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Linke · Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 10.03.2018 · Original

Das Programm enthält 307 von 1.375 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 307
  1. Bildungseinrichtungen setzen sich ethisch mit digitalen Themen auseinander.

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    Wortlaut im Programm
    für eine ethische Auseinandersetzung mit digitalen Themen in Bildungseinrichtungen; Link zum Original
  2. Jeder Mensch hat ein Leben lang freien Zugang zu Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch muss ein Leben lang freien Zugang zu Bildung haben. Link zum Original
  3. Gemeinsames Lernen gilt bis zur 10. Klasse.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse ein. Link zum Original
  4. Der Ausbau von Ganztagsschulen wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von Ganztagsschulen muss beschleunigt werden - nicht einmal ein Prozent aller Grundschulen in Hessen sind echte Ganztagsschulen. Link zum Original
  5. Die Lehrkräfteausbildung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Lehrkräfteausbildung verbessert wird und Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen die gleiche Bezahlung erhalten. Link zum Original
  6. Lehrkräfte aller Schulformen erhalten die gleiche Bezahlung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Lehrkräfteausbildung verbessert wird und Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen die gleiche Bezahlung erhalten. Link zum Original
  7. An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams mit ausreichend Schulpsychologinnen, Schulpsychologen und Sozialarbeitern eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Schulen sind multiprofessionelle Teams unerlässlich. Dafür sollen ausreichend Schulpsychologinnen und –psychologen und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter eingestellt werden. Link zum Original
  8. Schwerpunktschulen in inklusiven Schulbündnissen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion ist nicht als Sparprogramm realisierbar. Daher spricht sich DIE LINKE vehement gegen Schwerpunktschulen in so genannten inklusiven Schulbündnissen aus. Link zum Original
  9. Die in der Landesverfassung vorgeschriebene Lernmittelfreiheit wird tatsächlich verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem fordern wir, dass die Lernmittelfreiheit, die die hessische Verfassung vorschreibt, auch tatsächlich verwirklicht wird und der Schülerverkehr kostenfrei zur Verfügung steht. Link zum Original
  10. Der Schülerverkehr ist kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem fordern wir, dass die Lernmittelfreiheit, die die hessische Verfassung vorschreibt, auch tatsächlich verwirklicht wird und der Schülerverkehr kostenfrei zur Verfügung steht. Link zum Original
  11. Bildung von der frühkindlichen Bildung bis zur Berufsausbildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Von der frühkindlichen Bildung bis zur Berufsausbildung gilt der Grundsatz: Bildung darf niemals vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Link zum Original
  12. Längeres gemeinsames Lernen findet in einer „Schule für alle“ statt.

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    Wortlaut im Programm
    für längeres gemeinsames Lernen in einer „Schule für alle“, wie es die UN- Behindertenrechtskonvention als Menschenrecht definiert; Link zum Original
  13. Die Ganztagsschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    für den Ausbau der Ganztagsschulen; Link zum Original
  14. Inklusion wird ohne Ressourcenvorbehalt umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    für die Umsetzung von Inklusion ohne Ressourcenvorbehalt und die bedarfsgerechte Ausstattung aller Schulen; Link zum Original
  15. Alle Schulen werden bedarfsgerecht ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    für die Umsetzung von Inklusion ohne Ressourcenvorbehalt und die bedarfsgerechte Ausstattung aller Schulen; Link zum Original
  16. Ein inklusives Bildungssystem sichert freien Zugang zu Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    für freien Zugang zu Bildung in einem inklusiven Bildungssystem; Link zum Original
  17. Kitas, Kinderkrippen und Kindertagespflege werden beitragsfrei.

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    Wortlaut im Programm
    für die Beitragsfreiheit von Kitas, Kinderkrippen und Kindertagespflege und die Verbesserung der personellen Mindeststandards bei Kostenübernahme durch das Land; Link zum Original
  18. Die personellen Mindeststandards in der Kindertagesbetreuung werden verbessert und die Kosten vom Land übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    für die Beitragsfreiheit von Kitas, Kinderkrippen und Kindertagespflege und die Verbesserung der personellen Mindeststandards bei Kostenübernahme durch das Land; Link zum Original
  19. Alle Lehrkräfte werden mindestens nach A13 bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    für die Bezahlung aller Lehrkräfte mindestens nach A13. Link zum Original
  20. Für Inklusion erhalten Lehrkräfte und Beschäftigte in den Einrichtungen gute Arbeitsbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    mit guten Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte bzw. Beschäftigte in den jeweiligen Einrichtungen. Link zum Original
  21. Die Friedensforschung in Hessen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    für die Förderung der Friedensforschung in Hessen; Link zum Original
  22. Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    für die Auflösung der Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr; Link zum Original
  23. Die Friedensforschung an den Hochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    für die Stärkung der Friedensforschung an den Hochschulen und einen Stopp der Militärforschung; Link zum Original
  24. Militärforschung wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    für die Stärkung der Friedensforschung an den Hochschulen und einen Stopp der Militärforschung; Link zum Original
  25. In Schulen wird investiert.

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    Wortlaut im Programm
    für Investitionen in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie in den sozialen Wohnungsbau; Link zum Original
  26. Schulen, Krankenhäuser, Sportstätten und Jugendzentren werden saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Investitionen in Höhe von rund einer Milliarde Euro jährlich auch zusätzliche Arbeitsplätze in Hessen schaffen. Mit dem Programm soll die Infrastruktur verbessert, Schulen, Krankenhäuser, Sportstätten und Jugendzentren saniert, der öffentliche Nahverkehr ausgebaut und ein Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz geleistet werden. Link zum Original
  27. Kindertagesstätten werden gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kindertagesstätten sollen gebührenfrei und personell gut ausgestattet werden. Link zum Original
  28. Kindertagesstätten werden personell gut ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kindertagesstätten sollen gebührenfrei und personell gut ausgestattet werden. Link zum Original
  29. Die Betreuungszeiten in Kitas ermöglichen eine Vollzeiterwerbstätigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betreuungszeiten müssen eine Vollzeiterwerbstätigkeit möglich machen. Link zum Original
  30. Ganztagsschulen gelten als beste Möglichkeit, alle Kinder gleichermaßen zum Schulerfolg zu führen.

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    Wortlaut im Programm
    Ganztagsschulen bieten die beste Möglichkeit, alle Kinder gleichermaßen zum Schulerfolg zu führen. Link zum Original
  31. Alle Kinder erhalten in Kitas und Schulen ein kostenloses, hochwertiges Mittagessen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Kinder brauchen ein kostenloses und qualitativ hochwertiges Mittagessen in Kitas und Schulen. Link zum Original
  32. Ausflüge, Bastelmaterial und Lernmittel stehen kostenfrei zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Ausflüge, Bastelmaterial und Lernmittel müssen kostenfrei zur Verfügung stehen. Link zum Original
  33. Bildung darf nicht vom Einkommen abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
  34. Der Zugang zu Bildung steht allen Menschen gleichermaßen offen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist ein Menschenrecht! Daher muss der Zugang zu Bildung allen Menschen in gleichem Maße offenstehen. Link zum Original
  35. Schulen bieten ein Lernumfeld, in dem Schüler, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter bestmöglich lernen und arbeiten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher ein Lernumfeld, in dem sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte und die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich lernen, lehren, fördern und arbeiten können. Link zum Original
  36. Eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform wird durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform. Link zum Original
  37. Anstelle von Auslese tritt die Förderung aller Kinder, ohne Sitzenbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Alle fördern und kein Kind „sitzen lassen“ muss an die Stelle von Auslese treten. Link zum Original
  38. Die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
  39. Schulgebäude und Sportstätten werden gründlich und bedarfsorientiert saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
  40. Echte Lernmittelfreiheit wird hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
  41. Die Schule wird inklusiv und integrativ gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen und die Schule inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
  42. Sozial gerechte Bildung wird in gesellschaftlicher Verantwortung und mit umfassender, bedarfsorientierter staatlicher Förderung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei darf nicht vergessen werden: Eine sozial gerechte Bildung für alle kann nur in gesellschaftlicher Verantwortung und bei umfassender und bedarfsorientierter staatlicher Förderung gewährleistet werden. Link zum Original
  43. Alle Formen von Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die LINKE wendet sich daher gegen alle Formen von Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens. Link zum Original
  44. Kitas, Schulen und Hochschulen müssen sich nicht wie Unternehmen verhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas, Schulen und Hochschulen sollen sich nicht wie Unternehmen verhalten müssen. Link zum Original
  45. In der Bildung steht Pädagogik statt in Vergleichstests erhobener Effektivitätskennziffern und Rankings im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Pädagogik soll im Vordergrund stehen, nicht ‚Effektivitätskennziffern‘, die in zentralen Vergleichstests erhoben werden und die Bildungseinrichtungen durch ‚Rankings‘ in Konkurrenz zueinander setzen. Link zum Original
  46. Bildung wird umfassend und bedarfsgerecht finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung muss umfassend und bedarfsgerecht finanziert werden. Link zum Original
  47. Der Mangel an Kita-Plätzen in Hessen wird dringend behoben.

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    Wortlaut im Programm
    Leider herrscht in Hessen noch immer ein Mangel an Kita-Plätzen, der dringend behoben werden muss. Link zum Original
  48. Kitas erhalten mehr gut ausgebildetes und gut bezahltes Personal.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Kitas brauchen mehr gut ausgebildetes und gut bezahltes Personal. Link zum Original
  49. Der Kita-Besuch ist gebührenfrei und damit für alle Kinder zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch von Kitas muss gebührenfrei und damit für alle Kinder zugänglich sein. Link zum Original
  50. Die Kita-Gebühren werden auch für unter Dreijährige und für die volle Betreuungsdauer abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Kita-Gebühren vollständig abschaffen, auch für die unter Dreijährigen und für die volle Betreuungsdauer statt nur stundenweise. Link zum Original
  51. Für Kinder unter drei Jahren werden flächendeckend mehr Kitas in öffentlicher Trägerschaft geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Betreuung und Bildung für Kinder unter drei Jahren wollen wir mehr Kitas schaffen – flächendeckend, ausreichend und in öffentlicher Trägerschaft. Link zum Original
  52. Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz wird ohne Abstriche verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz muss ohne Abstriche verwirklicht werden. Link zum Original
  53. Die Übergänge vom Elternhaus zu Kita und Schule werden fließend gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Übergänge vom Elternhaus zu Kita und Schule sollen fließend gestaltet werden. Link zum Original
  54. Tageseltern sind nur in besonderen Situationen eine Ergänzung und nicht die Regel der Kinderbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    Tageseltern können in besonderen Situationen Abhilfe schaffen, sollen aber nicht die Regel sein. Link zum Original
  55. Jedes Kind mit Beeinträchtigungen hat das Recht, eine allgemeine Kita mit den Nachbarskindern zu besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind mit Beeinträchtigungen hat das Recht auf Besuch einer allgemeinen Kita zusammen mit den Nachbarskindern. Das erfordert, dass jede Kita bei einer solchen Anmeldung räumlich, sachlich und personell entsprechend ausgestattet wird, sodass die Kita nach und nach auf jede Form von Beeinträchtigung eingestellt ist. Link zum Original
  56. Jede Kita wird bei der Anmeldung eines Kindes mit Beeinträchtigung räumlich, sachlich und personell entsprechend ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind mit Beeinträchtigungen hat das Recht auf Besuch einer allgemeinen Kita zusammen mit den Nachbarskindern. Das erfordert, dass jede Kita bei einer solchen Anmeldung räumlich, sachlich und personell entsprechend ausgestattet wird, sodass die Kita nach und nach auf jede Form von Beeinträchtigung eingestellt ist. Link zum Original
  57. Die durch das Kinderförderungsgesetz entstandenen Verschlechterungen der Kita-Finanzierung pro Kind werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch das Kinderförderungsgesetz KiföG wurde die Finanzierung der Kitas verändert, was zu viel Kritik und Protesten geführt hat. Statt der bisherigen Gruppenfinanzierung erfolgte eine Finanzierung pro Kind. Damit wurde ein bürokratisches Monstrum geschaffen, das Träger, Jugendämter, Leitungen und Erzieherinnen und Erzieher von der eigentlichen Arbeit abhält. Es geht auch zulasten von Kitas im ländlichen Raum, die finanzielle Einbußen erleiden, wenn die Anmeldezahlen kurzfristig zurückgehen und Gruppen nicht voll belegt sind. Diese Verschlechterungen müssen zurückgenommen werden. Link zum Original
  58. In den Kitas wird mehr qualifiziertes Personal eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine ganzheitliche und individuelle Förderung aller Kinder zu erreichen, ist mehr qualifiziertes Personal in den Kitas nötig. Link zum Original
  59. Ein bundesweit einheitlicher Betreuungsschlüssel von höchstens drei Kindern unter drei Jahren je anwesender Fachkraft wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert einen bundesweit einheitlichen Betreuungsschlüssel von mindestens einer anwesenden Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal drei Kindern im Alter bis drei Jahren und mindestens einer Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal acht Kindern ab drei Jahren. Link zum Original
  60. Für Kinder ab drei Jahren gilt ein Betreuungsschlüssel von höchstens acht Kindern je anwesender Fachkraft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert einen bundesweit einheitlichen Betreuungsschlüssel von mindestens einer anwesenden Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal drei Kindern im Alter bis drei Jahren und mindestens einer Erzieherin oder einem Erzieher zu maximal acht Kindern ab drei Jahren. Link zum Original
  61. Kita-Leitungskräfte und die mittelbare pädagogische Arbeit erhalten Freistellungen.

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    Wortlaut im Programm
    Freistellung für Leitungskräfte und die mittelbare pädagogische Arbeit sind darüber hinaus genauso notwendig wie für Ausfallzeiten bei Fortbildung, Krankheit und Urlaub. Link zum Original
  62. Ausfallzeiten für Fortbildung, Krankheit und Urlaub werden bei der Kita-Personalbemessung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Freistellung für Leitungskräfte und die mittelbare pädagogische Arbeit sind darüber hinaus genauso notwendig wie für Ausfallzeiten bei Fortbildung, Krankheit und Urlaub. Link zum Original
  63. In der pädagogischen Arbeit der Kitas werden ausschließlich Fachkräfte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In der pädagogischen Arbeit sollen ausschließlich Fachkräfte zum Einsatz kommen. Link zum Original
  64. Zusatzkräfte wie Berufspraktikanten werden nicht auf den Personalschlüssel angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Zusatzkräfte wie Berufspraktikantinnen und Praktikanten sollen nicht auf den Personalschlüssel angerechnet werden. Link zum Original
  65. Das Land trägt die Kosten der Kindertagesbetreuung weitestgehend.

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    Wortlaut im Programm
    Diese finanziellen Mittel sind in den Kommunen aber nicht vorhanden, deshalb muss das Land die Kosten der Kindertagesbetreuung weitestgehend tragen. Link zum Original
  66. Erzieherinnen und Erzieher erhalten deutlich höhere Gehälter und mehr Wertschätzung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Erzieherinnen und Erzieher endlich eine angemessene gesellschaftliche Wertschätzung erfahren - auch durch deutlich höhere Gehälter, wie es zehntausende Beschäftigte im Rahmen des Streiks im Sozial- und Erziehungsdienst gefordert haben. Link zum Original
  67. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz in Kitas wird verbessert und Belastungen werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Kitas muss verbessert und Belastungen so weit wie möglich reduziert werden. Link zum Original
  68. Gegen den Erziehermangel wird mehr für die Ausbildung getan.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern entgegenzuwirken, muss mehr für die Ausbildung getan werden. Dazu gehören landesweit einheitliche Tarifregelungen und eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen. Link zum Original
  69. Für Erzieherinnen und Erzieher werden landesweit einheitliche Tarifregelungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern entgegenzuwirken, muss mehr für die Ausbildung getan werden. Dazu gehören landesweit einheitliche Tarifregelungen und eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen. Link zum Original
  70. Eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher wird gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern entgegenzuwirken, muss mehr für die Ausbildung getan werden. Dazu gehören landesweit einheitliche Tarifregelungen und eine breite Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen. Link zum Original
  71. Individuelle Förderung ist das vorderste Prinzip im Unterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Förderung gehört als vorderstes Prinzip in die Klassenzimmer. Link zum Original
  72. Der Unterricht wird unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht und befähigt heterogene Lerngruppen zu solidarischem gemeinsamem Lernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Unterrichtsprozess muss den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen ebenso gerecht werden wie dem Ziel, heterogene Lerngruppen zu solidarischem gemeinsamem Lernen und Arbeiten zu befähigen. Link zum Original
  73. Kinder lernen bis Klasse zehn gemeinsam statt nach der vierten Klasse getrennt zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Trotzdem wird eine Vorfestlegung für das weitere Leben getroffen, obwohl alle modernen pädagogischen Konzepte das längere gemeinsame Lernen propagieren. Aus unserer Sicht wäre das bis Klasse zehn. Link zum Original
  74. Lehrkräfte werden in die Lage versetzt, Wissensvermittlung, Förderung und Elternarbeit umfassend wahrzunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrkräfte müssen wieder in die Lage versetzt werden, ihrer Aufgabe - der Vermittlung von Wissen - der Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen und der Zusammenarbeit mit Eltern umfassend nachkommen zu können. Link zum Original
  75. In der Schulpolitik wird ein Neuaufbruch mit grundlegenden Verbesserungen für Schüler, Schulen und Beschäftigte angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen neuen Aufbruch in der Schulpolitik und grundlegende Verbesserungen für die Schülerinnen und Schüler, Schulen und die dort Beschäftigten erreichen statt ein Weiterso und Mangelverwaltung. Link zum Original
  76. Das Konzept der Selbstständigen Schule wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Das neoliberale Konzept der sogenannten „Selbstständigen Schule“ lehnen wir ab. Link zum Original
  77. Alle Schulen erhalten ein nach einheitlichen Kriterien zugewiesenes Budget.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen müssen ein nach einheitlichen Kriterien zugewiesenes Budget erhalten. Link zum Original
  78. Die Bildungsausgaben werden deutlich erhöht, damit Schulen die nötige finanzielle, personelle und sachliche Ausstattung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen die finanzielle, personelle und sachliche Ausstattung erhalten, die sie für diesen Prozess brauchen. Dazu müssen die Bildungsausgaben deutlich erhöht werden. Das geht mit einer sozial gerechten Steuerreform. Link zum Original
  79. Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das unsinnige Kooperationsverbot, das die Beteiligung des Bundes an Bildungsaufgaben der Länder verbietet, muss abgeschafft werden. Link zum Original
  80. Schulen erhalten Freiraum, neue Konzepte auszuprobieren und von eigenen Erfahrungen auszugehen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Konzepte müssen ihre Überlegenheit in der Praxis beweisen. Dafür brauchen Schulen den Freiraum, neue Wege auszuprobieren und von ihren eigenen Erfahrungen auszugehen. Link zum Original
  81. Die Politik legt für die Schulentwicklung ein klares Ziel und einen klaren Zeitrahmen fest, in sanierten, inklusiv ausgestatteten Schulen mit multiprofessionellen Teams.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss ein klares Ziel und einen klaren Zeitrahmen abstecken. Und zwar in sanierten, inklusiv ausgestatteten Schulgebäuden mit Lehrer*innen und pädagogischen Fachkräften, die Hand in Hand arbeiten. Link zum Original
  82. Das gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem wird überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das vielfach gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem überwinden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für alle treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Diese Schule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10) und ermöglicht alle schulischen Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht. Link zum Original
  83. In Hessen wird die Schule für alle zur einzigen Regelschule.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das vielfach gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem überwinden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für alle treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Diese Schule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10) und ermöglicht alle schulischen Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht. Link zum Original
  84. Die Schule für alle umfasst die Klassen 1 bis 10 und ermöglicht alle Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das vielfach gegliederte, auf Auslese ausgerichtete Schulsystem überwinden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für alle treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Diese Schule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10) und ermöglicht alle schulischen Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht. Link zum Original
  85. Privatschulen wird skeptisch begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Privatschulen stehen wir skeptisch gegenüber. Zumindest gilt es, das Sonderungsverbot endlich strenger zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanktionieren. Link zum Original
  86. Das Sonderungsverbot für Privatschulen wird strenger überprüft und Verstöße werden gegebenenfalls sanktioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Privatschulen stehen wir skeptisch gegenüber. Zumindest gilt es, das Sonderungsverbot endlich strenger zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanktionieren. Link zum Original
  87. Der Ausbau echter, rhythmisiert arbeitender Ganztagsschulen wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
  88. Der Pakt für den Nachmittag wird durch echte Ganztagsschulen überflüssig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
  89. Ganztagsschulen bieten ein kostenloses Mittagessen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
  90. Der Ganztagsunterricht findet in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen mit Projektarbeit und Raum für Sport, Musik und kreative Gestaltung statt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau von echten, rhythmisiert arbeitenden Ganztagsschulen voranbringen. Diese machen den „Pakt für den Nachmittag“ überflüssig, der eine Mogelpackung ist und zudem die Ausfinanzierung auf die Kommunen und Eltern abwälzt. Dazu gehört ein kostenloses Mittagessen ebenso wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung. Link zum Original
  91. Ganztagsangebote stellen geeignete Rahmen- und Arbeitsbedingungen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Ganztagsangebot hat geeignete Rahmen- und Arbeitsbedingungen bereit zu stellen. Link zum Original
  92. Die Anpassung der Schule an neue Rahmenbedingungen geht nicht zulasten der Gesundheit und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anpassung der Schule an geänderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen darf nicht zu Lasten der Gesundheit und der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten gehen. Link zum Original
  93. Schulen werden multiprofessionell aufgestellt, mit klar abgrenzbaren Arbeitszeiten für Lehrkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Arbeitsverdichtung und Entgrenzung von Arbeitszeiten der Lehrkräfte wollen wir multiprofessionell aufgestellte Schulen, in denen Lehrkräfte nicht immer weitere Aufgaben aufgebürdet bekommen und an der Arbeitsbelastung zerbrechen und ausbrennen, sondern mit klar abgrenzbaren Arbeitszeiten gemeinsam mit anderen pädagogischen und sozialpädagogischen Beschäftigtengruppen Schule als ganzheitlichen Lern- und Sozialisationsraum gestalten können. Link zum Original
  94. Für Ganztagsschulen wird die Stellenzuweisung für Lehrkräfte deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Ganztagsschule zu pädagogisch sinnvollen Bedingungen realisieren zu können, ist neben einer deutlich erhöhten Stellenzuweisung für Lehrkräfte auch der Ausbau der Schulsozialarbeit auf der Basis unbefristeter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung von qualifiziertem Personal eine zwingende Voraussetzung. Link zum Original
  95. Die Schulsozialarbeit wird mit unbefristet sozialversicherungspflichtig beschäftigtem, qualifiziertem Personal ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Ganztagsschule zu pädagogisch sinnvollen Bedingungen realisieren zu können, ist neben einer deutlich erhöhten Stellenzuweisung für Lehrkräfte auch der Ausbau der Schulsozialarbeit auf der Basis unbefristeter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung von qualifiziertem Personal eine zwingende Voraussetzung. Link zum Original
  96. Für Ganztagsschulen werden geeignete bauliche Bedingungen, insbesondere Ruhe- und Arbeitsräume für Lehrkräfte und Schüler, geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Geeignete bauliche Rahmenbedingungen, insbesondere Ruhe- und Arbeitsräume für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler sind eine weitere zu schaffende Bedingung für das Gelingen der Ganztagsschule. Link zum Original
  97. Die UN-Behindertenrechtskonvention wird umgesetzt und jedem Kind ein Platz an einer Regelschule garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die UN-Menschenrechtskonvention umsetzen und jedem Kind den Platz an einer Regelschule garantieren. Link zum Original
  98. Kinder mit Beeinträchtigungen werden betreut und gefördert, wofür Inklusion zusätzliche Mittel braucht.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion geht nicht zum Nulltarif, Kinder mit Beeinträchtigungen müssen betreut und gefördert werden. Link zum Original
  99. Die Landesregierung ermöglicht die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen und stellt die nötigen Ressourcen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss die Möglichkeit schaffen, dass die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen möglich ist und die notwendigen Ressourcen hierfür zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  100. Der Ressourcenvorbehalt im hessischen Schulgesetz wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund soll der im hessischen Schulgesetz formulierte Ressourcenvorbehalt aufgehoben werden, da dieser im Widerspruch zur Behindertenrechtskonvention steht. Link zum Original
  101. Inklusive Schulen erhalten multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozial pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Link zum Original
  102. Für Ganztagsschulen, Inklusion und kleinere Klassen werden 3.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für mehr Ganztagsschulen, Inklusion und kleinere Klassen wollen wir 3.000 zusätzliche Lehrerstellen schaffen. Link zum Original
  103. Befristete Beschäftigung an Schulen, insbesondere bei Nachmittagsangeboten und im Ganztag, wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Befristungsunwesen muss in allen Schulformen, insbesondere aber bei den Nachmittagsangeboten und Ganztagsschulformen abgeschafft werden. Link zum Original
  104. An den Universitäten werden mehr Stellen für die Lehrerausbildung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend müssen mehr Stellen für Lehrerausbildung an den Universitäten geschaffen werden. Link zum Original
  105. Die Klassenstärke wird auf höchstens 25 und in der Primarstufe auf 20 Schülerinnen und Schüler begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klassen- und Gruppenstärke sollte 25 und in der Primarstufe 20 Schülerinnen und Schüler nicht übersteigen. Link zum Original
  106. In inklusiv arbeitenden Klassen liegt die Lerngruppenstärke bei 16 Schülerinnen und Schülern.

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    Wortlaut im Programm
    In inklusiv arbeitenden Klassen ist diese Lerngruppenstärke bereits zu hoch: 16 Schülerinnen und Schüler wären angemessen. Link zum Original
  107. Kooperationen von Schulen mit Vereinen werden weiterentwickelt, um Angebote auch für Kinder ohne Geld für private Förderung zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kooperationen mit Vereinen weiterentwickeln und damit Angebote schaffen, auch für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern nicht das Geld für private Förderung haben. Link zum Original
  108. Das Programm „Jedem Kind ein Instrument“ wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) wollen wir ausweiten. Link zum Original
  109. Schulen arbeiten ohne Hausaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir Schulen ohne Hausaufgaben und zukünftig auch ohne Ziffernoten. Link zum Original
  110. Ziffernoten werden künftig abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir Schulen ohne Hausaufgaben und zukünftig auch ohne Ziffernoten. Link zum Original
  111. Die Voraussetzungen für den vorgeschriebenen Schwimmunterricht an Grundschulen werden flächendeckend geschaffen oder wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits für das Schuljahr 2011/2012 wurden durch das hessische Kultusministerium im verbindlichen Kerncurriculum für den Sportunterricht an Grundschulen Regelungen zum Schwimmunterricht an den Grundschulen getroffen. Dazu sind die notwendigen Voraussetzungen flächendeckend zu schaffen bzw. wieder herzustellen. Hierfür sind auch kreis- und bundeslandübergreifende Ressourcennutzungen und Kooperationsmöglichkeiten mit außerschulischen Organisationen zu prüfen. Link zum Original
  112. Für den Schwimmunterricht werden kreis- und länderübergreifende Ressourcennutzung und Kooperationen mit außerschulischen Organisationen geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits für das Schuljahr 2011/2012 wurden durch das hessische Kultusministerium im verbindlichen Kerncurriculum für den Sportunterricht an Grundschulen Regelungen zum Schwimmunterricht an den Grundschulen getroffen. Dazu sind die notwendigen Voraussetzungen flächendeckend zu schaffen bzw. wieder herzustellen. Hierfür sind auch kreis- und bundeslandübergreifende Ressourcennutzungen und Kooperationsmöglichkeiten mit außerschulischen Organisationen zu prüfen. Link zum Original
  113. Ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz wird beschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz, das seinen Namen auch verdient. Link zum Original
  114. Zuzahlungen zu Büchern, Kopien und anderen Lernmaterialien werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Zuzahlungen zu Büchern, Kopien und anderen Materialien wollen wir abschaffen. Link zum Original
  115. Alle hessischen Schülerinnen und Schüler erhalten unabhängig von Wohnort und Schulweg ein kostenfreies Schülerticket.

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    Wortlaut im Programm
    Und natürlich darf auch der Weg in die Bildungseinrichtung nichts kosten – daher fordert DIE LINKE ein kostenfreies Schülerticket für alle hessischen Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom Wohnort und der Entfernung zur Schule. Link zum Original
  116. Ein Landesprogramm von 500 Millionen Euro unterstützt die Kommunen beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die teils desaströsen baulichen Zustände von Schulgebäuden zu verbessern, wollen wir ein Landesprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro auflegen. Damit sollen die Kommunen beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen unterstützt werden. Link zum Original
  117. Die Schulgebäude werden räumlich an die Erfordernisse der Ganztagsschule angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die räumlichen Voraussetzungen der Schulen müssen den Erfordernissen einer Ganztagsschule angepasst werden und Mensen gebaut und erweitert werden. Link zum Original
  118. Schulmensen werden gebaut und erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die räumlichen Voraussetzungen der Schulen müssen den Erfordernissen einer Ganztagsschule angepasst werden und Mensen gebaut und erweitert werden. Link zum Original
  119. Eine wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gute und wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen. Link zum Original
  120. Weiterführende Schulen sind gut erreichbar.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gute und wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen. Link zum Original
  121. Kleine Schulen im ländlichen Raum werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kleine Schulen im ländlichen Raum erhalten. Link zum Original
  122. Schulschließungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulschließungen lehnen wir ab, sie bedeuten für Schülerinnen und Schüler noch längere Wege und weitere Verschlechterungen für den ländlichen Raum. Link zum Original
  123. Grund- und weiterführende Schulen werden flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Grund- wie auch weiterführende Schulen müssen flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgt sein, eine Leistung, die zurzeit noch von Kommunen verantwortet wird, die dann vom Land dafür aber auch entsprechend finanziell ausgestattet sein müssen. Link zum Original
  124. Schüler mit Problemen im häuslichen oder persönlichen Umfeld erhalten sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich benötigen Schülerinnen und Schüler, die in ihrem häuslichen oder persönlichen Umfeld Probleme haben, sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen. Link zum Original
  125. Der schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der schulpsychologische Dienst muss ausgebaut werden. Link zum Original
  126. Der Einsatz von Schulkrankenschwestern und -pflegern wird auf mehr Schulen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die positiven Erfahrungen mit Schulkrankenschwestern und -pflegern wollen wir aufbauen und ihren Einsatz auf mehr Schulen ausweiten. Link zum Original
  127. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein einklagbares Recht auf Ethikunterricht durch eigens ausgebildete Lehrkräfte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Schülerin, jeder Schüler von der Grundschule bis zur Berufsschule braucht ein einklagbares Recht auf Ethikunterricht durch eigens dafür ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Dafür müssen endlich entsprechende Ausbildungskapazitäten an den Universitäten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  128. An den Universitäten werden Ausbildungskapazitäten für Ethiklehrkräfte geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schülerin, jeder Schüler von der Grundschule bis zur Berufsschule braucht ein einklagbares Recht auf Ethikunterricht durch eigens dafür ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Dafür müssen endlich entsprechende Ausbildungskapazitäten an den Universitäten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  129. Der Status des Ethikunterrichts als Ersatzfach wird abgeschafft und er wird dem Religionsunterricht gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Status des Ethikunterrichts als Ersatzfach ist diskriminierend und muss endlich überwunden werden. Link zum Original
  130. Mehrsprachig aufwachsende Kinder erhalten zusätzlichen, schulisch verantworteten herkunftssprachlichen Unterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den mehrsprachig und in verschiedenen Kulturen aufwachsenden Kindern gerecht werden und ihnen einen zusätzlichen, schulisch verantworteten herkunftssprachlichen Unterricht anbieten. Link zum Original
  131. Die starren Altersgrenzen in Intensivklassen für Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
  132. Die Klassengrößen in Intensivklassen werden wieder gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
  133. Lehrkräfte in Intensivklassen werden entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
  134. Für Seiteneinsteiger werden bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrerinnen und Lehrer entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
  135. Ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ zur Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) zur Aus- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer auflegen und mehr DaZ-Lehrerinnen und -Lehrer einstellen. Link zum Original
  136. Mehr Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache werden eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) zur Aus- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer auflegen und mehr DaZ-Lehrerinnen und -Lehrer einstellen. Link zum Original
  137. Die Lehrerausbildung wird reformiert und verzahnt Theorie und Praxis, Fachwissenschaft und Pädagogik über die gesamte Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die pädagogische Ausbildung reformieren und eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung. Link zum Original
  138. Inklusion, Integration, Heterogenität, Ganztag und Digitalisierung werden in der Lehrerbildung stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion, Integration, Heterogenität, Ganztag, Digitalisierung – all dies muss mehr Berücksichtigung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung finden. Link zum Original
  139. Lehrkräfte erhalten eine gemeinsame Ausbildung mit Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gemeinsame Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen. Link zum Original
  140. Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf das Referendariat.

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    Wortlaut im Programm
    Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Ausbildung haben. Link zum Original
  141. Die Pflichtstundenzahl der Lehrkräfte wird deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die stetig gestiegene Pflichtstundenzahl muss deutlich reduziert und für alle Schulformen vereinheitlicht werden. Link zum Original
  142. Die Pflichtstundenzahl wird für alle Schulformen vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die stetig gestiegene Pflichtstundenzahl muss deutlich reduziert und für alle Schulformen vereinheitlicht werden. Link zum Original
  143. Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich müssen die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte ausgebaut werden. Link zum Original
  144. Grundschullehrkräfte werden wie andere Lehrkräfte nach Besoldungsstufe A13 bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Beruf der Grundschullehrkräfte aufwerten und sie wie andere Lehrkräfte nach Besoldungsstufe A13 bezahlen. Link zum Original
  145. Demokratie wird in der Schule alltäglich gelebt.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratie muss in der Schule alltäglich gelebt werden. Link zum Original
  146. Schülerinnen und Schüler werden wo immer möglich in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
  147. Im Unterricht werden unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
  148. Der Einfluss von Unternehmerverbänden und unternehmensnahen Institutionen auf Schulen wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der alles Maß überschreitenden Einflussnahme der Unternehmerverbände bzw. unternehmensnaher Institutionen muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
  149. Gesellschaftlich strittige Themen werden im Unterricht, besonders in Arbeitslehre und Politik, als strittig behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Gesellschaft strittige Themen müssen auch in der Schule - und hier insbesondere im Arbeitslehre- und Politikunterricht - als strittig behandelt werden. Link zum Original
  150. Die Schulkonferenz wird mit Drittelparität von Schülern, Lehrkräften einschließlich Schulleitung und Eltern besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen müssen mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen werden, deshalb wollen wir die Schulkonferenz umgestalten und eine Drittelparität von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften inklusive Schulleiterinnen und Schulleitern sowie Eltern einführen. Link zum Original
  151. Der Unterricht wird in der Schule unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet statt über Hausaufgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit alle Schüler*innen die gleichen Chancen haben, soll der Unterricht in der Schule unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
  152. Schülervertretungen dürfen sich mit allen Fragen befassen, die Schülerinnen und Schüler interessieren.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler*innenvertretungen sollen sich mit allen die Schülerinnen und Schüler interessierenden Fragen befassen können. Sie erhalten Räumlichkeiten und einen festen Etat. Link zum Original
  153. Schülervertretungen erhalten Räumlichkeiten und einen festen Etat.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Schüler*innenvertretungen sollen sich mit allen die Schülerinnen und Schüler interessierenden Fragen befassen können. Sie erhalten Räumlichkeiten und einen festen Etat. Link zum Original
  154. Schülerinnen und Schüler entscheiden über Unterrichtsstoffe, Arbeitsformen und weitere schulische Angebote mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht über die Auswahl von Stoffen und Themen, über Arbeitsformen und Unterrichtsgestaltung sowie über die Auswahl weiterer schulischer Angebote mitentscheiden können. Link zum Original
  155. In der Schule wird anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen ein Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen soll schon in der Schule ein Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschaffen werden. Link zum Original
  156. Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte wird mit Vor- und Nachbereitung in den Lehrplan aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte soll in den Lehrplan aufgenommen und im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
  157. Schüler aus finanzschwachen Familien werden bei Ausflügen und Klassenfahrten nicht ausgegrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf bei Ausflügen und Klassenfahrten keine Ausgrenzung von Schüller*innen aus finanzschwachen Familien geben. Link zum Original
  158. In den Schulen werden alle Formen von Rassismus thematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Schulen sollen alle Formen von Rassismus thematisiert werden, um Kinder und Jugendliche immun gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu machen. Link zum Original
  159. Unterrichtsstoff und Lehrmaterialien werden auf diskriminierende und ausgrenzende Haltungen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Haltungen zu überprüfen und den eurozentrierten Blickwinkel zu beseitigen. Link zum Original
  160. Der eurozentrierte Blickwinkel in Unterrichtsstoff und Lehrmaterialien wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Haltungen zu überprüfen und den eurozentrierten Blickwinkel zu beseitigen. Link zum Original
  161. In interkulturellen Projekten lernen Kinder, dass Menschen aller Länder und Kulturen zur Entwicklung der Menschheit beigetragen haben.

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    Wortlaut im Programm
    In interkulturellen Projekten sollen Kinder und Jugendliche lernen, dass Menschen aus allen Ländern und Kulturen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben. Link zum Original
  162. Die Bundeswehr wirbt nicht an Schulen und auf Ausbildungsmessen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bundeswehr hat an Schulen und Ausbildungsmessen nichts zu suchen. Link zum Original
  163. Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr wollen wir aufheben. Link zum Original
  164. Das Zusenden von Bundeswehr-Werbematerial an Schüler ohne deren Einwilligung wird unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Zusenden von Werbematerialien der Bundeswehr ohne Einwilligung der Schüler*Innen soll abgestellt werden. Link zum Original
  165. Berufsschulen werden personell, mit Lernmaterialien und technischen Geräten auch für die Digitalisierung ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Berufsschulen personell, mit ordentlichen Lernmaterialien und technischen Gerätschaften auch zur Bewältigung der Digitalisierung ausgestattet werden. Link zum Original
  166. Bildungsgänge beruflicher Vollzeitschulen und Weiterbildungsgänge der Fachschulen werden erhalten und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsgänge der beruflichen Vollzeitschulen wie die Fachoberschulen und die Weiterbildungsgänge der Fachschulen wollen wir erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
  167. Die gesellschaftspolitischen Schulfächer werden deutlich aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kritisches Denken bei jungen Menschen fördern und fordern, deshalb die deutliche Aufwertung der gesellschaftspolitischen Fächer. Link zum Original
  168. Klima- und Umweltschutz wird als Bildungsziel verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir, dass das Thema Klima- und Umweltschutz sowie eine Sensibilisierung dafür als Bildungsziel verankert wird. Link zum Original
  169. Die Berufsausbildung wird reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine Reform der Berufsausbildung ein. Link zum Original
  170. Die Berufsausbildung dient auch der persönlichen Entwicklung und freien Entfaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Berufsausbildung soll der persönlichen Entwicklung und der freien Entfaltung des Individuums dienen. Link zum Original
  171. Das Recht auf Ausbildung wird im Grundgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört es, das Recht auf Ausbildung im Grundgesetz zu verankern. Link zum Original
  172. Berufliche Orientierung ist ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine berufliche Orientierung muss ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich sein. Link zum Original
  173. Ein Rechtsanspruch auf einen dualen Ausbildungsplatz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit jeder junge Mensch in Hessen die Chance auf eine duale Ausbildung bekommt, braucht es einen Rechtsanspruch auf einen Ausbildungsplatz. Link zum Original
  174. Das Land Hessen stellt mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass das Land Hessen mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und jungen Menschen eine Perspektive gegeben wird. Link zum Original
  175. Eine landesweite Initiative schafft zusätzliche, qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus treten wir für eine landesweite Initiative zur Schaffung zusätzlicher und qualitativ hochwertiger Ausbildungsplätze ein. Link zum Original
  176. Betriebe schaffen Ausbildungsplätze im Umfang von mindestens sieben Prozent der Belegschaft oder beteiligen sich an Ausbildungsverbünden.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe müssen in angemessenem Ausmaß (mindestens sieben Prozent der Belegschaft) Ausbildungsplätze schaffen oder sich an gemeinsamen Ausbildungsverbünden beteiligen. Diese Verbünde müssen wieder stärker gefördert werden. Link zum Original
  177. Ausbildungsverbünde werden wieder stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe müssen in angemessenem Ausmaß (mindestens sieben Prozent der Belegschaft) Ausbildungsplätze schaffen oder sich an gemeinsamen Ausbildungsverbünden beteiligen. Diese Verbünde müssen wieder stärker gefördert werden. Link zum Original
  178. Das Land Hessen startet im Bundesrat eine Initiative für eine Ausbildungsumlage für nicht ausbildende Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Um nicht ausbildende Betriebe zur Beteiligung anzuhalten, soll das Land Hessen im Bundesrat eine Initiative zur Einführung einer Ausbildungsumlage starten. Link zum Original
  179. Das Übergangssystem wird langfristig durch eine Ausbildungsplatzgarantie für duale Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz abgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Das Übergangsystem ist unübersichtlich und zum Großteil nicht anschlussfähig. Es muss langfristig abgelöst werden, indem allen jungen Menschen im Rahmen einer Ausbildungsplatzgarantie die Möglichkeit eröffnet wird, in einem dualen Ausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz einen Beruf zu erlernen. Link zum Original
  180. Berufliche Schulen werden zügig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und - schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
  181. An Berufsschulen werden mehr Lehrerstellen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und - schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
  182. Alle Berufsschüler erhalten an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und - schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
  183. In Zusammenarbeit mit Berufsschulen werden neue Qualifizierungseinrichtungen für junge Menschen mit besonderem Hilfebedarf geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Qualifizierungseinrichtungen für Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Hilfebedarf sind in enger Zusammenarbeit mit den Berufsschulen zu schaffen. Link zum Original
  184. Inklusion gilt über die Schule hinaus auch in anderen Bereichen gleichermaßen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulische Inklusion endet nicht am Rande des Schulhofs, sondern muss auch in anderen Bereichen in gleicher Weise gelten. Link zum Original
  185. Berufsschulen werden in Investitionsprogrammen gegen den Investitionsstau berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Berufsschulen sind vom Investitionsstau betroffen und müssen in entsprechenden Maßnahmenpaketen berücksichtig werden. Link zum Original
  186. Ein Konzept zur Entwicklung der Berufsschulen soll eine flächendeckende Abdeckung mit Fachklassen trotz weniger Teilzeitschülerinnen und -schüler sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht ein Konzept zur Entwicklung der Berufsschulen, die eine flächendeckende Abdeckung mit Fachklassen bei weniger Teilzeitschülerinnen und -schülern und steigenden Ausstattungskosten realisiert. Link zum Original
  187. Für Auszubildende soll es an den Berufsschulstandorten vor Ort attraktive Unterbringungsmöglichkeiten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei darf auch nicht die Situation von Auszubildenden aus dem Blick verloren werden, so muss es vor Ort zum Beispiel attraktive Unterbringungsmöglichkeiten geben. Link zum Original
  188. Weiterbildung unterliegt der öffentlichen Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
  189. Dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung wird entsprochen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
  190. Hessen erhält ein Bildungsfreistellungsgesetz, das die Ausstattung der Bildungseinrichtungen verbessert und umfassende Angebote ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen, das die Ausstattung der Bildungseinrichtungen deutlich verbessert und umfassende Angebote ermöglicht. Link zum Original
  191. Weiterbildung wird nicht nur als berufliche Weiterbildung ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
  192. Kulturelle und politische Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung im kulturellen und politischen Bereich ist unabdingbar, gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
  193. Politische Weiterbildung und demokratisches Engagement werden als Antwort auf erstarkende rassistische Kräfte ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der politischen Weiterbildung und die Förderung demokratischen Engagements ist für uns eine wichtige Antwort auf das Erstarken rassistischer und rückwärtsgewandter Kräfte. Link zum Original
  194. Die Hochschulen werden stärker in die Verantwortung für die wissenschaftliche Weiterbildung genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die wissenschaftliche Weiterbildung sind die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung zu nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einen insgesamt hohen Bildungsstand zu heben. Link zum Original
  195. Die Volkshochschulen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will den Erhalt der Volkshochschulen und den umfassenden Ausbau der politischen und kommunalen Präsenz in ganz Hessen erreichen. Link zum Original
  196. Die politische und kommunale Präsenz der Volkshochschulen wird in ganz Hessen umfassend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will den Erhalt der Volkshochschulen und den umfassenden Ausbau der politischen und kommunalen Präsenz in ganz Hessen erreichen. Link zum Original
  197. Für VHS-Kursleiterinnen und -Kursleiter werden rechtlich abgesicherte und angemessen honorierte Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die VHS- Kursleiter*innen sind rechtlich abgesicherte und angemessen honorierte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
  198. Die Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist der weitere Ausbau der Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie die Aufstockung der Mittel für den hessischen Weiterbildungspakt. Link zum Original
  199. Die Mittel für den hessischen Weiterbildungspakt werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist der weitere Ausbau der Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie die Aufstockung der Mittel für den hessischen Weiterbildungspakt. Link zum Original
  200. Die profitorientierte Abhängigkeit der Weiterbildung und der Bildungsstätten von Wirtschaftsinteressen wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die profitorientierte Abhängigkeit der Weiterbildung und Bildungsstätten von Wirtschaftsinteressen wollen wir aufheben. Link zum Original
  201. Es gibt einen Rechtsanspruch auf Qualifizierungsberatung und berufliche Fortbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen brauchen wir einen Rechtsanspruch auf Qualifizierungsberatung und berufliche Fortbildung. Link zum Original
  202. Menschen, deren finanzielle Lage keinen Bildungsurlaub zulässt, erhalten einen Zuschuss zu den Seminarkosten.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsinteressierte Menschen, deren finanzielle Lage eine Teilnahme an Bildungsurlauben nicht zulässt, sollten einen Zuschuss zu den anfallenden Seminarkosten erhalten. Link zum Original
  203. Das Projekt Selbstverantwortliche Berufliche Schulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das in Hessen laufende Projekt SBS (Selbstverantwortliche Berufliche Schulen) und die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen lehnen wir ab. Link zum Original
  204. Die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das in Hessen laufende Projekt SBS (Selbstverantwortliche Berufliche Schulen) und die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen lehnen wir ab. Link zum Original
  205. Berufsschulen dürfen keine selbstständigen Wirtschaftsbetriebe werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Berufsschulen sind und dürfen keine „selbstständigen Wirtschaftsbetriebe“ werden. Link zum Original
  206. Hochschulpolitik setzt statt auf Eliteförderung und Wettbewerb auf ein sozial gerechtes, durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für eine grundsätzlich andere Hochschulpolitik: Statt auf Eliteförderung und Wettbewerb setzen wir auf ein sozial gerechtes und durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen. Link zum Original
  207. Lehre und Forschung an den Hochschulen werden ausreichend finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
  208. Ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt wird verhandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
  209. Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird deutlich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Grundfinanzierung der Hochschulen deutlich stärken. Link zum Original
  210. Die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür soll u.a. die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) abgeschafft werden. Link zum Original
  211. Hessen setzt sich in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die Beendigung der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern ein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen soll sich zudem in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Beendigung der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einsetzen und stattdessen auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hinwirken. Link zum Original
  212. Hessen wirkt auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hin.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen soll sich zudem in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Beendigung der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einsetzen und stattdessen auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hinwirken. Link zum Original
  213. An den Hochschulen herrscht eine demokratische Kultur statt einer Verlagerung von Entscheidungskompetenzen an Hochschulleitungen und Hochschulräte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine lebendige demokratische Kultur an den Hochschulen statt einer Verlagerung wichtiger Entscheidungskompetenzen an die Hochschulleitungen und die demokratisch nicht legitimierten Hochschulräte. Link zum Original
  214. Die Hochschulen erhalten eine viertelparitätische Selbstverwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der ASten ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
  215. Die Allgemeinen Studierendenausschüsse haben das Recht, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der ASten ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
  216. Vom Ministerium an die Hochschulen verlagerte Entscheidungskompetenzen werden auf die demokratisch gewählten Gremien übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn durch den Autonomieprozess Entscheidungskompetenzen vom Ministerium an die Hochschulen verlagert werden, müssen diese auf die demokratisch gewählten Gremien übertragen werden. Link zum Original
  217. Die Hochschulräte haben ausschließlich beratende Funktion.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
  218. Die Hochschulräte werden so besetzt, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
  219. Studiengebühren werden nicht wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb dürfen Studiengebühren nicht wieder eingeführt werden. Link zum Original
  220. Verwaltungs- und Prüfungsgebühren an Hochschulen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhebung von Gebühren für Verwaltung und Prüfungen lehnen wir ab. Link zum Original
  221. Der Hochschulzugang wird erleichtert und Bildungsbarrieren werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    wollen den Hochschulzugang erleichtern und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
  222. Das BAföG wird deutlich erhöht und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
  223. Die Studienfinanzierung wird elternunabhängig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
  224. Stipendiensysteme wie das Deutschlandstipendium werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsoziale Stipendiensysteme wie das so genannte „Deutschlandstipendium“ lehnen wir ab. Link zum Original
  225. Der Wechsel von Studiengängen wird wieder erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Wechsel von Studiengängen soll wieder erleichtert werden. Link zum Original
  226. Die Bologna-Reform wird in ihrer Grundausrichtung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE lehnt die Bologna-Reform in ihrer Grundausrichtung nach wie vor ab. Link zum Original
  227. Die Regelstudienzeit wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
  228. Ein Teilzeitstudium wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
  229. Die Prüfungsdichte im Studium wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
  230. Jede Bachelor-Absolventin und jeder Bachelor-Absolvent erhält ohne weitere Zulassungsbeschränkungen Zugang zum Masterstudium.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns dafür ein, dass jede*r Bachelor-Absolvent*in ohne weitere Zulassungsbeschränkungen den Zugang zum Master-Studium erhält. Link zum Original
  231. An hessischen Hochschulen wird nur zu zivilen Zwecken geforscht.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und Lehre an hessischen Hochschulen muss dem Frieden verpflichtet sein, deshalb soll nur zu zivilen Zwecken geforscht werden. Link zum Original
  232. Forschung zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe an Hochschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungen zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe haben an unseren Hochschulen nichts zu suchen. Link zum Original
  233. Eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung wird im hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Immer mehr Hochschulen führen eine sogenannte Zivilklausel ein, die Rüstungsforschung verhindern soll. Wir wollen, dass eine solche Klausel auch im hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben wird. Link zum Original
  234. An allen Hochschulen werden nach den Empfehlungen von DFG und Leopoldina Kommissionen für Dual-Use-Fragen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich daher dafür ein, dass entsprechend der Empfehlungen von DFG und Leopoldina an allen Hochschulen Kommissionen geschaffen werden, die für Fragen von Dual Use zuständig sind. Link zum Original
  235. Die Hochschulen verankern die forschungsethische Reflexion stärker in den Studiengängen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen zudem die forschungsethische Reflexion stärker in den Studiengängen verankern. Link zum Original
  236. Jährlich werden 2.000 Wohnplätze für Studierende geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Schaffung von jährlich 2.000 Wohnplätzen für Studierende wollen wir schrittweise für ausreichend Wohnraum sorgen. Link zum Original
  237. Bestehende Studierendenwohnheime werden ohne Mietsteigerungen auf heutige Standards modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen die bestehenden Wohnheime auf heutige Standards modernisiert werden, ohne dass dies zu Mietpreissteigerungen führt. Link zum Original
  238. Die Studierendenwerke werden finanziell besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die Studierendenwerke finanziell besser ausgestattet werden und brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
  239. Die Studierendenwerke erhalten Planungssicherheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die Studierendenwerke finanziell besser ausgestattet werden und brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
  240. Die demokratische Beteiligung der Studierenden von der Wohnheimverwaltung bis zum Studierendenwerk wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich muss die demokratische Beteiligung der Studierenden von der Wohnheimverwaltung bis zum Studentenwerk als Ganzes ausgebaut werden, um ihre Interessen gut zu vertreten. Link zum Original
  241. Sämtliche Lehrstühle für Geschlechter-, Migrations- und Ungleichheitsforschung bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Beibehaltung sämtlicher Lehrstühle für Geschlechter-, Migrations- und Ungleichheitsforschung, da hier gesellschaftlich relevante Forschung betrieben wird. Link zum Original
  242. Neue Studiengänge werden so gestaltet, dass sie Frauen und Männer gleichermaßen ansprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Studiengänge sind inhaltlich so zu gestalten, dass Frauen* und Männer* gleichermaßen angesprochen werden. Link zum Original
  243. Lehrinhalte und Studieninformationen werden mindestens zweisprachig verfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrinhalte und Studieninformationen sind mindestens zweisprachig zu verfassen. Link zum Original
  244. Förderlinien, die Schülerinnen für ein MINT-Studium gewinnen, sowie unterstützende Programme während und nach dem Studium bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Da Frauen besonders in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu wenig vertreten sind, sind alle Förderlinien, die Schülerinnen für ein Studium in diesem Bereich begeistern, ebenso beizubehalten wie unterstützende Programme während und nach dem Studium. Link zum Original
  245. Das Programm Mentoring Hessen für mehr Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft wird dauerhaft finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Das hessenweite Mentoringprogramm für mehr Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft, Mentoring Hessen, ist daher dauerhaft zu finanzieren. Link zum Original
  246. Transkulturelle Mentoringangebote und Kooperationen mit Programmen wie ArbeiterKind.de werden ausgebaut und verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Transkulturelle Mentoringangebote sowie die Kooperation mit schichtspezifischen Programmen (z. B. ArbeiterKind.de) sind auszubauen und zu verstetigen. Link zum Original
  247. An den Hochschulen gibt es mehr unbefristete und qualifikationsgerecht entlohnte Dauerstellen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für gute Arbeit an den Hochschulen ein. Das bedeutet in erster Linie, dass es mehr unbefristete und nach der Qualifikation entlohnte Dauerstellen geben muss. Link zum Original
  248. Für alle Arbeitsverträge an Hochschulen werden Mindestvertragslaufzeiten festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für gute Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen ein. Dazu gehört, dass Mindestvertragslaufzeiten für alle Arbeitsverträge festgelegt werden und dass Stellen im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt werden. Link zum Original
  249. Stellen an Hochschulen werden im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für gute Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen ein. Dazu gehört, dass Mindestvertragslaufzeiten für alle Arbeitsverträge festgelegt werden und dass Stellen im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt werden. Link zum Original
  250. Im Hochschulgesetz wird verankert, dass Beschäftigte auf Qualifikationsstellen mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit für eigene Forschung haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem soll im hessischen Hochschulgesetz verankert werden, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Qualifikationsstellen mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit zur eigenen Forschung zur Verfügung stehen. Link zum Original
  251. Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat werden nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat sollen nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben werden und sind als Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet zu besetzen. Link zum Original
  252. Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat werden als Stellen für Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat sollen nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben werden und sind als Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet zu besetzen. Link zum Original
  253. Jede Form der Privatisierung im Hochschulbereich, etwa das Modell der Stiftungsuniversität, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich gegen alle Formen von Privatisierung im Hochschulbereich wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität Frankfurt. Link zum Original
  254. Eine Förderung privater gewinnorientierter Hochschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Förderung von privaten gewinnorientierten Hochschulen lehnen wir ab. Link zum Original
  255. Private Hochschulen mit hohen Studiengebühren wie die European Business School erhalten keine öffentlichen Zuschüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen, wie die European Business School (EBS), die hohe Studiengebühren erheben und zur sozialen Selektion beitragen, dürfen nicht durch öffentliche Mittel bezuschusst werden. Link zum Original
  256. Forschung und Lehre an Hochschulen sind unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und am Gemeinwohl orientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und Lehre an den Hochschulen müssen unabhängig von wirtschaftlichen Interessen sein und sich am Gemeinwohl orientieren. Link zum Original
  257. Die Zunahme der Drittmittelquoten an den Hochschulen wird kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE sieht die Zunahme der Drittmittelquoten an den Hochschulen äußerst kritisch und tritt für eine deutliche Stärkung der Grundfinanzierung ein, um die Unabhängigkeit der Forschung zu sichern. Link zum Original
  258. Eine gesetzliche Pflicht der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gesetzliche Verpflichtung der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln lehnen wir ab. Link zum Original
  259. Für drittmittelfinanzierte Stellen werden Mindeststandards etabliert, darunter die unbefristete Besetzung von Stellen ohne Qualifizierungszweck.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner müssen für drittmittelfinanzierte Stellen Mindeststandards etabliert werden. Dazu gehört, dass Stellen, die nicht der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dienen (z.B. Laborpersonal), in der Regel unbefristet zu besetzen sind. Link zum Original
  260. Das an Hochschulen erzeugte Wissen steht der gesamten Öffentlichkeit frei zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE unterstützt grundsätzlich die Zielsetzung, dass das in den Hochschulen erzeugte Wissen der gesamten Öffentlichkeit frei zur Verfügung stehen sollte. Link zum Original
  261. Im Hochschulgesetz wird verankert, dass öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse zumindest als Zweitveröffentlichung im Open Access erscheinen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher soll im hessischen Hochschulgesetz verankert werden, dass aus öffentlichen Mitteln finanzierte Forschungsergebnisse im Open Access – zumindest als Zweitveröffentlichung – publiziert werden müssen. Link zum Original
  262. Forschungsdaten, die Publikationen zugrunde liegen, werden soweit möglich frei zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Forschungsdaten, die den Publikationen zu Grunde liegen, sowie eventuell eingesetzter Softwarecode sollen - soweit möglich - frei zugänglich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  263. Eingesetzter Softwarecode wird soweit möglich frei zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Forschungsdaten, die den Publikationen zu Grunde liegen, sowie eventuell eingesetzter Softwarecode sollen - soweit möglich - frei zugänglich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  264. An Hochschulen entwickelte Lerninhalte werden nach Möglichkeit ebenfalls frei veröffentlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Hochschulen entwickelte Lerninhalte sollen ebenso nach Möglichkeit entsprechend veröffentlicht werden. Link zum Original
  265. Der Wildwuchs beim dualen Studium wird auf Landesebene begrenzt, solange es keine bundeseinheitliche Definition gibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    So lange es keine bundeseinheitliche Definition für ein Duales Studium gibt, muss der Wildwuchs im Bereich duales Studium auf Landesebene begrenzt werden. Link zum Original
  266. Das duale Studium umfasst ein empfohlenes Verhältnis zwischen berufspraktischem und hochschulischem Lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Duale Studium soll ein empfohlenes Verhältnis zwischen berufspraktischem und hochschulischem Lernen umfassen. Link zum Original
  267. Duale Studienangebote werden nicht zu betriebsspezifisch gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Duale Studienangebote dürfen nicht zu betriebsspezifisch gestaltet sein. Link zum Original
  268. Bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen wird die Mindestausbildungsdauer nach § 8 BBiG eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen muss die Mindestausbildungsdauer, die sich aus den Regelungen des § 8 BBiG ergibt, eingehalten werden, hierfür muss auf Landesebene mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen Sorge getragen werden. Link zum Original
  269. Das Land schafft gesetzliche Regelungen zur Einhaltung der Mindestausbildungsdauer in ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen muss die Mindestausbildungsdauer, die sich aus den Regelungen des § 8 BBiG ergibt, eingehalten werden, hierfür muss auf Landesebene mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen Sorge getragen werden. Link zum Original
  270. An Schulen gibt es keinen Lobbyismus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Kein Lobbyismus an Schulen! Link zum Original
  271. Nazi-Zeit und Holocaust spielen an Schulen auch über den Unterricht hinaus eine wichtige Rolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Schulen sollen die Nazi-Zeit und der Holocaust nicht nur im Unterricht eine wichtige Rolle spielen. Link zum Original
  272. Jede Schülerin und jeder Schüler besucht während der Schulzeit einmal eine KZ-Gedenkstätte oder einen anderen Erinnerungsort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel sollte sein, dass jede Schülerin und jeder Schüler einmal im Laufe der Schulzeit eine KZ-Gedenkstätte oder einen anderen Ort der Erinnerung besucht hat. Link zum Original
  273. Die Chancengleichheit soll durch frühkindliche Bildung, schulische Förderung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Chancengleichheit muss durch frühkindliche Bildungsangebote, gute schulische Förderung und gezielte Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht werden. Link zum Original
  274. Die monokulturelle und monolinguale Bildungstradition soll überwunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die monokulturelle und monolinguale Bildungstradition überwinden. Link zum Original
  275. Schulen sollen besser auf sprachlich vielfältige Klassen und Schülerschaften mit Migrationsbiographien ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen besser auf sprachlich vielfältige Schulklassen und eine Schülerinnen- und Schülerschaft mit zahlreichen Migrationsbiographien ausgerichtet werden. Link zum Original
  276. Herkunftssprachlicher Unterricht soll aufgewertet und als gleichwertiges Schulfach angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der herkunftssprachliche Schulunterricht muss aufgewertet und als gleichwertiges Schulfach angeboten werden. Link zum Original
  277. Der Unterricht durch Konsulatslehrkräfte soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Unterricht durch Konsulatslehrkräfte wollen wir beenden. Link zum Original
  278. Ein Ethikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben einen Ethikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler an. Link zum Original
  279. Bekenntnisorientierter Religionsunterricht an Schulen soll allen Religionsgemeinschaften offenstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Soweit bekenntnisorientierter Religionsunterricht an Schulen angeboten wird, muss diese Möglichkeit für alle Religionsgemeinschaften bestehen. Link zum Original
  280. Die Rahmenbedingungen für Intensivklassen für Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Link zum Original
  281. Kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen sollen Zugang zu schulischer Bildung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder brauchen auch in den Erstaufnahmeeinrichtungen Zugang zu schulischer Bildung. Link zum Original
  282. Schulen auf dem Land sollen erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Während der Bevölkerungsdruck auf die Ballungsgebiete wächst, stellen sich auf dem Land ganz andere Probleme: Der ÖPNV muss ausgebaut werden, Schulen müssen erhalten bleiben, Ämter und Behörden müssen bürgerinnen- und bürgernah zur Verfügung stehen, Arbeits- und Ausbildungsplätze in mittelständischen Betrieben gefördert und der Breitbandausbau unterstützt werden, Freizeit und Kulturangebote erhalten bleiben. Link zum Original
  283. Medienkompetenz soll Ausbildungsinhalt für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung von Medienkompetenz muss somit zu Ausbildungsinhalten von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen gehören. Link zum Original
  284. Der Sportunterricht an Schulen soll auf mindestens vier Stunden pro Woche erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Sportunterricht an den Schulen soll auf mindestens vier Unterrichtsstunden pro Woche erhöht werden. Link zum Original
  285. An allen Grundschulen soll flächendeckend Schwimmunterricht sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    einen flächendeckenden Schwimmunterricht an allen Grundschulen sicherstellen; Link zum Original
  286. Es soll gute Kinderbetreuung und Ganztagsschulen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    gute Kinderbetreuung und Ganztagsschulen, weil diese sowohl für die Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen wie auch für die gleichberechtigte Berufsausübung von Frauen- und Männern wesentlich sind. Link zum Original
  287. Lehr- und Lernmaterialien sollen im Hinblick auf sexistische Rollenbilder überarbeitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Sexistische Rollenbilder in Bildung und Erziehung aufbrechen; • Lehr- und Lernmaterialien entsprechend überarbeiten und anpassen; • Lehr- und Erziehungskräfte entsprechend ausbilden; Link zum Original
  288. Lehr- und Erziehungskräfte sollen im Umgang mit sexistischen Rollenbildern ausgebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Sexistische Rollenbilder in Bildung und Erziehung aufbrechen; • Lehr- und Lernmaterialien entsprechend überarbeiten und anpassen; • Lehr- und Erziehungskräfte entsprechend ausbilden; Link zum Original
  289. Bereits in Kitas und Schulen sollen emanzipatorische Prozesse und Gewaltprävention durch antisexistische Erziehung, Konfliktlösung und Kommunikation gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    bereits in Kindertagesstätten und Schule emanzipatorische Prozesse und Gewaltprävention durch Angebote zu antisexistischer Erziehung, Konfliktlösung und Kommunikation fördern; Link zum Original
  290. An hessischen Schulen soll es eine Anlaufstelle für Mädchen und junge Frauen bei Diskriminierung oder sexualisierter Gewalt geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Ähnlich wie an der Universität sollten Mädchen und junge Frauen auch in hessischen Schulen eine Anlaufstelle haben, an die sie sich im Falle von Diskriminierungen oder sexualisierter Gewalt wenden können. Gleiches gilt für Schüler*innen, die homo-, bi-, trans-, oder intersexuell sind und somit besonders häufig von Mobbing und diskriminierendem Verhalten betroffen sind. Link zum Original
  291. An hessischen Schulen soll es eine Anlaufstelle für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Schülerinnen und Schüler geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Ähnlich wie an der Universität sollten Mädchen und junge Frauen auch in hessischen Schulen eine Anlaufstelle haben, an die sie sich im Falle von Diskriminierungen oder sexualisierter Gewalt wenden können. Gleiches gilt für Schüler*innen, die homo-, bi-, trans-, oder intersexuell sind und somit besonders häufig von Mobbing und diskriminierendem Verhalten betroffen sind. Link zum Original
  292. Die Lehrpläne der Bildungseinrichtungen bilden die Vielfalt an Lebensentwürfen und Identitäten ab statt Klischees und alte Rollenmuster.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Lehrplänen der Bildungseinrichtungen muss sich die real existierende Vielfalt an Lebensentwürfen und Identitäten ganzheitlich abbilden, statt Klischees und alte Rollenmuster zu bedienen. Link zum Original
  293. Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem wird beendet und Kitas und Schulen werden entsprechend ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Dazu müssen Kitas und Schulen passend ausgestattet werden. Link zum Original
  294. Für Inklusion in Kitas und Schulen wird der Finanzierungsvorbehalt aufgehoben und es werden die nötigen Mittel und Stellen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Verwirklichung des Rechts auf Inklusion in Kitas und Schulen muss der Finanzierungsvorbehalt aufgehoben und die notwendigen Mittel und Stellen bereitgestellt werden. Link zum Original
  295. Der Zugang von Menschen mit Behinderung zum Hochschulstudium wird gefördert und finanziell abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Zugang zu einem Hochschulstudium wollen wir fördern und finanziell absichern. Link zum Original
  296. Nachteilsausgleiche werden besonders an Hochschulen erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachteilsausgleiche besonders an höheren Lehrstätten müssen erweitert werden. Link zum Original
  297. An hessischen Hochschulen wird ein Studiengang für Gebärdensprachdolmetschen angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Gebärdensprachdolmetschen soll ein Studiengang an den Hochschulen in Hessen angeboten werden. Link zum Original
  298. Das Land setzt sich für eine Berufsausbildung im Gebärdensprachdolmetschen ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich soll sich das Land Hessen für die Schaffung einer Berufsausbildung im Bereich Gebärdensprachdolmetschen und für die Schaffung einer Ausbildung „Übersetzer*in leichte Sprache“ und „Prüfer*in leichte Sprache“ einsetzen. Link zum Original
  299. Das Land setzt sich für Ausbildungen zur Übersetzerin und Prüferin für Leichte Sprache ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich soll sich das Land Hessen für die Schaffung einer Berufsausbildung im Bereich Gebärdensprachdolmetschen und für die Schaffung einer Ausbildung „Übersetzer*in leichte Sprache“ und „Prüfer*in leichte Sprache“ einsetzen. Link zum Original
  300. Jugendoffiziere der Bundeswehr dürfen an hessischen Schulen und auf Ausbildungsmessen nicht werben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verhindern, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an hessischen Schulen und auf Ausbildungsmessen für Kriegseinsätze werben dürfen – als Alternative zu fehlenden Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Link zum Original
  301. Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aufhebung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr, welche Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen unterstützt und vereinfacht. Link zum Original
  302. An hessischen Hochschulen wird eine Zivilklausel verankert, sodass nur Forschung zu zivilen Zwecken erfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    An hessischen Hochschulen sollte nur Forschung erfolgen, die zivilen Zwecken und damit dem Wohl der Menschen dient (Zivilklausel) sowie auch wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion entwickelt werden. Link zum Original
  303. Hessische Hochschulen entwickeln wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    An hessischen Hochschulen sollte nur Forschung erfolgen, die zivilen Zwecken und damit dem Wohl der Menschen dient (Zivilklausel) sowie auch wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion entwickelt werden. Link zum Original
  304. Forschung zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe an hessischen Hochschulen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungen zur Entwicklung neuer Waffensysteme oder Kampfstoffe haben an unseren Hochschulen nichts verloren. Link zum Original
  305. Der Sanierungsstau an hessischen Schulen wird abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Für ein sozial gerechtes Bildungswesen ist es unerlässlich, die dringend notwendige Sanierung anzugehen und es sind die baulichen Voraussetzungen für neue Aufgaben zu schaffen, wie etwa Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht in gut ausgestatteten Räumen und für Maßnahmen, die die Inklusion von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen erlauben. Link zum Original
  306. Schulen erhalten die baulichen Voraussetzungen für Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht und Inklusion.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Für ein sozial gerechtes Bildungswesen ist es unerlässlich, die dringend notwendige Sanierung anzugehen und es sind die baulichen Voraussetzungen für neue Aufgaben zu schaffen, wie etwa Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht in gut ausgestatteten Räumen und für Maßnahmen, die die Inklusion von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen erlauben. Link zum Original
  307. Bildungseinrichtungen setzen sich ethisch mit digitalen Themen auseinander.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    eine ethische Auseinandersetzung mit digitalen Themen in Bildungseinrichtungen; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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