortlaut im Programm
Als antifaschistische Partei stellt DIE LINKE. Niedersachsen sich ihrer Verantwortung und sagt jeder Form von Menschenfeindlichkeit den Kampf an! Link zum Original
Breite gesellschaftliche Bündnisse gegen Nazis werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wirken für breite gesellschaftliche Bündnisse, die sich Nazis in den Weg stellen. Link zum Original
Rechten Aufmärschen wird mit zivilem Ungehorsam wie Blockaden und anderen Aktionsformen widerstanden.
Wortlaut im Programm
Rechten Aufmärschen widersetzen wir uns mit zivilem Ungehorsam wie Blockaden und anderen Aktionsformen. Link zum Original
Es soll eine Informations- und Dokumentationsstelle für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie eingerichtet werden, die über neonazistische und andere menschenfeindliche Ideologien aufklärt.
Wortlaut im Programm
eine Informations- und Dokumentationsstelle für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie mit der Aufgabe der Dokumentation sowie der öffentlichen Aufklärung über neonazistische und andere menschenfeindliche Ideologien. Link zum Original
Projekte und Initiativen gegen Neofaschismus sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung von Projekten und Initiativen gegen Neofaschismus. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.