Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.07.2012 · Original
Das Programm enthält 49 von 933 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 49Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 65Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 49
Sicherheit und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln werden durch Forschungsvorhaben weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Sicherheit und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln durch Forschungsvorhaben weiter zu entwickeln; Link zum Original
Lebensmittelinformationen werden vereinheitlicht und verbraucherfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelinformationen zu vereinheitlichen und verbra ucherfreundlicher zu gestalten; Link zum Original
Für alle Produkte, bei denen gentechnische Verfahren angewandt werden, wird eine Prozesskennzeichnung eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine Prozesskennzeichnung für alle Produkte einzuführen, bei denen gentechnische Verfahren Anwendung finden; Link zum Original
Die Entwicklung eines Tierschutzlabels wird vorangetrieben, damit Verbraucher über das Tierwohl in der Nutztierhaltung mitentscheiden können.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung eines Tierschutzlabels voranzutreiben, damit Verbraucher über das Tierwohl in der Nutztierhaltung mitbestimmen können. Link zum Original
Die Agrarpolitik fördert den ländlichen Raum und eine mittelständische unternehmerische Land- und Ernährungswirtschaft gleichermaßen.
Wortlaut im Programm
Liberale Agrarpolitik fördert den ländlichen Raum und eine mittelständische unternehmerische Land- und Ernährungswirtschaft gleichermaßen. Link zum Original
Die Agrarpolitik der Europäischen Union orientiert sich künftig stärker am Markt.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der FDP Niedersachsen muss sich auch die Agrar -Politik der Europäischen Union künftig mehr am Markt orientieren. Link zum Original
Die Mitgliedstaaten erhalten bei der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2014 flexible Gestaltungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung der neuen GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) ab 2014 müssen die Mitgliedsländer aufgrund der gravierenden strukturellen Unterschiede in der EU flexible Ausgestaltungsmöglichkeiten haben. Link zum Original
Ein „Greening“ als Ausgleich für die Prämienzahlungen der EU wird nicht grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die EU -Forderung nach einem “Greening“ als Ausgleich für die Prämienzahlungen wird nicht grundsätzlich abgelehnt, jedoch ist die Herausnahme von 7 % der Ackerfläche aus der Produktion für ökologische Vorrangflächen für Niedersachsen angesichts der Flächenknappheit nicht akzeptabel. Link zum Original
Die Herausnahme von 7 Prozent der Ackerfläche für ökologische Vorrangflächen wird für Niedersachsen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die EU -Forderung nach einem “Greening“ als Ausgleich für die Prämienzahlungen wird nicht grundsätzlich abgelehnt, jedoch ist die Herausnahme von 7 % der Ackerfläche aus der Produktion für ökologische Vorrangflächen für Niedersachsen angesichts der Flächenknappheit nicht akzeptabel. Link zum Original
Die Erkenntnisse aus dem niedersächsischen Tierschutzplan finden in der Landwirtschaft Anwendung.
Wortlaut im Programm
So sollen z. B. die Erkenntnisse aus dem niedersächsischen Tierschutzplan ebenso Anwendung finden wie die „Grüne Gentechnik“ oder neueste Produktionsmethoden. Link zum Original
Die „Grüne Gentechnik“ und neueste Produktionsmethoden finden in der Landwirtschaft Anwendung.
Wortlaut im Programm
So sollen z. B. die Erkenntnisse aus dem niedersächsischen Tierschutzplan ebenso Anwendung finden wie die „Grüne Gentechnik“ oder neueste Produktionsmethoden. Link zum Original
Leistungen der Landwirtschaft über das gesetzliche Maß hinaus werden freiwillig über höhere Erlöse beim Verbraucher entlohnt.
Wortlaut im Programm
Besondere Leistungen, die über das gesetzlich erforderliche Maß hinausgehen, werden über höhere Erlöse, wie z. B. bei Bio-Lebensmitteln oder dem Tierschutzlabel, freiwillig über den Verbraucher entlohnt. Link zum Original
Der Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen wird deutlich gebremst.
Wortlaut im Programm
Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzflächen muss deutlich gebremst werden. Link zum Original
Ein Netzwerk zwischen Agrarforschung und Praxis wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Schaffung eines Netzwerkes zwischen Agrarforschung und Praxis; Link zum Original
Die Forschung zur Grünen und Weißen Gentechnik wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
die Forschungen im Bereich der „Grünen Gentechnik“ und auch der „Weißen Gentechnik“ zu intensivieren und die Debatte ideologiefrei zu führen; Link zum Original
Die Debatte über Gentechnik wird ideologiefrei geführt.
Wortlaut im Programm
die Forschungen im Bereich der „Grünen Gentechnik“ und auch der „Weißen Gentechnik“ zu intensivieren und die Debatte ideologiefrei zu führen; Link zum Original
Eine effiziente, ressourcenschonende unternehmerische Landwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung einer effizienten, ressourcenschonenden unternehmerischen Landwirtschaft; Link zum Original
Direktvermarktung, Veredelung und die Etablierung regionaler Produkte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Chancen der Direktvermarktung und Veredelung, insbesondere die weitere Etablierung regionaler Produkte, zu fördern; Link zum Original
Die Nutztierhaltung wird nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
die moderne Nutztierhaltung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortzuentwickeln und europaweit zu etablieren; Link zum Original
Die tiergerechte Nutztierhaltung wird europaweit etabliert.
Wortlaut im Programm
die moderne Nutztierhaltung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortzuentwickeln und europaweit zu etablieren; Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU wird vereinfacht und dereguliert.
Wortlaut im Programm
eine Vereinfachung und Deregulierung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union; Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union wird vereinfacht und dereguliert.
Wortlaut im Programm
eine Vereinfachung und Deregulierung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union; Link zum Original
Das privilegierte Baurecht im Außenbereich für die Landwirtschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des privilegierten Baurechts im Außenbereich für die Landwirtschaft; Link zum Original
Der Schutz landwirtschaftlicher Nutzflächen wird in der Raumplanung stärker verankert.
Wortlaut im Programm
den Schutz landwirtschaftlicher Nutzflächen stärker in der Raumplanung zu etablieren. Link zum Original
Der private Waldbesitz wird durch den Verkauf weiterer Waldflächen aus Landeseigentum erhöht.
Wortlaut im Programm
privaten Waldbesitz durch den Verkauf weiterer Waldflächen aus Landeseigentum zu erhöhen; Link zum Original
Ein Nutzungsverzicht im Wald erfolgt nur auf naturschutzfachlich notwendigen Flächen.
Wortlaut im Programm
einen Nutzungsverzicht im Wald nur bei den naturschutzfachlich notwendigen Flächen zu vollziehen; Link zum Original
Die Zertifizierung der Landesforsten wird unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Zertifizierung der Landesforsten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten fortzusetzen; Link zum Original
Kalkungen, Pflanzenschutzmaßnahmen und sonstige Anwendungen im Wald erfolgen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Wortlaut im Programm
Kalkungen, Pflanzenschutzm aßnahmen und sonstige Anwendungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betreiben; Link zum Original
Der Waldanteil in Niedersachsen wird durch Arrondierungen und Ersatzmaßnahmen erhöht.
Wortlaut im Programm
den Waldanteil in Niedersachsen durch Arrondierungen und Ersatzmaßnahmen zu erhöhen und den Waldumbau voranzubringen. Link zum Original
Der Waldumbau wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
den Waldanteil in Niedersachsen durch Arrondierungen und Ersatzmaßnahmen zu erhöhen und den Waldumbau voranzubringen. Link zum Original
Die Aufgaben und die Eigenverantwortlichkeit der Landesjägerschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Aufgaben und der Eigenverantwortlichkeit der Landesjägerschaft; Link zum Original
Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung von Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften; Link zum Original
Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei muss verhindert werden, weil ansonsten Wissen, Brauchtum und ein Wirtschaftsfaktor verlorengehen. Link zum Original
Die Sportfischerei wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss die Sportfischerei, auch als Ausdruck von Naturverbundenheit, Freizeitgestaltung und Erholung, unterstützt werden. Link zum Original
Bei Natur- und Artenschutzauflagen werden die wirtschaftlichen Auswirkungen für die Fischerei berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
bei Natur - und Artenschutzauflagen die wirtschaftlichen Auswirkungen zu berücksichtigen und durch einen fairen Ausgleich zu kompensieren; Link zum Original
Wirtschaftliche Nachteile aus Natur- und Artenschutzauflagen werden durch einen fairen Ausgleich kompensiert.
Wortlaut im Programm
bei Natur - und Artenschutzauflagen die wirtschaftlichen Auswirkungen zu berücksichtigen und durch einen fairen Ausgleich zu kompensieren; Link zum Original
Die Fischereiforschung wird intensiviert und bundes- und europaweit vernetzt.
Wortlaut im Programm
die Fischereiforschung zu intensivieren und Synergien bundes - und europaweit herbeizuführen; Link zum Original
Bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden die Belange der Fischerei berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
bei der Umsetzung der EU -Wasserrahmenrichtlinie die Belange der Fischerei zu berücksichtigen und Ersatzmaßnahmen verstärkt für fischereiliche Belange zu entwickeln; Link zum Original
Ersatzmaßnahmen werden verstärkt für fischereiliche Belange entwickelt.
Wortlaut im Programm
bei der Umsetzung der EU -Wasserrahmenrichtlinie die Belange der Fischerei zu berücksichtigen und Ersatzmaßnahmen verstärkt für fischereiliche Belange zu entwickeln; Link zum Original
Die Neuanlage von Aquakulturen wird zur Schonung der Fischbestände unterstützt.
Wortlaut im Programm
zur Schonung der Fischbestände die Neuanlage von Aquakulturen zu unterstützen; Link zum Original
Fischereilich nutzbare Gewässer werden landesweit erhalten und erweitert.
Wortlaut im Programm
den landesweiten Erhalt und die Erweiterung fischereilich nutzbarer Gewässer; Link zum Original
Alle bestehenden Tierschutzstandards werden wissenschaftlich überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
alle bestehenden Tierschutzstandards müssen wissenschaftlich überprüft und angepasst werden; Link zum Original
Die Verlagerung von Tierhaltung in Staaten mit niedrigeren Tierschutzstandards wird verhindert.
Wortlaut im Programm
die Verlagerung von Tierhaltung in Staaten mit niedrigeren Tierschutzstandards soll verhindert werden; Link zum Original
Europaweit gelten gleiche Tierschutzstandards auf dem Niveau Deutschlands.
Wortlaut im Programm
gleiche Tierschutzstandards müssen auf dem Niveau Deutschlands europaweit gelten; Link zum Original
Die europäischen Tierschutzstandards werden eins zu eins umgesetzt.
Wortlaut im Programm
es muss eine 1:1 Umsetzung der europäischen Tierschutzstandards geben; Link zum Original
Das Verbot der Verfütterung von Tiermehl an Schweine und Geflügel wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
das Verbot der Verfütterung von Tiermehl an Schweine und Geflügel ist aufzuheben, da es sich um natürliche Allesfresser handelt; Link zum Original
Die betäubungslose Kastration männlicher Ferkel ist aus Tierschutzgründen nicht dauerhaft hinnehmbar.
Wortlaut im Programm
in Deutschland werden jährlich ca. 20 Mio. männliche Ferkel zur Vermeidung des Ebergeruchs bei Fleisch betäubungslos kastriert. Dies ist aus Tierschutzgründen nicht dauerhaft hinnehmbar; Link zum Original
Die gewerbliche Kaninchenhaltung wird gesetzlich geregelt, um die Haltungsbedingungen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
eine gesetzliche Regelung zu gewerblichen Kaninchenhaltung, um die Haltungsbedingungen zu verbessern. Link zum Original
Die Kennzeichnung von Pferden mit Brandzeichen bleibt für eine Übergangszeit möglich.
Wortlaut im Programm
dass die Kennzeichnung von Pferden mit Brandzeichen für eine Übergangszeit weiterhin möglich ist; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.