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CDU NI · So machen wir das. Für Niedersachsen.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original

Das Programm enthält 85 von 1.791 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 85
  1. Die berechtigten Interessen der Landwirtschaft werden auch künftig bei allen Maßnahmen beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die berechtigten Interessen des Küstenschutzes und der Landwirtschaft werden auch zukünftig bei allen Maßnahmen beachtet. Link zum Original
  2. Ansätze der Landwirtschaft und der Hersteller von Biogasanlagen, Mais möglichst im Rahmen von Fruchtfolgen durch andere Pflanzen zu ersetzen, erhalten Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Daher unterstützen wir die vielfältigen Ansätze in der Landwirtschaft und seitens der Biogasanlagen-Hersteller, den Mais durch andere Pflanzen, möglichst im Rahmen von Fruchtfolgen, zu ersetzen. Link zum Original
  3. Der verstärkte Einsatz landwirtschaftlicher Nebenprodukte wie Stroh, Gülle oder Festmist soll den Anbau von Energiepflanzen deutlich reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der verstärkte Einsatz von landwirtschaftlichen Nebenprodukten wie Stroh, Gülle oder Festmist soll den Anbau von Energiepflanzen deutlich reduzieren. Link zum Original
  4. Das Düngegesetz wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Düngegesetz wird geändert, die Bundes-Verbringungsverordnung für Nährstoffe wurde bereits überarbeitet. Link zum Original
  5. Die Wirksamkeit der Düngeverordnung wird regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem ist zwischen dem Bund und den Ländern vereinbart, die Wirksamkeit der Düngeverordnung regelmäßig zu überprüfen. Link zum Original
  6. Die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    So ist es beispielsweise vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Lebensmittel- und Energienachfrage unser Ziel, die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens zu erhalten, zu schützen und wertzuschätzen. Link zum Original
  7. Die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens soll geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    So ist es beispielsweise vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Lebensmittel- und Energienachfrage unser Ziel, die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens zu erhalten, zu schützen und wertzuschätzen. Link zum Original
  8. Die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens soll wertgeschätzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    So ist es beispielsweise vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Lebensmittel- und Energienachfrage unser Ziel, die landwirtschaftliche Nutzfläche Niedersachsens zu erhalten, zu schützen und wertzuschätzen. Link zum Original
  9. Vorhandene Nutzflächen müssen effizient genutzt werden, um naturbelassene Flächen zu schützen und qualifizierten Naturschutz zu betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Nutzflächen müssen effizient genutzt werden, auch um naturbelassene Flächen zu schützen und somit einen qualifizierten Naturschutz zu betreiben. Link zum Original
  10. Die wichtigste Form der Agrarproduktion steht wegen Ernährungssicherung, Kulturlandpflege und generationsübergreifender Stabilität im Mittelpunkt der Agrarpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Diese mit ca. 90 Prozent unserer landwirtschaftlichen Betriebe wichtigste Form der Agrarproduktion steht aufgrund ihrer nachhaltigen Leistung für die Ernährungssicherung, Kulturlandpflege und generationsübergreifende Stabilität im Mittelpunkt unserer Agrarpolitik. Link zum Original
  11. Landwirte werden durch Vertrauen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit dies so bleibt, unterstützen wir unsere Landwirte durch Vertrauen, fördern ihre nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung durch faire, unbürokratische Genehmigungsverfahren und stehen hinter der Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten. Link zum Original
  12. Die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Landwirte wird durch faire und unbürokratische Genehmigungsverfahren gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit dies so bleibt, unterstützen wir unsere Landwirte durch Vertrauen, fördern ihre nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung durch faire, unbürokratische Genehmigungsverfahren und stehen hinter der Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten. Link zum Original
  13. Die Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit dies so bleibt, unterstützen wir unsere Landwirte durch Vertrauen, fördern ihre nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung durch faire, unbürokratische Genehmigungsverfahren und stehen hinter der Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten. Link zum Original
  14. Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sollen von den weltweit positiven Marktentwicklungen profitieren.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Ziel, dass die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft von den weltweit positiven Marktentwicklungen profitiert. Link zum Original
  15. Die Agrarpolitik muss die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Agrarpolitik muss die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe stärken und darf sie nicht durch Sonderauflagen und unnötige Bürokratie im internationalen Wettbewerb schwächen. Link zum Original
  16. Sonderauflagen und unnötige Bürokratie dürfen landwirtschaftliche Betriebe im internationalen Wettbewerb nicht schwächen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Agrarpolitik muss die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe stärken und darf sie nicht durch Sonderauflagen und unnötige Bürokratie im internationalen Wettbewerb schwächen. Link zum Original
  17. Technischer, biotechnologischer und organisatorischer Fortschritt sowie veränderte Märkte erfordern einen ständigen Prozess der Anpassung und Weiterentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Produktivitätssteigerungen durch den technischen, biotechnologischen und organisatorischen Fortschritt und veränderte Märkte erfordern einen ständigen Prozess der Anpassung und der Weiterentwicklung. Link zum Original
  18. Eine zukunftsorientierte Politik unterstützt die Anpassung und Weiterentwicklung der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Entwicklung durch eine zukunftsorientierte Politik unterstützen und moderne Produktionsmethoden fördern. Link zum Original
  19. Moderne Produktionsmethoden in der Landwirtschaft werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Entwicklung durch eine zukunftsorientierte Politik unterstützen und moderne Produktionsmethoden fördern. Link zum Original
  20. Unternehmen und Verbände der Branche werden mit gezielten Ansätzen bei der Absatzförderung und dem Agrarmarketing unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung unterstützt die Unternehmen und Verbände der Branche mit gezielten Ansätzen im Bereich der Absatzförderung und des Agrarmarketings. Link zum Original
  21. Die Belange der Landwirtschaft werden in der EU-Finanzperiode 2014 bis 2020 inhaltlich und finanziell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung setzt sich intensiv für die Belange der Landwirtschaft ein, wenn es darum geht, sie in der kommenden EU-Finanzperiode 2014–2020 inhaltlich und finanziell abzusichern. Link zum Original
  22. Der Tierschutzplan entwickelt den Tierschutz in der Nutztierhaltung auf konsensualer Basis weiter.

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    Wortlaut im Programm
    Der Plan wird den Tierschutz in der Nutztierhaltung auf konsensualer Basis weiterentwickeln. Link zum Original
  23. Ein starker Agrarhaushalt der Europäischen Union soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • einen starken EU-Agrarhaushalt zu sichern, Link zum Original
  24. Die grundsätzliche Struktur der Gemeinsamen Agrarpolitik mit zwei Säulen soll fortgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die grundsätzliche Struktur der Gemeinsamen Agrarpolitik mit zwei Säulen fortzuschreiben, Link zum Original
  25. Die Direktzahlungen für eine nachhaltige Landwirtschaft sollen beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Direktzahlungen für eine nachhaltige Landwirtschaft beizubehalten, verbunden mit praxisorientierten Maßnahmen, die die Artenvielfalt fördern sowie den Wasser- und Bodenschutz verbessern (Greening) Link zum Original
  26. Der ländliche Raum soll zielgerecht gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • und nicht zuletzt den ländlichen Raum zielgerecht zu fördern. Link zum Original
  27. Greening bedeutet eine noch stärkere Ausrichtung der Agrarpolitik an umwelt- und klimapolitischen Zielen.

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    Wortlaut im Programm
    Greening bedeutet eine noch stärkere Ausrichtung der Agrarpolitik an umwelt- und klimapolitischen Zielen. Link zum Original
  28. Ein standort- und praxisgerechtes Greening wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen setzt sich für ein standort- und praxisgerechtes Greening ein, bei dem die landwirtschaftliche Produktion nicht unangemessen beeinträchtigt werden darf. Link zum Original
  29. Die landwirtschaftliche Produktion darf durch das Greening nicht unangemessen beeinträchtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen setzt sich für ein standort- und praxisgerechtes Greening ein, bei dem die landwirtschaftliche Produktion nicht unangemessen beeinträchtigt werden darf. Link zum Original
  30. Bereits vorhandene extensivierte oder geschützte Flächen müssen angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits vorhandene extensivierte oder geschützte Flächen müssen angerechnet werden. Link zum Original
  31. Spürbare Produktionseinschränkungen durch sieben Prozent ökologische Vorrangflächen sind nicht zu vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Spürbare Produktionseinschränkungen im Rahmen der Bereitstellung von sieben Prozent ökologischer Vorrangflächen sind angesichts der steigenden Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten und nachwachsenden Rohstoffen nicht zu vertreten und auch mit den energiepolitischen Zielen der Landesregierung nicht vereinbar. Link zum Original
  32. Umwelt- und klimapolitische Ziele sollen über die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer integrierten ländlichen Entwicklung fordern wir, die umwelt- und klimapolitischen Ziele über die sogenannte 2. Säule der GAP umzusetzen. Link zum Original
  33. Eine angemessene Finanzierung der zweiten Säule ist erforderlich, auch zur Begegnung des demografischen Wandels.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu und zur angemessenen Begegnung des demografischen Wandels ist eine angemessene Finanzierung der 2. Säule erforderlich. Link zum Original
  34. Der Außenhandelsbeitrag der Land- und Ernährungswirtschaft soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU möchte den Außenhandelsbeitrag der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft sichern und steigern. Link zum Original
  35. Der Außenhandelsbeitrag der Land- und Ernährungswirtschaft soll gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU möchte den Außenhandelsbeitrag der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft sichern und steigern. Link zum Original
  36. Eine direkte Projektförderung für Messebeteiligungen der Land- und Ernährungswirtschaft bleibt möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Möglichkeit der direkten Projektförderung für Messebeteiligungen soll auch weiterhin ein vom Land beauftragter Dienstleister (Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V.) Beratungs- und Organisationsleistungen anbieten. Link zum Original
  37. Ein vom Land beauftragter Dienstleister soll weiterhin Beratungs- und Organisationsleistungen anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Möglichkeit der direkten Projektförderung für Messebeteiligungen soll auch weiterhin ein vom Land beauftragter Dienstleister (Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V.) Beratungs- und Organisationsleistungen anbieten. Link zum Original
  38. Mit den Fischerei-Landesverbänden wird eine enge Abstimmung gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Um dies zu ändern, stimmen wir uns mit den Fischerei-Landesverbänden eng ab Link zum Original
  39. Eine praxisorientierte Reform der gemeinsamen Fischereipolitik der Europäischen Union wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    • eine praxisorientierte Reform der gemeinsamen Fischereipolitik der EU, Link zum Original
  40. Fischbestände in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen, Seen und Teichen werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    • den Schutz von Fischbeständen und seine nachhaltige Nutzungsmöglichkeit in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen und Seen sowie in Teichen, Link zum Original
  41. Eine nachhaltige Nutzung der Fischbestände in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen, Seen und Teichen bleibt möglich.

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    Wortlaut im Programm
    • den Schutz von Fischbeständen und seine nachhaltige Nutzungsmöglichkeit in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen und Seen sowie in Teichen, Link zum Original
  42. Ein europaweit abgestimmtes Rückwurfverbot für Beifang oder untermäßigen Fang wird mit differenzierten Regelungen für die Küstenfischerei eingeführt, um Beifangmengen zu reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    • die Einführung eines europaweit abgestimmten Rückwurfverbotes für Beifang oder untermäßigen Fang mit differenzierten Regelungen für die Küstenfischerei, um die Beifangmengen soweit wie möglich zu reduzieren, Link zum Original
  43. Erzeugerorganisationen und Fischereiverbände sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Stärkung der Erzeugerorganisationen und Fischereiverbände, Link zum Original
  44. Die Forschung zur Fangtechnik wird gestärkt, damit Beifänge bereits während des Fischgangs vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Stärkung der Forschung im Bereich der Fangtechnik, um Beifänge bereits während des Fischgangs zu vermeiden, Link zum Original
  45. Der Europäische Fischereifonds 2007 bis 2013 soll auch für Flottenmodernisierung, Verarbeitung, Vermarktung, Fischereihäfen, Umweltschutz in der Teichwirtschaft, Aalbesatz, Aquakultur und Erzeugerorganisationen genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Nutzung des Europäischen Fischereifonds (EFF) 2007–2013 auch für Modernisierungen in der Flotte (in den Mitgliedsstaaten wie Deutschland, die ihre Flottengröße den Fangmöglichkeiten bereits angepasst haben), die Verarbeitung und Vermarktung, Fischereihäfen, Umweltschutzmaßnahmen in der Teichwirtschaft, Aalbesatz, die Weiterentwicklung der Aquakultur und Erzeugerorganisationen sowie Link zum Original
  46. Der Europäische Meeres- und Fischereifonds 2014 bis 2020 soll auch Binnenfischerei, Aalbesatz, Umweltschutz in der Teichwirtschaft, Fischartenhilfsmaßnahmen, Verarbeitung, Vermarktung und Aquakultur fördern.

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    Wortlaut im Programm
    • die Nutzung des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) 2014–2020 auch für die Förderung und Investitionen in Binnenfischerei, Aalbesatz, Umweltschutzmaßnahmen in der Teichwirtschaft, Fischartenhilfsmaßnahmen in Verarbeitung und Vermarktung sowie Aquakultur. Link zum Original
  47. Der Fischbestands- und Fischereischutz mit der Kormoranverordnung soll fortbestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter setzt sich die CDU für den Fortbestand des Fischbestands- und Fischereischutzes mit der Kormoranverordnung ein. Link zum Original
  48. Die Einführung handelbarer Quoten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wendet sich die CDU gegen die Einführung von handelbaren Quoten. Link zum Original
  49. Der Tierschutzplan Niedersachsen wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen den Tierschutzplan Niedersachsen vorbildlich um. Link zum Original
  50. Kritik an der Nutztierhaltung wird mit dem Tierschutzplan aufgegriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem „Tierschutzplan Niedersachsen“ greifen wir Kritik an der Nutztierhaltung auf. Link zum Original
  51. Anhand von rund 40 Schwerpunktthemen für zwölf Tiergruppen soll Kritik unter Einbindung von Tierhaltern und anderen relevanten Institutionen möglichst einvernehmlich ausgeräumt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anhand von rund 40 Schwerpunktthemen für zwölf Tiergruppen soll sie unter Einbindung von Tierhaltern und Vertretern anderer gesellschaftlich relevanter Institutionen möglichst einvernehmlich ausgeräumt werden. Link zum Original
  52. Die Umsetzung des Tierschutzplans erfolgt ergebnisoffen und berücksichtigt eine praxisorientierte Folgenabschätzung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des Tierschutzplanes erfolgt ergebnisoffen und unter Beachtung einer praxisorientierten Folgenabschätzung. Link zum Original
  53. Management und Haltungsbedingungen sollen optimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Optimierung von Management und Haltungsbedingungen, Link zum Original
  54. Die Zucht soll auf einen guten Gesundheitszustand des Tieres ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Zucht auf einen guten Gesundheitszustand des Tieres, Link zum Original
  55. Auf prophylaktische Eingriffe soll verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • der Verzicht auf prophylaktische Eingriffe, Link zum Original
  56. Tierschutzindikatoren sollen eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Einführung von Tierschutzindikatoren und Link zum Original
  57. Der Antibiotikaeinsatz soll minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes. Link zum Original
  58. Das vorhandene Netz der Verbraucherzentrale mit 20 Beratungsstellen im Flächenland bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das vorhandene Netz der VZN mit ihren 20 Beratungsstellen im Flächenland Niedersachsen wollen wir erhalten. Link zum Original
  59. Die Verbraucherzentrale wird ab 2014 bei steigenden Einnahmen aus dem Glücksspielgesetz zusätzlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Arbeit der VZN dauerhaft professionell zu sichern, will die CDU sie bei steigenden Einnahmen aus dem Niedersächsischen Glücksspielgesetz ab 2014 zusätzlich fördern. Link zum Original
  60. Erkenntnisse der Lebensmittelkontrolle müssen zum Schutz aller Verbraucher überregional zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ihre Erkenntnisse müssen zum Schutz aller Verbraucher überregional zur Verfügung stehen und werden deshalb vom Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gebündelt. Link zum Original
  61. Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bündelt die Erkenntnisse der Lebensmittelkontrolle.

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    Wortlaut im Programm
    Ihre Erkenntnisse müssen zum Schutz aller Verbraucher überregional zur Verfügung stehen und werden deshalb vom Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gebündelt. Link zum Original
  62. Die Taskforce Lebensmittelsicherheit nutzt die Daten, um Risikopotenziale früh zu erkennen und zu beheben.

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    Wortlaut im Programm
    Die neu eingerichtete Taskforce Lebensmittelsicherheit im Landesamt wird die Daten nutzen, um Risikopotenziale früh zu erkennen und zu beheben. Link zum Original
  63. Das Qualitätsmanagement wird ständig weiter angepasst und verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird dieses Qualitätsmanagement ständig weiter anpassen und verbessern. Link zum Original
  64. Die niedersächsischen Überwachungsstrukturen werden eng mit der Bundes- und Europaebene verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Produkte aus Niedersa chsen werden in ganz Deutschland und in Europa vermarktet: Deshalb wollen wir die niedersächsischen Überwachungsstrukturen eng mit der Bundes- und Europaebene verknüpfen. Link zum Original
  65. Eine Informationsplattform wird aufgebaut, auf der Verbraucher wichtige Informationen auch zu Höchstmengen, Grenzwerten und Signalwerten finden.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen wird eine Informationsplattform aufbauen, auf der Verbraucher wichtige Informationen finden – auch über Höchstmengenregelungen, Grenzwerte, Signalwerte etc. Link zum Original
  66. Die Ergebnisse amtlicher Lebensmittelkontrollen werden unternehmensbezogen und in leicht verständlicher Form zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Verbrauchern die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen unternehmensbezogen in leicht verständlicher Form zugänglich machen. Link zum Original
  67. Das Bewusstsein der Verbraucher für landwirtschaftliche Erzeugnisse wird geschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schärfen das Bewusstsein der Verbraucher für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Link zum Original
  68. Einrichtungen wie der Tag des offenen Hofes und Kooperationen von Höfen und Schulen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Daher begrüßen wir Einrichtungen wie den Tag des Offenen Hofes oder bereits bestehende Kooperationen von Höfen und Schulen. Link zum Original
  69. Kooperationen von Höfen und Schulen werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Kooperationen wollen wir weiter ausbauen und – insbesondere in städtischen Räumen – Möglichkeiten für ein kindgerechtes Erleben der Landwirtschaft schaffen. Link zum Original
  70. Insbesondere in städtischen Räumen werden Möglichkeiten für ein kindgerechtes Erleben der Landwirtschaft geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Kooperationen wollen wir weiter ausbauen und – insbesondere in städtischen Räumen – Möglichkeiten für ein kindgerechtes Erleben der Landwirtschaft schaffen. Link zum Original
  71. Der Privatwald wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den Privatwald. Link zum Original
  72. Beratung und Betreuung durch Forstfachkräfte und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse werden wichtiger, um eine nachhaltige Waldnutzung zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratung und Betreuung durch Forstfachkräfte und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse wird daher immer wichtiger, um auch künftig eine nachhaltige Nutzung der Wälder zu gewährleisten. Link zum Original
  73. Maßnahmen zur Verbesserung der Stabilität sowie der ökologischen und ökonomischen Leistungsfähigkeit der Wälder werden weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Stabilität und der ökologischen wie ökonomischen Leistungsfähigkeit der Wälder werden wir fortführen. Link zum Original
  74. Zur Waldförderung zählen naturnahe Waldbewirtschaftung, Waldumbau, Waldumweltmaßnahmen, Waldkalkung, Wegebau und die Pflege von Jungbeständen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählen die naturnahe Waldbewirtschaftung, Waldumbau, Waldumweltmaßnahmen, Waldkalkung, Wegebau sowie die Pflege von Jungbeständen. Link zum Original
  75. Ein breit gefächerter Katalog forstlicher Fördermaßnahmen ist auch künftig zu erhalten und zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Auch zukünftig ist ein breit gefächerter Katalog an forstlichen Fördermaßnahmen zu erhalten und zu sichern. Link zum Original
  76. Eine Nutzung über den nachhaltigen Zuwachs hinaus geht auf Kosten der Substanz.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr zu nutzen, als nachhaltig nachwächst, geht auf Kosten der Substanz. Link zum Original
  77. An den Landesforsten wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu unseren Landesforsten und werden sie auch weiterhin erfolgreich und naturgerecht aufstellen. Link zum Original
  78. Die Landesforsten werden weiterhin erfolgreich und naturgerecht aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu unseren Landesforsten und werden sie auch weiterhin erfolgreich und naturgerecht aufstellen. Link zum Original
  79. Managementpläne bilden die Grundlage für die Zusammenarbeit mit Umweltbehörden und Umweltverbänden.

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    Wortlaut im Programm
    Managementpläne bilden die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Umweltbehörden und -verbänden. Link zum Original
  80. Die Wälder sollen sich natürlich verjüngen können.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist unser Ziel, dass die Wälder sich natürlich verjüngen und großflächig neu eingebrachte Baumarten ohne Schutz aufwachsen können. Link zum Original
  81. Großflächig neu eingebrachte Baumarten sollen ohne Schutz aufwachsen können.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist unser Ziel, dass die Wälder sich natürlich verjüngen und großflächig neu eingebrachte Baumarten ohne Schutz aufwachsen können. Link zum Original
  82. Zur Bekämpfung der Varroamilbe besteht erheblicher Forschungsbedarf für bessere Methoden, einschließlich einer Impfung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Bekämpfung der Tierseuche Varroamilbe besteht erheblicher Forschungsbedarf zur Entwicklung besserer Bekämpfungsmethoden wie die Erarbeitung einer Impfung. Link zum Original
  83. Die Neuentwicklung von Bienenstöcken wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land fördert die Neuentwicklung von Bienenstöcken, Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere junger Imker und mit dem Blühstreifenprogramm die Kooperation von Imkern und Landwirten. Link zum Original
  84. Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere für junge Imker werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land fördert die Neuentwicklung von Bienenstöcken, Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere junger Imker und mit dem Blühstreifenprogramm die Kooperation von Imkern und Landwirten. Link zum Original
  85. Mit dem Blühstreifenprogramm wird die Kooperation von Imkern und Landwirten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land fördert die Neuentwicklung von Bienenstöcken, Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere junger Imker und mit dem Blühstreifenprogramm die Kooperation von Imkern und Landwirten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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