CDU NI · So machen wir das. Für Niedersachsen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 85 von 1.791 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 85Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 86Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 85
Die berechtigten Interessen der Landwirtschaft werden auch künftig bei allen Maßnahmen beachtet.
Wortlaut im Programm
Die berechtigten Interessen des Küstenschutzes und der Landwirtschaft werden auch zukünftig bei allen Maßnahmen beachtet. Link zum Original
Ansätze der Landwirtschaft und der Hersteller von Biogasanlagen, Mais möglichst im Rahmen von Fruchtfolgen durch andere Pflanzen zu ersetzen, erhalten Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir die vielfältigen Ansätze in der Landwirtschaft und seitens der Biogasanlagen-Hersteller, den Mais durch andere Pflanzen, möglichst im Rahmen von Fruchtfolgen, zu ersetzen. Link zum Original
Der verstärkte Einsatz landwirtschaftlicher Nebenprodukte wie Stroh, Gülle oder Festmist soll den Anbau von Energiepflanzen deutlich reduzieren.
Wortlaut im Programm
Der verstärkte Einsatz von landwirtschaftlichen Nebenprodukten wie Stroh, Gülle oder Festmist soll den Anbau von Energiepflanzen deutlich reduzieren. Link zum Original
Das Düngegesetz wird geändert.
Wortlaut im Programm
Das Düngegesetz wird geändert, die Bundes-Verbringungsverordnung für Nährstoffe wurde bereits überarbeitet. Link zum Original
Die Wirksamkeit der Düngeverordnung wird regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Zudem ist zwischen dem Bund und den Ländern vereinbart, die Wirksamkeit der Düngeverordnung regelmäßig zu überprüfen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
So ist es beispielsweise vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Lebensmittel- und Energienachfrage unser Ziel, die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens zu erhalten, zu schützen und wertzuschätzen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
So ist es beispielsweise vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Lebensmittel- und Energienachfrage unser Ziel, die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens zu erhalten, zu schützen und wertzuschätzen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens soll wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Programm
So ist es beispielsweise vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Lebensmittel- und Energienachfrage unser Ziel, die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens zu erhalten, zu schützen und wertzuschätzen. Link zum Original
Vorhandene Nutzflächen müssen effizient genutzt werden, um naturbelassene Flächen zu schützen und qualifizierten Naturschutz zu betreiben.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Nutzflächen müssen effizient genutzt werden, auch um naturbelassene Flächen zu schützen und somit einen qualifizierten Naturschutz zu betreiben. Link zum Original
Die wichtigste Form der Agrarproduktion steht wegen Ernährungssicherung, Kulturlandpflege und generationsübergreifender Stabilität im Mittelpunkt der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Diese mit ca. 90 Prozent unserer landwirtschaftlichen Betriebe wichtigste Form der Agrarproduktion steht aufgrund ihrer nachhaltigen Leistung für die Ernährungssicherung, Kulturlandpflege und generationsübergreifende Stabilität im Mittelpunkt unserer Agrarpolitik. Link zum Original
Landwirte werden durch Vertrauen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit dies so bleibt, unterstützen wir unsere Landwirte durch Vertrauen, fördern ihre nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung durch faire, unbürokratische Genehmigungsverfahren und stehen hinter der Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten. Link zum Original
Die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Landwirte wird durch faire und unbürokratische Genehmigungsverfahren gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit dies so bleibt, unterstützen wir unsere Landwirte durch Vertrauen, fördern ihre nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung durch faire, unbürokratische Genehmigungsverfahren und stehen hinter der Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten. Link zum Original
Die Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit dies so bleibt, unterstützen wir unsere Landwirte durch Vertrauen, fördern ihre nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung durch faire, unbürokratische Genehmigungsverfahren und stehen hinter der Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten. Link zum Original
Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sollen von den weltweit positiven Marktentwicklungen profitieren.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, dass die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft von den weltweit positiven Marktentwicklungen profitiert. Link zum Original
Die Agrarpolitik muss die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe stärken.
Wortlaut im Programm
Unsere Agrarpolitik muss die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe stärken und darf sie nicht durch Sonderauflagen und unnötige Bürokratie im internationalen Wettbewerb schwächen. Link zum Original
Sonderauflagen und unnötige Bürokratie dürfen landwirtschaftliche Betriebe im internationalen Wettbewerb nicht schwächen.
Wortlaut im Programm
Unsere Agrarpolitik muss die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe stärken und darf sie nicht durch Sonderauflagen und unnötige Bürokratie im internationalen Wettbewerb schwächen. Link zum Original
Technischer, biotechnologischer und organisatorischer Fortschritt sowie veränderte Märkte erfordern einen ständigen Prozess der Anpassung und Weiterentwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Produktivitätssteigerungen durch den technischen, biotechnologischen und organisatorischen Fortschritt und veränderte Märkte erfordern einen ständigen Prozess der Anpassung und der Weiterentwicklung. Link zum Original
Eine zukunftsorientierte Politik unterstützt die Anpassung und Weiterentwicklung der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Entwicklung durch eine zukunftsorientierte Politik unterstützen und moderne Produktionsmethoden fördern. Link zum Original
Moderne Produktionsmethoden in der Landwirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Entwicklung durch eine zukunftsorientierte Politik unterstützen und moderne Produktionsmethoden fördern. Link zum Original
Unternehmen und Verbände der Branche werden mit gezielten Ansätzen bei der Absatzförderung und dem Agrarmarketing unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung unterstützt die Unternehmen und Verbände der Branche mit gezielten Ansätzen im Bereich der Absatzförderung und des Agrarmarketings. Link zum Original
Die Belange der Landwirtschaft werden in der EU-Finanzperiode 2014 bis 2020 inhaltlich und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung setzt sich intensiv für die Belange der Landwirtschaft ein, wenn es darum geht, sie in der kommenden EU-Finanzperiode 2014–2020 inhaltlich und finanziell abzusichern. Link zum Original
Der Tierschutzplan entwickelt den Tierschutz in der Nutztierhaltung auf konsensualer Basis weiter.
Wortlaut im Programm
Der Plan wird den Tierschutz in der Nutztierhaltung auf konsensualer Basis weiterentwickeln. Link zum Original
Ein starker Agrarhaushalt der Europäischen Union soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
• einen starken EU-Agrarhaushalt zu sichern, Link zum Original
Die grundsätzliche Struktur der Gemeinsamen Agrarpolitik mit zwei Säulen soll fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
• die grundsätzliche Struktur der Gemeinsamen Agrarpolitik mit zwei Säulen fortzuschreiben, Link zum Original
Die Direktzahlungen für eine nachhaltige Landwirtschaft sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
• die Direktzahlungen für eine nachhaltige Landwirtschaft beizubehalten, verbunden mit praxisorientierten Maßnahmen, die die Artenvielfalt fördern sowie den Wasser- und Bodenschutz verbessern (Greening) Link zum Original
Der ländliche Raum soll zielgerecht gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• und nicht zuletzt den ländlichen Raum zielgerecht zu fördern. Link zum Original
Greening bedeutet eine noch stärkere Ausrichtung der Agrarpolitik an umwelt- und klimapolitischen Zielen.
Wortlaut im Programm
Greening bedeutet eine noch stärkere Ausrichtung der Agrarpolitik an umwelt- und klimapolitischen Zielen. Link zum Original
Ein standort- und praxisgerechtes Greening wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen setzt sich für ein standort- und praxisgerechtes Greening ein, bei dem die landwirtschaftliche Produktion nicht unangemessen beeinträchtigt werden darf. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Produktion darf durch das Greening nicht unangemessen beeinträchtigt werden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen setzt sich für ein standort- und praxisgerechtes Greening ein, bei dem die landwirtschaftliche Produktion nicht unangemessen beeinträchtigt werden darf. Link zum Original
Bereits vorhandene extensivierte oder geschützte Flächen müssen angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Bereits vorhandene extensivierte oder geschützte Flächen müssen angerechnet werden. Link zum Original
Spürbare Produktionseinschränkungen durch sieben Prozent ökologische Vorrangflächen sind nicht zu vertreten.
Wortlaut im Programm
Spürbare Produktionseinschränkungen im Rahmen der Bereitstellung von sieben Prozent ökologischer Vorrangflächen sind angesichts der steigenden Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten und nachwachsenden Rohstoffen nicht zu vertreten und auch mit den energiepolitischen Zielen der Landesregierung nicht vereinbar. Link zum Original
Umwelt- und klimapolitische Ziele sollen über die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer integrierten ländlichen Entwicklung fordern wir, die umwelt- und klimapolitischen Ziele über die sogenannte 2. Säule der GAP umzusetzen. Link zum Original
Eine angemessene Finanzierung der zweiten Säule ist erforderlich, auch zur Begegnung des demografischen Wandels.
Wortlaut im Programm
Hierzu und zur angemessenen Begegnung des demografischen Wandels ist eine angemessene Finanzierung der 2. Säule erforderlich. Link zum Original
Der Außenhandelsbeitrag der Land- und Ernährungswirtschaft soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU möchte den Außenhandelsbeitrag der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft sichern und steigern. Link zum Original
Der Außenhandelsbeitrag der Land- und Ernährungswirtschaft soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU möchte den Außenhandelsbeitrag der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft sichern und steigern. Link zum Original
Eine direkte Projektförderung für Messebeteiligungen der Land- und Ernährungswirtschaft bleibt möglich.
Wortlaut im Programm
Neben der Möglichkeit der direkten Projektförderung für Messebeteiligungen soll auch weiterhin ein vom Land beauftragter Dienstleister (Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V.) Beratungs- und Organisationsleistungen anbieten. Link zum Original
Ein vom Land beauftragter Dienstleister soll weiterhin Beratungs- und Organisationsleistungen anbieten.
Wortlaut im Programm
Neben der Möglichkeit der direkten Projektförderung für Messebeteiligungen soll auch weiterhin ein vom Land beauftragter Dienstleister (Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V.) Beratungs- und Organisationsleistungen anbieten. Link zum Original
Mit den Fischerei-Landesverbänden wird eine enge Abstimmung gepflegt.
Wortlaut im Programm
Um dies zu ändern, stimmen wir uns mit den Fischerei-Landesverbänden eng ab Link zum Original
Eine praxisorientierte Reform der gemeinsamen Fischereipolitik der Europäischen Union wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
• eine praxisorientierte Reform der gemeinsamen Fischereipolitik der EU, Link zum Original
Fischbestände in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen, Seen und Teichen werden geschützt.
Wortlaut im Programm
• den Schutz von Fischbeständen und seine nachhaltige Nutzungsmöglichkeit in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen und Seen sowie in Teichen, Link zum Original
Eine nachhaltige Nutzung der Fischbestände in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen, Seen und Teichen bleibt möglich.
Wortlaut im Programm
• den Schutz von Fischbeständen und seine nachhaltige Nutzungsmöglichkeit in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen und Seen sowie in Teichen, Link zum Original
Ein europaweit abgestimmtes Rückwurfverbot für Beifang oder untermäßigen Fang wird mit differenzierten Regelungen für die Küstenfischerei eingeführt, um Beifangmengen zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
• die Einführung eines europaweit abgestimmten Rückwurfverbotes für Beifang oder untermäßigen Fang mit differenzierten Regelungen für die Küstenfischerei, um die Beifangmengen soweit wie möglich zu reduzieren, Link zum Original
Erzeugerorganisationen und Fischereiverbände sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung der Erzeugerorganisationen und Fischereiverbände, Link zum Original
Die Forschung zur Fangtechnik wird gestärkt, damit Beifänge bereits während des Fischgangs vermieden werden.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung der Forschung im Bereich der Fangtechnik, um Beifänge bereits während des Fischgangs zu vermeiden, Link zum Original
Der Europäische Fischereifonds 2007 bis 2013 soll auch für Flottenmodernisierung, Verarbeitung, Vermarktung, Fischereihäfen, Umweltschutz in der Teichwirtschaft, Aalbesatz, Aquakultur und Erzeugerorganisationen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
• die Nutzung des Europäischen Fischereifonds (EFF) 2007–2013 auch für Modernisierungen in der Flotte (in den Mitgliedsstaaten wie Deutschland, die ihre Flottengröße den Fangmöglichkeiten bereits angepasst haben), die Verarbeitung und Vermarktung, Fischereihäfen, Umweltschutzmaßnahmen in der Teichwirtschaft, Aalbesatz, die Weiterentwicklung der Aquakultur und Erzeugerorganisationen sowie Link zum Original
Der Europäische Meeres- und Fischereifonds 2014 bis 2020 soll auch Binnenfischerei, Aalbesatz, Umweltschutz in der Teichwirtschaft, Fischartenhilfsmaßnahmen, Verarbeitung, Vermarktung und Aquakultur fördern.
Wortlaut im Programm
• die Nutzung des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) 2014–2020 auch für die Förderung und Investitionen in Binnenfischerei, Aalbesatz, Umweltschutzmaßnahmen in der Teichwirtschaft, Fischartenhilfsmaßnahmen in Verarbeitung und Vermarktung sowie Aquakultur. Link zum Original
Der Fischbestands- und Fischereischutz mit der Kormoranverordnung soll fortbestehen.
Wortlaut im Programm
Weiter setzt sich die CDU für den Fortbestand des Fischbestands- und Fischereischutzes mit der Kormoranverordnung ein. Link zum Original
Die Einführung handelbarer Quoten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wendet sich die CDU gegen die Einführung von handelbaren Quoten. Link zum Original
Der Tierschutzplan Niedersachsen wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen den Tierschutzplan Niedersachsen vorbildlich um. Link zum Original
Kritik an der Nutztierhaltung wird mit dem Tierschutzplan aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Tierschutzplan Niedersachsen“ greifen wir Kritik an der Nutztierhaltung auf. Link zum Original
Anhand von rund 40 Schwerpunktthemen für zwölf Tiergruppen soll Kritik unter Einbindung von Tierhaltern und anderen relevanten Institutionen möglichst einvernehmlich ausgeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Anhand von rund 40 Schwerpunktthemen für zwölf Tiergruppen soll sie unter Einbindung von Tierhaltern und Vertretern anderer gesellschaftlich relevanter Institutionen möglichst einvernehmlich ausgeräumt werden. Link zum Original
Die Umsetzung des Tierschutzplans erfolgt ergebnisoffen und berücksichtigt eine praxisorientierte Folgenabschätzung.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Tierschutzplanes erfolgt ergebnisoffen und unter Beachtung einer praxisorientierten Folgenabschätzung. Link zum Original
Management und Haltungsbedingungen sollen optimiert werden.
Wortlaut im Programm
• die Optimierung von Management und Haltungsbedingungen, Link zum Original
Die Zucht soll auf einen guten Gesundheitszustand des Tieres ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
• die Zucht auf einen guten Gesundheitszustand des Tieres, Link zum Original
Auf prophylaktische Eingriffe soll verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
• der Verzicht auf prophylaktische Eingriffe, Link zum Original
Tierschutzindikatoren sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
• die Einführung von Tierschutzindikatoren und Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz soll minimiert werden.
Wortlaut im Programm
• die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes. Link zum Original
Das vorhandene Netz der Verbraucherzentrale mit 20 Beratungsstellen im Flächenland bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das vorhandene Netz der VZN mit ihren 20 Beratungsstellen im Flächenland Niedersachsen wollen wir erhalten. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird ab 2014 bei steigenden Einnahmen aus dem Glücksspielgesetz zusätzlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Um die Arbeit der VZN dauerhaft professionell zu sichern, will die CDU sie bei steigenden Einnahmen aus dem Niedersächsischen Glücksspielgesetz ab 2014 zusätzlich fördern. Link zum Original
Erkenntnisse der Lebensmittelkontrolle müssen zum Schutz aller Verbraucher überregional zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Ihre Erkenntnisse müssen zum Schutz aller Verbraucher überregional zur Verfügung stehen und werden deshalb vom Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gebündelt. Link zum Original
Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bündelt die Erkenntnisse der Lebensmittelkontrolle.
Wortlaut im Programm
Ihre Erkenntnisse müssen zum Schutz aller Verbraucher überregional zur Verfügung stehen und werden deshalb vom Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gebündelt. Link zum Original
Die Taskforce Lebensmittelsicherheit nutzt die Daten, um Risikopotenziale früh zu erkennen und zu beheben.
Wortlaut im Programm
Die neu eingerichtete Taskforce Lebensmittelsicherheit im Landesamt wird die Daten nutzen, um Risikopotenziale früh zu erkennen und zu beheben. Link zum Original
Das Qualitätsmanagement wird ständig weiter angepasst und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird dieses Qualitätsmanagement ständig weiter anpassen und verbessern. Link zum Original
Die niedersächsischen Überwachungsstrukturen werden eng mit der Bundes- und Europaebene verknüpft.
Wortlaut im Programm
Produkte aus Niedersa chsen werden in ganz Deutschland und in Europa vermarktet: Deshalb wollen wir die niedersächsischen Überwachungsstrukturen eng mit der Bundes- und Europaebene verknüpfen. Link zum Original
Eine Informationsplattform wird aufgebaut, auf der Verbraucher wichtige Informationen auch zu Höchstmengen, Grenzwerten und Signalwerten finden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen wird eine Informationsplattform aufbauen, auf der Verbraucher wichtige Informationen finden – auch über Höchstmengenregelungen, Grenzwerte, Signalwerte etc. Link zum Original
Die Ergebnisse amtlicher Lebensmittelkontrollen werden unternehmensbezogen und in leicht verständlicher Form zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Verbrauchern die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen unternehmensbezogen in leicht verständlicher Form zugänglich machen. Link zum Original
Das Bewusstsein der Verbraucher für landwirtschaftliche Erzeugnisse wird geschärft.
Wortlaut im Programm
Wir schärfen das Bewusstsein der Verbraucher für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Link zum Original
Einrichtungen wie der Tag des offenen Hofes und Kooperationen von Höfen und Schulen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Daher begrüßen wir Einrichtungen wie den Tag des Offenen Hofes oder bereits bestehende Kooperationen von Höfen und Schulen. Link zum Original
Kooperationen von Höfen und Schulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diese Kooperationen wollen wir weiter ausbauen und – insbesondere in städtischen Räumen – Möglichkeiten für ein kindgerechtes Erleben der Landwirtschaft schaffen. Link zum Original
Insbesondere in städtischen Räumen werden Möglichkeiten für ein kindgerechtes Erleben der Landwirtschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Diese Kooperationen wollen wir weiter ausbauen und – insbesondere in städtischen Räumen – Möglichkeiten für ein kindgerechtes Erleben der Landwirtschaft schaffen. Link zum Original
Der Privatwald wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Privatwald. Link zum Original
Beratung und Betreuung durch Forstfachkräfte und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse werden wichtiger, um eine nachhaltige Waldnutzung zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Beratung und Betreuung durch Forstfachkräfte und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse wird daher immer wichtiger, um auch künftig eine nachhaltige Nutzung der Wälder zu gewährleisten. Link zum Original
Maßnahmen zur Verbesserung der Stabilität sowie der ökologischen und ökonomischen Leistungsfähigkeit der Wälder werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Stabilität und der ökologischen wie ökonomischen Leistungsfähigkeit der Wälder werden wir fortführen. Link zum Original
Zur Waldförderung zählen naturnahe Waldbewirtschaftung, Waldumbau, Waldumweltmaßnahmen, Waldkalkung, Wegebau und die Pflege von Jungbeständen.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen die naturnahe Waldbewirtschaftung, Waldumbau, Waldumweltmaßnahmen, Waldkalkung, Wegebau sowie die Pflege von Jungbeständen. Link zum Original
Ein breit gefächerter Katalog forstlicher Fördermaßnahmen ist auch künftig zu erhalten und zu sichern.
Wortlaut im Programm
Auch zukünftig ist ein breit gefächerter Katalog an forstlichen Fördermaßnahmen zu erhalten und zu sichern. Link zum Original
Eine Nutzung über den nachhaltigen Zuwachs hinaus geht auf Kosten der Substanz.
Wortlaut im Programm
Mehr zu nutzen, als nachhaltig nachwächst, geht auf Kosten der Substanz. Link zum Original
An den Landesforsten wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu unseren Landesforsten und werden sie auch weiterhin erfolgreich und naturgerecht aufstellen. Link zum Original
Die Landesforsten werden weiterhin erfolgreich und naturgerecht aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu unseren Landesforsten und werden sie auch weiterhin erfolgreich und naturgerecht aufstellen. Link zum Original
Managementpläne bilden die Grundlage für die Zusammenarbeit mit Umweltbehörden und Umweltverbänden.
Wortlaut im Programm
Managementpläne bilden die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Umweltbehörden und -verbänden. Link zum Original
Die Wälder sollen sich natürlich verjüngen können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist unser Ziel, dass die Wälder sich natürlich verjüngen und großflächig neu eingebrachte Baumarten ohne Schutz aufwachsen können. Link zum Original
Großflächig neu eingebrachte Baumarten sollen ohne Schutz aufwachsen können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist unser Ziel, dass die Wälder sich natürlich verjüngen und großflächig neu eingebrachte Baumarten ohne Schutz aufwachsen können. Link zum Original
Zur Bekämpfung der Varroamilbe besteht erheblicher Forschungsbedarf für bessere Methoden, einschließlich einer Impfung.
Wortlaut im Programm
Bei der Bekämpfung der Tierseuche Varroamilbe besteht erheblicher Forschungsbedarf zur Entwicklung besserer Bekämpfungsmethoden wie die Erarbeitung einer Impfung. Link zum Original
Die Neuentwicklung von Bienenstöcken wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Land fördert die Neuentwicklung von Bienenstöcken, Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere junger Imker und mit dem Blühstreifenprogramm die Kooperation von Imkern und Landwirten. Link zum Original
Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere für junge Imker werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Land fördert die Neuentwicklung von Bienenstöcken, Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere junger Imker und mit dem Blühstreifenprogramm die Kooperation von Imkern und Landwirten. Link zum Original
Mit dem Blühstreifenprogramm wird die Kooperation von Imkern und Landwirten gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Land fördert die Neuentwicklung von Bienenstöcken, Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere junger Imker und mit dem Blühstreifenprogramm die Kooperation von Imkern und Landwirten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.