Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2018 · Original
Das Programm enthält 91 von 534 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 91
Die beste Sprachförderung für Kinder unter drei Jahren, auch mit Migrationshintergrund, ist der sichere Erwerb der Muttersprache in der Familie.
Wortlaut im Programm
Die beste Sprachförderung bei Kindern unter drei Jahren, gerade auch für Kinder mit Migrationshintergrund, ist der ungestörte, sichere Erwerb der Muttersprache (Primärsprache) in der Familie. Link zum Original
Deutsch als Zweitsprache soll gegebenenfalls im vierten bis sechsten Lebensjahr im Kindergarten vor Schulbeginn erworben werden.
Wortlaut im Programm
Gegebenenfalls erfolgt der Erwerb der Zweitsprache Deutsch im vierten bis sechsten Lebensjahr im Kindergarten und damit rechtzeitig vor Antritt der Schule. Link zum Original
Die Betreuungsmöglichkeiten an allen Schulen sollen bedarfsgerecht von 7.30 bis 17.00 Uhr ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den bedarfsgerechten Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten an allen Schulen von 7.30 bis 17.00 Uhr. Link zum Original
Die schulischen Betreuungsangebote sollen hochwertig und freiwillig sein.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsangebote müssen hochwertig und freiwillig sein. Link zum Original
Der Personalschlüssel in hessischen Kindergärten und Kindertagesstätten soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hessen tritt für einen verbesserten Personalschlüssel in den Kindergärten / Kindertagesstätten in Hessen ein. Link zum Original
In der Kinderbetreuung sollen mehr ausgebildete Erzieher und weniger ungelernte Kräfte eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Personalschlüssel frühkindlicher und kindlicher Betreuung sollte dahingehend geändert werden, dass mehr ausgebildete Erzieher und weniger ungelernte Kräfte eingesetzt werden. Link zum Original
Bezugspersonen in der Kinderbetreuung sollen so selten wie möglich wechseln.
Wortlaut im Programm
Bezugspersonen sollen so selten wie möglich wechseln (wichtig für frühkindliche Bindung und Bildung). Link zum Original
Die Gruppengröße in Kindergärten soll höchstens 15 Kinder betragen.
Wortlaut im Programm
In Kindergärten soll die Gruppengröße höchstens 15 Kinder betragen. Link zum Original
Das Kindergartenförderungsgesetz soll grundlegend überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Das Kindergartenförderungsgesetz ist grundlegend zu überarbeiten. Link zum Original
Deutsche Sprache und Tradition sollen in Kitas und Schulen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erhaltung der deutschen Sprache und Tradition in Kitas und Schule. Link zum Original
In Kitas soll Deutsch gesprochen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss in den Kitas Deutsch gesprochen werden. Link zum Original
Erzieher sollen während der Ausbildung wie im dualen Ausbildungssystem vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, Erzieher in Ausbildung analog zum dualen Ausbildungssystem bzw. im dualen Ausbildungssystem zu vergüten. Link zum Original
Erzieher sollen von ihrem Gehalt eine Familie ernähren können.
Wortlaut im Programm
Erziehern muss es möglich sein, von ihrem Gehalt eine Familie zu ernähren. Link zum Original
Kleine Kindergärten nach dem Tagesmutterkonzept sollen im ländlichen Raum und in unterversorgten Städten geschaffen und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die Schaffung und den Ausbau kleiner Kindergärten (Tagesmutterkonzept) im ländlichen Raum sowie in Städten mit einem Mangel an alternativen Kinderbetreuungseinrichtungen. Link zum Original
Der Besuch von Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten soll beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Der Besuch von Kindergärten, Kindertagesstätten und der Hortbesuch für Schulkinder sowie gute Hort- und Schulverpflegung sollten beitragsfrei sein. Link zum Original
Die Hort- und Schulverpflegung soll beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Der Besuch von Kindergärten, Kindertagesstätten und der Hortbesuch für Schulkinder sowie gute Hort- und Schulverpflegung sollten beitragsfrei sein. Link zum Original
Das Kita-Angebot an hessischen Hochschulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu stärken, fordern wir den Ausbau des Kita-Angebots an hessischen Hochschulen. Link zum Original
Studierende und Auszubildende mit Kindern sollen Hilfen und Beratung erhalten, etwa bei Kredit, Wohnungssuche, Kinderbetreuung und Kinderzuschuss beim BAföG.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir auf Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kreditgewährung, Wohnungssuche, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG), auf die flexible Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs sowie die erleichterte Möglichkeit zum Fernstudium. Link zum Original
Studien- und Ausbildungsverläufe sollen für Eltern flexibel ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir auf Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kreditgewährung, Wohnungssuche, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG), auf die flexible Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs sowie die erleichterte Möglichkeit zum Fernstudium. Link zum Original
Das Fernstudium soll leichter möglich werden.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir auf Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kreditgewährung, Wohnungssuche, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG), auf die flexible Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs sowie die erleichterte Möglichkeit zum Fernstudium. Link zum Original
Abendländische und christliche Bräuche sollen an allen Kitas beibehalten und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die Beibehaltung und Förderung solch pädagogisch wertvoller, abendländischer und christlicher Bräuche an allen Kitas. Link zum Original
Die staatliche Förderung von Gender Studies durch die EU und durch deutsche Steuergelder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wenden wir uns entschieden gegen die massive staatliche Förderung pseudowissenschaftlicher „Gender Studies“ in Millionenhöhe durch die EU und vor allem durch Steuergelder aus Deutschland. Diese Steuergelder sollen stattdessen in die Familienförderung investiert werden. Link zum Original
Sexualerziehung soll der körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern entsprechen.
Wortlaut im Programm
Sexualerziehung muss mit der körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern übereinstimmen. Sie sollte daher nicht im Kindergarten oder in der Grundschule erfolgen. Link zum Original
Sexualerziehung soll nicht im Kindergarten oder in der Grundschule stattfinden.
Wortlaut im Programm
Sexualerziehung muss mit der körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern übereinstimmen. Sie sollte daher nicht im Kindergarten oder in der Grundschule erfolgen. Link zum Original
Eine detaillierte Darstellung und Erläuterung sexueller Praktiken im Unterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine detaillierte Darstellung und Erläuterung von sexuellen Praktiken sowie die Infragestellung des eigenen Geschlechts ab. Link zum Original
Die Infragestellung des eigenen Geschlechts im Unterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine detaillierte Darstellung und Erläuterung von sexuellen Praktiken sowie die Infragestellung des eigenen Geschlechts ab. Link zum Original
Lehr- und Lehrbuchinhalte sollen sich vorrangig an der Lebenswelt der Mehrheit orientieren.
Wortlaut im Programm
Lehr- und Lehrbuchinhalte haben eine Leitbildfunktion und sollten sich daher vorrangig an der Lebenswelt der Mehrheit orientieren. Link zum Original
Schulische Bildung liegt nicht allein in staatlicher Verantwortung, sondern gleichrangig in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Elternhaus.
Wortlaut im Programm
Schulische Bildung ist nicht allein der Aufsichtspflicht des Staates unterworfen, sondern steht gleichrangig in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Elternhaus. Link zum Original
Eine ausschließliche Kompetenzorientierung in den Bildungsstandards zulasten der Wissensvermittlung an Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir beanstanden zudem, dass eine gegenwärtig in Bildungsstandards betriebene, ausschließliche „Kompetenzorientierung“ die notwendige Wissensvermittlung an hessischen Schulen aufs Gröbste vernachlässigt. Link zum Original
In die personelle und sächliche Ausstattung von Schulen und Hochschulen wird mehr investiert.
Wortlaut im Programm
In die personelle und in die sächliche Ausstattung von Schule und Hochschule muss mehr investiert werden. Link zum Original
Bildung und Erziehung werden nicht ausschließlich an den Staat delegiert.
Wortlaut im Programm
In einer freien Gesellschaft können Bildung und Erziehung nicht ausschließlich an den Staat delegiert werden. Link zum Original
Ein leistungsorientiertes, gegliedertes Schulsystem aus Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Förderschulen und beruflichen Schulen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einem leistungsorientierten und gegliedert differenzierten Schulsystem aus Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Förderschulen (Schulen für Lernbehinderungen) und beruflichen Schulen. Link zum Original
Schüler werden in allen Schulformen individuell gefördert und gefordert.
Wortlaut im Programm
Schüler müssen in allen Schulformen individuell gefördert und gefordert werden, wobei ein hohes Maß an Bildungsdurchlässigkeit anzustreben ist. Link zum Original
Zwischen den Schulformen wird ein hohes Maß an Durchlässigkeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Schüler müssen in allen Schulformen individuell gefördert und gefordert werden, wobei ein hohes Maß an Bildungsdurchlässigkeit anzustreben ist. Link zum Original
Für individuelle Förderung der Schüler sind kleinere Klassen erforderlich.
Wortlaut im Programm
Eine individuelle Förderung der Schüler ist nur in kleineren Klassenverbänden möglich. Link zum Original
Bildungsinhalte und Bildungsziele werden in allen Jahrgangsstufen der Regelschulen überprüft.
Wortlaut im Programm
Bildungsinhalte und Bildungsziele müssen in allen Jahrgangsstufen von Regelschulen überprüft werden. Link zum Original
Die Einhaltung von Bildungsstandards wird regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Gleichermaßen regelmäßig gehört die Einhaltung von Bildungsstandards auf den Prüfstand. Link zum Original
Behindertenpädagogische Maßnahmen sollen Zugehörigkeit und Teilhabe junger Menschen mit Beeinträchtigungen steigern, damit ihre soziale und berufliche Eingliederung gelingt.
Wortlaut im Programm
Ziel jeder behindertenpädagogischen Maßnahme ist, Zugehörigkeit und Teilhabe junger Menschen mit sehr unterschiedlichen Beeinträchtigungen maßgeblich zu steigern, damit deren wünschenswerte soziale und berufliche Eingliederung gelingen kann. Link zum Original
Jede Art von Beeinträchtigung wird individuell betrachtet.
Wortlaut im Programm
Jede Art von Beeinträchtigung muss dabei jedoch individuell betrachtet werden. Link zum Original
Bei behindertenpädagogischen Maßnahmen steht das Kindeswohl im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Zugleich muss das Kindeswohl im Vordergrund stehen. Link zum Original
Pädagogische Maßnahmen zur gesellschaftlichen Teilhabe sind realistisch und frei von ideologischen Gleichheitsabsichten zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Alle pädagogischen Maßnahmen der Gewährleistung gesellschaftlicher Teilhabe müssen daher realistisch und frei von ideologisierten Gleichheitsabsichten sein. Link zum Original
Auch junge Menschen ohne Beeinträchtigungen haben Anspruch auf bestmögliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Auch junge Menschen ohne Beeinträchtigungen haben das Recht auf bestmögliche Förderung. Link zum Original
Förderschulen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Aus diesen Gründen sind wir für den Erhalt und den Ausbau von Förderschulen. Link zum Original
Förderschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Aus diesen Gründen sind wir für den Erhalt und den Ausbau von Förderschulen. Link zum Original
Jede Schließung von Förderschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir gegen jede politische Bestrebung, Förderschulen zu schließen. Link zum Original
Einsparungen im Bildungsbereich, insbesondere bei den Förderschulen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen jede Einsparung im Bildungsbereich ab, insbesondere bei den Förderschulen. Link zum Original
Die Beschulung von Kindern mit sozialen Verhaltensdefiziten oder schweren Behinderungen an Regelschulen wird als Beeinträchtigung aller Schüler abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine ausschließlich politisch-ideologisch orientierte Beschulung von Kindern mit sozialen Verhaltensdefiziten sowie Kindern mit schweren geistigen oder bestimmten körperlichen Behinderungen an Regelschulen führt in der Realität zu erheblichen Beeinträchtigungen aller Schüler, behinderten wie nicht behinderten. Link zum Original
Die Autorität der Lehrer wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Autorität der Lehrer muss gestärkt werden. Link zum Original
Lehrer erhalten vorbehaltlose Rückendeckung von Schulleitungen und Schulaufsichtsbehörden.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen bei ihrer Arbeit vorbehaltlose Rückendeckung von Schulleitern und Schulaufsichtsbehörden erhalten. Link zum Original
Lehrer erhalten die Mittel, Unterrichtsstörungen wirksam zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen in die Lage versetzt werden, Unterrichtsstörungen wirksam zu unterbinden. Link zum Original
Vandalismus und Gewalt an Schulen werden eindeutig sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Vandalismus und Gewalt an Mensch und Sache müssen eindeutig sanktioniert werden, sodass Schaden abgewendet werden kann. Link zum Original
Die Schulpolitik ist in allen Unterrichtsfächern ideologiefrei zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir sind für eine ideologiefreie Schulpolitik in allen Unterrichtsfächern. Link zum Original
Eine Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns entschieden gegen eine Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule. Link zum Original
Sexualkundeunterricht basiert auf den christlichen Wurzeln des Landes.
Wortlaut im Programm
Jeder Sexualkundeunterricht muss auf den christlichen Wurzeln unseres Landes basieren. Link zum Original
Schulische Sexualerziehung erfolgt im Zusammenwirken von Schule und Elternhaus.
Wortlaut im Programm
Wir bemängeln, dass die schulische Sexualerziehung nicht in einem sinnvollen Zusammenwirken zwischen Schule und Elternhaus erfolgt. Link zum Original
Die geltenden hessischen Sexualerziehungsrichtlinien werden als Verstoß gegen das Schulgesetz kritisiert.
Wortlaut im Programm
Die gegenwärtigen Sexualerziehungsrichtlinien missachten das hessische Schulgesetz (§ 7), weil sie Kinder und Jugendliche in eine einseitige Wertungsrichtung drängen. Link zum Original
Der hessische Lehrplan Sexualerziehung vom 19. August 2016 wird umgehend zurückgezogen.
Wortlaut im Programm
Der derzeitig gültige „Lehrplan Sexualerziehung“ für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hessen (Erlass vom 19. August 2016) verstößt gegen diese Grundsätze, ignoriert die natürliche Schamgrenze unserer Kinder und muss deshalb aus moralischer und verfassungsrechtlicher Sicht umgehend zurückgezogen werden. Link zum Original
Die Unterrichtserlaubnis für Moscheeverbände wie Ahmadiyya oder DITIB wird sofort widerrufen.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns strikt gegen jede politische und religiöse Einflussnahme durch islamische Moschee-Verbände wie Ahmadiyya oder DITIB. Wir treten dafür ein, die Unterrichtserlaubnis für diese Verbände sofort zu widerrufen. Link zum Original
Ein verpflichtender christlicher Religionsunterricht mit möglicher Konfessionswahl bei entsprechenden Schülerzahlen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert einen verpflichtenden christlichen Religionsunterricht, der bei entsprechenden Schülerzahlen eine Konfessionswahl vorsehen kann. Link zum Original
Ein Fach Religionsgeschichte gilt als sinnvolles alternatives Angebot zum Religionsunterricht.
Wortlaut im Programm
In einem Fach „Religionsgeschichte“ sehen wir ein sinnvolles alternatives und rechtlich ausreichendes Angebot. Link zum Original
Der von der Landesregierung eingeführte islamische Religionsunterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den von der hessischen Landesregierung eingeführten islamischen Religionsunterricht lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Regelschulen arbeiten eng mit Lehrwerkstätten und berufsbildenden Einrichtungen zusammen, um handwerkliche und technische Fähigkeiten für den Übergang in die Berufsausbildung zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Handwerkliche Fähigkeiten und Fertigkeiten so- wie problemorientiertes technisch-konstruktives Denken sind unerlässlich für den Übergang in die Berufsausbildung. Hierzu ist ein enges Zusammenwirken der Regelschulen mit Lehrwerkstätten und berufsbildenden Einrichtungen anzustreben. Link zum Original
Eine reine Verschulung der Berufsausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine reine Verschulung der Berufsausbildung lehnen wir ab. Link zum Original
Gute und sehr gute Berufsabschlüsse ermöglichen den Zugang zu Fachhochschulen.
Wortlaut im Programm
Gute und sehr gute Berufsabschlüsse sollten den Zugang zu Fachhochschulen ermöglichen, und hervorragende Abschlüsse an den Fachhochschulen sollten den Weg an die Universitäten eröffnen. Link zum Original
Hervorragende Fachhochschulabschlüsse eröffnen den Weg an die Universitäten.
Wortlaut im Programm
Gute und sehr gute Berufsabschlüsse sollten den Zugang zu Fachhochschulen ermöglichen, und hervorragende Abschlüsse an den Fachhochschulen sollten den Weg an die Universitäten eröffnen. Link zum Original
Eine weitere Überakademisierung des Bildungssystems wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Überakademisierung unseres Bildungssystems sollte verhindert und eine notwendige Durchlässigkeit gewährleistet werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Bildungssystems wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Überakademisierung unseres Bildungssystems sollte verhindert und eine notwendige Durchlässigkeit gewährleistet werden. Link zum Original
Ein Hochschulstudium steht begabten und strebsamen jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft offen.
Wortlaut im Programm
Ein Hochschulstudium muss offen sein für begabte und strebsame junge Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen und Universitäten bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie von Hochschulen und Universitäten muss erhalten bleiben. Link zum Original
Hochschulen erhalten wieder das Recht, neben Bachelor- und Masterstudiengängen Diplom- und Magisterstudiengänge anzubieten.
Wortlaut im Programm
Neben Bachelor- und Masterstudiengängen muss den Hochschulen wieder das Recht zugestanden werden, Diplom- und Magisterstudiengänge anzubieten. Link zum Original
Hochschulen dürfen in eigener Regie Auswahl- und Aufnahmeprüfungen durchführen.
Wortlaut im Programm
Zur Autonomie der Hochschulen muss auch gehören, dass sie in eigener Regie Auswahl- und Aufnahmeprüfungen durchführen können, wie dies in vielen angelsächsischen Ländern üblich ist. Link zum Original
Leistungsorientierte Auswahlverfahren an Hochschulen werden zentralen Quoten- oder Losverfahren vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Ein am Leistungsprinzip orientiertes Auswahlverfahren ist allen zentralistischen quoten- oder losbasierten Verfahren vorzuziehen. Link zum Original
Hoch qualifizierter akademischer Nachwuchs wird gebraucht, ohne dass es zu einer am Bedarf vorbeigehenden Überakademisierung kommt.
Wortlaut im Programm
Ein hoch entwickeltes und rohstoffarmes Industrieland wie Deutschland braucht hoch qualifizierten akademischen Nachwuchs. Dies sollte aber nicht zu einer ideologisch aufgeladenen und am Bedarf vorbeigehenden Überakademisierung der Gesellschaft führen. Link zum Original
Die BAföG-Förderung als Mischung aus Stipendium und rückzahlbarem Kredit wird zur Steuerung der Studien- und Berufswahl beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die BAföG-Förderung mit einer Mischung aus Stipendium und rückzahlbarem Kredit ist der richtige Weg, um die Studien- und Berufswahl zu steuern. Link zum Original
Natur- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Studiengänge mit naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkten müssen besonders gefördert werden. Link zum Original
Die praktische Umsetzung der Gender-Ideologie wird gestoppt und korrigiert.
Wortlaut im Programm
Die in Abschnitt 3.9. erläuterte Gender-Ideologie verfolgt politische Ziele und muss in der praktischen Umsetzung gestoppt und korrigiert werden. Link zum Original
Bestehende Gender-Professuren werden nicht wieder besetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollten bestehende Gender-Professuren nicht mehr besetzt und laufende Gender- Forschungsprojekte nicht weiter verlängert werden. Link zum Original
Laufende Gender-Forschungsprojekte werden nicht verlängert.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollten bestehende Gender-Professuren nicht mehr besetzt und laufende Gender- Forschungsprojekte nicht weiter verlängert werden. Link zum Original
Ein einklagbarer Anspruch auf inklusive Beschulung wird nicht in allen Fällen als sinnvoll angesehen.
Wortlaut im Programm
Das BTHG ermöglicht Eltern, Schulen per Klage zur Aufnahme ihrer Kinder zu verpflichten. Dieses Recht auf eine inklusive schulische Betreuung ist oft, aber nicht in allen Fällen sinnvoll. Link zum Original
Durch einen Zusatz im hessischen Durchführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz werden nur Schüler an öffentliche Schulen geschickt, für die keine teuren Umbauten nötig sind.
Wortlaut im Programm
Hier möchte die AfD Hessen einen Zusatz im Durchführungsgesetz über die Trägerschaft und Umsetzung des BTHG erwirken, sodass nach eingehender Prüfung nur Schüler auf öffentliche Schulen geschickt werden, für welche keine teuren Umbaumaßnahmen getroffen werden müssen. Link zum Original
Finanzmittel für Inklusion fließen in persönliche Betreuung und Förderung statt in Baumaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hessen hält es für sinnvoll, finanzielle Mittel direkt in die persönliche Betreuung und Förderung, statt in Baumaßnahmen zu investieren. Link zum Original
Für Schul- und Kitakinder sollen geeignete Transportmöglichkeiten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es sind geeignete Transportmöglichkeiten für Schul- und Kita-Kinder nötig. Link zum Original
Die Kriterien für die Schließung von Schulen und Kitas sollen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die Kriterien für die Schließung von Schulen und Kitas sind kritisch zu hinterfragen. Link zum Original
Sport und Bewegung sollen in Kindergärten einen größeren Stellenwert erhalten und staatlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass Sport und Bewegung in Kindergärten einen größeren Stellenwert erhalten und staatlich gefördert werden müssen, da für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit eine gute Entwicklung der grob- und feinmotorischen Fähigkeiten notwendig ist und Sport einen wesentlichen Beitrag zu einer effektiven Prävention leisten kann. Link zum Original
Prävention soll in der Ausbildung von Erziehern und Lehrern stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung von Erziehern und Lehrern muss die Prävention stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Ein eigener Gesundheits- und Präventionsunterricht soll mittelfristig Bestandteil des Lehrplans werden.
Wortlaut im Programm
Auf mittlere Sicht muss ein eigener Gesundheits-/Präventionsunterricht Bestandteil des Lehrplans werden. Link zum Original
Die vorgesehene Stundenzahl für Sport- und Schwimmunterricht an Schulen soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die für den Schulsport vorgesehene Stundenzahl von Sport- und Schwimmunterricht muss sichergestellt werden. Link zum Original
Das Programm der Lehrer-Trainer in Hessen soll erweitert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung unserer Kinder und Jugendlichen ist das Programm der Lehrer-Trainer im Bundesland Hessen zu erweitern und auszubauen. Link zum Original
In hessischen Schulen darf das Deutsche nicht vor Einwanderersprachen zurückweichen.
Wortlaut im Programm
In hessischen Schulen darf es kein Zurückweichen des Deutschen vor Einwanderersprachen geben. Link zum Original
Heimatkunde soll als Schulfach aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
- Heimatkunde muss als Schulfach aufgenommen werden. Link zum Original
Geschichte und Kultur der Deutschen aus dem früheren Ostdeutschland und historisch deutschen Siedlungsgebieten sollen an Lehrstühlen hessischer Universitäten verankert werden.
Wortlaut im Programm
- Geschichte und Kultur der Deutschen aus dem früheren Ostdeutschland und historisch deutscher Siedlungsgebiete müssen Einzug finden an Lehrstühlen hessischer Universitäten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.