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Linke · Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 10.03.2018 · Original

Das Programm enthält 57 von 1.375 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
  1. Eine gentechnikfreie, bäuerliche Landwirtschaft wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    für eine gentechnikfreie, bäuerliche Landwirtschaft; Link zum Original
  2. Naturverbundener Gartenbau und handwerkliche Weiterverarbeitung werden für regionale Wertschöpfung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    für naturverbundenen Gartenbau und eine handwerkliche Weiterverarbeitung – so fördern wir eine regionale Wertschöpfung und einen lebendigen ländlichen Raum; Link zum Original
  3. Toxische und krebserregende Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat werden nicht mehr eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Toxische und krebsverursachende Schädlingsbekämpfungsmittel wie z. B. Glyphosat dürfen nicht mehr eingesetzt werden; Link zum Original
  4. Tierschutzorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht für Nutztiere.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Leid in der Massentierhaltung ein Ende zu bereiten, setzen wir uns ein für ein Verbandsklagerecht von Organisationen, die sich um die Rechte und den Schutz der Nutztiere kümmern. Link zum Original
  5. Der Kalidüngerverbrauch wird durch den Umstieg auf ökologischen Landbau gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir eine Senkung des Kalidüngerverbrauchs durch den Umstieg auf ökologischen Landbau erreichen. Link zum Original
  6. Die Direktvermarktung von Bauern wird gezielt gestützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die lokale und regionale Zusammenarbeit unterschiedlicher Anbieter wollen wir erleichtern und verbessern, z.B. kann gezielt die Direktvermarktung von Bauern gestützt werden. Link zum Original
  7. Die Landwirtschaft soll deutlich umweltverträglicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen wirklich guten Umwelt- und Naturschutz brauchen wir einen sozial-ökologischen Gesellschaftsumbau mit einer nachhaltigen Produktion von Gütern und Energie, eine sparsame Verwendung von Rohstoffen, eine deutlich umweltverträglichere Landwirtschaft sowie die Vermeidung von motorisiertem Individualverkehr und einen stärkeren öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
  8. Die Waldwirtschaft soll auch bei steigenden Nutzungsansprüchen an Holz nachhaltig bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei steigenden Nutzungsansprüchen – Holz als neue Rohstoffquelle– muss die Waldwirtschaft nachhaltig bleiben. Link zum Original
  9. Großen Investoren sollen keine kurzfristigen Geschäfte auf Kosten einer nachhaltigen Forstwirtschaft ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Großen Investoren dürfen keine kurzfristigen Geschäfte auf Kosten einer nachhaltigen Forstwirtschaft ermöglicht werden. Link zum Original
  10. Die Wälder sollen flächendeckend nachhaltig nach den Leitlinien des ökologischen Waldbaus bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckende nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, orientiert an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus, der Naturschutz in der Forstwirtschaft muss gestärkt werden; Link zum Original
  11. Eine starke Forstwissenschaft soll die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel begleiten.

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    Wortlaut im Programm
    eine starke Forstwissenschaft, die die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel begleitet; Link zum Original
  12. Das öffentliche Eigentum am Wald soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    das öffentliche Eigentum am Wald erhalten, die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern lehnen wir ab; Link zum Original
  13. Die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    das öffentliche Eigentum am Wald erhalten, die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern lehnen wir ab; Link zum Original
  14. Bei Hessen Forst sollen massiv Stellen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    einen massiven Stellenausbau bei Hessen Forst, die Forstbetriebe müssen wieder mehr ausbilden; Link zum Original
  15. Die Forstbetriebe sollen wieder mehr ausbilden.

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    Wortlaut im Programm
    einen massiven Stellenausbau bei Hessen Forst, die Forstbetriebe müssen wieder mehr ausbilden; Link zum Original
  16. Land- und Forstwirtinnen und -wirte sollen jährlich verpflichtend zum sachgerechten Umgang mit nitrathaltigen und anderen Düngemitteln beraten werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine jährliche, verpflichtende Beratung von Land- und Forstwirt*innen zum sachgerechten Umgang mit nitrathaltigen und anderen Düngemitteln im Zusammenhang mit Fruchtfolgen und Grundwassereinschlag. Link zum Original
  17. Ländliche Räume sollen nachhaltig entwickelt werden, mit regionaler Wertschöpfung, existenzsichernden Arbeitsplätzen und Klima- und Ressourcenschutz.

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    Wortlaut im Programm
    LINKE setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume ein, welche regionale Wertschöpfung befördert, existenzsichernde Arbeitsplätze schafft, Klima und Ressourcen schützt und im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung wirkt. Link zum Original
  18. In der Agrarpolitik wird ein Richtungswechsel angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Link zum Original
  19. Eine die Lebensgrundlagen zerstörende Landwirtschaft soll nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine unsere Lebensgrundlagen zerstörende Landwirtschaft darf nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Link zum Original
  20. Lebensmittel sollen sozialer und umweltschonender produziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Erzeugerpreise garantiert werden. Link zum Original
  21. Faire Erzeugerpreise sollen garantiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Erzeugerpreise garantiert werden. Link zum Original
  22. Ökologische Leistungen der ländlichen Räume wie Grundwasserschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Klimaschutz sollen von der Gemeinschaft honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die in den ländlichen Räumen für alle erbrachten ökologischen Leistungen, wie Grundwasserschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Klimaschutz von der Gemeinschaft honoriert werden. Link zum Original
  23. Glyphosat soll nicht in Muttermilch, Nahrungsmitteln, Trinkwasser oder Boden gelangen.

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    Wortlaut im Programm
    Ob krebserregend oder nicht - Glyphosat hat in Muttermilch, Nahrungsmitteln, Trinkwasser oder im Boden nichts verloren. Link zum Original
  24. Zum Erreichen der Klimaziele sollen weniger tierische Produkte hergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nur wenn weniger tierische Produkte hergestellt werden, können die Klimaziele erreicht werden. Link zum Original
  25. Öffentliche Agrarsubventionen sollen an konkrete Gegenleistungen gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    öffentliche Agrarsubventionen an konkrete Gegenleistungen binden und komplett transparent machen. Link zum Original
  26. Öffentliche Agrarsubventionen sollen vollständig transparent gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    öffentliche Agrarsubventionen an konkrete Gegenleistungen binden und komplett transparent machen. Link zum Original
  27. Agrarfördermittel sollen künftig an ökologische und soziale Kriterien gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fördermittel müssen künftig nicht nur an ökologische sondern auch an soziale Kriterien gebunden werden; Link zum Original
  28. Der Ökolandbau in Hessen soll besser gefördert und ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Ökolandbau in Hessen besser fördern und ausweiten sowie den Energieverbrauch und den Treibhausgasausstoß der Landwirtschaft reduzieren; Link zum Original
  29. Energieverbrauch und Treibhausgasausstoß der Landwirtschaft sollen reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Ökolandbau in Hessen besser fördern und ausweiten sowie den Energieverbrauch und den Treibhausgasausstoß der Landwirtschaft reduzieren; Link zum Original
  30. Die massive Ansiedlung agrarindustrieller Tierfabriken in Nordhessen soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die massive Ansiedlung agrarindustrieller Tierfabriken in Nordhessen unter Schwarz-Grün wollen wir beenden. Link zum Original
  31. Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft verhindern; Link zum Original
  32. Der Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden verbieten; Link zum Original
  33. Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte fördern; Link zum Original
  34. Schulessen soll aus regionalem Anbau stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulessen aus regionalem Anbau; Link zum Original
  35. Fleisch soll nicht in Länder des globalen Südens exportiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    kein Fleischexport in Länder des globalen Südens und keine staatlichen Zuschüsse für den Export von Fleisch und anderen landwirtschaftlichen Produkten in Länder des globalen Südens; Link zum Original
  36. Der Export von Fleisch und anderen Agrarprodukten in Länder des globalen Südens soll nicht staatlich bezuschusst werden.

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    Wortlaut im Programm
    kein Fleischexport in Länder des globalen Südens und keine staatlichen Zuschüsse für den Export von Fleisch und anderen landwirtschaftlichen Produkten in Länder des globalen Südens; Link zum Original
  37. Die Produktion von Lebensmitteln soll Vorrang vor der Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung haben.

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    Wortlaut im Programm
    einen Vorrang für die Produktion von Lebensmitteln vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrarrohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau kommen; Link zum Original
  38. Agrarrohstoffe sollen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau stammen.

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    Wortlaut im Programm
    einen Vorrang für die Produktion von Lebensmitteln vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrarrohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau kommen; Link zum Original
  39. Für nicht nachhaltig erzeugte Biomasse soll ein Importmoratorium gelten.

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    Wortlaut im Programm
    ein Importmoratorium für nicht nachhaltig erzeugte Biomasse: Es darf zu keiner Anbaukonkurrenz zwischen Tank und Teller kommen – weder in Hessen noch anderswo; Link zum Original
  40. Glyphosathaltige Nahrungs- und Futtermittel sollen nicht importiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    keine Importe von glyphosathaltigen Nahrungs- und Futtermitteln; Link zum Original
  41. Das bäuerliche Eigentum soll gegen die Interessen großer Agrarkonzerne geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das bäuerliche Eigentum soll gegen die Interessen der großen Agrarkonzerne geschützt werden; Link zum Original
  42. Die Mindestflächen für die Tierhaltung sollen erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine Erhöhung der Mindestflächen für die Tierhaltung, ein Futtermittelimportverbot und eine Beendigung der Exportsubvention für landwirtschaftliche Produkte. Link zum Original
  43. Der Import von Futtermitteln soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine Erhöhung der Mindestflächen für die Tierhaltung, ein Futtermittelimportverbot und eine Beendigung der Exportsubvention für landwirtschaftliche Produkte. Link zum Original
  44. Exportsubventionen für landwirtschaftliche Produkte sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine Erhöhung der Mindestflächen für die Tierhaltung, ein Futtermittelimportverbot und eine Beendigung der Exportsubvention für landwirtschaftliche Produkte. Link zum Original
  45. Tierschutz soll nicht wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tierschutz darf nicht wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden. Link zum Original
  46. Tiere sollen als fühlende Wesen statt als Sachen behandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gegenteil: Tiere sind generell als fühlende Wesen statt als Sachen zu behandeln. Link zum Original
  47. Ein Heimtierschutzgesetz soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützt DIE LINKE die Tierschutzorganisationen in ihrer Forderung nach einem „Heimtierschutzgesetz“ sowie nach einem Verbandsklagerecht. Link zum Original
  48. Für den Tierschutz soll ein Verbandsklagerecht eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützt DIE LINKE die Tierschutzorganisationen in ihrer Forderung nach einem „Heimtierschutzgesetz“ sowie nach einem Verbandsklagerecht. Link zum Original
  49. Für die Kontrolle des Tierschutzgesetzes soll das Personal aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu trägt bei, dass die Kontrolle des Tierschutzgesetzes auch aus anderen Gründen nicht sichergestellt ist: Es bedarf dringend einer Aufstockung des Personals und Rückendeckung seitens der Behörden Link zum Original
  50. Massentierhaltung soll verboten und dafür Druck auf die Bundesregierung ausgeübt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung verbieten– diesbezüglich ist steter Druck auf die Bundesregierung auszuüben; Link zum Original
  51. Die Tierhaltung soll an die Bedürfnisse der Tiere angepasst werden, statt die Tiere etwa durch Schnabelkürzen an die Haltung anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    die Haltung von Tieren muss an deren Bedürfnisse angepasst werden und nicht die Tiere an ihre Haltungen (z.B. Schnabelkürzen bei Puten); Link zum Original
  52. Qualzuchten zur Steigerung von Fleisch- oder Milchmengen oder zur Verkürzung von Zuchtzyklen sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Qualzuchten zur Erhöhung von Fleisch- oder Milchmengen oder Verkürzung von Zuchtzyklen aus ökonomischer Sicht sind zu verbieten. Link zum Original
  53. Das Töten männlicher Eintagsküken in der Legehennenzucht soll sofort gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    das Töten von männlichen Eintagsküken in der Legehennenzucht sofort stoppen, Alternativen sind längst entwickelt; Link zum Original
  54. Tiertransporte sollen vermieden und, wo zwingend notwendig, verkürzt und stressfrei organisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte vermeiden und - wo zwingend notwendig - verkürzen und stressfrei organisieren; Link zum Original
  55. Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft soll zwingend auf notwendige Behandlungen begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft zwingend auf notwendige Behandlungen begrenzen; Link zum Original
  56. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften in Mastbetrieben, beim Transport und bei der Schlachtung soll regelmäßig kontrolliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    regelmäßig kontrollieren, dass die gesetzlichen Vorschriften in Mastbetrieben, beim Transport sowie bei der Schlachtung eingehalten werden; Link zum Original
  57. Tierversuche sollen durch Alternativmethoden ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierversuche müssen durch Alternativmethoden ersetzt werden; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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