Grüne · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Hessen 2018
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 02.06.2018 · Original
Das Programm enthält 72 von 1.412 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 140Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 72
Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Flächen steigt auf 25 Prozent.
Wortlaut im Programm
Nur mit starken GRÜNEN steigt der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Flächen auf 25 Prozent, bleibt unsere vielfältige bäuerliche Landwirtschaft erhalten und haben Glyphosat und Gentechnik in unseren Lebensmitteln nichts zu suchen. Link zum Original
Die vielfältige bäuerliche Landwirtschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Nur mit starken GRÜNEN steigt der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Flächen auf 25 Prozent, bleibt unsere vielfältige bäuerliche Landwirtschaft erhalten und haben Glyphosat und Gentechnik in unseren Lebensmitteln nichts zu suchen. Link zum Original
Glyphosat und Gentechnik in Lebensmitteln werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nur mit starken GRÜNEN steigt der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Flächen auf 25 Prozent, bleibt unsere vielfältige bäuerliche Landwirtschaft erhalten und haben Glyphosat und Gentechnik in unseren Lebensmitteln nichts zu suchen. Link zum Original
Die Agrarwende ist Teil der Klimaschutzpolitik.
Wortlaut im Programm
Zur Klimaschutzpolitik gehören aber auch die Agrarwende, ein sorgsamer Umgang mit dem Boden als größtem Kohlenstoffspeicher und die verstärkte Verwendung von Holz als Baustoff zur langfristigen Kohlenstoffbindung. Link zum Original
Die Landwirtschaft erhält die biologische Vielfalt, schützt Klima und Boden und sichert den Wasserhaushalt.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft soll uns aber nicht nur satt machen. Sie soll auch so stattfinden, dass sie die biologische Vielfalt erhält, das Klima und den Boden schützt und den Wasserhaushalt nachhaltig sichert. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft wird weiterhin besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Ökologische Landwirtschaft ist unser Leitbild. Daher wollen wir diese nachhaltige Bewirtschaftungsform weiterhin besonders fördern. Link zum Original
Die Ökolandbauflächen steigen bis 2025 auf 25 Prozent.
Wortlaut im Programm
Bis 2025 wollen wir die Ökolandbauflächen durch gezielte Förderung auf 25 Prozent erhöhen und somit seinen Spitzenplatz unter den Ländern behaupten. Link zum Original
Ganz Hessen wird zur ersten Ökomodellregion Deutschlands.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass künftig ganz Hessen zur ersten Ökomodellregion Deutschlands wird. Link zum Original
Die Förderung der Vermarktung hessischer Bio-Produkte und Spezialitäten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll die Förderung der Vermarktung hessischer Bio-Produkte und Spezialitäten ausgebaut werden. Link zum Original
Kommunen und Regionen, die Biokommune werden wollen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kommunen und Regionen fördern, die Biokommune werden wollen. Link zum Original
Die hessischen Staatsdomänen fungieren als Vorbildbetriebe.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Staatsdomänen sollen als Vorbildbetriebe fungieren und Ökobetriebe bevorzugt werden. Link zum Original
Ökobetriebe werden bei den Staatsdomänen bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Staatsdomänen sollen als Vorbildbetriebe fungieren und Ökobetriebe bevorzugt werden. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ab und unterstützen Initiativen zur Erzeugung gentechnikfreier heimischer Eiweißfuttermittel. Link zum Original
Initiativen zur Erzeugung gentechnikfreier heimischer Eiweißfuttermittel werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ab und unterstützen Initiativen zur Erzeugung gentechnikfreier heimischer Eiweißfuttermittel. Link zum Original
Eine Strategie für nachhaltige Landwirtschaft für ganz Hessen wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Strategie für eine nachhaltige Landwirtschaft für ganz Hessen erarbeiten. Link zum Original
Ökologische wie konventionelle Betriebe erhalten gezielte Förderung und Angebote für nachhaltige Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon, ob ein Betrieb sich ökologisch oder konventionell ausrichtet, soll es gezielte Förderung und Angebote für eine nachhaltige Landwirtschaft geben. Link zum Original
Die kleinstrukturierte, bäuerliche Landwirtschaft in Hessen wird erhalten und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Als politische Leitlinie gilt für uns: Die kleinstrukturierte, bäuerliche Landwirtschaft in Hessen soll erhalten und unterstützt werden. Link zum Original
Die Aufgabe bäuerlicher Kleinbetriebe zugunsten des Wachstums industrieller Landwirtschaft wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass immer mehr bäuerliche Kleinbetriebe zur Aufgabe gezwungen werden und die industrielle Landwirtschaft dadurch Wachstum erfährt. Link zum Original
Die Direktvermarktung regionaler Lebensmittel wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Direktvermarktung regionaler Lebensmittel wollen wir fördern. Link zum Original
Die EU-Agrarförderung honoriert gesellschaftliche Leistungen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die EU-Förderpolitik so auszurichten, dass gesellschaftliche Leistungen verstärkt honoriert werden. Link zum Original
Die Umschichtung von Agrargeldern von der ersten in die zweite Säule wird maximal ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die nationalen Möglichkeiten zur Umschichtung von Geldern von der ersten in die zweite Säule sollen maximal ausgeschöpft werden. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik trägt verstärkt zum Schutz von Klima, Umwelt, Biodiversität und Tierwohl bei.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinsame Agrarpolitik muss verstärkt zum Schutz von Klima, Umwelt, Biodiversität, Tierwohl und zu einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen und damit auch zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Link zum Original
Agrarumweltmaßnahmen und tierwohlorientierte Tierhaltung werden so attraktiv gefördert, dass sie in ganz Hessen ankommen.
Wortlaut im Programm
Mit den Fördergeldern sollen Agrarumweltmaßnahmen für eine nachhaltige Landwirtschaft mit vielfältigen Fruchtfolgen, deutlich weniger Chemie, Schutz des Grundwassers und Artenvielfalt durch Hecken und Blühstreifen sowie am Tierwohl ausgerichtete Tierhaltung so attraktiv gestaltet werden, dass sie in ganz Hessen ankommen. Link zum Original
Auf Bundesebene werden die Regelungen zum privilegierten Bauen im Außenbereich verbessert.
Wortlaut im Programm
Entsprechend setzen wir uns für verbesserte Regelungen auf Bundesebene beim privilegierten Bauen im Außenbereich ein, dabei sollen Kommunen mehr Mitspracherecht bekommen. Link zum Original
Hessen erhält einen Pestizidreduktionsplan.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Pestizidreduktionsplan für Hessen. Link zum Original
Grundwasserschonende Landwirtschaft in belasteten Gebieten wird intensiv gefördert und beraten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören intensive Förderung und Beratung grundwasserschonender Landwirtschaft in besonders belasteten Gebieten. Link zum Original
Neonicotinoide und Totalherbizide wie Glyphosat werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Alle Neonicotinoide und T otalherbizide wie Glyphosat lehnen wir ab. Für ein Verbot werden wir uns auf Bundes- wie Europaebene einsetzen. In landeseigenen Betrieben wollen wir auf ein Verbot durch entsprechend ausgestaltete Pachtverträge im Rahmen der Ausstiegsstrategie hinwirken. Link zum Original
Auf Bundes- und Europaebene wird ein Verbot von Neonicotinoiden und Totalherbiziden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Alle Neonicotinoide und T otalherbizide wie Glyphosat lehnen wir ab. Für ein Verbot werden wir uns auf Bundes- wie Europaebene einsetzen. In landeseigenen Betrieben wollen wir auf ein Verbot durch entsprechend ausgestaltete Pachtverträge im Rahmen der Ausstiegsstrategie hinwirken. Link zum Original
In landeseigenen Betrieben wird über Pachtverträge auf ein Verbot von Neonicotinoiden und Totalherbiziden hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Alle Neonicotinoide und T otalherbizide wie Glyphosat lehnen wir ab. Für ein Verbot werden wir uns auf Bundes- wie Europaebene einsetzen. In landeseigenen Betrieben wollen wir auf ein Verbot durch entsprechend ausgestaltete Pachtverträge im Rahmen der Ausstiegsstrategie hinwirken. Link zum Original
Gentechnikfreie Landwirtschaft auf landeseigenen Flächen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden gentechnikfreie Landwirtschaft auf landeseigenen Flächen in Hessen weiterhin sicherstellen und uns auf Bundesebene für ein bundesweites und europaweites Anbauverbot aller gentechnisch veränderten Pflanzen einsetzen. Link zum Original
Ein bundesweites und europaweites Anbauverbot aller gentechnisch veränderten Pflanzen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden gentechnikfreie Landwirtschaft auf landeseigenen Flächen in Hessen weiterhin sicherstellen und uns auf Bundesebene für ein bundesweites und europaweites Anbauverbot aller gentechnisch veränderten Pflanzen einsetzen. Link zum Original
Die Schaf- und Ziegenhaltung in Hessen wird neben der Weideprämie für Kühe attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Neben der Weidehalteprämie für Kühe wollen wir auch die Schaf- und Ziegenhaltung in Hessen attraktiver machen, um ein gerechtes Auskommen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Weidehaltung wird über EU- und Bundesprogramme oder andernfalls durch das Land gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für die Förderung über EU- sowie Bundesprogramme gezielt einsetzen und andernfalls eine Förderung der Weidehaltung realisieren. Link zum Original
Programme wie die Europäische Innovationspartnerschaft EIP-AGRI werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Programme wie die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP-AGRI), die auch gemeinsame Projekte von konventioneller Landwirtschaft und Biolandwirtschaft für Nachhaltigkeit erproben und durchführen, wollen wir weiter unterstützen. Link zum Original
Hessen wird Vorreiter beim Tierschutz in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Hessen soll Vorreiter beim Tierschutz in der Landwirtschaft werden. Link zum Original
Der Runde Tisch Tierwohl wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „Runden Tisch Tierwohl“ fortsetzen und mit einem Tierwohlaktionsplan unterfüttern: Mit ihm sollen nicht nur Landwirte gefördert werden, denen Tierwohl besonders am Herzen liegt, sondern auch speziell die Umstellung auf tierfreundliche Haltungssysteme sowie innovative Technik zur Verbesserung von Tierwohl und Umweltschutz. Link zum Original
Ein Tierwohlaktionsplan wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „Runden Tisch Tierwohl“ fortsetzen und mit einem Tierwohlaktionsplan unterfüttern: Mit ihm sollen nicht nur Landwirte gefördert werden, denen Tierwohl besonders am Herzen liegt, sondern auch speziell die Umstellung auf tierfreundliche Haltungssysteme sowie innovative Technik zur Verbesserung von Tierwohl und Umweltschutz. Link zum Original
Die Umstellung auf tierfreundliche Haltungssysteme und innovative Technik für Tierwohl und Umweltschutz wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „Runden Tisch Tierwohl“ fortsetzen und mit einem Tierwohlaktionsplan unterfüttern: Mit ihm sollen nicht nur Landwirte gefördert werden, denen Tierwohl besonders am Herzen liegt, sondern auch speziell die Umstellung auf tierfreundliche Haltungssysteme sowie innovative Technik zur Verbesserung von Tierwohl und Umweltschutz. Link zum Original
Die Tierhaltung passt sich den Nutztieren an und nicht umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt, dass sich die Haltung den Nutztieren anpassen muss und nicht umgekehrt. Link zum Original
Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Landwirtschaft kommt ohne Megaställe aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter eine zukunftsweisende Landwirtschaft ohne Megaställe. Link zum Original
Die Förderung von Stallumbauten bleibt auf Ställe begrenzt, die der artgerechten Haltung ökologischer Landwirtschaft entsprechen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir weiter die Förderung von Umbauten auf die Ställe begrenzen, die der artgerechten Haltung ökologischer Landwirtschaft entsprechen. Link zum Original
Hofnahe Schlachtung wird unterstützt, etwa durch Förderung mobiler Schlachtstätten.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen hofnahe Schlachtung, zum Beispiel durch Förderung mobiler Schlachtstätten, bspw. für Geflügel. Link zum Original
Eine verpflichtende Kennzeichnung der Haltungsform bei Fleisch wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für die Einführung einer verpflichtenden Kennzeichnung der Haltungsform bei der Vermarktung von Fleisch ein, wie es bei Eiern schon lange und erfolgreich praktiziert wird. Link zum Original
Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls setzen wir uns gegen den Einsatz von Reserveantibiotika ein. Dies muss auch bei der tiermedizinischen Ausbildung stärker thematisiert werden. Link zum Original
Lebensmittelverschwendung wird durch Informationskampagnen, Beratung und Kooperationen reduziert.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Informationskampagnen, Beratungen und Kooperationen mit Schulen, Kantinen, Tafeln und Supermärkten wollen wir die Lebensmittelverschwendung reduzieren. Link zum Original
Eine nationale Strategie gegen Lebensmittelverschwendung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns auf Bundesebene für eine nationale Strategie gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen. Link zum Original
Solidarische Landwirtschaft, Ernährungsräte, Essbare Stadt, vertical farming und plastikfreies Leben werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Initiativen wie die solidarische Landwirtschaft, Ernährungsräte, Essbare Stadt, vertical farming und Ideen zum plastikfreien Leben unterstützen wir. Link zum Original
Aus Klärschlamm zurückgewonnener Phosphor wird in der Landwirtschaft als Dünger eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm kommunaler Kläranlagen wollen wir weiter vorantreiben und diesen wertvollen Rohstoff und Nährstoff erneut in der Landwirtschaft zum Düngezweck einsetzen. Link zum Original
Lagerstätten für Wirtschaftsdünger werden nur noch gefördert, wenn sie klima- und umweltfreundliche Standards umsetzen.
Wortlaut im Programm
Lagerstätten für Wirtschaftsdünger (oder Gülle) werden wir nur noch zur Umsetzung von Klima- und umweltfreundlichen Standards fördern. Link zum Original
Der Tierschutz in Hessen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Neben dem wichtigen Bereich des Tierwohls in der Landwirtschaft wollen wir uns weiter um eine Verbesserung des Tierschutzes in Hessen kümmern. Link zum Original
Das Staatsziel Tierschutz aus Artikel 20a Grundgesetz wird zur Anwendung gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Artikel 20a im Grundgesetz zur Anwendung bringen und Tierschutz weiter in bereits bestehende Landesgesetze einbinden. Link zum Original
Tierschutz wird in bestehende Landesgesetze eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Artikel 20a im Grundgesetz zur Anwendung bringen und Tierschutz weiter in bereits bestehende Landesgesetze einbinden. Link zum Original
Auf Bundesebene werden mehr Tierschutz und entsprechende Gesetzesänderungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns weiter für mehr Tierschutz und entsprechende Gesetzesänderungen einsetzen. Link zum Original
Anerkannte Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen erhalten auf Landesebene ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen auf Landesebene. Link zum Original
Eine Task-Force Tierschutz wird als Expertenpool für den Vollzug bei Tiertransporten, Zirkus sowie Exoten- und Wildtierhaltung gebildet.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der komplexen Anforderungen im Vollzug des Tierschutzrechtes wollen wir einen Expertenpool als „Task-Force Tierschutz“ insbesondere für Tiertransporte, Zirkus, Exoten- und Wildtierhaltung bilden. Link zum Original
Tierheime werden auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für eine auskömmliche Finanzierung der Tierheime ein. Link zum Original
Wildtiere im Zirkus werden bundesweit verboten.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene fordern wir ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ein. Link zum Original
Mit den Tierheimen wird ein Aktionsplan Tierschutz aufgelegt, der junge Menschen über Bedürfnisse, Pflege und Haltung von Tieren informiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum Beispiel in Zusammenarbeit mit den Tierheimen einen Aktionsplan Tierschutz auflegen, um junge Menschen für die natürlichen Bedürfnisse von Tieren zu sensibilisieren und Wissen in Pflege, Haltung und Umgang mit Tieren zu vermitteln. Link zum Original
Vor dem Erwerb insbesondere eines gefährlichen Hundes wird ein Sachkundenachweis verlangt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Sachkundenachweis vor dem Erwerb insbesondere eines gefährlichen Hundes (Hundeführerschein) auf den Weg bringen. Link zum Original
Der Online-Verkauf von Wildtieren wird bundesweit reguliert.
Wortlaut im Programm
Den Online-Verkauf von Wildtieren wollen wir über Maßnahmen auf Bundesebene regulieren. Link zum Original
Tierversuche sollen perspektivisch vollständig durch alternative Verfahren ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt, perspektivisch auf Tierversuche ganz zu verzichten und sie durch alternative Verfahren ersetzen zu können. Link zum Original
Besonders belastende Tierversuche werden verboten.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiter für ein Verbot besonders belastender Tierversuche und für eine Anerkennung der Methoden in den EU-Regularien ein, die als Alternativen bereits vorhanden und wissenschaftlich gesichert sind. Link zum Original
Wissenschaftlich gesicherte Alternativmethoden zu Tierversuchen werden in den EU-Regularien anerkannt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiter für ein Verbot besonders belastender Tierversuche und für eine Anerkennung der Methoden in den EU-Regularien ein, die als Alternativen bereits vorhanden und wissenschaftlich gesichert sind. Link zum Original
Lange Transporte von Schlachttieren in Drittländer werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für ein Verbot langer Transporte von Schlachttieren in Drittländer ein. Link zum Original
Die Einhaltung der EU-Tierschutzvorgaben bei Transporten wird über internationale Abkommen abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung der EU-Tierschutzvorgaben muss über internationale Abkommen in der EU abgesichert werden. Link zum Original
Tierschutzwidrige Zustände bei Tiertransporten in Drittländer werden nicht länger geduldet.
Wortlaut im Programm
Die tierschutzrechtswidrigen Zustände bei Tiertransporten in Drittländer wollen wir nicht länger dulden. Link zum Original
Das Lebens- und Futtermittelgesetz wird so geändert, dass Hygieneverstöße veröffentlicht werden können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für die Novellierung des Lebens- und Futtermittelgesetzes ein, damit Verstöße gegen Hygienevorschriften auch öffentlich gemacht werden können. Link zum Original
Restaurants erhalten eine bundeseinheitliche Hygienekennzeichnung.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer bundeseinheitlichen Hygienekennzeichnung von Restaurants. Link zum Original
Die Voraussetzungen für Homeoffice im ländlichen Raum werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Um das Arbeiten im ländlichen Raum attraktiver zu gestalten, wollen wir die Voraussetzungen für Homeoffice verbessern, Patenschaften für die Vermarktung hessischer Produkte fördern, orts- und hofnahe Verarbeitungsbetriebe unterstützen und Programme zur Förderung der Existenzgründung durch Frauen auflegen. Link zum Original
Patenschaften für die Vermarktung hessischer Produkte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Um das Arbeiten im ländlichen Raum attraktiver zu gestalten, wollen wir die Voraussetzungen für Homeoffice verbessern, Patenschaften für die Vermarktung hessischer Produkte fördern, orts- und hofnahe Verarbeitungsbetriebe unterstützen und Programme zur Förderung der Existenzgründung durch Frauen auflegen. Link zum Original
Orts- und hofnahe Verarbeitungsbetriebe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um das Arbeiten im ländlichen Raum attraktiver zu gestalten, wollen wir die Voraussetzungen für Homeoffice verbessern, Patenschaften für die Vermarktung hessischer Produkte fördern, orts- und hofnahe Verarbeitungsbetriebe unterstützen und Programme zur Förderung der Existenzgründung durch Frauen auflegen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.