Zum Inhalt

FDP · Jede Seite zählt!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.07.2012 · Original

Das Programm enthält 49 von 933 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 49
  1. Sicherheit und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln werden durch Forschungsvorhaben weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Sicherheit und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln durch Forschungsvorhaben weiter zu entwickeln; Link zum Original
  2. Lebensmittelinformationen werden vereinheitlicht und verbraucherfreundlicher gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Lebensmittelinformationen zu vereinheitlichen und verbra ucherfreundlicher zu gestalten; Link zum Original
  3. Für alle Produkte, bei denen gentechnische Verfahren angewandt werden, wird eine Prozesskennzeichnung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Prozesskennzeichnung für alle Produkte einzuführen, bei denen gentechnische Verfahren Anwendung finden; Link zum Original
  4. Die Entwicklung eines Tierschutzlabels wird vorangetrieben, damit Verbraucher über das Tierwohl in der Nutztierhaltung mitentscheiden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Entwicklung eines Tierschutzlabels voranzutreiben, damit Verbraucher über das Tierwohl in der Nutztierhaltung mitbestimmen können. Link zum Original
  5. Die Agrarpolitik fördert den ländlichen Raum und eine mittelständische unternehmerische Land- und Ernährungswirtschaft gleichermaßen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Agrarpolitik fördert den ländlichen Raum und eine mittelständische unternehmerische Land- und Ernährungswirtschaft gleichermaßen. Link zum Original
  6. Die Agrarpolitik der Europäischen Union orientiert sich künftig stärker am Markt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht der FDP Niedersachsen muss sich auch die Agrar -Politik der Europäischen Union künftig mehr am Markt orientieren. Link zum Original
  7. Die Mitgliedstaaten erhalten bei der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2014 flexible Gestaltungsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Umsetzung der neuen GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) ab 2014 müssen die Mitgliedsländer aufgrund der gravierenden strukturellen Unterschiede in der EU flexible Ausgestaltungsmöglichkeiten haben. Link zum Original
  8. Ein „Greening“ als Ausgleich für die Prämienzahlungen der EU wird nicht grundsätzlich abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU -Forderung nach einem “Greening“ als Ausgleich für die Prämienzahlungen wird nicht grundsätzlich abgelehnt, jedoch ist die Herausnahme von 7 % der Ackerfläche aus der Produktion für ökologische Vorrangflächen für Niedersachsen angesichts der Flächenknappheit nicht akzeptabel. Link zum Original
  9. Die Herausnahme von 7 Prozent der Ackerfläche für ökologische Vorrangflächen wird für Niedersachsen abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU -Forderung nach einem “Greening“ als Ausgleich für die Prämienzahlungen wird nicht grundsätzlich abgelehnt, jedoch ist die Herausnahme von 7 % der Ackerfläche aus der Produktion für ökologische Vorrangflächen für Niedersachsen angesichts der Flächenknappheit nicht akzeptabel. Link zum Original
  10. Die Erkenntnisse aus dem niedersächsischen Tierschutzplan finden in der Landwirtschaft Anwendung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    So sollen z. B. die Erkenntnisse aus dem niedersächsischen Tierschutzplan ebenso Anwendung finden wie die „Grüne Gentechnik“ oder neueste Produktionsmethoden. Link zum Original
  11. Die „Grüne Gentechnik“ und neueste Produktionsmethoden finden in der Landwirtschaft Anwendung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    So sollen z. B. die Erkenntnisse aus dem niedersächsischen Tierschutzplan ebenso Anwendung finden wie die „Grüne Gentechnik“ oder neueste Produktionsmethoden. Link zum Original
  12. Leistungen der Landwirtschaft über das gesetzliche Maß hinaus werden freiwillig über höhere Erlöse beim Verbraucher entlohnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Besondere Leistungen, die über das gesetzlich erforderliche Maß hinausgehen, werden über höhere Erlöse, wie z. B. bei Bio-Lebensmitteln oder dem Tierschutzlabel, freiwillig über den Verbraucher entlohnt. Link zum Original
  13. Der Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen wird deutlich gebremst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzflächen muss deutlich gebremst werden. Link zum Original
  14. Ein Netzwerk zwischen Agrarforschung und Praxis wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Schaffung eines Netzwerkes zwischen Agrarforschung und Praxis; Link zum Original
  15. Die Forschung zur Grünen und Weißen Gentechnik wird intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Forschungen im Bereich der „Grünen Gentechnik“ und auch der „Weißen Gentechnik“ zu intensivieren und die Debatte ideologiefrei zu führen; Link zum Original
  16. Die Debatte über Gentechnik wird ideologiefrei geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Forschungen im Bereich der „Grünen Gentechnik“ und auch der „Weißen Gentechnik“ zu intensivieren und die Debatte ideologiefrei zu führen; Link zum Original
  17. Eine effiziente, ressourcenschonende unternehmerische Landwirtschaft wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Stärkung einer effizienten, ressourcenschonenden unternehmerischen Landwirtschaft; Link zum Original
  18. Direktvermarktung, Veredelung und die Etablierung regionaler Produkte werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Chancen der Direktvermarktung und Veredelung, insbesondere die weitere Etablierung regionaler Produkte, zu fördern; Link zum Original
  19. Die Nutztierhaltung wird nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die moderne Nutztierhaltung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortzuentwickeln und europaweit zu etablieren; Link zum Original
  20. Die tiergerechte Nutztierhaltung wird europaweit etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die moderne Nutztierhaltung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortzuentwickeln und europaweit zu etablieren; Link zum Original
  21. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU wird vereinfacht und dereguliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Vereinfachung und Deregulierung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union; Link zum Original
  22. Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union wird vereinfacht und dereguliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Vereinfachung und Deregulierung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union; Link zum Original
  23. Das privilegierte Baurecht im Außenbereich für die Landwirtschaft bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    den Erhalt des privilegierten Baurechts im Außenbereich für die Landwirtschaft; Link zum Original
  24. Der Schutz landwirtschaftlicher Nutzflächen wird in der Raumplanung stärker verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    den Schutz landwirtschaftlicher Nutzflächen stärker in der Raumplanung zu etablieren. Link zum Original
  25. Der private Waldbesitz wird durch den Verkauf weiterer Waldflächen aus Landeseigentum erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    privaten Waldbesitz durch den Verkauf weiterer Waldflächen aus Landeseigentum zu erhöhen; Link zum Original
  26. Ein Nutzungsverzicht im Wald erfolgt nur auf naturschutzfachlich notwendigen Flächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Nutzungsverzicht im Wald nur bei den naturschutzfachlich notwendigen Flächen zu vollziehen; Link zum Original
  27. Die Zertifizierung der Landesforsten wird unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die Zertifizierung der Landesforsten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten fortzusetzen; Link zum Original
  28. Kalkungen, Pflanzenschutzmaßnahmen und sonstige Anwendungen im Wald erfolgen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Kalkungen, Pflanzenschutzm aßnahmen und sonstige Anwendungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betreiben; Link zum Original
  29. Der Waldanteil in Niedersachsen wird durch Arrondierungen und Ersatzmaßnahmen erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    den Waldanteil in Niedersachsen durch Arrondierungen und Ersatzmaßnahmen zu erhöhen und den Waldumbau voranzubringen. Link zum Original
  30. Der Waldumbau wird vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    den Waldanteil in Niedersachsen durch Arrondierungen und Ersatzmaßnahmen zu erhöhen und den Waldumbau voranzubringen. Link zum Original
  31. Die Aufgaben und die Eigenverantwortlichkeit der Landesjägerschaft werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die Stärkung der Aufgaben und der Eigenverantwortlichkeit der Landesjägerschaft; Link zum Original
  32. Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die Stärkung von Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften; Link zum Original
  33. Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei werden verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei muss verhindert werden, weil ansonsten Wissen, Brauchtum und ein Wirtschaftsfaktor verlorengehen. Link zum Original
  34. Die Sportfischerei wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso muss die Sportfischerei, auch als Ausdruck von Naturverbundenheit, Freizeitgestaltung und Erholung, unterstützt werden. Link zum Original
  35. Bei Natur- und Artenschutzauflagen werden die wirtschaftlichen Auswirkungen für die Fischerei berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    bei Natur - und Artenschutzauflagen die wirtschaftlichen Auswirkungen zu berücksichtigen und durch einen fairen Ausgleich zu kompensieren; Link zum Original
  36. Wirtschaftliche Nachteile aus Natur- und Artenschutzauflagen werden durch einen fairen Ausgleich kompensiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    bei Natur - und Artenschutzauflagen die wirtschaftlichen Auswirkungen zu berücksichtigen und durch einen fairen Ausgleich zu kompensieren; Link zum Original
  37. Die Fischereiforschung wird intensiviert und bundes- und europaweit vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    die Fischereiforschung zu intensivieren und Synergien bundes - und europaweit herbeizuführen; Link zum Original
  38. Bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden die Belange der Fischerei berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    bei der Umsetzung der EU -Wasserrahmenrichtlinie die Belange der Fischerei zu berücksichtigen und Ersatzmaßnahmen verstärkt für fischereiliche Belange zu entwickeln; Link zum Original
  39. Ersatzmaßnahmen werden verstärkt für fischereiliche Belange entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    bei der Umsetzung der EU -Wasserrahmenrichtlinie die Belange der Fischerei zu berücksichtigen und Ersatzmaßnahmen verstärkt für fischereiliche Belange zu entwickeln; Link zum Original
  40. Die Neuanlage von Aquakulturen wird zur Schonung der Fischbestände unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    zur Schonung der Fischbestände die Neuanlage von Aquakulturen zu unterstützen; Link zum Original
  41. Fischereilich nutzbare Gewässer werden landesweit erhalten und erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    den landesweiten Erhalt und die Erweiterung fischereilich nutzbarer Gewässer; Link zum Original
  42. Alle bestehenden Tierschutzstandards werden wissenschaftlich überprüft und angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    alle bestehenden Tierschutzstandards müssen wissenschaftlich überprüft und angepasst werden; Link zum Original
  43. Die Verlagerung von Tierhaltung in Staaten mit niedrigeren Tierschutzstandards wird verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    die Verlagerung von Tierhaltung in Staaten mit niedrigeren Tierschutzstandards soll verhindert werden; Link zum Original
  44. Europaweit gelten gleiche Tierschutzstandards auf dem Niveau Deutschlands.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    gleiche Tierschutzstandards müssen auf dem Niveau Deutschlands europaweit gelten; Link zum Original
  45. Die europäischen Tierschutzstandards werden eins zu eins umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    es muss eine 1:1 Umsetzung der europäischen Tierschutzstandards geben; Link zum Original
  46. Das Verbot der Verfütterung von Tiermehl an Schweine und Geflügel wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    das Verbot der Verfütterung von Tiermehl an Schweine und Geflügel ist aufzuheben, da es sich um natürliche Allesfresser handelt; Link zum Original
  47. Die betäubungslose Kastration männlicher Ferkel ist aus Tierschutzgründen nicht dauerhaft hinnehmbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    in Deutschland werden jährlich ca. 20 Mio. männliche Ferkel zur Vermeidung des Ebergeruchs bei Fleisch betäubungslos kastriert. Dies ist aus Tierschutzgründen nicht dauerhaft hinnehmbar; Link zum Original
  48. Die gewerbliche Kaninchenhaltung wird gesetzlich geregelt, um die Haltungsbedingungen zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    eine gesetzliche Regelung zu gewerblichen Kaninchenhaltung, um die Haltungsbedingungen zu verbessern. Link zum Original
  49. Die Kennzeichnung von Pferden mit Brandzeichen bleibt für eine Übergangszeit möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    dass die Kennzeichnung von Pferden mit Brandzeichen für eine Übergangszeit weiterhin möglich ist; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de