Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · beschlossen 26.10.2019 · Original
Das Programm enthält 257 von 1.171 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 257Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 257
Digitalkompetenzen und technologisches Grundwissen werden bereits in Kita und Grundschule vermittelt.
Wortlaut im Programm
Digitalkompetenzen und technologisches Grundwissen müssen bereits in der Kita und in der Grundschule vermittelt werden, damit unsere Kinder in der Zukunft durchstarten können. Link zum Original
Beste Bildung in allen Lebensphasen ist das zentrale gesellschaftspolitische Ziel.
Wortlaut im Programm
Beste Bildung in allen Lebensphasen ist das zentrale gesellschaftspolitische Ziel, das wir erreichen müssen. Link zum Original
Von der Kita über die Schule bis zur Berufsausbildung wird das Bildungswesen in Hamburg bei Inhalten, Methoden und Ressourcen modernisiert.
Wortlaut im Programm
Von der frühen Förderung in den Kitas über die Schule bis zur Berufsausbildung ist ein Modernisierungsschub in Hamburg überfällig – von Inhalten über Methoden bis zu den Ressourcen. Link zum Original
Das durch die Reform des Bildungsföderalismus ermöglichte stärkere Engagement des Bundes wird konkretisiert.
Wortlaut im Programm
Die angestoßene Reform des Bildungsföderalismus erlaubt mehr Engagement des Bundes, das wir konkretisieren wollen. Link zum Original
Es werden bundesweit einheitliche, ambitionierte Bildungsstandards in allen Fächern eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir bundesweit einheitliche, ambitionierte Bildungsstandards in allen Fächern – auch um bundesweite Abschlussprüfungen in weiteren Fächern zu ermöglichen. Link zum Original
Bundesweite Abschlussprüfungen werden in weiteren Fächern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir bundesweit einheitliche, ambitionierte Bildungsstandards in allen Fächern – auch um bundesweite Abschlussprüfungen in weiteren Fächern zu ermöglichen. Link zum Original
Artikel 91b Absatz 2 Grundgesetz wird so geändert, dass Bund und Länder zur Sicherung von Qualität und Weiterentwicklung des Bildungswesens zusammenwirken können.
Wortlaut im Programm
Wir halten deshalb an unserem grundsätzlichen Ziel fest, über einen geänderten Artikel 91b Absatz 2 Grundgesetz dafür Sorge zu tragen, dass Bund und Länder auf Grund von Vereinbarungen zur Sicherstellung der Qualität, der Leistungsfähigkeit und der Weiterentwicklung des Bildungswesens zusammenwirken können. Link zum Original
Bundesweite Abschlussprüfungen für die Mittlere Reife und das Abitur werden in weiteren Fächern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Mit der Entwicklung zukunftsfähiger Bildungsstandards werden bundesweite Abschlussprüfungen für die Mittlere Reife und das Abitur in weiteren Fächern möglich. Link zum Original
Die Vergleichbarkeit der Abschlussprüfungen wird durch einen gemeinsamen Bewertungsmaßstab sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Vergleichbarkeit der Abschlussprüfungen wird auch durch einen gemeinsamen Bewertungsmaßstab sichergestellt. Link zum Original
Der Bund fördert die Entwicklung bundesweit einheitlicher, ambitionierter Bildungsstandards.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund die Entwicklung von bundesweit einheitlichen und ambitionierten Bildungsstandards fördert, die Länder innerhalb dieser gemeinsam gesetzten Standards ihre Schulsysteme ausgestalten und die Schulen eine möglichst große Freiheit erhalten, wie sie die Bildungsziele erreichen können. Link zum Original
Die Länder gestalten ihre Schulsysteme innerhalb gemeinsam gesetzter Standards aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund die Entwicklung von bundesweit einheitlichen und ambitionierten Bildungsstandards fördert, die Länder innerhalb dieser gemeinsam gesetzten Standards ihre Schulsysteme ausgestalten und die Schulen eine möglichst große Freiheit erhalten, wie sie die Bildungsziele erreichen können. Link zum Original
Schulen erhalten möglichst große Freiheit bei der Wahl der Wege zu den Bildungszielen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund die Entwicklung von bundesweit einheitlichen und ambitionierten Bildungsstandards fördert, die Länder innerhalb dieser gemeinsam gesetzten Standards ihre Schulsysteme ausgestalten und die Schulen eine möglichst große Freiheit erhalten, wie sie die Bildungsziele erreichen können. Link zum Original
Die selbstverantwortete Schule wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stehen zur selbstverantworteten Schule. Sie soll weitgehend frei über den Einsatz ihrer Ressourcen in Bezug auf Organisation, Budget, Profilbildung und Personal entscheiden. Link zum Original
Schulen entscheiden weitgehend frei über Organisation, Budget, Profilbildung und Personal.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stehen zur selbstverantworteten Schule. Sie soll weitgehend frei über den Einsatz ihrer Ressourcen in Bezug auf Organisation, Budget, Profilbildung und Personal entscheiden. Link zum Original
Die Freiheit der Schulen zur Entwicklung eigener Standortkonzepte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Freiheit der Schulen zur Entwicklung des besten Konzepts für den eigenen Schulstandort stärken, das sich an den Konzepten anderer Schulen messen lassen muss. Link zum Original
Eltern und Schüler erhalten mehr Transparenz für die Wahl von Schulform und Schule.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll es mehr Transparenz für Eltern und Schüler geben, damit es ihnen leichter fällt, die passende Schulform und Schule auszuwählen. Link zum Original
Die einzelnen Schulen werden regelmäßig und transparent evaluiert.
Wortlaut im Programm
Es soll eine regelmäßige transparente Evaluation der einzelnen Schulen durchgeführt werden. Link zum Original
Ergebnisse der Qualitätsanalyse und der Lernstandserhebungen werden im Internet veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der Qualitätsanalyse und der Lernstandserhebungen sollen im Internet veröffentlicht werden. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative für einen erweiterten Digitalpakt wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir über den Bundesrat eine Initiative unterstützen, die mehr Möglichkeiten eröffnet: IT-Administratoren müssen die technische Ausstattung warten, das können Lehrkräfte nicht nebenbei leisten. Link zum Original
Die technische Ausstattung der Schulen wird von IT-Administratoren gewartet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir über den Bundesrat eine Initiative unterstützen, die mehr Möglichkeiten eröffnet: IT-Administratoren müssen die technische Ausstattung warten, das können Lehrkräfte nicht nebenbei leisten. Link zum Original
Lehrkräfte werden für die Nutzung digitaler Technik aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Für die Nutzung der Technik müssen Lehrkräfte aus- und weitergebildet werden. Link zum Original
Digitale Lernplattformen und Lernmittel werden auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Digitale Lernplattformen und Lernmittel müssen auskömmlich finanziert werden. Link zum Original
Daten aus der Nutzung digitaler Lernmittel werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Die bei der Nutzung digitaler Lernmittel entstehenden Daten müssen geschützt und zugleich für Learning Analytics und Educational Data Mining zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Daten aus digitalen Lernmitteln werden für Learning Analytics und Educational Data Mining zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Die bei der Nutzung digitaler Lernmittel entstehenden Daten müssen geschützt und zugleich für Learning Analytics und Educational Data Mining zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Jedes Klassenzimmer erhält WLAN.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass WLAN in jedem Klassenzimmer zur Selbstverständlichkeit und die technische Infrastruktur der Schulen durch professionelle Systemadministratoren gewartet wird. Link zum Original
Die technische Infrastruktur der Schulen wird von professionellen Systemadministratoren gewartet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass WLAN in jedem Klassenzimmer zur Selbstverständlichkeit und die technische Infrastruktur der Schulen durch professionelle Systemadministratoren gewartet wird. Link zum Original
Ein Koordinator für Digitale Bildung wird eingesetzt, um den DigitalPakt Schule umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Durch die Einrichtung eines Koordinators für Digitale Bildung soll die Umsetzung der Maßnahmen des „DigitalPakts Schule“ optimiert und vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Schulverwaltungen werden konsequent digitalisiert.
Wortlaut im Programm
Weiter sollen die Schulverwaltungen konsequent digitalisiert werden, damit Verwaltungsabläufe optimiert werden können. Link zum Original
An Schulen wird ein digital gestütztes Qualitätsmanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll ein digital gestütztes Qualitätsmanagement eingeführt werden. Link zum Original
Das digitale Klassenzimmer mit neuester Technik wird an Hamburgs Schulen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen das digitale Klassenzimmer realisieren, das die neuesten technischen Möglichkeiten für die Bildung unserer Kinder gemäß den didaktischen Anforderungen nutzbar macht. Link zum Original
Der Präsenzunterricht wird durch digitale Technologien ergänzt, nicht ersetzt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr geht es darum, die klassische Präsenzlehre mit digitalen Technologien in Hinblick auf einen Mehrwert für den Lernerfolg sinnvoll zu erweitern. Link zum Original
Für Hamburgs Schulen wird eine Bildungs-Cloud eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Grundlage hierfür soll eine Bildungs-Cloud für Hamburgs Schulen bilden. Link zum Original
Jede Schule erhält ein digitales Lern-Management-System mit Lernplattform und Schulverwaltungswerkzeugen.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll über ein digitales Lern-Management-System verfügen, das aus einer internetgestützten Lernplattform mit Informations-, Kommunikations- und Assessmentfunktionen sowie Schulverwaltungswerkzeugen mit einer integrierten Qualitätsmanagementfunktion besteht. Link zum Original
Im Unterricht können digitale Schulbücher und Lernmaterialien genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Unterricht sollen digitale Schulbücher und Lernmaterialien genutzt werden können. Link zum Original
Der spielerische und interaktive Erwerb von Digital- und Technologiekompetenz an Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist uns die Förderung des spielerischen und interaktiven Erwerbs von Digital- und Technologiekompetenz, zum Beispiel durch das Programmieren kleiner Roboter oder den Einsatz von Lernspielen. Link zum Original
Der Einsatz visueller Programmiersprachen im Unterricht wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auch der Einsatz von visuellen Programmiersprachen (Blocksprachen) soll ausgeweitet werden, um Schüler an das Thema Programmieren heranzuführen. Link zum Original
Freie digitale Unterrichtsmaterialien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiter möchten wir die Lehre innovativer gestalten und freie digitale Materialien für den Unterricht fördern sowie einen Innovationspreis für digitale Bildung einführen, der besondere Konzepte und deren Umsetzung prämieren soll. Link zum Original
Ein Innovationspreis für digitale Bildung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Weiter möchten wir die Lehre innovativer gestalten und freie digitale Materialien für den Unterricht fördern sowie einen Innovationspreis für digitale Bildung einführen, der besondere Konzepte und deren Umsetzung prämieren soll. Link zum Original
Informatik wird möglichst früh in der Sekundarstufe I Pflichtfach.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Informatik als Pflichtfach möglichst früh in den Stundenplan der Sekundarstufe I einzuführen. Link zum Original
Die Attraktivität der MINT-Fächer in der Schule wird über die Bund-Länder-Kooperation gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen über die Bund-Länder-Kooperation auch die Attraktivität der MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – in der Schule steigern. Link zum Original
In den Schulen werden MINT-Labore eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Mit einer MINT-Offensive wollen wir dazu MINT-Labore in den Schulen einrichten. Link zum Original
Jedes Grundschulkind in Hamburg erhält die Möglichkeit eines Planetariumsbesuchs.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten möchten erreichen, dass jedes Grundschulkind in Hamburg die Chance auf einen Besuch im Planetarium erhält. Link zum Original
Die vereinbarten Maßnahmen des Schulstrukturfriedens werden schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten konnten in den Verhandlungen zum Schulstrukturfrieden und mit der erreichten Einigung maßgebliche Verbesserungen für das Hamburger Schulsystem erzielen. Wir werden für eine schnelle Umsetzung der Maßnahmen sorgen, im Einzelnen: Link zum Original
Schüler sollen auf einen konkreten Wissenskanon zurückgreifen können.
Wortlaut im Programm
Schüler müssen auf einen konkreten Wissenskanon zurückgreifen können, um auf das Leben nach der Schule vorbereitet zu sein. Link zum Original
Die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen sind die Grundlage eines gelingenden Bildungsweges. Auf diesen Kernkompetenzen fußen soziale Teilhabe und Erfolg in Ausbildung, Studium und Beruf. Die Stärkung dieser Kernkompetenzen ist eine Frage der Bildungsgerechtigkeit und wir setzen uns weiterhin dafür ein. Link zum Original
Die Aussagekraft der in Hamburg erworbenen Schulabschlüsse wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aussagekraft der in Hamburg erworbenen Schulabschlüsse erhöhen. Link zum Original
Für sämtliche Schulabschlüsse gelten höchste Qualität und hoher Anspruch.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für höchste Qualität und einen hohen Anspruch bei sämtlichen Schulabschlüssen ein. Link zum Original
Die vereinbarten Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall werden schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund ist es uns besonders wichtig, die vereinbarten Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall schnell umzusetzen. Link zum Original
Die Zielvorgaben zum Abbau des Unterrichtsausfalls werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Die Zielvorgaben sind unbedingt einzuhalten, damit insgesamt der Unterrichtsausfall abgebaut wird. Link zum Original
An Hamburger Schulen wird ein effektives Vertretungsmanagement eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um dies zu unterstützen und mehr Fachunterricht zu gewährleisten, setzen wir auf den Einsatz eines effektiven Vertretungsmanagements an den Hamburger Schulen. Link zum Original
Den Schulen stehen schon jetzt ausreichend Lehrer zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherstellung der Umsetzung von Lehrinhalten müssen den Schulen schon jetzt und nicht erst in Zukunft mit Blick auf noch weiter steigende Schülerzahlen ausreichend Lehrer zur Verfügung stehen und entsprechend ausgebildet bzw. für den Einsatz in Hamburg eingeworben werden. Link zum Original
Lehrer werden entsprechend ausgebildet oder für den Einsatz in Hamburg angeworben.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherstellung der Umsetzung von Lehrinhalten müssen den Schulen schon jetzt und nicht erst in Zukunft mit Blick auf noch weiter steigende Schülerzahlen ausreichend Lehrer zur Verfügung stehen und entsprechend ausgebildet bzw. für den Einsatz in Hamburg eingeworben werden. Link zum Original
Im Mittelpunkt schulischer Arbeit steht die optimale Förderung lernschwacher wie lernstarker Schüler.
Wortlaut im Programm
Im Fokus aller schulischen Arbeit muss immer die optimale Förderung aller Schüler, der lernschwachen und der lernstarken, stehen. Link zum Original
Schüler werden individueller durch differenzierte Angebote in Lerngruppen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine weitaus individuellere Förderung der Schüler ermöglichen, sei es durch differenzierte Angebote in Lerngruppen, besseren Nachhilfeunterricht oder die Möglichkeit freiwilliger Klassenwiederholungen. Link zum Original
Der Nachhilfeunterricht wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine weitaus individuellere Förderung der Schüler ermöglichen, sei es durch differenzierte Angebote in Lerngruppen, besseren Nachhilfeunterricht oder die Möglichkeit freiwilliger Klassenwiederholungen. Link zum Original
Freiwillige Klassenwiederholungen werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine weitaus individuellere Förderung der Schüler ermöglichen, sei es durch differenzierte Angebote in Lerngruppen, besseren Nachhilfeunterricht oder die Möglichkeit freiwilliger Klassenwiederholungen. Link zum Original
Die Schulverwaltung wird weiter professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Auch weiterhin werden wir uns für eine Professionalisierung der Schulverwaltung stark machen. Link zum Original
Private Schulen und Förderschulen werden in die Schulentwicklungsplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die privaten Schulen und die Förderschulen nicht einbezogen worden. Diese müssen für eine nachhaltige Schulplanung aber berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Schulentwicklung erfolgt im engen Dialog mit den Beteiligten vor Ort.
Wortlaut im Programm
Die Schulentwicklung muss zudem in einem engen Dialog mit den Beteiligten vor Ort erfolgen, um die Anforderungen an den Schulbau realistisch zu ermitteln. Link zum Original
Die Schulentwicklungsplanung wird am realen Bedarf der Bezirke ausgerichtet sowie nachhaltig, partizipativ und transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine an dem realen Bedarf in den Bezirken ausgerichtete, nachhaltige, partizipative und transparente Schulentwicklungsplanung ein, damit alle Schüler in Zukunft einen angemessenen Platz zum erfolgreichen Lernen haben. Link zum Original
Anwohner werden besser in Schulentwicklungsplanung und Schulbau eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine bessere Einbindung der Anwohner in die Schulentwicklungsplanung und den Schulbau erreichen und für mehr Transparenz bei den Bauprojekten sorgen. Link zum Original
Schulbauprojekte werden transparenter.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine bessere Einbindung der Anwohner in die Schulentwicklungsplanung und den Schulbau erreichen und für mehr Transparenz bei den Bauprojekten sorgen. Link zum Original
Das Vertragsmanagement mit Dienstleistern beim Schulbau wird professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Das Vertragsmanagement mit Dienstleistern muss professionalisiert werden, ebenso wie eine professionelle Baubegleitung erforderlich ist, um Bauänderungen zu koordinieren und freizugeben. Link zum Original
Schulbauprojekte erhalten eine professionelle Baubegleitung zur Koordination von Bauänderungen.
Wortlaut im Programm
Das Vertragsmanagement mit Dienstleistern muss professionalisiert werden, ebenso wie eine professionelle Baubegleitung erforderlich ist, um Bauänderungen zu koordinieren und freizugeben. Link zum Original
Handwerker bleiben bei Planungsmängeln nicht auf den Kosten zusätzlicher Arbeiten sitzen.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, dass Handwerker bei Planungsmängeln am Ende auf den Kosten für zusätzliche Tätigkeiten sitzen bleiben. Link zum Original
Nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens werden Talentschulen gegründet.
Wortlaut im Programm
Um mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen, setzen wir uns für die Gründung von Talentschulen nach dem Vorbild in NRW ein. Link zum Original
Exzellent ausgestattete Gymnasien und Stadtteilschulen entstehen in kinderreichen Stadtteilen mit großen sozialen Herausforderungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen exzellente Gymnasien und Stadtteilschulen mit modernster Pädagogik und bester Ausstattung dahin bringen, wo sie am dringendsten benötigt werden und maximalen Effekt erzielen, in kinderreiche Stadtteile mit den größten sozialen Herausforderungen. Link zum Original
Die Wahl der weiterführenden Schule wird durch unverbindliche Selbsttests und Lehrerempfehlungen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Wahl einer weiterführenden Schule soll durch unverbindliche Selbsttests und Empfehlungen durch Lehrer vereinfacht werden, zudem soll der Wechsel zwischen den Schulformen Gymnasium und Stadtteilschule an geeigneten Zeitpunkten in beide Richtungen vereinfacht werden. Dafür bedarf es besser abgestimmter Lehrpläne und einer unbürokratischen Wechselhilfe. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Gymnasium und Stadtteilschule wird in beide Richtungen vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Wahl einer weiterführenden Schule soll durch unverbindliche Selbsttests und Empfehlungen durch Lehrer vereinfacht werden, zudem soll der Wechsel zwischen den Schulformen Gymnasium und Stadtteilschule an geeigneten Zeitpunkten in beide Richtungen vereinfacht werden. Dafür bedarf es besser abgestimmter Lehrpläne und einer unbürokratischen Wechselhilfe. Link zum Original
Lehrpläne werden besser abgestimmt und eine unbürokratische Wechselhilfe wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Wahl einer weiterführenden Schule soll durch unverbindliche Selbsttests und Empfehlungen durch Lehrer vereinfacht werden, zudem soll der Wechsel zwischen den Schulformen Gymnasium und Stadtteilschule an geeigneten Zeitpunkten in beide Richtungen vereinfacht werden. Dafür bedarf es besser abgestimmter Lehrpläne und einer unbürokratischen Wechselhilfe. Link zum Original
Der Wechsel von Schülern aus anderen Bundesländern oder dem Ausland in das Hamburger Schulsystem wird unbürokratisch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Damit soll ebenso ein unbürokratischer Wechsel von Schülern aus anderen Bundesländern oder aus dem Ausland in das Hamburger Schulsystem ermöglicht werden. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel wird bereits in der Schule begegnet.
Wortlaut im Programm
Um dem Fachkräftemangel wirksam und nachhaltig zu begegnen, muss er dort bekämpft werden, wo er entsteht, nämlich in der Schule. Link zum Original
Eine Berufsausbildung gilt als ebenso guter Start ins Berufsleben wie das Abitur.
Wortlaut im Programm
Eine Berufsausbildung ist ein ebenso guter Start in ein erfolgreiches Berufsleben wie das Abitur. Link zum Original
Berufsvorbereitende Praktika werden unter Einbindung von Handwerk, Handel und Start-ups ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die berufsvorbereitenden Praktika unter Einbindung von Handwerk, Handel und Start-ups ausgebaut werden. Link zum Original
Alle Lehrkräfte erhalten regelmäßigen Kontakt zu Ausbildungsbetrieben.
Wortlaut im Programm
Alle Lehrkräfte brauchen regelhaften Kontakt zu Ausbildungsbetrieben und müssen entsprechend aus- und fortgebildet werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden für die Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben aus- und fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Alle Lehrkräfte brauchen regelhaften Kontakt zu Ausbildungsbetrieben und müssen entsprechend aus- und fortgebildet werden. Link zum Original
Unternehmen werden an die Schulen geholt.
Wortlaut im Programm
Auch die Unternehmen selbst müssen an die Schulen geholt werden. Link zum Original
Schulische und außerschulische Programme mit der Hamburger Wirtschaft informieren junge Menschen über Karrierechancen in der betrieblichen Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen umfangreiche schulische und außerschulischen Programme unter Einbindung der hamburgischen Wirtschaft einrichten, die junge Menschen über Karrierechancen im Rahmen einer betrieblichen Ausbildung informieren. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung ist in diesem Zusammenhang ein deutsches Erfolgsmodell und dieses müssen wir stärken. Link zum Original
Ein Meister soll gesellschaftlich ebenso anerkannt sein wie ein Master.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten sagen klar: Ein Meister muss in der gesellschaftlichen Anerkennung so viel Wert sein wie ein Master! Link zum Original
Eine Exzellenzinitiative für die berufliche Bildung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht es eine Exzellenzinitiative für die berufliche Bildung analog zur akademischen. Link zum Original
Zukunftsorientierte Berufsschulen werden durch Bund- und Länderprogramme gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen Berufsschulen mit einer besonders starken zukunftsorientierten Ausrichtung durch Bund- und Länderprogramme gefördert werden. Link zum Original
Ein Begabtenförderungsprogramm für Auszubildende wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Um besondere Talente zu fördern, wollen wir zudem ein Begabtenförderungsprogramm für Auszubildende auflegen. Link zum Original
Die Bedingungen von Berufsausbildung und Studium werden angeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsverhältnisse von Berufsausbildung und Studium müssen angeglichen werden. Link zum Original
Für Auszubildende werden Wohnkonzepte analog zu Studentenwohnheimen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für Auszubildende wollen wir Wohnkonzepte analog der Wohnheime für Studenten entwickeln. Link zum Original
In der Ausbildung erbrachte Leistungen werden transparenter auf das Studium angerechnet.
Wortlaut im Programm
Auch die Durchlässigkeit zwischen den Systemen muss verbessert werden. Deshalb setzen wir uns für eine transparentere Anrechenbarkeit von in der Ausbildung erbrachten Leistungen auf das Studium ein. Link zum Original
Wirtschaft, Unternehmensgründung und Selbstständigkeit werden regelmäßiger Unterrichtsinhalt an Berufsschulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jungen Auszubildenden die besten Chancen für eine erfolgreiche Karriere geben. Dafür brauchen sie das richtige Rüstzeug, deshalb müssen die Themenbereiche Wirtschaft, Unternehmensgründung und Selbstständigkeit regelhafter Unterrichtsinhalt in den Berufsschulen sein. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird an die Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt angepasst.
Wortlaut im Programm
Eine moderne berufliche Bildung muss den Anforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt vollumfänglich gerecht werden. Link zum Original
Alle Berufsbilder und Ausbildungsberufe werden regelmäßig evaluiert und an die Arbeitswelt angepasst.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen alle Berufsbilder und Ausbildungsberufe stetig evaluiert und an die Entwicklung in der Arbeitswelt angepasst werden. Link zum Original
Die beruflichen Schulen erhalten bestmögliche technische Infrastruktur und Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen Hamburgs brauchen die bestmögliche technische Infrastruktur und Ausstattung. Link zum Original
Digitale Bildung wird verpflichtender Teil der Aus- und Fortbildung von Berufsschullehrern.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir digitale Bildung als verpflichtendes Segment in der Aus- und Fortbildung der Berufsschullehrer implementieren. Link zum Original
An Berufsschulen gibt es mehr praxisnahe Weiterbildungen in Kooperation mit Technologieunternehmen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr praxisnahe Weiterbildungen in Kooperation mit Technologieunternehmen an den Berufsschulen ein. Link zum Original
Für Berufsschulen wird eine Bildungs-Cloud eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür ist eine Bildungs-Cloud für Berufsschulen einzurichten. Link zum Original
Hochbegabte und besonders leistungsfähige Schüler werden an Hamburgs Schulen optimal gefördert.
Wortlaut im Programm
Schüler mit Hochbegabung und besonders leistungsfähige Schüler müssen an Hamburgs Schulen optimal gefördert werden. Link zum Original
Die Förderung Hochbegabter wird verpflichtender Teil der Lehreraus- und -fortbildung.
Wortlaut im Programm
Hierzu bedarf es geeigneter Maßnahmen zur Förderung hochbegabter Schüler als verpflichtenden Teil der Lehrerausbildung und -fortbildung. Link zum Original
Die Diagnose- und Prognosefähigkeiten von Lehrkräften bei Hochbegabung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Diagnose- und Prognosefähigkeiten sollen dabei gestärkt und spezielle Unterstützungsangebote für Schüler mit Hochbegabung in allen Schulformen ausgebaut werden. Link zum Original
Unterstützungsangebote für hochbegabte Schüler werden in allen Schulformen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Diagnose- und Prognosefähigkeiten sollen dabei gestärkt und spezielle Unterstützungsangebote für Schüler mit Hochbegabung in allen Schulformen ausgebaut werden. Link zum Original
Hochbegabten und besonders leistungsfähigen Schülern wird ein Frühstudium erleichtert.
Wortlaut im Programm
Hochbegabten und besonders leistungsfähigen Schülern soll zudem die Aufnahme eines Frühstudiums erleichtert werden. Link zum Original
Das Recht auf Inklusion wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Als Freie Demokraten stehen wir zu dem Recht auf Inklusion. Link zum Original
Inklusion wird nicht zur Pflicht.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Inklusion darf daher nicht zur Pflicht werden. Link zum Original
Eltern erhalten Wahlfreiheit zwischen Förder- und Regelschule.
Wortlaut im Programm
Stattdessen soll es eine Wahlfreiheit zwischen Förder- und Regelschule geben, damit jedes Kind in einem geeigneten Umfeld lernen kann. Link zum Original
Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt und für eine gute Ausstattung der Förderschulen ein. Link zum Original
Förderschulen werden gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt und für eine gute Ausstattung der Förderschulen ein. Link zum Original
Kinder mit besonderem Förderbedarf werden durch Einzelfalldiagnostik bei der Schulwahl unterstützt.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind mit besonderem Förderbedarf soll zudem durch eine Einzelfalldiagnostik besonders in der Schulwahl unterstützt werden. Link zum Original
Hamburg richtet Programme gegen Schulabbruch ein.
Wortlaut im Programm
Hamburg benötigt daher dringend Programme gegen den Schulabbruch. Link zum Original
Bestehende Angebote gegen Schulabbruch aus Hamburg und anderen Ländern werden geprüft, optimiert und bedarfsgerecht angeboten.
Wortlaut im Programm
Bestehende Angebote in Hamburg, aber auch in anderen Bundesländern sollen weiter geprüft und bei Tauglichkeit für Hamburg optimiert und in bedarfsgerechter Anzahl angeboten werden. Link zum Original
Jugend- und Sozialämter, Schulen und Familien werden vernetzt, um gemeinsame Pläne zum Schulabschluss gefährdeter Schüler festzulegen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten hierzu die zuständigen Behörden wie Jugend- und Sozialämter, die Schulen und die betroffenen Familien besser miteinander vernetzen, damit diese einen gemeinsamen Plan für die Erreichung eines Schulabschlusses potenzieller Schulabbrecher festlegen können. Link zum Original
Unentschuldigte Fehlzeiten in der Schule werden nicht geduldet.
Wortlaut im Programm
Die regelmäßige Teilnahme am Unterricht sowie eine individuelle Förderung sind maßgeblich für den schulischen Erfolg, unentschuldigte Fehlzeiten dürfen nicht geduldet werden. Link zum Original
Cybermobbing erhält in der Lehreraus- und -fortbildung einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Das Aufkommen von Cybermobbing ist in den letzten Jahren zu einem zunehmenden Problem an Schulen geworden. In der Lehrerausbildung und -fortbildung muss dieses Thema einen höheren Stellenwert erhalten. Link zum Original
Von Mobbing Betroffene erhalten vertrauenswürdige Ansprechpartner.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist, dass Betroffene Ansprechpartner haben, an die sie sich vertrauensvoll wenden können und die auf eine professionelle Lösung des Problems hinwirken können. Link zum Original
Für Mobbingbetroffene wird eine Hotline eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Erste Hilfe und der Fingerzeig zu einem Experten können zum Beispiel über eine entsprechende Hotline erfolgen. Link zum Original
Schulen sollen mit ihren Schülern ein Anti-Mobbing-Bekenntnis als Kodex entwickeln.
Wortlaut im Programm
Zudem rufen wir die Schulen dazu auf, selbst ein Anti- Mobbing-Bekenntnis mit ihren Schülern zu entwickeln sowie als Kodex der Schule zu vereinbaren und zu leben. Link zum Original
Das Lehramtsstudium wird am pädagogischen Bedarf der Schulformen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Lehramtsstudium soll am realen pädagogischen Bedarf der verschiedenen Schulformen anspruchsvoll ausgerichtet und praxisnäher gestaltet werden. Link zum Original
Das Lehramtsstudium wird praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Lehramtsstudium soll am realen pädagogischen Bedarf der verschiedenen Schulformen anspruchsvoll ausgerichtet und praxisnäher gestaltet werden. Link zum Original
Freiwillige Eignungstests erleichtern die Wahl eines Lehramtsstudiums.
Wortlaut im Programm
Bereits vor einem möglichen Lehramtsstudium möchten wir die Studienwahl durch freiwillige Eignungstests erleichtern. Link zum Original
Das Lehramtsstudium erhält schulformspezifische Aus- und Weiterbildungsinhalte.
Wortlaut im Programm
Im Studium selbst sollen die verschiedenen Schulformen durch spezifische Aus- und Weiterbildungsinhalte gestärkt werden, welche an den Bedarfen der Schüler und den Profilen der Schulen ausgerichtet sind. Link zum Original
Im Lehramtsstudium werden Spezialisierungsangebote für Integration und Inklusion geschaffen und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen insbesondere Spezialisierungsangebote für die Bereiche Integration und Inklusion geschaffen und ausgebaut werden. Link zum Original
Ein Einheitslehrer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Einheitslehrer lehnen wir genauso wie eine Einheitsschule ab. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Einheitslehrer lehnen wir genauso wie eine Einheitsschule ab. Link zum Original
Persönlichkeiten aus Forschung und Wirtschaft ergänzen ehrenamtlich oder auf Zeit den Unterricht.
Wortlaut im Programm
Persönlichkeiten aus Forschung und Wirtschaft sollen künftig ehrenamtlich oder auf Zeit den Unterricht bereichern und die Tätigkeit von Lehrern ergänzen. Link zum Original
An allen Schulen wird ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Schulessen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten an allen Schulen ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Schulessen mit einer sozialverträglichen Preisgestaltung einführen, zudem sollen die Schüler eine Wahlfreiheit in Bezug auf eine fleischfreie Ernährung bekommen. Link zum Original
Das Schulessen erhält eine sozialverträgliche Preisgestaltung.
Wortlaut im Programm
Wir möchten an allen Schulen ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Schulessen mit einer sozialverträglichen Preisgestaltung einführen, zudem sollen die Schüler eine Wahlfreiheit in Bezug auf eine fleischfreie Ernährung bekommen. Link zum Original
Schüler erhalten Wahlfreiheit für eine fleischfreie Ernährung beim Schulessen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten an allen Schulen ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Schulessen mit einer sozialverträglichen Preisgestaltung einführen, zudem sollen die Schüler eine Wahlfreiheit in Bezug auf eine fleischfreie Ernährung bekommen. Link zum Original
An allen Hamburger Schulen gibt es frei zugängliches Trinkwasser.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für frei zugänglichen Trinkwasserzugang an allen Hamburger Schulen ein. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen mit Vereinen und Verbänden im Ganztag wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir Freie Demokraten uns für eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden ein, um das Ganztagsangebot der Schulen zu bereichern. Link zum Original
Der Bedarf an Kita-Plätzen wird effektiver erhoben.
Wortlaut im Programm
Der vorhandene Bedarf muss effektiver erhoben werden, um den Anbietern von Kindertagesbetreuung eine gute Grundlage für die Entscheidungsfindung zu geben, an welchen Orten neue Einrichtungen entstehen sollen. Link zum Original
Kitas in verdichteten Quartieren können statt nach Standardvorgaben nach einem Punktesystem genehmigt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in bestehenden Quartieren kann es schwer sein, geeignete Standorte für eine Kita zu finden, zum Beispiel, weil es keine Möglichkeit gibt, eine ausreichende Außenfläche in bereits verdichteten Nachbarschaften zu realisieren. Statt einer formelhaften Standardvorgabe kann in solchen Fällen auch eine Genehmigung nach einem Punktesystem möglich sein. Link zum Original
In neuen Quartieren ist ein bedarfsgerechtes Kita-Angebot fester Bestandteil der Planung.
Wortlaut im Programm
Für neue Quartiere soll gelten, dass ein bedarfsgerechtes Kita-Angebot integraler Bestandteil der Gesamtplanung ist. Link zum Original
Fortbildungen, Krankheit, Urlaub und mittelbare Pädagogik werden vollständig im Kita-Betreuungsschlüssel abgebildet.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen, Krankheit, Urlaub und mittelbare Pädagogik müssen künftig vollständig im Betreuungsschlüssel abgebildet werden, Link zum Original
Kräfte unterhalb der Qualifikation einer Zweitkraft werden nicht oder nur anteilig in den Betreuungsschlüssel eingerechnet.
Wortlaut im Programm
Kräfte mit einer geringeren Qualifikation als eine Zweitkraft dürfen nicht mehr oder nur noch anteilig in den Schlüssel eingerechnet werden, Link zum Original
Die Unterscheidung zwischen rechnerischem und realem Betreuungsschlüssel entfällt.
Wortlaut im Programm
künftig auf den verwirrenden Unterschied zwischen einem „rechnerischen“ und einem „realen“ Betreuungsschlüssel zu verzichteten, Link zum Original
Träger dürfen die Zielbetreuungsquote nicht mehr unbegrenzt, unbegründet und ohne Meldung um 10 Prozent unterschreiten.
Wortlaut im Programm
es darf Trägern nicht mehr erlaubt werden, zeitlich unbegrenzt und ohne Angabe von Gründen sowie ohne dies zu melden, die Zielbetreuungsquote um 10 % zu unterschreiten. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird reformiert und attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
die Erzieherausbildung reformieren und attraktiver machen, zum Beispiel durch die Erarbeitung einer dualen Ausbildung mit angemessener Vergütung, Link zum Original
Eine duale Erzieherausbildung mit angemessener Vergütung wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
die Erzieherausbildung reformieren und attraktiver machen, zum Beispiel durch die Erarbeitung einer dualen Ausbildung mit angemessener Vergütung, Link zum Original
Quereinsteigern wird eine praxisorientierte Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz erleichtert.
Wortlaut im Programm
Quereinsteigern eine praxisorientierte Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz leichter ermöglichen, Link zum Original
Für Erzieher in Ausbildung werden Wohnheime geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wohnheime für Erzieher in der Ausbildung schaffen, um durch Hamburgs Attraktivität mehr Bewerbern den Zuzug aus dem Umland zu ermöglichen. Link zum Original
Langfristig wird in der Krippe eine Fachkraft-Kind-Relation von 1 zu 4 angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unser langfristiges Ziel der Fachkraft-Kind-Relation in der Krippe beträgt 1: 4 nach den Kriterien der Bertelsmann-Studie. Link zum Original
Die Vorgaben zur pädagogischen Fläche in Kitas werden verbindlicher eingehalten.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Qualitätsmerkmal in der Kindertagesbetreuung neben der Fachkraft- Kind-Relation ist die Größe der pädagogischen Fläche. Die bestehenden Vorgaben müssen verbindlicher eingehalten werden. Link zum Original
Die pädagogische Fläche je Kita-Kind wird schrittweise vergrößert.
Wortlaut im Programm
Schritt für Schritt muss die vorgehaltene Fläche je Kind vergrößert werden. Link zum Original
Die Arbeit in der Kindertagespflege wird besser anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagespflege ist ein wichtiger Baustein der Kinderbetreuung. Während in den letzten Jahren große Summen in den Bereich der Kindertagesstätten geflossen sind, trat die Kindertagespflege weitgehend auf der Stelle. Wir setzen uns dafür ein, dass diese wichtige Arbeit besser anerkannt wird. Link zum Original
Tagespflegekräfte werden besser entlohnt.
Wortlaut im Programm
Tagespflegekräfte müssen eine bessere Entlohnung erhalten. Link zum Original
Unternehmen aller Größen wird der Aufbau von Betriebskitas erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es daher Unternehmen aller Größen erleichtern, Betriebskitas aufzubauen und betriebsübergreifende Einrichtungen unterstützen. Link zum Original
Betriebsübergreifende Kinderbetreuungseinrichtungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es daher Unternehmen aller Größen erleichtern, Betriebskitas aufzubauen und betriebsübergreifende Einrichtungen unterstützen. Link zum Original
Digitalkompetenz und technologisches Grundwissen werden früh im Bildungsweg vermittelt.
Wortlaut im Programm
Digitalkompetenz und technologisches Grundwissen sollen daher schon früh auf dem individuellen Bildungsweg vermittelt werden. Wir wollen daher den Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen auf diesem Gebiet weiterentwickeln. Link zum Original
Der Bildungsauftrag der Kitas wird im Bereich Digitalkompetenz weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Digitalkompetenz und technologisches Grundwissen sollen daher schon früh auf dem individuellen Bildungsweg vermittelt werden. Wir wollen daher den Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen auf diesem Gebiet weiterentwickeln. Link zum Original
Das Programm „Bewegungskita“ wird durch ein neues Bewegungsförderprogramm für Kitas mit klaren Fördervoraussetzungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Förderung von Bewegung in der Kita durch das Programm „Bewegungskita“ konnte die Einrichtungen nicht überzeugen. Für den Bereich der frühen Bildung wollen wir ein neues Programm initiieren, welches für die Kitas deutliche Mehrwerte bei klaren und eindeutigen Fördervoraussetzungen bietet. Link zum Original
Wassergewöhnung und Schulschwimmen werden weiterentwickelt, damit jedes Kind am Ende der Grundschule sicher schwimmen kann.
Wortlaut im Programm
Damit jedes Kind in Hamburg am Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen kann, also mindestens das Bronzeabzeichen absolviert hat, wollen wir die Wassergewöhnung und das Schulschwimmen konzeptionell weiterentwickeln. Link zum Original
Alle Kinder erhalten in der Kita-Zeit eine Wassergewöhnung.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollten bereits in der Kita-Zeit eine Wassergewöhnung erfahren. Link zum Original
Jedes noch nicht schulpflichtige Kind kann an einem Schwimmkurs für das Seepferdchen teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Jedes noch nicht schulpflichtige Kind in Hamburg sollte an einem Schwimmkurs teilnehmen können, um das Seepferdchen-Abzeichen zu erwerben. Link zum Original
Schwimmunterricht wird an Schulen früher als ab Klasse 3 angeboten.
Wortlaut im Programm
An den Schulen muss so früh wie möglich Schwimmunterricht angeboten werden – Schwimmunterricht ab Klasse 3 kommt zu spät. Link zum Original
Die Teilnahme am Schwimmunterricht ist ohne medizinische Gegengründe für alle Kinder verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Am Schwimmunterricht müssen alle Kinder teilnehmen, soweit keine medizinischen Gründe entgegenstehen. Link zum Original
Jede hygienisch angemessene Schwimmkleidung einschließlich Burkini wird im Schwimmunterricht akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Jede unter hygienischen Gesichtspunkten angemessene Schwimmkleidung soll akzeptiert werden (Bikini, Badeanzug, Badehose, Burkini). Link zum Original
Religiöse Gründe rechtfertigen keine Befreiung vom Schwimmunterricht.
Wortlaut im Programm
Etwa hervorgebrachte religiöse Gründen zur Nichtteilnahme am Schwimmunterricht können die Notwendigkeit des Schwimmenlernens nicht überwiegen. Link zum Original
Lehrer werden bei Konfliktgesprächen mit Eltern besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen bei Konfliktgesprächen mit Eltern besser unterstützt werden. Link zum Original
Die Kapazitäten städtischer Schwimmhallen für den Schwimmunterricht werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Kapazitäten in den städtischen Schwimmhallen für den Lehrbetrieb sind derzeit nur beschränkt vorhanden und müssen dringend erweitert werden. Link zum Original
Die Freiheit und Einheit von Forschung und Lehre wird gewahrt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns die Freiheit und Einheit von Forschung und Lehre besonders wichtig. Link zum Original
Die Forschungsförderung bleibt technologieoffen statt auf bestimmte Technologien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Statt bestimmter Technologien wollen wir die Forschung an sich stärken, also technologieoffen bleiben. Link zum Original
Die Landesfinanzierung der Hochschulen wird verlässlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wenn wir Hamburg zu einer Metropole des Wissens machen wollen, müssen wir die landesseitige Finanzierung der Hochschulen verlässlich stärken. Link zum Original
Private Hochschulen werden bei der Hochschulfinanzierung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch private Hochschulen stärker als bislang berücksichtigen und eine Förderung analog zum Hochschulpakt entwickeln. Link zum Original
Für private Hochschulen wird eine Förderung analog zum Hochschulpakt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch private Hochschulen stärker als bislang berücksichtigen und eine Förderung analog zum Hochschulpakt entwickeln. Link zum Original
Für die Wissenschaft vorgesehene Bundesmittel werden auch in die Wissenschaft investiert.
Wortlaut im Programm
Bundesmittel, die für die Wissenschaft vorgesehen sind, müssen auch tatsächlich in diesen Bereich investiert werden. Link zum Original
Eine Zweckentfremdung von Wissenschaftsmitteln wie bei den BAföG-Millionen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Zweckentfremdung wie bei den BAföG-Millionen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Innovationskraft aller Hamburger Hochschulen und der Akademie der Wissenschaften wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Leitziel unserer Wissenschaftspolitik ist daher die Stärkung der Innovationskraft aller Hamburger Hochschulen sowie der Hamburger Akademie der Wissenschaften, damit sie im internationalen Maßstab Global Player werden und Hamburger Interessen wirkungsvoll vertreten. Link zum Original
Digitale Hochschulprogramme werden länderübergreifend vernetzt und kompatibel gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hier rechtzeitig Verbindungen aufbauen und Programme kompatibel machen, um die großen Potenziale einer länderübergreifenden Vernetzung der Hochschulen zu nutzen und eine Fragmentierung zu verhindern. Link zum Original
Auch international werden korrespondierende Hochschulnetzwerke vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Auch auf internationaler Ebene müssen rechtzeitig die Weichen für korrespondierende Netzwerke geschaffen werden. Link zum Original
Auslands- und Stipendienprogramme für Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Auslands- und Auslandsstipendienprogramme stärken und den Lehr- und Forschungsbetrieb in englischer Sprache fördern. Link zum Original
Lehre und Forschung in englischer Sprache werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Auslands- und Auslandsstipendienprogramme stärken und den Lehr- und Forschungsbetrieb in englischer Sprache fördern. Link zum Original
Die Rückkehr von Forschern aus dem Ausland an Hamburger Hochschulen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Rückkehr von Forschern aus dem Ausland an unsere Hochschulen wollen wir erleichtern. Link zum Original
Die Anerkennung ausländischer Studienleistungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung ausländischer Studienleistungen muss verbessert werden. Link zum Original
Die Hochschulen bauen ein reguläres Online-Studienangebot auf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ein reguläres Online-Studienangebot aufbauen und den flexiblen Erwerb von Scheinen und Zertifikaten im Rahmen nicht abschlussbezogener Weiterbildungsangebote ermöglichen. Link zum Original
Scheine und Zertifikate können flexibel in nicht abschlussbezogenen Weiterbildungsangeboten erworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ein reguläres Online-Studienangebot aufbauen und den flexiblen Erwerb von Scheinen und Zertifikaten im Rahmen nicht abschlussbezogener Weiterbildungsangebote ermöglichen. Link zum Original
Die Forschung bleibt technologieoffen, auch in der Gentechnik.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für Technologieoffenheit ein, insbesondere in zukunftsweisenden Feldern wie der Gentechnik. Link zum Original
Zivilklauseln als Forschungsverbote werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forschungsverbote in Form sogenannter Zivilklauseln lehnen wir ab. Link zum Original
Die Doktorandenförderung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine Ausweitung der Doktorandenförderung ein. Link zum Original
Die Minderförderung durch mehr Exzellenzcluster bei gleicher Gesamtsumme wird ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Der Bund hat bei der Vergabe der Exzellenzcluster die Anzahl der Cluster kurzfristig erhöht, ohne die Gesamtfördersumme anzuheben. Wir setzen uns dafür ein, die daraus resultierende Minderförderung auszugleichen. Link zum Original
An den Hamburger Hochschulen wird eine neue Forschungskultur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um solche kreativen Potenziale institutionell aufzubauen, schaffen wir an den Hamburger Hochschulen eine neue Forschungskultur und wollen bereits die Bachelor-/Master-Studiengänge an solchen innovativen Forschungsprozessen beteiligen. Link zum Original
Bachelor- und Masterstudiengänge werden an innovativen Forschungsprozessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Um solche kreativen Potenziale institutionell aufzubauen, schaffen wir an den Hamburger Hochschulen eine neue Forschungskultur und wollen bereits die Bachelor-/Master-Studiengänge an solchen innovativen Forschungsprozessen beteiligen. Link zum Original
Es werden Programme für exzellente Lehre eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Neben den bestehenden Programmen zur Förderung exzellenter Forschung wollen wir Programme für exzellente Lehre einrichten. Link zum Original
Private Hochschulen werden in Förderprogramme und -preise einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die privaten Hochschulen wollen wir in bestehende und neue Förderprogramme und -preise einbeziehen. Link zum Original
Allen Hochschullehrkräften werden hochwertige didaktische Fortbildungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für eine insgesamt hochwertige Lehre ist es aber auch wichtig, für alle Lehrkräfte hochwertige didaktische Fortbildungen anzubieten. Link zum Original
Besonders gute Lehrkonzepte werden ausgezeichnet und als Vorbild für andere Lehrveranstaltungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Besonders gute Lehrkonzepte müssen nicht nur ausgezeichnet, sondern als Blaupause für andere Lehrveranstaltungen genutzt werden. Link zum Original
Für alle öffentlichen Hochschulgebäude wird eine professionelle Bestandsaufnahme des baulichen Zustands durchgeführt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt muss für alle öffentlichen Hochschulgebäude in Hamburg eine professionelle Bestandsaufnahme zur Bewertung des baulichen Zustands erfolgen. Link zum Original
Im Landeshaushalt wird ein Sanierungspfad für Hochschulgebäude einschließlich künftigen Substanzerhalts festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dann im Hamburger Haushalt einen Sanierungspfad vorgeben, der nicht nur die bestehenden Mängel beseitigt und die notwendigen Modernisierungen vorsieht, sondern auch den zukünftigen Substanzerhalt vollständig berücksichtigt. Link zum Original
Bei Neubau und Sanierung von Hochschulen wird die studentische Infrastruktur mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Bei Neubau- und Sanierungsprojekten an den Hochschulen muss auch die studentische Infrastruktur mitgeplant werden. Link zum Original
Studenten benötigen gute Mensen, Lernplätze, Gemeinschaftsräume und Flächen für Kultur und Sport.
Wortlaut im Programm
Studenten benötigen gute Mensen, ausreichende Lernplätze in Bibliotheken und Laboren, Gemeinschaftsräume etwa für Fachschaften sowie Räume und Flächen für studentische Kultur und Sport. Link zum Original
Bibliotheken, Hörsäle und Lernräume werden mit WLAN und ausreichend Steckdosen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört aber auch eine ausreichende technische Ausstattung von Bibliotheken, Hörsälen und Lernräumen mit WLAN und genügend Steckdosen. Link zum Original
Der Code of Conduct zu Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen wird im Dialog mit den Betroffenen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Den „Code of Conduct“ zu den Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen wollen wir im Dialog mit den Betroffenen weiterentwickeln. Link zum Original
Studenten erhalten mehr Möglichkeiten, ihr Studium an eigenen Interessen auszurichten.
Wortlaut im Programm
Die Studenten müssen künftig stärker die Möglichkeit haben, das Studium an ihren eigenen Interessen zu orientieren, um interkulturelle Empathie und soziale Kompetenzen zu erwerben. Link zum Original
Studentische Aufenthalts- und Arbeitsräume werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Studentische Aufenthalts- und Arbeitsräume sind ein wichtiges Element selbständigen Lernens und müssen entsprechend zur Verfügung stehen. Link zum Original
Das Projekt PETRA IV am DESY wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das für den Wissenschaftsstandort entscheidende Projekt PETRA IV am DESY und den Bau einer S-Bahnstation an der zukünftigen Science City. Link zum Original
Der Wachstums- und Weiterentwicklungskurs der TUHH wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten den von der TUHH eingeschlagenen Wachstums- und Weiterentwicklungskurs. Link zum Original
Die TUHH wird durch qualitative Weichenstellungen im nationalen und internationalen Vergleich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere TUHH im nationalen und internationalen Vergleich nach vorn bringen und entsprechende qualitative Weichenstellungen unterstützen. Link zum Original
HCU und TUHH werden im Dialog mit allen Statusgruppen zeitnah unter einem gemeinsamen Dach verbunden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir im engen Dialog mit allen Statusgruppen die zeitnahe Planung und Umsetzung eines Verbundes von HCU und TUHH unter einem gemeinsamen Dach in die Wege leiten. Link zum Original
Langzeitstudenten erhalten bessere Beratungsangebote für einen schnellen Abschluss.
Wortlaut im Programm
Studenten, die die Regelstudienzeit deutlich überschreiten, brauchen bessere Beratungsangebote, um schnellstmöglich einen Abschluss zu erreichen. Link zum Original
Hochschulen vereinbaren mit aktiven Langzeitstudenten verbindliche Pläne zum Studienabschluss.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die Hochschulen mit allen Langzeitstudenten, die Studienaktivitäten aufweisen können, verbindliche Pläne vereinbaren, die in einem festgelegten Zeitraum zu einem Abschluss führen sollen. Link zum Original
Studenten ohne Studienleistungen über mehrere Semester oder bei Nichteinhaltung der Pläne werden exmatrikuliert.
Wortlaut im Programm
Studenten, die schon seit mehreren Semestern keine Studienleistungen vorweisen oder sich nicht an die Pläne halten, sollen von den Hochschulen exmatrikuliert werden. Link zum Original
Übergänge zwischen beruflicher und akademischer Bildung werden in beide Richtungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Übergänge von der beruflichen in die akademische Bildung sowie in umgekehrter Richtung sollen ermöglicht und der Ausbau des dualen Studiums spezifisch für das Handwerk weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Der Ausbau des dualen Studiums speziell für das Handwerk wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Übergänge von der beruflichen in die akademische Bildung sowie in umgekehrter Richtung sollen ermöglicht und der Ausbau des dualen Studiums spezifisch für das Handwerk weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Die wechselseitige Anerkennung von Inhalten und Prüfungsbausteinen zwischen Studium und dualer Ausbildung wird bis Anfang 2021 vollständig umgesetzt, damit Studienabbrecher leichter in die duale Ausbildung wechseln.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren könnten Studienabbrecher auf diesem Wege auch vermehrt in die duale Ausbildung übernommen werden, dazu ist die verstärkte wechselseitige Anerkennung der jeweiligen Inhalte und Prüfungsbausteine der erste Schritt, der bis Anfang 2021 vollumfänglich umgesetzt werden soll. Link zum Original
Ein elternunabhängiges BAföG wird eingeführt, das allen den Zugang zum Studium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein elternunabhängiges BAföG, das allen einen Zugang zum Studium ermöglicht. Link zum Original
Studierende unter 25 Jahren erhalten direkt 200 Euro im Monat.
Wortlaut im Programm
200 Euro im Monat sollen direkt an Studenten unter 25 Jahren fließen. Link zum Original
Einen weiteren Zuschuss von 200 Euro gibt es bei mindestens zehn Wochenstunden Nebenjob, Ehrenamt, Pflege von Angehörigen oder Betreuung eigener Kinder.
Wortlaut im Programm
200 Euro Zuschuss gibt es bei mindestens zehn Wochenstunden Nebenjob, Ehrenamt, Pflege von Angehörigen oder Betreuung eigener Kinder. Link zum Original
Studierende können zusätzlich ein zinsfreies, einkommensabhängig rückzahlbares Darlehen nutzen.
Wortlaut im Programm
Studenten können außerdem ein zinsfreies, einkommensabhängig rückzahlbares Darlehen nutzen. Link zum Original
Ein transparentes Stipendienregister wird eingeführt und in die Finanzberatung des Studierendenwerks eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ein transparentes Stipendienregister einführen, welches auch in die Finanzberatung des Studierendenwerks eingebunden ist. Link zum Original
Gemeinsam mit Wirtschaft, Verbänden und Privatpersonen wird eine Initiative für mehr Stipendien in Hamburg gestartet.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich werden wir gemeinsam mit Wirtschaft, Verbänden und interessierten Privatpersonen eine Initiative für mehr Stipendien in Hamburg starten. Link zum Original
In die Hamburger Klimaforschung und die Erforschung neuer Technologien gegen den Klimawandel wird massiv investiert.
Wortlaut im Programm
Hamburg bietet mit seiner ausdifferenzierten Forschungslandschaft und dem Exzellenzcluster CliSAP („Integrated Climate System Analysis and Prediction“) hervorragende Bedingungen für die Erforschung neuer Technologien und Möglichkeiten, dem Klimawandel überall auf der Welt entgegenzuwirken. An dieser Stelle müssen wir massiv investieren. Hierzu gehört auch die Förderung der Erforschung und praktischen Anwendung von Wasserstoff aus regenerativen Energien. Link zum Original
Eine engere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft soll die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Geschäfte verbessern.
Wortlaut im Programm
Deutschland und Hamburg haben grundsätzlich keine Probleme bei Forschung, Entwicklung und Innovationen, aber oftmals in der Entwicklung von Produkten und Geschäften daraus. Durch eine engere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft werden wir dieses Problem lösen. Link zum Original
Das Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Räumlichkeiten am Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) werden viel genutzt. Wir setzen uns deshalb für eine Erweiterung ein und wollen dafür sorgen, dass alle interessierten Hamburger Hochschulen mit fachlichem Bezug Zugang zu den dortigen Forschungsmöglichkeiten erhalten. Link zum Original
Alle interessierten Hamburger Hochschulen mit fachlichem Bezug erhalten Zugang zu den Forschungsmöglichkeiten des Zentrums für angewandte Luftfahrtforschung.
Wortlaut im Programm
Die Räumlichkeiten am Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) werden viel genutzt. Wir setzen uns deshalb für eine Erweiterung ein und wollen dafür sorgen, dass alle interessierten Hamburger Hochschulen mit fachlichem Bezug Zugang zu den dortigen Forschungsmöglichkeiten erhalten. Link zum Original
Public Private Partnerships mit den Hamburger Hochschulen für Forschung, Entwicklung und Gründungen werden ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Public Private Partnerships sollen mit den Hochschulen und Universitäten in Hamburg für Forschung, Entwicklungen und Gründungen ausgebaut und gefördert werden. Link zum Original
Hochschulen und Institute in Hamburg bieten mehr niedrigschwellige Angebote wie Räume und Coaching für Projekte und Geschäftsideen in der Gründungsphase.
Wortlaut im Programm
An Hochschulen und den vielfältigen Instituten in Hamburg sollen mehr niedrigschwellige Angebote gemacht werden, die Freiraum für Projekte und Geschäftsideen in der Findungs- und Gründungsphase erleichtern. Link zum Original
Programme wie „Schüler im Chefsessel“ werden zu regelmäßigen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
• Programme wie „Schüler im Chefsessel“ zu regelmäßigen Einrichtungen machen. Link zum Original
Wirtschaft soll im Schulunterricht verankert werden, damit Schüler mit Unternehmern und Gründern in Kontakt kommen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, dass die Wirtschaft bereits im Schulunterricht verankert wird und Schüler auch dann mit Unternehmern und Gründern in Kontakt kommen, wenn sie diese nicht im persönlichen Umfeld treffen. Link zum Original
Die Meisterqualifizierung wird an die digitale Welt angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher eine Weiterentwicklung der Meisterqualifizierung, die der neuen digitalen Welt gerecht wird. Link zum Original
Die Förderung digitaler Kompetenzen in handwerklicher Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung wird integriert und verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Digitalkompetenzen in der handwerklichen Ausbildung sowie in der Fort- und Weiterbildung muss integriert und intensiviert werden. Link zum Original
Unternehmerkompetenz wird unabhängig vom Beruf in die Fortbildung von Fachkräften und Gesellen integriert.
Wortlaut im Programm
In die Fortbildung von Fachkräften und Gesellen soll der Bereich der Unternehmerkompetenz unabhängig von den fachlichen Anforderungen des jeweiligen Berufs integriert werden. Link zum Original
Die Kompetenzen des Elbcampus werden intensiver genutzt.
Wortlaut im Programm
Hier können die Kompetenzen des Elb-Campus deutlich intensiver genutzt werden, der Ausbau zur „Hochschule des Handwerks“ wäre ein mittelfristiges Ziel. Link zum Original
Der Elbcampus soll mittelfristig zur „Hochschule des Handwerks“ ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Hier können die Kompetenzen des Elb-Campus deutlich intensiver genutzt werden, der Ausbau zur „Hochschule des Handwerks“ wäre ein mittelfristiges Ziel. Link zum Original
Bei der Vergabe von Stipendien wird Gleichwertigkeit zwischen akademischer und beruflicher Förderung hergestellt.
Wortlaut im Programm
Es soll eine Gleichwertigkeit zwischen akademischer und beruflicher Förderung bezüglich der Vergabe von Stipendien hergestellt werden. Hierfür soll das Netzwerk der akademischen Förderung für beruflich Qualifizierte geöffnet werden. Link zum Original
Das Netzwerk der akademischen Förderung wird für beruflich Qualifizierte geöffnet.
Wortlaut im Programm
Es soll eine Gleichwertigkeit zwischen akademischer und beruflicher Förderung bezüglich der Vergabe von Stipendien hergestellt werden. Hierfür soll das Netzwerk der akademischen Förderung für beruflich Qualifizierte geöffnet werden. Link zum Original
Forschungsprojekte zu alternativen Antrieben und umweltfreundlichen Technologien im Luftverkehr werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bestreben des Flughafens, klimaneutral zu werden und unterstützen dazu sinnvolle Forschungsprojekte, die alternative Antriebe und umweltfreundliche Technologien vorantreiben. Link zum Original
Junge Menschen werden in Schule, Hochschule und Berufsorientierung durch besondere Angebote für Social Entrepreneurship interessiert.
Wortlaut im Programm
• junge Menschen durch besondere Angebote im Rahmen der schulischen und universitären Ausbildung sowie der Berufsorientierung für Social Entrepreneurship interessieren und begeistern. Link zum Original
Abiturienten sollen gezielt für Ausbildungsberufe geworben werden, statt davon auszugehen, dass jeder studieren muss.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten brechen mit der Erwartung, jeder müsse studieren und wollen Abiturienten gezielt für Ausbildungsberufe werben. Link zum Original
Kleinere Betriebe sollen dabei unterstützt werden, Ausbildungskooperationen einzugehen.
Wortlaut im Programm
Für viele kleinere Betriebe ist es schwierig, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Wir möchten sie unterstützen, Ausbildungskooperationen einzugehen. Link zum Original
Das Frühwarnsystem PraeLab gegen Ausbildungsabbrüche wird an ausgewählten Hamburger Berufsschulen eingeführt und nach zwei Jahren evaluiert.
Wortlaut im Programm
Um die Zahl der Ausbildungsabbrüche zu reduzieren, wollen wir zur Prävention die Einführung von PraeLab (onlinebasiertes Frühwarnsystem für Ausbildungsabbrüche) in einer Auswahl Hamburger Berufsschulen einführen und nach einem Zeitraum von zwei Jahren auf seine Wirksamkeit evaluieren. Link zum Original
Cybersicherheit wird bereits in der Schule als Teil der Medienkompetenz vermittelt.
Wortlaut im Programm
Cybersecurity muss bereits in der Schule als Bestandteil der Medienkompetenz vermittelt werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden im Bereich Cybersicherheit aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Lehrer wollen wir auf diesem Gebiet aus- und weiterbilden. Link zum Original
Die juristische Ausbildung in Hamburg soll höchste Qualität und ein modernes Prüfungsrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Die juristische Ausbildung in Hamburg verdient höchste Qualität und ein modernes Prüfungsrecht. Link zum Original
Das juristische Prüfungsrecht wird in allen Ländern hinsichtlich Stoff und Prüfungsumfang angeglichen, unter Berücksichtigung landesspezifischer Besonderheiten.
Wortlaut im Programm
Um Chancengleichheit zu gewährleisten, wollen wir ein angepasstes Prüfungsrecht in allen Ländern hinsichtlich des Stoffs und des Prüfungsumfanges unter Berücksichtigung länderspezifischer Besonderheiten (z.B. Kommunalrecht). Link zum Original
Das juristische Staatsexamen kann wie in Nordrhein-Westfalen in zeitlich getrennte Abschnitte aufgeteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Option, das Staatsexamen in verschiedene Zeiträume abzuschichten, wie bspw. in NRW, einführen und ermöglichen, die schriftliche Prüfung am Computer abzulegen. Link zum Original
Die schriftliche juristische Prüfung kann am Computer abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Option, das Staatsexamen in verschiedene Zeiträume abzuschichten, wie bspw. in NRW, einführen und ermöglichen, die schriftliche Prüfung am Computer abzulegen. Link zum Original
Alle Examenskandidaten können an ihrem Wunschtermin schreiben; dafür werden bei Bedarf zusätzliche Prüfungskapazitäten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Alle Examenskandidaten sollen an ihrem Wunschtermin schreiben können, um nötigenfalls zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, die auch Termine mit über 200 Kandidaten ermöglichen. Link zum Original
Die Begrenzung der Stationsvergütung im Referendariat wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bisherige Limitierung der Stationsvergütung im Referendariat abschaffen und lehnen eine Anrechnung auf die Bezüge ab. Link zum Original
Eine Anrechnung der Stationsvergütung auf die Referendarsbezüge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bisherige Limitierung der Stationsvergütung im Referendariat abschaffen und lehnen eine Anrechnung auf die Bezüge ab. Link zum Original
Erste-Hilfe-Kurse werden spätestens ab der fünften Klasse als wiederkehrendes Element im Unterricht verankert.
Wortlaut im Programm
Damit mehr Menschen fit in Erster Hilfe sind, setzen wir uns dafür ein, dass Erste- Hilfe-Kurse spätestens ab der fünften Klasse als wiederkehrendes Element im Unterricht verankert werden. Link zum Original
Altersgerechte pädagogische Erste-Hilfe-Konzepte für Grundschüler wie die Blaulichtzwerge werden weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Grundschüler sind auf die Altersgruppe abgestimmte pädagogische Konzepte, wie die Blaulichtzwerge, weiterzuentwickeln und auszubauen. Link zum Original
An jeder weiterführenden Schule soll ein funktionierender Schulsanitätsdienst eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, an jeder weiterführenden Schule einen funktionierenden Schulsanitätsdienst einzurichten. Link zum Original
Engagement im Schulsanitätsdienst wird schulisch angerechnet, etwa als besondere Lernleistung.
Wortlaut im Programm
Ein Engagement im Schulsanitätsdienst wollen wir den jeweiligen Schülern schulisch anrechnen, etwa als besondere Lernleistung. Link zum Original
Umweltbewusstsein wird bereits in Kitas und Schulen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Umweltbewusstsein soll bereits in Kitas und Schulen vermittelt werden. Link zum Original
Hamburger Schulen werden auf dem Weg zur Umweltschule und Klimaschule unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Hamburger Schulen auf dem Weg zur „Umweltschule“ und „Klimaschule“ unterstützen, welche über das Referat Umwelterziehung und Klimaschutz (LIF 16) des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung koordiniert wird. Link zum Original
An Grund- und weiterführenden Schulen werden flächendeckend und beschleunigt Wasserspender installiert.
Wortlaut im Programm
• beschleunigte Installation von Wasserspendern flächendeckend an Grundschulen und weiterführenden Schulen (derzeitige Umsetzungszeit mindestens zwei Jahre), Link zum Original
Standardisierte Energiedienste werden in die Hausordnungen der Schulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
• Aufnahme standardisierter sog. Energiedienste in den Hausordnungen, Link zum Original
An Schulen werden Kampagnen zur Müllvermeidung und Mülltrennung durchgeführt.
Wortlaut im Programm
• Kampagne zur Müllvermeidung und Mülltrennung, Link zum Original
Initiativen wie „Hamburg radelt“, die Schüler und Lehrer zum Gehen und Radfahren anhalten, werden an Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
• Initiativen wie „Hamburg radelt“, die Schüler und Lehrer anhalten, sich zu Fuß und mit dem Fahrrad fortzubewegen (insbesondere damit Schüler nicht von ihren Eltern mit dem Auto gebracht werden), Link zum Original
Die Kampagne „Zu Fuß zur Schule“ wird an Grundschulen etabliert.
Wortlaut im Programm
• Etablierung der Kampagne „Zu Fuß zur Schule“ an den Grundschulen, Link zum Original
Die Gründung von Umwelt-AGs an Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung der Errichtung von Umwelt-AGs, Link zum Original
Umweltthemen werden in die Lehrpläne naturwissenschaftlicher Fächer und in Projektwochen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
• Implementierung von Umweltthemen in den Lehrplan naturwissenschaftlicher Fächer und in Projektwochen, Link zum Original
Kampagnen zu saisonalem, regionalem und biologischem Essen in Kantinen und Cafeterien von Kitas und Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Kampagnen zu saisonalem, regionalem und biologischem Essen in Schulkantinen und Cafeterien von Kitas und Schulen, Link zum Original
Ein plastikfreies Schulleben bei Schulveranstaltungen und Schulfesten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung des plastikfreien Schullebens auf Schulveranstaltungen und Schulfesten. Link zum Original
Tierversuche werden für Forschung und Entwicklung derzeit als unerlässlich anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen an, dass Tierversuche für die Forschung und Entwicklung wichtige Erkenntnisse liefern und derzeit unerlässlich sind. Link zum Original
Arbeitsgemeinschaften an weiterführenden Schulen befassen sich mit politischen Fragen im jeweiligen Bezirk.
Wortlaut im Programm
Arbeitsgemeinschaften an den weiterführenden Schulen sollen sich mit politischen Fragestellungen im jeweiligen Bezirk auseinandersetzen können. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern werden als außerschulische Lernleistung anerkannt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern sollen verstärkt als außerschulische Lernleistung und von Studenten als Ersatz zu Grundfertigkeitskurse, die sie ihm Rahmen ihres Studiums verpflichtend belegen müssen, anerkannt und angerechnet werden. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten von Studenten werden als Ersatz für verpflichtende Grundfertigkeitskurse im Studium angerechnet.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern sollen verstärkt als außerschulische Lernleistung und von Studenten als Ersatz zu Grundfertigkeitskurse, die sie ihm Rahmen ihres Studiums verpflichtend belegen müssen, anerkannt und angerechnet werden. Link zum Original
Neue und heimische Nicht-Leser werden alphabetisiert.
Wortlaut im Programm
Elementare Alphabetisierung von neuen und heimischen Nicht-Lesern ist unerlässlich. Link zum Original
Alle Schulen werden mit Bibliotheken und Mediatheken ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen müssen mit Bibliotheken und Mediatheken ausgestattet werden. Link zum Original
Eine Lerneinheit über Aufbau und Gebrauch von Bibliotheken und Mediatheken wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Ihre Nutzung muss die Freude am Lesen vermitteln, eine Lerneinheit über den Aufbau und den Gebrauch von Bibliotheken und Mediatheken verpflichtend sein. Link zum Original
Lesefeste, Lesewettbewerbe und übergreifende Aktivitäten fördern die Lesemotivation von Kindern bis etwa 12 Jahre.
Wortlaut im Programm
Um die Lesemotivation von größeren Kindern bis etwa 12 Jahre zu erhalten, sollten Lesefeste, Lesewettbewerbe, aber auch übergreifende Aktivitäten wie Lesen- Darstellen und Filmen-Zeichnen stattfinden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.