Linke · Sozial gerecht. Ökologisch konsequent. Unbestechlich. Neustart für Niedersachsen.
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 20.05.2017 · Original
Das Programm enthält 55 von 864 Forderungen zu „Energie“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 55
Strom soll sozial, regional und umweltfreundlich erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Strom sozial, regional und umweltfreundlich produziert wird, Link zum Original
Die Energieversorgung soll mit Sozialtarifen für alle zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
die Energieversorgung mit Sozialtarifen für alle zur Verfügung steht, Link zum Original
Für Energie und Wasser sollen Sozialtarife statt Sonderpreisen für Unternehmen gelten.
Wortlaut im Programm
Sozialtarife für Energie und Wasser/ Abwasser statt Sonderpreise für Unternehmen. Link zum Original
Ein Mieterstrommodell mit dezentraler Versorgung soll allen Mietern ökologische Energie ohne Mehrkosten garantieren.
Wortlaut im Programm
Ein Mieter*innenstrommodell, das auf dezentrale Energieversorgung setzt, muss allen Mieter*innen ohne Mehrkosten eine ökologische Energieversorgung garantieren. Link zum Original
Dezentrale Energieerzeugung wird zur Schaffung von Arbeitsplätzen auf dem Land genutzt.
Wortlaut im Programm
regionale Wirtschaftsförderung und dezentrale Energieerzeugung zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der Kaufkraft auf dem Land. Link zum Original
Energie wird dezentral vor Ort erzeugt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine dezentrale Energieerzeugung vor Ort. Link zum Original
Energie soll ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben eine Vision, die technisch möglich, ökonomisch vernünftig, ökologisch zwingend und politisch bei einer stärkeren LINKEN im Landtag und im Bundestag auch machbar ist: Die Gewinnung von Energie erfolgt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Link zum Original
Die kommunale Energieversorgung soll transparent, demokratisch und wo möglich genossenschaftlich unter Beteiligung von Bürgern und Beschäftigten organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die kommunale Energieversorgung wird vor Ort transparent, demokratisch und – wo möglich – genossenschaftlich, unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der betroffenen Beschäftigten organisiert. Link zum Original
Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sollen auf Dächern statt auf landwirtschaftlich genutzten Flächen errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf Dächern, insbesondere von öffentlichen Gebäuden, erzeugen große Mengen regenerativer Energie ohne jeglichen zusätzlichen Flächenbedarf. Daher sollten sie nicht auf landwirtschaftlich genutzten Flächen aufgestellt werden. Link zum Original
Erdgas wird wegen Methanfreisetzung und schädlicher Förderbedingungen nicht als Brückentechnologie akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Erdgas kann wegen seiner hochgradig klimafeindlichen Methanfreisetzung und gesundheitsschädlicher Förderbedingungen keine zu tolerierende Brückentechnologie sein. Link zum Original
Energieproduktion und -verbrauch sollen regional organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Produktion und Verbrauch können regional organisiert werden. Link zum Original
Das Energieeinsparpotenzial im Verkehr, in Gewerbe und in Privathaushalten soll ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Das Energieeinsparpotenzial ist längst nicht ausgereizt, sowohl im Verkehrsbereich als auch bei der Energienutzung im gewerblichen und privaten Bereich. Dieses endlich umzusetzen, nutzt der Umwelt und ist gleichzeitig kostengünstig für die Nutzerinnen und Nutzer. Link zum Original
Energetische Sanierung, Energieeffizienz und der Ausbau dezentraler erneuerbarer Energieversorgung sollen mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung intensiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Energiewende aus energetischer Sanierung, Energieeffizienz und dem zügigen Ausbau dezentraler alternativer Energieversorgung muss mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung intensiv gefördert werden. Sie muss sozial gestaltet werden und geht einher mit einer Umkehr der Tarifstrukturen, nach denen bisher die Kleinverbraucher*innen hohe, die Großverbraucher*innen aber niedrige Tarife zahlen. Link zum Original
Die ökologische Energiewende soll sozial gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Energiewende aus energetischer Sanierung, Energieeffizienz und dem zügigen Ausbau dezentraler alternativer Energieversorgung muss mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung intensiv gefördert werden. Sie muss sozial gestaltet werden und geht einher mit einer Umkehr der Tarifstrukturen, nach denen bisher die Kleinverbraucher*innen hohe, die Großverbraucher*innen aber niedrige Tarife zahlen. Link zum Original
Die Tarifstrukturen sollen umgekehrt werden, sodass Kleinverbraucher nicht mehr höhere Tarife als Großverbraucher zahlen.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Energiewende aus energetischer Sanierung, Energieeffizienz und dem zügigen Ausbau dezentraler alternativer Energieversorgung muss mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung intensiv gefördert werden. Sie muss sozial gestaltet werden und geht einher mit einer Umkehr der Tarifstrukturen, nach denen bisher die Kleinverbraucher*innen hohe, die Großverbraucher*innen aber niedrige Tarife zahlen. Link zum Original
Kommunen, deren Preisgestaltung sich an sozialen Kriterien orientiert, sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen, in denen die Preisgestaltung sich vor allem an sozialen Kriterien orientiert, sind besonders zu fördern. Link zum Original
Strom-, Wasser- und Gasabschaltungen sollen gesetzlich verboten werden.
Wortlaut im Programm
Strom-, Wasser- und Gasabschaltungen sind gesetzlich zu untersagen. Link zum Original
Öffentlich kontrollierte, kommunal oder genossenschaftlich verwaltete Energiewerke sollen erneuerbare Energien vor Ort verzahnen und mit der energetischen Gebäudesanierung verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen öffentlich kontrollierte, kommunal oder genossenschaftlich verwaltete Energiewerke, die die Möglichkeiten nutzen, durch intelligentes Stoffstrom-Management die erneuerbaren Energien vor Ort (Wasser, Wind, Sonne, Abwärmenutzung biologischer Prozesse) optimal miteinander zu verzahnen und mit der energetischen Sanierung aller Gebäude zu verknüpfen. Link zum Original
Das Land soll die dezentrale Energiewende durch Forschungsförderung und direkte Förderung der Kommunen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss sowohl durch Forschungsförderung, als auch durch direkte Förderung der Kommunen diese dezentrale Energiewende energisch unterstützen. Link zum Original
Stromnetze sollen in öffentliche Kontrolle, möglichst in die Hand kommunaler Versorgungsverbünde oder Energiegenossenschaften, überführt werden.
Wortlaut im Programm
Stromversorgungsnetze gehören in öffentliche Kontrolle, am besten in die Hand kommunaler Versorgungsverbünde oder von Energiegenossenschaften. Link zum Original
Die Landesregierung soll auf Energieversorger einwirken, eine preisgünstige Grundversorgung zu gewährleisten und überdurchschnittlichen Verbrauch zu verteuern.
Wortlaut im Programm
die Landesregierung soll auf die Energieversorger*innen einwirken, ihre Tarife so zu gestalten, dass eine preisgünstige Grundversorgung gewährleistet und zur Gegenfinanzierung überdurchschnittlicher Verbrauch teurer gemacht wird. Link zum Original
Tarife und Einspeisezeiten bei Elektrospeicheröfen sollen so gestaltet werden, dass sie Überkapazitäten der Windenergie zum Heizen nutzen.
Wortlaut im Programm
Tarife und Stromeinspeisezeiten bei Elektrospeicheröfen sollen so gestaltet werden, dass sie Überkapazitäten der Windenergie zu Heizzwecken nutzen können. Link zum Original
Alle Landeseinrichtungen sollen umgehend auf erneuerbare Energieträger und Blockheizkraftwerke umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
alle Landeseinrichtungen müssen umgehend auf regenerative Energieträger und auf Blockheizkraftwerke umgestellt werden. Link zum Original
Geeignete Flächen an Gebäuden von Landeseinrichtungen sollen zur Solarenergiegewinnung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
an Gebäuden von Landeseinrichtungen sollen geeignete Flächen zur Solarenergiegewinnung genutzt werden. Link zum Original
Industrielle Abwärme soll über Fernwärmenetze in Wohnungen geleitet werden.
Wortlaut im Programm
industrielle Abwärme soll über Fernwärmenetze in die Wohnungen geleitet werden. Link zum Original
Bei dezentraler Energieversorgung sollen neue große Stromtrassen reduziert und notwendige Trassen etwa entlang von Autobahnen und Bahnstrecken unterirdisch verlegt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn die Energieversorgung dezentralisiert ist, können neue große Stromtrassen, falls überhaupt noch notwendig, deutlich reduziert und die dann noch notwendigen Trassen beispielsweise parallel zu vorhandenen Autobahn- und Eisenbahntrassen unterirdisch geführt werden. Link zum Original
Bürgerinitiativen für eine dezentrale Energieversorgung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen daher an der Seite der Bürger*inneninitiativen, die sich für eine dezentrale Energieversorgung einsetzen. Link zum Original
Ein niedersächsisches Repowering-Gesetz soll die Nutzung von Onshore-Windkraftanlagen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Mit einem eigenen niedersächsischen Repowering-Gesetz muss die Nutzung insbesondere von Onshore- Windkraftanlagen erleichtert und effektiviert werden. Link zum Original
Die Genehmigung von Windkraftanlagen soll mit dem Vorhalten von Speichersystemen für Strom und Wärme verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Genehmigung von Windkraftwerken soll zukünftig mit der parallelen Vorhaltung von Speichersystemen für Strom und Wärme kombiniert werden. Dazu soll es Zuschüsse und Landesdarlehen über die Niedersächsische Energie- und Klimaagentur geben. Link zum Original
Für Speichersysteme bei Windkraftanlagen sollen Zuschüsse und Landesdarlehen über die Energie- und Klimaagentur bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Genehmigung von Windkraftwerken soll zukünftig mit der parallelen Vorhaltung von Speichersystemen für Strom und Wärme kombiniert werden. Dazu soll es Zuschüsse und Landesdarlehen über die Niedersächsische Energie- und Klimaagentur geben. Link zum Original
Niedersachsen soll sich im Bundesrat für den Erhalt der Solarförderung im EEG, insbesondere für Kleinanlagen, einsetzen.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat muss Niedersachsen alles unternehmen, um die Förderung der Solarenergie im EEG insbesondere für Kleinanlagen im ausreichenden Maße zu erhalten. Link zum Original
Für die Speicherforschung sollen Landesmittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Landesmittel für die Entwicklung der Speichererforschung müssen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Dezentrale Pumpspeicherwerke in Verbindung mit Biogas- und Photovoltaikanlagen sollen ergänzend genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch dezentrale Pumpspeicherwerke in Verbindung mit Biogas- und Photovoltaikanlagen können ergänzend umweltfreundliche Energie liefern. Link zum Original
Die Vorzüge von Biogas sollen genutzt und dessen negative Auswirkungen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vorzüge von Biogas sollen genutzt und die heute damit verbundenen negativen Auswirkungen beendet werden. Dazu ist es notwendig, den Kommunen mehr Planungsrechte einzuräumen. Dafür unerlässlich ist eine Änderung des Baugesetzbuches, wodurch ein kommunaler Planungsvorbehalt analog zu den Regelungen für die Genehmigung von Windenergieanlagen eingerichtet wird. Link zum Original
Biogasanlagen sollen ausschließlich mit heimischen land- und forstwirtschaftlichen Rückständen und nicht mit verfütterbarem Grünschnitt beschickt werden.
Wortlaut im Programm
Die „Fütterung“ von Biogasanlagen darf ausschließlich mit heimischen land- und forstwirtschaftlichen Rückständen und nicht mit verfütterbarem Grünschnitt erfolgen. Link zum Original
Die in Blockheizkraftwerken von Biogasanlagen entstehende Wärme soll genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Den zusätzlichen Anbau spezifischer energiereicher Pflanzen wie Mais zum ausschließlichen Biogaseinsatz lehnen wir ab. Außerdem muss die entstehende Wärme in diesen Blockheizkraftwerken genutzt werden und der Schutz von Mensch und Umwelt vor Keimen, Abgasen und Grundwasserverunreinigungen gewährleistet sein. Link zum Original
Angestrebt wird ein strahlenfreies Niedersachsen.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Vision eines strahlenfreien Niedersachsens für uns und die nachfolgenden Generationen. Link zum Original
Durch einen umgehenden, konsequenten Atomausstieg sollen weitere Folgeschäden verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir können nur versuchen, die entstandenen Belastungen zu reduzieren und durch einen umgehenden, konsequenten Atomausstieg weitere Folgeschäden zu verhindern. Link zum Original
Befürwortet werden ein unumkehrbarer Atomausstieg und eine andere Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft in enger Zusammenarbeit mit den Bürger*inneninitiativen im Wendland, um Schacht Konrad, um die Asse, um die Atomkraftwerke Grohnde und Emsland sowie die Brennelementefertigung in Lingen energisch für einen unumkehrbaren Atomausstieg und für eine andere Energiepolitik. Link zum Original
Alle Atomanlagen sollen unverzüglich stillgelegt werden, um keinen weiteren Atommüll zu erzeugen.
Wortlaut im Programm
die Beendigung der Produktion weiteren Atommülls durch die unverzügliche Stilllegung aller Atomanlagen. Link zum Original
Die Öffentlichkeit soll an den Stilllegungsverfahren der niedersächsischen Atomkraftwerke beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
die Beteiligung der Öffentlichkeit an den Stilllegungsverfahren für die niedersächsischen Atommeiler. Link zum Original
Atommüll soll sicher verbunkert aufbewahrt werden.
Wortlaut im Programm
die Durchsetzung des unverzüglichen Atomausstiegs bei einem schnellstmöglichen Abschluss des Ausstiegs und einer sicher verbunkerten Aufbewahrung des Atommülls; jeder Lagerungsschritt muss technisch revidierbar sein. Link zum Original
Jeder Lagerungsschritt für Atommüll soll technisch revidierbar sein.
Wortlaut im Programm
die Durchsetzung des unverzüglichen Atomausstiegs bei einem schnellstmöglichen Abschluss des Ausstiegs und einer sicher verbunkerten Aufbewahrung des Atommülls; jeder Lagerungsschritt muss technisch revidierbar sein. Link zum Original
Alle Vorhaben zur Endlagerung radioaktiven Abfalls in Salz sollen sofort eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Vorhaben, radioaktiven Abfall in Salz „end“zulagern, sind gescheitert. Sie müssen sofort eingestellt und das geologisch völlig untaugliche Endlager in Gorleben endgültig aufgegeben werden. Link zum Original
Das Endlager Gorleben soll endgültig aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Alle Vorhaben, radioaktiven Abfall in Salz „end“zulagern, sind gescheitert. Sie müssen sofort eingestellt und das geologisch völlig untaugliche Endlager in Gorleben endgültig aufgegeben werden. Link zum Original
Bei Atommülllagern soll es keine Vorfestlegung auf Orte oder geologische Formationen geben.
Wortlaut im Programm
keine Vorfestlegung auf mögliche Atommülllager, weder geografisch noch auf spezifische geologische Formationen. Link zum Original
Der Müll in der Asse soll unverzüglich und vollständig zurückgeholt und sicher zwischengelagert werden.
Wortlaut im Programm
die unverzügliche und vollständige Rückholung und sichere Zwischenlagerung des radioaktiven und chemotoxischen Mülls in der Asse; die Asse muss danach zügig saniert werden. Link zum Original
Die Inbetriebnahme des Endlagers Konrad soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
die Verhinderung der Inbetriebnahme des Endlagers Konrad. Link zum Original
Die Brennelementefertigungsanlage in Lingen soll geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
die Schließung der atomaren Brennelementfertigungsanlage in Lingen. Link zum Original
Niedersächsische Häfen sollen für den Transport von Atombrennstäben und Atommüll gesperrt werden.
Wortlaut im Programm
die Sperrung der niedersächsischen Häfen für den Transport von Atombrennstäben und Atommüll. Link zum Original
Die Errichtung oder Vergrößerung von Atomanlagen in oder nahe Wohngebieten soll unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
die Unterbindung jeglicher Bestrebungen, Atomanlagen inmitten oder in der Nähe von Wohngebieten zu schaffen oder zu vergrößern; wie es z. B. die Firma Eckert & Ziegler Nuclitec am Standort Braunschweig praktiziert. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll den Ausstieg Deutschlands aus dem Euratom-Vertrag herbeiführen.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative, damit Deutschland aus dem Euratom-Vertrag aussteigt, der Europäischen Atombehörde, für die weiterhin „die Kernenergie eine unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft und für den friedlichen Fortschritt darstellt“ (aus der Präambel des Euratom-Vertrages). Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll die Energiekonzerne deutlich stärker an den Kosten der Zwischenlagerung von Atommüll beteiligen.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative, die dafür sorgt, dass die Energiekonzerne für eine sichere Zwischenlagerung des Atommülls deutlich stärker zur Kasse gebeten werden als es die Bundesregierung mit Unterstützung der Grünen zum jetzigen Zeitpunkt mit ihnen vereinbart hat. Link zum Original
Ein Freikauf der Atomkonzerne von den Endlagerkosten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Freikauf der Atomkonzerne von den Kosten der Endlagerung ab. Sie sollen die gesamten Kosten für die Endlagerung übernehmen. Link zum Original
Die Atomkonzerne sollen die gesamten Kosten der Endlagerung tragen.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Freikauf der Atomkonzerne von den Kosten der Endlagerung ab. Sie sollen die gesamten Kosten für die Endlagerung übernehmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.