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CDU · Damit Hessen stark bleibt.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 08.09.2018 · Original

Das Programm enthält 130 von 2.583 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 130
  1. Möglichst viele Regionen Hessens sollen LEADER-Region werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten, dass möglichst viele Regionen Hessens „LEADER-Region“ werden und von den europäischen Fördermitteln profitieren können. Link zum Original
  2. Mit der Fortschreibung des Zukunftspaktes Hessische Landwirtschaft werden Land- und Forstwirte weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Fortschreibung des bundesweit einmaligen „Zukunftspaktes Hessische Landwirtschaft“ werden wir die Land- und Forstwirte weiter unterstützen und die wirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors stärken. Link zum Original
  3. Die wirtschaftliche Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Fortschreibung des bundesweit einmaligen „Zukunftspaktes Hessische Landwirtschaft“ werden wir die Land- und Forstwirte weiter unterstützen und die wirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors stärken. Link zum Original
  4. Die bäuerliche und kleinräumige Landwirtschaft bleibt Leitmotiv und erhält besondere Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Die bäuerliche und kleinräumige Landwirtschaft ist weiterhin unser Leitmotiv, die unsere besondere Unterstützung erfährt. Link zum Original
  5. Es wird auf vielfältige, moderne und zukunftsfähige landwirtschaftliche Betriebe gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf vielfältige, moderne und zukunftsfähige Betriebe, die von breiten und unbürokratischen Unterstützungsangeboten für alle Wirtschaftsformen profitieren. Link zum Original
  6. Breite und unbürokratische Unterstützungsangebote sollen allen Wirtschaftsformen in der Landwirtschaft zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf vielfältige, moderne und zukunftsfähige Betriebe, die von breiten und unbürokratischen Unterstützungsangeboten für alle Wirtschaftsformen profitieren. Link zum Original
  7. Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird gemeinsam mit den Landwirten gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Landwirtschaft ist die Digitalisierung eine Herausforderung, die wir gemeinsam mit den Landwirten gestalten wollen. Link zum Original
  8. Die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Nutzung der Ressource Holz werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig verbessern wir die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Nutzung der Ressource Holz. Link zum Original
  9. Vermarktungsstrukturen der Holzwirtschaft werden neu aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir Vermarktungsstrukturen neu aufstellen und unnötige Einschränkungen einer nachhaltigen Holzwirtschaft aufheben. Link zum Original
  10. Unnötige Einschränkungen einer nachhaltigen Holzwirtschaft werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir Vermarktungsstrukturen neu aufstellen und unnötige Einschränkungen einer nachhaltigen Holzwirtschaft aufheben. Link zum Original
  11. Landwirte sollen weiterhin Energie produzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Landwirte weiterhin Energie produzieren. Link zum Original
  12. Die mittelständische, familienbetriebene, bäuerliche Landwirtschaft soll besonders unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die mittelständische, familienbetriebene, bäuerliche Landwirtschaft verdient dabei unsere besondere Unterstützung und soll in Hessen weiterhin führend sein. Link zum Original
  13. Die mittelständische, familienbetriebene, bäuerliche Landwirtschaft soll in Hessen weiterhin führend sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die mittelständische, familienbetriebene, bäuerliche Landwirtschaft verdient dabei unsere besondere Unterstützung und soll in Hessen weiterhin führend sein. Link zum Original
  14. Landwirte sollen zum Zwecke des Vertrauensschutzes ausreichend Planungssicherheit für langfristige Investitionen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um langfristige Investitionen zu tätigen, brauchen Landwirte zum Zwecke des Vertrauensschutzes ausreichend Planungssicherheit. Link zum Original
  15. Neue Auflagen sollen nur für Neu- und Umbauten oder mit ausreichenden Übergangsfristen umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dies bedeutet, dass neue Auflagen nur für Neu- und Umbauten oder mit ausreichenden Übergangsfristen umgesetzt werden. Link zum Original
  16. Der Zukunftspakt Hessische Landwirtschaft bleibt auch in den nächsten Jahren Grundlage der Agrarpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Der „Zukunftspakt Hessische Landwirtschaft“ bleibt Grundlage für unsere Agrarpolitik auch in den nächsten Jahren. Link zum Original
  17. Die Landwirtschaft wird als Teil der Mitte der Gesellschaft eingeordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft steht in der Mitte der Gesellschaft. Link zum Original
  18. Der landwirtschaftliche Berufsstand soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den landwirtschaftlichen Berufsstand stärken und zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Anerkennung der Arbeit der Bauern beitragen. Link zum Original
  19. Zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Anerkennung der Arbeit der Bauern soll beigetragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den landwirtschaftlichen Berufsstand stärken und zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Anerkennung der Arbeit der Bauern beitragen. Link zum Original
  20. Der Tag des offenen Hofes soll forciert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Tag des offenen Hofes, das Projekt „Bauernhof als Klassenzimmer“ und den „Urlaub auf dem Bauernhof“ werden wir forcieren. Link zum Original
  21. Das Projekt Bauernhof als Klassenzimmer soll forciert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Tag des offenen Hofes, das Projekt „Bauernhof als Klassenzimmer“ und den „Urlaub auf dem Bauernhof“ werden wir forcieren. Link zum Original
  22. Der Urlaub auf dem Bauernhof soll forciert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Tag des offenen Hofes, das Projekt „Bauernhof als Klassenzimmer“ und den „Urlaub auf dem Bauernhof“ werden wir forcieren. Link zum Original
  23. Konventionelle und ökologische Landwirtschaft gelten als gleichwertig.

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    Wortlaut im Programm
    Konventionelle und ökologische Landwirtschaft sind nach unserer Überzeugung gleichwertig. Link zum Original
  24. Eine besondere Förderung der ökologischen Landwirtschaft gilt nur dort als gerechtfertigt, wo Mehraufwendungen für Umwelt-, Arten-, Boden- oder Wasserschutz getätigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine besondere Förderung der ökologischen Landwirtschaft ist für uns dort gerechtfertigt, wo Mehraufwendungen zum konkreten Schutz von Umwelt-, Artenschutz, Boden- oder Wasserschutz getätigt werden. Link zum Original
  25. Die Umstellungs- und Beibehaltungsförderung des ökologischen Landbaus wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umstellungs- und Beibehaltungsförderung des ökologischen Landbaus wird aus Gründen der Planungssicherheit der Ökolandwirte und zur Sicherstellung einer echten Wahlfreiheit der Betriebe beibehalten. Link zum Original
  26. Ökomodellregionen sollen zu Modellregionen für die regionale Vermarktung aller landwirtschaftlichen Produkte ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ökomodellregionen werden wir zu Modellregionen für die Stärkung der regionalen Vermarktung aller landwirtschaftlichen Produkte ausbauen und flächendeckend umsetzen. Link zum Original
  27. Modellregionen für die regionale Vermarktung aller landwirtschaftlichen Produkte sollen flächendeckend umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ökomodellregionen werden wir zu Modellregionen für die Stärkung der regionalen Vermarktung aller landwirtschaftlichen Produkte ausbauen und flächendeckend umsetzen. Link zum Original
  28. Für ein faires und ausgewogenes Miteinander von Erzeugern, lebensmittelverarbeitenden Betrieben und Einzelhandel wird eingetreten, um artgerechte Tierhaltung und faire Preise für Landwirte sicherzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine artgerechte Tierhaltung und faire Preise für die Landwirte sicherzustellen, setzen wir uns für ein faires und ausgewogenes Miteinander von Erzeugern, lebensmittelverarbeitenden Betrieben und Einzelhandel ein. Link zum Original
  29. Die Direktvermarktung soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Direktvermarktung und die regionale Vermarktung wollen wir unterstützen. Link zum Original
  30. Die regionale Vermarktung soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Direktvermarktung und die regionale Vermarktung wollen wir unterstützen. Link zum Original
  31. Die Marketinggesellschaft GUTES AUS HESSEN soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Marketing-Gesellschaft „GUTES AUS HESSEN“ wollen wir dafür stärken und insbesondere mehr private Partner einbinden. Link zum Original
  32. In die Marketinggesellschaft GUTES AUS HESSEN sollen mehr private Partner eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Marketing-Gesellschaft „GUTES AUS HESSEN“ wollen wir dafür stärken und insbesondere mehr private Partner einbinden. Link zum Original
  33. Für den Erhalt regionaler Wertschöpfungsketten wird eine dezentrale Versorgung mit den notwendigen Verarbeitungsbetrieben angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit regionale Wertschöpfungsketten erhalten bleiben können, setzen wir uns für eine dezentrale Versorgung mit den notwendigen Verarbeitungsbetrieben ein. Link zum Original
  34. Die Vielfalt der Molkereibetriebe soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und wenn möglich ausbauen und aus Tierschutzgründen die vorhandenen Schlachthöfe nach Möglichkeit erhalten und dezentrale kleinere Schlachtstätten fördern. Link zum Original
  35. Die Vielfalt der Molkereibetriebe soll wenn möglich ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und wenn möglich ausbauen und aus Tierschutzgründen die vorhandenen Schlachthöfe nach Möglichkeit erhalten und dezentrale kleinere Schlachtstätten fördern. Link zum Original
  36. Vorhandene Schlachthöfe sollen aus Tierschutzgründen nach Möglichkeit erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und wenn möglich ausbauen und aus Tierschutzgründen die vorhandenen Schlachthöfe nach Möglichkeit erhalten und dezentrale kleinere Schlachtstätten fördern. Link zum Original
  37. Dezentrale kleinere Schlachtstätten sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und wenn möglich ausbauen und aus Tierschutzgründen die vorhandenen Schlachthöfe nach Möglichkeit erhalten und dezentrale kleinere Schlachtstätten fördern. Link zum Original
  38. Auf europäischer Ebene wird eine auskömmliche finanzielle Ausstattung der Gemeinsamen Agrarpolitik angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der europäischen Ebene werden wir uns für eine auskömmliche finanzielle Ausstattung der Gemeinsamen Agrarpolitik einsetzen. Link zum Original
  39. Am Zwei-Säulen-Modell der Agrarförderung mit Direktzahlungen und Agrarumweltmaßnahmen wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten am bewährten Zwei-Säulen-Modell der Agrarförderung mit Direktzahlungen und Agrarumweltmaßnahmen fest. Link zum Original
  40. Die Verschiebung von Geldern von der ersten zur zweiten Säule soll auf dem bisherigen Stand eingefroren werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verschiebung von Geldern von der ersten zur zweiten Säule wollen wir auf dem bisherigen Stand einfrieren. Link zum Original
  41. Einer Kappung der gemeinsamen Agrarpolitikzahlung in der ersten Säule für sehr große Betriebe wird offen gegenübergestanden, wenn damit bäuerliche Betriebe besser gefördert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Den Überlegungen zur Einführung einer Kappung der gemeinsamen Agrarpolitikzahlung in der ersten Säule für sehr große Betriebe stehen wir offen gegenüber, wenn damit eine bessere Förderung bäuerlicher Landwirtschaftsbetriebe möglich wird. Link zum Original
  42. Die erhöhte Förderung der ersten Hektare soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die erhöhte Förderung der ersten ha, sowie die Junglandwirteförderung wollen wir stärken. Link zum Original
  43. Die Junglandwirteförderung soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die erhöhte Förderung der ersten ha, sowie die Junglandwirteförderung wollen wir stärken. Link zum Original
  44. Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete soll fortentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete wollen wir fortentwickeln und die europäischen Öffnungsklauseln soweit wie möglich nutzen, um eine für Hessen sachgerechte Lösung zu implementieren. Link zum Original
  45. Europäische Öffnungsklauseln sollen soweit wie möglich genutzt werden, um eine für Hessen sachgerechte Lösung bei der Ausgleichszulage umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete wollen wir fortentwickeln und die europäischen Öffnungsklauseln soweit wie möglich nutzen, um eine für Hessen sachgerechte Lösung zu implementieren. Link zum Original
  46. Die Investitionsförderung soll auch künftig zentrale Säule der Agrarförderung in Hessen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Investitionsförderung unterstützt die Modernisierung unserer Betriebe, damit sich diese zukunftsfähig aufstellen können. Sie soll auch künftig zentrale Säule der Agrarförderung in Hessen sein. Link zum Original
  47. Auch juristische Personen und Vereine, etwa Maschinenringe, sollen vom Förderangebot profitieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Auch juristische Personen und Vereine, wie z.B. die Maschinenringe, sollen vom Förderangebot profitieren können. Link zum Original
  48. Es soll eine möglichst breite Palette von Agrarumweltmaßnahmen angeboten werden, damit Betriebe zusätzliche Umweltleistungen umsetzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine möglichst breite Palette von Agrarumweltmaßnahmen anbieten, damit alle Betriebe praxisgerechte Förderangebote finden, um zusätzliche Umweltleistungen an ihrem Hof umsetzen zu können. Link zum Original
  49. Bei der Ausgestaltung des Förderprogramms werden Flexibilisierung, Praxistauglichkeit und Entbürokratisierung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausgestaltung des Förderprogramms werden wir uns für Flexibilisierung, Praxistauglichkeit und Entbürokratisierung einsetzen. Link zum Original
  50. Bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik werden deutliche Nachbesserungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns für deutliche Nachbesserungen bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik ein. Link zum Original
  51. Die hessischen Milchviehbetriebe sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Milchviehbetriebe wollen wir stärken und gegen künftige Preiskrisen absichern. Link zum Original
  52. Hessische Milchviehbetriebe sollen gegen künftige Preiskrisen abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Milchviehbetriebe wollen wir stärken und gegen künftige Preiskrisen absichern. Link zum Original
  53. Für die hessischen Milchviehbetriebe werden brancheninterne Lösungen zur freiwilligen Mengensteuerung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Milchviehbetriebe wollen wir stärken und gegen künftige Preiskrisen absichern. Hierzu unterstützen wir brancheninterne Lösungen, um eine freiwillige Mengensteuerung voranzubringen. Link zum Original
  54. Neue Vermarktungswege für Milch werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso unterstützen wir neue Vermarktungswege und die Direktvermarktung von Milch sowie die Stärkung landwirtschaftlicher Betriebe gegenüber dem Einzelhandel. Link zum Original
  55. Die Direktvermarktung von Milch wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso unterstützen wir neue Vermarktungswege und die Direktvermarktung von Milch sowie die Stärkung landwirtschaftlicher Betriebe gegenüber dem Einzelhandel. Link zum Original
  56. Landwirtschaftliche Betriebe sollen gegenüber dem Einzelhandel gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso unterstützen wir neue Vermarktungswege und die Direktvermarktung von Milch sowie die Stärkung landwirtschaftlicher Betriebe gegenüber dem Einzelhandel. Link zum Original
  57. Zur Absicherung von Marktrisiken soll eine steuerbefreite Risikoausgleichsrücklage möglich sein, damit Betriebe Gewinneinbrüche besser abfangen können.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Absicherung von Marktrisiken fordern wir die Möglichkeit einer steuerbefreiten Risikoausgleichsrücklage, damit Betriebe Gewinneinbrüche besser abfangen können. Link zum Original
  58. Hessische Schaf- und Ziegenhalter sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Schaf- und Ziegenhalter wollen wir stärken. Link zum Original
  59. Auf europäischer Ebene wird angestrebt, dass auch Schaf- und Ziegenhalter ohne eigene Flächen stärker von der Gemeinsamen Agrarpolitik profitieren.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere setzen wir uns auf europäischer Ebene dafür ein, dass auch Schaf- und Ziegenhalter ohne eigene Flächen stärker von der gemeinsamen Agrarpolitik profitieren können. Link zum Original
  60. Hessische Imker sollen stärker unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Imker wollen wir stärker unterstützen. Link zum Original
  61. Die Kampagne Bienenfreundliches Hessen wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unter anderem werden wir dazu auch die Kampagne „Bienenfreundliches Hessen“ fortsetzen. Link zum Original
  62. Marketingkonzepte hessischer Weinbaubetriebe sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern und stärken die Wettbewerbsfähigkeit und Absatzchancen der hessischen Weinbaubetriebe, unter anderem durch Unterstützung von Marketingkonzepten, einer Förderung des Steillagenweinbaus und der Reaktivierung von Weinbergsbrachen sowie durch fachliche Beratung, Fortbildung und Forschung. Link zum Original
  63. Der Steillagenweinbau soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern und stärken die Wettbewerbsfähigkeit und Absatzchancen der hessischen Weinbaubetriebe, unter anderem durch Unterstützung von Marketingkonzepten, einer Förderung des Steillagenweinbaus und der Reaktivierung von Weinbergsbrachen sowie durch fachliche Beratung, Fortbildung und Forschung. Link zum Original
  64. Weinbergsbrachen sollen reaktiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern und stärken die Wettbewerbsfähigkeit und Absatzchancen der hessischen Weinbaubetriebe, unter anderem durch Unterstützung von Marketingkonzepten, einer Förderung des Steillagenweinbaus und der Reaktivierung von Weinbergsbrachen sowie durch fachliche Beratung, Fortbildung und Forschung. Link zum Original
  65. Fachliche Beratung, Fortbildung und Forschung für hessische Weinbaubetriebe sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern und stärken die Wettbewerbsfähigkeit und Absatzchancen der hessischen Weinbaubetriebe, unter anderem durch Unterstützung von Marketingkonzepten, einer Förderung des Steillagenweinbaus und der Reaktivierung von Weinbergsbrachen sowie durch fachliche Beratung, Fortbildung und Forschung. Link zum Original
  66. Die Pheromonförderung durch das Land wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pheromonförderung durch das Land hat dazu geführt, dass der Einsatz von Insektiziden flächendeckend stark reduziert wurde. Diese Förderung wollen wir beibehalten. Link zum Original
  67. Bei größeren Krisen der Landwirtschaft durch Extremwetter oder Marktkrisen soll auch künftig möglichst unbürokratische Hilfe für betroffene Landwirte geleistet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Fall größerer Krisen, die Teile der Landwirtschaft systembedingt durch Extremwetter oder Marktkrisen immer wieder treffen können, werden wir auch in Zukunft mit möglichst unbürokratischer Hilfe reagieren, um betroffenen Landwirten in Zeiten der Not zur Seite zu stehen. Link zum Original
  68. Mit dem landwirtschaftlichen Berufsstand soll ein Maßnahmenbündel vereinbart werden, damit höchstens 2,5 Hektar landwirtschaftliche Fläche pro Tag verbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Reduzierung des Flächenverbrauchs und der Einhaltung des vereinbarten Ziels, maximal 2,5 ha pro Tag an landwirtschaftlicher Fläche zu verbrauchen, wollen wir mit dem landwirtschaftlichen Berufsstand ein Maßnahmenbündel zur Reduzierung des Flächenverbrauchs vereinbaren. Link zum Original
  69. Der Flächenverbrauch durch naturschutzrechtlichen Ausgleich soll mit einem Ökopunktehandel sowie durch produktionsintegrierte Ersatzmaßnahmen und Ersatzgeld drastisch reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Flächenverbrauch durch naturschutzrechtlichen Ausgleich mit Hilfe eines wirkungsvollen Ökopunktehandels und einer Fokussierung auf produktionsintegrierte Ersatzmaßnahmen und Ersatzgeld drastisch reduzieren. Link zum Original
  70. Ersatzaufforstungen auf landwirtschaftlichen Flächen sollen nicht länger zugelassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Ersatzaufforstungen auf landwirtschaftlichen Flächen wollen wir nicht länger zulassen. Link zum Original
  71. Naturschutzrechtliche Restriktionen der landwirtschaftlichen Produktion sollen abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturschutzrechtliche Restriktionen der landwirtschaftlichen Produktion werden abgebaut. Link zum Original
  72. Für unabwendbare Flächeninanspruchnahmen sollen sachgerechte Entschädigungsregeln gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unabwendbare Flächeninanspruchnahmen braucht es sachgerechte Entschädigungsregeln. Link zum Original
  73. Die Beratungs- und Weiterbildungskapazität in Landesbetrieben, Behörden und Hochschulen soll ausgebaut werden, damit Landwirte zu den agrarpolitischen Herausforderungen beraten werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Beratungs- und Weiterbildungskapazität in den Landesbetrieben, den Behörden und den Hochschulen ausbauen, um allen Landwirten fachkundige Beratung zu den agrarpolitischen Herausforderungen der Zukunft zukommen lassen zu können. Link zum Original
  74. Für die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung soll weiter eingetreten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung wollen wir uns weiterhin engagieren und die Betriebe und die Auszubildenden unterstützen. Link zum Original
  75. Betriebe und Auszubildende in der landwirtschaftlichen Ausbildung sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung wollen wir uns weiterhin engagieren und die Betriebe und die Auszubildenden unterstützen. Link zum Original
  76. Ausbildungsinhalte der landwirtschaftlichen Ausbildung sollen im Dialog mit dem Berufsstand definiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsinhalte werden wir im Dialog mit dem Berufsstand definieren. Link zum Original
  77. Verfahren zur Flurbereinigung sollen fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verfahren zur Flurbereinigung werden wir fortsetzen und beschleunigen. Link zum Original
  78. Verfahren zur Flurbereinigung sollen beschleunigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verfahren zur Flurbereinigung werden wir fortsetzen und beschleunigen. Link zum Original
  79. Verfahren des freiwilligen Flächen- und Nutzungstausches sollen unterstützt werden, um Verfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders werden wir Verfahren des freiwilligen Flächentausches und Nutzungstausches unterstützen, um Verfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen. Link zum Original
  80. Versicherungslösungen gegen Extremwetterschäden in der Landwirtschaft sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Stärkung von Versicherungslösungen gegen Extremwetterschäden in der Landwirtschaft ein. Link zum Original
  81. Mit der Versicherungswirtschaft sollen Lösungen gegen Extremwetterschäden in der Landwirtschaft gesucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Stärkung von Versicherungslösungen gegen Extremwetterschäden in der Landwirtschaft ein. Wir werden mit der Versicherungswirtschaft nach Lösungen suchen. Link zum Original
  82. Auf Bundesebene sollen bessere Rahmenbedingungen für Mehrgefahrenversicherungen geschaffen werden, unter anderem auch für Trockenheit.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade für Mehrgefahrenversicherungen müssen auf Bundesebene bessere Rahmenbedingungen, unter anderem auch auf Trockenheit, geschaffen werden. Link zum Original
  83. Angestrebt wird ein multifunktionaler Wald in Hessen, der verschiedene Nutzungsansprüche gleichermaßen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben einen multifunktionalen Wald in Hessen an, der verschiedene Nutzungsansprüche gleichermaßen berücksichtigt. Link zum Original
  84. Das gegenseitige Verständnis der verschiedenen Interessengruppen soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir das gegenseitige Verständnis der verschiedenen Interessengruppen stärken. Link zum Original
  85. Der Dialog zwischen Waldeigentümern und Waldnutzern soll intensiviert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir den Dialog zwischen Waldeigentümern und Waldnutzern intensivieren. Link zum Original
  86. Der Landesbetrieb Hessen-Forst soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Landesbetrieb Hessen-Forst wollen wir stärken. Link zum Original
  87. Hessen-Forst soll so attraktiv und leistungsstark bleiben, dass der Betrieb den größten Teil der hessischen Waldfläche betreut.

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    Wortlaut im Programm
    Es bleibt unser Ziel, dass Hessen-Forst weiterhin so attraktiv und leistungsstark ist, dass er den größten Teil der hessischen Waldfläche betreut und gerade Wald in Klein- und Kleinstbesitz vom Landesbetrieb bewirtschaftet wird. Link zum Original
  88. Wald in Klein- und Kleinstbesitz soll vom Landesbetrieb Hessen-Forst bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es bleibt unser Ziel, dass Hessen-Forst weiterhin so attraktiv und leistungsstark ist, dass er den größten Teil der hessischen Waldfläche betreut und gerade Wald in Klein- und Kleinstbesitz vom Landesbetrieb bewirtschaftet wird. Link zum Original
  89. Das Einheitsforstamt bleibt das Leitmotiv.

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    Wortlaut im Programm
    Das Einheitsforstamt bleibt dabei unser Leitmotiv. Link zum Original
  90. Hessen-Forst soll ein attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hessen-Forst ein attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte bleibt und werden hierfür mit dem Landesbetrieb – wo erforderlich – Verbesserungen umsetzen. Link zum Original
  91. Wo erforderlich, sollen mit Hessen-Forst Verbesserungen umgesetzt werden, damit der Betrieb attraktiver Arbeitgeber bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hessen-Forst ein attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte bleibt und werden hierfür mit dem Landesbetrieb – wo erforderlich – Verbesserungen umsetzen. Link zum Original
  92. Das Personalentwicklungskonzept des Landesbetriebs soll weiterhin umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Personalentwicklungskonzept des Landesbetriebs wollen wir weiterhin umsetzen. Link zum Original
  93. Zum Personalentwicklungskonzept gehört die nachhaltige Ausbildung forstlicher Fachkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Das Personalentwicklungskonzept des Landesbetriebs wollen wir weiterhin umsetzen. Dazu zählt auch die nachhaltige Ausbildung forstlicher Fachkräfte. Link zum Original
  94. Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit der Forstbewirtschaftung sollen umfassend gewährleistet werden, um den Wald als Lebensraum für Flora und Fauna zu erhalten und zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit der Forstbewirtschaftung in Hessen wird umfassend gewährleistet, um unseren Wald als wertvollen Lebensraum für Flora und Fauna zu erhalten und zu schützen. Link zum Original
  95. Mit einer modernen Naturschutzleitlinie soll eine besonders nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere durch eine moderne Naturschutzleitlinie, eine im Dialog erneuerte Richtlinie zur Bewirtschaftung des Staatswaldes (RiBeS 2020) und eine Zertifizierung nach PEFC-Standard werden wir eine besonders nachhaltige Bewirtschaftungsform sicherstellen. Link zum Original
  96. Die Richtlinie zur Bewirtschaftung des Staatswaldes soll im Dialog erneuert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere durch eine moderne Naturschutzleitlinie, eine im Dialog erneuerte Richtlinie zur Bewirtschaftung des Staatswaldes (RiBeS 2020) und eine Zertifizierung nach PEFC-Standard werden wir eine besonders nachhaltige Bewirtschaftungsform sicherstellen. Link zum Original
  97. Eine Zertifizierung des Waldes nach dem PEFC-Standard soll eine besonders nachhaltige Bewirtschaftung sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere durch eine moderne Naturschutzleitlinie, eine im Dialog erneuerte Richtlinie zur Bewirtschaftung des Staatswaldes (RiBeS 2020) und eine Zertifizierung nach PEFC-Standard werden wir eine besonders nachhaltige Bewirtschaftungsform sicherstellen. Link zum Original
  98. Die Zertifizierung des Staatswaldes nach dem FSC-Standard wird überprüft und evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zertifizierung des Staatswaldes nach FSC-Standard wird überprüft und evaluiert. Link zum Original
  99. Auf weitere Stilllegungen forstlich genutzter Flächen wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf weitere Stilllegungen forstlich genutzter Flächen wird verzichtet. Link zum Original
  100. Waldflächen, die nicht mehr für die Holzproduktion genutzt werden, sollen für die Allgemeinheit zugänglich bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch nicht mehr für die Holzproduktion genutzte Waldflächen sollen weiterhin für die Allgemeinheit zugänglich sein. Link zum Original
  101. Der Wald bleibt ein wichtiger Wirtschaftsraum.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wald bleibt ein wichtiger Wirtschaftsraum. Link zum Original
  102. Eine ausreichende Rohstoffversorgung der hessischen Sägewerke und der holzverarbeitenden Industrie aus heimischen Wäldern soll gewährleistet bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir legen hierbei Wert darauf, dass eine ausreichende Rohstoffversorgung der hessischen Sägewerke und holzverarbeitenden Industrie aus heimischen Wäldern gewährleistet bleibt. Link zum Original
  103. Die nachhaltigen Nutzungspotenziale sollen ausgeschöpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die nachhaltigen Nutzungspotenziale sollen ausgeschöpft werden. Link zum Original
  104. Die unternehmerische und erwerbswirtschaftliche Ausrichtung der Bewirtschaftung des hessischen Staatswaldes wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei unterstützen wir ausdrücklich die unternehmerische und erwerbswirtschaftliche Ausrichtung der Bewirtschaftung des hessischen Staatswaldes. Link zum Original
  105. Beim Umgang mit den Vorgaben des Bundeskartellamtes soll betroffenen Privat- und Kommunalwaldbesitzern eine erfolgreiche Vermarktung ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Umgang mit den Vorgaben des Bundeskartellamtes zur Bewirtschaftung und Vermarktung von Holz in Hessen streben wir eine Lösung an, die - den betroffenen Privat- und Kommunalwaldbesitzern eine erfolgreiche Vermarktung ermöglicht, Link zum Original
  106. Das Einheitsforstamt soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    - das Einheitsforstamt erhält, Link zum Original
  107. Hessen-Forst soll weiterhin eine tragende Rolle bei der Bewirtschaftung aller hessischen Waldflächen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen-Forst weiterhin eine tragende Rolle bei der Bewirtschaftung aller hessischen Waldflächen einräumt, Link zum Original
  108. Für die Beschäftigten des Landesbetriebs soll eine zukunftssichere Lösung mit Planungssicherheit garantiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    für die Beschäftigten des Landesbetriebs eine zukunftssichere Lösung garantiert, die ihnen Planungssicherheit gibt, Link zum Original
  109. Eingriffe in bewährte Strukturen sollen möglichst gering gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    dabei die Eingriffe in bewährte Strukturen möglichst gering hält Link zum Original
  110. Neu zu gründende Vermarktungsorganisationen sollen bei der Aufnahme ihrer Arbeit auch finanziell unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    neu zu gründende Vermarktungsorganisationen bei der Aufnahme ihrer Arbeit – auch finanziell – unterstützt. Link zum Original
  111. Alle erforderlichen Maßnahmen sollen ergriffen werden, um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest auf Hessen zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest auf Hessen zu verhindern. Link zum Original
  112. Die Sanierung der Waldbestände im Hessischen Ried entsprechend der Ergebnisse des Runden Tisches wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung der Waldbestände im Hessischen Ried entsprechend der Ergebnisse des Runden Tisches wird vorangetrieben. Link zum Original
  113. Im Fokus der Sanierung der Waldbestände im Hessischen Ried soll der Waldumbau stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung der Waldbestände im Hessischen Ried entsprechend der Ergebnisse des Runden Tisches wird vorangetrieben. Im Fokus soll hierbei vor allem der Waldumbau stehen. Link zum Original
  114. Länderöffnungsklauseln sollen genutzt werden, um mit Landwirten praxisgerechte Lösungen zur Reduzierung des Schadstoffeintrags in die Gewässer zu finden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Länderöffnungsklauseln werden wir nutzen, um gemeinsam mit unseren Landwirten praxisgerechte Lösungen zur Reduzierung des Schadstoffeintrags in die Gewässer zu finden. Link zum Original
  115. Landwirte sollen bei nötigen Investitionen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Investitionsförderung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei nötigen Investitionen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben werden wir die Landwirte im Rahmen der Investitionsförderung unterstützen. Link zum Original
  116. Land- und Forstwirtschaft sollen dabei unterstützt werden, ihre Produktionsmethoden an ein verändertes Klima anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen unsere Land- und Forstwirtschaft darin, ihre Produktionsmethoden an ein verändertes Klima in Hessen zukunftsfähig anzupassen und die Chancen, die sich hieraus ergeben, zu nutzen. Link zum Original
  117. Land- und Forstwirtschaft sollen dabei unterstützt werden, Chancen aus einem veränderten Klima zu nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen unsere Land- und Forstwirtschaft darin, ihre Produktionsmethoden an ein verändertes Klima in Hessen zukunftsfähig anzupassen und die Chancen, die sich hieraus ergeben, zu nutzen. Link zum Original
  118. In einer neuen Initiative soll dafür geworben werden, das Wegwerfen von Lebensmitteln in allen Verarbeitungs- und Verbrauchsschritten zu vermindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden in einer neuen Initiative dafür werben, das Wegwerfen von Lebensmitteln in allen Verarbeitungs- und Verbrauchsschritten zu vermindern. Link zum Original
  119. Der Anbau genveränderter Pflanzen soll in Hessen auch künftig nicht stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass der Anbau genveränderter Pflanzen in Hessen nicht stattfindet, weil dies dem ganz überwiegenden Wunsch der Verbraucher und der hessischen Landwirte entspricht. Link zum Original
  120. Zum Ausschluss des Anbaus genveränderter Pflanzen wird eine bundeseinheitliche Lösung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass der Anbau genveränderter Pflanzen in Hessen nicht stattfindet, weil dies dem ganz überwiegenden Wunsch der Verbraucher und der hessischen Landwirte entspricht. Wir setzen uns hierbei für eine bundeseinheitliche Lösung ein, werden, wenn nötig aber auch landesseitig die erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Link zum Original
  121. Wenn nötig, sollen gegen den Anbau genveränderter Pflanzen auch auf Landesebene Maßnahmen ergriffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass der Anbau genveränderter Pflanzen in Hessen nicht stattfindet, weil dies dem ganz überwiegenden Wunsch der Verbraucher und der hessischen Landwirte entspricht. Wir setzen uns hierbei für eine bundeseinheitliche Lösung ein, werden, wenn nötig aber auch landesseitig die erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Link zum Original
  122. Die Arbeit des Runden Tisches zur Steigerung des Tierwohls in der Nutztierhaltung wird gemeinsam mit Landwirten und Verbänden fortgesetzt, ohne durch hessische Sonderwege die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Tierhalter zu gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Runde Tisch zur Steigerung des Tierwohls in der Nutztierhaltung hat erfolgreich gearbeitet und viele Verbesserungen gebracht. Diese Arbeit wollen wir fortsetzen und damit weiterhin gemeinsam mit den Landwirten und Verbänden für Verbesserungen für die in Hessen gehaltenen Nutztiere sorgen, ohne durch hessische Sonderwege die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Tierhalter zu gefährden. Link zum Original
  123. Das regelhafte Töten männlicher Eintagsküken wird im Laufe der kommenden Legislaturperiode in Hessen beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Praxis des regelhaften Tötens männlicher Eintagsküken wird im Laufe der kommenden Legislaturperiode in Hessen beendet. Link zum Original
  124. Die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern wird nach einer angemessenen Übergangszeit in Hessen beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern wollen wir nach einer angemessenen Übergangszeit in Hessen beenden. Link zum Original
  125. Schweinehaltende Betriebe werden dabei unterstützt, die neuen Vorgaben zur schmerzfreien Kastration und zur Kupierung der Schwänze von Mastschweinen praxistauglich umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen schweinehaltenden Betriebe werden wir darin unterstützen, die neuen Vorgaben zur schmerzfreien Kastration und zur Kupierung der Schwänze von Mastschweinen praxistauglich umsetzen zu können. Link zum Original
  126. Es wird eine bundesweit einheitliche Regelung zur Kastenstandhaltung bei der Ferkelproduktion angestrebt, die den Vertrauensschutz der Landwirte mit Übergangsregeln vollständig sichert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem treten wir für eine bundesweit einheitliche Regelung zur Vorgabe für die Kastenstandhaltung bei der Ferkelproduktion ein, die den Vertrauensschutz der Landwirte mit vernünftigen Übergangsregeln vollumfänglich sicherstellt. Link zum Original
  127. Die Situation der Tierheime wird weiter verbessert, ohne die Finanzierungsverantwortung der Kommunen abzulösen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Situation der hessischen Tierheime wollen wir weiter verbessern, ohne die Finanzierungsverantwortung der Kommunen abzulösen. Link zum Original
  128. Die Stiftung Hessischer Tierschutz wird zur Beseitigung baulicher Investitionsbedarfe finanziell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Beseitigung baulicher Investitionsbedarfe wollen wir die Stiftung Hessischer Tierschutz finanziell besser ausstatten und ein Sonderprogramm „Tierheimmodernisierung“ auflegen. Link zum Original
  129. Zur Beseitigung baulicher Investitionsbedarfe wird ein Sonderprogramm zur Modernisierung von Tierheimen aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Beseitigung baulicher Investitionsbedarfe wollen wir die Stiftung Hessischer Tierschutz finanziell besser ausstatten und ein Sonderprogramm „Tierheimmodernisierung“ auflegen. Link zum Original
  130. Es wird weiterhin für eine freiwillige Steigerung des Anteils gechipter und registrierter Hunde und Katzen geworben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiterhin für eine freiwillige Steigerung des Anteils der gechipten und registrierten Hunde und Katzen in Hessen werben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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