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AfD · Hessen. Aber sicher!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Hessen 2018 · Original

Das Programm enthält 91 von 534 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 91
  1. Die beste Sprachförderung für Kinder unter drei Jahren, auch mit Migrationshintergrund, ist der sichere Erwerb der Muttersprache in der Familie.

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    Wortlaut im Programm
    Die beste Sprachförderung bei Kindern unter drei Jahren, gerade auch für Kinder mit Migrationshintergrund, ist der ungestörte, sichere Erwerb der Muttersprache (Primärsprache) in der Familie. Link zum Original
  2. Deutsch als Zweitsprache soll gegebenenfalls im vierten bis sechsten Lebensjahr im Kindergarten vor Schulbeginn erworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gegebenenfalls erfolgt der Erwerb der Zweitsprache Deutsch im vierten bis sechsten Lebensjahr im Kindergarten und damit rechtzeitig vor Antritt der Schule. Link zum Original
  3. Die Betreuungsmöglichkeiten an allen Schulen sollen bedarfsgerecht von 7.30 bis 17.00 Uhr ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher den bedarfsgerechten Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten an allen Schulen von 7.30 bis 17.00 Uhr. Link zum Original
  4. Die schulischen Betreuungsangebote sollen hochwertig und freiwillig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betreuungsangebote müssen hochwertig und freiwillig sein. Link zum Original
  5. Der Personalschlüssel in hessischen Kindergärten und Kindertagesstätten soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hessen tritt für einen verbesserten Personalschlüssel in den Kindergärten / Kindertagesstätten in Hessen ein. Link zum Original
  6. In der Kinderbetreuung sollen mehr ausgebildete Erzieher und weniger ungelernte Kräfte eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Personalschlüssel frühkindlicher und kindlicher Betreuung sollte dahingehend geändert werden, dass mehr ausgebildete Erzieher und weniger ungelernte Kräfte eingesetzt werden. Link zum Original
  7. Bezugspersonen in der Kinderbetreuung sollen so selten wie möglich wechseln.

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    Wortlaut im Programm
    Bezugspersonen sollen so selten wie möglich wechseln (wichtig für frühkindliche Bindung und Bildung). Link zum Original
  8. Die Gruppengröße in Kindergärten soll höchstens 15 Kinder betragen.

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    Wortlaut im Programm
    In Kindergärten soll die Gruppengröße höchstens 15 Kinder betragen. Link zum Original
  9. Das Kindergartenförderungsgesetz soll grundlegend überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kindergartenförderungsgesetz ist grundlegend zu überarbeiten. Link zum Original
  10. Deutsche Sprache und Tradition sollen in Kitas und Schulen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Erhaltung der deutschen Sprache und Tradition in Kitas und Schule. Link zum Original
  11. In Kitas soll Deutsch gesprochen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss in den Kitas Deutsch gesprochen werden. Link zum Original
  12. Erzieher sollen während der Ausbildung wie im dualen Ausbildungssystem vergütet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, Erzieher in Ausbildung analog zum dualen Ausbildungssystem bzw. im dualen Ausbildungssystem zu vergüten. Link zum Original
  13. Erzieher sollen von ihrem Gehalt eine Familie ernähren können.

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    Wortlaut im Programm
    Erziehern muss es möglich sein, von ihrem Gehalt eine Familie zu ernähren. Link zum Original
  14. Kleine Kindergärten nach dem Tagesmutterkonzept sollen im ländlichen Raum und in unterversorgten Städten geschaffen und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten die Schaffung und den Ausbau kleiner Kindergärten (Tagesmutterkonzept) im ländlichen Raum sowie in Städten mit einem Mangel an alternativen Kinderbetreuungseinrichtungen. Link zum Original
  15. Der Besuch von Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten soll beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch von Kindergärten, Kindertagesstätten und der Hortbesuch für Schulkinder sowie gute Hort- und Schulverpflegung sollten beitragsfrei sein. Link zum Original
  16. Die Hort- und Schulverpflegung soll beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch von Kindergärten, Kindertagesstätten und der Hortbesuch für Schulkinder sowie gute Hort- und Schulverpflegung sollten beitragsfrei sein. Link zum Original
  17. Das Kita-Angebot an hessischen Hochschulen soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu stärken, fordern wir den Ausbau des Kita-Angebots an hessischen Hochschulen. Link zum Original
  18. Studierende und Auszubildende mit Kindern sollen Hilfen und Beratung erhalten, etwa bei Kredit, Wohnungssuche, Kinderbetreuung und Kinderzuschuss beim BAföG.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir auf Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kreditgewährung, Wohnungssuche, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG), auf die flexible Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs sowie die erleichterte Möglichkeit zum Fernstudium. Link zum Original
  19. Studien- und Ausbildungsverläufe sollen für Eltern flexibel ausgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir auf Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kreditgewährung, Wohnungssuche, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG), auf die flexible Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs sowie die erleichterte Möglichkeit zum Fernstudium. Link zum Original
  20. Das Fernstudium soll leichter möglich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir auf Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kreditgewährung, Wohnungssuche, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG), auf die flexible Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs sowie die erleichterte Möglichkeit zum Fernstudium. Link zum Original
  21. Abendländische und christliche Bräuche sollen an allen Kitas beibehalten und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir die Beibehaltung und Förderung solch pädagogisch wertvoller, abendländischer und christlicher Bräuche an allen Kitas. Link zum Original
  22. Die staatliche Förderung von Gender Studies durch die EU und durch deutsche Steuergelder wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wenden wir uns entschieden gegen die massive staatliche Förderung pseudowissenschaftlicher „Gender Studies“ in Millionenhöhe durch die EU und vor allem durch Steuergelder aus Deutschland. Diese Steuergelder sollen stattdessen in die Familienförderung investiert werden. Link zum Original
  23. Sexualerziehung soll der körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern entsprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Sexualerziehung muss mit der körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern übereinstimmen. Sie sollte daher nicht im Kindergarten oder in der Grundschule erfolgen. Link zum Original
  24. Sexualerziehung soll nicht im Kindergarten oder in der Grundschule stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Sexualerziehung muss mit der körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern übereinstimmen. Sie sollte daher nicht im Kindergarten oder in der Grundschule erfolgen. Link zum Original
  25. Eine detaillierte Darstellung und Erläuterung sexueller Praktiken im Unterricht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine detaillierte Darstellung und Erläuterung von sexuellen Praktiken sowie die Infragestellung des eigenen Geschlechts ab. Link zum Original
  26. Die Infragestellung des eigenen Geschlechts im Unterricht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine detaillierte Darstellung und Erläuterung von sexuellen Praktiken sowie die Infragestellung des eigenen Geschlechts ab. Link zum Original
  27. Lehr- und Lehrbuchinhalte sollen sich vorrangig an der Lebenswelt der Mehrheit orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Lehr- und Lehrbuchinhalte haben eine Leitbildfunktion und sollten sich daher vorrangig an der Lebenswelt der Mehrheit orientieren. Link zum Original
  28. Schulische Bildung liegt nicht allein in staatlicher Verantwortung, sondern gleichrangig in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Elternhaus.

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    Wortlaut im Programm
    Schulische Bildung ist nicht allein der Aufsichtspflicht des Staates unterworfen, sondern steht gleichrangig in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Elternhaus. Link zum Original
  29. Eine ausschließliche Kompetenzorientierung in den Bildungsstandards zulasten der Wissensvermittlung an Schulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir beanstanden zudem, dass eine gegenwärtig in Bildungsstandards betriebene, ausschließliche „Kompetenzorientierung“ die notwendige Wissensvermittlung an hessischen Schulen aufs Gröbste vernachlässigt. Link zum Original
  30. In die personelle und sächliche Ausstattung von Schulen und Hochschulen wird mehr investiert.

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    Wortlaut im Programm
    In die personelle und in die sächliche Ausstattung von Schule und Hochschule muss mehr investiert werden. Link zum Original
  31. Bildung und Erziehung werden nicht ausschließlich an den Staat delegiert.

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    Wortlaut im Programm
    In einer freien Gesellschaft können Bildung und Erziehung nicht ausschließlich an den Staat delegiert werden. Link zum Original
  32. Ein leistungsorientiertes, gegliedertes Schulsystem aus Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Förderschulen und beruflichen Schulen wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu einem leistungsorientierten und gegliedert differenzierten Schulsystem aus Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Förderschulen (Schulen für Lernbehinderungen) und beruflichen Schulen. Link zum Original
  33. Schüler werden in allen Schulformen individuell gefördert und gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler müssen in allen Schulformen individuell gefördert und gefordert werden, wobei ein hohes Maß an Bildungsdurchlässigkeit anzustreben ist. Link zum Original
  34. Zwischen den Schulformen wird ein hohes Maß an Durchlässigkeit angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler müssen in allen Schulformen individuell gefördert und gefordert werden, wobei ein hohes Maß an Bildungsdurchlässigkeit anzustreben ist. Link zum Original
  35. Für individuelle Förderung der Schüler sind kleinere Klassen erforderlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine individuelle Förderung der Schüler ist nur in kleineren Klassenverbänden möglich. Link zum Original
  36. Bildungsinhalte und Bildungsziele werden in allen Jahrgangsstufen der Regelschulen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsinhalte und Bildungsziele müssen in allen Jahrgangsstufen von Regelschulen überprüft werden. Link zum Original
  37. Die Einhaltung von Bildungsstandards wird regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichermaßen regelmäßig gehört die Einhaltung von Bildungsstandards auf den Prüfstand. Link zum Original
  38. Behindertenpädagogische Maßnahmen sollen Zugehörigkeit und Teilhabe junger Menschen mit Beeinträchtigungen steigern, damit ihre soziale und berufliche Eingliederung gelingt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel jeder behindertenpädagogischen Maßnahme ist, Zugehörigkeit und Teilhabe junger Menschen mit sehr unterschiedlichen Beeinträchtigungen maßgeblich zu steigern, damit deren wünschenswerte soziale und berufliche Eingliederung gelingen kann. Link zum Original
  39. Jede Art von Beeinträchtigung wird individuell betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Art von Beeinträchtigung muss dabei jedoch individuell betrachtet werden. Link zum Original
  40. Bei behindertenpädagogischen Maßnahmen steht das Kindeswohl im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich muss das Kindeswohl im Vordergrund stehen. Link zum Original
  41. Pädagogische Maßnahmen zur gesellschaftlichen Teilhabe sind realistisch und frei von ideologischen Gleichheitsabsichten zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle pädagogischen Maßnahmen der Gewährleistung gesellschaftlicher Teilhabe müssen daher realistisch und frei von ideologisierten Gleichheitsabsichten sein. Link zum Original
  42. Auch junge Menschen ohne Beeinträchtigungen haben Anspruch auf bestmögliche Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch junge Menschen ohne Beeinträchtigungen haben das Recht auf bestmögliche Förderung. Link zum Original
  43. Förderschulen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesen Gründen sind wir für den Erhalt und den Ausbau von Förderschulen. Link zum Original
  44. Förderschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesen Gründen sind wir für den Erhalt und den Ausbau von Förderschulen. Link zum Original
  45. Jede Schließung von Förderschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind wir gegen jede politische Bestrebung, Förderschulen zu schließen. Link zum Original
  46. Einsparungen im Bildungsbereich, insbesondere bei den Förderschulen, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen jede Einsparung im Bildungsbereich ab, insbesondere bei den Förderschulen. Link zum Original
  47. Die Beschulung von Kindern mit sozialen Verhaltensdefiziten oder schweren Behinderungen an Regelschulen wird als Beeinträchtigung aller Schüler abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ausschließlich politisch-ideologisch orientierte Beschulung von Kindern mit sozialen Verhaltensdefiziten sowie Kindern mit schweren geistigen oder bestimmten körperlichen Behinderungen an Regelschulen führt in der Realität zu erheblichen Beeinträchtigungen aller Schüler, behinderten wie nicht behinderten. Link zum Original
  48. Die Autorität der Lehrer wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Autorität der Lehrer muss gestärkt werden. Link zum Original
  49. Lehrer erhalten vorbehaltlose Rückendeckung von Schulleitungen und Schulaufsichtsbehörden.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen bei ihrer Arbeit vorbehaltlose Rückendeckung von Schulleitern und Schulaufsichtsbehörden erhalten. Link zum Original
  50. Lehrer erhalten die Mittel, Unterrichtsstörungen wirksam zu unterbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen in die Lage versetzt werden, Unterrichtsstörungen wirksam zu unterbinden. Link zum Original
  51. Vandalismus und Gewalt an Schulen werden eindeutig sanktioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Vandalismus und Gewalt an Mensch und Sache müssen eindeutig sanktioniert werden, sodass Schaden abgewendet werden kann. Link zum Original
  52. Die Schulpolitik ist in allen Unterrichtsfächern ideologiefrei zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für eine ideologiefreie Schulpolitik in allen Unterrichtsfächern. Link zum Original
  53. Eine Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns entschieden gegen eine Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule. Link zum Original
  54. Sexualkundeunterricht basiert auf den christlichen Wurzeln des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Sexualkundeunterricht muss auf den christlichen Wurzeln unseres Landes basieren. Link zum Original
  55. Schulische Sexualerziehung erfolgt im Zusammenwirken von Schule und Elternhaus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bemängeln, dass die schulische Sexualerziehung nicht in einem sinnvollen Zusammenwirken zwischen Schule und Elternhaus erfolgt. Link zum Original
  56. Die geltenden hessischen Sexualerziehungsrichtlinien werden als Verstoß gegen das Schulgesetz kritisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gegenwärtigen Sexualerziehungsrichtlinien missachten das hessische Schulgesetz (§ 7), weil sie Kinder und Jugendliche in eine einseitige Wertungsrichtung drängen. Link zum Original
  57. Der hessische Lehrplan Sexualerziehung vom 19. August 2016 wird umgehend zurückgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Der derzeitig gültige „Lehrplan Sexualerziehung“ für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hessen (Erlass vom 19. August 2016) verstößt gegen diese Grundsätze, ignoriert die natürliche Schamgrenze unserer Kinder und muss deshalb aus moralischer und verfassungsrechtlicher Sicht umgehend zurückgezogen werden. Link zum Original
  58. Die Unterrichtserlaubnis für Moscheeverbände wie Ahmadiyya oder DITIB wird sofort widerrufen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns strikt gegen jede politische und religiöse Einflussnahme durch islamische Moschee-Verbände wie Ahmadiyya oder DITIB. Wir treten dafür ein, die Unterrichtserlaubnis für diese Verbände sofort zu widerrufen. Link zum Original
  59. Ein verpflichtender christlicher Religionsunterricht mit möglicher Konfessionswahl bei entsprechenden Schülerzahlen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert einen verpflichtenden christlichen Religionsunterricht, der bei entsprechenden Schülerzahlen eine Konfessionswahl vorsehen kann. Link zum Original
  60. Ein Fach Religionsgeschichte gilt als sinnvolles alternatives Angebot zum Religionsunterricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem Fach „Religionsgeschichte“ sehen wir ein sinnvolles alternatives und rechtlich ausreichendes Angebot. Link zum Original
  61. Der von der Landesregierung eingeführte islamische Religionsunterricht wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Den von der hessischen Landesregierung eingeführten islamischen Religionsunterricht lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
  62. Regelschulen arbeiten eng mit Lehrwerkstätten und berufsbildenden Einrichtungen zusammen, um handwerkliche und technische Fähigkeiten für den Übergang in die Berufsausbildung zu vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Handwerkliche Fähigkeiten und Fertigkeiten so- wie problemorientiertes technisch-konstruktives Denken sind unerlässlich für den Übergang in die Berufsausbildung. Hierzu ist ein enges Zusammenwirken der Regelschulen mit Lehrwerkstätten und berufsbildenden Einrichtungen anzustreben. Link zum Original
  63. Eine reine Verschulung der Berufsausbildung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine reine Verschulung der Berufsausbildung lehnen wir ab. Link zum Original
  64. Gute und sehr gute Berufsabschlüsse ermöglichen den Zugang zu Fachhochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Gute und sehr gute Berufsabschlüsse sollten den Zugang zu Fachhochschulen ermöglichen, und hervorragende Abschlüsse an den Fachhochschulen sollten den Weg an die Universitäten eröffnen. Link zum Original
  65. Hervorragende Fachhochschulabschlüsse eröffnen den Weg an die Universitäten.

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    Wortlaut im Programm
    Gute und sehr gute Berufsabschlüsse sollten den Zugang zu Fachhochschulen ermöglichen, und hervorragende Abschlüsse an den Fachhochschulen sollten den Weg an die Universitäten eröffnen. Link zum Original
  66. Eine weitere Überakademisierung des Bildungssystems wird verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Überakademisierung unseres Bildungssystems sollte verhindert und eine notwendige Durchlässigkeit gewährleistet werden. Link zum Original
  67. Die Durchlässigkeit des Bildungssystems wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Überakademisierung unseres Bildungssystems sollte verhindert und eine notwendige Durchlässigkeit gewährleistet werden. Link zum Original
  68. Ein Hochschulstudium steht begabten und strebsamen jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft offen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Hochschulstudium muss offen sein für begabte und strebsame junge Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Link zum Original
  69. Die Autonomie der Hochschulen und Universitäten bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Autonomie von Hochschulen und Universitäten muss erhalten bleiben. Link zum Original
  70. Hochschulen erhalten wieder das Recht, neben Bachelor- und Masterstudiengängen Diplom- und Magisterstudiengänge anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben Bachelor- und Masterstudiengängen muss den Hochschulen wieder das Recht zugestanden werden, Diplom- und Magisterstudiengänge anzubieten. Link zum Original
  71. Hochschulen dürfen in eigener Regie Auswahl- und Aufnahmeprüfungen durchführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Autonomie der Hochschulen muss auch gehören, dass sie in eigener Regie Auswahl- und Aufnahmeprüfungen durchführen können, wie dies in vielen angelsächsischen Ländern üblich ist. Link zum Original
  72. Leistungsorientierte Auswahlverfahren an Hochschulen werden zentralen Quoten- oder Losverfahren vorgezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein am Leistungsprinzip orientiertes Auswahlverfahren ist allen zentralistischen quoten- oder losbasierten Verfahren vorzuziehen. Link zum Original
  73. Hoch qualifizierter akademischer Nachwuchs wird gebraucht, ohne dass es zu einer am Bedarf vorbeigehenden Überakademisierung kommt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein hoch entwickeltes und rohstoffarmes Industrieland wie Deutschland braucht hoch qualifizierten akademischen Nachwuchs. Dies sollte aber nicht zu einer ideologisch aufgeladenen und am Bedarf vorbeigehenden Überakademisierung der Gesellschaft führen. Link zum Original
  74. Die BAföG-Förderung als Mischung aus Stipendium und rückzahlbarem Kredit wird zur Steuerung der Studien- und Berufswahl beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BAföG-Förderung mit einer Mischung aus Stipendium und rückzahlbarem Kredit ist der richtige Weg, um die Studien- und Berufswahl zu steuern. Link zum Original
  75. Natur- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge werden besonders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Studiengänge mit naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkten müssen besonders gefördert werden. Link zum Original
  76. Die praktische Umsetzung der Gender-Ideologie wird gestoppt und korrigiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in Abschnitt 3.9. erläuterte Gender-Ideologie verfolgt politische Ziele und muss in der praktischen Umsetzung gestoppt und korrigiert werden. Link zum Original
  77. Bestehende Gender-Professuren werden nicht wieder besetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollten bestehende Gender-Professuren nicht mehr besetzt und laufende Gender- Forschungsprojekte nicht weiter verlängert werden. Link zum Original
  78. Laufende Gender-Forschungsprojekte werden nicht verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollten bestehende Gender-Professuren nicht mehr besetzt und laufende Gender- Forschungsprojekte nicht weiter verlängert werden. Link zum Original
  79. Ein einklagbarer Anspruch auf inklusive Beschulung wird nicht in allen Fällen als sinnvoll angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Das BTHG ermöglicht Eltern, Schulen per Klage zur Aufnahme ihrer Kinder zu verpflichten. Dieses Recht auf eine inklusive schulische Betreuung ist oft, aber nicht in allen Fällen sinnvoll. Link zum Original
  80. Durch einen Zusatz im hessischen Durchführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz werden nur Schüler an öffentliche Schulen geschickt, für die keine teuren Umbauten nötig sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier möchte die AfD Hessen einen Zusatz im Durchführungsgesetz über die Trägerschaft und Umsetzung des BTHG erwirken, sodass nach eingehender Prüfung nur Schüler auf öffentliche Schulen geschickt werden, für welche keine teuren Umbaumaßnahmen getroffen werden müssen. Link zum Original
  81. Finanzmittel für Inklusion fließen in persönliche Betreuung und Förderung statt in Baumaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hessen hält es für sinnvoll, finanzielle Mittel direkt in die persönliche Betreuung und Förderung, statt in Baumaßnahmen zu investieren. Link zum Original
  82. Für Schul- und Kitakinder sollen geeignete Transportmöglichkeiten geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind geeignete Transportmöglichkeiten für Schul- und Kita-Kinder nötig. Link zum Original
  83. Die Kriterien für die Schließung von Schulen und Kitas sollen überprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kriterien für die Schließung von Schulen und Kitas sind kritisch zu hinterfragen. Link zum Original
  84. Sport und Bewegung sollen in Kindergärten einen größeren Stellenwert erhalten und staatlich gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert, dass Sport und Bewegung in Kindergärten einen größeren Stellenwert erhalten und staatlich gefördert werden müssen, da für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit eine gute Entwicklung der grob- und feinmotorischen Fähigkeiten notwendig ist und Sport einen wesentlichen Beitrag zu einer effektiven Prävention leisten kann. Link zum Original
  85. Prävention soll in der Ausbildung von Erziehern und Lehrern stärker berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Ausbildung von Erziehern und Lehrern muss die Prävention stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  86. Ein eigener Gesundheits- und Präventionsunterricht soll mittelfristig Bestandteil des Lehrplans werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf mittlere Sicht muss ein eigener Gesundheits-/Präventionsunterricht Bestandteil des Lehrplans werden. Link zum Original
  87. Die vorgesehene Stundenzahl für Sport- und Schwimmunterricht an Schulen soll sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Die für den Schulsport vorgesehene Stundenzahl von Sport- und Schwimmunterricht muss sichergestellt werden. Link zum Original
  88. Das Programm der Lehrer-Trainer in Hessen soll erweitert und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Förderung unserer Kinder und Jugendlichen ist das Programm der Lehrer-Trainer im Bundesland Hessen zu erweitern und auszubauen. Link zum Original
  89. In hessischen Schulen darf das Deutsche nicht vor Einwanderersprachen zurückweichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    In hessischen Schulen darf es kein Zurückweichen des Deutschen vor Einwanderersprachen geben. Link zum Original
  90. Heimatkunde soll als Schulfach aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    - Heimatkunde muss als Schulfach aufgenommen werden. Link zum Original
  91. Geschichte und Kultur der Deutschen aus dem früheren Ostdeutschland und historisch deutschen Siedlungsgebieten sollen an Lehrstühlen hessischer Universitäten verankert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    - Geschichte und Kultur der Deutschen aus dem früheren Ostdeutschland und historisch deutscher Siedlungsgebiete müssen Einzug finden an Lehrstühlen hessischer Universitäten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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