Grüne · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Hessen 2018
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 02.06.2018 · Original
Das Programm enthält 277 von 1.412 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 277Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 140Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 277
Für alle Kinder und Jugendlichen soll mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit für alle Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
Auf Grundlage des „Pakts für den Nachmittag“ wird eine Bildungs- und Betreuungsgarantie für alle Grundschulkinder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns wird es auf Grundlage des „Pakts für den Nachmittag“ eine Bildungs- und Betreuungsgarantie für alle Grundschulkinder geben. Link zum Original
Die besten Schulen sollen an den Orten mit den größten Herausforderungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Und nur mit uns gibt es die besten Schulen an den Orten mit den größten Herausforderungen. Link zum Original
Die Hochschulen werden auf weiter steigende Studierendenzahlen vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns werden die Hochschulen auf die weiterhin steigenden Studierendenzahlen vorbereitet und die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Mittelbaus und Nachwuchses in den Blick genommen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Mittelbaus und Nachwuchses werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns werden die Hochschulen auf die weiterhin steigenden Studierendenzahlen vorbereitet und die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Mittelbaus und Nachwuchses in den Blick genommen. Link zum Original
Ein weiteres Investitionsprogramm zur Sanierung der Schulen, insbesondere der Schultoiletten, wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns wird es ein weiteres Investitionsprogramm zur Sanierung unserer Schulen, insbesondere auch der Schultoiletten, geben. Link zum Original
Der Ökolandbau wird in landwirtschaftlicher Ausbildung, Meister- und Technikerschulen sowie Fortbildungen als Querschnittsthema aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Im Unterricht der landwirtschaftlichen Ausbildung und der Meister- und T echnikerschulen sowie in Fortbildungen soll der Ökolandbau als Querschnittsthema in allen Modulen aufgenommen werden. Link zum Original
Der Ökolandbau wird in der Forschung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch in der Forschung wollen wir den Ökolandbau stärken. Link zum Original
In Hessen wird ein Leibniz-Institut für (Öko-)Agrarsystemforschung etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, ein Leibniz-Institut für (Öko-)Agrarsystemforschung in Hessen zu etablieren. Link zum Original
Reserveantibiotika werden in der tiermedizinischen Ausbildung stärker thematisiert.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls setzen wir uns gegen den Einsatz von Reserveantibiotika ein. Dies muss auch bei der tiermedizinischen Ausbildung stärker thematisiert werden. Link zum Original
Schon bei Kindern wird Interesse am Wert von Nahrungsmitteln geweckt.
Wortlaut im Programm
Um den Wert von Nahrungsmitteln wieder stärker im Bewusstsein zu verankern, wollen wir schon bei Kindern Interesse daran wecken. Link zum Original
Jedes Schulkind kann einmal eine Woche auf einem ökologischen Schulbauernhof oder einer ähnlichen Einrichtung verbringen.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir Geld bereitstellen, damit jedes Schulkind einmal im Schulleben eine Woche auf einem am Tierwohl ausgerichteten und ökologisch arbeitenden Schulbauernhof oder einer ähnlichen Einrichtung verbringen kann. Link zum Original
Kooperationen von Kitas und Schulen mit Bauernhöfen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kooperationen von Kitas und Schulen mit Bauernhöfen. Link zum Original
In allen hessischen Bildungseinrichtungen wird eine gesunde und ausgewogene Ernährung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es auch, eine gesunde und ausgewogene Ernährung in allen hessischen Bildungseinrichtungen sicherzustellen. Link zum Original
Schulen und Kindergärten bieten täglich vegetarische und vegane Alternativen an.
Wortlaut im Programm
Tägliche vegetarische und vegane Alternativen sollen das Angebot in Schulen und Kindergärten ergänzen und so eine adäquate Versorgung aller Kinder in Hessen gewährleisten. Link zum Original
In Schulen mit hohen sozialen Problemlagen wird ein gesundes Frühstück gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in Schulen mit hohen sozialen Problemlagen wollen wir zusätzlich ein gesundes Frühstück fördern. Link zum Original
Bürokratische Hürden für die Teilnahme am EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch werden gesenkt, damit Hessen sich beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die EU bezuschusst zudem eine gesunde Ernährung mit einem Schulprogramm für die kostenlose Verteilung von Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukten an Schulen. Wir wollen uns dafür einsetzen, die bürokratischen Hürden für die Teilnahme zu senken, damit es in Zukunft für Hessen Sinn macht, sich an diesem Programm zu beteiligen. Link zum Original
Natur- und Umweltbildung wird vom Kindergarten bis zur Hochschule im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Natur- und Umweltbildung soll vom Kindergarten bis zum Ausbildungs- und Universitätsalter im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung gestärkt werden. Link zum Original
Naturschutzakademien, regionale Umweltbildungszentren und die Waldpädagogik von HessenForst werden in die Umweltbildung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Einbezogen werden die Naturschutzakademien, die regionalen Natur- und Umweltbildungszentren sowie die waldpädagogische Umweltbildung von HessenForst. Link zum Original
Waldkindergärten, Waldschulen und andere Einrichtungen der Natur- und Umweltpädagogik werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Waldkindergärten, Waldschulen und andere Einrichtungen zur Förderung von Natur- und Umweltpädagogik wollen wir fördern. Link zum Original
Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden in Hochschulen, Berufsschulen und Lehrkräfteausbildung stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Auch in Hochschulen und Berufsschulen oder in der Lehrer*innenausbildung sollen Nachhaltigkeit und Umweltschutz stärker implementiert werden. Link zum Original
Die zwei Stiftungsprofessuren für 3R-Verfahren zur Reduzierung und Ersetzung von Tierversuchen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zwei Stiftungsprofessuren für sogenannte 3R-Verfahren im Sinne einer Reduzierung (reduce), Verringerung der Last der Versuchstiere (refine) und letztlich Ersetzung der Tierversuche (replace) beibehalten. Link zum Original
Forschung mit Tierversuchen und mit Alternativmethoden wird mittel- und langfristig gleich hoch gefördert.
Wortlaut im Programm
Mittel- und langfristig soll die Förderung von Forschung mit Tierversuchen und mit Alternativmethoden paritätisch sein. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen ihre Talente unabhängig von Einkommen, Bildung und Herkunft der Eltern entfalten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder und Jugendlichen ihre Talente bestmöglich entfalten können – unabhängig vom Geldbeutel, dem Bildungsstand oder der Herkunft ihrer Eltern. Link zum Original
Kindergärten und Schulen sollen Neugier wecken und ein unterstützendes Lernumfeld bieten.
Wortlaut im Programm
Damit Menschen gut lernen, brauchen sie Kindergärten und Schulen, die ihre Neugier wecken, sie bestätigen und ihnen ein unterstützendes Lernumfeld bieten. Link zum Original
Die Ausbildung von Schulgesundheitsfachkräften wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Schulgesundheitsfachkräften wollen wir fortführen, um die Gesundheit förderndes Lehren und Lernen zu unterstützen. Link zum Original
Bildung und Erziehung von 0 bis 10 Jahren werden stärker als Einheit betrachtet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Entwicklungsphase von 0 bis 10 Jahren stärker als Einheit betrachten. Link zum Original
Maßgeblich sind die Bedürfnisse des Kindes und seine bestmögliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Entscheidend müssen die Bedürfnisse des Kindes und seine bestmögliche Förderung sein. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsplan wird für Tagespflege, Krippen, Kitas und Grundschulen verbindlich.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Bildungs- und Erziehungsplan“ (BEP) haben wir in Hessen seit vielen Jahren ein Konzept, das genau diesen Ansatz verfolgt. Seine Inhalte wollen wir in den nächsten Jahren verbindlich für das Handeln aller Tagespflegepersonen, Krippen, Kitas und Grundschulen machen. Link zum Original
Die Übergänge von Tagespflege oder Krippe in die Kita und von der Kita in die Grundschule werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen dabei die Übergänge von der Tagespflege bzw. Krippe in die Kita und von der Kita in die Grundschule stärker in den Blick genommen werden. Link zum Original
Sprachliche Bildung, interkulturelles Arbeiten und Bildung für nachhaltige Entwicklung werden in der Erzieherausbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung der Erzieher*innen wollen wir aktuelle Herausforderungen wie sprachliche Bildung, interkulturelles Arbeiten und Bildung für nachhaltige Entwicklung weiter stärken. Link zum Original
Sprachscreening, Deutschvorlaufkurse und Sprachintensivklassen werden zu einem Gesamtkonzept der Sprachförderung verbunden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Kindersprachscreening „Kiss“, den Deutschvorlaufkursen an den Grundschulen, den Sprachintensivklassen und -kurse und weiteren Maßnahmen sind die Bausteine für eine systematische Sprachförderung vorhanden. Wir werden sie zu einem Konzept aus einem Guss verbinden, damit spätestens in der Grundschule alle Schüler*innen sprachlich für ihren weiteren Bildungsweg gerüstet werden. Link zum Original
Sprachintensivklassen und -kurse werden möglichst dezentral an der zuständigen Grundschule organisiert.
Wortlaut im Programm
Sprachintensivklassen und kurse wollen wir möglichst dezentral an der für die Kinder zuständigen Grundschule organisieren. Link zum Original
Der weitere Ausbau der Betreuungsplätze wird finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den weiteren Ausbau der Plätze finanziell unterstützen. Link zum Original
In die Qualität der Betreuungseinrichtungen wird weiter investiert.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung guter Betreuung und des Bildungsauftrags bedeutet für uns primär weitere Investitionen in die Qualität der Betreuungseinrichtungen. Link zum Original
Das Land stellt Mittel bereit, damit Kita-Fachkräfte mehr Zeit für Vernetzung, Konzeptionsarbeit und Weiterqualifizierung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Fachkräfte brauchen mehr Zeit für Vernetzungs- und Konzeptionsarbeit sowie ausreichende Möglichkeiten, sich kontinuierlich weiterzuqualifizieren. Hierfür wollen wir weitere Landesmittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
In die Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird investiert.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir in die Erzieher*innenaus- und weiterbildung investieren, um die Voraussetzungen für eine weitere Steigerung der Qualität, mehr Personal und kleinere Gruppen zu schaffen. Link zum Original
Es werden mehr und attraktivere Ausbildungsplätze für Erziehungsfachkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr und attraktivere Ausbildungsplätze und eine angemessene Bezahlung von Fachkräften ein. Link zum Original
Erziehungsfachkräfte werden angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr und attraktivere Ausbildungsplätze und eine angemessene Bezahlung von Fachkräften ein. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit für Krippen und Kitas wird weiter ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Besuch einer Krippe oder Kita soll für niemanden am Geldbeutel scheitern. Daher wollen wir die Beitragsfreiheit weiter ausweiten. Link zum Original
Die Qualität der Schulungen für Tagespflegepersonen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Tagespflegepersonen leisten dabei als Selbstständige einen großen Beitrag für die Entwicklung der Kinder. Wir wollen daher die Qualität ihrer Schulungen sowie die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und finanziellen Grundlage stärker in den Fokus rücken. Link zum Original
Arbeitsbedingungen und finanzielle Grundlage von Tagespflegepersonen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Tagespflegepersonen leisten dabei als Selbstständige einen großen Beitrag für die Entwicklung der Kinder. Wir wollen daher die Qualität ihrer Schulungen sowie die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und finanziellen Grundlage stärker in den Fokus rücken. Link zum Original
Allen Kindern in Hessen wird der Kita-Besuch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Kindern in Hessen den Besuch einer Kita ermöglichen. Link zum Original
Eltern sollen bedarfsgerechte Betreuungsangebote und -zeiten für ihre Kinder finden.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen für ihre Kinder die Betreuungsangebote und Betreuungszeiten finden, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Link zum Original
Für bedarfsgerechte Kinderbetreuung werden Plätze ausgebaut, Öffnungszeiten verlängert und flexibilisiert und Angebote vernetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür sind ein weiterer Ausbau der Plätze, längere und flexiblere Öffnungszeiten und eine Vernetzung der Angebote erforderlich. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen werden zu ganzheitlichen Familienzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Einrichtungen zur Kinderbetreuung zu ganzheitlichen Familienzentren weiterentwickeln bzw. bestehende Zentren unterstützen. Link zum Original
Grundschulen können sich zu Familienzentren weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Auch Grundschulen sollen sich zu solchen Familienzentren weiterentwickeln können. Hierfür wollen wir, dass das Land gemeinsam mit den Schulen und den Kommunen entsprechende Modelle entwickelt. Link zum Original
Das Land entwickelt mit Schulen und Kommunen Modelle für Grundschulen als Familienzentren.
Wortlaut im Programm
Auch Grundschulen sollen sich zu solchen Familienzentren weiterentwickeln können. Hierfür wollen wir, dass das Land gemeinsam mit den Schulen und den Kommunen entsprechende Modelle entwickelt. Link zum Original
Die inklusive Betreuung von Kindern bis sechs Jahre in Kitas und Krippen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In Kinderbetreuungseinrichtungen wollen wir die inklusive Betreuung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren stärken. Link zum Original
Die Rahmenvereinbarung Inklusion mit den kommunalen Spitzenverbänden wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auf die mit den kommunalen Spitzenverbänden geschlossene Rahmenvereinbarung Inklusion aufbauen und sie weiterentwickeln. Link zum Original
Weitere Berufsgruppen wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten werden in die inklusive Arbeit in Krippen und Kitas einbezogen.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es auch um die Einbeziehung weiterer Professionen (wie bspw. Physiotherapeut*innen, Krankengymnast*innen) in die inklusive Arbeit in Krippen und Kitas. Link zum Original
Der Übergang von der Kita in die Grundschule wird durch verbindlichere Kooperationen verbessert.
Wortlaut im Programm
Den Übergang von der Kita in die Grundschule wollen wir auf Basis des „Bildungs- und Erziehungsplans“ weiter verbessern, beispielsweise durch verbindlichere Kooperationen beider Institutionen („Tandems“). Link zum Original
Eine Verschulung des letzten Kindergartenjahres wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verschulung des letzten Kindergartenjahres lehnen wir ab. Link zum Original
Für Grundschulen gilt weiterhin der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“.
Wortlaut im Programm
Der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“ soll weiterhin gelten. Link zum Original
Wohnortnahe Grundschulen auf dem Land werden möglichst erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch auf dem Land sollen wohnortnahe Grundschulen möglichst erhalten werden. Link zum Original
Das Land stellt Mittel bereit, um den flexiblen Schulanfang an mehr Grundschulen einzuführen.
Wortlaut im Programm
Um die Lernzeiten noch besser an die Bedürfnisse einer vielfältigen Schülerschaft anzupassen, werden wir erneut Mittel bereitstellen, um den flexiblen Schulanfang an mehr Grundschulen einführen zu können. Link zum Original
Grundschulen können auf Wunsch auch in den Jahrgangsstufen 3 und 4 oder gänzlich jahrgangsübergreifend unterrichten.
Wortlaut im Programm
Auch Modelle, die darüber hinausgehend auf eine Aufteilung nach Jahrgängen in der 3. und 4. Jahrgangsstufe oder gänzlich verzichten, werden wir für diejenigen Schulen ermöglichen, die das wünschen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die Große Koalition im Bund hat sich auf die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung verständigt. Wir sagen: gut so. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung wird in den kommenden fünf Jahren in ganz Hessen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir sind in Hessen also gut auf die Umsetzung des Rechtsanspruchs vorbereitet. Unser Ziel ist, diesen in den kommenden fünf Jahren in ganz Hessen zu verwirklichen. Link zum Original
Schulträger können Ganztagsangebote an Grundschulen in ihren Schulentwicklungsplänen verbindlich regeln.
Wortlaut im Programm
Hierfür erhalten die Schulträger die Möglichkeit, die Einrichtung von Ganztagsangeboten an Grundschulen in ihren Schulentwicklungsplänen verbindlich zu regeln. Link zum Original
Beim Ausbau der Ganztagsangebote hat Qualität Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wir setzen beim Ausbau der Ganztagsangebote an Schulen auf Qualität. Link zum Original
Für Ganztagsangebote sind pädagogisches Konzept, qualifiziertes Personal und die Gestaltung der Lern- und Erholungsräume entscheidend.
Wortlaut im Programm
Neben dem quantitativen Ausbau sind für uns daher das pädagogische Konzept, qualifiziertes Personal und die Gestaltung der Lern- und Erholungsräume entscheidend. Link zum Original
Für gebundene oder teilgebundene Ganztagsgrundschulen mit rhythmisiertem Tagesablauf stellt das Land ausreichend Ressourcen bereit.
Wortlaut im Programm
Eine gebundene oder teilgebundene Ganztagsschule mit rhythmisiertem Tagesablauf (Profil 3) ist der nächste Schritt, sofern dies vor Ort gewollt wird. Auch hierfür werden wir weiterhin ausreichend Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Der Ausbau von Ganztagsschulen an allen Schulen wird zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ausbau eines vielfältigen Angebots an Ganztagsschulen an allen Schulen weiter mit hohem T empo vorantreiben und dabei eine Priorität auf die Grundschulen setzen. Link zum Original
Beim Ganztagsausbau haben die Grundschulen Priorität.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ausbau eines vielfältigen Angebots an Ganztagsschulen an allen Schulen weiter mit hohem T empo vorantreiben und dabei eine Priorität auf die Grundschulen setzen. Link zum Original
Weiterführende Schulen werden bei der Einführung des gebundenen Ganztags (Profil 3) mit Landesressourcen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch weiterführende Schulen bei der Einführung des Profils 3 mit entsprechenden Ressourcen des Landes unterstützen. Link zum Original
An Schulen arbeiten Lehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte, Schulpsychologen und Förderschulpädagogen in multiprofessionellen Teams zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen, in denen Lehrer*innen, sozialpädagogische Fachkräfte, Schulpsycholog*innen sowie Förderschulpädagog*innen gemeinsam arbeiten, um mit ihren spezifischen Kompetenzen die bestmögliche Förderung der Schüler*innen zu erreichen. Link zum Original
Schulen mit besonderem Förderbedarf oder schwierigem sozialen Hintergrund erhalten ein festes Kontingent dauerhaft zugewiesener Förderschullehrkräfte und Sozialpädagogen.
Wortlaut im Programm
Solche multiprofessionellen T eams sind insbesondere an Schulen nötig, die aufgrund des Förderbedarfs oder des sozialen Hintergrunds ihrer Schüler*innen besonders gefordert sind. Daher werden wir zuerst diesen Schulen neben Lehrkräften auch ein festes Kontingent von Förderschullehrkräften und Sozialpädagog*innen zuweisen, die dauerhaft an der Schule arbeiten. Wir streben für diese Schulen eine Lehrer*innenzuweisung von mindestens 110 Prozent an. Link zum Original
Die Stellenzuweisung erfolgt nach transparenten Kriterien, die sozialen Hintergrund, Integration und Inklusion berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Zuweisung erfolgt anhand klarer, transparenter Kriterien, die den sozialen Hintergrund der Schüler*innen sowie weitere Aufgaben wie Integration und Inklusion berücksichtigen. Link zum Original
Mit den Schulträgern wird eine Vereinbarung geschlossen, um die Zahl der Sekretariats- und Verwaltungskräfte an Schulen zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Mit den Schulträgern wollen wir eine Vereinbarung schließen, mit der wir in einer gemeinsamen Anstrengung die Zahl der Sekretariats- und Verwaltungskräfte an den Schulen erhöhen. Hierfür werden wir Landesmittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das Land stellt Mittel für zusätzliche Sekretariats- und Verwaltungskräfte an Schulen bereit.
Wortlaut im Programm
Mit den Schulträgern wollen wir eine Vereinbarung schließen, mit der wir in einer gemeinsamen Anstrengung die Zahl der Sekretariats- und Verwaltungskräfte an den Schulen erhöhen. Hierfür werden wir Landesmittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiheit bei der Verwendung der über die Grundversorgung hinausgehenden Landesprogramme.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung von Verwaltungstätigkeiten gehört für uns auch mehr Freiheit und Flexibilität bei der Verwendung der über die Grundunterrichtsversorgung hinausgehenden Landesprogramme (105 bzw. 110 Prozent Lehrer*innenversorgung, Lehrer*innenzuweisung nach Sozialindex, Ganztagsschulprogramm). Link zum Original
Schulen können Mittel verschiedener Förderprogramme zu einem Förderbudget zusammenfassen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen die Schulen die Möglichkeit erhalten, die Mittel zu einem Förderbudget zusammenfassen zu können. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche für alle Beamt*innen und die Rückkehr in die Tarifgemeinschaft der Länder (siehe Kapitel zur Innenpolitik). Für Lehrer*innen bedeutet dies eine Reduzierung ihrer Unterrichtsverpflichtung. Link zum Original
Befristete Arbeitsverträge an Schulen werden weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge an Schulen wollen wir weiter reduzieren sowie Anstellungslücken in den Ferien grundsätzlich vermeiden. Link zum Original
Anstellungslücken von Lehrkräften in den Ferien werden grundsätzlich vermieden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge an Schulen wollen wir weiter reduzieren sowie Anstellungslücken in den Ferien grundsätzlich vermeiden. Link zum Original
Grundschullehrkräfte werden bundesweit einheitlich nach A13 bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns in der Kultusministerkonferenz für eine bundesweit einheitliche Regelung für die Bezahlung der Grundschullehrkräfte nach A13 einsetzen. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch Verwaltungskräfte von bürokratischen Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lehrer*innen durch Verwaltungskräfte von bürokratischen Aufgaben entlasten. Link zum Original
Die Studienkapazitäten für das Lehramt an den Hochschulen werden angepasst.
Wortlaut im Programm
Dennoch werden wir weiter die Studienkapazitäten an den Hochschulen anpassen sowie den Quereinstieg in den Lehrberuf fördern und mit entsprechenden Qualifizierungsangeboten begleiten. Link zum Original
Der Quereinstieg in den Lehrberuf wird gefördert und mit Qualifizierungsangeboten begleitet.
Wortlaut im Programm
Dennoch werden wir weiter die Studienkapazitäten an den Hochschulen anpassen sowie den Quereinstieg in den Lehrberuf fördern und mit entsprechenden Qualifizierungsangeboten begleiten. Link zum Original
Schulkollegien werden zu multiprofessionellen Teams.
Wortlaut im Programm
Das Kollegium der Schule der Zukunft wird daher ein multiprofessionelles T eam sein. Link zum Original
An Schulen mit G8 und G9 werden Eltern stärker in die Wahl des Wegs zum Abitur eingebunden.
Wortlaut im Programm
An Schulen, die beide Wege zum Abitur anbieten, sollen Eltern stärker in die Entscheidung eingebunden werden, welcher Weg für ihr Kind der richtige ist. Link zum Original
Schulen können bis Jahrgangsstufe 8 freiwillig schriftliche Bewertungen ergänzend oder statt Ziffernoten einführen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns beispielsweise, dass Schulen freiwillig schriftliche Bewertungen als Ergänzung oder anstelle von Ziffernoten bis Jahrgangstufe 8 einführen können. Link zum Original
Klassische Hausaufgaben können an Ganztagsschulen abgeschafft und in die Lernzeit integriert werden.
Wortlaut im Programm
Die klassischen Hausaufgaben können im Zuge der Entwicklung zur Ganztagesschule abgeschafft und in das rhythmisierte Konzept von Ganztagsschulen integriert werden. Link zum Original
Fächerübergreifender Unterricht und jahrgangsübergreifende Lerngruppen an Grundschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir die Möglichkeiten zum fächerübergreifenden Unterricht oder zu jahrgangsübergreifenden Lerngruppen an den Grundschulen stärken. Link zum Original
Schulen können den Unterricht später beginnen lassen, wenn vorher eine Betreuung gesichert ist.
Wortlaut im Programm
Zur pädagogischen Freiheit gehört für uns auch, dass die Schulen den Unterricht später beginnen lassen können, soweit ein Betreuungsangebot vor Beginn des Unterrichts gesichert ist. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden stärker in die Unterrichtsgestaltung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls wollen wir Schüler*innen stärker in die Gestaltung des Unterrichts einbeziehen und ihnen individuelle Lernformen ermöglichen. Link zum Original
Schülerinnen und Schülern werden individuelle Lernformen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls wollen wir Schüler*innen stärker in die Gestaltung des Unterrichts einbeziehen und ihnen individuelle Lernformen ermöglichen. Link zum Original
Beratung und Förderung bei Dyskalkulie und Legasthenie werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Beratung und Förderung von Menschen mit Dyskalkulie und Legasthenie muss vereinfacht und über das Kindesalter hinaus ermöglicht werden. Link zum Original
Beratung und Förderung bei Dyskalkulie und Legasthenie werden auch über das Kindesalter hinaus ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Beratung und Förderung von Menschen mit Dyskalkulie und Legasthenie muss vereinfacht und über das Kindesalter hinaus ermöglicht werden. Link zum Original
Schulen werden bei der Evaluation ihres pädagogischen Konzepts und der Schulentwicklung durch Beratungsangebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Baustein zur Qualitätsverbesserung ist die regelmäßige Evaluation des pädagogischen Konzepts einer Schule und darauf aufbauend die kontinuierliche Arbeit an der Schulentwicklung. Hierbei wollen wir die Schulen durch entsprechende Beratungsangebote unterstützen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam zur Schule gehen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Schüler*innen mit und ohne Behinderung gemeinsam zur Schule gehen können. Link zum Original
Lehrkräfte, Förderschulpädagogen und Teilhabeassistenten arbeiten in dauerhaften multiprofessionellen Teams an allgemeinen Schulen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind multiprofessionelle T eams, in denen Lehrer*innen, Förderschulpädagog*innen und T eilhabeassistent*innen verlässlich und dauerhaft gemeinsam an einer allgemeinen Schule arbeiten, sich abstimmen und gegenseitig unterstützen können. Link zum Original
Eltern behalten das Wahlrecht zwischen allgemeiner Schule und Förderschule.
Wortlaut im Programm
Wir halten am Wahlrecht der Eltern in Bezug auf den Förderort für ihr Kind – allgemeine Schule oder Förderschule – fest. Link zum Original
Ein verordnetes Auslaufen von Förderschulen zu festgesetzten Stichtagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen ein verordnetes Auslaufen von Förderschulen durch von der Politik festgesetzte Stichtage, wie es in anderen Bundesländern geschehen ist, ab. Link zum Original
Die Beratung von Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird aufbauend auf Elterninitiativen besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Beratung der Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wollen wir aufbauend auf bestehenden Elterninitiativen (z.B. Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen) besser unterstützen. Link zum Original
Eine Rahmenvereinbarung mit den Trägern der Eingliederungshilfe soll die Vernetzung und Versorgung bei der Teilhabeassistenz verbessern.
Wortlaut im Programm
Durch eine Rahmenvereinbarung mit den für die Eingliederungshilfe zuständigen Landkreisen und Städten wollen wir eine bessere Vernetzung und Versorgung aus einem Guss erreichen sowie für eine bessere Qualifizierung der T eilhabeassistent*innen sorgen. Link zum Original
Teilhabeassistentinnen und -assistenten werden besser qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Durch eine Rahmenvereinbarung mit den für die Eingliederungshilfe zuständigen Landkreisen und Städten wollen wir eine bessere Vernetzung und Versorgung aus einem Guss erreichen sowie für eine bessere Qualifizierung der T eilhabeassistent*innen sorgen. Link zum Original
Teilhabeassistentinnen und -assistenten werden nach Tarif bezahlt.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass die Träger der Eingliederungshilfe die T eilhabeassistent*innen nach Tarif bezahlen. Link zum Original
Gebärdensprache wird im inklusiven Unterricht und an Förderschulen mit Schwerpunkt Hören gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung und Vermittlung der Gebärdensprache wollen wir sowohl im inklusiven Unterricht wie an den Förderschulen mit Förderschwerpunkt Hören stärken. Link zum Original
Schwerpunkt des dritten kommunalen Investitionsprogramms ist die Sanierung von Schulgebäuden, insbesondere der Sanitäranlagen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt des KIP III soll auf der Sanierung von Schulbauten, insbesondere der sanitären Anlagen liegen. Link zum Original
Bis Ende der Legislaturperiode sollen alle Schultoiletten in einem zumutbaren Zustand sein.
Wortlaut im Programm
Spätestens zum Ende der Legislaturperiode soll es keine Schultoilette mehr geben, vor deren Benutzung sich Schülerinnen und Schüler ekeln müssen. Link zum Original
Programme gegen Mobbing an Schulen werden weiter unterstützt und intensiviert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Programme gegen Mobbing weiter unterstützen und intensivieren. Link zum Original
In der Lehreraus- und -weiterbildung wird verstärkt für Mobbing sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Programme gegen Mobbing weiter unterstützen und intensivieren. Auch in der Lehreraus- und weiterbildung wollen wir verstärkt für das Thema sensibilisieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Kinder- und Jugendhilfe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Schule mit der Kinder- und Jugendhilfe wollen wir weiter verbessern. Link zum Original
Schule und Jugendhilfe erhalten eine gemeinsame verbindliche pädagogische Basis.
Wortlaut im Programm
Wir halten eine gemeinsame verbindliche pädagogische Basis für notwendig und sinnvoll. Link zum Original
An den staatlichen Schulämtern werden regelmäßige Arbeitskreise mit Jugendhilfeträgern und Schulträgern gebildet.
Wortlaut im Programm
Dazu sind an den staatlichen Schulämtern regelmäßige Arbeitskreise mit den Trägern der Jugendhilfe und der äußeren Schulverwaltung zu bilden. Link zum Original
Der eigenständige Auftrag von Sozialarbeit und schulischer Bildungsarbeit bleibt gewahrt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der jeweils eigenständige Auftrag und Beitrag von Sozialarbeit und schulischer Bildungsarbeit zu wahren und zur besseren Förderung der Kinder und Jugendlichen zu nutzen. Link zum Original
Vom Land finanzierte Sozialpädagogen an Schulen handeln in Abstimmung mit den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe.
Wortlaut im Programm
Die vom Land finanzierten Sozialpädagog*innen sind Teil der von uns angestrebten multiprofessionellen T eams an Schulen und sollen in Abstimmung mit den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe handeln. Link zum Original
Die schulischen Angebote zum Deutscherwerb werden verbessert und systematisiert.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen wollen wir die Angebote zum Erwerb der deutschen Sprache weiter verbessern und systematisieren. Link zum Original
Schwerpunkte der Sprachförderung sind Alphabetisierung Geflüchteter, alle Schulformen, die Oberstufe und ausbildungsbegleitende Angebote an Berufsschulen.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf Angebote zur Alphabetisierung von Geflüchteten, die Einbeziehung aller Schulformen, der Sprachförderung in der Oberstufe und für ausbildungsbegleitende Angebote an den beruflichen Schulen. Link zum Original
Mehr Herkunftssprachen werden als zweite oder dritte Fremdsprache angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Herkunftssprachen sehen wir als Beitrag zur Mehrsprachigkeit von Schüler*innen, die es zu erhalten und zu fördern gilt, indem mehr Herkunftssprachen als zweite oder dritte Fremdsprache angeboten werden. Link zum Original
Im Bildungswesen werden alle Weltanschauungs- und Religionsgemeinschaften gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen im Bildungswesen für die Gleichbehandlung aller Weltanschauungs- und Religionsgemeinschaften. Link zum Original
Der islamische Religionsunterricht wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem katholischen und evangelischen Religionsunterricht setzen wir uns für den weiteren Ausbau des islamischen Religionsunterrichts ein. Link zum Original
Auch ohne geeigneten Kooperationspartner bleibt ein Unterrichtsangebot für muslimische Schülerinnen und Schüler bestehen.
Wortlaut im Programm
Sollte es einen solchen Partner nicht geben, wollen wir dennoch – orientiert an den Modellen in anderen Bundesländern – ein Angebot für Schüler*innen muslimischen Glaubens aufrechterhalten. Link zum Original
Die weltanschaulich-religiöse Bildung an öffentlichen Schulen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon erfordert sowohl die zunehmende Säkularisierung als auch die weltanschaulich-religiöse Vielfalt der heutigen Gesellschaft eine Weiterentwicklung der diesbezüglichen Bildung an öffentlichen Schulen, u.a. um den Respekt und das Verständnis für unterschiedliche Weltanschauungen zu stärken. Link zum Original
Politische Bildung für Kinder und Jugendliche wird innerhalb und außerhalb der Schule gestärkt.
Wortlaut im Programm
Politische Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche innerhalb wie außerhalb der schulischen Bildung wollen wir stärken. Link zum Original
Politik, Sozialkunde und Wirtschaft erhalten mehr Gewicht in der Stundentafel.
Wortlaut im Programm
Darum möchten wir Unterricht im Bereich Politik/Sozialkunde/ Wirtschaft auf der Stundentafel stärken und einen durchgängigen Politikunterricht auf allen weiterführenden Schulen sicherstellen. Link zum Original
An allen weiterführenden Schulen wird durchgängiger Politikunterricht sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Darum möchten wir Unterricht im Bereich Politik/Sozialkunde/ Wirtschaft auf der Stundentafel stärken und einen durchgängigen Politikunterricht auf allen weiterführenden Schulen sicherstellen. Link zum Original
Schülervertretungen auf allen Ebenen werden inhaltlich und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstreichen wir auch die Bedeutung der Schülervertretungen auf Ebene der einzelnen Klasse, der Schule sowie auf Kreis- und Landesebene. Ihre Arbeit werden wir weiter inhaltlich und finanziell unterstützen. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen und langes Offenhalten aller Abschlüsse fördern Schülerinnen und Schüler individuell.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE sind der Überzeugung, dass Schüler*innen durch längeres gemeinsames Lernen und das möglichst lange Offenhalten aller Bildungsabschlüsse sehr gut individuell gefördert werden können. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird ermöglicht, aber nicht vorgeschrieben; der Elternwille wird respektiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE sind der Überzeugung, dass Schüler*innen durch längeres gemeinsames Lernen und das möglichst lange Offenhalten aller Bildungsabschlüsse sehr gut individuell gefördert werden können. Wir werden diesen Weg aber auch weiterhin niemandem vorschreiben, sondern setzen weiter auf Ermöglichen statt Verordnen und respektieren den Elternwillen. Link zum Original
Schulträger können verbundene Haupt- und Realschulen, Mittelstufenschulen und kooperative Gesamtschulen schrittweise in Integrierte Gesamtschulen umwandeln.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir in der kommenden Legislaturperiode allen Schulträgern anbieten, ihre vorhandenen verbundenen Haupt- und Realschulen, Mittelstufenschulen und kooperativen Gesamtschulen schrittweise in Integrierte Gesamtschulen umzuwandeln. Link zum Original
Unproduktive Warteschleifen zwischen Schule und Beruf werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unproduktive Warteschleifen vermeiden und jedem jungen Menschen eine Berufsausbildung ermöglichen. Link zum Original
Jedem jungen Menschen wird eine Berufsausbildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unproduktive Warteschleifen vermeiden und jedem jungen Menschen eine Berufsausbildung ermöglichen. Link zum Original
Die Berufsfachschule für den Übergang in Ausbildung wird auf Grundlage erster Erfahrungen nachgesteuert.
Wortlaut im Programm
Auf Grundlage der ersten Erfahrungen mit BÜA werden wir Nachsteuerungen vornehmen, um dieses Ziel zu erreichen. Link zum Original
Berufliche Schulen auf dem Land behalten ein attraktives Ausbildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber, dass es bei einem attraktiven Ausbildungsangebot auch an den beruflichen Schulen auf dem Land bleibt. Link zum Original
In Ausbildungsberufen mit wenigen Auszubildenden kann der Berufsschulunterricht in einen allgemeinen und einen berufsbezogenen Teil geteilt werden, um Zentralisierung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise können wir uns vorstellen, in Ausbildungsberufen mit nur wenigen Auszubildenden den Berufsschulunterricht in einen allgemeinen und einen berufsbezogenen, speziellen Teil aufzuteilen, um so wenig Berufsschulunterricht wie möglich zentralisieren zu müssen und möglichst viele Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort zu erhalten. Link zum Original
Anschlussmaßnahmen an InteA, insbesondere die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Maßnahmen im Anschluss an InteA, insbesondere die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB), weiter stärken. Link zum Original
Die Landesprogramme werden auf ausbildungsbegleitende Sprachförderung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Neben der Sprachintensivförderung im Rahmen von InteA wird in den kommenden Jahren der ausbildungsbegleitenden Sprachförderung eine besondere Bedeutung zukommen. Die Landesprogramme werden wir entsprechend anpassen. Link zum Original
Angebote und Kapazitäten zum Nachholen von Schulabschlüssen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir die Angebote und Kapazitäten zum Nachholen von Schulabschlüssen weiter ausweiten. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden als mögliche Bereicherung der Schulentwicklung gesehen.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft können eine Bereicherung sein und wichtige Impulse für die Schulentwicklung geben. Link zum Original
Die Entwicklung der Schulgelder an Schulen in freier Trägerschaft wird verstärkt beobachtet.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir verstärkt die Entwicklung der Schulgelder an diesen Schulen in den Blick nehmen. Die Höhe des Schulgeldes darf nicht dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsteile von vornherein vom Schulbesuch ausgeschlossen sind (Sonderungsverbot). Link zum Original
Die Höhe des Schulgeldes darf keine Bevölkerungsgruppen vom Schulbesuch ausschließen.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir verstärkt die Entwicklung der Schulgelder an diesen Schulen in den Blick nehmen. Die Höhe des Schulgeldes darf nicht dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsteile von vornherein vom Schulbesuch ausgeschlossen sind (Sonderungsverbot). Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden im Bereich IT zeitgemäß ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schüler*innen auch in Sachen IT auf der Höhe der Zeit ausgebildet werden. Link zum Original
Das Landesprogramm zum Breitbandanschluss von Schulen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm zum Anschluss von Schulen an das Breitbandnetz werden wir fortsetzen. Link zum Original
Schulen erhalten eine angemessene digitale Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen eine adäquate digitale Ausstattung der Schulen und die Vernetzung innerhalb des Schulgebäudes. Link zum Original
Schulgebäude werden intern digital vernetzt.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen eine adäquate digitale Ausstattung der Schulen und die Vernetzung innerhalb des Schulgebäudes. Link zum Original
Der Digitalpakt zwischen Bund und Ländern wird in Hessen durch einen Digitalpakt zwischen Land und Schulträgern ergänzt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den geplanten Digitalpakt zwischen dem Bund und den Ländern in Hessen durch einen Digitalpakt zwischen dem Land und den Schulträgern ergänzen. Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrkräfte wird laufend an die Veränderungen der digitalen Welt angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Kompetenzen in der Nutzung von digitalen Medien und der IT durch Schüler*innen setzt weiterhin eine gute Aus- und Weiterbildung der Lehrer*innen in diesem Bereich voraus. Die Ausbildung muss laufend den Veränderungen unserer digitalen Welt angepasst werden. Link zum Original
Die Medienzentren vor Ort werden gestärkt, damit sie mehr Fortbildung und Medienberatung für Schulen leisten können.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Medienzentren vor Ort stärken und in eine Gesamtstrategie einbeziehen, damit sie die Weiterbildung des pädagogischen Personals und die Beratung in der Auswahl der elektronischen Medien für die Schulen stärker als bisher leisten können. Link zum Original
Die Medienzentren werden in eine Gesamtstrategie für digitale Bildung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Medienzentren vor Ort stärken und in eine Gesamtstrategie einbeziehen, damit sie die Weiterbildung des pädagogischen Personals und die Beratung in der Auswahl der elektronischen Medien für die Schulen stärker als bisher leisten können. Link zum Original
Lehrpläne und Lernmethoden werden an die Lebenswirklichkeit des 21. Jahrhunderts angepasst.
Wortlaut im Programm
Curricula und Lernmethoden müssen sich nicht dauernd ändern. Allerdings haben Schüler*innen ein Recht darauf, dass sie der Lebenswirklichkeit im 21. Jahrhundert angepasst werden, damit sie ausreichend auf die späteren Ansprüche in Ausbildung, Studium und Beruf vorbereitet werden. Link zum Original
Der Einsatz digitaler Endgeräte in Schulen ist in ein pädagogisches Konzept eingebunden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz digitaler Endgeräte ist für uns niemals Selbstzweck, sondern muss in ein pädagogisches Konzept eingebunden sein. Link zum Original
Digitales Lernen ist für alle zugänglich.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt: Digitales Lernen muss für alle zugänglich sein, es braucht klare Sponsoringregeln und freier Software ist Vorrang zu geben. Link zum Original
Für digitales Lernen an Schulen gelten klare Sponsoringregeln.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt: Digitales Lernen muss für alle zugänglich sein, es braucht klare Sponsoringregeln und freier Software ist Vorrang zu geben. Link zum Original
Freie Software hat an Schulen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt: Digitales Lernen muss für alle zugänglich sein, es braucht klare Sponsoringregeln und freier Software ist Vorrang zu geben. Link zum Original
Trotz Digitalisierung bleiben analoge Kompetenzen wie Schreiben, Lesen, Rechnen sowie musische und sportliche Basiserziehung Teil der Schulbildung.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung unserer Schulen bedeutet jedoch nicht, dass auf den Erwerb analoger Kompetenzen wie Schreiben, Lesen, Rechnen oder die musische und sportliche Basiserziehung verzichtet werden kann. Link zum Original
Kinder und Jugendliche lernen einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit digitalen Medien.
Wortlaut im Programm
Die sozialen Medien nehmen einen großen Anteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen ein. Unser Ziel ist es daher, dass sie einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit den digitalen Medien lernen. Link zum Original
Medienerziehung wird als gemeinsamer Erziehungsauftrag von Eltern und Schule wahrgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass dieser gemeinschaftliche Erziehungsauftrag von Eltern und Schule wahrgenommen wird. Link zum Original
Cybermobbing, Fake News, Umgang mit eigenen Daten und Suchtverhalten bei digitalen Medien werden Gegenstand des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Neben den Chancen sollen auch die Themen Cybermobbing, Fake News, Umgang mit den eigenen Daten und die Frage des Suchtverhaltens in Bezug auf digitale Medien Gegenstand des Unterrichts sein. Altersgerecht sollte dies bereits in der Grundschule beginnen. Link zum Original
Die Behandlung dieser Medienthemen beginnt altersgerecht bereits in der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Neben den Chancen sollen auch die Themen Cybermobbing, Fake News, Umgang mit den eigenen Daten und die Frage des Suchtverhaltens in Bezug auf digitale Medien Gegenstand des Unterrichts sein. Altersgerecht sollte dies bereits in der Grundschule beginnen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten an der Schule Ansprechpersonen zum Thema Cybermobbing.
Wortlaut im Programm
Zur Bekämpfung von Cybermobbing wollen wir, dass Schüler*innen Ansprechpartnern*innen zu diesem Thema an der Schule haben und ihnen dabei geholfen wird, schädliche Inhalte aus dem Netz zu entfernen. Link zum Original
Betroffene Schülerinnen und Schüler erhalten Hilfe beim Entfernen schädlicher Inhalte aus dem Netz.
Wortlaut im Programm
Zur Bekämpfung von Cybermobbing wollen wir, dass Schüler*innen Ansprechpartnern*innen zu diesem Thema an der Schule haben und ihnen dabei geholfen wird, schädliche Inhalte aus dem Netz zu entfernen. Link zum Original
In der Lehrkräfteausbildung werden Theorie und Praxis enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Ausbildung von Lehrer*innen Theorie und Praxis enger verzahnen. Link zum Original
Die Institutionen der Lehrkräftebildung arbeiten stärker zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Institutionen der Lehrer*innenbildung sollen daher stärker zusammenarbeiten. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte erhält einen größeren Stellenwert in der schulischen Praxis.
Wortlaut im Programm
Die Fort- und Weiterbildung erhält einen größeren Stellenwert in der schulischen Praxis. Link zum Original
Digitalisierung, Ganztag, Teamteaching, offener Unterricht, Binnendifferenzierung, interkulturelle Kompetenz und Inklusion erhalten mehr Gewicht in allen Phasen der Lehrkräftebildung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es nach unserer Auffassung, dass Entwicklungen wie Digitalisierung und Medienkompetenz, Ganztagsschulentwicklung, T eam-T eaching, offener Unterricht, Projektorientierung, Binnendifferenzierung, interkulturelle Kompetenz und Inklusion einen stärkeren Stellenwert in allen Phasen der Lehrer*innenbildung erhalten. Link zum Original
Lehramtsstudierende kommen nicht erst am Studienende erstmals mit realem Unterricht in Kontakt.
Wortlaut im Programm
Es kann nicht sein, dass Studierende erst zum Ende ihres Studiums das erste Mal mit realen Unterrichtssituationen in Kontakt kommen bzw. erste Unterrichtsversuche machen. Link zum Original
Die Praxisanteile im Lehramtsstudium werden anhand der Erfahrungen mit dem Praxissemester weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir die Praxisanteile mit den Erfahrungen aus der Erprobung des Praxissemesters weiterentwickeln. Link zum Original
Universitäten, Studienseminare und Schulen als Institutionen der Lehrkräftebildung werden enger vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die in der Lehrer*innenbildung tätigen Institutionen (Universitäten, Studienseminare, Schulen) enger vernetzen und der Fort- und Weiterbildung einen größeren Stellenwert in der schulischen Praxis einräumen; gegenseitige Supervision muss als regelmäßige Tätigkeit von Lehrkräften möglich werden. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung erhält einen größeren Stellenwert in der schulischen Praxis.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die in der Lehrer*innenbildung tätigen Institutionen (Universitäten, Studienseminare, Schulen) enger vernetzen und der Fort- und Weiterbildung einen größeren Stellenwert in der schulischen Praxis einräumen; gegenseitige Supervision muss als regelmäßige Tätigkeit von Lehrkräften möglich werden. Link zum Original
Gegenseitige Supervision wird als regelmäßige Tätigkeit von Lehrkräften ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die in der Lehrer*innenbildung tätigen Institutionen (Universitäten, Studienseminare, Schulen) enger vernetzen und der Fort- und Weiterbildung einen größeren Stellenwert in der schulischen Praxis einräumen; gegenseitige Supervision muss als regelmäßige Tätigkeit von Lehrkräften möglich werden. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung bietet ein vielfältiges, an unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenssituationen angepasstes Angebot.
Wortlaut im Programm
Vielmehr brauchen wir auch im Bereich der Erwachsenenbildung ein vielfältiges, an die unterschiedlichen Bedürfnisse, Lebenssituationen, Stärken und Schwächen angepasstes Bildungsangebot. Link zum Original
Der qualitative und quantitative Ausbau der Weiterbildungsangebote nach dem Pakt für Weiterbildung wird fortgesetzt und verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Volkshochschulen und die weiteren anerkannten Träger der Weiterbildung schaffen hier ein verlässliches Netz, das wir mit dem „Pakt für Weiterbildung“ durch Landesmittel deutlich gestärkt haben. Den darin festgehaltenen qualitativen wie quantitativen Ausbau der Angebote wollen wir in den kommenden Jahren fortsetzen und stärken. Link zum Original
Der Zugang zu Weiterbildungsangeboten wird durch mehr frei zugängliche Online-Kurse erleichtert.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist besonders der Zugang zu Bildungsangeboten zu erleichtern. Dies wollen wir über ein verstärktes Angebot an frei zugänglichen Online-Kursen erreichen. Link zum Original
Für die wachsende Zahl Studieninteressierter werden die notwendigen Studienangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Diese gerade stattfindende Bildungsexpansion muss von der Politik aufgenommen und die notwendigen Angebote für diejenigen, die daran teilnehmen wollen, geschaffen werden. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung werden nicht als Gegensatz, sondern als Ergänzung behandelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, das Entweder-oder zwischen beruflicher und akademischer Bildung durch ein Sowohl-alsauch zu ersetzen. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig und gleich wichtig. Link zum Original
Alle Bildungsgänge stehen allen Interessierten offen.
Wortlaut im Programm
Das heißt: Für jede und jeden, der das möchte, halten wir alle Bildungsgänge offen. Link zum Original
Faktische Zugangshürden zur Hochschule werden weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir weiter faktische Zugangshürden zur Hochschule einreißen und uns für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen. Link zum Original
Die Bildungsgerechtigkeit wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir weiter faktische Zugangshürden zur Hochschule einreißen und uns für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen. Link zum Original
Bildungshürden werden abgebaut und neue Karrierewege ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Akademische und berufliche Bildung sind für uns gleichwertig. Daher bleibt es unser Ziel, Bildungshürden einzureißen und neue Karrierewege möglich zu machen. Link zum Original
Hochschulen bieten begleitende, beratende und unterstützende Angebote für Studierende mit ungleichen Voraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Da die Voraussetzungen der unterschiedlichen Studienanfänger*innen sehr ungleich sind, bedarf es begleitender, beratender und unterstützender Angebote, um möglichst viele Studierende zum Erfolg zu bringen und damit neben der formellen Öffnung auch die faktische Öffnung der Hochschulen zu erreichen. Link zum Original
An allen Hochschulen werden Orientierungsstudiengänge eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Einführung von Orientierungsstudiengängen an allen Hochschulen; Link zum Original
Ein Studium in angepasster Geschwindigkeit wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
• Studium der angepassten Geschwindigkeiten (vergleichbar mit der flexiblen Eingangsphase an Grundschulen); Link zum Original
Hochschulen bieten Unterstützungsangebote wie Brückenkurse in Mathematik, wissenschaftlicher Recherche und Schreiben an.
Wortlaut im Programm
• Unterstützungsangebote wie bspw. Brückenkurse in Mathematik, wissenschaftlicher Recherche und Schreiben, Link zum Original
Soziale Hürden im Studium werden unter anderem durch mehr Wohnheimplätze abgebaut.
Wortlaut im Programm
• Abbau sozialer Hinderungsgründe bspw. durch Steigerung der Anzahl der Wohnheimplätze in Studierendenwohnheimen; die GRÜNE Zielgröße ist, Wohnheimplätze für zehn Prozent der Studierenden vorhalten zu können; Link zum Original
Für zehn Prozent der Studierenden stehen Wohnheimplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
• Abbau sozialer Hinderungsgründe bspw. durch Steigerung der Anzahl der Wohnheimplätze in Studierendenwohnheimen; die GRÜNE Zielgröße ist, Wohnheimplätze für zehn Prozent der Studierenden vorhalten zu können; Link zum Original
Die Finanzierung der Studierendenwerke wächst weiter verlässlich, auch für soziale Strukturen wie Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
• Fortsetzung der zuverlässig anwachsenden Finanzierung für die Studierendenwerke, wie sie zuletzt in den neuen Ziel- und Leistungsvereinbarungen durch die Landesregierung festgelegt wurde, um diese beim Ausbau sozialer Strukturen für Studierende beispielsweise in der Kinderbetreuung zuverlässig zu unterstützen; Link zum Original
Für Lehrende an Hochschulen gibt es weitere Fortbildungskampagnen in Hochschuldidaktik.
Wortlaut im Programm
• weitere gezielte Fortbildungskampagnen für Lehrende in Hochschuldidaktik, verpflichtender Nachweis von Fähigkeiten in diesem Bereich bei Neuberufungen. Link zum Original
Bei Neuberufungen wird ein Nachweis hochschuldidaktischer Fähigkeiten verpflichtend.
Wortlaut im Programm
• weitere gezielte Fortbildungskampagnen für Lehrende in Hochschuldidaktik, verpflichtender Nachweis von Fähigkeiten in diesem Bereich bei Neuberufungen. Link zum Original
Das Wachstum der Hochschulen findet weiterhin vor allem an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften statt.
Wortlaut im Programm
Im Hessischen Hochschulpakt 2016 bis 2020 der Landesregierung wurde vereinbart, dass das Wachstum vor allem an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) – früher Fachhochschulen genannt – stattfinden soll und sie langfristig einen größeren Anteil an der Gesamtausbildungsleistung haben sollen. Diese Entwicklung wird von uns fortgesetzt, da sie am besten dafür geeignet sind, die jetzt stattfindende Bildungsexpansion zu gestalten. Link zum Original
Die Universitäten werden bei der Bewältigung der Bildungsexpansion weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Universitäten werden wir weiter darin unterstützen, sich dem Prozess der Bildungsexpansion zu stellen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wächst weiter verlässlich.
Wortlaut im Programm
Um die Betreuungsrelation zu sichern, werden wir den Weg der verlässlich wachsenden Grundfinanzierung der Hochschulen weitergehen und die Stellensituation weiter verbessern. Link zum Original
Die Stellensituation an den Hochschulen wird zur Sicherung der Betreuungsrelation verbessert.
Wortlaut im Programm
Um die Betreuungsrelation zu sichern, werden wir den Weg der verlässlich wachsenden Grundfinanzierung der Hochschulen weitergehen und die Stellensituation weiter verbessern. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für uns bleibt zudem klar: Studiengebühren widersprechen unseren Zielen einer offenen Hochschule, sie wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Auch kleine und mittlere Unternehmen sowie der Sozial- und Gesundheitsbereich erhalten ein angemessenes Angebot im dualen Studium.
Wortlaut im Programm
Der Bereich des dualen Studiums hat sich in der Vergangenheit als besonders geeignet erwiesen, ein Bindeglied zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu sein. Wichtig ist uns, dass in diesem Bereich auch kleine und mittlere Unternehmen sowie der Sozial- und Gesundheitsbereich ein adäquates Angebot erhalten, um an diesem Prozess teilnehmen zu können. Link zum Original
Außenstellen von Hochschulen in ländlichen Landesteilen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In den ländlich strukturierten Landesteilen sind Außenstellen von Hochschulen zu wichtigen Nuklei der dortigen Entwicklung geworden, die wir weiter ausbauen möchten. Link zum Original
Die Gründungs- und Wissenstransferagenturen an den Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir die Gründungs- und Wissenstransferagenturen an den Hochschulen weiter stärken. Link zum Original
Die Zahl der Studienabbrechenden, die umsteigen, wird verringert.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen weiter das Ziel, die Zahl der Studienumsteiger*innen zu reduzieren. Link zum Original
Studierende, für die ein Studium nicht das Richtige ist, werden gezielt angesprochen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diejenigen, die für sich feststellen, dass ein Studium nicht das Richtige für sie ist, gezielt ansprechen und Förderprogramme, die einen Wechsel in die berufliche Bildung erleichtern, weiter ausbauen. Link zum Original
Förderprogramme für den Wechsel vom Studium in die berufliche Bildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diejenigen, die für sich feststellen, dass ein Studium nicht das Richtige für sie ist, gezielt ansprechen und Förderprogramme, die einen Wechsel in die berufliche Bildung erleichtern, weiter ausbauen. Link zum Original
Kurzzeit- und Kettenbefristungen an Hochschulen werden so weit wie möglich begrenzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, den Anteil von Kurzzeit- und Kettenbefristungen soweit wie möglich zu begrenzen. Link zum Original
Stellen für Daueraufgaben an Hochschulen werden möglichst als Dauerstellen ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Aufseiten der Beschäftigten sollen Stellen, die Daueraufgaben betreuen, möglichst in Dauerstellen ausgestaltet werden. Link zum Original
Befristete Qualifikationsstellen werden so lange vereinbart, dass die Qualifikation erreicht werden kann.
Wortlaut im Programm
Qualifikationsstellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs sind hingegen befristet und sollen so lange vereinbart werden, dass die angestrebte Qualifikation tatsächlich erreicht werden kann. Link zum Original
Es gibt ausreichend Qualifikationsprofessuren, um Nachwuchswissenschaftler in Hessen zu halten.
Wortlaut im Programm
Es muss ausreichend Stellen für Qualifikationsprofessuren geben, um talentierte Nachwuchswissenschaftler*innen in Hessen zu halten. Link zum Original
Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden bei der Nachwuchsförderung besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften sollten besonders bei der Förderung des akademischen Nachwuchses unterstützt werden. Link zum Original
Für den akademischen Mittelbau werden attraktive Stellen an allen Hochschulen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Den akademischen Mittelbau unterhalb der Professur wollen wir als eigenständige forschende Gruppe an allen Hochschulen stärken, indem wir hier attraktive Stellen ermöglichen und bessere Mitbestimmungsmöglichkeiten eröffnen. Link zum Original
Der akademische Mittelbau erhält bessere Mitbestimmungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Den akademischen Mittelbau unterhalb der Professur wollen wir als eigenständige forschende Gruppe an allen Hochschulen stärken, indem wir hier attraktive Stellen ermöglichen und bessere Mitbestimmungsmöglichkeiten eröffnen. Link zum Original
Ein Kodex für gute Arbeit an Hochschulen wird mit Hochschulen und Personalvertretungen vereinbart.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Ziele für faire Arbeitsbedingungen an den Hochschulen in einem Kodex für gute Arbeit zusammenführen und mit den Hochschulen und Personalvertretungen vereinbaren. Link zum Original
Studentische Hilfskräfte erhalten einen eigenen Tarif im Tarifvertrag.
Wortlaut im Programm
Da wir diese wichtige Arbeit wertschätzen, setzen wir uns dafür ein, dass auch studentische Hilfskräfte einen eigenen Tarif im Tarifvertrag erhalten. Link zum Original
Eine Beschwerdestelle für Hilfskräfte wird eingeführt, um Missbrauch zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Es wird eine Beschwerdestelle für Hilfskräfte eingeführt, die Missbrauch mit dieser Beschäftigungsmöglichkeit verhindern soll. Link zum Original
Die Einsatzmöglichkeiten wissenschaftlicher und studentischer Hilfskräfte werden in einem Leitfaden festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Einsatzmöglichkeiten wissenschaftlicher und studentischer Hilfskräfte werden in einem Leitfaden für Hilfskräfte, vergleichbar dem der Universität Marburg, definiert. Link zum Original
Über Zielvereinbarungen und Best-Practice-Austausch werden Maßnahmen gegen Geschlechterungerechtigkeit in der Wissenschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Über die Zielvereinbarungen mit den Universitäten und darüber hinaus wollen wir konkrete Maßnahmen und einen Best Practice-Austausch fördern, um die Ursachen für Geschlechterungerechtigkeit zu bekämpfen. Link zum Original
Neben auskömmlicher Forschungsförderung in der Hochschulfinanzierung gibt es Instrumente zur besonderen Förderung der Spitzenforschung.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl bekennen wir uns neben einer auskömmlichen Forschungsförderung in der allgemeinen Hochschulfinanzierung zu Instrumenten der besonderen Förderung der Spitzenforschung. Link zum Original
Erfolgreiche Zentren und Cluster aus dem LOEWE-Programm werden zumindest teilweise verstetigt.
Wortlaut im Programm
Das LOEWE-Programm hat bereits viele Forschungsprojekte erfolgreich angestoßen. Mehr als bisher muss aber Wert darauf gelegt werden, dort erfolgreiche Zentren und Cluster zumindest teilweise zu verstetigen. Um dies zu erreichen, müssen die bisherigen Förderdauern durch Aufbau- und Übergangsphasen ergänzt werden. Link zum Original
Die Förderdauern im LOEWE-Programm werden um Aufbau- und Übergangsphasen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Das LOEWE-Programm hat bereits viele Forschungsprojekte erfolgreich angestoßen. Mehr als bisher muss aber Wert darauf gelegt werden, dort erfolgreiche Zentren und Cluster zumindest teilweise zu verstetigen. Um dies zu erreichen, müssen die bisherigen Förderdauern durch Aufbau- und Übergangsphasen ergänzt werden. Link zum Original
Die Gründung von An-Instituten an Hochschulen wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung von Forschung wollen wir als neuen Impuls die Gründung von An-Instituten, also Forschungsinstituten, die an Hochschulen angegliedert, aber organisatorisch selbstständig arbeiten, besonders fördern. Link zum Original
Die Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird weiterhin eigenständig finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften haben auf Betreiben der GRÜNEN im aktuellen Hochschulpakt erstmals eigenständige Mittel für die Forschungsförderung erhalten. Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, deren gesteigerter Bedeutung für das Wissenschaftssystem im Bereich der Forschung auch finanziell gerecht zu werden. Link zum Original
Das eigenständige Promotionsrecht für forschungsstarke Bereiche der Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit eines eigenständigen Promotionsrechts für forschungsstarke Bereiche der Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden wir fortführen. Link zum Original
Forschung zu gesellschaftlichen Kernfragen wie ökologischer Krise und Klimaschutz wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Forschung dient immer der Gesellschaft als Ganzes, daher sind gesellschaftliche Kernfragen, wie zum Beispiel die ökologische Krise und der Klimaschutz, besonders zu adressieren und ihre Forschung zu fördern. Link zum Original
Forschungsergebnisse werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Forschung muss sich zudem vor der Gesellschaft verantworten, das heißt, Forschungsergebnisse müssen genauso veröffentlicht werden wie die Herkunft und Verwendung von Drittmitteln. Link zum Original
Herkunft und Verwendung von Drittmitteln werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Die Forschung muss sich zudem vor der Gesellschaft verantworten, das heißt, Forschungsergebnisse müssen genauso veröffentlicht werden wie die Herkunft und Verwendung von Drittmitteln. Link zum Original
Tierversuche werden langfristig möglichst durch alternative Verfahren ersetzt.
Wortlaut im Programm
Tierversuche wollen wir langfristig durch alternative Verfahren möglichst ersetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird Forschung in diesem Bereich von uns weiterhin besonders unterstützt. Link zum Original
Forschung zu Alternativen zu Tierversuchen wird weiterhin besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Tierversuche wollen wir langfristig durch alternative Verfahren möglichst ersetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird Forschung in diesem Bereich von uns weiterhin besonders unterstützt. Link zum Original
Initiativen für Zivilklauseln an den Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
An vielen Hochschulen gab es bereits Debatten um die Frage der militärischen Nutzung von Forschungsergebnissen bzw. Kooperationen in diesem Bereich; wir halten dies für den richtigen Weg, wie sich Hochschulen diesen Fragen nähern sollten und werden Initiativen für Zivilklauseln an den Hochschulen unterstützen. Link zum Original
Die Investitionsmittel für Hochschulbauten und Geräte steigen auf 250 Millionen Euro pro Jahr.
Wortlaut im Programm
Gute Bedingungen für Forschung und Lehre erfordern auch intakte Gebäude und eine gute Geräteausstattung. Daher wollen wir die Investitionsmittel deutlich auf 250 Millionen Euro pro Jahr steigern. Link zum Original
Die Infrastruktur für hochwertige Videokonferenzen wird ausgebaut, um klimaschädliche Dienstreisen in der Forschung zu verringern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau einer Infrastruktur für hochwertige Videokonferenzen ein, mit dem Ziel, die klimaschädlichen Reiseaktivitäten in der Forschung zu reduzieren. Link zum Original
Hochschulen sollen das Papier „Nachhaltigkeit an Hochschulen“ umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir ermutigen die Hochschulen, das Papier „Nachhaltigkeit an Hochschulen“ umzusetzen. Link zum Original
Die Länder schaffen gemeinsam zusätzliche Medizinstudienplätze.
Wortlaut im Programm
Zudem streben wir eine gemeinschaftliche Lösung aller Länder an, zusätzliche Studienplätze in der Medizin zu schaffen. Link zum Original
Hessen erhöht die Zahl der Medizinstudienplätze, wenn es einen fairen Kostenausgleich zwischen den Ländern gibt.
Wortlaut im Programm
Hessen bildet schon jetzt weit über Durchschnitt aus. Wir sind bereit, diese Leistung nochmal zu erhöhen, allerdings bedarf es dazu eines fairen Ausgleichs zwischen den Ländern, denn Medizinstudienplätze sind die kostenintensivsten Studienplätze. Link zum Original
Die organisatorische Autonomie der Hochschulen wird als Erfolgsmodell beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die organisatorische Autonomie der Hochschulen als Erfolgsmodell. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass der Weg der Stärkung der Grundfinanzierung weitergegangen wird und die wettbewerbsorientierten Elemente auf ihre Wirksamkeit hin untersucht und in ihrer Anzahl reduziert werden. Link zum Original
Wettbewerbsorientierte Finanzierungselemente werden auf ihre Wirksamkeit geprüft und in ihrer Zahl reduziert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass der Weg der Stärkung der Grundfinanzierung weitergegangen wird und die wettbewerbsorientierten Elemente auf ihre Wirksamkeit hin untersucht und in ihrer Anzahl reduziert werden. Link zum Original
Die Hochschulbudgets steigen weiter kontinuierlich anhand objektiver Kriterien.
Wortlaut im Programm
Den Weg der kontinuierlichen Steigerung der Hochschulbudgets anhand objektiver Kriterien wollen wir fortsetzen, auch um unsere Hochschulen wettbewerbsfähig zu den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu halten. Link zum Original
Die staatliche Hochschulfinanzierung bietet ein Höchstmaß an Verlässlichkeit.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Finanzierung muss ein Höchstmaß an Verlässlichkeit bieten und Kooperationen zwischen den Hochschulen fördern. Link zum Original
Die staatliche Hochschulfinanzierung fördert Kooperationen zwischen Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Finanzierung muss ein Höchstmaß an Verlässlichkeit bieten und Kooperationen zwischen den Hochschulen fördern. Link zum Original
Der Hochschulpakt 2020 von Bund und Ländern wird in das nächste Jahrzehnt überführt und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Das Gemeinschaftsprogramm Hochschulpakt 2020 von Bund und Ländern muss in das nächste Jahrzehnt überführt und verstetigt werden. Link zum Original
Hochschulen, die das wollen und können, erhalten weitere Möglichkeiten, Baumaßnahmen eigenverantwortlich durchzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher denjenigen Hochschulen, die das wollen und leisten können, weitere Möglichkeiten einräumen, eigenverantwortlich Baumaßnahmen durchzuführen. Link zum Original
Hochschulen können ihre Handlungsfreiheit auf alle ihre Mitglieder ausweiten.
Wortlaut im Programm
Eine autonome Hochschule muss die ihr gewährte Handlungsfreiheit auf all ihre Mitglieder ausweiten können. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird um mehr Partizipation erweitert.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne soll die bestehende Autonomie um eine gesteigerte Partizipation erweitert und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Alle Statusgruppen der Hochschulen erhalten echte Mitgestaltungsmöglichkeiten in ihren Bereichen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns, dass alle Statusgruppen in den Bereichen, in denen sie tätig und betroffen sind, echte Mitgestaltungsmöglichkeiten erhalten. Link zum Original
Auf Fachbereichsebene wird eine Studienkommission als Organ zur Gestaltung der Lehre eingeführt.
Wortlaut im Programm
Statt nur über die QSL-Mittel Verbesserungen im Studium zu erreichen, schlagen wir vor, auf Fachbereichsebene ein neues Organ zur Gestaltung der Lehre einzuführen (Studienkommission). Dieses soll jeweils hälftig von Lehrenden und Studierenden besetzt werden. Dieses Organ entscheidet über alle Angebote im Zusammenhang mit Lehre, inklusive der Budgetverteilung. Link zum Original
Die Studienkommission wird je zur Hälfte mit Lehrenden und Studierenden besetzt.
Wortlaut im Programm
Statt nur über die QSL-Mittel Verbesserungen im Studium zu erreichen, schlagen wir vor, auf Fachbereichsebene ein neues Organ zur Gestaltung der Lehre einzuführen (Studienkommission). Dieses soll jeweils hälftig von Lehrenden und Studierenden besetzt werden. Dieses Organ entscheidet über alle Angebote im Zusammenhang mit Lehre, inklusive der Budgetverteilung. Link zum Original
Die Studienkommission entscheidet über alle Lehrangebote einschließlich der Budgetverteilung.
Wortlaut im Programm
Statt nur über die QSL-Mittel Verbesserungen im Studium zu erreichen, schlagen wir vor, auf Fachbereichsebene ein neues Organ zur Gestaltung der Lehre einzuführen (Studienkommission). Dieses soll jeweils hälftig von Lehrenden und Studierenden besetzt werden. Dieses Organ entscheidet über alle Angebote im Zusammenhang mit Lehre, inklusive der Budgetverteilung. Link zum Original
Auf Hochschulebene wird eine Universitätsversammlung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf Hochschulebene wird zur besseren Repräsentanz eine Universitätsversammlung, wie sie an der Technischen Universität Darmstadt seit einigen Jahren besteht, eingeführt. Link zum Original
Der Hochschulrat wird auf ein rein beratendes Gremium reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulrat wird hingegen auf ein rein beratendes Gremium reduziert. Link zum Original
Die Rahmensetzung für Hochschulen durch Gesetze, Hochschulpakt und Zielvereinbarungen bleibt im Grundsatz bestehen.
Wortlaut im Programm
Autonomie erfährt ihre Grenzen in den Rahmensetzungen, die Gesetze, Hochschulpakt und Zielvereinbarungen mit dem Land definieren. Wir GRÜNE wollen an dieser Aufteilung der Rahmensetzungen im Grundsatz festhalten. Link zum Original
Ziele wie mehr Frauen in Führungspositionen, Diversität und Internationalisierung werden in Zielvereinbarungen mit den Hochschulen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Gesellschaftliche und politische Zielsetzungen, seien es der Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen in den Führungspositionen im Wissenschaftsbereich oder die Förderung der Diversität und Internationalisierung im Hochschulbereich, werden wir weiterhin in konkrete Zielvereinbarungen mit den Hochschulen münden lassen. Link zum Original
Die flächendeckende Akkreditierung der hessischen Studiengänge bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Eine externe Qualitätssicherung ist auch künftig ein sinnvolles Instrument auf Ebene der Studiengänge und Institutionen. Daher soll die flächendeckend vorgeschriebene Akkreditierung der hessischen Studiengänge beibehalten werden. Link zum Original
Die Akkreditierung konzentriert sich weniger auf Formalitäten und stärker auf die Studienqualität, Mobilität und Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Der künftige Fokus der Akkreditierung soll – insbesondere bei Reakkreditierungen – weniger stark auf Formalitäten und stärker auf der tatsächlichen Verbesserung der Studienqualität sowie der Sicherstellung politischer Zielsetzungen wie einer erleichterten Mobilität und einer Sicherstellung der Chancengleichheit liegen. Link zum Original
Der Verwaltungsaufwand der Hochschulen durch Akkreditierung wird so weit wie möglich reduziert.
Wortlaut im Programm
Damit soll die administrative Belastung der Hochschulen durch das Verfahren der Akkreditierung so weit reduziert werden, wie dies mit den Zielen der Qualitätssicherung vereinbar ist. Link zum Original
Studiengänge können auch zwischen Akkreditierungen flexibel weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss die Flexibilität zur Weiterentwicklung der Studiengänge auch zwischen den Akkreditierungen sichergestellt sein. Link zum Original
Digitalisierung in der Hochschullehre wird durch Fortbildungen für Lehrende begleitet.
Wortlaut im Programm
Digitalisierung in der Lehre ist dabei kein Selbstzweck, sondern muss durch Fortbildungsmaßnahmen für die Lehrenden begleitet werden, da die Wirkung des Einsatzes digitaler Lernmittel sonst weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben wird. Link zum Original
Die Hochschule bleibt als Präsenzort zentral für die Lehre.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule wird als Präsenzort auch weiterhin eine zentrale Rolle für die Lehre spielen. Link zum Original
Hochschulen werden dabei unterstützt, ihre Online-Angebote auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Wortlaut im Programm
Online- Angebote ergänzen die Präsenzangebote sinnvoll. Wir wollen die Hochschulen dabei unterstützen, diese Angebote über die Studierenden hinaus auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Link zum Original
Bei der IT-Infrastruktur der Hochschulen werden hochschulübergreifende Lösungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur streben wir auch hochschulübergreifende Lösungen an. Link zum Original
Für die digitale Forschung gibt es fortlaufend weitere Investitionen, etwa in High Performance Computing.
Wortlaut im Programm
Aber auch für den Einsatz der Digitalisierung im Bereich der Forschung bedarf es fortlaufend weiterer Investitionen wie zum Beispiel im Bereich High Performance Computing. Link zum Original
Die digitale Infrastruktur der Hochschulen erhält ein größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
Insgesamt muss der Infrastruktur im Bereich der Digitalisierung ein größeres Gewicht eingeräumt und berücksichtigt werden, dass für die Erneuerung andere Zyklen als bei der restlichen technischen Infrastruktur angenommen werden müssen. Link zum Original
Für die Erneuerung digitaler Infrastruktur werden kürzere Erneuerungszyklen als bei übriger Technik berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt muss der Infrastruktur im Bereich der Digitalisierung ein größeres Gewicht eingeräumt und berücksichtigt werden, dass für die Erneuerung andere Zyklen als bei der restlichen technischen Infrastruktur angenommen werden müssen. Link zum Original
Ergebnisse öffentlich geförderter Forschungsvorhaben sind möglichst frei abrufbar.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Forschungsvorhaben – beispielsweise aus LOEWE-Mitteln – sollen möglichst frei abrufbar sein. Link zum Original
Open Access wird verantwortungsvoll gefördert.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir Open Access verantwortungsvoll fördern. Link zum Original
Bei Open Access werden die Rechte der Autorinnen und Autoren durch ein faires Urheberrecht gewahrt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss bei allen Chancen, welche Open Access bieten kann – etwa schnellere Auffindbarkeit, erhöhte Sichtbarkeit, neue Kooperationsmöglichkeiten sowie gesteigerte Forschungseffizienz – auch das Recht der Autor*innen durch ein faires Urheberrecht gewährleistet sein. Link zum Original
Der hessische Forschungsschwerpunkt IT-Sicherheit wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Da wir neben großen Chancen jedoch auch Risiken der Digitalisierung sehen, wollen wir den hessischen Forschungsschwerpunkt im Bereich der IT-Sicherheit genauso weiter stärken wie die Forschung zu Datenschutz, zu menschengerechter Arbeitsgestaltung und zur Prävention gegen Missbrauch und Sucht in Bezug auf neue Medien im Bereich von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. Link zum Original
Forschung zu Datenschutz, menschengerechter Arbeitsgestaltung und Prävention von Mediensucht und Missbrauch bei jungen Menschen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Da wir neben großen Chancen jedoch auch Risiken der Digitalisierung sehen, wollen wir den hessischen Forschungsschwerpunkt im Bereich der IT-Sicherheit genauso weiter stärken wie die Forschung zu Datenschutz, zu menschengerechter Arbeitsgestaltung und zur Prävention gegen Missbrauch und Sucht in Bezug auf neue Medien im Bereich von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden weiterhin mit zusätzlichen Landesmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Durch zusätzliche Landesmittel haben wir in den vergangenen Jahren die Studierendenwerke unterstützt. So konnten die Beiträge der Studierenden stabil gehalten werden. Diesen Kurs wollen wir fortsetzen und die Studierendenwerke auch bei der Schaffung von Wohnungen für Studierende noch besser unterstützen. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden bei der Schaffung von Wohnraum für Studierende besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Durch zusätzliche Landesmittel haben wir in den vergangenen Jahren die Studierendenwerke unterstützt. So konnten die Beiträge der Studierenden stabil gehalten werden. Diesen Kurs wollen wir fortsetzen und die Studierendenwerke auch bei der Schaffung von Wohnungen für Studierende noch besser unterstützen. Link zum Original
Für zehn Prozent der Studierenden gibt es Wohnheimplätze.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den anderen Akteuren des sozialen Wohnungsbaus wollen wir es schaffen, dass es für zehn Prozent der Studierenden Wohnheimplätze gibt. Link zum Original
Hessen wird als Standort für satellitengestützte Klima- und Umweltforschung etabliert.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung für das Centrum für Satellitennavigation Hessen (cesah) und das Business Incubation Center der ESA wollen wir Hessen auch als attraktiven Standort für satellitengestützte Klima- und Umweltforschung etablieren. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden im Transfer ihrer Erkenntnisse in Unternehmen bestärkt.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftler*innen wollen wir darin bestärken, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Unternehmen umzusetzen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Grundlagenforschung und Industrie wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von (Grundlagen-)Forschung und Industrie wollen wir weiter unterstützen und Hessen zum Vorbild für die Entwicklung von Therapien für armutsassoziierte vernachlässigte Erkrankungen machen. Link zum Original
Hessen soll Vorbild bei der Entwicklung von Therapien für armutsassoziierte vernachlässigte Erkrankungen werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von (Grundlagen-)Forschung und Industrie wollen wir weiter unterstützen und Hessen zum Vorbild für die Entwicklung von Therapien für armutsassoziierte vernachlässigte Erkrankungen machen. Link zum Original
Die 34 Europaschulen in Hessen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die 34 Europaschulen in Hessen wollen wir weiterhin bei ihrer Arbeit, die europäische Identität und die gemeinsamen Werte zu vermitteln, unterstützen. Link zum Original
Allen Jugendlichen soll eine Berufsausbildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
wollen allen Jugendlichen eine Berufsausbildung ermöglichen, damit sie gut in den Arbeitsmarkt starten können. Link zum Original
In Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten wird für den Umgang mit Menschen mit Behinderung sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
In Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten soll für den Umgang mit Menschen mit Behinderung sensibilisiert werden. Link zum Original
Die Sprachförderung in Kindergärten und Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Sprachförderung in Kindergärten und Schulen verstärken wir. Link zum Original
Der Umgang mit Trans*-Personen in der Schule wird klar geregelt.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche im ländlichen Raum werden wir ein eigenes Konzept erarbeiten und für eine klare Regelung zum Umgang mit Trans* -Personen in der Schule sorgen. Link zum Original
Der reformierte Lehrplan Sexualerziehung wird altersgerecht umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Damit sich jedes Kind gleichermaßen wertgeschätzt und angenommen fühlt, sorgen wir dafür, dass der reformierte Lehrplan Sexualerziehung behutsam und altersgerecht umgesetzt wird. Link zum Original
Das Fach „Darstellendes Spiel“ an Schulen soll besser unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
An den Schulen wollen wir uns für eine bessere Unterstützung des „Darstellenden Spiels“ und der Kooperation von Schulen und Theatern einsetzen. Link zum Original
Tenure-Track-Professuren an der Universität Kassel sollen verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Diese Professuren an der Universität Kassel sollen verstetigt werden. Link zum Original
Kinder- und Grundschulbetreuung sollen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene wollen wir mittels des Ausbaus einer guten Kinder- und Grundschulbetreuung sowie unterstützende Angebote zur Entlastung bei häuslicher Pflege die nötigen Voraussetzungen schaffen, damit Beruf und Familie vereinbart werden können. Link zum Original
Mit Kampagnen, Curricula und Angeboten der Jugendberufshilfe sollen Mädchen für Technik, Naturwissenschaften, Wirtschaft, IT und Politik interessiert werden.
Wortlaut im Programm
Mit entsprechenden Kampagnen, Curricula und Angeboten der Jugendberufshilfe wollen wir Mädchen und junge Frauen neugierig machen auf Technik und Naturwissenschaften, auf Wirtschaftswissenschaften und Managementaufgaben, auf IT und neue Medien und auf Politik. Link zum Original
Der Ausbau hochwertiger Kita- und Schulkinderbetreuungsplätze soll weiter finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Präventiv wirkt auch, den flächendeckenden Ausbau qualitativ hochwertiger Kita- und Schulkinderbetreuungsplätze weiter finanziell zu fördern und die Beitragsfreiheit weiter auszuweiten. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit der Kinderbetreuung soll weiter ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Präventiv wirkt auch, den flächendeckenden Ausbau qualitativ hochwertiger Kita- und Schulkinderbetreuungsplätze weiter finanziell zu fördern und die Beitragsfreiheit weiter auszuweiten. Link zum Original
Der Schwerpunkt des KIP III liegt auf der Sanierung von Schulbauten, insbesondere der sanitären Anlagen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt des KIP III soll auf der Sanierung von Schulbauten, insbesondere der sanitären Anlagen, liegen. Link zum Original
Bis spätestens zum Ende der Legislaturperiode gibt es keine Schultoiletten mehr, vor deren Benutzung sich Schülerinnen und Schüler ekeln müssen.
Wortlaut im Programm
Spätestens zum Ende der Legislaturperiode soll es keine Schultoilette mehr geben, vor deren Benutzung sich Schülerinnen und Schüler ekeln müssen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.