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Grüne · Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2013

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.10.2012 · Original

Das Programm enthält 121 von 1.726 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 121
  1. Der ökologische Landbau soll ausgeweitet werden, um die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    ein Viertel der niedersächsischen t reibhausgas-emissionen entstehen in der landwirtschaft. dieser entwicklung können wir nur durch mehr ökologischen landbau, artgerechte t ierhaltung und eine klimafreundliche ernährung entgegenwirken. Link zum Original
  2. Artgerechte Tierhaltung soll zur Senkung der Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Viertel der niedersächsischen t reibhausgas-emissionen entstehen in der landwirtschaft. dieser entwicklung können wir nur durch mehr ökologischen landbau, artgerechte t ierhaltung und eine klimafreundliche ernährung entgegenwirken. Link zum Original
  3. Eine klimafreundliche Ernährung soll zur Senkung der Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Viertel der niedersächsischen t reibhausgas-emissionen entstehen in der landwirtschaft. dieser entwicklung können wir nur durch mehr ökologischen landbau, artgerechte t ierhaltung und eine klimafreundliche ernährung entgegenwirken. Link zum Original
  4. Der Wechsel von der Agrarindustrie zu einer nachhaltigen Landwirtschaft mit Tier-, Natur- und Verbraucherschutz im Mittelpunkt wird eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    2013 werden wir den wechsel vom land der agrarindustrie zum land der nachhaltigen landwirtschaft einleiten, bei der t ier-, natur- und Verbraucherinnenschutz im mittelpunkt stehen. Link zum Original
  5. Eine Politik, die der Massentierhaltung den Weg bereitet, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    mit uns wird es keine Politik geben, die weiter die energiewende torpediert, gorleben als endlager durchsetzt, Studiengebühren aufrecht erhält, eine menschenunwürdige Flüchtlingspolitik betreibt, integrierte gesamtschulen ins abseits rückt oder der massentierhaltung den weg bereitet. Link zum Original
  6. Für Anbauflächen nachwachsender Rohstoffe wird ein Monitoring festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    zur begrenzung und Steuerung der Flächen für nachwachsende rohstoffe (naw aro) werden wir ein monitoring und regionale obergrenzen festschreiben. Link zum Original
  7. Für Anbauflächen nachwachsender Rohstoffe werden regionale Obergrenzen festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    zur begrenzung und Steuerung der Flächen für nachwachsende rohstoffe (naw aro) werden wir ein monitoring und regionale obergrenzen festschreiben. Link zum Original
  8. Förderungen und Planungsrecht in Landwirtschaft und Weiterverarbeitung werden restriktiver eingesetzt, um Familienbetriebe und Anwohner zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    nicht nur bei der produzierenden landwirtschaft, auch bei der w eiterverarbeitung wollen wir deshalb Förderungen und Planungsrecht in zukunft restriktiver einsetzen, um gerade den verbliebenen Familienbetrieben ein bestandsrecht zu sichern und anwohnerinnen vor zu großen belastungen zu schützen. Link zum Original
  9. Es werden Kennzeichnungs- und Zertifizierungspflichten angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    weitere Schwerpunkte grüner Politik in diesem bereich zielen auf sozialverträgliche mindestlöhne, Kennzeichnungs- und zertifizierungsverpflichtungen und stärkere gesundheitsvorsorge im emissionsrecht mit entsprechenden Kontrollen. Link zum Original
  10. Verbraucherinformation und Transparenz über Herkunft und Inhaltsstoffe werden Qualitätskennzeichen der Ernährungswirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    umfassende Verbraucherinformation und t ransparenz über Produktherkunft und inhaltsstoffe sollen in der niedersächsischen ernährungswirtschaft zum Qualitätskennzeichen werden. Link zum Original
  11. Bäuerliche Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung, pestizidfreiem Anbau und Biolandbau wird mit EU-Hilfe besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    mit eu-Hilfe besonders fördern wollen wir bäuerliche landwirtschaft mit artgerechter t ierhaltung, pestizidfreier landbewirtschaftung und biolandbau, möglichst eingebunden bei der w eiterverarbeitung in regionale w ertschöpfungsketten Link zum Original
  12. Der Anbau von Energiepflanzen soll in keiner Region 20 Prozent der Anbaufläche überschreiten.

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    Wortlaut im Programm
    nach unserem energiewendekonzept soll der anbau von energiepflanzen 20 Prozent der anbaufläche in keiner region überschreiten. Link zum Original
  13. Nahrungsmittelerzeugung und Naturschutz haben Vorrang vor dem Energiepflanzenanbau.

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    Wortlaut im Programm
    nahrungsmittelerzeugung und naturschutz haben Vorrang. Link zum Original
  14. Angestrebt wird eine vielfältige, ökologische und bäuerliche Landwirtschaft mit fairen Einkommen.

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    Wortlaut im Programm
    eine vielfältige, ökologische und bäuerliche landwirtschaft mit fairen einkommen und ein ende der Förderung und Privilegierung der massentierhaltung in niedersachsen Link zum Original
  15. Förderung und Privilegierung der Massentierhaltung in Niedersachsen werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    eine vielfältige, ökologische und bäuerliche landwirtschaft mit fairen einkommen und ein ende der Förderung und Privilegierung der massentierhaltung in niedersachsen Link zum Original
  16. Die Agrarförderung wird konsequent auf Umwelt- und Tierschutz sowie gesellschaftliche Leistungen umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    eine konsequente umstellung der Förderung der landwirtschaft auf umwelt- und t ierschutz so- wie gesellschaftliche leistungen. Link zum Original
  17. Der Ökolandbau wird deutlich ausgebaut und stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Ökolandbau wollen wir angesichts steigender nachfrage deutlich ausbauen und stärker fördern. Link zum Original
  18. Die einseitige Pro-Gentechnik-Werbung der Landesregierung wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    die beendigung der einseitigen Pro-gentechnik-Propaganda der landesregierung. Link zum Original
  19. Niedersachsen wird gentechnikfreie Region.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden niedersachsen zur gentechnikfreien region machen. Link zum Original
  20. Ein Tierschutzplan beendet schrittweise die Grausamkeiten der industriellen Massentierhaltung und richtet die Ställe an den Bedürfnissen der Tiere aus.

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    Wortlaut im Programm
    ein grüner t ierschutzplan, der die grausamkeiten der industriellen massentierhaltung Stück für Stück beendet und die Ställe wieder an den bedürfnissen der t iere ausrichtet. Link zum Original
  21. Verstümmelungen von Tieren werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Verstümmelungen von tieren wollen wir genauso beenden wie die Käfighaltung von Hühnern. Link zum Original
  22. Die Käfighaltung von Hühnern wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Verstümmelungen von tieren wollen wir genauso beenden wie die Käfighaltung von Hühnern. Link zum Original
  23. Die Verbraucherberatung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der arbeit der Verbraucherinnen-beratung. Link zum Original
  24. Verbraucher sollen Produkte nach ökologischen und sozialen Erzeugungsbedingungen und Nachhaltigkeitsbilanz bewerten können.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucherinnen müssen Produkte hinsichtlich ihrer ökologischen und sozialen erzeugungsbedingungen und ihrer nachhaltigkeitsbilanz bewerten können. Link zum Original
  25. Angestrebt werden hochwertige, gesunde Lebensmittel zu fairen Preisen.

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    Wortlaut im Programm
    wir Verbraucherinnen wollen hochwertige, gesunde lebensmittel zu fairen Preisen. Link zum Original
  26. Ziel ist eine naturverträgliche, artgerechte, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    grÜneS ziel ist deshalb eine naturverträgliche und artgerechte, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie landwirtschaft. Link zum Original
  27. Vielfältige bäuerliche Strukturen mit fairen Einkommen und Löhnen werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    grÜne Politik ist auf den Schutz vielfältiger, bäuerlicher Strukturen mit fairen einkommen und löhnen angelegt. Link zum Original
  28. Industrielle Massentierhaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    industrielle massentierhaltung, die in den vergangenen Jahren zu vielen Skandalen geführt hat, lehnen wir ab. Link zum Original
  29. Die Käfighaltung von Hühnern wird schnell verboten.

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    Wortlaut im Programm
    während die schwarz-gelbe landesregierung die Haltung von Hühnern in engen Käfigen noch bis 2025 weiterbetreiben will, wollen wir grÜne ein schnelles Verbot der Käfighaltung und eine umfassende Kennzeichnung auch von eiprodukten, damit Verbraucherinnen erkennen können, wie diese Produkte erzeugt wurden. Link zum Original
  30. Auch Eiprodukte werden umfassend nach ihrer Erzeugungsart gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    während die schwarz-gelbe landesregierung die Haltung von Hühnern in engen Käfigen noch bis 2025 weiterbetreiben will, wollen wir grÜne ein schnelles Verbot der Käfighaltung und eine umfassende Kennzeichnung auch von eiprodukten, damit Verbraucherinnen erkennen können, wie diese Produkte erzeugt wurden. Link zum Original
  31. Mit Bundesratsinitiativen zu Bau-, Immissionsschutz-, Tierschutz- und Verbraucherrecht wird der Industrialisierung der Tierhaltung begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    mit bundesratsinitiativen zu änderungen im baurecht, immissionsschutzrecht, t ierschutzrecht und Verbraucherinnenrecht wollen wir der zunehmenden industrialisierung der t ierhaltung begegnen. Link zum Original
  32. Die baurechtliche Privilegierung immissionsschutzrechtlich genehmigungspflichtiger Massentierhaltungsanlagen wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    die baurechtliche Privilegierung für massentierhaltungsanlagen, für die ein immissionsschutzrechtliches genehmigungsverfahren notwendig ist, wollen wir streichen und die mitbestimmungsmöglichkeiten der Kommunen und bürgerinnen verbessern. Link zum Original
  33. Die Mitbestimmung von Kommunen und Bürgern bei Massentierhaltungsanlagen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die baurechtliche Privilegierung für massentierhaltungsanlagen, für die ein immissionsschutzrechtliches genehmigungsverfahren notwendig ist, wollen wir streichen und die mitbestimmungsmöglichkeiten der Kommunen und bürgerinnen verbessern. Link zum Original
  34. Baurechtlich privilegiert wird nur noch bodengebundene bäuerliche Tierhaltung mit überwiegender Futter-Eigenerzeugung.

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    Wortlaut im Programm
    angesichts immer größerer Ställe und eines florierenden gülletourismus wollen wir nur noch eine bodengebundene bäuerliche t ierhaltung mit überwiegender Futter-eigenerzeugung privilegieren. Link zum Original
  35. Schnabelkürzen, betäubungslose Ferkelkastration, Entfernen der Ringelschwänze und Qualzuchten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Völlig überzüchteten Puten und legehennen wird der Schnabel amputiert, Ferkel werden ohne betäubung kastriert und den Schweinen die ringelschwänze entfernt. wir lehnen solche t ierquälereien und Qualzuchten ab. Link zum Original
  36. Die Behörden dürfen die bestehende Massentierhaltung nicht ignorieren.

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    Wortlaut im Programm
    bei der noch bestehenden massentierhaltung darf es keine ignoranz und missachtung durch die behörden geben. Link zum Original
  37. Bestehende Vorschriften in der Tierhaltung werden mit scharfen Kontrollen und konsequenter Ahndung von Rechtsverstößen durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    mit scharfen Kontrollen und konsequenter ahndung von rechtsverstößen müssen bestehende Vorschriften durchgesetzt werden. Link zum Original
  38. Es gibt landesweite Vorgaben für strikten Brandschutz in Tierhaltungsanlagen einschließlich der Rettung der Tiere.

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    Wortlaut im Programm
    zugleich wollen wir landesweite Vorgaben für einen strikten brandschutz, der die rettung der t iere im brandfall einschließt. Link zum Original
  39. Der Gesundheitsschutz der Anwohner vor Keimen aus der Massentierhaltung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    der gesundheitsschutz der anwohnerinnen vor gefährlichen Keimen aus der massentierhaltung ist zu verbessern. Link zum Original
  40. Massentierhaltungsanlagen mit Vorprüfungspflicht nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz werden innerhalb angemessener Frist mit bestmöglichen Abluftreinigungsanlagen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Soweit noch nicht vorhanden, sind alle massentierhaltungsanlagen, die einer Vorprüfung nach dem bundesimmissionsschutzgesetz unterliegen, innerhalb einer angemessenen Frist mit bestmöglichen abluftreinigungsanlagen zu ergänzen. Link zum Original
  41. Es gibt ein wirksames Minderungsprogramm für den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung.

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    Wortlaut im Programm
    der systembedingte antibiotika-einsatz fördert die bildung hochgefährlicher resistenter Keime. (VerweiS geSundHeit) dagegen brauchen wir ein wirksames minderungsprogramm und politische Vorgaben zur artgerechten t ierhaltung. Link zum Original
  42. Es gibt politische Vorgaben zur artgerechten Tierhaltung.

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    Wortlaut im Programm
    der systembedingte antibiotika-einsatz fördert die bildung hochgefährlicher resistenter Keime. (VerweiS geSundHeit) dagegen brauchen wir ein wirksames minderungsprogramm und politische Vorgaben zur artgerechten t ierhaltung. Link zum Original
  43. Alle Tierbestände werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen daher eine Überprüfung aller bestände und ein landesweites, transparentes nährstoff- und gülle- Kataster, um den illegalen gülletourismus zulasten von boden und anwohnerinnen einzudämmen. Link zum Original
  44. Ein landesweites, transparentes Nährstoff- und Güllekataster wird eingeführt, um illegalen Gülletourismus einzudämmen.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen daher eine Überprüfung aller bestände und ein landesweites, transparentes nährstoff- und gülle- Kataster, um den illegalen gülletourismus zulasten von boden und anwohnerinnen einzudämmen. Link zum Original
  45. Die Mittel der Gemeinsamen Agrarpolitik werden im Interesse des Gemeinwohls verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    dieses geld der gemeinsamen europäischen agrarpolitik (gaP) muss im interesse des gemeinwohls verwendet werden. Link zum Original
  46. Die EU-Agrarpolitik wird grundlegend nach dem Prinzip „Öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen“ reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns für eine grundlegende reform nach dem motto „Öffentliche gelder für öffentliche leistungen“ ein. Link zum Original
  47. EU-finanzierte Flächenprämien werden an klare Umweltstandards gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen, dass die eu-finanzierten Flächenprämien mit klaren umweltstandards versehen werden und deren einhaltung auch wirksam überprüft wird. Link zum Original
  48. Die Einhaltung der Umweltstandards bei Flächenprämien wird wirksam überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen, dass die eu-finanzierten Flächenprämien mit klaren umweltstandards versehen werden und deren einhaltung auch wirksam überprüft wird. Link zum Original
  49. Die EU-Agrarförderung setzt einen klaren Schwerpunkt auf ökologische und naturnahe Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb wollen wir im rahmen der eu-agrarförderung einen klaren Schwerpunkt auf eine ökologische und naturnahe landwirtschaft legen. Link zum Original
  50. Ökologische Leistungen der Landwirtschaft wie Ökolandbau oder Landschaftspflege werden aus Agrarumweltprogrammen umfassender honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    dafür müssen der Vertragsnaturschutz ausgebaut und ökologische leistungen der landwirtschaft – wie Ökolandbau oder landschaftspflege – aus agrarumweltprogrammen umfassender honoriert werden. Link zum Original
  51. Ein Mega-Schlachthof in Wietze wird nicht mit Landesgeld subventioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt wie cdu und FdP mit 6,5 millionen euro landesgeld einen unnötigen mega-Schlachthof in w ietze und damit indirekt Hunderte von neuen t ierfabriken zu subventionieren, wollen wir unter anderem ein ökologisch und regional ausgerichtetes Schulobstprogramm zur Stützung der bäuerlichen landwirtschaft und gesundheit unserer Kinder fördern. Link zum Original
  52. Ein ökologisch und regional ausgerichtetes Schulobstprogramm wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt wie cdu und FdP mit 6,5 millionen euro landesgeld einen unnötigen mega-Schlachthof in w ietze und damit indirekt Hunderte von neuen t ierfabriken zu subventionieren, wollen wir unter anderem ein ökologisch und regional ausgerichtetes Schulobstprogramm zur Stützung der bäuerlichen landwirtschaft und gesundheit unserer Kinder fördern. Link zum Original
  53. Milchbauern in Niedersachsen werden in ihrem Einsatz für faire Preise, artgerechte Haltung und gegen Überkapazitäten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    wir unterstützen die milchbäuerinnen in niedersachsen in ihrem Kampf für faire Preise, artgerechte Haltung und gegen Überkapazitäten. Link zum Original
  54. Auf EU-Ebene wird eine nachfrageorientierte Mengenregulierung für Milch und andere Agrarbranchen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    zur durchsetzung fairer Preise wollen wir eine nachfrageorientierte mengenregulierung für milch und andere landwirtschaftliche branchen auf eu-ebene entwickeln. Link zum Original
  55. Eine mindestens viergliedrige Fruchtfolge wird festgeschrieben, wobei jede Kultur höchstens 50 Prozent ausmachen darf.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜne wollen eine mindestens viergliedrige Fruchtfolge festschreiben, wobei im ackerbau jede Kultur maximal 50 Prozent ausmachen darf. Link zum Original
  56. Gentechnikfreiheit in der Landwirtschaft wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    des weiteren stehen wir für den grünland-erhalt und wollen gentechnikfreiheit durchsetzen. Link zum Original
  57. Der Anbau eigener Futterpflanzen (Leguminosen) wird als Ersatz für Gen-Soja aus Südamerika gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den anbau eigener Futterpflanzen (leguminosen) wollen wir als ersatz für gen-Soja aus Südamerika fördern. Link zum Original
  58. Für EU-Agrarmittel werden Prämienobergrenzen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    zur neuregulierung der Verteilung von eu-mitteln gehören auch Prämienobergrenzen und soziale Standards, damit wir bäuerliche Strukturen stärken und nicht weiterhin agrarindustrielle großbetriebe mit millionen subventionieren. Link zum Original
  59. EU-Agrarmittel werden an soziale Standards gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    zur neuregulierung der Verteilung von eu-mitteln gehören auch Prämienobergrenzen und soziale Standards, damit wir bäuerliche Strukturen stärken und nicht weiterhin agrarindustrielle großbetriebe mit millionen subventionieren. Link zum Original
  60. Die ELER-Mittel werden überprüft und stärker auf die Honorierung ökologischer Leistungen der Landwirtschaft ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden auch die mittel zur Förderung der ländlichen entwicklung (eler) überprüfen und sie stärker auf die Honorierung tatsächlicher ökologischer leistungen der landwirtschaft ausrichten. Link zum Original
  61. Die Beratung von Landwirten wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die beratung von landwirtinnen und die Forschung für nachhaltigkeit, Ökologie und t ierschutz in der landwirtschaft werden wir verbessern. Link zum Original
  62. Die Forschung für Nachhaltigkeit, Ökologie und Tierschutz in der Landwirtschaft wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die beratung von landwirtinnen und die Forschung für nachhaltigkeit, Ökologie und t ierschutz in der landwirtschaft werden wir verbessern. Link zum Original
  63. Agrarexportsubventionen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    exportsubventionen wollen wir abschaffen! Link zum Original
  64. Die Einführung einer fairen Milchmarke mit ökologischen und tiergerechten Standards aus Niedersachsen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die einführung einer fairen milchmarke mit ökologischen und tiergerechten Standards aus niedersachsen unterstützen wir. Link zum Original
  65. Die extensive Nutzung von Grünland wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die extensive nutzung von grünland fördern und das grünland-umbruchverbot konsequent umsetzen. Link zum Original
  66. Das Grünland-Umbruchverbot wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die extensive nutzung von grünland fördern und das grünland-umbruchverbot konsequent umsetzen. Link zum Original
  67. Milchkühe werden auf der Weide gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    deswegen fordern wir die w eidehaltung von milchkühen. Link zum Original
  68. Eine Weideprämie sichert Wertschöpfung und Einkommen aus umweltverträglicher Grünlandbewirtschaftung in der Rinderhaltung.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die w ertschöpfung und einkommen aus einer umweltverträglichen grünlandbewirtschaftung auch für die rinderhaltung mit einer w eideprämie sichern und wieder Vielfalt auf unseren äckern ermöglichen. Link zum Original
  69. Auf den Äckern wird wieder Vielfalt ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die w ertschöpfung und einkommen aus einer umweltverträglichen grünlandbewirtschaftung auch für die rinderhaltung mit einer w eideprämie sichern und wieder Vielfalt auf unseren äckern ermöglichen. Link zum Original
  70. Die „gute fachliche Praxis“ in der Landwirtschaft wird überarbeitet und ökologisch weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die bisherige „gute fachliche Praxis“ muss überarbeitet, ökologisch weiterentwickelt und angepasst werden. Link zum Original
  71. Gefördert wird der Erhalt des Grünlands statt seiner Zerstörung.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen den erhalt des grünlands und nicht mehr seine zerstörung fördern. Link zum Original
  72. Die Umstellung auf ökologischen Landbau wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen das ändern und werden deshalb vor allem die umstellung auf den ökologischen landbau besonders fördern, denn in den ersten beiden Jahren nach der umstellung dürfen die erzeugnisse noch nicht als „bio“ verkauft werden. Link zum Original
  73. Die Beibehaltungsprämie für den Ökolandbau wird deutlich angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    auch die beibehaltungsprämie werden wir angesichts der gesellschaftlichen Vorteile des Ökolandbaus deutlich anheben. Link zum Original
  74. Gegenüber gentechnischer Veränderung im Saatgut gilt Nulltoleranz.

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    Wortlaut im Programm
    nur eine nulltoleranz gegenüber gentechnischer Veränderung sichert die reinheit im Saatgut. Link zum Original
  75. Die einseitige Gentechnik-Propaganda der Landesregierung wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die einseitige gentechnik- Propaganda der landesregierung beenden. Link zum Original
  76. Die Förderung für die gesellschaftlichen Leistungen des Ökolandbaus wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    die erhöhung der Förderung für die gesellschaftlichen leistungen des Ökolandbaus und eine Verbesserung der beratungseinrichtungen ist mehr als überfällig. Link zum Original
  77. Die Beratungseinrichtungen für den Ökolandbau werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die erhöhung der Förderung für die gesellschaftlichen leistungen des Ökolandbaus und eine Verbesserung der beratungseinrichtungen ist mehr als überfällig. Link zum Original
  78. Die konventionelle Landwirtschaft soll insgesamt ökologischer und nachhaltiger werden.

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    Wortlaut im Programm
    diese Förderung ersetzt aber nicht das ziel, auch die konventionelle landwirtschaft insgesamt ökologischer und nachhaltiger zu machen. Link zum Original
  79. Pestizideinsatz und Überdüngung in der Landwirtschaft werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    neben der reduzierung von Pestizideinsatz und Überdüngung mit organischen und anorganischen Stoffen sind der erhalt und die Verbesserung der bodenfruchtbarkeit – zum beispiel durch t erra Preta und effiziente mikroorganismen (em) – aktiv zu fördern. Link zum Original
  80. Der Erhalt und die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, etwa durch Terra Preta und effektive Mikroorganismen, werden aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    neben der reduzierung von Pestizideinsatz und Überdüngung mit organischen und anorganischen Stoffen sind der erhalt und die Verbesserung der bodenfruchtbarkeit – zum beispiel durch t erra Preta und effiziente mikroorganismen (em) – aktiv zu fördern. Link zum Original
  81. Unternehmen, die weltweit mit gentechnisch manipulierten Pflanzen Geschäfte machen, werden aufgefordert, sich auf konventionelle und biologische Sortimente zu beschränken.

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    Wortlaut im Programm
    unternehmen, die mit der erforschung und Produktion gentechnisch manipulierter Pflanzen in anderen teilen der w elt geschäfte machen, fordern wir auf, sich auf ihre konventionellen und biologischen Sortimente zu beschränken. Link zum Original
  82. Unternehmen, die mit Erforschung und Produktion gentechnisch manipulierter Pflanzen Geschäfte machen, erhalten keine Forschungsmittel und keine Kooperation.

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    Wortlaut im Programm
    unternehmen, die mit der erforschung und Produktion gentechnisch manipulierter Pflanzen in anderen teilen der w elt geschäfte machen, fordern wir auf, sich auf ihre konventionellen und biologischen Sortimente zu beschränken. Forschungsmittel und Kooperation werden für solche unternehmen nicht zur Verfügung gestellt. Link zum Original
  83. Die Lebensbedingungen der Bienen werden durch Änderung der landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb wollen wir die lebensbedingungen der bienen durch änderung der landwirtschaftlichen rahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
  84. Die Interessen der Imkerinnen und Imker sollen in die Entwicklung der Landwirtschaft einfließen.

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    Wortlaut im Programm
    imkerinnen sind integraler bestandteil der landwirtschaft und ihre interessen müssen in die entwicklung der landwirtschaft einfließen. Link zum Original
  85. Anerkannte Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht, um Quälereien in der Massentierhaltung besser verfolgen zu können.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen ein Verbandsklagerecht für anerkannte t ierschutzverbände, um Quälereien in der massentierhaltung besser verfolgen zu können. Link zum Original
  86. Mit einem Tierschutzplan werden die Grausamkeiten der industriellen Massentierhaltung schrittweise beendet.

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    Wortlaut im Programm
    mit einem grünen t ierschutzplan wollen wir die grausamkeiten der industriellen massentierhaltung Stück für Stück beenden. Link zum Original
  87. Amputationen bei Tieren werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    amputationen beit ieren müssen genauso ein ende haben wie die Haltung auf engstem raum. Link zum Original
  88. Die Tierhaltung auf engstem Raum wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    amputationen beit ieren müssen genauso ein ende haben wie die Haltung auf engstem raum. Link zum Original
  89. Ställe sollen sich an den Bedürfnissen der Tiere ausrichten und nicht an den ökonomischen Interessen der Agrarindustrie.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns grÜne müssen sich die Ställe an den bedürfnissen der t iere ausrichten und nicht die t iere an den ökonomischen interessen der agrarindustrie. Link zum Original
  90. Eine Verringerung des Fleischkonsums ist aus ökologischen, gesundheitlichen und ethischen Gründen geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl aus ökologischen, gesundheitlichen als auch aus ethischen gesichtspunkten ist daher eine Verringerung unseres Fleischkonsums geboten. Link zum Original
  91. Die Verringerung des Fleischkonsums wird durch nachhaltige Ernährungsberatung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl aus ökologischen, gesundheitlichen als auch aus ethischen gesichtspunkten ist daher eine Verringerung unseres Fleischkonsums geboten. dies wollen wir durch nachhaltige ernährungsberatung, vegetarische t age und klare Kennzeichnungsregeln unterstützen. Link zum Original
  92. Die Verringerung des Fleischkonsums wird durch vegetarische Tage unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl aus ökologischen, gesundheitlichen als auch aus ethischen gesichtspunkten ist daher eine Verringerung unseres Fleischkonsums geboten. dies wollen wir durch nachhaltige ernährungsberatung, vegetarische t age und klare Kennzeichnungsregeln unterstützen. Link zum Original
  93. Die Verringerung des Fleischkonsums wird durch klare Kennzeichnungsregeln unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl aus ökologischen, gesundheitlichen als auch aus ethischen gesichtspunkten ist daher eine Verringerung unseres Fleischkonsums geboten. dies wollen wir durch nachhaltige ernährungsberatung, vegetarische t age und klare Kennzeichnungsregeln unterstützen. Link zum Original
  94. Die Landesregierung darf die massive Verschwendung von Lebensmitteln nicht länger ignorieren.

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    Wortlaut im Programm
    diese massive Verschwendung von lebensmitteln ist ein Skandal und darf von der landesregierung nicht länger ignoriert werden. Link zum Original
  95. Vermeidbare schmerzhafte Eingriffe bei Tieren wie das betäubungslose Kastrieren von Schweinen werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern ein ende vermeidbarer schmerzhafter eingriffe – wie zum beispiel das betäubungslose Kastrieren von Schweinen – und ein Verbot von Qualzuchten. Link zum Original
  96. Qualzuchten werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern ein ende vermeidbarer schmerzhafter eingriffe – wie zum beispiel das betäubungslose Kastrieren von Schweinen – und ein Verbot von Qualzuchten. Link zum Original
  97. Amtstierärztinnen und Amtstierärzte gehen verstärkt gegen tierquälerische Vergehen vor.

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    Wortlaut im Programm
    amts-t ierärztinnen müssen verstärkt gegen tierquälerische Vergehen vorgehen und auch unangekündigte Kontrollen bei tierhalterinnen durchführen. Link zum Original
  98. Amtstierärztinnen und Amtstierärzte führen auch unangekündigte Kontrollen bei Tierhaltern durch.

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    Wortlaut im Programm
    amts-t ierärztinnen müssen verstärkt gegen tierquälerische Vergehen vorgehen und auch unangekündigte Kontrollen bei tierhalterinnen durchführen. Link zum Original
  99. Der tierschutzkonforme Umgang mit Nutztieren erfordert hohe Standards bei Aufzucht, Haltung, Transport und Schlachtung.

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    Wortlaut im Programm
    der tierschutzkonforme umgang mit unseren nutztieren erfordert hohe Standards bei aufzucht, Haltung, t ransport und Schlachtung. Link zum Original
  100. Tiertransporte werden auf höchstens vier Stunden Dauer begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns für eine obergrenze von vier Stunden dauer und eine maximale entfernung von 200 Kilometern beit iertransporten ein und wollen eine stärkere Überwachung des t ierschutzes bei der Schlachtung. Link zum Original
  101. Tiertransporte werden auf eine maximale Entfernung von 200 Kilometern begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns für eine obergrenze von vier Stunden dauer und eine maximale entfernung von 200 Kilometern beit iertransporten ein und wollen eine stärkere Überwachung des t ierschutzes bei der Schlachtung. Link zum Original
  102. Der Tierschutz bei der Schlachtung wird stärker überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    wir setzen uns für eine obergrenze von vier Stunden dauer und eine maximale entfernung von 200 Kilometern beit iertransporten ein und wollen eine stärkere Überwachung des t ierschutzes bei der Schlachtung. Link zum Original
  103. Zur einheitlichen Kennzeichnung tierischer Nahrungsmittel wird ein Tierschutz-Label eingeführt, das echte Verbesserungen in der Nutztierhaltung dokumentiert.

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    Wortlaut im Programm
    zur einheitlichen Kennzeichnung tierischer nahrungsmittel soll ein t ierschutz-label eingeführt werden, mit dem wirkliche Verbesserungen gegenüber der momentanen nutztierhaltung dokumentiert werden. Link zum Original
  104. Jedes Lebensmittel soll so wenig Schadstoffe und Krankheitserreger wie möglich enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes lebensmittel – egal ob konventionell oder biologisch, egal ob heimisch oder importiert – soll so wenig Schadstoffe und Krankheitserreger wie möglich enthalten. Link zum Original
  105. Die Pflichtkennzeichnung von Lebensmitteln wird im Hinblick auf den Tierschutz verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die Pflichtkennzeichnung von lebensmitteln im Hinblick auf den tierschutz verbessern. Link zum Original
  106. Mit Genfutter hergestellte Produkte müssen gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    auch mit genfutter hergestellte Produkte müssen entsprechend gekennzeichnet werden, ebenso der einsatz von antibiotika und die Form der t ierhaltung (bio, Freiland, Käfig etc.). Link zum Original
  107. Der Einsatz von Antibiotika muss auf Produkten gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    auch mit genfutter hergestellte Produkte müssen entsprechend gekennzeichnet werden, ebenso der einsatz von antibiotika und die Form der t ierhaltung (bio, Freiland, Käfig etc.). Link zum Original
  108. Die Form der Tierhaltung (Bio, Freiland, Käfig) muss auf Produkten gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    auch mit genfutter hergestellte Produkte müssen entsprechend gekennzeichnet werden, ebenso der einsatz von antibiotika und die Form der t ierhaltung (bio, Freiland, Käfig etc.). Link zum Original
  109. Der Anbau intensiver Mais-Monokulturen auf Moorstandorten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    daher ist es unverantwortlich, weitere moore dem bagger der torfindustrie zu opfern oder intensive mais-monokulturen auf moorstandorten anzubauen, wie es von der schwarz-gelben landesregierung zugelassen wird. Link zum Original
  110. Flurbereinigungen sollen verstärkt Natur und Umwelt zugutekommen, etwa für Überschwemmungsgebiete oder die Wiedervernässung von Mooren.

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    Wortlaut im Programm
    Flurbereinigungen sollen verstärkt der natur und umwelt zugutekommen, so zum beispiel für die ausdeichung von Überschwemmungsgebieten oder die w iedervernässung von mooren. Link zum Original
  111. Auf neue Flurbereinigungsverfahren zum Nutzen der Agrarindustrie wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    auf neue Flurbereinigungsverfahren zum nutzen der agrarindustrie und auf den asphaltierten ausbau von Feldwegen mit eu-Fördergeldern wollen wir hingegen verzichten. Link zum Original
  112. Auf den asphaltierten Ausbau von Feldwegen mit EU-Fördergeldern wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    auf neue Flurbereinigungsverfahren zum nutzen der agrarindustrie und auf den asphaltierten ausbau von Feldwegen mit eu-Fördergeldern wollen wir hingegen verzichten. Link zum Original
  113. Umweltprogramme für Landwirte werden zu einer echten Einkommensalternative ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu sind die umweltprogramme für landwirtinnen zu einer echten einkommensalternative auszubauen und an wirksame ökologische leistungen zu koppeln. Link zum Original
  114. Umweltprogramme für Landwirte werden an wirksame ökologische Leistungen gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu sind die umweltprogramme für landwirtinnen zu einer echten einkommensalternative auszubauen und an wirksame ökologische leistungen zu koppeln. Link zum Original
  115. Die Förderung der Küstenfischerei aus dem Europäischen Fischereifonds wird für nachhaltige, ökologische Fischerei eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    die Förderung der Küstenfischerei aus dem europäischen Fischereifonds ist für eine nachhaltige, ökologische Fischerei einzusetzen. Link zum Original
  116. Für das Leben im ländlichen Raum werden neue Perspektiven geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    wir brauchen neue Perspektiven für das leben im ländlichen raum. Link zum Original
  117. Dorfläden im ländlichen Raum werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    dazu gehören auch neue mobilitätskonzepte, dorfläden, schnelle internetverbindungen, bücher- und bürgerbusse, die Stärkung von Schul- und bildungsangeboten so- wie Kultur auf dem land, damit das leben dort attraktiv bleibt oder es wieder wird. Link zum Original
  118. Die ländlichen Räume werden neu und anders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    wir grÜne wollen die ländlichen räume neu und anders fördern. Link zum Original
  119. Angestrebt wird eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft mit vielen Arbeitsplätzen und artgerechter Tierhaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    wir wollen eine bäuerlich-ökologische landwirtschaft mit vielen arbeitsplätzen und artgerechter t ierhaltung. Link zum Original
  120. Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    und wir wollen regionale w irtschaftskreisläufe stärken. Link zum Original
  121. Landesförderungen wie die für den umstrittenen Mega-Schlachthof im Landkreis Celle werden künftig vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    allein der umstrittene mega-Schlachthof im landkreis celle bekam vom land mehr als 6,5 millionen euro landesförderung. Solche ausgaben wollen wir in zukunft vermeiden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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