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Linke · Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 10.03.2018 · Original

Das Programm enthält 70 von 1.375 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 70
  1. Ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept berücksichtigt Barrierefreiheit und bezieht alternative und genossenschaftliche Modelle ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept, das Barrierefreiheit berücksichtigt, alternative sowie genossenschaftliche Modelle einbezieht und Beschlagnahmung von spekulativem Leerstand ermöglicht. Link zum Original
  2. Spekulativer Leerstand kann beschlagnahmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept, das Barrierefreiheit berücksichtigt, alternative sowie genossenschaftliche Modelle einbezieht und Beschlagnahmung von spekulativem Leerstand ermöglicht. Link zum Original
  3. In Städten und Gemeinden stehen die Interessen der Menschen statt des Profits von Privatinvestoren im Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für Städte und Gemeinden, in denen die Interessen der Menschen und nicht der Profit von Privatinvestoren im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  4. Jährlich werden mindestens 10.000 Sozialwohnungen errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    für die Errichtung von mindestens 10.000 Sozialwohnungen und 2.000 Studierendenwohnungen im Jahr; Link zum Original
  5. Jährlich werden 2.000 Studierendenwohnungen errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    für die Errichtung von mindestens 10.000 Sozialwohnungen und 2.000 Studierendenwohnungen im Jahr; Link zum Original
  6. Die Mietpreisbindung bei Sozialwohnungen läuft nicht aus.

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    Wortlaut im Programm
    kein Auslaufen der Mietpreisbindung bei Sozialwohnungen; Link zum Original
  7. Landesflächen werden für den sozialen Wohnungsbau genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    für die Nutzung von Landesflächen für den sozialen Wohnungsbau; Link zum Original
  8. Öffentliche und kommunale Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    für die Förderung von öffentlichen/ kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und - genossenschaften für ein Landesgesetz, das es Kommunen ermöglicht, gegen Leerstand vorzugehen. Link zum Original
  9. Ein Landesgesetz ermöglicht Kommunen, gegen Leerstand vorzugehen.

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    Wortlaut im Programm
    für die Förderung von öffentlichen/ kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und - genossenschaften für ein Landesgesetz, das es Kommunen ermöglicht, gegen Leerstand vorzugehen. Link zum Original
  10. In den sozialen Wohnungsbau wird investiert.

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    Wortlaut im Programm
    für Investitionen in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie in den sozialen Wohnungsbau; Link zum Original
  11. Wohnen ist ein Menschenrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Menschenrecht. Link zum Original
  12. Die Versorgung breiter Bevölkerungsschichten mit bezahlbarem Wohnraum ist eine öffentliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE betrachtet die Versorgung breiterer Bevölkerungsschichten mit bezahlbarem Wohnraum als öffentliche Aufgabe und fordert eine aktive Wohnungspolitik des Landes, des Bundes und der Gemeinden. Link zum Original
  13. Land, Bund und Gemeinden betreiben eine aktive Wohnungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE betrachtet die Versorgung breiterer Bevölkerungsschichten mit bezahlbarem Wohnraum als öffentliche Aufgabe und fordert eine aktive Wohnungspolitik des Landes, des Bundes und der Gemeinden. Link zum Original
  14. In Städten und Gemeinden sollen die Interessen der Menschen statt des Profits von Privatinvestoren im Mittelpunkt stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für Städte und Gemeinden, in denen die Interessen der Menschen und nicht der Profit von Privatinvestoren im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  15. Jährlich werden mindestens 10.000 neue Sozialwohnungen vor allem in Ballungsräumen und Universitätsstädten gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bau von mindestens 10.000 neuen Sozialwohnungen jährlich schwerpunktmäßig in den Ballungsräumen und Universitätsstädten realisieren. Link zum Original
  16. Beim Sozialwohnungsbau wird besonders auf barrierefreie und altersgerechte Wohnungen geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wesentliches Augenmerk muss dabei auf der Schaffung barrierefreier und altersgerechter Wohnungen liegen. Link zum Original
  17. Wohnraumfördergesetz und Landesrichtlinie werden so geändert, dass Mietpreis- und Belegungsbindungen im sozialen Wohnungsbau ohne Laufzeitende möglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert das hessische Wohnraumfördergesetz sowie die Landesrichtlinie soziale Wohnraumförderung/Mietwohnungsbau so zu ändern, dass im sozialen Wohnungsbau Mietpreis- und Belegungsbindungen ohne Laufzeitende ermöglicht werden. Link zum Original
  18. Die Sozialbindung gilt für öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und Privatinvestoren gleichermaßen dauerhaft.

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    Wortlaut im Programm
    Ob nun für öffentliche Wohnungsbaugesellschaften oder für Privatinvestoren, für beide soll dasselbe gelten: Einmal sozial gebaut, soll die Sozialbindung für immer bestehen bleiben. Link zum Original
  19. Die Privatisierung von Wohnungsbaugesellschaften wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, die Privatisierung von Wohnungsbaugesellschaften zu verhindern. Link zum Original
  20. Die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt wird vom Land mit den Kommunen stärker für bezahlbaren Wohnungsbau genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt muss vom Land in Absprache mit den Kommunen stärker für den Bau von bezahlbaren Wohnungen genutzt werden. Link zum Original
  21. Ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept berücksichtigt Barrierefreiheit und bezieht alternative und genossenschaftliche Modelle ein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept, das Barrierefreiheit berücksichtigt und alternative sowie genossenschaftliche Modelle mit einbezieht. Link zum Original
  22. Geförderte Wohnungen stehen allen Berechtigten unabhängig von ihrer Herkunft offen.

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    Wortlaut im Programm
    Geförderte Wohnungen sind allen Berechtigten, unabhängig von ihrer Herkunft, zugänglich zu machen. Auch Arbeitslosigkeit und Verschuldung dürfen kein Ausschlussgrund sein. Link zum Original
  23. Arbeitslosigkeit und Verschuldung sind kein Ausschlussgrund für geförderte Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Geförderte Wohnungen sind allen Berechtigten, unabhängig von ihrer Herkunft, zugänglich zu machen. Auch Arbeitslosigkeit und Verschuldung dürfen kein Ausschlussgrund sein. Link zum Original
  24. Die Landesregierung wirkt darauf hin, dass Wohnungen im öffentlichen Besitz nicht zwangsgeräumt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss darauf hinwirken, dass Wohnungen im öffentlichen Besitz nicht zwangsgeräumt werden. Link zum Original
  25. Wohnungen werden in die öffentliche Hand zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wohnungen zurück in die öffentliche Hand bringen. Link zum Original
  26. Kommunen, Genossenschaften und Mietergemeinschaften wird der Rückkauf von Wohnungen ermöglicht und öffentlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In erster Linie Kommunen, aber auch Genossenschaften und Mietergemeinschaften wollen wir den Rückkauf von Wohnungen ermöglichen und durch die öffentliche Hand fördern. Link zum Original
  27. Ein landesweiter Re-Kommunalisierungsfonds wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür soll ein landesweiter Re-Kommunalisierungsfonds aufgelegt und ein kommunales Vorkaufsrecht gestärkt werden. Link zum Original
  28. Das kommunale Vorkaufsrecht wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür soll ein landesweiter Re-Kommunalisierungsfonds aufgelegt und ein kommunales Vorkaufsrecht gestärkt werden. Link zum Original
  29. Ein nicht profitorientierter Sektor auf dem Wohnungsmarkt ist Kernbestandteil der Wohnungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Sektor auf dem Wohnungsmarkt, der nicht profitorientiert ist, ist Kernbestandteil einer neuen sozialen und nachhaltigen Wohnungspolitik. Link zum Original
  30. Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen müssen transparent arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinwohlorientierte Unternehmen müssen transparent arbeiten und Mietermitbestimmung garantieren. Link zum Original
  31. Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen garantieren Mietermitbestimmung.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinwohlorientierte Unternehmen müssen transparent arbeiten und Mietermitbestimmung garantieren. Link zum Original
  32. In der Wohnungsversorgung wird die Sozialverpflichtung des Eigentums durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Wohnungsversorgung gilt es, das grundgesetzliche Prinzip der Sozialverpflichtung des Eigentums durchzusetzen. Link zum Original
  33. Das Sozialstaatsgebot der hessischen Verfassung wird um ein Recht auf Wohnen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Sozialstaatsgebot der hessischen Verfassung sollte durch das Recht auf Wohnen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  34. Spekulativ leerstehender oder zweckentfremdeter Wohn- und Gewerberaum wird beschlagnahmt.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der aktuellen Notlage gilt: Wohnraum oder als Wohnraum nutzbarer Gewerberaum, der aus Spekulationsgründen oder ähnlichem leer steht oder zweckentfremdet wird, muss beschlagnahmt und einer obligatorischen Zwischennutzung zugeführt werden. Link zum Original
  35. Beschlagnahmter Wohn- und Gewerberaum wird einer obligatorischen Zwischennutzung zugeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der aktuellen Notlage gilt: Wohnraum oder als Wohnraum nutzbarer Gewerberaum, der aus Spekulationsgründen oder ähnlichem leer steht oder zweckentfremdet wird, muss beschlagnahmt und einer obligatorischen Zwischennutzung zugeführt werden. Link zum Original
  36. Hausbesetzungen durch zivilgesellschaftliche Initiativen für eine zweckgemäße Nutzung von Wohnraum werden legalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich mit Mitteln des zivilen Ungehorsams für eine zweckgemäße Nutzung von Wohnraum einsetzen (»Besetzungen«), wollen wir legalisieren. Link zum Original
  37. Das Gesetz gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Umwandlung von Wohnraum in profitabler vermietbare Büros zu unterbinden, wollen wir das Gesetz gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum wieder einführen. Link zum Original
  38. Ein Landesprogramm zur Umwandlung von Büroleerstand in Wohnraum wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir ein Landesprogramm zur Umwandlung von Büroleerstand in Wohnraum auflegen, um den Bedürfnissen der Wohnungssuchenden gerecht zu werden. Link zum Original
  39. Das Land Hessen verkauft keine öffentlichen Immobilien und keinen öffentlichen Boden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen verkauft keine öffentlichen Immobilien und keinen öffentlichen Boden. Link zum Original
  40. Öffentliche und landeseigene Grundstücke für den Wohnungsbau gehen nur zum Sonderpreis und im Erbbaurecht an öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und gemeinnützige Genossenschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Neuvergabe öffentlicher Grundstücke und solcher, die sich im Besitz von Landesstiftungen oder -gesellschaften befinden und für den Wohnungsbau vorgesehen sind, werden diese nur den öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften und gemeinnützig agierenden Genossenschaften zum Sonderpreis und im Erbbaurecht zur Nutzung überlassen. Link zum Original
  41. Notwendige energetische Sanierungen dürfen die Warmmieten nicht erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendige energetische Sanierungen dürfen nicht zum Anstieg der Warmmieten führen. Link zum Original
  42. Ein Konzept zur sozialen Begleitung von Gebäudesanierungen wird erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will ein Konzept zur sozialen Begleitung von Gebäudesanierungen und die Abschaffung der Möglichkeit, solche Investitionen komplett auf die Mieterinnen und Mieter umzulegen. Link zum Original
  43. Die Möglichkeit, Sanierungsinvestitionen vollständig auf Mieterinnen und Mieter umzulegen, wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will ein Konzept zur sozialen Begleitung von Gebäudesanierungen und die Abschaffung der Möglichkeit, solche Investitionen komplett auf die Mieterinnen und Mieter umzulegen. Link zum Original
  44. Studentenwerke und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften werden finanziell in die Lage versetzt, allen interessierten Studierenden einen Wohnheimplatz zu bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Studentenwerke und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften wie die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt müssen schnell finanziell in die Lage versetzt werden, allen Studierenden, die einen Wohnheimplatz in Anspruch nehmen wollen, geeigneten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  45. Studierende sollen nicht mehr zu überhöhten Preisen am freien Markt wohnen oder in Notunterkünften leben müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zeit, in denen sich Studierende zu völlig überhöhten Preisen am freien Wohnungsmarkt versorgen oder in Notunterkünften leben, muss in Hessen der Vergangenheit angehören. Link zum Original
  46. Die bisherige Mietpreisbremse wird durch eine wirksame ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die unwirksame Mietpreisbremse der Bundesregierung durch eine wirksame ersetzen. Diese soll flächendeckend und bundesweit gelten, unbefristet und ohne Ausnahmen sein. Link zum Original
  47. Die neue Mietpreisbremse gilt flächendeckend, bundesweit, unbefristet und ohne Ausnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die unwirksame Mietpreisbremse der Bundesregierung durch eine wirksame ersetzen. Diese soll flächendeckend und bundesweit gelten, unbefristet und ohne Ausnahmen sein. Link zum Original
  48. Bis zur Einführung einer wirksamen Regelung gilt ein Moratorium für Mieterhöhungen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zu ihrer Einführung wollen wir ein Moratorium für Mieterhöhungen. Link zum Original
  49. Vermieter, die gegen die Regeln verstoßen, werden bestraft.

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    Wortlaut im Programm
    Vermieter, die gegen die Regeln verstoßen, müssen bestraft werden. Link zum Original
  50. Kein Haushalt soll mehr als ein Drittel seines Nettoeinkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass kein Haushalt mehr als ein Drittel seines Nettoeinkommens für Miete und Mietnebenkosten aufwenden muss. Link zum Original
  51. Mieterbeiräte mit Kontrollrechten gegenüber Management und Verwaltung werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bildung von Mieterbeiräten mit Kontrollrechten gegenüber Management und Verwaltung ermöglichen und gesellschaftliche Initiativen für bezahlbares Wohnen, wie etwa die „Recht auf Stadt“ – Bewegung unterstützen Link zum Original
  52. Gesellschaftliche Initiativen für bezahlbares Wohnen wie die Bewegung Recht auf Stadt werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bildung von Mieterbeiräten mit Kontrollrechten gegenüber Management und Verwaltung ermöglichen und gesellschaftliche Initiativen für bezahlbares Wohnen, wie etwa die „Recht auf Stadt“ – Bewegung unterstützen Link zum Original
  53. Die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung aus den Innenstädten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen stellt sich konsequent gegen die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung aus den Innenstädten. Link zum Original
  54. Innenstädte werden saniert, ohne die Segregation voranzutreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Innenstädte sanieren, ohne die Segregation voranzutreiben. Link zum Original
  55. Gemeinsam mit den Sozialverbänden wird eine hessische Wohnungsnotfallstatistik erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gemeinsam mit den Sozialverbänden eine hessische Wohnungsnotfallstatistik erstellen. Link zum Original
  56. Ein Gesamtkonzept gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir ein Gesamtkonzept gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit. Link zum Original
  57. In Hessen werden mehr bezahlbare Wohnungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr bezahlbare Wohnungen sind in Hessen dringend erforderlich. Diese müssen barrierefrei und kindgerecht ausgestattet werden. Link zum Original
  58. Neue bezahlbare Wohnungen werden barrierefrei und kindgerecht ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr bezahlbare Wohnungen sind in Hessen dringend erforderlich. Diese müssen barrierefrei und kindgerecht ausgestattet werden. Link zum Original
  59. Barrierefreiheit wird bei allen baulichen Maßnahmen verlangt und geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreiheit muss bei allen baulichen Maßnahmen erforderlich sein und geprüft werden. Link zum Original
  60. Senioren- und altersübergreifende Wohngemeinschaften werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Seniorinnen und Senioren sollen Hilfen zur Verfügung gestellt werden, um in der bekannten Umgebung leben zu können. Dazu gehört die Förderung von Senioren- und altersübergreifenden Wohngemeinschaften, Hilfen bei dem Erhalt der Wohnung oder bei der Suche nach geeignetem Wohnraum. Link zum Original
  61. Ältere Menschen erhalten Hilfen beim Erhalt der Wohnung und bei der Wohnungssuche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Seniorinnen und Senioren sollen Hilfen zur Verfügung gestellt werden, um in der bekannten Umgebung leben zu können. Dazu gehört die Förderung von Senioren- und altersübergreifenden Wohngemeinschaften, Hilfen bei dem Erhalt der Wohnung oder bei der Suche nach geeignetem Wohnraum. Link zum Original
  62. Eine Initiative schafft Wohnraum für Menschen in beruflicher Ausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei werden häufig nur Studierende in den Blick genommen, aber es braucht auch eine Initiative für Wohnraum für Menschen, die sich in einer beruflichen Ausbildung befinden. Link zum Original
  63. Innenstädte sollen gestärkt werden, statt Einkaufsmöglichkeiten auf die grüne Wiese zu verlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Innenstädte müssen gestärkt werden statt immer mehr Einkaufsmöglichkeiten auf die „grüne Wiese“ zu verlegen. Link zum Original
  64. Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung sollen die Heizkostenersparnis nicht übersteigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach der energetischen Sanierung darf die Mieterhöhung nicht höher sein, als die Mieterinnen und Mieter an Heizkosten sparen. Link zum Original
  65. Bei energetischer Sanierung sollen schwer entflammbare Dämmstoffe verwendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sind schwer entflammbare Dämmstoffe zu verwenden. Link zum Original
  66. Mehr sozialer Wohnungsbau soll verhindern, dass Frauen mangels Wohnung in gewalttätigen Beziehungen oder Frauenhäusern bleiben müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr sozialen Wohnungsbau, damit keine Frau einen Tag länger in gewalttätigen Beziehungen und auch nicht in Frauenhäusern bleiben muss, nur weil es keine Wohnungen gibt; Link zum Original
  67. Beim Bauen werden die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Bedürfnisse aller Menschen beim Bauen berücksichtigt werden. Link zum Original
  68. Öffentliche Räume werden nach den Bedürfnissen von Menschen mit Inklusionsbedarf gestaltet, etwa mit Ruhe- und Rückzugsräumen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gestaltung öffentlicher Räume muss in jeder Hinsicht die Bedürfnisse von Menschen mit Inklusionsbedarf berücksichtigen, zum Beispiel auch Ruhe- und Rückzugsräume. Link zum Original
  69. Die Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen für alle ist eine zentrale öffentliche Aufgabe des Landes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss die Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen für alle als zentrale öffentliche Aufgabe begreifen. Link zum Original
  70. Eine Offensive für den sozialen Wohnungsbau wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Offensive für den sozialen Wohnungsbau. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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