Linke · Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 10.03.2018 · Original
Das Programm enthält 307 von 1.375 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 307Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 307
Bildungseinrichtungen setzen sich ethisch mit digitalen Themen auseinander.
Wortlaut im Programm
für eine ethische Auseinandersetzung mit digitalen Themen in Bildungseinrichtungen; Link zum Original
Jeder Mensch hat ein Leben lang freien Zugang zu Bildung.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch muss ein Leben lang freien Zugang zu Bildung haben. Link zum Original
Gemeinsames Lernen gilt bis zur 10. Klasse.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse ein. Link zum Original
Der Ausbau von Ganztagsschulen wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Ganztagsschulen muss beschleunigt werden - nicht einmal ein Prozent aller Grundschulen in Hessen sind echte Ganztagsschulen. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Lehrkräfteausbildung verbessert wird und Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen die gleiche Bezahlung erhalten. Link zum Original
Lehrkräfte aller Schulformen erhalten die gleiche Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Lehrkräfteausbildung verbessert wird und Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen die gleiche Bezahlung erhalten. Link zum Original
An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams mit ausreichend Schulpsychologinnen, Schulpsychologen und Sozialarbeitern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An allen Schulen sind multiprofessionelle Teams unerlässlich. Dafür sollen ausreichend Schulpsychologinnen und –psychologen und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter eingestellt werden. Link zum Original
Schwerpunktschulen in inklusiven Schulbündnissen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist nicht als Sparprogramm realisierbar. Daher spricht sich DIE LINKE vehement gegen Schwerpunktschulen in so genannten inklusiven Schulbündnissen aus. Link zum Original
Die in der Landesverfassung vorgeschriebene Lernmittelfreiheit wird tatsächlich verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir, dass die Lernmittelfreiheit, die die hessische Verfassung vorschreibt, auch tatsächlich verwirklicht wird und der Schülerverkehr kostenfrei zur Verfügung steht. Link zum Original
Der Schülerverkehr ist kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir, dass die Lernmittelfreiheit, die die hessische Verfassung vorschreibt, auch tatsächlich verwirklicht wird und der Schülerverkehr kostenfrei zur Verfügung steht. Link zum Original
Bildung von der frühkindlichen Bildung bis zur Berufsausbildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Von der frühkindlichen Bildung bis zur Berufsausbildung gilt der Grundsatz: Bildung darf niemals vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen findet in einer „Schule für alle“ statt.
Wortlaut im Programm
für längeres gemeinsames Lernen in einer „Schule für alle“, wie es die UN- Behindertenrechtskonvention als Menschenrecht definiert; Link zum Original
Die Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau der Ganztagsschulen; Link zum Original
Inklusion wird ohne Ressourcenvorbehalt umgesetzt.
Wortlaut im Programm
für die Umsetzung von Inklusion ohne Ressourcenvorbehalt und die bedarfsgerechte Ausstattung aller Schulen; Link zum Original
Alle Schulen werden bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
für die Umsetzung von Inklusion ohne Ressourcenvorbehalt und die bedarfsgerechte Ausstattung aller Schulen; Link zum Original
Ein inklusives Bildungssystem sichert freien Zugang zu Bildung.
Wortlaut im Programm
für freien Zugang zu Bildung in einem inklusiven Bildungssystem; Link zum Original
Kitas, Kinderkrippen und Kindertagespflege werden beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
für die Beitragsfreiheit von Kitas, Kinderkrippen und Kindertagespflege und die Verbesserung der personellen Mindeststandards bei Kostenübernahme durch das Land; Link zum Original
Die personellen Mindeststandards in der Kindertagesbetreuung werden verbessert und die Kosten vom Land übernommen.
Wortlaut im Programm
für die Beitragsfreiheit von Kitas, Kinderkrippen und Kindertagespflege und die Verbesserung der personellen Mindeststandards bei Kostenübernahme durch das Land; Link zum Original
Alle Lehrkräfte werden mindestens nach A13 bezahlt.
Wortlaut im Programm
für die Bezahlung aller Lehrkräfte mindestens nach A13. Link zum Original
Für Inklusion erhalten Lehrkräfte und Beschäftigte in den Einrichtungen gute Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
mit guten Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte bzw. Beschäftigte in den jeweiligen Einrichtungen. Link zum Original
Die Friedensforschung in Hessen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
für die Förderung der Friedensforschung in Hessen; Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
für die Auflösung der Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr; Link zum Original
Die Friedensforschung an den Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung der Friedensforschung an den Hochschulen und einen Stopp der Militärforschung; Link zum Original
Militärforschung wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung der Friedensforschung an den Hochschulen und einen Stopp der Militärforschung; Link zum Original
In Schulen wird investiert.
Wortlaut im Programm
für Investitionen in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie in den sozialen Wohnungsbau; Link zum Original
Schulen, Krankenhäuser, Sportstätten und Jugendzentren werden saniert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch Investitionen in Höhe von rund einer Milliarde Euro jährlich auch zusätzliche Arbeitsplätze in Hessen schaffen. Mit dem Programm soll die Infrastruktur verbessert, Schulen, Krankenhäuser, Sportstätten und Jugendzentren saniert, der öffentliche Nahverkehr ausgebaut und ein Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz geleistet werden. Link zum Original
Kindertagesstätten werden gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagesstätten sollen gebührenfrei und personell gut ausgestattet werden. Link zum Original
Kindertagesstätten werden personell gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagesstätten sollen gebührenfrei und personell gut ausgestattet werden. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in Kitas ermöglichen eine Vollzeiterwerbstätigkeit.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungszeiten müssen eine Vollzeiterwerbstätigkeit möglich machen. Link zum Original
Ganztagsschulen gelten als beste Möglichkeit, alle Kinder gleichermaßen zum Schulerfolg zu führen.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen bieten die beste Möglichkeit, alle Kinder gleichermaßen zum Schulerfolg zu führen. Link zum Original
Alle Kinder erhalten in Kitas und Schulen ein kostenloses, hochwertiges Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder brauchen ein kostenloses und qualitativ hochwertiges Mittagessen in Kitas und Schulen. Link zum Original
Ausflüge, Bastelmaterial und Lernmittel stehen kostenfrei zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Auch Ausflüge, Bastelmaterial und Lernmittel müssen kostenfrei zur Verfügung stehen. Link zum Original
Bildung darf nicht vom Einkommen abhängen.
Wortlaut im Programm
Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung steht allen Menschen gleichermaßen offen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein Menschenrecht! Daher muss der Zugang zu Bildung allen Menschen in gleichem Maße offenstehen. Link zum Original
Schulen bieten ein Lernumfeld, in dem Schüler, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter bestmöglich lernen und arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher ein Lernumfeld, in dem sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte und die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich lernen, lehren, fördern und arbeiten können. Link zum Original
Eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform. Link zum Original
Anstelle von Auslese tritt die Förderung aller Kinder, ohne Sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
Alle fördern und kein Kind „sitzen lassen“ muss an die Stelle von Auslese treten. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Schulgebäude und Sportstätten werden gründlich und bedarfsorientiert saniert.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Echte Lernmittelfreiheit wird hergestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Die Schule wird inklusiv und integrativ gestaltet.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Sozial gerechte Bildung wird in gesellschaftlicher Verantwortung und mit umfassender, bedarfsorientierter staatlicher Förderung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dabei darf nicht vergessen werden: Eine sozial gerechte Bildung für alle kann nur in gesellschaftlicher Verantwortung und bei umfassender und bedarfsorientierter staatlicher Förderung gewährleistet werden. Link zum Original
Alle Formen von Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wendet sich daher gegen alle Formen von Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen müssen sich nicht wie Unternehmen verhalten.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen sich nicht wie Unternehmen verhalten müssen. Link zum Original
In der Bildung steht Pädagogik statt in Vergleichstests erhobener Effektivitätskennziffern und Rankings im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Pädagogik soll im Vordergrund stehen, nicht ‚Effektivitätskennziffern‘, die in zentralen Vergleichstests erhoben werden und die Bildungseinrichtungen durch ‚Rankings‘ in Konkurrenz zueinander setzen. Link zum Original
Bildung wird umfassend und bedarfsgerecht finanziert.
Wortlaut im Programm
Bildung muss umfassend und bedarfsgerecht finanziert werden. Link zum Original
Der Mangel an Kita-Plätzen in Hessen wird dringend behoben.
Wortlaut im Programm
Leider herrscht in Hessen noch immer ein Mangel an Kita-Plätzen, der dringend behoben werden muss. Link zum Original
Kitas erhalten mehr gut ausgebildetes und gut bezahltes Personal.
Wortlaut im Programm
Gute Kitas brauchen mehr gut ausgebildetes und gut bezahltes Personal. Link zum Original
Der Kita-Besuch ist gebührenfrei und damit für alle Kinder zugänglich.
Wortlaut im Programm
Der Besuch von Kitas muss gebührenfrei und damit für alle Kinder zugänglich sein. Link zum Original
Die Kita-Gebühren werden auch für unter Dreijährige und für die volle Betreuungsdauer abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Kita-Gebühren vollständig abschaffen, auch für die unter Dreijährigen und für die volle Betreuungsdauer statt nur stundenweise. Link zum Original
Für Kinder unter drei Jahren werden flächendeckend mehr Kitas in öffentlicher Trägerschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Betreuung und Bildung für Kinder unter drei Jahren wollen wir mehr Kitas schaffen – flächendeckend, ausreichend und in öffentlicher Trägerschaft. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz wird ohne Abstriche verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz muss ohne Abstriche verwirklicht werden. Link zum Original
Die Übergänge vom Elternhaus zu Kita und Schule werden fließend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge vom Elternhaus zu Kita und Schule sollen fließend gestaltet werden. Link zum Original
Tageseltern sind nur in besonderen Situationen eine Ergänzung und nicht die Regel der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Tageseltern können in besonderen Situationen Abhilfe schaffen, sollen aber nicht die Regel sein. Link zum Original
Jedes Kind mit Beeinträchtigungen hat das Recht, eine allgemeine Kita mit den Nachbarskindern zu besuchen.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind mit Beeinträchtigungen hat das Recht auf Besuch einer allgemeinen Kita zusammen mit den Nachbarskindern. Das erfordert, dass jede Kita bei einer solchen Anmeldung räumlich, sachlich und personell entsprechend ausgestattet wird, sodass die Kita nach und nach auf jede Form von Beeinträchtigung eingestellt ist. Link zum Original
Jede Kita wird bei der Anmeldung eines Kindes mit Beeinträchtigung räumlich, sachlich und personell entsprechend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind mit Beeinträchtigungen hat das Recht auf Besuch einer allgemeinen Kita zusammen mit den Nachbarskindern. Das erfordert, dass jede Kita bei einer solchen Anmeldung räumlich, sachlich und personell entsprechend ausgestattet wird, sodass die Kita nach und nach auf jede Form von Beeinträchtigung eingestellt ist. Link zum Original
Die durch das Kinderförderungsgesetz entstandenen Verschlechterungen der Kita-Finanzierung pro Kind werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Durch das Kinderförderungsgesetz KiföG wurde die Finanzierung der Kitas verändert, was zu viel Kritik und Protesten geführt hat. Statt der bisherigen Gruppenfinanzierung erfolgte eine Finanzierung pro Kind. Damit wurde ein bürokratisches Monstrum geschaffen, das Träger, Jugendämter, Leitungen und Erzieherinnen und Erzieher von der eigentlichen Arbeit abhält. Es geht auch zulasten von Kitas im ländlichen Raum, die finanzielle Einbußen erleiden, wenn die Anmeldezahlen kurzfristig zurückgehen und Gruppen nicht voll belegt sind. Diese Verschlechterungen müssen zurückgenommen werden. Link zum Original
In den Kitas wird mehr qualifiziertes Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um eine ganzheitliche und individuelle Förderung aller Kinder zu erreichen, ist mehr qualifiziertes Personal in den Kitas nötig. Link zum Original
Ein bundesweit einheitlicher Betreuungsschlüssel von höchstens drei Kindern unter drei Jahren je anwesender Fachkraft wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert einen bundesweit einheitlichen Betreuungsschlüssel von mindestens einer anwesenden Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal drei Kindern im Alter bis drei Jahren und mindestens einer Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal acht Kindern ab drei Jahren. Link zum Original
Für Kinder ab drei Jahren gilt ein Betreuungsschlüssel von höchstens acht Kindern je anwesender Fachkraft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert einen bundesweit einheitlichen Betreuungsschlüssel von mindestens einer anwesenden Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal drei Kindern im Alter bis drei Jahren und mindestens einer Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal acht Kindern ab drei Jahren. Link zum Original
Kita-Leitungskräfte und die mittelbare pädagogische Arbeit erhalten Freistellungen.
Wortlaut im Programm
Freistellung für Leitungskräfte und die mittelbare pädagogische Arbeit sind darüber hinaus genauso notwendig wie für Ausfallzeiten bei Fortbildung, Krankheit und Urlaub. Link zum Original
Ausfallzeiten für Fortbildung, Krankheit und Urlaub werden bei der Kita-Personalbemessung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Freistellung für Leitungskräfte und die mittelbare pädagogische Arbeit sind darüber hinaus genauso notwendig wie für Ausfallzeiten bei Fortbildung, Krankheit und Urlaub. Link zum Original
In der pädagogischen Arbeit der Kitas werden ausschließlich Fachkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In der pädagogischen Arbeit sollen ausschließlich Fachkräfte zum Einsatz kommen. Link zum Original
Zusatzkräfte wie Berufspraktikanten werden nicht auf den Personalschlüssel angerechnet.
Wortlaut im Programm
Zusatzkräfte wie Berufspraktikantinnen und Praktikanten sollen nicht auf den Personalschlüssel angerechnet werden. Link zum Original
Das Land trägt die Kosten der Kindertagesbetreuung weitestgehend.
Wortlaut im Programm
Diese finanziellen Mittel sind in den Kommunen aber nicht vorhanden, deshalb muss das Land die Kosten der Kindertagesbetreuung weitestgehend tragen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher erhalten deutlich höhere Gehälter und mehr Wertschätzung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Erzieherinnen und Erzieher endlich eine angemessene gesellschaftliche Wertschätzung erfahren - auch durch deutlich höhere Gehälter, wie es zehntausende Beschäftigte im Rahmen des Streiks im Sozial- und Erziehungsdienst gefordert haben. Link zum Original
Der Arbeits- und Gesundheitsschutz in Kitas wird verbessert und Belastungen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Kitas muss verbessert und Belastungen so weit wie möglich reduziert werden. Link zum Original
Gegen den Erziehermangel wird mehr für die Ausbildung getan.
Wortlaut im Programm
Um dem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern entgegenzuwirken, muss mehr für die Ausbildung getan werden. Dazu gehören landesweit einheitliche Tarifregelungen und eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher werden landesweit einheitliche Tarifregelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um dem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern entgegenzuwirken, muss mehr für die Ausbildung getan werden. Dazu gehören landesweit einheitliche Tarifregelungen und eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen. Link zum Original
Eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Um dem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern entgegenzuwirken, muss mehr für die Ausbildung getan werden. Dazu gehören landesweit einheitliche Tarifregelungen und eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen. Link zum Original
Individuelle Förderung ist das vorderste Prinzip im Unterricht.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung gehört als vorderstes Prinzip in die Klassenzimmer. Link zum Original
Der Unterricht wird unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht und befähigt heterogene Lerngruppen zu solidarischem gemeinsamem Lernen.
Wortlaut im Programm
Der Unterrichtsprozess muss den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen ebenso gerecht werden wie dem Ziel, heterogene Lerngruppen zu solidarischem gemeinsamem Lernen und Arbeiten zu befähigen. Link zum Original
Kinder lernen bis Klasse zehn gemeinsam statt nach der vierten Klasse getrennt zu werden.
Wortlaut im Programm
Trotzdem wird eine Vorfestlegung für das weitere Leben getroffen, obwohl alle modernen pädagogischen Konzepte das längere gemeinsame Lernen propagieren. Aus unserer Sicht wäre das bis Klasse zehn. Link zum Original
Lehrkräfte werden in die Lage versetzt, Wissensvermittlung, Förderung und Elternarbeit umfassend wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte müssen wieder in die Lage versetzt werden, ihrer Aufgabe - der Vermittlung von Wissen - der Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen und der Zusammenarbeit mit Eltern umfassend nachkommen zu können. Link zum Original
In der Schulpolitik wird ein Neuaufbruch mit grundlegenden Verbesserungen für Schüler, Schulen und Beschäftigte angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen neuen Aufbruch in der Schulpolitik und grundlegende Verbesserungen für die Schülerinnen und Schüler, Schulen und die dort Beschäftigten erreichen statt ein Weiterso und Mangelverwaltung. Link zum Original
Das Konzept der Selbstständigen Schule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das neoliberale Konzept der sogenannten „Selbstständigen Schule“ lehnen wir ab. Link zum Original
Alle Schulen erhalten ein nach einheitlichen Kriterien zugewiesenes Budget.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen müssen ein nach einheitlichen Kriterien zugewiesenes Budget erhalten. Link zum Original
Die Bildungsausgaben werden deutlich erhöht, damit Schulen die nötige finanzielle, personelle und sachliche Ausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen die finanzielle, personelle und sachliche Ausstattung erhalten, die sie für diesen Prozess brauchen. Dazu müssen die Bildungsausgaben deutlich erhöht werden. Das geht mit einer sozial gerechten Steuerreform. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das unsinnige Kooperationsverbot, das die Beteiligung des Bundes an Bildungsaufgaben der Länder verbietet, muss abgeschafft werden. Link zum Original
Schulen erhalten Freiraum, neue Konzepte auszuprobieren und von eigenen Erfahrungen auszugehen.
Wortlaut im Programm
Neue Konzepte müssen ihre Überlegenheit in der Praxis beweisen. Dafür brauchen Schulen den Freiraum, neue Wege auszuprobieren und von ihren eigenen Erfahrungen auszugehen. Link zum Original
Die Politik legt für die Schulentwicklung ein klares Ziel und einen klaren Zeitrahmen fest, in sanierten, inklusiv ausgestatteten Schulen mit multiprofessionellen Teams.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss ein klares Ziel und einen klaren Zeitrahmen abstecken. Und zwar in sanierten, inklusiv ausgestatteten Schulgebäuden mit Lehrer*innen und pädagogischen Fachkräften, die Hand in Hand arbeiten. Link zum Original
Das gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das vielfach gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem überwinden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für alle treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Diese Schule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10) und ermöglicht alle schulischen Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht. Link zum Original
In Hessen wird die Schule für alle zur einzigen Regelschule.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das vielfach gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem überwinden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für alle treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Diese Schule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10) und ermöglicht alle schulischen Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht. Link zum Original
Die Schule für alle umfasst die Klassen 1 bis 10 und ermöglicht alle Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das vielfach gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem überwinden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für alle treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Diese Schule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10) und ermöglicht alle schulischen Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht. Link zum Original
Privatschulen wird skeptisch begegnet.
Wortlaut im Programm
Privatschulen stehen wir skeptisch gegenüber. Zumindest gilt es, das Sonderungsverbot endlich strenger zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanktionieren. Link zum Original
Das Sonderungsverbot für Privatschulen wird strenger überprüft und Verstöße werden gegebenenfalls sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Privatschulen stehen wir skeptisch gegenüber. Zumindest gilt es, das Sonderungsverbot endlich strenger zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanktionieren. Link zum Original
Der Ausbau echter, rhythmisiert arbeitender Ganztagsschulen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
Der Pakt für den Nachmittag wird durch echte Ganztagsschulen überflüssig gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
Ganztagsschulen bieten ein kostenloses Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
Der Ganztagsunterricht findet in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen mit Projektarbeit und Raum für Sport, Musik und kreative Gestaltung statt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
Ganztagsangebote stellen geeignete Rahmen- und Arbeitsbedingungen bereit.
Wortlaut im Programm
Ein Ganztagsangebot hat geeignete Rahmen- und Arbeitsbedingungen bereit zu stellen. Link zum Original
Die Anpassung der Schule an neue Rahmenbedingungen geht nicht zulasten der Gesundheit und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Die Anpassung der Schule an geänderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen darf nicht zu Lasten der Gesundheit und der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten gehen. Link zum Original
Schulen werden multiprofessionell aufgestellt, mit klar abgrenzbaren Arbeitszeiten für Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Statt Arbeitsverdichtung und Entgrenzung von Arbeitszeiten der Lehrkräfte wollen wir multiprofessionell aufgestellte Schulen, in denen Lehrkräfte nicht immer weitere Aufgaben aufgebürdet bekommen und an der Arbeitsbelastung zerbrechen und ausbrennen, sondern mit klar abgrenzbaren Arbeitszeiten gemeinsam mit anderen pädagogischen und sozialpädagogischen Beschäftigtengruppen Schule als ganzheitlichen Lern- und Sozialisationsraum gestalten können. Link zum Original
Für Ganztagsschulen wird die Stellenzuweisung für Lehrkräfte deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Um die Ganztagsschule zu pädagogisch sinnvollen Bedingungen realisieren zu können, ist neben einer deutlich erhöhten Stellenzuweisung für Lehrkräfte auch der Ausbau der Schulsozialarbeit auf der Basis unbefristeter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung von qualifiziertem Personal eine zwingende Voraussetzung. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird mit unbefristet sozialversicherungspflichtig beschäftigtem, qualifiziertem Personal ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Ganztagsschule zu pädagogisch sinnvollen Bedingungen realisieren zu können, ist neben einer deutlich erhöhten Stellenzuweisung für Lehrkräfte auch der Ausbau der Schulsozialarbeit auf der Basis unbefristeter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung von qualifiziertem Personal eine zwingende Voraussetzung. Link zum Original
Für Ganztagsschulen werden geeignete bauliche Bedingungen, insbesondere Ruhe- und Arbeitsräume für Lehrkräfte und Schüler, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Geeignete bauliche Rahmenbedingungen, insbesondere Ruhe- und Arbeitsräume für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler sind eine weitere zu schaffende Bedingung für das Gelingen der Ganztagsschule. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird umgesetzt und jedem Kind ein Platz an einer Regelschule garantiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die UN-Menschenrechtskonvention umsetzen und jedem Kind den Platz an einer Regelschule garantieren. Link zum Original
Kinder mit Beeinträchtigungen werden betreut und gefördert, wofür Inklusion zusätzliche Mittel braucht.
Wortlaut im Programm
Inklusion geht nicht zum Nulltarif, Kinder mit Beeinträchtigungen müssen betreut und gefördert werden. Link zum Original
Die Landesregierung ermöglicht die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen und stellt die nötigen Ressourcen bereit.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss die Möglichkeit schaffen, dass die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen möglich ist und die notwendigen Ressourcen hierfür zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Der Ressourcenvorbehalt im hessischen Schulgesetz wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund soll der im hessischen Schulgesetz formulierte Ressourcenvorbehalt aufgehoben werden, da dieser im Widerspruch zur Behindertenrechtskonvention steht. Link zum Original
Inklusive Schulen erhalten multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften.
Wortlaut im Programm
Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozial pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Link zum Original
Für Ganztagsschulen, Inklusion und kleinere Klassen werden 3.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für mehr Ganztagsschulen, Inklusion und kleinere Klassen wollen wir 3.000 zusätzliche Lehrerstellen schaffen. Link zum Original
Befristete Beschäftigung an Schulen, insbesondere bei Nachmittagsangeboten und im Ganztag, wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Befristungsunwesen muss in allen Schulformen, insbesondere aber bei den Nachmittagsangeboten und Ganztagsschulformen abgeschafft werden. Link zum Original
An den Universitäten werden mehr Stellen für die Lehrerausbildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Entsprechend müssen mehr Stellen für Lehrerausbildung an den Universitäten geschaffen werden. Link zum Original
Die Klassenstärke wird auf höchstens 25 und in der Primarstufe auf 20 Schülerinnen und Schüler begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Klassen- und Gruppenstärke sollte 25 und in der Primarstufe 20 Schülerinnen und Schüler nicht übersteigen. Link zum Original
In inklusiv arbeitenden Klassen liegt die Lerngruppenstärke bei 16 Schülerinnen und Schülern.
Wortlaut im Programm
In inklusiv arbeitenden Klassen ist diese Lerngruppenstärke bereits zu hoch: 16 Schülerinnen und Schüler wären angemessen. Link zum Original
Kooperationen von Schulen mit Vereinen werden weiterentwickelt, um Angebote auch für Kinder ohne Geld für private Förderung zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kooperationen mit Vereinen weiterentwickeln und damit Angebote schaffen, auch für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern nicht das Geld für private Förderung haben. Link zum Original
Das Programm „Jedem Kind ein Instrument“ wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) wollen wir ausweiten. Link zum Original
Schulen arbeiten ohne Hausaufgaben.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Schulen ohne Hausaufgaben und zukünftig auch ohne Ziffernoten. Link zum Original
Ziffernoten werden künftig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Schulen ohne Hausaufgaben und zukünftig auch ohne Ziffernoten. Link zum Original
Die Voraussetzungen für den vorgeschriebenen Schwimmunterricht an Grundschulen werden flächendeckend geschaffen oder wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Bereits für das Schuljahr 2011/2012 wurden durch das hessische Kultusministerium im verbindlichen Kerncurriculum für den Sportunterricht an Grundschulen Regelungen zum Schwimmunterricht an den Grundschulen getroffen. Dazu sind die notwendigen Voraussetzungen flächendeckend zu schaffen bzw. wieder herzustellen. Hierfür sind auch kreis- und bundeslandübergreifende Ressourcennutzungen und Kooperationsmöglichkeiten mit außerschulischen Organisationen zu prüfen. Link zum Original
Für den Schwimmunterricht werden kreis- und länderübergreifende Ressourcennutzung und Kooperationen mit außerschulischen Organisationen geprüft.
Wortlaut im Programm
Bereits für das Schuljahr 2011/2012 wurden durch das hessische Kultusministerium im verbindlichen Kerncurriculum für den Sportunterricht an Grundschulen Regelungen zum Schwimmunterricht an den Grundschulen getroffen. Dazu sind die notwendigen Voraussetzungen flächendeckend zu schaffen bzw. wieder herzustellen. Hierfür sind auch kreis- und bundeslandübergreifende Ressourcennutzungen und Kooperationsmöglichkeiten mit außerschulischen Organisationen zu prüfen. Link zum Original
Ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz, das seinen Namen auch verdient. Link zum Original
Zuzahlungen zu Büchern, Kopien und anderen Lernmaterialien werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zuzahlungen zu Büchern, Kopien und anderen Materialien wollen wir abschaffen. Link zum Original
Alle hessischen Schülerinnen und Schüler erhalten unabhängig von Wohnort und Schulweg ein kostenfreies Schülerticket.
Wortlaut im Programm
Und natürlich darf auch der Weg in die Bildungseinrichtung nichts kosten – daher fordert DIE LINKE ein kostenfreies Schülerticket für alle hessischen Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom Wohnort und der Entfernung zur Schule. Link zum Original
Ein Landesprogramm von 500 Millionen Euro unterstützt die Kommunen beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen.
Wortlaut im Programm
Um die teils desaströsen baulichen Zustände von Schulgebäuden zu verbessern, wollen wir ein Landesprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro auflegen. Damit sollen die Kommunen beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen unterstützt werden. Link zum Original
Die Schulgebäude werden räumlich an die Erfordernisse der Ganztagsschule angepasst.
Wortlaut im Programm
Die räumlichen Voraussetzungen der Schulen müssen den Erfordernissen einer Ganztagsschule angepasst werden und Mensen gebaut und erweitert werden. Link zum Original
Schulmensen werden gebaut und erweitert.
Wortlaut im Programm
Die räumlichen Voraussetzungen der Schulen müssen den Erfordernissen einer Ganztagsschule angepasst werden und Mensen gebaut und erweitert werden. Link zum Original
Eine wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute und wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen. Link zum Original
Weiterführende Schulen sind gut erreichbar.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute und wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen. Link zum Original
Kleine Schulen im ländlichen Raum werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Schulen im ländlichen Raum erhalten. Link zum Original
Schulschließungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Schulschließungen lehnen wir ab, sie bedeuten für Schülerinnen und Schüler noch längere Wege und weitere Verschlechterungen für den ländlichen Raum. Link zum Original
Grund- und weiterführende Schulen werden flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgt.
Wortlaut im Programm
Grund- wie auch weiterführende Schulen müssen flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgt sein, eine Leistung, die zurzeit noch von Kommunen verantwortet wird, die dann vom Land dafür aber auch entsprechend finanziell ausgestattet sein müssen. Link zum Original
Schüler mit Problemen im häuslichen oder persönlichen Umfeld erhalten sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich benötigen Schülerinnen und Schüler, die in ihrem häuslichen oder persönlichen Umfeld Probleme haben, sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen. Link zum Original
Der schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der schulpsychologische Dienst muss ausgebaut werden. Link zum Original
Der Einsatz von Schulkrankenschwestern und -pflegern wird auf mehr Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auf die positiven Erfahrungen mit Schulkrankenschwestern und -pflegern wollen wir aufbauen und ihren Einsatz auf mehr Schulen ausweiten. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein einklagbares Recht auf Ethikunterricht durch eigens ausgebildete Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin, jeder Schüler von der Grundschule bis zur Berufsschule braucht ein einklagbares Recht auf Ethikunterricht durch eigens dafür ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Dafür müssen endlich entsprechende Ausbildungskapazitäten an den Universitäten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
An den Universitäten werden Ausbildungskapazitäten für Ethiklehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin, jeder Schüler von der Grundschule bis zur Berufsschule braucht ein einklagbares Recht auf Ethikunterricht durch eigens dafür ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Dafür müssen endlich entsprechende Ausbildungskapazitäten an den Universitäten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der Status des Ethikunterrichts als Ersatzfach wird abgeschafft und er wird dem Religionsunterricht gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Status des Ethikunterrichts als Ersatzfach ist diskriminierend und muss endlich überwunden werden. Link zum Original
Mehrsprachig aufwachsende Kinder erhalten zusätzlichen, schulisch verantworteten herkunftssprachlichen Unterricht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den mehrsprachig und in verschiedenen Kulturen aufwachsenden Kindern gerecht werden und ihnen einen zusätzlichen, schulisch verantworteten herkunftssprachlichen Unterricht anbieten. Link zum Original
Die starren Altersgrenzen in Intensivklassen für Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Die Klassengrößen in Intensivklassen werden wieder gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Lehrkräfte in Intensivklassen werden entlastet.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Für Seiteneinsteiger werden bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ zur Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) zur Aus- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer auflegen und mehr DaZ-Lehrerinnen und -Lehrer einstellen. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) zur Aus- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer auflegen und mehr DaZ-Lehrerinnen und -Lehrer einstellen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert und verzahnt Theorie und Praxis, Fachwissenschaft und Pädagogik über die gesamte Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die pädagogische Ausbildung reformieren und eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung. Link zum Original
Inklusion, Integration, Heterogenität, Ganztag und Digitalisierung werden in der Lehrerbildung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Inklusion, Integration, Heterogenität, Ganztag, Digitalisierung – all dies muss mehr Berücksichtigung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung finden. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten eine gemeinsame Ausbildung mit Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gemeinsame Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen. Link zum Original
Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf das Referendariat.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Ausbildung haben. Link zum Original
Die Pflichtstundenzahl der Lehrkräfte wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Die stetig gestiegene Pflichtstundenzahl muss deutlich reduziert und für alle Schulformen vereinheitlicht werden. Link zum Original
Die Pflichtstundenzahl wird für alle Schulformen vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die stetig gestiegene Pflichtstundenzahl muss deutlich reduziert und für alle Schulformen vereinheitlicht werden. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte ausgebaut werden. Link zum Original
Grundschullehrkräfte werden wie andere Lehrkräfte nach Besoldungsstufe A13 bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Beruf der Grundschullehrkräfte aufwerten und sie wie andere Lehrkräfte nach Besoldungsstufe A13 bezahlen. Link zum Original
Demokratie wird in der Schule alltäglich gelebt.
Wortlaut im Programm
Demokratie muss in der Schule alltäglich gelebt werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden wo immer möglich in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
Im Unterricht werden unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
Der Einfluss von Unternehmerverbänden und unternehmensnahen Institutionen auf Schulen wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der alles Maß überschreitenden Einflussnahme der Unternehmerverbände bzw. unternehmensnaher Institutionen muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
Gesellschaftlich strittige Themen werden im Unterricht, besonders in Arbeitslehre und Politik, als strittig behandelt.
Wortlaut im Programm
In der Gesellschaft strittige Themen müssen auch in der Schule - und hier insbesondere im Arbeitslehre- und Politikunterricht - als strittig behandelt werden. Link zum Original
Die Schulkonferenz wird mit Drittelparität von Schülern, Lehrkräften einschließlich Schulleitung und Eltern besetzt.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen müssen mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen werden, deshalb wollen wir die Schulkonferenz umgestalten und eine Drittelparität von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften inklusive Schulleiterinnen und Schulleitern sowie Eltern einführen. Link zum Original
Der Unterricht wird in der Schule unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet statt über Hausaufgaben.
Wortlaut im Programm
Damit alle Schüler*innen die gleichen Chancen haben, soll der Unterricht in der Schule unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
Schülervertretungen dürfen sich mit allen Fragen befassen, die Schülerinnen und Schüler interessieren.
Wortlaut im Programm
Schüler*innenvertretungen sollen sich mit allen die Schülerinnen und Schüler interessierenden Fragen befassen können. Sie erhalten Räumlichkeiten und einen festen Etat. Link zum Original
Schülervertretungen erhalten Räumlichkeiten und einen festen Etat.
Wortlaut im Programm
Schüler*innenvertretungen sollen sich mit allen die Schülerinnen und Schüler interessierenden Fragen befassen können. Sie erhalten Räumlichkeiten und einen festen Etat. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler entscheiden über Unterrichtsstoffe, Arbeitsformen und weitere schulische Angebote mit.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht über die Auswahl von Stoffen und Themen, über Arbeitsformen und Unterrichtsgestaltung sowie über die Auswahl weiterer schulischer Angebote mitentscheiden können. Link zum Original
In der Schule wird anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen ein Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen soll schon in der Schule ein Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschaffen werden. Link zum Original
Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte wird mit Vor- und Nachbereitung in den Lehrplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte soll in den Lehrplan aufgenommen und im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
Schüler aus finanzschwachen Familien werden bei Ausflügen und Klassenfahrten nicht ausgegrenzt.
Wortlaut im Programm
Es darf bei Ausflügen und Klassenfahrten keine Ausgrenzung von Schüller*innen aus finanzschwachen Familien geben. Link zum Original
In den Schulen werden alle Formen von Rassismus thematisiert.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen alle Formen von Rassismus thematisiert werden, um Kinder und Jugendliche immun gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu machen. Link zum Original
Unterrichtsstoff und Lehrmaterialien werden auf diskriminierende und ausgrenzende Haltungen überprüft.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Haltungen zu überprüfen und den eurozentrierten Blickwinkel zu beseitigen. Link zum Original
Der eurozentrierte Blickwinkel in Unterrichtsstoff und Lehrmaterialien wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Haltungen zu überprüfen und den eurozentrierten Blickwinkel zu beseitigen. Link zum Original
In interkulturellen Projekten lernen Kinder, dass Menschen aller Länder und Kulturen zur Entwicklung der Menschheit beigetragen haben.
Wortlaut im Programm
In interkulturellen Projekten sollen Kinder und Jugendliche lernen, dass Menschen aus allen Ländern und Kulturen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben. Link zum Original
Die Bundeswehr wirbt nicht an Schulen und auf Ausbildungsmessen.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr hat an Schulen und Ausbildungsmessen nichts zu suchen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr wollen wir aufheben. Link zum Original
Das Zusenden von Bundeswehr-Werbematerial an Schüler ohne deren Einwilligung wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Das Zusenden von Werbematerialien der Bundeswehr ohne Einwilligung der Schüler*Innen soll abgestellt werden. Link zum Original
Berufsschulen werden personell, mit Lernmaterialien und technischen Geräten auch für die Digitalisierung ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Berufsschulen personell, mit ordentlichen Lernmaterialien und technischen Gerätschaften auch zur Bewältigung der Digitalisierung ausgestattet werden. Link zum Original
Bildungsgänge beruflicher Vollzeitschulen und Weiterbildungsgänge der Fachschulen werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsgänge der beruflichen Vollzeitschulen wie die Fachoberschulen und die Weiterbildungsgänge der Fachschulen wollen wir erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Die gesellschaftspolitischen Schulfächer werden deutlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kritisches Denken bei jungen Menschen fördern und fordern, deshalb die deutliche Aufwertung der gesellschaftspolitischen Fächer. Link zum Original
Klima- und Umweltschutz wird als Bildungsziel verankert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir, dass das Thema Klima- und Umweltschutz sowie eine Sensibilisierung dafür als Bildungsziel verankert wird. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Reform der Berufsausbildung ein. Link zum Original
Die Berufsausbildung dient auch der persönlichen Entwicklung und freien Entfaltung.
Wortlaut im Programm
Auch die Berufsausbildung soll der persönlichen Entwicklung und der freien Entfaltung des Individuums dienen. Link zum Original
Das Recht auf Ausbildung wird im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, das Recht auf Ausbildung im Grundgesetz zu verankern. Link zum Original
Berufliche Orientierung ist ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich.
Wortlaut im Programm
Eine berufliche Orientierung muss ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich sein. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf einen dualen Ausbildungsplatz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit jeder junge Mensch in Hessen die Chance auf eine duale Ausbildung bekommt, braucht es einen Rechtsanspruch auf einen Ausbildungsplatz. Link zum Original
Das Land Hessen stellt mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass das Land Hessen mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und jungen Menschen eine Perspektive gegeben wird. Link zum Original
Eine landesweite Initiative schafft zusätzliche, qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus treten wir für eine landesweite Initiative zur Schaffung zusätzlicher und qualitativ hochwertiger Ausbildungsplätze ein. Link zum Original
Betriebe schaffen Ausbildungsplätze im Umfang von mindestens sieben Prozent der Belegschaft oder beteiligen sich an Ausbildungsverbünden.
Wortlaut im Programm
Betriebe müssen in angemessenem Ausmaß (mindestens sieben Prozent der Belegschaft) Ausbildungsplätze schaffen oder sich an gemeinsamen Ausbildungsverbünden beteiligen. Diese Verbünde müssen wieder stärker gefördert werden. Link zum Original
Ausbildungsverbünde werden wieder stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Betriebe müssen in angemessenem Ausmaß (mindestens sieben Prozent der Belegschaft) Ausbildungsplätze schaffen oder sich an gemeinsamen Ausbildungsverbünden beteiligen. Diese Verbünde müssen wieder stärker gefördert werden. Link zum Original
Das Land Hessen startet im Bundesrat eine Initiative für eine Ausbildungsumlage für nicht ausbildende Betriebe.
Wortlaut im Programm
Um nicht ausbildende Betriebe zur Beteiligung anzuhalten, soll das Land Hessen im Bundesrat eine Initiative zur Einführung einer Ausbildungsumlage starten. Link zum Original
Das Übergangssystem wird langfristig durch eine Ausbildungsplatzgarantie für duale Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz abgelöst.
Wortlaut im Programm
Das Übergangsystem ist unübersichtlich und zum Großteil nicht anschlussfähig. Es muss langfristig abgelöst werden, indem allen jungen Menschen im Rahmen einer Ausbildungsplatzgarantie die Möglichkeit eröffnet wird, in einem dualen Ausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz einen Beruf zu erlernen. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und - schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
An Berufsschulen werden mehr Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und - schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
Alle Berufsschüler erhalten an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und - schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit Berufsschulen werden neue Qualifizierungseinrichtungen für junge Menschen mit besonderem Hilfebedarf geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neue Qualifizierungseinrichtungen für Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Hilfebedarf sind in enger Zusammenarbeit mit den Berufsschulen zu schaffen. Link zum Original
Inklusion gilt über die Schule hinaus auch in anderen Bereichen gleichermaßen.
Wortlaut im Programm
Schulische Inklusion endet nicht am Rande des Schulhofs, sondern muss auch in anderen Bereichen in gleicher Weise gelten. Link zum Original
Berufsschulen werden in Investitionsprogrammen gegen den Investitionsstau berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch Berufsschulen sind vom Investitionsstau betroffen und müssen in entsprechenden Maßnahmenpaketen berücksichtig werden. Link zum Original
Ein Konzept zur Entwicklung der Berufsschulen soll eine flächendeckende Abdeckung mit Fachklassen trotz weniger Teilzeitschülerinnen und -schüler sichern.
Wortlaut im Programm
Es braucht ein Konzept zur Entwicklung der Berufsschulen, die eine flächendeckende Abdeckung mit Fachklassen bei weniger Teilzeitschülerinnen und -schülern und steigenden Ausstattungskosten realisiert. Link zum Original
Für Auszubildende soll es an den Berufsschulstandorten vor Ort attraktive Unterbringungsmöglichkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Hierbei darf auch nicht die Situation von Auszubildenden aus dem Blick verloren werden, so muss es vor Ort zum Beispiel attraktive Unterbringungsmöglichkeiten geben. Link zum Original
Weiterbildung unterliegt der öffentlichen Verantwortung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
Dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung wird entsprochen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
Hessen erhält ein Bildungsfreistellungsgesetz, das die Ausstattung der Bildungseinrichtungen verbessert und umfassende Angebote ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen, das die Ausstattung der Bildungseinrichtungen deutlich verbessert und umfassende Angebote ermöglicht. Link zum Original
Weiterbildung wird nicht nur als berufliche Weiterbildung ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
Kulturelle und politische Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung im kulturellen und politischen Bereich ist unabdingbar, gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
Politische Weiterbildung und demokratisches Engagement werden als Antwort auf erstarkende rassistische Kräfte ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der politischen Weiterbildung und die Förderung demokratischen Engagements ist für uns eine wichtige Antwort auf das Erstarken rassistischer und rückwärtsgewandter Kräfte. Link zum Original
Die Hochschulen werden stärker in die Verantwortung für die wissenschaftliche Weiterbildung genommen.
Wortlaut im Programm
Für die wissenschaftliche Weiterbildung sind die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung zu nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einen insgesamt hohen Bildungsstand zu heben. Link zum Original
Die Volkshochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt der Volkshochschulen und den umfassenden Ausbau der politischen und kommunalen Präsenz in ganz Hessen erreichen. Link zum Original
Die politische und kommunale Präsenz der Volkshochschulen wird in ganz Hessen umfassend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt der Volkshochschulen und den umfassenden Ausbau der politischen und kommunalen Präsenz in ganz Hessen erreichen. Link zum Original
Für VHS-Kursleiterinnen und -Kursleiter werden rechtlich abgesicherte und angemessen honorierte Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die VHS- Kursleiter*innen sind rechtlich abgesicherte und angemessen honorierte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
Die Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist der weitere Ausbau der Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie die Aufstockung der Mittel für den hessischen Weiterbildungspakt. Link zum Original
Die Mittel für den hessischen Weiterbildungspakt werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist der weitere Ausbau der Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie die Aufstockung der Mittel für den hessischen Weiterbildungspakt. Link zum Original
Die profitorientierte Abhängigkeit der Weiterbildung und der Bildungsstätten von Wirtschaftsinteressen wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die profitorientierte Abhängigkeit der Weiterbildung und Bildungsstätten von Wirtschaftsinteressen wollen wir aufheben. Link zum Original
Es gibt einen Rechtsanspruch auf Qualifizierungsberatung und berufliche Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Stattdessen brauchen wir einen Rechtsanspruch auf Qualifizierungsberatung und berufliche Fortbildung. Link zum Original
Menschen, deren finanzielle Lage keinen Bildungsurlaub zulässt, erhalten einen Zuschuss zu den Seminarkosten.
Wortlaut im Programm
Bildungsinteressierte Menschen, deren finanzielle Lage eine Teilnahme an Bildungsurlauben nicht zulässt, sollten einen Zuschuss zu den anfallenden Seminarkosten erhalten. Link zum Original
Das Projekt Selbstverantwortliche Berufliche Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das in Hessen laufende Projekt SBS (Selbstverantwortliche Berufliche Schulen) und die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das in Hessen laufende Projekt SBS (Selbstverantwortliche Berufliche Schulen) und die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen lehnen wir ab. Link zum Original
Berufsschulen dürfen keine selbstständigen Wirtschaftsbetriebe werden.
Wortlaut im Programm
Auch Berufsschulen sind und dürfen keine „selbstständigen Wirtschaftsbetriebe“ werden. Link zum Original
Hochschulpolitik setzt statt auf Eliteförderung und Wettbewerb auf ein sozial gerechtes, durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine grundsätzlich andere Hochschulpolitik: Statt auf Eliteförderung und Wettbewerb setzen wir auf ein sozial gerechtes und durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen. Link zum Original
Lehre und Forschung an den Hochschulen werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
Ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt wird verhandelt.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundfinanzierung der Hochschulen deutlich stärken. Link zum Original
Die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dafür soll u.a. die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) abgeschafft werden. Link zum Original
Hessen setzt sich in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die Beendigung der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll sich zudem in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Beendigung der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einsetzen und stattdessen auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hinwirken. Link zum Original
Hessen wirkt auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hin.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll sich zudem in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Beendigung der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einsetzen und stattdessen auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hinwirken. Link zum Original
An den Hochschulen herrscht eine demokratische Kultur statt einer Verlagerung von Entscheidungskompetenzen an Hochschulleitungen und Hochschulräte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine lebendige demokratische Kultur an den Hochschulen statt einer Verlagerung wichtiger Entscheidungskompetenzen an die Hochschulleitungen und die demokratisch nicht legitimierten Hochschulräte. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine viertelparitätische Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der ASten ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Die Allgemeinen Studierendenausschüsse haben das Recht, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der ASten ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Vom Ministerium an die Hochschulen verlagerte Entscheidungskompetenzen werden auf die demokratisch gewählten Gremien übertragen.
Wortlaut im Programm
Wenn durch den Autonomieprozess Entscheidungskompetenzen vom Ministerium an die Hochschulen verlagert werden, müssen diese auf die demokratisch gewählten Gremien übertragen werden. Link zum Original
Die Hochschulräte haben ausschließlich beratende Funktion.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
Die Hochschulräte werden so besetzt, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
Studiengebühren werden nicht wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb dürfen Studiengebühren nicht wieder eingeführt werden. Link zum Original
Verwaltungs- und Prüfungsgebühren an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung von Gebühren für Verwaltung und Prüfungen lehnen wir ab. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird erleichtert und Bildungsbarrieren werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
wollen den Hochschulzugang erleichtern und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Das BAföG wird deutlich erhöht und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird elternunabhängig gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
Stipendiensysteme wie das Deutschlandstipendium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unsoziale Stipendiensysteme wie das so genannte „Deutschlandstipendium“ lehnen wir ab. Link zum Original
Der Wechsel von Studiengängen wird wieder erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ein Wechsel von Studiengängen soll wieder erleichtert werden. Link zum Original
Die Bologna-Reform wird in ihrer Grundausrichtung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt die Bologna-Reform in ihrer Grundausrichtung nach wie vor ab. Link zum Original
Die Regelstudienzeit wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Ein Teilzeitstudium wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Die Prüfungsdichte im Studium wird verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Jede Bachelor-Absolventin und jeder Bachelor-Absolvent erhält ohne weitere Zulassungsbeschränkungen Zugang zum Masterstudium.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass jede*r Bachelor-Absolvent*in ohne weitere Zulassungsbeschränkungen den Zugang zum Master-Studium erhält. Link zum Original
An hessischen Hochschulen wird nur zu zivilen Zwecken geforscht.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre an hessischen Hochschulen muss dem Frieden verpflichtet sein, deshalb soll nur zu zivilen Zwecken geforscht werden. Link zum Original
Forschung zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe an Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forschungen zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe haben an unseren Hochschulen nichts zu suchen. Link zum Original
Eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung wird im hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Hochschulen führen eine sogenannte Zivilklausel ein, die Rüstungsforschung verhindern soll. Wir wollen, dass eine solche Klausel auch im hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben wird. Link zum Original
An allen Hochschulen werden nach den Empfehlungen von DFG und Leopoldina Kommissionen für Dual-Use-Fragen geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich daher dafür ein, dass entsprechend der Empfehlungen von DFG und Leopoldina an allen Hochschulen Kommissionen geschaffen werden, die für Fragen von Dual Use zuständig sind. Link zum Original
Die Hochschulen verankern die forschungsethische Reflexion stärker in den Studiengängen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen zudem die forschungsethische Reflexion stärker in den Studiengängen verankern. Link zum Original
Jährlich werden 2.000 Wohnplätze für Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung von jährlich 2.000 Wohnplätzen für Studierende wollen wir schrittweise für ausreichend Wohnraum sorgen. Link zum Original
Bestehende Studierendenwohnheime werden ohne Mietsteigerungen auf heutige Standards modernisiert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen die bestehenden Wohnheime auf heutige Standards modernisiert werden, ohne dass dies zu Mietpreissteigerungen führt. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Studierendenwerke finanziell besser ausgestattet werden und brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
Die Studierendenwerke erhalten Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Studierendenwerke finanziell besser ausgestattet werden und brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
Die demokratische Beteiligung der Studierenden von der Wohnheimverwaltung bis zum Studierendenwerk wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zugleich muss die demokratische Beteiligung der Studierenden von der Wohnheimverwaltung bis zum Studentenwerk als Ganzes ausgebaut werden, um ihre Interessen gut zu vertreten. Link zum Original
Sämtliche Lehrstühle für Geschlechter-, Migrations- und Ungleichheitsforschung bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Beibehaltung sämtlicher Lehrstühle für Geschlechter-, Migrations- und Ungleichheitsforschung, da hier gesellschaftlich relevante Forschung betrieben wird. Link zum Original
Neue Studiengänge werden so gestaltet, dass sie Frauen und Männer gleichermaßen ansprechen.
Wortlaut im Programm
Neue Studiengänge sind inhaltlich so zu gestalten, dass Frauen* und Männer* gleichermaßen angesprochen werden. Link zum Original
Lehrinhalte und Studieninformationen werden mindestens zweisprachig verfasst.
Wortlaut im Programm
Lehrinhalte und Studieninformationen sind mindestens zweisprachig zu verfassen. Link zum Original
Förderlinien, die Schülerinnen für ein MINT-Studium gewinnen, sowie unterstützende Programme während und nach dem Studium bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Da Frauen besonders in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu wenig vertreten sind, sind alle Förderlinien, die Schülerinnen für ein Studium in diesem Bereich begeistern, ebenso beizubehalten wie unterstützende Programme während und nach dem Studium. Link zum Original
Das Programm Mentoring Hessen für mehr Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft wird dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Das hessenweite Mentoringprogramm für mehr Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft, Mentoring Hessen, ist daher dauerhaft zu finanzieren. Link zum Original
Transkulturelle Mentoringangebote und Kooperationen mit Programmen wie ArbeiterKind.de werden ausgebaut und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Transkulturelle Mentoringangebote sowie die Kooperation mit schichtspezifischen Programmen (z. B. ArbeiterKind.de) sind auszubauen und zu verstetigen. Link zum Original
An den Hochschulen gibt es mehr unbefristete und qualifikationsgerecht entlohnte Dauerstellen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für gute Arbeit an den Hochschulen ein. Das bedeutet in erster Linie, dass es mehr unbefristete und nach der Qualifikation entlohnte Dauerstellen geben muss. Link zum Original
Für alle Arbeitsverträge an Hochschulen werden Mindestvertragslaufzeiten festgelegt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für gute Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen ein. Dazu gehört, dass Mindestvertragslaufzeiten für alle Arbeitsverträge festgelegt werden und dass Stellen im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt werden. Link zum Original
Stellen an Hochschulen werden im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für gute Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen ein. Dazu gehört, dass Mindestvertragslaufzeiten für alle Arbeitsverträge festgelegt werden und dass Stellen im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt werden. Link zum Original
Im Hochschulgesetz wird verankert, dass Beschäftigte auf Qualifikationsstellen mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit für eigene Forschung haben.
Wortlaut im Programm
Zudem soll im hessischen Hochschulgesetz verankert werden, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Qualifikationsstellen mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit zur eigenen Forschung zur Verfügung stehen. Link zum Original
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat werden nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat sollen nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben werden und sind als Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet zu besetzen. Link zum Original
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat werden als Stellen für Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet besetzt.
Wortlaut im Programm
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat sollen nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben werden und sind als Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet zu besetzen. Link zum Original
Jede Form der Privatisierung im Hochschulbereich, etwa das Modell der Stiftungsuniversität, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen alle Formen von Privatisierung im Hochschulbereich wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität Frankfurt. Link zum Original
Eine Förderung privater gewinnorientierter Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung von privaten gewinnorientierten Hochschulen lehnen wir ab. Link zum Original
Private Hochschulen mit hohen Studiengebühren wie die European Business School erhalten keine öffentlichen Zuschüsse.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, wie die European Business School (EBS), die hohe Studiengebühren erheben und zur sozialen Selektion beitragen, dürfen nicht durch öffentliche Mittel bezuschusst werden. Link zum Original
Forschung und Lehre an Hochschulen sind unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und am Gemeinwohl orientiert.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre an den Hochschulen müssen unabhängig von wirtschaftlichen Interessen sein und sich am Gemeinwohl orientieren. Link zum Original
Die Zunahme der Drittmittelquoten an den Hochschulen wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sieht die Zunahme der Drittmittelquoten an den Hochschulen äußerst kritisch und tritt für eine deutliche Stärkung der Grundfinanzierung ein, um die Unabhängigkeit der Forschung zu sichern. Link zum Original
Eine gesetzliche Pflicht der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine gesetzliche Verpflichtung der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln lehnen wir ab. Link zum Original
Für drittmittelfinanzierte Stellen werden Mindeststandards etabliert, darunter die unbefristete Besetzung von Stellen ohne Qualifizierungszweck.
Wortlaut im Programm
Ferner müssen für drittmittelfinanzierte Stellen Mindeststandards etabliert werden. Dazu gehört, dass Stellen, die nicht der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dienen (z.B. Laborpersonal), in der Regel unbefristet zu besetzen sind. Link zum Original
Das an Hochschulen erzeugte Wissen steht der gesamten Öffentlichkeit frei zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt grundsätzlich die Zielsetzung, dass das in den Hochschulen erzeugte Wissen der gesamten Öffentlichkeit frei zur Verfügung stehen sollte. Link zum Original
Im Hochschulgesetz wird verankert, dass öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse zumindest als Zweitveröffentlichung im Open Access erscheinen.
Wortlaut im Programm
Daher soll im hessischen Hochschulgesetz verankert werden, dass aus öffentlichen Mitteln finanzierte Forschungsergebnisse im Open Access – zumindest als Zweitveröffentlichung – publiziert werden müssen. Link zum Original
Forschungsdaten, die Publikationen zugrunde liegen, werden soweit möglich frei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Auch die Forschungsdaten, die den Publikationen zu Grunde liegen, sowie eventuell eingesetzter Softwarecode sollen - soweit möglich - frei zugänglich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Eingesetzter Softwarecode wird soweit möglich frei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Auch die Forschungsdaten, die den Publikationen zu Grunde liegen, sowie eventuell eingesetzter Softwarecode sollen - soweit möglich - frei zugänglich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
An Hochschulen entwickelte Lerninhalte werden nach Möglichkeit ebenfalls frei veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen entwickelte Lerninhalte sollen ebenso nach Möglichkeit entsprechend veröffentlicht werden. Link zum Original
Der Wildwuchs beim dualen Studium wird auf Landesebene begrenzt, solange es keine bundeseinheitliche Definition gibt.
Wortlaut im Programm
So lange es keine bundeseinheitliche Definition für ein Duales Studium gibt, muss der Wildwuchs im Bereich duales Studium auf Landesebene begrenzt werden. Link zum Original
Das duale Studium umfasst ein empfohlenes Verhältnis zwischen berufspraktischem und hochschulischem Lernen.
Wortlaut im Programm
Das Duale Studium soll ein empfohlenes Verhältnis zwischen berufspraktischem und hochschulischem Lernen umfassen. Link zum Original
Duale Studienangebote werden nicht zu betriebsspezifisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
Duale Studienangebote dürfen nicht zu betriebsspezifisch gestaltet sein. Link zum Original
Bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen wird die Mindestausbildungsdauer nach § 8 BBiG eingehalten.
Wortlaut im Programm
Bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen muss die Mindestausbildungsdauer, die sich aus den Regelungen des § 8 BBiG ergibt, eingehalten werden, hierfür muss auf Landesebene mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen Sorge getragen werden. Link zum Original
Das Land schafft gesetzliche Regelungen zur Einhaltung der Mindestausbildungsdauer in ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen.
Wortlaut im Programm
Bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen muss die Mindestausbildungsdauer, die sich aus den Regelungen des § 8 BBiG ergibt, eingehalten werden, hierfür muss auf Landesebene mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen Sorge getragen werden. Link zum Original
An Schulen gibt es keinen Lobbyismus.
Wortlaut im Programm
Kein Lobbyismus an Schulen! Link zum Original
Nazi-Zeit und Holocaust spielen an Schulen auch über den Unterricht hinaus eine wichtige Rolle.
Wortlaut im Programm
An den Schulen sollen die Nazi-Zeit und der Holocaust nicht nur im Unterricht eine wichtige Rolle spielen. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler besucht während der Schulzeit einmal eine KZ-Gedenkstätte oder einen anderen Erinnerungsort.
Wortlaut im Programm
Ziel sollte sein, dass jede Schülerin und jeder Schüler einmal im Laufe der Schulzeit eine KZ-Gedenkstätte oder einen anderen Ort der Erinnerung besucht hat. Link zum Original
Die Chancengleichheit soll durch frühkindliche Bildung, schulische Förderung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Chancengleichheit muss durch frühkindliche Bildungsangebote, gute schulische Förderung und gezielte Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht werden. Link zum Original
Die monokulturelle und monolinguale Bildungstradition soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die monokulturelle und monolinguale Bildungstradition überwinden. Link zum Original
Schulen sollen besser auf sprachlich vielfältige Klassen und Schülerschaften mit Migrationsbiographien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen besser auf sprachlich vielfältige Schulklassen und eine Schülerinnen- und Schülerschaft mit zahlreichen Migrationsbiographien ausgerichtet werden. Link zum Original
Herkunftssprachlicher Unterricht soll aufgewertet und als gleichwertiges Schulfach angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Der herkunftssprachliche Schulunterricht muss aufgewertet und als gleichwertiges Schulfach angeboten werden. Link zum Original
Der Unterricht durch Konsulatslehrkräfte soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Den Unterricht durch Konsulatslehrkräfte wollen wir beenden. Link zum Original
Ein Ethikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen Ethikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler an. Link zum Original
Bekenntnisorientierter Religionsunterricht an Schulen soll allen Religionsgemeinschaften offenstehen.
Wortlaut im Programm
Soweit bekenntnisorientierter Religionsunterricht an Schulen angeboten wird, muss diese Möglichkeit für alle Religionsgemeinschaften bestehen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Intensivklassen für Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Link zum Original
Kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen sollen Zugang zu schulischer Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen auch in den Erstaufnahmeeinrichtungen Zugang zu schulischer Bildung. Link zum Original
Schulen auf dem Land sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Während der Bevölkerungsdruck auf die Ballungsgebiete wächst, stellen sich auf dem Land ganz andere Probleme: Der ÖPNV muss ausgebaut werden, Schulen müssen erhalten bleiben, Ämter und Behörden müssen bürgerinnen- und bürgernah zur Verfügung stehen, Arbeits- und Ausbildungsplätze in mittelständischen Betrieben gefördert und der Breitbandausbau unterstützt werden, Freizeit und Kulturangebote erhalten bleiben. Link zum Original
Medienkompetenz soll Ausbildungsinhalt für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sein.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz muss somit zu Ausbildungsinhalten von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen gehören. Link zum Original
Der Sportunterricht an Schulen soll auf mindestens vier Stunden pro Woche erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht an den Schulen soll auf mindestens vier Unterrichtsstunden pro Woche erhöht werden. Link zum Original
An allen Grundschulen soll flächendeckend Schwimmunterricht sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
einen flächendeckenden Schwimmunterricht an allen Grundschulen sicherstellen; Link zum Original
Es soll gute Kinderbetreuung und Ganztagsschulen geben.
Wortlaut im Programm
gute Kinderbetreuung und Ganztagsschulen, weil diese sowohl für die Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen wie auch für die gleichberechtigte Berufsausübung von Frauen- und Männern wesentlich sind. Link zum Original
Lehr- und Lernmaterialien sollen im Hinblick auf sexistische Rollenbilder überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Sexistische Rollenbilder in Bildung und Erziehung aufbrechen; • Lehr- und Lernmaterialien entsprechend überarbeiten und anpassen; • Lehr- und Erziehungskräfte entsprechend ausbilden; Link zum Original
Lehr- und Erziehungskräfte sollen im Umgang mit sexistischen Rollenbildern ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Sexistische Rollenbilder in Bildung und Erziehung aufbrechen; • Lehr- und Lernmaterialien entsprechend überarbeiten und anpassen; • Lehr- und Erziehungskräfte entsprechend ausbilden; Link zum Original
Bereits in Kitas und Schulen sollen emanzipatorische Prozesse und Gewaltprävention durch antisexistische Erziehung, Konfliktlösung und Kommunikation gefördert werden.
Wortlaut im Programm
bereits in Kindertagesstätten und Schule emanzipatorische Prozesse und Gewaltprävention durch Angebote zu antisexistischer Erziehung, Konfliktlösung und Kommunikation fördern; Link zum Original
An hessischen Schulen soll es eine Anlaufstelle für Mädchen und junge Frauen bei Diskriminierung oder sexualisierter Gewalt geben.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie an der Universität sollten Mädchen und junge Frauen auch in hessischen Schulen eine Anlaufstelle haben, an die sie sich im Falle von Diskriminierungen oder sexualisierter Gewalt wenden können. Gleiches gilt für Schüler*innen, die homo-, bi-, trans-, oder intersexuell sind und somit besonders häufig von Mobbing und diskriminierendem Verhalten betroffen sind. Link zum Original
An hessischen Schulen soll es eine Anlaufstelle für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Schülerinnen und Schüler geben.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie an der Universität sollten Mädchen und junge Frauen auch in hessischen Schulen eine Anlaufstelle haben, an die sie sich im Falle von Diskriminierungen oder sexualisierter Gewalt wenden können. Gleiches gilt für Schüler*innen, die homo-, bi-, trans-, oder intersexuell sind und somit besonders häufig von Mobbing und diskriminierendem Verhalten betroffen sind. Link zum Original
Die Lehrpläne der Bildungseinrichtungen bilden die Vielfalt an Lebensentwürfen und Identitäten ab statt Klischees und alte Rollenmuster.
Wortlaut im Programm
In den Lehrplänen der Bildungseinrichtungen muss sich die real existierende Vielfalt an Lebensentwürfen und Identitäten ganzheitlich abbilden, statt Klischees und alte Rollenmuster zu bedienen. Link zum Original
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem wird beendet und Kitas und Schulen werden entsprechend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Dazu müssen Kitas und Schulen passend ausgestattet werden. Link zum Original
Für Inklusion in Kitas und Schulen wird der Finanzierungsvorbehalt aufgehoben und es werden die nötigen Mittel und Stellen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für die Verwirklichung des Rechts auf Inklusion in Kitas und Schulen muss der Finanzierungsvorbehalt aufgehoben und die notwendigen Mittel und Stellen bereitgestellt werden. Link zum Original
Der Zugang von Menschen mit Behinderung zum Hochschulstudium wird gefördert und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Den Zugang zu einem Hochschulstudium wollen wir fördern und finanziell absichern. Link zum Original
Nachteilsausgleiche werden besonders an Hochschulen erweitert.
Wortlaut im Programm
Nachteilsausgleiche besonders an höheren Lehrstätten müssen erweitert werden. Link zum Original
An hessischen Hochschulen wird ein Studiengang für Gebärdensprachdolmetschen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für Gebärdensprachdolmetschen soll ein Studiengang an den Hochschulen in Hessen angeboten werden. Link zum Original
Das Land setzt sich für eine Berufsausbildung im Gebärdensprachdolmetschen ein.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll sich das Land Hessen für die Schaffung einer Berufsausbildung im Bereich Gebärdensprachdolmetschen und für die Schaffung einer Ausbildung „Übersetzer*in leichte Sprache“ und „Prüfer*in leichte Sprache“ einsetzen. Link zum Original
Das Land setzt sich für Ausbildungen zur Übersetzerin und Prüferin für Leichte Sprache ein.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll sich das Land Hessen für die Schaffung einer Berufsausbildung im Bereich Gebärdensprachdolmetschen und für die Schaffung einer Ausbildung „Übersetzer*in leichte Sprache“ und „Prüfer*in leichte Sprache“ einsetzen. Link zum Original
Jugendoffiziere der Bundeswehr dürfen an hessischen Schulen und auf Ausbildungsmessen nicht werben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an hessischen Schulen und auf Ausbildungsmessen für Kriegseinsätze werben dürfen – als Alternative zu fehlenden Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufhebung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr, welche Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen unterstützt und vereinfacht. Link zum Original
An hessischen Hochschulen wird eine Zivilklausel verankert, sodass nur Forschung zu zivilen Zwecken erfolgt.
Wortlaut im Programm
An hessischen Hochschulen sollte nur Forschung erfolgen, die zivilen Zwecken und damit dem Wohl der Menschen dient (Zivilklausel) sowie auch wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion entwickelt werden. Link zum Original
Hessische Hochschulen entwickeln wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion.
Wortlaut im Programm
An hessischen Hochschulen sollte nur Forschung erfolgen, die zivilen Zwecken und damit dem Wohl der Menschen dient (Zivilklausel) sowie auch wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion entwickelt werden. Link zum Original
Forschung zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe an hessischen Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forschungen zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe haben an unseren Hochschulen nichts verloren. Link zum Original
Der Sanierungsstau an hessischen Schulen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Für ein sozial gerechtes Bildungswesen ist es unerlässlich, die dringend notwendige Sanierung anzugehen und es sind die baulichen Voraussetzungen für neue Aufgaben zu schaffen, wie etwa Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht in gut ausgestatteten Räumen und für Maßnahmen, die die Inklusion von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen erlauben. Link zum Original
Schulen erhalten die baulichen Voraussetzungen für Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht und Inklusion.
Wortlaut im Programm
Für ein sozial gerechtes Bildungswesen ist es unerlässlich, die dringend notwendige Sanierung anzugehen und es sind die baulichen Voraussetzungen für neue Aufgaben zu schaffen, wie etwa Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht in gut ausgestatteten Räumen und für Maßnahmen, die die Inklusion von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen erlauben. Link zum Original
Bildungseinrichtungen setzen sich ethisch mit digitalen Themen auseinander.
Wortlaut im Programm
eine ethische Auseinandersetzung mit digitalen Themen in Bildungseinrichtungen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.