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FW HE · 6 ½ Gründe für ein besseres Hessen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Hessen 2018 · Original

Das Programm enthält 130 von 737 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
  1. Bildung ist ab dem ersten Lebensjahr gut und gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    3. Gute und gebührenfreie Bildung ab dem 1. Lebensjahr! Link zum Original
  2. Der Kita-Besuch wird ab dem vierten Lebensjahr verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Verbindlicher Kita-Besuch ab dem 4. Lebensjahr. Link zum Original
  3. Bildung ist von der Krippe bis zum ersten Ausbildungsabschluss gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Darum muss Bildung grundsätzlich gebührenfrei sein – von der Krippe bis zum 1. Ausbildungsabschluss (Berufsausbildung, Meister bzw. Studium)! Link zum Original
  4. Bildungserfolg soll nicht vom sozioökonomischen Status der Eltern oder von Bildungskrediten abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungserfolg darf nicht vom sozioökonomischen Status der Eltern oder vom Zugang zu bzw. der Gewährung von Bildungskrediten abhängen. Link zum Original
  5. Lehrmittel werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss Bildung uneingeschränkt gebührenfrei sein, was auch den kostenfreien Zugang zu Lehrmitteln impliziert. Link zum Original
  6. Alle Menschen erhalten unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft die gleiche Chance auf Bildungserfolg.

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    Wortlaut im Programm
    Allen Kindern, allen Bürger*innen, gleich welcher ethnischen oder sozialen Herkunft, muss die gleiche Chance gewährt werden, erfolgreich am Bildungssystem zu partizipieren. Link zum Original
  7. Das Kooperationsverbot im Schulbereich wird aufgehoben, damit der Bund Bildung in den Ländern mitfinanzieren darf.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig hierfür ist zunächst die Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbots im Schulbereich, wodurch der Bund künftig auch in den Ländern Bildung (mit-)finanzieren darf. Link zum Original
  8. Bildung soll als lebenslanger Prozess betrachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    FREIE WÄHLER findet: Bildung muss endlich als Prozess betrachtet werden! Link zum Original
  9. Das Bildungssystem wird verbessert, insbesondere im Bereich der Digitalisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das bestehende Bildungssystem verbessern und – gerade im Bereich der Digitalisierung – fortschrittlich denken. Link zum Original
  10. Frühkindliche Bildung, Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung werden in einem Ministerium zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Anfang stellt das Prinzip der „Bildung aus einer Hand“ dar. Darunter verstehen wir, dass sowohl die frühkindliche Bildung als auch die Hochschulbildung gemeinsam mit der schulischen Bildung und der Erwachsenenbildung in einem Ministerium vereint werden. Link zum Original
  11. Ein einheitlicher und verbindlicher Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist ein einheitlicher und verbindlicher Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) für Kinder von 0 bis 10 Jahren dringend notwendig. Link zum Original
  12. Alle Kinder sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern ihre Fähigkeiten gleichermaßen entwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Bildungspolitik, bei der alle Kinder, unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft und unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, gleich ihre Fähig- und Fertigkeiten ausbilden können, um später ihr Lebensglück zu finden. Link zum Original
  13. Das hessische Kinderförderungsgesetz wird zu einem verbindlichen Qualitätsstandard mit einheitlichen Standards für die Kindertagesbetreuung ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss das hessische Kinderförderungsgesetz zu einem verbindlichen Qualitätsstandard ausgebaut werden, der einheitliche Standards in der Kindertagesbetreuung definiert und so jedem Kind Chancengleichheit garantiert. Link zum Original
  14. Eine Kita-Pflicht ab dem vierten Lebensjahr wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Bildungsgerechtigkeit von Anfang an muss eine Kita-Pflicht ab dem 4. Lebensjahr verbindlich eingeführt werden. Link zum Original
  15. Ein reines Betreuungsangebot im Sinne bloßer Beaufsichtigung in der Kita wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein reines Betreuungsangebot im Sinne einer Beaufsichtigung lehnen wir ab. Link zum Original
  16. Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan wird grundlegend überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür muss der hessische Bildungs- und Erziehungsplan eine grundlegende Überarbeitung erfahren und verbessert werden. Link zum Original
  17. Alle Kinder sollen vor der Einschulung ausreichende Deutschkenntnisse erwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem stellt eine Kita-Pflicht ab dem 4. Lebensjahr sicher, dass allen Kindern vor Eintritt in die Grundschule ausreichend Deutschkenntnisse vermittelt werden, da mit diese von Anfang an dem Unterricht folgen können. Link zum Original
  18. Bildung, Erziehung und Betreuung in Kitas sind gebührenfrei und von hoher Qualität.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gebührenfreie Bildung, Erziehung und Betreuung in hoher Qualität im Land Hessen. Link zum Original
  19. Verbindliche Kerncurricula für die frühkindliche Bildung werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung verbindlicher Kerncurricula ist daher eine rklärtes Ziel. Link zum Original
  20. Das Land finanziert das Personal im Elementarbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung muss sich – wie beim bewährten System der Schule – auf Land und Kommunen oder Kreise verteilen: Die Länderhoheit muss für die Finanzierung des Personals im Elementarbereich gelten und die Hoheit der Kommunen soll in der Finanzierung der Gebäude und Sachmittel bestehen. Link zum Original
  21. Die Kommunen finanzieren Gebäude und Sachmittel der Kitas.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung muss sich – wie beim bewährten System der Schule – auf Land und Kommunen oder Kreise verteilen: Die Länderhoheit muss für die Finanzierung des Personals im Elementarbereich gelten und die Hoheit der Kommunen soll in der Finanzierung der Gebäude und Sachmittel bestehen. Link zum Original
  22. Für pädagogische Fachkräfte gelten einheitliche Ausbildungsinhalte und Ausbildungsvorgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine pädagogisch hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung in Hessen sicherstellen. Die Grundvoraussetzungen dafür sind einheitliche Ausbildungsinhalte sowie Ausbildungsvorgaben für gut ausgebildetes und angemessen bezahltes Personal mit unbefristeten Verträgen. Link zum Original
  23. Pädagogisches Personal in Kitas wird angemessen bezahlt und unbefristet beschäftigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine pädagogisch hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung in Hessen sicherstellen. Die Grundvoraussetzungen dafür sind einheitliche Ausbildungsinhalte sowie Ausbildungsvorgaben für gut ausgebildetes und angemessen bezahltes Personal mit unbefristeten Verträgen. Link zum Original
  24. Das Hessische Kinderförderungsgesetz mit dem Betreuungsschlüssel wird grundlegend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ist eine grundlegende Reform des Hessischen Kinderförderungsgesetzes (Hes sKiföG) notwendig, in dem der Betreuungsschlüssel geregelt wird. Link zum Original
  25. Leitungen von Krippen und Kitas werden ausschließlich mit qualifiziertem Fachpersonal besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen Leitungen und Führungspersonal von Krippenei nrichtungen für Kinder von 0 bis 3 Jahren und Kindertagesstätten für Kinder von 3 bis 6 Jahren zukünftig ausschließlich mit qualifiziertem Fachpersonal besetzt werden. Link zum Original
  26. Akademische Bildungsberufe werden in Kitas einbezogen, um Erzieher zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Einbeziehung akademischer Bildungsberufe werden Erzieher*innen in ihrer eigentlichen Arbeit, der Kinderbetreuung, deutlich entlastet. Link zum Original
  27. Ergänzungsfachkräfte wie Kinderpfleger, Sozialassistenten und Ernährungsberater werden zusätzlich in Kitas eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der zusätzliche Einsatz von Ergänzungsfachkräften – beispielsweise Kinderpfleger*innen, Sozialassistent*innen, Umwelt- und Bewegungspädagog*innen sowie Ernährungsberater* innen – soll künftig für eine zusätzliche Unterstützung der Erzieher*innen sorgen. Link zum Original
  28. Die Erzieherausbildung erhält einen eigenen Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlich geprüfte Ausbildung zur*m Erzieher*in muss ergänzend hierzu künftig einen eigenen Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“ erhalten. Link zum Original
  29. Gruppenleitungen in Krippen und Kitas übernehmen ausschließlich Erzieher mit dem Schwerpunkt frühkindliche Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Gruppenleitungen in den Krippen und Kitas sollen künftig ausschließlich ausgebildete Erzieher*innen mit dem Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“ übernehmen können. Link zum Original
  30. Qualitativ hochwertige Schulbildung darf nicht auf wenige Standorte beschränkt sein, auch nicht in ländlichen Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist daher, dass qualitativ hochwertige Schulbildung nicht auf wenige Standorte beschränkt sein darf, gerade auch in ländlichen Regionen. Link zum Original
  31. Zukunftssichernde Bildungsregionen werden geschaffen oder bestehende erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zukunftssichernde Bildungsregionen für unsere Kinder bzw. müssen bestehende erhalten, in all ihrer Pluralität, die auch die Existenz von Förderklassen umfasst. Link zum Original
  32. Förderklassen bleiben als Teil der pluralen Bildungslandschaft bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zukunftssichernde Bildungsregionen für unsere Kinder bzw. müssen bestehende erhalten, in all ihrer Pluralität, die auch die Existenz von Förderklassen umfasst. Link zum Original
  33. Schulen werden personell und materiell gestärkt, um einen hohen Unterrichtsstandard zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet natürlich auch, dass Schulen eine personelle und materielle Stärkung erfahren müssen, um einen hohen qualitativ en Unterrichtsstandard zu gewährleisten. Link zum Original
  34. Die Lehrerausbildung wird überarbeitet, damit sie auch die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler einbezieht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrer*innenausbildung muss überdacht werden, da neben der didaktisch versierten und fachlich fundierten Wissensvermittlung auch die Persönlichkeitsentwicklung von Schüler*innen gefördert werden muss. Link zum Original
  35. Lehrkräfte erhalten unbefristete Verträge.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür brauchen wir Lehrer*innenpersönlichkeiten, denen durch unbefristete Verträge auch eine Perspektive geboten werden muss. Link zum Original
  36. Für Schulräume gilt ein verbindlicher Mindeststandard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch für den Schulraum muss endlich ein Mindeststandard gelten, betrachtet man diesen – wie in skandinavischen Ländern üblich – als „dritten Pädagogen“. Link zum Original
  37. Das Lehrpersonal wird durch Ergänzungsfachkräfte wie Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Psychologen und Beratungslehrer entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen sich den veränderten situativen Gegebenheiten anpassen. Dazu gehört die Entlastung des bestehenden Lehrpersonals durch Ergänzungsfachkräft e – beispielsweise Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen, Beratungslehrer*innen, Erlebnis- und Umweltpädagog*innen oder Ernährungsberater*innen. Link zum Original
  38. Die Klassen werden in allen Schularten verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    Gepaart mit kleineren Klassengrößen in allen Schularten, sollte dies der Garant für eine verbesserte Durchlässigkeit des Schulsystems sein, sofern einheitliche Bildungsstandards gelten. Link zum Original
  39. Bundesweit vergleichbare Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung bundesweiter, vergleichbarer Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse begrüßen wir. Link zum Original
  40. In Hessen werden einheitliche Landesbildungsstandards geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Prämisse für bundeseinheitliche Bildungsstandards sind einheitliche Landesstandards, die es auch in Hessen erst zu schaffen gilt. Link zum Original
  41. Schulen erhalten konkrete Unterstützung bei der Umsetzung der hessischen Kerncurricula, um landesweit einheitliche Bildungsstandards zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen eine konkrete und nachhaltige Unterstützung erfahren bei der Umsetzung der hessischen Kerncurricula, um landesweit einheitliche – hessische – Bildungsstandards zu sichern. Link zum Original
  42. Der Bildungs- und Erziehungsplan wird auf den gesamten schulischen Bereich erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, den Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) um den gesamten schulischen Bereich zu erweitern. Link zum Original
  43. Der Bildungs- und Erziehungsplan gilt in Hessen für Kinder von 0 bis 18 Jahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bildungs- und Erziehungsplan muss in Hessen für Kinder von 0 bis 18 Jahren gelten, Bildung muss von Anfang an sichergestellt sein. Link zum Original
  44. Im gesamten Bildungsbereich gelten verbindliche Kerncurricula.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch verbindliche Kerncurricula im gesamten Bildungsbereich können Übergänge für Schüler*innen positiv gestaltet werden. Link zum Original
  45. Jede Schule kann individuelle Schwerpunkte setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus kann jede einzelne Schule individuelle Schwerpunkte setzen. Link zum Original
  46. Musische und handwerkliche Fächer werden stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Berücksichtigung dabei finden sollten jedoch verstärkt auch musische und handwerkliche Fächer sowie der oftmals vernachlässigte Schulsport. Link zum Original
  47. Der Schulsport wird stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Berücksichtigung dabei finden sollten jedoch verstärkt auch musische und handwerkliche Fächer sowie der oftmals vernachlässigte Schulsport. Link zum Original
  48. Die einheitliche Einführung alltagsrelevanter Fächer wie Ernährungslehre, Jura, Finanz- und Wirtschaftslehre, Informatik sowie Gemeinschafts- und Heimatkunde wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu überdenken bei der Schaffung bundesweiter bzw. landesweiter Bildungsstandards ist die einheitliche Einführung von alltagsrelevanten Fächern wie Ernähr ungslehre, Jura, Finanz- und Wirtschaftslehre, Informatik, Gemeinschafts- und Heimatkunde. Link zum Original
  49. Besuche von Gedenkstätten und Erinnerungsorten faschistischer und kommunistischer Gewalt werden in pädagogische Unterrichtskonzepte integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine zentrale Stellung sollte hierbei deshalb auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des eigenen Landes einnehmen, indem Besuche von Gedenkstätten oder Erinnerungsorten faschistischer und kommunistischer Gewalt bzw. Diktaturen in pädagogische Unterrichtskonzepte integriert werden. Link zum Original
  50. Unterricht wird nur von pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften erteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Unterricht muss von pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften erteilt werden. Es gilt das Fachkräftege bot. Link zum Original
  51. Eine landesweite, langfristige Bedarfsplanung für Lehrkräfte wird eingeführt, um Fachkräftemangel zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Fachkräftemangel dauerhaft zu vermeiden, bedarf es einer landesweiten langfristigen professionellen Bedarfsplanung. Link zum Original
  52. In allen Schulformen werden Rahmenbedingungen für die Digitalisierung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Digitalisierung müssen in allen Schulformen und Schularten endlich Rahmenbedingungen geschaffen werden, um den Lehrer*innen mehr Freiraum für die Unterrichtsgestaltung zu eröffnen. Link zum Original
  53. Schulungen für Erziehungsberechtigte zum Umgang mit Endgeräten, Internet und Medieninhalten werden angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich muss hier aber auch eine Schulung der Erziehungsberechtigten mit in Betracht gezogen werden, damit ein autarker Umgang mit mobilen Endgeräten und Computern, dem Internet sowie Medieninhalten gelingen kann. Link zum Original
  54. Medienpädagogen vermitteln Kindern und Jugendlichen Wissen über Datenschutz, besonders in sozialen Netzwerken, und über Cybermobbing.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Kindern und Jugendlichen muss durch Medienpädagog*innen Wissen über Datenschutz, vor allem im Bereich sozialer Netzwerke, nahegebracht werden, um sie zu kritischen Nutzer*innen auszubilden, die sich auch der Gefahren von Cybermobbing bewusst sind. Link zum Original
  55. Schüler werden über ihre Rechte im digitalen Raum aufgeklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, die Schüler*innen über ihre Rechte im digitalen Raum aufzuklären. Link zum Original
  56. Angebote zum Erwerb von Medienkompetenz werden auf außerschulische Einrichtungen ausgedehnt und auch Erwachsenen frei zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Initiative sollte auch auf außerschulische Einrichtungen ausgedehnt werden, um neben Kindern und Jugendlichen auch Erwachsenen ein entsprechendes, frei zugängliches Angebot für den Erwerb von Medienkompetenz anbieten zu können. Link zum Original
  57. Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen erhalten eine bessere IT-Ausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen wie auch außerschulische Bildungseinrichtungen benötigen endlich eine bessere IT-Ausstattung so- wie flächendeckendes WLAN, um die erforderlichen Inhalte zu vermitteln. Link zum Original
  58. Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen erhalten flächendeckend WLAN.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen wie auch außerschulische Bildungseinrichtungen benötigen endlich eine bessere IT-Ausstattung so- wie flächendeckendes WLAN, um die erforderlichen Inhalte zu vermitteln. Link zum Original
  59. Das Personal des Elementarbereichs und der Schulen liegt in der Hoheit des Landes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind der Auffassung, dass eine Länderhoheit für das Personal des Elementarbereiches und des schulischen Bereiches gelten muss, um Bildung „aus einem Guss“ zu gewährleisten. Link zum Original
  60. Die Kommunen finanzieren Schulgebäude und Sachmittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hoheit der Kommunen soll in der Finanzierung der Gebäude und Sachmittel bestehen. Link zum Original
  61. Schulgebäude und schulische Sportstätten werden flexibel und mehrfach genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende Gebäude können flexibel und mehrfach genutzt werden; dies betrifft auch die (schulischen) Sportstätten wie Turnhallen und Schwimmbäder. Link zum Original
  62. Alle Kinder erhalten gleichberechtigte und uneingeschränkte Teilhabe an allen Aktivitäten des Schullebens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Kinder eine gleichberechtigte und uneingeschränkte Teilhabe an allen Aktivitäten des schulischen Lebens erhalten. Link zum Original
  63. Inklusion wird an Schulen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion ist eine große Zukunftsherausforderung, die bundesweit an Schul en umgesetzt werden muss. Link zum Original
  64. Die Unterrichtsqualität darf nicht unter neuen Zusatzaufgaben der Lehrkräfte leiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Qualität des Unterrichts darf nicht unter neuen Zusatzaufgaben der Lehrkräfte leiden. Link zum Original
  65. Für die Inklusion steht ausreichend pädagogisches und medizinisches Fachpersonal zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion wird erfolgreich sein, wenn weiteres Fachpersonal, insbesondere pädagogisches und medizinisches Fachpersonal, in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Dies wollen wir zum Wohle aller Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener für ein gemeinsames und erfolgreiches Lernen sicherstellen. Link zum Original
  66. Der Besuch einer Förderklasse bleibt auf Wunsch der Eltern möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Besuch einer Förderklasse muss, sofern Eltern das für ihr Kind präferieren, weiterhin möglich sein. Link zum Original
  67. Die Rahmenbedingungen an Schulen werden so angepasst, dass alle Kinder gemeinsam lernen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel aber ist es, die Rahmenbedingungen in den Schulen so anzupassen, dass alle Kinder gemeinsam lernen können. Link zum Original
  68. Schulsozialarbeit wird in allen Schulformen angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulsozialarbeit muss in allen Schulformen angeboten werden, um Schüler*innen eine weitere Hilfestellung im Bedarfsfall zukommen zu lassen und um eine Entlastung des bestehenden Lehrpersonals zu erreichen. Link zum Original
  69. Wohnortnahe Grundschulstandorte bleiben besonders im ländlichen Raum erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnortnahe Grundschulstandorte müssen besonders im ländlichen Raum erhalten werden, um unseren Kindern zukunftssichernde Bildungsregionen zu garantieren. Link zum Original
  70. Elementar- und Primarbereich werden vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch ist eine Vernetzung des Elementar- und Primarbereiches sinnvoll. Link zum Original
  71. Alle Grundschulen in Hessen erhalten eine Unterrichtsgarantie von 8 bis 13 Uhr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten nicht weiter mit dem Begriff „Ganztagsschule“ operieren, sondern präferieren stattdessen den Terminus „Bildungsgerechte Grundschule“. Hierdurch bringen wir zum Ausdruck, dass wir für alle Grundschulen in Hessen (Jahrgangsstufen 1 bis 4) eine Unterrichtsgarantie von 8 bis 13 Uhr wünschen. Link zum Original
  72. An allen Grundschulen gibt es von 13 bis 17 Uhr ein verlässliches Betreuungsangebot mit pädagogischen Fachkräften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Anschluss an den verpflichtenden Unterricht soll an allen Grundschulen ein verlässliches Betreuungsangebot unter Einbeziehung von pädagogischen Fachkräften von 13 bis 17 Uhr angeboten werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Link zum Original
  73. Die Teilnahme am Nachmittagsangebot der Grundschule ist freiwillig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Inanspruchnahme des Nachmittagsangebots ist freiwillig. Link zum Original
  74. Grundschüler können freiwillig an einem subventionierten gemeinsamen Schulmittagessen teilnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Inanspruchnahme des Nachmittagsangebots wird den Schüler*innen zudem freigestellt, ob sie an einem gemeinsamen – subventionierten – Schulmittage ssen teilnehmen möchten. Link zum Original
  75. Wohnortnahe Standorte weiterführender Schulen und Hochschulen bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnortnahe Schulstandorte weiterführender Schulen, vor allem von Haupt-, Mittel-, Wirtschafts- und Realschulen sowie Gymnasien – aber auch Hochschulen – , sollen als Ergänzung des bestehenden Systems erhalten bleiben. Link zum Original
  76. Schulstandorte werden bei rückläufigen Schülerzahlen gegebenenfalls durch Fusionen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies soll gegebenenfalls auch durch Fusionen dort möglich sein, wo es aufgrund rückläufiger Schüler*innenzahlen notwendig ist. Link zum Original
  77. An weiterführenden Schulen werden Betriebspraktika in Abstimmung mit Unternehmen zum Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir an weiterführenden Schulen verbesserte Voraussetzungen dafür schaffen, dass Betriebspraktika in Abstimmung mit den Unternehmen zum Standard werden. Link zum Original
  78. Das Gymnasium kehrt schnellstmöglich zu G9 zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher muss schnellstmöglich ein Zurück zu G9 umgesetzt werden. Link zum Original
  79. Die berufliche Bildung wird aufgewertet und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Bildung muss endlich eine Aufwertung und Stärkung erfahren, um dem schon jetzt bestehenden Fachkräftemangel zu begegnen. Link zum Original
  80. Die berufliche Ausbildung wird deutlich stärker gefördert als bisher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die berufliche Ausbildung in der Bildungspolitik wieder aus dem Schatten der akademischen Ausbildung hervortritt und deutlich stärker gefördert wird als bisher. Link zum Original
  81. Die Meisterausbildung wird analog zum gebührenfreien Studium finanziell freigestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch eine finanzielle Freistellung bei der Meisterausbildung – analog zu einem gebührenfreien Studium – sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Berufsschulen. Link zum Original
  82. Die Berufsschulen werden finanziell besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch eine finanzielle Freistellung bei der Meisterausbildung – analog zu einem gebührenfreien Studium – sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Berufsschulen. Link zum Original
  83. Ausbildungsberufe etwa im Handwerk, in Dienstleistungen und in Gesundheit und Pflege werden aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch müssen Ausbildungsberufe (z. B. im Handwerks-, Dienstleistungs- oder Gesundheits- und Pflegesektor) insgesamt eine Aufwertung erfahren. Link zum Original
  84. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im Bereich der beruflichen Weiterbildung muss die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung weiter verbessert werden. Link zum Original
  85. Die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an Hochschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere soll die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an den Hochschulen weiter ausgebaut werden, um das Hochschulstudium für beruflich Gebildete inhaltlich und zeitlich attraktiver zu machen. Link zum Original
  86. Die Selbstbestimmung und demokratische Mitbestimmung der Studierenden wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die weitgehende Selbstbestimmung und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung der Studierenden sowie für eine transparente Hochschulpolitik ein. Link zum Original
  87. Die Hochschulpolitik wird transparent gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die weitgehende Selbstbestimmung und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung der Studierenden sowie für eine transparente Hochschulpolitik ein. Link zum Original
  88. Hochschulen in Ballungszentren und ländlichen Gebieten werden gleichermaßen gefördert oder neu geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns dafür stark, Hochschulen in Ballungszentren und in ländlichen Gebieten gleichermaßen zu fördern bzw. neu zu schaffen – Witzenha usen hat hier Vorbildcharakter. Link zum Original
  89. Die Grundfinanzierung der Hochschulen darf nicht zugunsten der Exzellenzförderung vernachlässigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ausreichende Grundfinanzierung der Universitäten und Hochschulen darf nicht zugunsten von Spitzenfinanzierung („Exzellenzinitiative“) vernachlässigt werden. Link zum Original
  90. Die Hochschulautonomie wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem bekennen wir uns zur Hochschulautonomie und damit zu Subsidiarität und Wettbewerb. Link zum Original
  91. Die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen wird deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen muss deutlich verbessert werden. Link zum Original
  92. Die Erhebung von Semestergebühren wird überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Kontext muss auch das Erheben von Semeste rgebühren überdacht werden. Link zum Original
  93. Es werden beste Rahmenbedingungen für die Ausbildung künftiger Fachleute der Wissensökonomie geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen beste Rahmenbedingungen schaffen, um die klugen Köpfe von morgen hervorzubringen, die wir in unserer zukünftigen Wissensökonomie benötigen. Link zum Original
  94. In der Spitzentechnologie werden Rückstände aufgeholt oder Marktführerschaften verteidigt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen wir enorme Anstrengungen unternehmen, um in den Feldern der Spitzentechnologie Lücken aufzuholen oder die Marktführerschaft zu verteidigen. Link zum Original
  95. Forschung und Entwicklung erhalten einen großen Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein großer Stellenwert muss Forschung und Entwicklung eingeräumt werden. Link zum Original
  96. Die Finanzierung von Fachbereichen und Studiengängen durch die Industrie wird auf höchstens 30 Prozent begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund sollte die Finanzierung verschiedener Fachbereiche und Studiengänge durch die Industrie eine Begrenzung auf maximal 30 Prozent erfahren, um auch weiterhin eine ideologiefreie und nicht-interessengeleitete Forschung und Lehre zu garantieren. Link zum Original
  97. Studien, vor allem in industrienahen Fächern, werden vorab angemeldet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollten Studien – vor allem in den der Industrie nahestehenden Fächern – vorab angemeldet und die Quellen der Finanzierung transparent gemacht werden. Link zum Original
  98. Die Finanzierungsquellen von Studien werden offengelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollten Studien – vor allem in den der Industrie nahestehenden Fächern – vorab angemeldet und die Quellen der Finanzierung transparent gemacht werden. Link zum Original
  99. Der wissenschaftliche Mittelbau wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine autonome Forschung und Lehre ist zudem eine Stärkung des wissenschaftlichen Mittelbaus zwingend notwendig. Link zum Original
  100. Studierende werden unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Studierende müssen als eigenständige Menschen wahrgenommen werden und unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern während ihrer Ausbildung gefördert werden. Link zum Original
  101. Die BAföG-Sätze werden an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem müssen die BAföG-Sätze eine dringende Anpassung an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten erfahren. Link zum Original
  102. Eine spezielle Förderung soll verhindern, dass fehlende praxisrelevante Kenntnisse den Weg zu einem höheren Bildungsabschluss versperren.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollen praxisrele vante Kenntnisse und Fertigkeiten keine Hürde für die Erreichung eines höheren Bildungsabschlusses darstellen, weshalb dahingehend eine spezielle Förderung erfolgen muss. Link zum Original
  103. Die Voraussetzungen für Teilzeitstudiengänge werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Menschen auch berufsbegleitend oder neben der Familie zu ihrem Studienabschluss kommen können, wollen wir die Voraussetzungen für Teilzeitstudiengänge verbessern. Link zum Original
  104. Im Hessischen Bildungsurlaubsgesetz wird ein Freistellungsanspruch für Prüfungsvorbereitung und Abschlussprüfung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählt auch die gesetzliche Verankerung eines Freistellungsanspruchs für die Prüfungsvorbereitungswoche sowie die Abschlussprüfung im Hessischen Bildungsurlaubsgesetz, wodurch es Berufstätigen, die eine berufliche Fortbildung mit Abschlussprüfung an einer zulässigen Stelle besuchen, möglich wird, adäquate Prüfungsvorbereitungen durchzuführen. Link zum Original
  105. Die Zulassungsverfahren einzelner Studiengänge werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Zulassungsverfahren bei einzelnen Studiengängen müs sen hinterfragt werden. Link zum Original
  106. Der Numerus clausus im Fach Medizin wird zugunsten eines Berufseignungstests überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise ist die Numerus-Clausus-Regelung im Fach Medizin zugunsten eines Berufseignungstests zu überdenken, gerade auch im Hinblick auf den (Haus-)Ärzt*innenmangel im ländlichen Raum. Link zum Original
  107. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der beruflichen Weiterbildung muss vor allem die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung weiter verbessert werden. Link zum Original
  108. Die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an Hochschulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere soll die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an den Hochschulen weiter ausgebaut werden, um das Hochschulstudium für beruflich Gebildete inhaltlich und zeitlich attraktiver zu machen. Link zum Original
  109. Ein gerechter Zugang zu einem besseren Bildungssystem wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein gerechter Zugang zu einem besseren Bildungssystem, Teilhabe am Arbeitsmarkt, eine besondere Stärkung von Kindern, Familien und Alleinerziehenden sowie die schnellere und bessere Integration von Flüchtlingen und Mensch en mit Zuwanderungsgeschichte sowie Verteilungsgerechtigkeit – all dies sind Faktoren, die zu einer sozialeren und solidarischeren Gesellschaft führen. Link zum Original
  110. Bildung ist von der Krippe an vollständig gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    FREIE WÄHLER fordert bereits seit 2008 eine gänzliche gebührenfreie Bildung von der Krippe an. Link zum Original
  111. Die Kinderbetreuung ist verlässlich und dauert mindestens acht Stunden täglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Dank einer verlässlichen – mindestens acht Stunden währenden – Betreuung könnten Kinder bedenkenlos in die Obhut von gut ausgebildeten Erzieher*innen, Elementarpädagog* innen etc. übergeben werden. Frühkindliche Bildung würde während dieser Zeit den Grundstein für eine wahre Chancengleichheit der Kinder im späteren Leben garantieren. Link zum Original
  112. Angebote von Sportvereinen und Jugendverbänden werden in die Nachmittagsbetreuung der Schulen eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählt unse rer Ansicht nach auch die Angebotsimplementierung von Sportvereinen und Jugendverbänden in die Gestaltung von bildungsgerechten Schulen: Die nachmittägliche Betreuung muss Kindern und Jugendlichen die Gestaltung eigener, zentraler Inhalte ermöglichen. Link zum Original
  113. Integration im Bildungsbereich beginnt mit einer qualitativ hochwertigen und kostenfreien frühkindlichen Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine wa hrhaftige Chancengleichheit muss Integration im Bereich Bildungspolitik schon mit einer qualitativ herausragenden – und kostenfreien – frühkindlichen Bildung beginnen. Link zum Original
  114. Interkulturelle Kompetenz und der Umgang mit Mehrsprachigkeit werden stärker Gegenstand der Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Diese sogenannte „Interkulturelle Kompetenz“ muss – wie auch der fachlich versierte Umgang mit Mehrsprachigkeit – in unserer pluralistischen Gesellschaft mehr denn je Gegenstand der jeweiligen Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildungen sein. Link zum Original
  115. Mehr Pädagoginnen und Pädagogen mit eigener Zuwanderungsgeschichte werden gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Bereichernd wirkt sich hier nicht zuletzt auch die Gewinnung von mehr Pädagog*in nen mit (eigener) Zuwanderungsgeschichte aus, die jedoch noch immer viel zu selten aufgrund eklatanter Ungerechtigkeiten und Missstände in unserem Bildungssystem in einschlägiger Funktion anzutreffen sind. Link zum Original
  116. In Kitas und Grundschulen werden qualitativ hochwertige Angebote zur Sprachförderung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Implementierung von qualitativ hochwertigen Angeboten zur Sprachförderung in Kitas und Grundschulen müssen auch außerschulische Sprachkurse angeboten werden, die eine familiäre Teilnahme ermöglichen. Link zum Original
  117. Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an, Schaffung eines besseren Freiz eitangebotes, Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Aus bau von wirtschaftlicher, digitaler, mobiler und medizinischer Infrastruktur sowie Steigerung der Mobilitätsangebote gerade in ländlichen Gebieten, Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Hessen, vollständige Gleichstellung von Mann und Frau. Link zum Original
  118. Sportangebote werden in die Schule integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportangebote müs sen ausgebaut und in eine bildungsgerechte Schule integriert werden – auch muss vielerorts gerade im ländlichen Raum ein angemessenes und wohnortnahes Angebot für Senior*innen entstehen. Link zum Original
  119. Kinder und Jugendliche erhalten einen besseren Zugang zur Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel des Sozialstaates muss es sein, Kindern und Jugendlichen Chancengleichheit als Ausgangslage zu gewähren. Dies umfasst die aktive Beseitigung von Kinderarmut durch gezielte finanzielle Hilfen sowie die Gewährung eines besseren Zugangs zur Bildung. Link zum Original
  120. Bildung ist bis zum ersten Abschluss gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine rster wichtiger Schritt ist hierbei die Gebührenbefreiung der Bildung bis zum ersten Abschluss. Link zum Original
  121. Es werden neue Studienplätze in Medizin geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Mediziner*innenmangel zu begegnen. Link zum Original
  122. Medizinstudienplätze werden nach transparenten und einheitlichen Kriterien vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Mediziner*innenmangel zu begegnen. Link zum Original
  123. Das Fach Allgemeinmedizin wird im Studium aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Mediziner*innenmangel zu begegnen. Link zum Original
  124. Medizinstudierende, die sich zu einer befristeten Niederlassung als Allgemeinmediziner in ländlichen Regionen Hessens verpflichten, werden bei der Studienplatzvergabe bevorzugt berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Schaffung neuer Studienplätze ist ein weiteres denkbares Kriterium die präferierte Berücksichtigung von Medizinstudierenden, die sich zu einer – zeitlich befristeten – Niederlassung als Allgemeinmediziner*in in ländlichen Regionen Hessens verpflichten. Link zum Original
  125. Das UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung wird noch stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis dieses Ziel „gelebt“ werden kann, muss verstärkt sensibilisiert werden, weshalb wir eine noch stärkere Förderung des 2015 von der UNESCO im Anschluss an die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufenen Weltaktionsprogramms, an dem sich Deutschland bereits beteiligt, für notwendig erachten. Link zum Original
  126. Die Verankerung nachhaltigen Denkens und Handelns im gesamten Bildungssystem über die Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ansatz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), dieses Weltaktionsprogramm in der „Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ aufzugreifen, mit dem Ziel, nachhaltiges Denken und Handeln in allen Bereichen des Bildungssystems zu verankern, halten wir für richtig und zugleich für essenziell notwendig. Link zum Original
  127. Nachhaltigkeitsstrategie, Bildung und Umweltschutz werden bereits für die Kleinsten deutlich stärker verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Um jedoch ei ne breitere Sensibilisierung bereits bei den Kleinsten herbeizuführen, plädieren wir für eine deutlich stärkere Verknüpfung von Nachhaltigkeitsstrategie, Bil dung und Umweltschutz. Link zum Original
  128. Eine Grundbildung zu Lebensmitteln, Ernährung, Landwirtschaft und Tierhaltung wird ab dem Kindergarten in den hessischen Lehr- und Erziehungsplänen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Grundbildung im Hinblick auf Lebensmittel und Nahrung, Landwirtschaft, Tiere und Tierhaltung muss ab dem Kindergarten in hessischen Lehr- und Erziehungs plänen verankert werden. Gestützt werden sollten diese theoretischen Ansätze durch Besuche von landwirtschaftlichen Betrieben. Link zum Original
  129. Die Grundbildung zu Landwirtschaft und Ernährung wird durch Besuche landwirtschaftlicher Betriebe ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Grundbildung im Hinblick auf Lebensmittel und Nahrung, Landwirtschaft, Tiere und Tierhaltung muss ab dem Kindergarten in hessischen Lehr- und Erziehungs plänen verankert werden. Gestützt werden sollten diese theoretischen Ansätze durch Besuche von landwirtschaftlichen Betrieben. Link zum Original
  130. Die Erwachsenenbildung zu Lebensmitteln, Ernährung und Landwirtschaft wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Doch auch im Bereich der Erwachsenenbildung ist eine stärkere Förderung heute notwendiger denn je. Auch hier gibt es vielfache klatante Wissenslücken in den Bereichen Lebensmittel, Nahrung und Landwirtschaft, die es zu schließen gilt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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