Linke · Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 10.03.2018 · Original
Das Programm enthält 98 von 1.375 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 98Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 98
Der ÖPNV in den ländlichen Regionen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau des ÖPNV in den ländlichen Regionen, den Erhalt von Schulen, Ämtern und Behörden, die Förderung mittelständischer Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie den Erhalt und Ausbau von Einkaufsmöglichkeiten (vor allem Lebensmittelgeschäfte), den Erhalt von Freizeit- und Kulturangeboten und den Ausbau mit Breitbandversorgung. Link zum Original
Jeder Mensch hat ein Recht auf barrierefreie Mobilität.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch hat ein Recht auf barrierefreie Mobilität. Link zum Original
Der motorisierte Individual- und Lkw-Verkehr in den Innenstädten wird drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, vor allem den motorisierten Individual- und LKW-Verkehr in den Innenstädten drastisch zu reduzieren. Link zum Original
Der barrierefreie ÖPNV auf Straße und Schiene wird ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau und die Förderung des barrierefreien ÖPNV auf der Straße und der Schiene in Hessen sowie die Senkung der Preise mit dem Ziel des Nulltarifs; Link zum Original
Die ÖPNV-Preise werden mit dem Ziel des Nulltarifs gesenkt.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau und die Förderung des barrierefreien ÖPNV auf der Straße und der Schiene in Hessen sowie die Senkung der Preise mit dem Ziel des Nulltarifs; Link zum Original
Der ländliche Raum wird gezielt an das ÖPNV-Netz angebunden.
Wortlaut im Programm
für die gezielte Anbindung des ländlichen Raums an das ÖPNV-Netz; Link zum Original
Elektromobilität aus erneuerbarer Energie und alternative Antriebe wie Brennstoffzellen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
für die Förderung der Elektromobilität aus erneuerbarer Energie und alternativer Antriebstechnologie (z.B. Brennstoffzellen); Link zum Original
Radwegenetz und Fahrradleihsysteme werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau des Fahrradwegenetzes und Fahrradleihsystems; Link zum Original
Lokale Straßenbahnnetze werden gefördert.
Wortlaut im Programm
für die Förderung lokaler Straßenbahnnetze und alternativer Verkehrskonzepte wie Carsharing oder Sammelbusse; Link zum Original
Alternative Verkehrskonzepte wie Carsharing und Sammelbusse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
für die Förderung lokaler Straßenbahnnetze und alternativer Verkehrskonzepte wie Carsharing oder Sammelbusse; Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative zur Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes stärkt kommunale ÖPNV-Unternehmen und ihre Finanzierung.
Wortlaut im Programm
für eine Initiative im Bundesrat zur Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes mit dem Ziel, kommunale ÖPNV-Unternehmen zu stärken und deren Finanzierungsmöglichkeiten zu verbessern. Link zum Original
Die Verlärmung des Rhein-Main-Gebiets wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wehren uns gegen Fracking, die Verlärmung des Rhein-Main-Gebiets und den Vorrang für den motorisierten Individualverkehr. Link zum Original
Ein Vorrang für den motorisierten Individualverkehr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wehren uns gegen Fracking, die Verlärmung des Rhein-Main-Gebiets und den Vorrang für den motorisierten Individualverkehr. Link zum Original
Schiene und schadstoffarmer ÖPNV werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau der Schiene und eines schadstoffarmen ÖPNV, für eine Senkung der Fahrpreise mit dem Ziel Nulltarif; Link zum Original
Die Fahrpreise werden mit dem Ziel des Nulltarifs gesenkt.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau der Schiene und eines schadstoffarmen ÖPNV, für eine Senkung der Fahrpreise mit dem Ziel Nulltarif; Link zum Original
Die Zahl der Flugbewegungen wird reduziert.
Wortlaut im Programm
für die Reduzierung der Flugbewegungen, ein Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr und die Verlagerung der Kurzstreckenflüge auf die Schiene; Link zum Original
Ein Nachtflugverbot gilt von 22 bis 6 Uhr.
Wortlaut im Programm
für die Reduzierung der Flugbewegungen, ein Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr und die Verlagerung der Kurzstreckenflüge auf die Schiene; Link zum Original
Kurzstreckenflüge werden auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
für die Reduzierung der Flugbewegungen, ein Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr und die Verlagerung der Kurzstreckenflüge auf die Schiene; Link zum Original
Der Flughafen Kassel-Calden wird zum Verkehrslandeplatz herabgestuft.
Wortlaut im Programm
für die Herabstufung des Flughafens Kassel-Calden zum Verkehrslandeplatz. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut und die Infrastruktur verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch Investitionen in Höhe von rund einer Milliarde Euro jährlich auch zusätzliche Arbeitsplätze in Hessen schaffen. Mit dem Programm soll die Infrastruktur verbessert, Schulen, Krankenhäuser, Sportstätten und Jugendzentren saniert, der öffentliche Nahverkehr ausgebaut und ein Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz geleistet werden. Link zum Original
Der öffentliche Verkehr wird ausgebaut, damit Ausflugsziele für alle erreichbar und bezahlbar sind.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrs wollen wir es für alle Menschen erleichtern, Ausflugsziele zu erreichen und sich Ausflüge auch leisten zu können. Link zum Original
Der ÖPNV wird gut ausgebaut und barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen vor Ort öffentliche und kostenfrei zugängliche Begegnungsräume, einen gut ausgebauten und barrierefreien ÖPNV sowie auf Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten zugeschnittene Sportangebote und gute Strukturen für ehrenamtliches Engagement. Link zum Original
Für Cannabisgebrauch im Straßenverkehr gelten wissenschaftlich nachvollziehbare Grenzwerte.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Legalisierung und Regulierung statt Kriminalisierung von Cannabis und den straffreien Gebrauch und Anbau zu medizinischen und privaten Zwecken, wissenschaftlich nachvollziehbare Grenzwerte für Cannabisgebrauch im Straßenverkehr und eine flächendeckende Versorgung mit Substituten bzw. Diamorphin. Link zum Original
Der Trend zu immer größeren, ressourcenverschwendenden Autos soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Auch der unvernünftige Trend zu immer größeren und Ressourcen-verschwendenden Autos (SUVs) hat daran einen Anteil und muss gestoppt werden. Link zum Original
Zur Eindämmung des Klimawandels soll eine Verkehrswende umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um den Klimawandel aufzuhalten, brauchen wir eine Verkehrswende. Link zum Original
Kauf, Entwicklung und Infrastruktur für E-Bikes, Pedelecs und Lastenräder sollen in derselben Höhe gefördert werden wie E-Autos.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Programme die den Kauf, die Entwicklung und die Infrastruktur für eBikes, Pedelecs und Lastenfahrrädern in derselben Höhe fördern, wie bei eAutos. Link zum Original
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen eine Mobilitätsgarantie erhalten, um auch außerhalb der Ballungsräume ohne eigenes Auto mobil zu sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass alle Bürgerinnen und Bürger eine Mobilitätsgarantie erhalten, um auch außerhalb der Ballungsräume ohne eigenes Auto mobil zu sein. Dafür brauchen wir einen flächendeckend ausgebauten, rund um die Uhr gut getakteten, klimaschonenden und bezahlbaren ÖPNV. Link zum Original
Der ÖPNV soll flächendeckend ausgebaut, rund um die Uhr gut getaktet, klimaschonend und bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass alle Bürgerinnen und Bürger eine Mobilitätsgarantie erhalten, um auch außerhalb der Ballungsräume ohne eigenes Auto mobil zu sein. Dafür brauchen wir einen flächendeckend ausgebauten, rund um die Uhr gut getakteten, klimaschonenden und bezahlbaren ÖPNV. Link zum Original
Die Preise im ÖPNV sollen deutlich gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Preise im ÖPNV deutlich senken und streben dabei die zügige Umsetzung des Nulltarifs an. Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs kann dies unmittelbar erreicht werden, indem die Regionalisierungsmittel entsprechend erhöht werden. Link zum Original
Ein Nulltarif im ÖPNV wird zügig angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Preise im ÖPNV deutlich senken und streben dabei die zügige Umsetzung des Nulltarifs an. Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs kann dies unmittelbar erreicht werden, indem die Regionalisierungsmittel entsprechend erhöht werden. Link zum Original
Die Regionalisierungsmittel sollen zur Senkung der ÖPNV-Preise entsprechend erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Preise im ÖPNV deutlich senken und streben dabei die zügige Umsetzung des Nulltarifs an. Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs kann dies unmittelbar erreicht werden, indem die Regionalisierungsmittel entsprechend erhöht werden. Link zum Original
Als neue Finanzierungsmodelle für den ÖPNV kommen eine Umlage von Gewerbe und Arbeitgebern, ein günstiges Bürgerticket und höhere Steuerzuschüsse in Betracht.
Wortlaut im Programm
Neue solidarische Finanzierungsmodelle könnten beispielsweise auch eine Umlagefinanzierung durch Gewerbe und Arbeitgeber und/oder ein Bürgerticket darstellen, das preislich deutlich unter den heutigen Monatskarten liegen müsste sowie einer stärkeren Bezuschussung aus Steuermitteln. Link zum Original
Die Bundesförderung für den ÖPNV, vor allem die Regionalisierungsmittel, soll erhalten und dynamisch erhöht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Förderung des Bundes, vor allem die Regionalisierungsmittel, erhalten und dynamisch erhöht wird. Link zum Original
Das Land Hessen soll ausreichend eigene Landesmittel für den ÖPNV bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen muss, wie andere Bundesländer auch, in ausreichendem Maße eigene Landesmittel für die Förderung des ÖPNV bereitstellen. Link zum Original
Die Kapazitäten im ÖPNV sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten müssen erhöht werden. Link zum Original
Die 1. Klasse im Regionalverkehr in Hessen soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Zur Erhöhung der Beförderungskapazität setzen wir uns für die Abschaffung der 1. Klasse im Regionalverkehr in Hessen ein. Link zum Original
Bedien- und Taktzeiten des ÖPNV sollen außerhalb des Ballungsraums so ausgeweitet werden, dass er eine realistische Alternative zum Auto ist.
Wortlaut im Programm
Die Bedien- und Taktzeiten müssen auch außerhalb des Ballungsraums so ausgeweitet werden, dass der ÖPNV dort eine realistische Alternative zum Auto darstellt und Menschen ohne eigenes Auto eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglicht. Link zum Original
Elektromobilität soll vor allem über den Schienenverkehr gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Elektromobilität wollen wir vor allem als Schienenverkehr und durch Kaufprämien für Pedelecs, eBikes und Lastenräder fördern. Link zum Original
Für Pedelecs, E-Bikes und Lastenräder sollen Kaufprämien eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Elektromobilität wollen wir vor allem als Schienenverkehr und durch Kaufprämien für Pedelecs, eBikes und Lastenräder fördern. Link zum Original
Die öffentliche Verwaltung soll auf ressourcenschonende E-Mobilität umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die öffentliche Verwaltung sollte auf ressourcenschonende E-Mobilität umgestellt werden. Link zum Original
Zuschüsse für E-Autos sollen auf Handwerker, soziale Dienste und Taxen ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Zuschüsse für eAutos sind für Handwerker, soziale Dienste und Taxen sinnvoll, die viel im städtischen Raum unterwegs sind. Link zum Original
Ein hessenweites Modernisierungskonzept für Bahnhöfe soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein hessenweites Modernisierungskonzept für Bahnhöfe. Zentraler Bestandteil davon muss die Barrierefreiheit sein. Link zum Original
Barrierefreiheit soll zentraler Bestandteil der Bahnhofsmodernisierung sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein hessenweites Modernisierungskonzept für Bahnhöfe. Zentraler Bestandteil davon muss die Barrierefreiheit sein. Link zum Original
Integrierte Mobilitätskonzepte sollen den Umstieg vom eigenen Fahrzeug auf den ÖPNV erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen integrierte Mobilitätskonzepte für einen leichteren Umstieg im Berufs- und Freizeitverkehr von eigenen Fahrzeugen auf ÖPNV-Angebote entwickeln. Link zum Original
Radverkehr, Autoverkehr und ÖPNV einschließlich Taxibetrieb sollen optimal miteinander vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Radverkehr, motorisierter Individualverkehr und ÖPNV einschließlich Taxibetrieb müssen optimal miteinander vernetzt werden. Link zum Original
Stationäres Carsharing soll durch finanzielle Förderung, Beratung und Bereitstellung von Flächen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Ausweitung des stationären Carsharings durch finanzielle Förderung, Beratung und Bereitstellung von Flächen ein. Link zum Original
Güterverkehr soll von der Straße auf die Schiene verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene ist notwendig, aber nicht ausreichend. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe sollen gefördert werden, um vermeidbare Transportfahrten zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Durch Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe können unsinnige bzw. vermeidbare Transportfahrten vermieden und Verkehr reduziert werden. Link zum Original
Nachtfahrverbote für Lkw auf Landstraßen gelten als Mittel zur Lärmminderung für Anwohner.
Wortlaut im Programm
Nachtfahrverbote für Lkw auf Landstraßen sind ein Mittel, um die Lärmbelastung für Anwohnerinnen und Anwohner wirksam zu reduzieren. Link zum Original
Die Zulassung überlanger Lkw wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Zulassung von Giga-Linern (überlange LKW) lehnen wir ab. Link zum Original
Bestehende Bahnstrecken sollen ertüchtigt und neue Bahnstrecken gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Güter auf der Schiene zu transportieren und mehr Menschen bewegen zu können, ist die Ertüchtigung bestehender und der Ausbau neuer Bahnstrecken notwendig. Link zum Original
Ergänzende Bahnstrecken im Rhein-Main-Gebiet, zur Entlastung des Rheintals, in Mittelhessen und Nordhessen sollen jetzt geplant werden.
Wortlaut im Programm
Über die bereits im Bau befindlichen oder in der Planung weit fortgeschrittenen Strecken hinaus (nordmainische S-Bahnverbindung Frankfurt – Hanau, Westtangente, Rhein- Main/Rhein-Neckar- Bahn, Wallauer Spange) müssen ergänzende Strecken im Rhein- Main-Gebiet (z.B. S-Bahnring Frankfurt, Stadtbahn Wiesbaden), zur Entlastung des Rheintals, in Mittelhessen (weiterer Ausbau der Main-Weserbahn) und Nordhessen (RegioTram Kassel) jetzt diskutiert und geplant werden. Link zum Original
Stillgelegte Bahnstrecken wie Darmstadt–Groß-Zimmern–Dieburg, Baunatal–Schauenburg, die Aartalbahn und die Lumdatalbahn sollen reaktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Stillgelegte Strecken, wie z.B. die Verbindung Darmstadt – Groß-Zimmern – Dieburg, Baunatal – Schauenburg oder die Aartalbahn von Wiesbaden über Bad Schwalbach nach Diez oder die Lumdatalbahn wollen wir wieder in Betrieb nehmen. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm soll die zügige Elektrifizierung der bisher mit Diesel befahrenen Bahnstrecken in Hessen und bundesweit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Investitionsprogramm zur zügigen Elektrifizierung der bisher von Dieselfahrzeugen genutzten Bahnstrecken in Hessen und bundesweit ein. Link zum Original
Anwohnerinnen und Anwohner der Bahnstrecke durch das Rheintal sollen besser vor Lärm geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Anwohnerinnen und Anwohner der Bahnstrecke durch das Rheintal müssen besser vor Lärm geschützt werden. Link zum Original
Für den Güterverkehr auf der Rheintalstrecke soll eine verbesserte Schallabsorption eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Im Güterverkehr sollen Flüsterbremsen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Für den Güterverkehr soll eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gelten.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Für den Güterverkehr auf der Rheintalstrecke soll ein Nachtfahrverbot gelten.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Mittelfristig soll eine alternative Streckenführung für den Güterverkehr durch das Rheintal geplant werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig muss eine alternative Streckenführung geplant werden, um die Anwohnerinnen und Anwohner zu entlasten, das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal zu schützen und den Tourismus zu fördern. Link zum Original
Der weitere Ausbau von Autobahnen in Hessen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt den weiteren Ausbau von Autobahnen in Hessen ab. Link zum Original
Auf allen hessischen Autobahnen soll für Pkw ein Tempolimit von 120 km/h gelten.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h für Pkw auf allen hessischen Autobahnen. Link zum Original
Auf Erdöl angewiesene Verbrennungsmotoren gelten als Auslaufmodell.
Wortlaut im Programm
Verbrennungsmotoren die auf den fossilen Energieträger Erdöl angewiesen sind, gehören der Vergangenheit an. Link zum Original
Alternative Antriebe wie Elektromobilität und Wasserstoff sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will daher die gezielte Förderung von Alternativen wie z.B. Elektromobilität oder Wasserstoffantriebe durchsetzen. Busse, Taxen und Bahn müssen auf diese alternativen Antriebstechniken umgerüstet werden. Link zum Original
Busse, Taxen und Bahn sollen auf alternative Antriebstechniken umgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will daher die gezielte Förderung von Alternativen wie z.B. Elektromobilität oder Wasserstoffantriebe durchsetzen. Busse, Taxen und Bahn müssen auf diese alternativen Antriebstechniken umgerüstet werden. Link zum Original
Für SUVs soll ein Fahrverbot in Innenstädten gelten.
Wortlaut im Programm
Die gemeinschädliche Nutzung von SUVs aufgrund von Statusbedürfnissen ihrer Nutzerinnen und Nutzer lehnt DIE LINKE ab und fordert ein Fahrverbot für SUVs in Innenstädten. Link zum Original
Das Radwegenetz in Hessen soll erhalten, gebaut und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt, Bau und Ausbau des Radwegenetzes in Hessen und Projekte zur Ausweitung des Radverkehrs wie z.B. durch Fahrrad-Parkhäuser und erweiterte Fahrrad-Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV. Link zum Original
Projekte wie Fahrrad-Parkhäuser und erweiterte Fahrradmitnahme im ÖPNV sollen den Radverkehr ausweiten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt, Bau und Ausbau des Radwegenetzes in Hessen und Projekte zur Ausweitung des Radverkehrs wie z.B. durch Fahrrad-Parkhäuser und erweiterte Fahrrad-Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV. Link zum Original
Fahrradleihsysteme sollen in die Verkehrsverbünde integriert werden.
Wortlaut im Programm
Fahrradleihsysteme sollten in die Verkehrsverbünde integriert werden. Link zum Original
Fahrradkurse für Erwachsene sollen besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen Fahrradkurse für Erwachsene besser gefördert werden. Link zum Original
Das Land Hessen trägt als Miteigentümer des Flughafens Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen als Miteigentümerin des Flughafens trägt auch die Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Link zum Original
Der Frankfurter Flughafen wird nicht grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist nicht gegen den Flughafen. Link zum Original
Das ungebremste Wachstum des Luftverkehrs wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
An der Seite der Bürgerinitiativen und gemeinsam mit vielen Menschen kämpft DIE LINKE aber gegen das ungebremste Wachstum des Luftverkehrs und seine negativen Folgen für Umwelt, Klima und Menschen. Link zum Original
Ein integriertes Verkehrskonzept zwischen Schiene und Flugverkehr auf deutscher und europäischer Ebene soll den Flugverkehr vermindern.
Wortlaut im Programm
Um den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen Rechnung zu tragen, gleichzeitig aber den gesundheits- und klimaschädlichen Flugverkehr zu vermindern, wollen wir ein integriertes Verkehrskonzept zwischen Schiene und Flugverkehr auf deutscher und europäischer Ebene. Link zum Original
Flughäfen sollen zusammenarbeiten, statt in Konkurrenz Überkapazitäten aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Flughäfen müssen zusammenarbeiten, anstatt in Konkurrenz zueinander Überkapazitäten aufzubauen und Umweltbelastungen zu vergrößern. Link zum Original
Der Flughafen Kassel-Calden soll zum Verkehrslandeplatz zurückgestuft werden.
Wortlaut im Programm
Der vom Land Hessen gebaute Flughafen Kassel-Calden ist ein Millionengrab, das die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler teuer zu stehen kommt. Bisher sind über 300 Millionen Euro in den Ausbau und den Betrieb des Flughafens geflossen. Die niedrige Zahl der Flugbewegungen zeigt, dass dieser Flughafen nicht gebraucht wird. DIE LINKE fordert deshalb, den Flughafen zum Verkehrslandeplatz zurückzustufen und die öffentlichen Mittel für den Betrieb für eine geeignetere Wirtschaftsförderung in Nordhessen zu nutzen. Link zum Original
Am Frankfurter Flughafen soll ein wirksames Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr gelten.
Wortlaut im Programm
ein wirksames Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr; Link zum Original
Möglichst viele Kurzstreckenflüge sollen auf den Zugverkehr verlagert werden.
Wortlaut im Programm
die Verlagerung möglichst vieler Kurzstreckenflüge auf den Zugverkehr; Link zum Original
Die Flugbewegungen am Frankfurter Flughafen sollen auf 380.000 pro Jahr gedeckelt werden.
Wortlaut im Programm
eine Deckelung der Flugbewegungen auf 380.000 pro Jahr und die Schließung der Nordwestlandebahn; Stopp des Baus von Terminal 3; Link zum Original
Die Nordwestlandebahn soll geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
eine Deckelung der Flugbewegungen auf 380.000 pro Jahr und die Schließung der Nordwestlandebahn; Stopp des Baus von Terminal 3; Link zum Original
Der Bau von Terminal 3 soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
eine Deckelung der Flugbewegungen auf 380.000 pro Jahr und die Schließung der Nordwestlandebahn; Stopp des Baus von Terminal 3; Link zum Original
Anwohnerinnen und Anwohner, bei denen es nicht leiser werden kann, sollen vollständig entschädigt werden.
Wortlaut im Programm
die vollständige Entschädigung der Anwohnerinnen und Anwohner dort, wo es nicht leiser werden kann; der Flughafenbetreiber muss sämtliche Kosten tragen, die Kostenübernahme darf nicht verjähren; Link zum Original
Der Flughafenbetreiber soll sämtliche Entschädigungskosten ohne Verjährung tragen.
Wortlaut im Programm
die vollständige Entschädigung der Anwohnerinnen und Anwohner dort, wo es nicht leiser werden kann; der Flughafenbetreiber muss sämtliche Kosten tragen, die Kostenübernahme darf nicht verjähren; Link zum Original
Flugrouten sollen in einem transparenten, öffentlichen und länderübergreifenden Verfahren festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Flugrouten müssen in einem transparenten, öffentlichen, demokratischen und bundesländerübergreifenden Verfahren ausgearbeitet werden; Link zum Original
Lärm- und Emissionsminderung sollen Vorrang vor Profitinteressen haben.
Wortlaut im Programm
Lärmminderung und Emissionsminderung müssen vor Profitinteressen stehen; Link zum Original
Eine umweltökonomische Gesamtbilanz der gesellschaftlichen Kosten und Nutzen des Flughafens soll erstellt werden.
Wortlaut im Programm
eine umweltökonomische Gesamtbilanz der gesellschaftlichen Kosten und Nutzen des Flughafens; Link zum Original
Die Verluste durch den Regionalflughafen Kassel-Calden sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
ein Ende der immer weiteren Verluste durch den Regionalflughafen Kassel-Calden. Das Geld muss in nachhaltige Projekte in der Region investiert werden. Da er als Regionalflughafen nicht gebraucht wird, soll Kassel-Calden zum Verkehrslandeplatz zurückgestuft werden. Link zum Original
Kassel-Calden soll zum Verkehrslandeplatz zurückgestuft werden.
Wortlaut im Programm
ein Ende der immer weiteren Verluste durch den Regionalflughafen Kassel-Calden. Das Geld muss in nachhaltige Projekte in der Region investiert werden. Da er als Regionalflughafen nicht gebraucht wird, soll Kassel-Calden zum Verkehrslandeplatz zurückgestuft werden. Link zum Original
Der Schutz der Nachtruhe nach § 29b Luftverkehrsgesetz soll nicht aufgeweicht werden.
Wortlaut im Programm
die Nachtruhe muss geschützt werden: keine Aufweichung des § 29b Luftverkehrsgesetz; Link zum Original
Die Subventionierung des Flugverkehrs soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Subventionierung des Flugverkehrs, Einführung einer angemessenen Kerosinsteuer, Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel; Link zum Original
Die Lärmgrenzwerte im Fluglärmschutzgesetz sollen auf 53 dB(A) tags und 45 dB(A) nachts gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Reduzierung der Lärmgrenzwerte im Fluglärmschutzgesetz auf 53 dB(A) tags und 45 dB(A) nachts bei maximal 0,5 fluglärmbedingten Aufwachreaktionen; Link zum Original
Militärische Flugplätze sollen beim Lärmschutz den zivilen gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
militärische Flugplätze sind beim Lärmschutz den zivilen gleichzustellen. Link zum Original
Motorisierter Individualverkehr soll vermieden und der öffentliche Personennahverkehr gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Für einen wirklich guten Umwelt- und Naturschutz brauchen wir einen sozial-ökologischen Gesellschaftsumbau mit einer nachhaltigen Produktion von Gütern und Energie, eine sparsame Verwendung von Rohstoffen, eine deutlich umweltverträglichere Landwirtschaft sowie die Vermeidung von motorisiertem Individualverkehr und einen stärkeren öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr auf dem Land soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Während der Bevölkerungsdruck auf die Ballungsgebiete wächst, stellen sich auf dem Land ganz andere Probleme: Der ÖPNV muss ausgebaut werden, Schulen müssen erhalten bleiben, Ämter und Behörden müssen bürgerinnen- und bürgernah zur Verfügung stehen, Arbeits- und Ausbildungsplätze in mittelständischen Betrieben gefördert und der Breitbandausbau unterstützt werden, Freizeit und Kulturangebote erhalten bleiben. Link zum Original
Die Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs werden bis 2022 barrierefrei umgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs wollen wir bis 2022 barrierefrei umbauen. Link zum Original
Es werden weniger neue Straßen gebaut.
Wortlaut im Programm
Statt immer mehr Straßen zu bauen und damit noch mehr Autoverkehr hervorzurufen, muss in den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs investiert werden. Link zum Original
In den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs wird investiert.
Wortlaut im Programm
Statt immer mehr Straßen zu bauen und damit noch mehr Autoverkehr hervorzurufen, muss in den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs investiert werden. Link zum Original
Auf den Betrieb des Regionalflughafens Kassel-Calden wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir auf kostspielige, ökologisch und ökonomisch fragwürdige Projekte, wie etwa den Betrieb des Regionalflughafens Kassel-Calden verzichten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.