Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2018 · Original
Das Programm enthält 20 von 534 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
Die Offenstallhaltung von Pferden soll auch Nicht-Landwirten ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich dafür ein, dass die Diskrepanz zwischen hessischem Baurecht und Naturschutzrecht beseitigt und die Offenstallhaltung von Pferden auch Nicht-Landwirten ermöglicht wird. Link zum Original
Die Düngeverordnung soll ohne Ausnahmen strikt eingehalten und unangekündigt kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich für eine strikte Einhaltung der Düngeverordnung ohne Ausnahmeregelungen ein, die streng und ohne Vorankündigung kontrolliert werden soll. Link zum Original
Pestizide und Pflanzenschutzmittel auf Glyphosatbasis sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich dafür ein, die Verwendung von Pestiziden und Pflanzenschutzmitteln auf der Basis von Glyphosat zu verbieten, da dieses im Verdacht steht, krebserregend und erbgutschädigend zu sein. Link zum Original
Eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat um drei Jahre wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt die von der Bundesregierung geplante Verlängerung der Genehmigung von Glyphosat für weitere drei Jahre ab. Link zum Original
Ein Glyphosatverbot für Hessen soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert daher die Prüfung eines Verbots für das Land Hessen. Link zum Original
Das Tierschutzgesetz soll strikt eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert die strikte Einhaltung des Tierschutzgesetzes und eine wesentlich strengere Kontrolle. Link zum Original
Die Einhaltung des Tierschutzes soll wesentlich strenger kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert die strikte Einhaltung des Tierschutzgesetzes und eine wesentlich strengere Kontrolle. Link zum Original
Handel, Werbung und Einfuhr von Fleisch aus tierquälerischer Schlachtung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Handel, die Werbung und die Einfuhr von Fleisch aus tierquälerischer Schlachtung lehnt die AfD ab. Link zum Original
Die Tötung von Nutztieren soll strengen Regeln unterliegen.
Wortlaut im Programm
Die Tötung von Nutztieren muss strengen Regeln unterliegen. Link zum Original
Betäubungsloses Schlachten, auch aus religiösen oder kulturellen Gründen, soll ausnahmslos verboten werden.
Wortlaut im Programm
Betäubungsloses Schlachten (rituelles Schächten, Halal- Schlachten usw.) ist ausnahmslos zu untersagen. Religiöse und/oder kulturelle Gründe können keine Ausnahmen hiervon begründen. Link zum Original
Der Tierschutz soll in die Hessische Verfassung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert daher die Aufnahme des Tierschutzes in die Hessische Verfassung. Link zum Original
Landwirtschaftliche Familienbetriebe und Genossenschaften sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht klar zur Förderung von landwirtschaftlichen Familienbetrieben und Genossenschaften als Produzenten von hochwertigen Nahrungsmitteln. Link zum Original
Kleine und mittlere landwirtschaftliche Familienbetriebe sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Familienbetriebe sehen sich zunehmend einem Verdrängungswettbewerb durch große Agrarkonzerne ausgesetzt. Die AfD setzt sich daher für eine besondere Förderung dieser Betriebe bei gleichzeitiger Verringerung der Förderung von Agrarkonzernen ein. Link zum Original
Die Förderung von Agrarkonzernen soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Familienbetriebe sehen sich zunehmend einem Verdrängungswettbewerb durch große Agrarkonzerne ausgesetzt. Die AfD setzt sich daher für eine besondere Förderung dieser Betriebe bei gleichzeitiger Verringerung der Förderung von Agrarkonzernen ein. Link zum Original
Flächengebundene Agrarzahlungen sollen verringert und zugunsten produktionsabhängiger Faktoren wie Tierwohl umgeschichtet werden.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren ist die Gewichtung von rein flächengebundenen Zahlungen bei der Förderung zu verringern und auf produktionsabhängige Faktoren wie z. B. das Tierwohl umzuschichten. Link zum Original
Die Jagd soll als legitime Form der Naturnutzung gefördert und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Jagd als ökologisches Handwerk wird als legitime Form der Naturnutzung gefördert und erhalten. Link zum Original
Die Bindung des Jagdrechts an Grund und Boden soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Bindung des Jagdrechts an Grund und Boden wird nicht infrage gestellt. Link zum Original
Im Staatswald sollen keine weiteren Flächen stillgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass keine weiteren Flächen im Staatswald stillgelegt werden. Link zum Original
Die FSC-Zertifizierung des Staatswalds wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD missbilligt die FSC-Zertifizierung des Staatswalds. Link zum Original
Der Staatswald soll wieder nach PEFC zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, wieder die bisherige Zertifizierung (PEFC) zu übernehmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.