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Linke · Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 10.03.2018 · Original

Das Programm enthält 48 von 1.375 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 48
  1. Ein sozialökologischer Umbau wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich daher für einen sozialökologischen Umbau ein. Link zum Original
  2. Das Investitionsprogramm leistet einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Investitionen in Höhe von rund einer Milliarde Euro jährlich auch zusätzliche Arbeitsplätze in Hessen schaffen. Mit dem Programm soll die Infrastruktur verbessert, Schulen, Krankenhäuser, Sportstätten und Jugendzentren saniert, der öffentliche Nahverkehr ausgebaut und ein Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz geleistet werden. Link zum Original
  3. Flüssige Abwässer der Kaliproduktion werden eingedampft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass flüssige Abwässer eingedampft, in der Lauge und dem Haldenmaterial enthaltene Wertstoffe zusätzlich gewonnen und feste Reste und die auf Halden geschütteten Abfälle der letzten Jahrzehnte wieder in die Hohlräume unter Tage verbracht werden. Link zum Original
  4. In Lauge und Haldenmaterial enthaltene Wertstoffe werden zusätzlich gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass flüssige Abwässer eingedampft, in der Lauge und dem Haldenmaterial enthaltene Wertstoffe zusätzlich gewonnen und feste Reste und die auf Halden geschütteten Abfälle der letzten Jahrzehnte wieder in die Hohlräume unter Tage verbracht werden. Link zum Original
  5. Feste Reste und alte Haldenabfälle werden in die Hohlräume unter Tage zurückgebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass flüssige Abwässer eingedampft, in der Lauge und dem Haldenmaterial enthaltene Wertstoffe zusätzlich gewonnen und feste Reste und die auf Halden geschütteten Abfälle der letzten Jahrzehnte wieder in die Hohlräume unter Tage verbracht werden. Link zum Original
  6. Eine Oberweserpipeline mit Stapelbecken wird als überflüssig abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Oberweserpipeline mit Stapelbecken wäre überflüssig. Link zum Original
  7. Das Bundesberggesetz wird novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene fordern wir die Novellierung des Bundesberggesetzes und die Änderung des Wasserrechts, so dass salzhaltige Abwässer in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen werden. Link zum Original
  8. Das Wasserrecht wird geändert, sodass salzhaltige Abwässer in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene fordern wir die Novellierung des Bundesberggesetzes und die Änderung des Wasserrechts, so dass salzhaltige Abwässer in die Liste umweltgefährdender Stoffe aufgenommen werden. Link zum Original
  9. Eine Reparatur- und Modernisierungsoffensive soll den Energie- und Ressourcenverbrauch von Haushalten, Behörden und Unternehmen verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiches gilt für die Reparatur- und Modernisierungsoffensive, die wir vorschlagen, um Energie- und Ressourcenverbrauch von Haushalten, Behörden und Unternehmen zu verringern. Link zum Original
  10. Eine Gesamtbelastungsstudie für das Rhein-Main-Gebiet soll Umweltverträglichkeitsprüfungen verbessern und externe Kosten monetär bewerten.

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    Wortlaut im Programm
    eine Gesamtbelastungsstudie für das Rhein-Main-Gebiet mit der Zielsetzung, Umweltverträglichkeitsprüfungen von regionalen Planungsprozessen zu qualifizieren und eine monetäre Bewertung von Folgekosten für Menschen und Umwelt vorzunehmen (externe Kosten); Link zum Original
  11. Der Flugverkehr soll in den Emissionshandel einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung der Subventionierung des Flugverkehrs, Einführung einer angemessenen Kerosinsteuer, Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel; Link zum Original
  12. Ein sozial-ökologischer Umbau wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich daher für einen sozial-ökologischen Umbau ein. Dieser Umbau muss dazu beitragen, den Verbrauch natürlicher Ressourcen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Link zum Original
  13. Der Kohlendioxidausstoß pro erzeugter Kilowattstunde soll zur Erreichung der Klimaziele drastisch verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn die Klimaziele erreicht werden sollen, zu denen sich Deutschland international verpflichtet hat, muss der Kohlendioxidausstoß pro erzeugter Kilowattstunde drastisch verringert werden. Link zum Original
  14. Fracking soll bundesweit verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein bundesweites Verbot von Fracking. Link zum Original
  15. Gesetzliche Vorgaben sollen den Materialaufwand senken und die Lebensdauer von Produkten erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Strom und Heizenergie müssen eingespart werden. Dazu sind staatliche Fördermaßnahmen, aber auch gesetzliche Vorgaben für Einsparung und die Senkung des Materialaufwands sowie die Erhöhung der Lebensdauer von Produkten notwendig. Link zum Original
  16. Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen geschützt und Ressourcen ökologisch verträglich, nachhaltig und gerecht genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen unsere natürlichen Lebensgrundlagen geschützt und die Ressourcen auf ökologisch verträgliche, nachhaltige und gerechte Weise genutzt werden. Link zum Original
  17. Angestrebt wird ein sozial-ökologischer Gesellschaftsumbau mit nachhaltiger Produktion von Gütern und Energie und sparsamer Rohstoffverwendung.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen wirklich guten Umwelt- und Naturschutz brauchen wir einen sozial-ökologischen Gesellschaftsumbau mit einer nachhaltigen Produktion von Gütern und Energie, eine sparsame Verwendung von Rohstoffen, eine deutlich umweltverträglichere Landwirtschaft sowie die Vermeidung von motorisiertem Individualverkehr und einen stärkeren öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
  18. Der Naturschutz in der Forstwirtschaft soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckende nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, orientiert an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus, der Naturschutz in der Forstwirtschaft muss gestärkt werden; Link zum Original
  19. Das hessische Waldgesetz soll den Abbau von Kies und Sand in Bannwäldern gesetzlich unterbinden.

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    Wortlaut im Programm
    das hessische Waldgesetz so ändern, dass der Abbau von Kies und Sand in als Bannwald ausgewiesenen Wäldern gesetzlich unterbunden wird; Link zum Original
  20. Ein besseres Holzrecycling soll aufgebaut werden, damit Gebrauchtholz mehrfach verwendet wird, bevor es verbrannt wird.

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    Wortlaut im Programm
    ein besseres Holzrecycling aufbauen, Gebrauchtholz kann mehrfach wiederverwendet werden, bevor es zur Energienutzung verbrannt wird; Link zum Original
  21. Umweltbildung soll eine zentrale Aufgabe der Forststellen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung als eine zentrale Aufgabe der Forststellen: Nur wer seine Umwelt kennt, kann sie auch schützen. Link zum Original
  22. Die Wasserressourcen sollen für die Trinkwasserversorgung in Zeiten des Klimawandels geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Trinkwasserversorgung in Zeiten des Klimawandels müssen die Ressourcen geschützt werden. Link zum Original
  23. Das Prinzip der umweltschonenden Grundwassergewinnung soll im hessischen Wassergesetz verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll das Prinzip der umweltschonenden Grundwassergewinnung im hessischen Wassergesetz verankert werden. Link zum Original
  24. Die Aufsichtsbehörden für die Wasserwirtschaft sollen personell besser ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer besseren personellen Ausstattung der Aufsichtsbehörden, die eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft in Hessen kontrollieren. Link zum Original
  25. Für Neubaugebiete in Ballungsräumen sollen getrennte Trink- und Brauchwassersysteme verbindlich vorgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    getrennte Brauchwassersysteme, in denen Trink- von Brauchwasser getrennt genutzt wird, für Neubaugebiete in Ballungsräumen verbindlich vorschreiben; Link zum Original
  26. Die Wasserkraftwerke an den großen Flüssen sollen fischsicher gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Wasserkraftwerke an den großen Flüssen fischsicher machen; Link zum Original
  27. Der Wassercent für die industrielle Nutzung von Fluss- und Grundwasser soll wieder eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    die Wiedereinführung des Wassercents für die Nutzung von Fluss- und Grundwasser durch die Industrie; Link zum Original
  28. Klärwerke sollen ertüchtigt werden, sodass Phosphor zurückgewonnen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Klärwerke ertüchtigen, Phosphor muss zurückgewonnen werden, Medikamentenrückstände und Keime herausgefiltert und der Energieverbrauch mit effizienter Technik deutlich gesenkt werden; Link zum Original
  29. In Klärwerken sollen Medikamentenrückstände und Keime herausgefiltert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klärwerke ertüchtigen, Phosphor muss zurückgewonnen werden, Medikamentenrückstände und Keime herausgefiltert und der Energieverbrauch mit effizienter Technik deutlich gesenkt werden; Link zum Original
  30. Der Energieverbrauch der Klärwerke soll mit effizienter Technik deutlich gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klärwerke ertüchtigen, Phosphor muss zurückgewonnen werden, Medikamentenrückstände und Keime herausgefiltert und der Energieverbrauch mit effizienter Technik deutlich gesenkt werden; Link zum Original
  31. Die Salzeinleitung in die Werra und in das Grundwasser soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Salzeinleitung in die Werra und das Grundwasser stoppen; Link zum Original
  32. Brunnen sollen nicht wegen Flächenversiegelungen stillgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    keine Brunnenstilllegungen aufgrund von Flächenversiegelungen; Link zum Original
  33. Wasserverluste sollen durch die Modernisierung von Leitungen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserverluste beenden, indem Leitungen modernisiert werden; Link zum Original
  34. Der Flächenverbrauch in Hessen soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume geschaffen werden. Link zum Original
  35. Hochwasser-Rückhalteflächen sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume geschaffen werden. Link zum Original
  36. Es sollen mehr unzerschnittene, verkehrsarme Landschaftsräume geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Hessen muss der Flächenverbrauch reduziert, Hochwasser-Rückhalteflächen ausgeweitet und mehr unzerschnittene verkehrsarme Landschaftsräume geschaffen werden. Link zum Original
  37. Das Biosphärenreservat Rhön soll im Sinne der UNESCO-Agenda 21 als internationale Modellregion für nachhaltige und friedliche Entwicklung aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Biosphärenreservat Rhön muss im Sinne der UNESCO Agenda 21 als internationale Modellregion für eine nachhaltige und friedliche Entwicklung aufgebaut werden. Eine militärische Nutzung von Naturschutzgebieten und Biosphärenreservaten ist damit unvereinbar. Link zum Original
  38. Eine militärische Nutzung von Naturschutzgebieten und Biosphärenreservaten wird als unvereinbar mit deren Schutz abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Biosphärenreservat Rhön muss im Sinne der UNESCO Agenda 21 als internationale Modellregion für eine nachhaltige und friedliche Entwicklung aufgebaut werden. Eine militärische Nutzung von Naturschutzgebieten und Biosphärenreservaten ist damit unvereinbar. Link zum Original
  39. Die Kernzone des Biosphärenreservats Rhön soll zusammenhängend und dauerhaft gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die besonders schützenswerte Kernzone des Biosphärenreservates darf kein Flickenteppich sein und muss dauerhaft gesichert werden. Link zum Original
  40. Die Neuversiegelung von Böden soll deutlich verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Neuversiegelung von Böden deutlich verringern. Ab 2030 sollen Neuversiegelungen nur noch zugelassen werden, wenn sie durch eine mindestens gleich große Flächenentsiegelung an anderer Stelle (Rückbau nicht mehr benötigter Verkehrsflächen, Gewerbe- und Siedlungsflächen etc.) einhergehen; Link zum Original
  41. Ab 2030 sollen Neuversiegelungen nur noch zulässig sein, wenn an anderer Stelle mindestens gleich große Flächen entsiegelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Neuversiegelung von Böden deutlich verringern. Ab 2030 sollen Neuversiegelungen nur noch zugelassen werden, wenn sie durch eine mindestens gleich große Flächenentsiegelung an anderer Stelle (Rückbau nicht mehr benötigter Verkehrsflächen, Gewerbe- und Siedlungsflächen etc.) einhergehen; Link zum Original
  42. Das Biosphärenreservat Rhön soll vollständig der militärischen Nutzung entzogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    das Biosphärenreservat Rhön vollständig einer militärischen Nutzung entziehen, umweltgefährdende militärische Altlasten müssen umgehend saniert werden. Link zum Original
  43. Umweltgefährdende militärische Altlasten in der Rhön sollen umgehend saniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    das Biosphärenreservat Rhön vollständig einer militärischen Nutzung entziehen, umweltgefährdende militärische Altlasten müssen umgehend saniert werden. Link zum Original
  44. Die weitere Zerstörung von Lebensräumen soll gestoppt werden, um den Rückgang der Artenvielfalt umzukehren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Artenvielfalt geht auch in Hessen immer weiter zurück. Erst sterben die Insekten, dann die Vögel. Die Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie werden deutlich verfehlt. Um diesen Prozess umzukehren, muss die immer weitere Zerstörung von Lebensräumen gestoppt werden. Link zum Original
  45. Die bestehenden Naturschutzgebiete sollen erhalten und in ihrer Schutzfunktion gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    die bestehenden Naturschutzgebiete erhalten und ihre Schutzfunktion stärken; Link zum Original
  46. Bestehende Lebensräume sollen in einem Biotopverbund zusammengefügt werden, um Artenwanderungen zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    bestehende Lebensräume in einem Biotopverbund zusammenfügen, um Wanderungen von Arten und damit auch eine Reaktion auf den Klimawandel zu ermöglichen; Link zum Original
  47. Der Umwelt- und Naturschutz als Landesaufgabe soll mehr Personal erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    den Umwelt- und Naturschutz als Landesaufgabe mit mehr Personal ausstatten. Link zum Original
  48. Die Nitratbelastung im Grundwasser soll verringert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    die Nitratbelastung im Grundwasser verringern; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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