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Linke · Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 10.03.2018 · Original

Das Programm enthält 47 von 1.375 Forderungen zu „Energie“.

Energie 47
  1. Die Energiewende erfolgt dezentral.

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    Wortlaut im Programm
    für eine dezentrale Energiewende, Energieversorgung gehört in die öffentliche Hand; Link zum Original
  2. Die Energieversorgung gehört in die öffentliche Hand.

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    Wortlaut im Programm
    für eine dezentrale Energiewende, Energieversorgung gehört in die öffentliche Hand; Link zum Original
  3. Die Energiewende wird vorangetrieben und gefördert, auch zugunsten des Handwerks.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende birgt große Chancen für das Handwerk in Hessen, wenn sie endlich vorangetrieben und gefördert wird. Link zum Original
  4. Land und Kommunen wirken als Miteigentümer öffentlicher Versorgungsbetriebe auf eine verantwortungsbewusste Preisgestaltung hin.

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    Wortlaut im Programm
    Land und Kommunen müssen als Miteigentümer öffentlicher Versorgungsbetriebe auf eine verantwortungsbewusste Preisgestaltung hinwirken. Link zum Original
  5. Energieunternehmen dürfen zahlungsunfähigen Kunden Strom, Wasser oder Gas nicht abschalten.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss sichergestellt werden, dass Energieunternehmen bei Zahlungsunfähigkeit von Kundinnen oder Kunden nicht Strom, Wasser oder Gas abschalten. Link zum Original
  6. Eine neue Stromtarifstruktur deckt einen Grundverbrauch mit der Grundgebühr ab.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine neue Tarifstruktur ein. Ein Grundverbrauch an Strom soll mit der Grundgebühr abgegolten sein. Link zum Original
  7. Übergangsweise werden Sozialtarife bei Strom, Wasser und Gas eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zur Durchsetzung dieser Reform können Sozialtarife bei Strom, Wasser und Gas eingeführt werden. Link zum Original
  8. Der Verbrauch natürlicher Ressourcen und der Energieverbrauch sollen reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich daher für einen sozial-ökologischen Umbau ein. Dieser Umbau muss dazu beitragen, den Verbrauch natürlicher Ressourcen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Link zum Original
  9. Auch die Erzeugung erneuerbarer Energie soll den Grundsätzen der Ressourcenschonung und Verbrauchsreduzierung folgen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen, muss den Grundsätzen der Ressourcenschonung und der Reduzierung von Energieverbrauch folgen. Link zum Original
  10. Eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien ein. Link zum Original
  11. Der Anteil fossiler Brennstoffe am Energieverbrauch soll drastisch gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Klimaschutz und für dauerhaft bezahlbare Energiepreise muss der Anteil fossiler Brennstoffe am Energieverbrauch drastisch gesenkt werden. Link zum Original
  12. Hessen soll vollständig mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine hundertprozentige Stromversorgung Hessens durch erneuerbare Energien ist möglich. Bis 2040 ist dies auch für den Verkehr und den Wärmebedarf zu schaffen. Link zum Original
  13. Bis 2040 sollen auch Verkehr und Wärmebedarf vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine hundertprozentige Stromversorgung Hessens durch erneuerbare Energien ist möglich. Bis 2040 ist dies auch für den Verkehr und den Wärmebedarf zu schaffen. Link zum Original
  14. Schwerpunkte der Energiewende in Hessen sollen Wind- und Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse aus Abfällen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Für Hessen liegen die Schwerpunkte bei der Nutzung von Wind- und Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse aus Abfällen. Link zum Original
  15. Eine großräumige Vernetzung erneuerbarer Energiequellen soll Schwankungen ausgleichen und Versorgungssicherheit gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine großräumige Vernetzung der verschiedenen regenerativen Energiequellen gleicht die Schwankungen bei der Stromerzeugung aus Wind und Sonne aus, garantiert eine hohe Versorgungssicherheit sowie niedrige Preise und schafft gleichzeitig neue, zukunftssichere Arbeitsplätze. Link zum Original
  16. Die Ausschreibungspflicht für kleine Erneuerbare-Energie-Projekte soll durch deutlich höhere Bagatellgrenzen eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausschreibungspflicht für kleine Investitionsvorhaben in Erneuerbare-Energie-Projekte muss eingeschränkt werden, in dem die Bagatellgrenzen deutlich angehoben werden. Link zum Original
  17. Hessenforst soll kommunale Energieprojekte durch pachtfreie Bereitstellung öffentlicher Flächen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale Projekte sollen von Hessenforst durch pachtfreie Bereitstellung öffentlicher Flächen unterstützt werden. Link zum Original
  18. Die hessische Bauordnung soll so überarbeitet werden, dass Solarsatzungen wieder möglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessische Bauordnung ist dahingehend zu überarbeiten, dass so genannte Solarsatzungen wieder möglich werden. Link zum Original
  19. Dächer öffentlicher Gebäude sollen für Solaranlagen genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dächer von öffentlichen Gebäuden sollen für Solaranlagen genutzt werden. Link zum Original
  20. Das Kohlekraftwerk Staudinger soll endgültig und vollständig stillgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erste Maßnahme wäre die endgültige und vollständige Stilllegung des Kohlekraftwerks Staudinger. Link zum Original
  21. Bis 2025 sollen alle Kohlekraftwerke in Hessen vom Netz gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Danach müssen bis 2025 alle weiteren Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Link zum Original
  22. Energiekonzerne sollen frühzeitig eine Neuausrichtung ihrer Unternehmen einleiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Konzerne müssen frühzeitig eine Neuausrichtung der Unternehmen einleiten und die Beschäftigten sozial abgesichert werden. Link zum Original
  23. Die Energiewirtschaft soll in öffentliches Eigentum überführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für die Überführung der Energiewirtschaft in öffentliches Eigentum und sieht die hessischen Gemeinden als wichtige Akteure der Energiepolitik an. Ihre Möglichkeiten, eine aktive Rolle beim Aufbau erneuerbarer Energieerzeugung zu spielen, wollen wir stärken. Dazu wollen wir ihr volles Recht auf wirtschaftliche Eigenbetätigung wieder in der hessischen Gemeindeordnung verankern. Link zum Original
  24. Die Möglichkeiten der Gemeinden beim Aufbau erneuerbarer Energieerzeugung sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für die Überführung der Energiewirtschaft in öffentliches Eigentum und sieht die hessischen Gemeinden als wichtige Akteure der Energiepolitik an. Ihre Möglichkeiten, eine aktive Rolle beim Aufbau erneuerbarer Energieerzeugung zu spielen, wollen wir stärken. Dazu wollen wir ihr volles Recht auf wirtschaftliche Eigenbetätigung wieder in der hessischen Gemeindeordnung verankern. Link zum Original
  25. Privatisierte Stadtwerke sollen wieder in den Besitz der Gemeinden überführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Privatisierte Stadtwerke müssen wieder in den Besitz der Gemeinden überführt werden. Link zum Original
  26. Genossenschaftliche Betriebe im Bereich erneuerbarer Energien sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Genossenschaftliche Betriebe im Bereich der erneuerbaren Energien wollen wir fördern und unterstützen. Link zum Original
  27. Kommunen und Menschen vor Ort sollen an den Einnahmen aus Windparks beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wertschöpfung aus der Windenergie muss den Kommunen und Menschen vor Ort zugutekommen, sie müssen an den Einnahmen aus Windparks beteiligt werden. Link zum Original
  28. Bei den mit der Energiewende verbundenen Entscheidungen soll es auf allen Ebenen mehr Bürgerbeteiligung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Energiewende sind weitreichende Veränderungen im Energie- und Planungsrecht, der Landnutzung, aber auch im Alltag der Menschen verbunden. Auch hier heißt es, auf allen Ebenen mehr Demokratie wagen. Link zum Original
  29. Die Kosten der Energiewende sollen sozial gerecht verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der Energiewende müssen sozial gerecht verteilt werden. Link zum Original
  30. Eine staatliche Strompreiskontrolle soll wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den letzten Jahren sind die Energiekosten für private Haushalte erheblich gestiegen. Um diese Entwicklung zu stoppen, fordert DIE LINKE die Wiedereinführung einer staatlichen Strompreiskontrolle. Link zum Original
  31. Die Grundversorger sollen eine neue Tarifstruktur erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine neue Tarifstruktur bei den Grundversorgern ein. Ein Grundverbrauch an Strom soll mit der Grundgebühr abgegolten sein. Link zum Original
  32. Ein Grundverbrauch an Strom soll mit der Grundgebühr abgegolten sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine neue Tarifstruktur bei den Grundversorgern ein. Ein Grundverbrauch an Strom soll mit der Grundgebühr abgegolten sein. Link zum Original
  33. Bis zur Tarifreform sollen Sozialtarife bei Strom, Wasser und Gas eingeführt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Grundverbrauch an Strom soll mit der Grundgebühr abgegolten sein. So wird ein sparsamer Umgang mit Energie belohnt. Erst bei höherem Stromverbrauch wird mit Kosten entsprechend dem Verbrauch belastet. Bis zur Durchsetzung dieser Reform können Sozialtarife bei Strom, Wasser und Gas eingeführt werden. Link zum Original
  34. Stromabschaltungen sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stromabschaltungen müssen der Vergangenheit angehören. Link zum Original
  35. Allen Privathaushalten soll flächendeckend kostenlose Energieberatung angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Flächendeckende kostenlose Energieberatung soll für alle Privathaushalte angeboten werden. Link zum Original
  36. Haushalte mit niedrigen Einkommen sollen Hilfen für die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte und Heizungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für Haushalte mit niedrigen Einkommen sind ausreichende Hilfen für die Anschaffung energiesparender Haushaltgeräte und Heizungen erforderlich. Link zum Original
  37. Energiedörfer und Energiegenossenschaften sollen unterstützt und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Hessen haben sich in einigen Kommunen Energiedörfer und Energiegenossenschaften gebildet, in denen Bürger gemeinsam für eine dezentrale Versorgung mit erneuerbarer Energie aktiv werden. Diese Initiativen gilt es zu unterstützen und zu fördern, um weitere solche Projekte in ganz Hessen anzuregen. Link zum Original
  38. Solaranlagen auf privaten Flächen und Dächern sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Windkraft ist die Installation von Solaranlagen auch auf privaten Flächen sowie auf Dächern privater Gebäude und Eigenheime zu fördern und durch zinslose Kredite finanziell zu unterstützen. Link zum Original
  39. Private Solaranlagen sollen durch zinslose Kredite finanziell unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Windkraft ist die Installation von Solaranlagen auch auf privaten Flächen sowie auf Dächern privater Gebäude und Eigenheime zu fördern und durch zinslose Kredite finanziell zu unterstützen. Link zum Original
  40. Für die Erhöhung der energetischen Sanierungsquote sollen Landesmittel bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung will die energetische Sanierungsquote von derzeit 0,75 Prozent auf 2-3 Prozent aller Gebäude in Hessen jährlich erhöhen, stellt aber keine Mittel dafür bereit. Das wollen wir ändern. Link zum Original
  41. Beim Rückbau des Atomkraftwerks Biblis soll der Schutz der Bevölkerung an erster Stelle stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der Bevölkerung muss beim Rückbau des Atomkraftwerks in Biblis an erster Stelle stehen. Link zum Original
  42. Das Freimessen radioaktiver Abrissteile zur Deponierung oder Wiederverwertung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere das als „Freimessen“ bezeichnete Verfahren, weiterhin radioaktive Abrissteile als unbedenklich zu erklären und auf Deponien zu lagern oder sogar wieder zu verwerten, lehnen wir ab. Link zum Original
  43. Hochradioaktives Material soll bis zur Existenz eines Endlagers im Zwischenlager Biblis verbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Solange es keine Endlager gibt, muss das hochradioaktive Material im Zwischenlager in Biblis verbleiben und so sicher wie möglich gelagert werden. Link zum Original
  44. Bis zur Existenz eines Endlagers soll das hochradioaktive Material im Zwischenlager Biblis verbleiben und möglichst sicher gelagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Solange es keine Endlager gibt, muss das hochradioaktive Material im Zwischenlager in Biblis verbleiben und so sicher wie möglich gelagert werden. Link zum Original
  45. Ein weiteres Zwischenlager für radioaktive Abfälle in Hanau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    In Hanau lehnen wir ein weiteres Zwischenlager für radioaktive Abfälle ab. Link zum Original
  46. Strom und Heizenergie sollen eingespart werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Strom und Heizenergie müssen eingespart werden. Dazu sind staatliche Fördermaßnahmen, aber auch gesetzliche Vorgaben für Einsparung und die Senkung des Materialaufwands sowie die Erhöhung der Lebensdauer von Produkten notwendig. Link zum Original
  47. Die Energieeinsparung soll durch staatliche Fördermaßnahmen und gesetzliche Einsparvorgaben vorangebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Strom und Heizenergie müssen eingespart werden. Dazu sind staatliche Fördermaßnahmen, aber auch gesetzliche Vorgaben für Einsparung und die Senkung des Materialaufwands sowie die Erhöhung der Lebensdauer von Produkten notwendig. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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