FW HE · 6 ½ Gründe für ein besseres Hessen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2018 · Original
Das Programm enthält 130 von 737 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 130Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 111Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
Bildung ist ab dem ersten Lebensjahr gut und gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
3. Gute und gebührenfreie Bildung ab dem 1. Lebensjahr! Link zum Original
Der Kita-Besuch wird ab dem vierten Lebensjahr verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Verbindlicher Kita-Besuch ab dem 4. Lebensjahr. Link zum Original
Bildung ist von der Krippe bis zum ersten Ausbildungsabschluss gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Darum muss Bildung grundsätzlich gebührenfrei sein – von der Krippe bis zum 1. Ausbildungsabschluss (Berufsausbildung, Meister bzw. Studium)! Link zum Original
Bildungserfolg soll nicht vom sozioökonomischen Status der Eltern oder von Bildungskrediten abhängen.
Wortlaut im Programm
Bildungserfolg darf nicht vom sozioökonomischen Status der Eltern oder vom Zugang zu bzw. der Gewährung von Bildungskrediten abhängen. Link zum Original
Lehrmittel werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Bildung uneingeschränkt gebührenfrei sein, was auch den kostenfreien Zugang zu Lehrmitteln impliziert. Link zum Original
Alle Menschen erhalten unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft die gleiche Chance auf Bildungserfolg.
Wortlaut im Programm
Allen Kindern, allen Bürger*innen, gleich welcher ethnischen oder sozialen Herkunft, muss die gleiche Chance gewährt werden, erfolgreich am Bildungssystem zu partizipieren. Link zum Original
Das Kooperationsverbot im Schulbereich wird aufgehoben, damit der Bund Bildung in den Ländern mitfinanzieren darf.
Wortlaut im Programm
Notwendig hierfür ist zunächst die Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbots im Schulbereich, wodurch der Bund künftig auch in den Ländern Bildung (mit-)finanzieren darf. Link zum Original
Bildung soll als lebenslanger Prozess betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
FREIE WÄHLER findet: Bildung muss endlich als Prozess betrachtet werden! Link zum Original
Das Bildungssystem wird verbessert, insbesondere im Bereich der Digitalisierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bestehende Bildungssystem verbessern und – gerade im Bereich der Digitalisierung – fortschrittlich denken. Link zum Original
Frühkindliche Bildung, Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung werden in einem Ministerium zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Einen Anfang stellt das Prinzip der „Bildung aus einer Hand“ dar. Darunter verstehen wir, dass sowohl die frühkindliche Bildung als auch die Hochschulbildung gemeinsam mit der schulischen Bildung und der Erwachsenenbildung in einem Ministerium vereint werden. Link zum Original
Ein einheitlicher und verbindlicher Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher ist ein einheitlicher und verbindlicher Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) für Kinder von 0 bis 10 Jahren dringend notwendig. Link zum Original
Alle Kinder sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern ihre Fähigkeiten gleichermaßen entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Bildungspolitik, bei der alle Kinder, unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft und unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, gleich ihre Fähig- und Fertigkeiten ausbilden können, um später ihr Lebensglück zu finden. Link zum Original
Das hessische Kinderförderungsgesetz wird zu einem verbindlichen Qualitätsstandard mit einheitlichen Standards für die Kindertagesbetreuung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür muss das hessische Kinderförderungsgesetz zu einem verbindlichen Qualitätsstandard ausgebaut werden, der einheitliche Standards in der Kindertagesbetreuung definiert und so jedem Kind Chancengleichheit garantiert. Link zum Original
Eine Kita-Pflicht ab dem vierten Lebensjahr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Bildungsgerechtigkeit von Anfang an muss eine Kita-Pflicht ab dem 4. Lebensjahr verbindlich eingeführt werden. Link zum Original
Ein reines Betreuungsangebot im Sinne bloßer Beaufsichtigung in der Kita wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein reines Betreuungsangebot im Sinne einer Beaufsichtigung lehnen wir ab. Link zum Original
Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan wird grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Hierfür muss der hessische Bildungs- und Erziehungsplan eine grundlegende Überarbeitung erfahren und verbessert werden. Link zum Original
Alle Kinder sollen vor der Einschulung ausreichende Deutschkenntnisse erwerben.
Wortlaut im Programm
Zudem stellt eine Kita-Pflicht ab dem 4. Lebensjahr sicher, dass allen Kindern vor Eintritt in die Grundschule ausreichend Deutschkenntnisse vermittelt werden, da mit diese von Anfang an dem Unterricht folgen können. Link zum Original
Bildung, Erziehung und Betreuung in Kitas sind gebührenfrei und von hoher Qualität.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gebührenfreie Bildung, Erziehung und Betreuung in hoher Qualität im Land Hessen. Link zum Original
Verbindliche Kerncurricula für die frühkindliche Bildung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung verbindlicher Kerncurricula ist daher eine rklärtes Ziel. Link zum Original
Das Land finanziert das Personal im Elementarbereich.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung muss sich – wie beim bewährten System der Schule – auf Land und Kommunen oder Kreise verteilen: Die Länderhoheit muss für die Finanzierung des Personals im Elementarbereich gelten und die Hoheit der Kommunen soll in der Finanzierung der Gebäude und Sachmittel bestehen. Link zum Original
Die Kommunen finanzieren Gebäude und Sachmittel der Kitas.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung muss sich – wie beim bewährten System der Schule – auf Land und Kommunen oder Kreise verteilen: Die Länderhoheit muss für die Finanzierung des Personals im Elementarbereich gelten und die Hoheit der Kommunen soll in der Finanzierung der Gebäude und Sachmittel bestehen. Link zum Original
Für pädagogische Fachkräfte gelten einheitliche Ausbildungsinhalte und Ausbildungsvorgaben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine pädagogisch hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung in Hessen sicherstellen. Die Grundvoraussetzungen dafür sind einheitliche Ausbildungsinhalte sowie Ausbildungsvorgaben für gut ausgebildetes und angemessen bezahltes Personal mit unbefristeten Verträgen. Link zum Original
Pädagogisches Personal in Kitas wird angemessen bezahlt und unbefristet beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine pädagogisch hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung in Hessen sicherstellen. Die Grundvoraussetzungen dafür sind einheitliche Ausbildungsinhalte sowie Ausbildungsvorgaben für gut ausgebildetes und angemessen bezahltes Personal mit unbefristeten Verträgen. Link zum Original
Das Hessische Kinderförderungsgesetz mit dem Betreuungsschlüssel wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Auch ist eine grundlegende Reform des Hessischen Kinderförderungsgesetzes (Hes sKiföG) notwendig, in dem der Betreuungsschlüssel geregelt wird. Link zum Original
Leitungen von Krippen und Kitas werden ausschließlich mit qualifiziertem Fachpersonal besetzt.
Wortlaut im Programm
Daher müssen Leitungen und Führungspersonal von Krippenei nrichtungen für Kinder von 0 bis 3 Jahren und Kindertagesstätten für Kinder von 3 bis 6 Jahren zukünftig ausschließlich mit qualifiziertem Fachpersonal besetzt werden. Link zum Original
Akademische Bildungsberufe werden in Kitas einbezogen, um Erzieher zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Durch Einbeziehung akademischer Bildungsberufe werden Erzieher*innen in ihrer eigentlichen Arbeit, der Kinderbetreuung, deutlich entlastet. Link zum Original
Ergänzungsfachkräfte wie Kinderpfleger, Sozialassistenten und Ernährungsberater werden zusätzlich in Kitas eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch der zusätzliche Einsatz von Ergänzungsfachkräften – beispielsweise Kinderpfleger*innen, Sozialassistent*innen, Umwelt- und Bewegungspädagog*innen sowie Ernährungsberater* innen – soll künftig für eine zusätzliche Unterstützung der Erzieher*innen sorgen. Link zum Original
Die Erzieherausbildung erhält einen eigenen Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“.
Wortlaut im Programm
Die staatlich geprüfte Ausbildung zur*m Erzieher*in muss ergänzend hierzu künftig einen eigenen Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“ erhalten. Link zum Original
Gruppenleitungen in Krippen und Kitas übernehmen ausschließlich Erzieher mit dem Schwerpunkt frühkindliche Bildung.
Wortlaut im Programm
Gruppenleitungen in den Krippen und Kitas sollen künftig ausschließlich ausgebildete Erzieher*innen mit dem Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“ übernehmen können. Link zum Original
Qualitativ hochwertige Schulbildung darf nicht auf wenige Standorte beschränkt sein, auch nicht in ländlichen Regionen.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist daher, dass qualitativ hochwertige Schulbildung nicht auf wenige Standorte beschränkt sein darf, gerade auch in ländlichen Regionen. Link zum Original
Zukunftssichernde Bildungsregionen werden geschaffen oder bestehende erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zukunftssichernde Bildungsregionen für unsere Kinder bzw. müssen bestehende erhalten, in all ihrer Pluralität, die auch die Existenz von Förderklassen umfasst. Link zum Original
Förderklassen bleiben als Teil der pluralen Bildungslandschaft bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zukunftssichernde Bildungsregionen für unsere Kinder bzw. müssen bestehende erhalten, in all ihrer Pluralität, die auch die Existenz von Förderklassen umfasst. Link zum Original
Schulen werden personell und materiell gestärkt, um einen hohen Unterrichtsstandard zu sichern.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet natürlich auch, dass Schulen eine personelle und materielle Stärkung erfahren müssen, um einen hohen qualitativ en Unterrichtsstandard zu gewährleisten. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird überarbeitet, damit sie auch die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler einbezieht.
Wortlaut im Programm
Die Lehrer*innenausbildung muss überdacht werden, da neben der didaktisch versierten und fachlich fundierten Wissensvermittlung auch die Persönlichkeitsentwicklung von Schüler*innen gefördert werden muss. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten unbefristete Verträge.
Wortlaut im Programm
Hierfür brauchen wir Lehrer*innenpersönlichkeiten, denen durch unbefristete Verträge auch eine Perspektive geboten werden muss. Link zum Original
Für Schulräume gilt ein verbindlicher Mindeststandard.
Wortlaut im Programm
Auch für den Schulraum muss endlich ein Mindeststandard gelten, betrachtet man diesen – wie in skandinavischen Ländern üblich – als „dritten Pädagogen“. Link zum Original
Das Lehrpersonal wird durch Ergänzungsfachkräfte wie Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Psychologen und Beratungslehrer entlastet.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen sich den veränderten situativen Gegebenheiten anpassen. Dazu gehört die Entlastung des bestehenden Lehrpersonals durch Ergänzungsfachkräft e – beispielsweise Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen, Beratungslehrer*innen, Erlebnis- und Umweltpädagog*innen oder Ernährungsberater*innen. Link zum Original
Die Klassen werden in allen Schularten verkleinert.
Wortlaut im Programm
Gepaart mit kleineren Klassengrößen in allen Schularten, sollte dies der Garant für eine verbesserte Durchlässigkeit des Schulsystems sein, sofern einheitliche Bildungsstandards gelten. Link zum Original
Bundesweit vergleichbare Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Einführung bundesweiter, vergleichbarer Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse begrüßen wir. Link zum Original
In Hessen werden einheitliche Landesbildungsstandards geschaffen.
Wortlaut im Programm
Prämisse für bundeseinheitliche Bildungsstandards sind einheitliche Landesstandards, die es auch in Hessen erst zu schaffen gilt. Link zum Original
Schulen erhalten konkrete Unterstützung bei der Umsetzung der hessischen Kerncurricula, um landesweit einheitliche Bildungsstandards zu sichern.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen eine konkrete und nachhaltige Unterstützung erfahren bei der Umsetzung der hessischen Kerncurricula, um landesweit einheitliche – hessische – Bildungsstandards zu sichern. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsplan wird auf den gesamten schulischen Bereich erweitert.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, den Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) um den gesamten schulischen Bereich zu erweitern. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsplan gilt in Hessen für Kinder von 0 bis 18 Jahren.
Wortlaut im Programm
Der Bildungs- und Erziehungsplan muss in Hessen für Kinder von 0 bis 18 Jahren gelten, Bildung muss von Anfang an sichergestellt sein. Link zum Original
Im gesamten Bildungsbereich gelten verbindliche Kerncurricula.
Wortlaut im Programm
Durch verbindliche Kerncurricula im gesamten Bildungsbereich können Übergänge für Schüler*innen positiv gestaltet werden. Link zum Original
Jede Schule kann individuelle Schwerpunkte setzen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus kann jede einzelne Schule individuelle Schwerpunkte setzen. Link zum Original
Musische und handwerkliche Fächer werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Berücksichtigung dabei finden sollten jedoch verstärkt auch musische und handwerkliche Fächer sowie der oftmals vernachlässigte Schulsport. Link zum Original
Der Schulsport wird stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Berücksichtigung dabei finden sollten jedoch verstärkt auch musische und handwerkliche Fächer sowie der oftmals vernachlässigte Schulsport. Link zum Original
Die einheitliche Einführung alltagsrelevanter Fächer wie Ernährungslehre, Jura, Finanz- und Wirtschaftslehre, Informatik sowie Gemeinschafts- und Heimatkunde wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Zu überdenken bei der Schaffung bundesweiter bzw. landesweiter Bildungsstandards ist die einheitliche Einführung von alltagsrelevanten Fächern wie Ernähr ungslehre, Jura, Finanz- und Wirtschaftslehre, Informatik, Gemeinschafts- und Heimatkunde. Link zum Original
Besuche von Gedenkstätten und Erinnerungsorten faschistischer und kommunistischer Gewalt werden in pädagogische Unterrichtskonzepte integriert.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Stellung sollte hierbei deshalb auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des eigenen Landes einnehmen, indem Besuche von Gedenkstätten oder Erinnerungsorten faschistischer und kommunistischer Gewalt bzw. Diktaturen in pädagogische Unterrichtskonzepte integriert werden. Link zum Original
Unterricht wird nur von pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht muss von pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften erteilt werden. Es gilt das Fachkräftege bot. Link zum Original
Eine landesweite, langfristige Bedarfsplanung für Lehrkräfte wird eingeführt, um Fachkräftemangel zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Um Fachkräftemangel dauerhaft zu vermeiden, bedarf es einer landesweiten langfristigen professionellen Bedarfsplanung. Link zum Original
In allen Schulformen werden Rahmenbedingungen für die Digitalisierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Digitalisierung müssen in allen Schulformen und Schularten endlich Rahmenbedingungen geschaffen werden, um den Lehrer*innen mehr Freiraum für die Unterrichtsgestaltung zu eröffnen. Link zum Original
Schulungen für Erziehungsberechtigte zum Umgang mit Endgeräten, Internet und Medieninhalten werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Zugleich muss hier aber auch eine Schulung der Erziehungsberechtigten mit in Betracht gezogen werden, damit ein autarker Umgang mit mobilen Endgeräten und Computern, dem Internet sowie Medieninhalten gelingen kann. Link zum Original
Medienpädagogen vermitteln Kindern und Jugendlichen Wissen über Datenschutz, besonders in sozialen Netzwerken, und über Cybermobbing.
Wortlaut im Programm
Kindern und Jugendlichen muss durch Medienpädagog*innen Wissen über Datenschutz, vor allem im Bereich sozialer Netzwerke, nahegebracht werden, um sie zu kritischen Nutzer*innen auszubilden, die sich auch der Gefahren von Cybermobbing bewusst sind. Link zum Original
Schüler werden über ihre Rechte im digitalen Raum aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Schüler*innen über ihre Rechte im digitalen Raum aufzuklären. Link zum Original
Angebote zum Erwerb von Medienkompetenz werden auf außerschulische Einrichtungen ausgedehnt und auch Erwachsenen frei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Diese Initiative sollte auch auf außerschulische Einrichtungen ausgedehnt werden, um neben Kindern und Jugendlichen auch Erwachsenen ein entsprechendes, frei zugängliches Angebot für den Erwerb von Medienkompetenz anbieten zu können. Link zum Original
Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen erhalten eine bessere IT-Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Schulen wie auch außerschulische Bildungseinrichtungen benötigen endlich eine bessere IT-Ausstattung so- wie flächendeckendes WLAN, um die erforderlichen Inhalte zu vermitteln. Link zum Original
Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen erhalten flächendeckend WLAN.
Wortlaut im Programm
Schulen wie auch außerschulische Bildungseinrichtungen benötigen endlich eine bessere IT-Ausstattung so- wie flächendeckendes WLAN, um die erforderlichen Inhalte zu vermitteln. Link zum Original
Das Personal des Elementarbereichs und der Schulen liegt in der Hoheit des Landes.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass eine Länderhoheit für das Personal des Elementarbereiches und des schulischen Bereiches gelten muss, um Bildung „aus einem Guss“ zu gewährleisten. Link zum Original
Die Kommunen finanzieren Schulgebäude und Sachmittel.
Wortlaut im Programm
Die Hoheit der Kommunen soll in der Finanzierung der Gebäude und Sachmittel bestehen. Link zum Original
Schulgebäude und schulische Sportstätten werden flexibel und mehrfach genutzt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Gebäude können flexibel und mehrfach genutzt werden; dies betrifft auch die (schulischen) Sportstätten wie Turnhallen und Schwimmbäder. Link zum Original
Alle Kinder erhalten gleichberechtigte und uneingeschränkte Teilhabe an allen Aktivitäten des Schullebens.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder eine gleichberechtigte und uneingeschränkte Teilhabe an allen Aktivitäten des schulischen Lebens erhalten. Link zum Original
Inklusion wird an Schulen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist eine große Zukunftsherausforderung, die bundesweit an Schul en umgesetzt werden muss. Link zum Original
Die Unterrichtsqualität darf nicht unter neuen Zusatzaufgaben der Lehrkräfte leiden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des Unterrichts darf nicht unter neuen Zusatzaufgaben der Lehrkräfte leiden. Link zum Original
Für die Inklusion steht ausreichend pädagogisches und medizinisches Fachpersonal zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Inklusion wird erfolgreich sein, wenn weiteres Fachpersonal, insbesondere pädagogisches und medizinisches Fachpersonal, in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Dies wollen wir zum Wohle aller Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener für ein gemeinsames und erfolgreiches Lernen sicherstellen. Link zum Original
Der Besuch einer Förderklasse bleibt auf Wunsch der Eltern möglich.
Wortlaut im Programm
Der Besuch einer Förderklasse muss, sofern Eltern das für ihr Kind präferieren, weiterhin möglich sein. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen an Schulen werden so angepasst, dass alle Kinder gemeinsam lernen können.
Wortlaut im Programm
Ziel aber ist es, die Rahmenbedingungen in den Schulen so anzupassen, dass alle Kinder gemeinsam lernen können. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird in allen Schulformen angeboten.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit muss in allen Schulformen angeboten werden, um Schüler*innen eine weitere Hilfestellung im Bedarfsfall zukommen zu lassen und um eine Entlastung des bestehenden Lehrpersonals zu erreichen. Link zum Original
Wohnortnahe Grundschulstandorte bleiben besonders im ländlichen Raum erhalten.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Grundschulstandorte müssen besonders im ländlichen Raum erhalten werden, um unseren Kindern zukunftssichernde Bildungsregionen zu garantieren. Link zum Original
Elementar- und Primarbereich werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
Auch ist eine Vernetzung des Elementar- und Primarbereiches sinnvoll. Link zum Original
Alle Grundschulen in Hessen erhalten eine Unterrichtsgarantie von 8 bis 13 Uhr.
Wortlaut im Programm
Wir möchten nicht weiter mit dem Begriff „Ganztagsschule“ operieren, sondern präferieren stattdessen den Terminus „Bildungsgerechte Grundschule“. Hierdurch bringen wir zum Ausdruck, dass wir für alle Grundschulen in Hessen (Jahrgangsstufen 1 bis 4) eine Unterrichtsgarantie von 8 bis 13 Uhr wünschen. Link zum Original
An allen Grundschulen gibt es von 13 bis 17 Uhr ein verlässliches Betreuungsangebot mit pädagogischen Fachkräften.
Wortlaut im Programm
Im Anschluss an den verpflichtenden Unterricht soll an allen Grundschulen ein verlässliches Betreuungsangebot unter Einbeziehung von pädagogischen Fachkräften von 13 bis 17 Uhr angeboten werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Link zum Original
Die Teilnahme am Nachmittagsangebot der Grundschule ist freiwillig.
Wortlaut im Programm
Die Inanspruchnahme des Nachmittagsangebots ist freiwillig. Link zum Original
Grundschüler können freiwillig an einem subventionierten gemeinsamen Schulmittagessen teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Neben der Inanspruchnahme des Nachmittagsangebots wird den Schüler*innen zudem freigestellt, ob sie an einem gemeinsamen – subventionierten – Schulmittage ssen teilnehmen möchten. Link zum Original
Wohnortnahe Standorte weiterführender Schulen und Hochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Schulstandorte weiterführender Schulen, vor allem von Haupt-, Mittel-, Wirtschafts- und Realschulen sowie Gymnasien – aber auch Hochschulen – , sollen als Ergänzung des bestehenden Systems erhalten bleiben. Link zum Original
Schulstandorte werden bei rückläufigen Schülerzahlen gegebenenfalls durch Fusionen erhalten.
Wortlaut im Programm
Dies soll gegebenenfalls auch durch Fusionen dort möglich sein, wo es aufgrund rückläufiger Schüler*innenzahlen notwendig ist. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden Betriebspraktika in Abstimmung mit Unternehmen zum Standard.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir an weiterführenden Schulen verbesserte Voraussetzungen dafür schaffen, dass Betriebspraktika in Abstimmung mit den Unternehmen zum Standard werden. Link zum Original
Das Gymnasium kehrt schnellstmöglich zu G9 zurück.
Wortlaut im Programm
Daher muss schnellstmöglich ein Zurück zu G9 umgesetzt werden. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird aufgewertet und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Bildung muss endlich eine Aufwertung und Stärkung erfahren, um dem schon jetzt bestehenden Fachkräftemangel zu begegnen. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung wird deutlich stärker gefördert als bisher.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die berufliche Ausbildung in der Bildungspolitik wieder aus dem Schatten der akademischen Ausbildung hervortritt und deutlich stärker gefördert wird als bisher. Link zum Original
Die Meisterausbildung wird analog zum gebührenfreien Studium finanziell freigestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch eine finanzielle Freistellung bei der Meisterausbildung – analog zu einem gebührenfreien Studium – sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Berufsschulen. Link zum Original
Die Berufsschulen werden finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch eine finanzielle Freistellung bei der Meisterausbildung – analog zu einem gebührenfreien Studium – sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Berufsschulen. Link zum Original
Ausbildungsberufe etwa im Handwerk, in Dienstleistungen und in Gesundheit und Pflege werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Auch müssen Ausbildungsberufe (z. B. im Handwerks-, Dienstleistungs- oder Gesundheits- und Pflegesektor) insgesamt eine Aufwertung erfahren. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch im Bereich der beruflichen Weiterbildung muss die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an den Hochschulen weiter ausgebaut werden, um das Hochschulstudium für beruflich Gebildete inhaltlich und zeitlich attraktiver zu machen. Link zum Original
Die Selbstbestimmung und demokratische Mitbestimmung der Studierenden wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die weitgehende Selbstbestimmung und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung der Studierenden sowie für eine transparente Hochschulpolitik ein. Link zum Original
Die Hochschulpolitik wird transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die weitgehende Selbstbestimmung und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung der Studierenden sowie für eine transparente Hochschulpolitik ein. Link zum Original
Hochschulen in Ballungszentren und ländlichen Gebieten werden gleichermaßen gefördert oder neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, Hochschulen in Ballungszentren und in ländlichen Gebieten gleichermaßen zu fördern bzw. neu zu schaffen – Witzenha usen hat hier Vorbildcharakter. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen darf nicht zugunsten der Exzellenzförderung vernachlässigt werden.
Wortlaut im Programm
Eine ausreichende Grundfinanzierung der Universitäten und Hochschulen darf nicht zugunsten von Spitzenfinanzierung („Exzellenzinitiative“) vernachlässigt werden. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Zudem bekennen wir uns zur Hochschulautonomie und damit zu Subsidiarität und Wettbewerb. Link zum Original
Die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen muss deutlich verbessert werden. Link zum Original
Die Erhebung von Semestergebühren wird überprüft.
Wortlaut im Programm
In diesem Kontext muss auch das Erheben von Semeste rgebühren überdacht werden. Link zum Original
Es werden beste Rahmenbedingungen für die Ausbildung künftiger Fachleute der Wissensökonomie geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen beste Rahmenbedingungen schaffen, um die klugen Köpfe von morgen hervorzubringen, die wir in unserer zukünftigen Wissensökonomie benötigen. Link zum Original
In der Spitzentechnologie werden Rückstände aufgeholt oder Marktführerschaften verteidigt.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen wir enorme Anstrengungen unternehmen, um in den Feldern der Spitzentechnologie Lücken aufzuholen oder die Marktführerschaft zu verteidigen. Link zum Original
Forschung und Entwicklung erhalten einen großen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Ein großer Stellenwert muss Forschung und Entwicklung eingeräumt werden. Link zum Original
Die Finanzierung von Fachbereichen und Studiengängen durch die Industrie wird auf höchstens 30 Prozent begrenzt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund sollte die Finanzierung verschiedener Fachbereiche und Studiengänge durch die Industrie eine Begrenzung auf maximal 30 Prozent erfahren, um auch weiterhin eine ideologiefreie und nicht-interessengeleitete Forschung und Lehre zu garantieren. Link zum Original
Studien, vor allem in industrienahen Fächern, werden vorab angemeldet.
Wortlaut im Programm
Auch sollten Studien – vor allem in den der Industrie nahestehenden Fächern – vorab angemeldet und die Quellen der Finanzierung transparent gemacht werden. Link zum Original
Die Finanzierungsquellen von Studien werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Auch sollten Studien – vor allem in den der Industrie nahestehenden Fächern – vorab angemeldet und die Quellen der Finanzierung transparent gemacht werden. Link zum Original
Der wissenschaftliche Mittelbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für eine autonome Forschung und Lehre ist zudem eine Stärkung des wissenschaftlichen Mittelbaus zwingend notwendig. Link zum Original
Studierende werden unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern gefördert.
Wortlaut im Programm
Studierende müssen als eigenständige Menschen wahrgenommen werden und unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern während ihrer Ausbildung gefördert werden. Link zum Original
Die BAföG-Sätze werden an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die BAföG-Sätze eine dringende Anpassung an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten erfahren. Link zum Original
Eine spezielle Förderung soll verhindern, dass fehlende praxisrelevante Kenntnisse den Weg zu einem höheren Bildungsabschluss versperren.
Wortlaut im Programm
Auch sollen praxisrele vante Kenntnisse und Fertigkeiten keine Hürde für die Erreichung eines höheren Bildungsabschlusses darstellen, weshalb dahingehend eine spezielle Förderung erfolgen muss. Link zum Original
Die Voraussetzungen für Teilzeitstudiengänge werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Damit die Menschen auch berufsbegleitend oder neben der Familie zu ihrem Studienabschluss kommen können, wollen wir die Voraussetzungen für Teilzeitstudiengänge verbessern. Link zum Original
Im Hessischen Bildungsurlaubsgesetz wird ein Freistellungsanspruch für Prüfungsvorbereitung und Abschlussprüfung verankert.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt auch die gesetzliche Verankerung eines Freistellungsanspruchs für die Prüfungsvorbereitungswoche sowie die Abschlussprüfung im Hessischen Bildungsurlaubsgesetz, wodurch es Berufstätigen, die eine berufliche Fortbildung mit Abschlussprüfung an einer zulässigen Stelle besuchen, möglich wird, adäquate Prüfungsvorbereitungen durchzuführen. Link zum Original
Die Zulassungsverfahren einzelner Studiengänge werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Zulassungsverfahren bei einzelnen Studiengängen müs sen hinterfragt werden. Link zum Original
Der Numerus clausus im Fach Medizin wird zugunsten eines Berufseignungstests überprüft.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise ist die Numerus-Clausus-Regelung im Fach Medizin zugunsten eines Berufseignungstests zu überdenken, gerade auch im Hinblick auf den (Haus-)Ärzt*innenmangel im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der beruflichen Weiterbildung muss vor allem die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll die Anerkennung beruflicher Abschlüsse an den Hochschulen weiter ausgebaut werden, um das Hochschulstudium für beruflich Gebildete inhaltlich und zeitlich attraktiver zu machen. Link zum Original
Ein gerechter Zugang zu einem besseren Bildungssystem wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ein gerechter Zugang zu einem besseren Bildungssystem, Teilhabe am Arbeitsmarkt, eine besondere Stärkung von Kindern, Familien und Alleinerziehenden sowie die schnellere und bessere Integration von Flüchtlingen und Mensch en mit Zuwanderungsgeschichte sowie Verteilungsgerechtigkeit – all dies sind Faktoren, die zu einer sozialeren und solidarischeren Gesellschaft führen. Link zum Original
Bildung ist von der Krippe an vollständig gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
FREIE WÄHLER fordert bereits seit 2008 eine gänzliche gebührenfreie Bildung von der Krippe an. Link zum Original
Die Kinderbetreuung ist verlässlich und dauert mindestens acht Stunden täglich.
Wortlaut im Programm
Dank einer verlässlichen – mindestens acht Stunden währenden – Betreuung könnten Kinder bedenkenlos in die Obhut von gut ausgebildeten Erzieher*innen, Elementarpädagog* innen etc. übergeben werden. Frühkindliche Bildung würde während dieser Zeit den Grundstein für eine wahre Chancengleichheit der Kinder im späteren Leben garantieren. Link zum Original
Angebote von Sportvereinen und Jugendverbänden werden in die Nachmittagsbetreuung der Schulen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt unse rer Ansicht nach auch die Angebotsimplementierung von Sportvereinen und Jugendverbänden in die Gestaltung von bildungsgerechten Schulen: Die nachmittägliche Betreuung muss Kindern und Jugendlichen die Gestaltung eigener, zentraler Inhalte ermöglichen. Link zum Original
Integration im Bildungsbereich beginnt mit einer qualitativ hochwertigen und kostenfreien frühkindlichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Für eine wa hrhaftige Chancengleichheit muss Integration im Bereich Bildungspolitik schon mit einer qualitativ herausragenden – und kostenfreien – frühkindlichen Bildung beginnen. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenz und der Umgang mit Mehrsprachigkeit werden stärker Gegenstand der Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte.
Wortlaut im Programm
Diese sogenannte „Interkulturelle Kompetenz“ muss – wie auch der fachlich versierte Umgang mit Mehrsprachigkeit – in unserer pluralistischen Gesellschaft mehr denn je Gegenstand der jeweiligen Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildungen sein. Link zum Original
Mehr Pädagoginnen und Pädagogen mit eigener Zuwanderungsgeschichte werden gewonnen.
Wortlaut im Programm
Bereichernd wirkt sich hier nicht zuletzt auch die Gewinnung von mehr Pädagog*in nen mit (eigener) Zuwanderungsgeschichte aus, die jedoch noch immer viel zu selten aufgrund eklatanter Ungerechtigkeiten und Missstände in unserem Bildungssystem in einschlägiger Funktion anzutreffen sind. Link zum Original
In Kitas und Grundschulen werden qualitativ hochwertige Angebote zur Sprachförderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben der Implementierung von qualitativ hochwertigen Angeboten zur Sprachförderung in Kitas und Grundschulen müssen auch außerschulische Sprachkurse angeboten werden, die eine familiäre Teilnahme ermöglichen. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an, Schaffung eines besseren Freiz eitangebotes, Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Aus bau von wirtschaftlicher, digitaler, mobiler und medizinischer Infrastruktur sowie Steigerung der Mobilitätsangebote gerade in ländlichen Gebieten, Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Hessen, vollständige Gleichstellung von Mann und Frau. Link zum Original
Sportangebote werden in die Schule integriert.
Wortlaut im Programm
Sportangebote müs sen ausgebaut und in eine bildungsgerechte Schule integriert werden – auch muss vielerorts gerade im ländlichen Raum ein angemessenes und wohnortnahes Angebot für Senior*innen entstehen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten einen besseren Zugang zur Bildung.
Wortlaut im Programm
Ziel des Sozialstaates muss es sein, Kindern und Jugendlichen Chancengleichheit als Ausgangslage zu gewähren. Dies umfasst die aktive Beseitigung von Kinderarmut durch gezielte finanzielle Hilfen sowie die Gewährung eines besseren Zugangs zur Bildung. Link zum Original
Bildung ist bis zum ersten Abschluss gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Eine rster wichtiger Schritt ist hierbei die Gebührenbefreiung der Bildung bis zum ersten Abschluss. Link zum Original
Es werden neue Studienplätze in Medizin geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Mediziner*innenmangel zu begegnen. Link zum Original
Medizinstudienplätze werden nach transparenten und einheitlichen Kriterien vergeben.
Wortlaut im Programm
Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Mediziner*innenmangel zu begegnen. Link zum Original
Das Fach Allgemeinmedizin wird im Studium aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Mediziner*innenmangel zu begegnen. Link zum Original
Medizinstudierende, die sich zu einer befristeten Niederlassung als Allgemeinmediziner in ländlichen Regionen Hessens verpflichten, werden bei der Studienplatzvergabe bevorzugt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Neben der Schaffung neuer Studienplätze ist ein weiteres denkbares Kriterium die präferierte Berücksichtigung von Medizinstudierenden, die sich zu einer – zeitlich befristeten – Niederlassung als Allgemeinmediziner*in in ländlichen Regionen Hessens verpflichten. Link zum Original
Das UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung wird noch stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Bis dieses Ziel „gelebt“ werden kann, muss verstärkt sensibilisiert werden, weshalb wir eine noch stärkere Förderung des 2015 von der UNESCO im Anschluss an die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufenen Weltaktionsprogramms, an dem sich Deutschland bereits beteiligt, für notwendig erachten. Link zum Original
Die Verankerung nachhaltigen Denkens und Handelns im gesamten Bildungssystem über die Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Ansatz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), dieses Weltaktionsprogramm in der „Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ aufzugreifen, mit dem Ziel, nachhaltiges Denken und Handeln in allen Bereichen des Bildungssystems zu verankern, halten wir für richtig und zugleich für essenziell notwendig. Link zum Original
Nachhaltigkeitsstrategie, Bildung und Umweltschutz werden bereits für die Kleinsten deutlich stärker verknüpft.
Wortlaut im Programm
Um jedoch ei ne breitere Sensibilisierung bereits bei den Kleinsten herbeizuführen, plädieren wir für eine deutlich stärkere Verknüpfung von Nachhaltigkeitsstrategie, Bil dung und Umweltschutz. Link zum Original
Eine Grundbildung zu Lebensmitteln, Ernährung, Landwirtschaft und Tierhaltung wird ab dem Kindergarten in den hessischen Lehr- und Erziehungsplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Eine Grundbildung im Hinblick auf Lebensmittel und Nahrung, Landwirtschaft, Tiere und Tierhaltung muss ab dem Kindergarten in hessischen Lehr- und Erziehungs plänen verankert werden. Gestützt werden sollten diese theoretischen Ansätze durch Besuche von landwirtschaftlichen Betrieben. Link zum Original
Die Grundbildung zu Landwirtschaft und Ernährung wird durch Besuche landwirtschaftlicher Betriebe ergänzt.
Wortlaut im Programm
Eine Grundbildung im Hinblick auf Lebensmittel und Nahrung, Landwirtschaft, Tiere und Tierhaltung muss ab dem Kindergarten in hessischen Lehr- und Erziehungs plänen verankert werden. Gestützt werden sollten diese theoretischen Ansätze durch Besuche von landwirtschaftlichen Betrieben. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung zu Lebensmitteln, Ernährung und Landwirtschaft wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Doch auch im Bereich der Erwachsenenbildung ist eine stärkere Förderung heute notwendiger denn je. Auch hier gibt es vielfache klatante Wissenslücken in den Bereichen Lebensmittel, Nahrung und Landwirtschaft, die es zu schließen gilt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.