Grüne HH · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 292 von 1.678 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 292Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 292
Bildung gilt als maßgebliche Gestaltungskraft der Zukunft.
Wortlaut im Programm
Für uns ist Bildung die maßgebliche Gestaltungskraft unserer Zukunft. Link zum Original
Hamburg soll zu einer führenden Wissensmetropole werden, in der Forschung, Hochschulen, Gesellschaft und Unternehmen besser verbunden sind.
Wortlaut im Programm
Hamburg als kreative Stadt zu erneuern, zu einer führenden Wissensmetropole zu machen und dabei Forschung, Hochschulen, Gesellschaft und Unternehmen besser zu verbinden, das ist unser Ziel. Link zum Original
Klimaschutz wird als Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung in allen Bildungseinrichtungen altersgerecht und fächerübergreifend stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz muss als Bestandteil von BNE in allen Bildungsinstitutionen (Kita, Schule, Volkshochschule und Hochschule) und non-formalen Bildungsorten auf allen Ebenen altersgerecht und fächerübergreifend stärker und ganzheitlicher verankert werden. Link zum Original
In Wissenschaft wird investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine funktionierende soziale Infrastruktur in allen Stadtteilen sorgen, die wirtschaftliche Entwicklung fördern, in Wissenschaft und Kultur investieren und alle Barrieren abbauen, die an der aktiven gesellschaftlichen T eilhabe hindern. Link zum Original
Schulgebäude werden als Bildungsort für alle Menschen des Quartiers geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die Schulgebäude können ein Bildungsort für alle Menschen des Quartiers werden, wenn sie für das Quartier geöffnet werden. Link zum Original
Schulgebäude stehen nach der Ganztagsnutzung als Mehrzweckort für Bewohner, Kulturschaffende, Sportgruppen und andere Organisationen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Nach der klassischen Ganztagsschulnutzung können die Gebäude als Mehrzweckort für Viertel-Bewohner*innen, Künstler*innen, Musiker*innen, Sportgruppen und andere Organisationen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Nach baden-württembergischem Vorbild werden Reallabore eingerichtet, in denen Bürger an Forschung und Stadtentwicklung vor Ort teilhaben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Reallabore für Bürger*innen, wie sie in Baden-Württemberg bereits Realität sind, und initiieren damit, dass alle auf innovative Weise am Forschungsprozess und der Stadtentwicklung vor Ort teilhaben können. Link zum Original
Wissenschaftskommunikation gilt als wichtiger Bestandteil der kulturellen Vielfalt Hamburgs.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist Wissenschaftskommunikation ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Vielfalt Hamburgs. Link zum Original
Der Beruf der Erzieherinnen und Erzieher wird attraktiver gemacht, um den Personalbedarf zu decken und die Qualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Da immer mehr Kinder in Hamburg in die Kita gehen, müssen wir den Beruf der Erzieher*innen noch attraktiver machen, um den großen Bedarf an qualifiziertem Personal auch decken zu können und um weitere Qualitätsverbesserungen realisieren zu können. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird reformiert, sodass sie unter anderem regelhaft vergütet wird.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Erzieher*innenausbildung reformieren, damit z.B. auch regelhaft vergütet wird. Link zum Original
Alleinerziehende können auch ohne entsprechende Berufstätigkeit einen 8-Stunden-Kitagutschein beantragen.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende wollen wir künftig noch besser unterstützen, indem sie auch ohne eine entsprechende Berufstätigkeit einen 8-Stunden-Kitagutschein beantragen können. Link zum Original
Es wird geprüft, wie arbeitssuchende Eltern durch höhere Kitagutscheine besser unterstützt werden können.
Wortlaut im Programm
Weiter wollen wir prüfen, wie wir auch arbeitssuchende Eltern durch höhere Kitagutscheine noch besser unterstützen können und wollen die Inanspruchnahme des Prio10-Gutscheines stärken. Link zum Original
Die Inanspruchnahme des Prio10-Kitagutscheins wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Weiter wollen wir prüfen, wie wir auch arbeitssuchende Eltern durch höhere Kitagutscheine noch besser unterstützen können und wollen die Inanspruchnahme des Prio10-Gutscheines stärken. Link zum Original
Kostenpflichtige Zusatzangebote in Kitas werden in ihren Gebühren beschränkt, damit kein Kind in den Kernbetreuungszeiten dauerhaft ausgeschlossen wird.
Wortlaut im Programm
Kein Kind sollte in den Kernbetreuungszeiten dauerhaft von besonderen Angeboten ausgeschlossen werden, deshalb wollen wir diese Zusatzgebühren beschränken Link zum Original
Zusatzbeiträge von Kitas für das normale Regelangebot werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
Dass zunehmend Kitas für das ganz normale Regelangebot Zusatzbeiträge erwarten, wollen wir zukünftig unterbinden. Link zum Original
Der Bau von zehn Kita-Bädern wird gefördert, damit Kinder besonders in ökonomisch schwächeren Stadtteilen früh und kostengünstig schwimmen lernen.
Wortlaut im Programm
Die Tatsache, dass immer noch viele Kinder in Hamburg nicht richtig schwimmen lernen und die Hallenzeiten, die für Schwimmkurse zur Verfügung stehen, begrenzt sind, wollen wir in einem ersten Schritt den Bau von zehn Kita-Bäder fördern, um insbesondere in ökonomisch schwächeren Stadtteilen zusätzliche Möglichkeiten zu schaffen, frühzeitig und ohne hohe Kosten richtig schwimmen zu lernen. Link zum Original
Die Beratung von Eltern mit behinderten Kindern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beratung von Eltern mit behinderten Kindern verbessern und noch mehr Kitas in Hamburg dazu bewegen, inklusiver zu arbeiten, damit auch für Familien mit besonderen Bedürfnissen die Wege möglichst kurz sind und auch beim Wechsel von der Krippe in den Elementarbereich kein Kitawechsel nötig wird. Link zum Original
Mehr Kitas werden dazu bewegt, inklusiv zu arbeiten, damit Wege kurz bleiben und beim Wechsel von Krippe zu Elementarbereich kein Kitawechsel nötig ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beratung von Eltern mit behinderten Kindern verbessern und noch mehr Kitas in Hamburg dazu bewegen, inklusiver zu arbeiten, damit auch für Familien mit besonderen Bedürfnissen die Wege möglichst kurz sind und auch beim Wechsel von der Krippe in den Elementarbereich kein Kitawechsel nötig wird. Link zum Original
Die Schulgeldfreiheit in der Ausbildung wird auf weitere Berufe ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Schulgeldfreiheit wollen wir auf weitere Berufe ausweiten. Link zum Original
Hamburg schafft Angebote für lebenslanges Lernen im Arbeitsmarkt und in allen anderen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass lebenslanges Lernen nicht nur eine Floskel bleibt, sondern Hamburg genau darauf setzt und sowohl im Arbeitsmarkt als auch in allen anderen Bereichen Angebote dafür schafft. Link zum Original
Junge Menschen sollen nicht mehr unter so starkem Zeitdruck lernen müssen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen sollten nicht mehr unter so starkem Zeitdruck lernen wie bisher, da sie ein langes Arbeitsleben vor sich haben. Link zum Original
Weitere pflegebezogene Studienmöglichkeiten werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um auch langfristig Möglichkeiten der Weiterentwicklung im Beruf zu bieten, setzen wir uns für die Schaffung weiterer pflegebezogener Studienmöglichkeiten und eine bessere Einbindung akademisch ausgebildeter Pflegekräfte in allen Bereichen der Pflege ein. Link zum Original
In den Schulen wird vermittelt, welche Errungenschaften und welchen Wohlstand die Europäische Union mit sich bringt.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen Schüler*innen lernen, dass die Europäische Union nicht nur aus Institutionen besteht, sondern auch für viele Errungenschaften unseres alltäglichen Lebens und für den wirtschaftlichen Wohlstand Hamburgs verantwortlich ist. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden Material- und Schulungsangebote zur Europäischen Union bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen Schüler*innen lernen, dass die Europäische Union nicht nur aus Institutionen besteht, sondern auch für viele Errungenschaften unseres alltäglichen Lebens und für den wirtschaftlichen Wohlstand Hamburgs verantwortlich ist. Dies wollen wir unter anderem durch geeignete Material- und Schulungsangebote für Lehrer*innen sowie mittelfristig durch eine Anpassung der Bildungspläne erreichen. Link zum Original
Die Bildungspläne werden mittelfristig um die Vermittlung der Europäischen Union angepasst.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen Schüler*innen lernen, dass die Europäische Union nicht nur aus Institutionen besteht, sondern auch für viele Errungenschaften unseres alltäglichen Lebens und für den wirtschaftlichen Wohlstand Hamburgs verantwortlich ist. Dies wollen wir unter anderem durch geeignete Material- und Schulungsangebote für Lehrer*innen sowie mittelfristig durch eine Anpassung der Bildungspläne erreichen. Link zum Original
Globales Lernen hat als Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung eine wichtige Rolle.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Rolle spielt das Globale Lernen als Teil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Link zum Original
Das schulische und außerschulische Globale Lernen wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜ- NEN das schulische und außerschulische Globale Lernen stärker fördern. Link zum Original
Am Hamburger Religionsunterricht für alle wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
In Hamburg hat sich der Religionsunterricht für alle, in dem sich die Kinder nicht nur bekenntnisorientiert mit einer Religion beschäftigen, sondern mit allen Religionen in Kontakt kommen sollen, nach und nach etabliert. Wir wollen unbedingt an diesem Hamburger Weg festhalten, weil er das Fundament eines dauerhaften interreligiösen Dialoges in Hamburg ist. Link zum Original
Philosophie- und Ethikunterricht wird in allen Klassenstufen als gleichwertige Alternative zum Religionsunterricht etabliert.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund, dass über die Hälfte der Hamburger*innen konfessionsfrei sind, setzen wir uns dafür ein, Philosophie- und Ethikunterricht als gleichwertige Alternative zum Religionsunterricht in allen Klassenstufen zu etablieren. Link zum Original
Eine hiesige Forschungslandschaft zu den Religionsgemeinschaften wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir müssen uns fragen, wie die einzelnen Gemeinden und Religionsgemeinschaften noch stärker in unser gesellschaftliches Leben eingebunden werden können. Hierzu gehören eine hiesige Forschungslandschaft und die Einführung einer Imamausbildung. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte erlernen Medienkompetenz und IT-Anwenderkompetenz.
Wortlaut im Programm
Alle Schüler*innen und auch das Lehrpersonal müssen vor allem Medienkompetenz und IT-Anwenderkompetenz erlernen und dafür sensibilisiert werden, wo wir unsere Datenspuren hinterlassen, denn Datenschutz steht bei uns besonders im Fokus. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte werden für ihre Datenspuren und den Datenschutz sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Alle Schüler*innen und auch das Lehrpersonal müssen vor allem Medienkompetenz und IT-Anwenderkompetenz erlernen und dafür sensibilisiert werden, wo wir unsere Datenspuren hinterlassen, denn Datenschutz steht bei uns besonders im Fokus. Link zum Original
Bildung gilt als lebenslanger Prozess für alle Menschen.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen Bildung als einen lebenslangen Prozess für alle Menschen. Link zum Original
Ein leistungsstarkes und chancengerechtes Bildungssystem soll alle Lernenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Beeinträchtigung, Religion, Alter und Einkommen der Eltern bestmöglich fördern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für ein leistungsstarkes und chancengerechtes Bildungssystem, das alle Kinder, Jugendliche, Studierende, Auszubildende und anderweitig Lernende – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Beeinträchtigung, Sexualität, Religion oder Weltanschauung, Alter und unabhängig vom Einkommen der Eltern oder Partner*innen – bestmöglich fördert, ermutigt und stärkt. Link zum Original
Lernende sollen Bildungsangebote erhalten, die ihnen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Lernende sollen Bildungsangebote bekommen, die ihnen gerecht werden. Gleichzeitig sollen sie möglichst viel Zeit miteinander verbringen sowie miteinander, voneinander und übereinander gemeinsam lernen. Link zum Original
Lernende sollen möglichst viel Zeit miteinander verbringen und gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Lernende sollen Bildungsangebote bekommen, die ihnen gerecht werden. Gleichzeitig sollen sie möglichst viel Zeit miteinander verbringen sowie miteinander, voneinander und übereinander gemeinsam lernen. Link zum Original
Menschen jeden Alters soll ein Bildungsweg ermöglicht werden, der zu ihren Fähigkeiten und Wünschen passt, ohne Stigmatisierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Kleinsten, sowie auch den Ältesten den Lebens- und Bildungsweg ermöglichen, der zu ihren Fähigkeiten und Wünschen passt – ohne Stigmatisierung und konstruierte Klassengesellschaft. Link zum Original
Die Vielfalt der Bildungslandschaft wird ausgebaut, mit Angeboten für Menschen jeden Alters.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt unserer Bildungslandschaft ausbauen und weiterhin Menschen jeden Alters Angebote machen. Link zum Original
Gezielte Angebote an der Universität für lebenslanges Lernen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir weiter gezielte Angebote an der Universität stärken und non-formale Bildungsorte wie unsere Volkshochschulen mit ihren vielfältigen Angeboten unterstützen. Link zum Original
Non-formale Bildungsorte wie die Volkshochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir weiter gezielte Angebote an der Universität stärken und non-formale Bildungsorte wie unsere Volkshochschulen mit ihren vielfältigen Angeboten unterstützen. Link zum Original
Das UN-Ziel, allen Menschen Bildung für nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Vereinten Nationen in dem Ziel, allen Menschen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) zu ermöglichen. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung soll im gesamten Bildungs- und Wissenschaftssystem Grundverständnis, Strukturen, Inhalte und Ziele bestimmen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss BNE im gesamten Bildungs- und Wissenschaftssystem das Grundverständnis, die Strukturen, Inhalte und Ziele bestimmen. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in den Curricula, als Lernmethode und als Vorbild für gesellschaftliche Transformation im Bildungssystem gefestigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen BNE auf den verschiedenen Ebenen im Bildungssystem festigen: In den Curricula von Bildungsinstitutionen, als Lernmethode und als Vorbildfunktion für die gesellschaftliche Transformation. Link zum Original
Lernorte sollen als Inspiration und Erlebnisraum für ein nachhaltiges Leben gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Lernorte sollen so gestaltet sein, dass sie als Inspiration und Erlebnisraum für ein nachhaltiges Leben dienen. Link zum Original
Alle Bildungsinstitutionen sollen zu Orten der Solidarität werden, in denen Konkurrenzdenken abgebaut wird.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir alle Bildungsinstitutionen zu einem Ort der Solidarität entwickeln, in denen das Konkurrenzdenken abgebaut wird. Link zum Original
Die Ziele des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung werden in allen Bildungsbereichen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden für alle Bildungsbereiche die Ziele des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung umsetzen. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in den Rahmenlehrplänen der Schulen verankert.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet beispielhaft, dass wir BNE in den Rahmenlehrplänen der Schulen und der Qualitätsentwicklung aller Bildungseinrichtungen verankern. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in der Qualitätsentwicklung aller Bildungseinrichtungen verankert.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet beispielhaft, dass wir BNE in den Rahmenlehrplänen der Schulen und der Qualitätsentwicklung aller Bildungseinrichtungen verankern. Link zum Original
Bei Bauvorhaben werden Lernumgebungen von Beginn der Planung an auf transformatives Lernen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Zu Beginn der Planungsprozesse von Bauvorhaben wollen wir die Lernumgebungen auf transformatives Lernen (bspw. bewegliche Stühle und Tische, Lernebenen, veränderbare Raumgrößen) sowie auf Klimaneutralität ausrichten. Link zum Original
Bei Bauvorhaben werden Lernumgebungen von Beginn der Planung an auf Klimaneutralität ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Zu Beginn der Planungsprozesse von Bauvorhaben wollen wir die Lernumgebungen auf transformatives Lernen (bspw. bewegliche Stühle und Tische, Lernebenen, veränderbare Raumgrößen) sowie auf Klimaneutralität ausrichten. Link zum Original
Junge Menschen werden, etwa über ein neues Landesgremium wie das YouPan, in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse der Bildung für nachhaltige Entwicklung einbezogen.
Wortlaut im Programm
BNE bedeutet auch, junge Menschen in alle Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse einzubeziehen. Dies wollen wir z.B. durch ein neues Landesgremium wie das YouPan sicherstellen. Link zum Original
Der Masterplan Bildung für nachhaltige Entwicklung wird zeitnah umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Masterplan BNE soll zeitig umgesetzt sowie durch regelmäßige Evaluierung auf die Implementierung im gesamten Bildungssystems Hamburgs überprüft und gegebenenfalls erweitert werden. Link zum Original
Die Umsetzung des Masterplans wird regelmäßig evaluiert und bei Bedarf erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Masterplan BNE soll zeitig umgesetzt sowie durch regelmäßige Evaluierung auf die Implementierung im gesamten Bildungssystems Hamburgs überprüft und gegebenenfalls erweitert werden. Link zum Original
Studierenden werden Bedingungen geboten, die einen freien, kritischen und unkonventionellen Blick auf die Welt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Darum müssen wir vor allem den Studierenden Bedingungen bieten, die ihnen einen freien, kritischen und unkonventionellen Blick auf die Welt ermöglichen. Link zum Original
Im Wissenschaftssystem wird nicht nur nach quantitativen, sondern auch nach qualitativen Kriterien gemessen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns auch dafür ein, dass im Wissenschaftssystem nicht nur nach quantitativen, sondern auch nach qualitativen Kriterien gemessen wird. Link zum Original
Die gemeinsame Gestaltung von Forschung, Lehre und Verwaltung durch alle Hochschulmitglieder gilt als zentral für die Wissenschaftsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftsfreiheit ist außerdem anderen Grundrechten, die im Grundgesetz verankert sind, gegenüber gleichrangig. Das heißt unter anderem, dass die Wahrung der Menschenwürde und ein demokratisches Miteinander (also die gemeinsame Gestaltung von Forschung, Lehre und Verwaltung durch alle Hochschulmitglieder) für sie zentral ist. Link zum Original
Die Qualität der Lehre soll die gleiche Anerkennung erhalten wie herausragende Forschungsergebnisse.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Qualität der Lehre endlich die gleiche Aufmerksamkeit und Anerkennung genießt wie hervorragende Forschungsergebnisse. Link zum Original
Die staatlichen Hochschulen erhalten künftig mehr Geld.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere staatlichen Hochschulen künftig mehr Geld erhalten. Link zum Original
Die Hochschulmittel sollen künftig deutlich über den Steigerungsraten der laufenden Hochschulvereinbarungen liegen.
Wortlaut im Programm
Darum streiten wir dafür, dass die Mittel künftig insgesamt deutlich über den Steigerungsraten der laufenden Hochschulvereinbarungen liegen. Link zum Original
Mit allen Mitgliedergruppen, der studentischen Selbstverwaltung und den Hochschulleitungen wird ein Dialog über die Anpassung des Hamburgischen Hochschulgesetzes geführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit allen Mitgliedergruppen, der studentischen Selbstverwaltung und Hochschulleitungen in einen Dialog darüber eintreten, ob und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen des Hamburgischen Hochschulgesetzes weiter an die Bedürfnisse freier, moderner und nachhaltiger – also ökologischer, demokratischer und gerechter – Hochschulen angepasst werden müssen. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird mit Blick auf engere Kooperation der Hochschulen und weitere Demokratisierung evaluiert.
Wortlaut im Programm
Das aktuelle Hochschulgesetz wollen wir insbesondere mit dem Ziel einer noch engeren Kooperation der Hochschulen sowie im Hinblick auf die weitere Demokratisierung evaluieren. Link zum Original
Die Hochschulen werden ermutigt, in Fragen von Studium und Lehre das Stimmgleichgewicht aller Mitgliedergruppen zu erproben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen ermutigen, z.B. in Fragen von Studium und Lehre das Stimmgleichgewicht aller Mitgliedergruppen zu erproben. Link zum Original
Statt Förderung nach dem Gießkannenprinzip wird auf Zusammenarbeit, Dialog und individuelle Entwicklungspfade der Hochschulen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir auf Zusammenarbeit, Dialog und ganz individuelle Entwicklungspfade für unsere Hochschulen statt auf das „Prinzip Gießkanne“. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden Vereinbarungen geschlossen, die auch hochschulübergreifende Projekte definieren.
Wortlaut im Programm
Um Kooperationen zu fördern, wollen wir mit den Hochschulen Vereinbarungen schließen, die neben individuellen Zielen künftig auch hochschulübergreifende Projekte definieren. Link zum Original
Die zweckungebundene Grundfinanzierung der Hochschulen soll über der Inflations- und Tarifsteigerungsrate liegen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns für eine zweckungebundene Grundfinanzierung über der Inflations- und Tarifsteigerungsrate ein. Link zum Original
Die Technische Universität Hamburg soll die führende Technische Universität in Norddeutschland werden.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Technische Universität (TUHH) soll die führende Technische Universität in Norddeutschland werden. Link zum Original
Mit einem Wachstumskonzept werden Ingenieursausbildung, Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der Technischen Universität Hamburg gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Wachstumskonzept für die Technische Universität Hamburg soll sowohl die Ingenieursausbildung als auch die Schlagkraft in Forschung, Entwicklung und Technologietransfer erhöht werden. Das Budget der Hochschule soll dafür in einer ersten Stufe in den kommenden fünf Jahren um insgesamt 19 Millionen Euro steigen, die Zahl der Studierenden langfristig anwachsen und das Studienangebot ausgeweitet werden. Link zum Original
Das Budget der Technischen Universität Hamburg steigt in den kommenden fünf Jahren um insgesamt 19 Millionen Euro.
Wortlaut im Programm
Mit dem Wachstumskonzept für die Technische Universität Hamburg soll sowohl die Ingenieursausbildung als auch die Schlagkraft in Forschung, Entwicklung und Technologietransfer erhöht werden. Das Budget der Hochschule soll dafür in einer ersten Stufe in den kommenden fünf Jahren um insgesamt 19 Millionen Euro steigen, die Zahl der Studierenden langfristig anwachsen und das Studienangebot ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden an der Technischen Universität Hamburg wächst langfristig.
Wortlaut im Programm
Mit dem Wachstumskonzept für die Technische Universität Hamburg soll sowohl die Ingenieursausbildung als auch die Schlagkraft in Forschung, Entwicklung und Technologietransfer erhöht werden. Das Budget der Hochschule soll dafür in einer ersten Stufe in den kommenden fünf Jahren um insgesamt 19 Millionen Euro steigen, die Zahl der Studierenden langfristig anwachsen und das Studienangebot ausgeweitet werden. Link zum Original
Das Studienangebot der Technischen Universität Hamburg wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Mit dem Wachstumskonzept für die Technische Universität Hamburg soll sowohl die Ingenieursausbildung als auch die Schlagkraft in Forschung, Entwicklung und Technologietransfer erhöht werden. Das Budget der Hochschule soll dafür in einer ersten Stufe in den kommenden fünf Jahren um insgesamt 19 Millionen Euro steigen, die Zahl der Studierenden langfristig anwachsen und das Studienangebot ausgeweitet werden. Link zum Original
In den technischen Studiengängen wird eine Orientierungsphase eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit alle das richtige Angebot für ein erfolgreiches Studium finden können, wollen wir eine Orientierungsphase in den technischen Studiengängen einführen. Link zum Original
Auf dem Campus der Hochschule für Musik und Theater entsteht mit privater Förderung die Jazz-Hall als Konzertraum für rund 200 Personen.
Wortlaut im Programm
Auf dem Campus der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) soll mit Hilfe privater Förderung mit der Jazz-Hall ein neuer Präsentations- und Konzertraum für rund 200 Personen in unmittelbarer Nähe zur Alster entstehen. Link zum Original
Die Hochschule für Musik und Theater wird auf ihrem Kurs weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit ihrem Projektantrag „Stage_2.0: Alsterphilharmonie. Die Bühne als Ort des künstlerischen Wissenstransfers und der gesellschaftlichen T eilhabe“ konnte die HfMT Hamburg im bundesweiten Förderwettbewerb „Innovative Hochschule“ als deutschlandweit einzige künstlerische Hochschule überzeugen. Wir wollen die Hochschule in diesem Kurs weiter fördern und ihre erfolgreiche Internationalisierungsstrategie unterstützen. Link zum Original
Die Internationalisierungsstrategie der Hochschule für Musik und Theater wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit ihrem Projektantrag „Stage_2.0: Alsterphilharmonie. Die Bühne als Ort des künstlerischen Wissenstransfers und der gesellschaftlichen T eilhabe“ konnte die HfMT Hamburg im bundesweiten Förderwettbewerb „Innovative Hochschule“ als deutschlandweit einzige künstlerische Hochschule überzeugen. Wir wollen die Hochschule in diesem Kurs weiter fördern und ihre erfolgreiche Internationalisierungsstrategie unterstützen. Link zum Original
Für die Hochschule für bildende Künste wird ein neues Ateliergebäude mit 3.000 Quadratmetern gebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule für bildende Künste (HFBK) ist eine der renommiertesten Kunsthochschulen Deutschlands. Mit dem vorgesehenen Neubau eines Ateliergebäudes bekommen Studierende und Lehrende mit 3.000qm langersehnte Flächen und noch bessere Möglichkeiten für ihre künstlerischen Arbeiten und Ausstellungen. Link zum Original
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird in den kommenden Jahren massiv weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) wollen wir in den kommenden Jahren massiv weiter fördern. Link zum Original
Durch Campusentwicklung am Berliner Tor und in Oberbillwerder werden Lebenswissenschaften, Akademisierung von Gesundheitsberufen und Duales Studium ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Campusentwicklung am Berliner Tor und in Oberbillwerder schafft das nötige Umfeld für den weiteren Ausbau der Lebenswissenschaften, die Akademisierung von Gesundheitsberufen sowie den Ausbau des Dualen Studiums. Link zum Original
Zeitgemäße Promotionsmöglichkeiten für Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die HAW in ihrem Streben nach zeitgemäßen Promotionsmöglichkeiten für ihre Studierenden, um so attraktive Karrierewege an der HAW zu eröffnen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft wollen wir intensivieren. Link zum Original
In der Forschungsförderung wird die Verzahnung mit der Lehre ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der Forschungsförderung wollen wir die Verzahnung mit der Aufbereitung für die Lehre ausbauen, Hochschulen als Forschungsobjekte stärker etablieren und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Reallaboren und vergleichbaren Formaten fördern. Link zum Original
Hochschulen werden stärker als Forschungsobjekte etabliert.
Wortlaut im Programm
In der Forschungsförderung wollen wir die Verzahnung mit der Aufbereitung für die Lehre ausbauen, Hochschulen als Forschungsobjekte stärker etablieren und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Reallaboren und vergleichbaren Formaten fördern. Link zum Original
Die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Reallabore und vergleichbare Formate wird gefördert.
Wortlaut im Programm
In der Forschungsförderung wollen wir die Verzahnung mit der Aufbereitung für die Lehre ausbauen, Hochschulen als Forschungsobjekte stärker etablieren und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Reallaboren und vergleichbaren Formaten fördern. Link zum Original
Erfolgreiche Wissenschaftsformate wie die Nacht des Wissens, der Sommer des Wissens oder „Wissen vom Fass“ werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Formate wie die Nacht des Wissens, den Sommer der Wissens oder “Wissen vom Fass” wollen wir deshalb auch künftig unterstützen und darüber hinaus weitere Plattformen schaffen, um den Hamburger*innen einen interaktiven, zeitgemäßen Einblick in die vielfältige Hamburger Wissenschaftslandschaft zu ermöglichen. Link zum Original
Es werden weitere Plattformen geschaffen, die der Bevölkerung einen interaktiven Einblick in die Hamburger Wissenschaftslandschaft ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Formate wie die Nacht des Wissens, den Sommer der Wissens oder “Wissen vom Fass” wollen wir deshalb auch künftig unterstützen und darüber hinaus weitere Plattformen schaffen, um den Hamburger*innen einen interaktiven, zeitgemäßen Einblick in die vielfältige Hamburger Wissenschaftslandschaft zu ermöglichen. Link zum Original
Die Hamburger naturkundlichen Sammlungen werden in der Biodiversitätsforschung in einen hochkarätigen Forschungsverbund überführt.
Wortlaut im Programm
In der Biodiversitätsforschung wollen wir die einzigartigen Hamburger Sammlungen in einen hochkarätigen Forschungsverbund überführen. Link zum Original
In zentraler Lage wird ein repräsentatives Gebäude geschaffen, das den Wert der Vielfalt der Natur und der Biodiversität zeigt.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir ein repräsentatives Gebäude in zentraler Lage schaffen, um (nicht nur) den Hamburger*innen zu zeigen, welchen unschätzbaren Wert die Vielfalt der Natur und der Erhalt der Biodiversität für unser Leben haben. Link zum Original
Die Idee eines öffentlichen Schaufensters, das Fragen zu Klima und Klimawandel verständlich erklärt, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit Wetter kennen wir uns in Hamburg aus. Darum unterstützen wir die Idee, allen Hamburger*innen ein spektakuläres Schaufenster zu bieten, das alle Fragen rund um das Klima und den Klimawandel verständlich und beeindruckend erklärt. Link zum Original
Wissenschaftskommunikation soll möglichst über partizipative Formate eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
In der Wissenschaftskommunikation setzen wir bei allen wichtigen Themen darauf, möglichst durch partizipative Formate eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung zu ermöglichen. Link zum Original
Auf dem „Campus Hamburg“ werden mit einem Masterplan über 1.400 neue Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende gebaut.
Wortlaut im Programm
Hereinspaziert: Wir schaffen auf dem „Campus Hamburg“ neuen Wohnraum für Studierende und Azubis! Mit einem Masterplan wollen wir über 1.400 neue Wohnheimplätze bauen. Link zum Original
Forschung, Lehre und bauliche Infrastrukturen sollen künftig Hand in Hand gehen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen ganz grundsätzlich, dass Forschung, Lehre und bauliche Infrastrukturen zukünftig Hand in Hand gehen. Link zum Original
Bei allen Entwicklungen an den Hochschulstandorten wird studentisches Leben mitgedacht, von Wohnen über Mensen bis zu selbstverwalteten Freiräumen und Co-Working-Spaces.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass wir studentisches Leben bei allen Entwicklungen an den verschiedenen Hochschulstandorten konsequent mitdenken – von studentischem Wohnen über die Mensasituation bis hin zu studentisch selbstverwalteten Freiräumen und Co-Working-Spaces für studentische Initiativen sowie wissenschaftliches Arbeiten im Studium. Link zum Original
Die Unterstützung der zuständigen Träger bei der Stabilisierung der Preise für Wohnraum und Ernährung für Studierende wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Daher haben wir die zuständigen Träger dabei unterstützt, die Preise für Wohnraum und Ernährung für Studierende zu stabilisieren. Dies wollen wir fortführen. Link zum Original
Die Verpflegung in den Mensen der Hamburger Hochschulen soll gesünder und umweltverträglicher werden.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung in den Mensen der Hochschulen unserer Stadt soll gesünder und umweltverträglicher werden. Link zum Original
Ausgehend von einem Mensastandort als Pilotprojekt sollen Lebensmittel von regionalen und biozertifizierten Anbietern beschafft werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ausgehend von einem Mensastandort als Flagschiffprojekt die Beschaffung der Lebensmittel von regionalen und bio-zertifizierten Anbieter*innen erreichen. Link zum Original
Das DESY kann ausgebaut werden, und die Universität Hamburg kann die Fachbereiche Physik, Chemie und Teile der Biologie dauerhaft in der Science City ansiedeln.
Wortlaut im Programm
Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY kann ausgebaut werden und die Universität Hamburg kann auf Dauer die Fachbereiche Physik, Chemie und Teile der Biologe in der Science City ansiedeln. Link zum Original
Die Science City Bahrenfeld soll ein Ort für Innovationen, erfolgreiche Start-ups und Firmengründungen mit neuen Arbeitsplätzen werden.
Wortlaut im Programm
Die Science City Bahrenfeld soll ein Ort werden für Innovationen „made in Hamburg“, erfolgreiche Startups und Firmengründungen, die neue Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Weitere Großforschungsprojekte wie das Röntgenmikroskop PETRA IV sollen in Bahrenfeld verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Damit Hamburg in der Spitzenforschung auch künftig die Nase vorn hat, setzen wir uns mit Nachdruck dafür ein, weitere Großforschungsprojekte wie z.B. das neue ultimative Röntgenmikroskop für die Nanoforschung PE- TRA IV in Bahrenfeld zu realisieren. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen weiter an die Kaikante heranrücken.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir weiter dafür sorgen, dass Wissenschaft und Forschung an die Kai-Kante heranrücken. Link zum Original
Die Sanierung und Modernisierung der Gebäude der staatlichen Hochschulen im Mieter-Vermieter-Modell wird mit Hochdruck fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wie zukunftsfähig wir sind, zeigt sich nicht zuletzt daran, in welchem baulichen Zustand die Gebäude sind, in denen Zukunft gemacht wird. Daher werden wir die Sanierung und Modernisierung der Gebäude der staatlichen Hochschulen im Rahmen des Mieter-Vermieter-Modells mit Hochdruck fortsetzen. Link zum Original
Eine neue Organisationseinheit „Wissensbau Hamburg“ bündelt die Expertise für große Bau- und Modernisierungsvorhaben der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine neue Organisationseinheit „Wissensbau Hamburg“ schaffen, unter deren Dach die gesamte Expertise für große Bau- und Modernisierungsvorhaben der Hochschulen in Hamburg gebündelt wird. Link zum Original
Hochschulen sollen zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen, wofür eine transformative und offene Wissenschaft notwendig ist.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabe der Hochschulen ist es, zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen. Dafür ist eine transformative, also die Gesellschaft aktiv mitgestaltende und offene Wissenschaft notwendig. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wissenschaft wird ein Cluster für Friedensforschung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit den Wissenschaftler*innen wollen wir ein Cluster für die Friedensforschung aufbauen und so von Hamburg aus künftig noch mehr Antworten auf globale Krisen und Eskalationen geben. Link zum Original
Hamburg soll mit seiner wissenschaftlichen Expertise Verantwortung für die globale Gesundheit übernehmen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass Hamburg mit seiner wissenschaftlichen Expertise konkret Verantwortung für die globale Gesundheit übernimmt. Link zum Original
Durch enge Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen sollen armutsbedingte Krankheiten wie HIV und Tuberkulose weltweit besser bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir durch enge Zusammenarbeit aller unserer Forschungseinrichtungen armutsbedingte Krankheiten wie HIV und Tuberkulose in der Welt künftig noch besser bekämpfen. Link zum Original
Hamburg soll zu einem internationalen Spitzenstandort der Infektionsforschung werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Hamburg in den nächsten Jahren zu einem internationalen Spitzenstandort für die Infektionsforschung zu machen. Link zum Original
Die Arbeit des Bernhard-Nocht-Instituts wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Zuge dessen wollen wir einerseits die erfolgreiche Arbeit des Bernhard-Nocht-Instituts ausweiten und andererseits smarte Hamburger Lösungen entwickeln, wie sich multiresistente Keime künftig effektiv vermeiden und bekämpfen lassen. Link zum Original
Es werden Hamburger Lösungen zur Vermeidung und Bekämpfung multiresistenter Keime entwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Zuge dessen wollen wir einerseits die erfolgreiche Arbeit des Bernhard-Nocht-Instituts ausweiten und andererseits smarte Hamburger Lösungen entwickeln, wie sich multiresistente Keime künftig effektiv vermeiden und bekämpfen lassen. Link zum Original
Ein Schnellreaktionsfonds soll erste Maßnahmen der Hochschulen zu unbekannten gesellschaftlichen Herausforderungen unbürokratisch finanzieren.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für einen Schnellreaktions-Fonds ein, mit dem schnell und unbürokratisch erste Maßnahmen an den Hochschulen finanziert werden können, damit diese auch auf bislang völlig unbekannte gesellschaftliche Herausforderungen schnell reagieren können. Link zum Original
Die Klimaforschung in Hamburger Einrichtungen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wird in vielen Einrichtungen zur Klimakrise geforscht. Das wollen wir weiterhin unterstützen und sozialwissenschaftliche sowie auch insgesamt interdisziplinäre Fragestellungen - insbesondere auch zur Überwindung der Lücke zwischen Wissen und Handeln - verstärkt fördern. Link zum Original
Sozialwissenschaftliche und interdisziplinäre Fragestellungen der Klimaforschung, insbesondere zur Lücke zwischen Wissen und Handeln, werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wird in vielen Einrichtungen zur Klimakrise geforscht. Das wollen wir weiterhin unterstützen und sozialwissenschaftliche sowie auch insgesamt interdisziplinäre Fragestellungen - insbesondere auch zur Überwindung der Lücke zwischen Wissen und Handeln - verstärkt fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden darin gestärkt, Bildung für nachhaltige Entwicklung zu verankern und die UN-Nachhaltigkeitsziele umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir stärken und ermutigen die Hamburger Hochschulen in ihren Bemühungen, Bildung für nachhaltige Entwicklung inhaltlich, institutionell und didaktisch zu verankern und die UN-Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Link zum Original
Das UKE soll als international renommierter Standort der Spitzenmedizin und -forschung mit moderner Infrastruktur weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das UKE als bundesweit und international renommierten Standort in der Spitzenmedizin und -forschung weiterzuentwickeln und die hierfür erforderliche moderne Infrastruktur vorzuhalten. Link zum Original
Die gestiegenen Mittel des UKE sollen unter anderem in Medizinstudium, Digitalisierung, Forschungsgeräte und bauliche Modernisierung fließen.
Wortlaut im Programm
Wir haben dafür gesorgt, dass das UKE deutliche Budgetsteigerungen erhalten hat. Das Geld soll nun unter anderem in die Ausstattung des Medizin- und Zahnmedizinstudiums, in die Digitalisierung, in High-Tech-Geräte und technische Anlagen für die Forschung sowie in die Modernisierung der baulichen Infrastruktur fließen. Link zum Original
Mit dem Masterplan Bau soll das UKE auch künftig eine hochmoderne Infrastruktur erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit der Umsetzung des Masterplans Bau wollen wir sicherstellen, dass das UKE auch in den kommenden Jahrzehnten eine hochmoderne Infrastruktur hat. Link zum Original
Für das UKE wird ein weiterer Forschungscampus schnell gebaut.
Wortlaut im Programm
Mit der Umsetzung des Masterplans Bau wollen wir sicherstellen, dass das UKE auch in den kommenden Jahrzehnten eine hochmoderne Infrastruktur hat. Ein Baustein dafür ist ein weiterer Forschungscampus, für dessen schnellen Bau wir uns einsetzen. Link zum Original
Das UKE soll zu einem der führenden Krankenhäuser auf dem Feld der digitalen Gesundheit ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir das UKE auch auf dem Feld der digitalen Gesundheit zu einem der führenden Krankenhäuser ausbauen. Link zum Original
Die Hamburg Open Online University soll als Ergänzung der Präsenzhochschule zum Erfolg geführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die HOOU zum Erfolg führen. Das meint explizit keine Abkehr von der Präsenzhochschule mit der einzigartigen Möglichkeit zum direkten Austausch, sondern eine sinnhafte Ergänzung. Link zum Original
Die Transformation der Hochschullehre wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ohne gute Lehre ist alles nichts. Deshalb wollen wir die Transformation der Lehre unterstützen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen werden neue innovative Lehrformate eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir neue innovative Lehrformate einführen, interdisziplinäres T eam-T eaching fördern, hochschul- und fakultätsübergreifende Lehre vereinfachen, eine bessere Infrastruktur für digitale Lehre zur Verfügung stellen sowie Orientierungsmodule und besondere Lehrangebote für die Studieneingangsphase schaffen. Link zum Original
Interdisziplinäres Team-Teaching wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir neue innovative Lehrformate einführen, interdisziplinäres T eam-T eaching fördern, hochschul- und fakultätsübergreifende Lehre vereinfachen, eine bessere Infrastruktur für digitale Lehre zur Verfügung stellen sowie Orientierungsmodule und besondere Lehrangebote für die Studieneingangsphase schaffen. Link zum Original
Hochschul- und fakultätsübergreifende Lehre wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir neue innovative Lehrformate einführen, interdisziplinäres T eam-T eaching fördern, hochschul- und fakultätsübergreifende Lehre vereinfachen, eine bessere Infrastruktur für digitale Lehre zur Verfügung stellen sowie Orientierungsmodule und besondere Lehrangebote für die Studieneingangsphase schaffen. Link zum Original
Für digitale Lehre wird eine bessere Infrastruktur bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir neue innovative Lehrformate einführen, interdisziplinäres T eam-T eaching fördern, hochschul- und fakultätsübergreifende Lehre vereinfachen, eine bessere Infrastruktur für digitale Lehre zur Verfügung stellen sowie Orientierungsmodule und besondere Lehrangebote für die Studieneingangsphase schaffen. Link zum Original
Für die Studieneingangsphase werden Orientierungsmodule und besondere Lehrangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir neue innovative Lehrformate einführen, interdisziplinäres T eam-T eaching fördern, hochschul- und fakultätsübergreifende Lehre vereinfachen, eine bessere Infrastruktur für digitale Lehre zur Verfügung stellen sowie Orientierungsmodule und besondere Lehrangebote für die Studieneingangsphase schaffen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für innovative Lehre in Pilotprojekten werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Innovative Lehre, auch zu Themen der nachhaltigen Entwicklung, wird in Pilotprojekten getragen. Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür erleichtern und eine Verstetigung voranbringen. Link zum Original
Innovative Lehrprojekte sollen verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Innovative Lehre, auch zu Themen der nachhaltigen Entwicklung, wird in Pilotprojekten getragen. Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür erleichtern und eine Verstetigung voranbringen. Link zum Original
Die Studienbedingungen sollen ein selbstbestimmtes und interessengeleitetes Studium ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Studienbedingungen sollen ein selbstbestimmtes und interessengeleitetes Studieren ermöglichen. Link zum Original
Prüfungen sollen zu Lernzielen und Didaktik passen und den Lernzwischenstand abbilden.
Wortlaut im Programm
Prüfungen sollen passend zu Lernzielen und Didaktik sowie als Abbild des Lernzwischenstands dienen. Link zum Original
Bildung soll langfristig kostenfrei werden.
Wortlaut im Programm
Um Chancengerechtigkeit und Inklusion Realität werden zu lassen, muss Bildung langfristig kostenfrei werden. Link zum Original
Studiengebühren werden nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden keine Studiengebühren einführen. Link zum Original
Auf Bundes- und Landesebene werden verbesserte Rahmenbedingungen für Studierende gefordert, die die realen Lebenshaltungskosten berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns weiterhin auf Bundes- und Landesebene dafür ein, verbesserte Rahmenbedingungen für Studierende zu schaffen, die die realen Lebenshaltungskosten berücksichtigen. Link zum Original
Das BAföG soll ohne starre Begrenzungen auf Regelstudienzeit und Einkommen der Eltern oder Partner weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem das BAFöG langfristig so entwickeln, dass es keine starren Begrenzungen auf Regelstudienzeit und Einkommen der Eltern bzw. Partner*innen gibt. Link zum Original
Die Arbeit des Zentrums für Disability Studies (ZeDiS plus) an der Evangelischen Hochschule wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die erfolgreiche Arbeit des Zentrums für Disability Studies (ZeDiS plus) in der T eilhabeforschung von Menschen, die von Behinderung betroffen sind, an der Evangelischen Hochschule fortgeführt wird. Link zum Original
Studentisches Engagement wird mit zusätzlichem Geld gefördert.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen studentisches Engagement mit zusätzlichem Geld fördern Link zum Original
Es werden ausreichend Masterstudienplätze bereitgestellt, damit alle nach dem Bachelor am selben Ort den Master machen können.
Wortlaut im Programm
Es ist uns ebenfalls ein Anliegen, ausreichend Master-Studienplätze bereitzustellen, damit jede*r nach dem Bachelor die Möglichkeit hat, den Master am gleichen Bildungsort zu erzielen, insbesondere hinsichtlich einer 100%igen Übergangsquote in eng aufeinander aufbauenden Bachelor- und Masterstudiengängen wie z.B. der Psychologie. Link zum Original
Die Attraktivität der Hochschulen für herausragende Mitarbeitende wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Attraktivität der Hochschulen für herausragende Mitarbeiter*innen stärken und den Hochschulen durch eine größere Anzahl von Dauerstellen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen die bessere Erfüllung von Daueraufgaben in Forschung und Lehre ermöglichen. Link zum Original
Die Zahl der Dauerstellen für wissenschaftliche Mitarbeitende für Daueraufgaben in Forschung und Lehre wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Attraktivität der Hochschulen für herausragende Mitarbeiter*innen stärken und den Hochschulen durch eine größere Anzahl von Dauerstellen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen die bessere Erfüllung von Daueraufgaben in Forschung und Lehre ermöglichen. Link zum Original
Angebote wie Pro Exzellenzia und das Zentrum GenderWissen werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Mehr Frauen in die Wissenschaft: Wir setzen uns dafür ein, dass ausgezeichnete Angebote wie Pro Exzellenzia oder das Zentrum GenderWissen auch in Zukunft fortgeführt werden. Link zum Original
Mit den Hochschulen wird ein Dialog über die Fortführung und Weiterentwicklung der Genderwissenschaften geführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir mit den Hochschulen in Dialog treten wie Genderwissenschaften fortgeführt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen wird überprüft und gegebenenfalls verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher sollen auch die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten überprüft und ggf. verbessert werden. Link zum Original
Die Wissenschaft soll familienfreundlich für Mütter und Väter werden.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft muss familienfreundlich werden – für Mütter und Väter. Link zum Original
Es werden Programme eingeführt, mit denen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler persönlich bewerben und ihre Hochschule aussuchen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, geeignete Programme einzuführen, die es Wissenschaftler*innen ermöglichen, sich persönlich zu bewerben und ihre Hochschule aussuchen zu dürfen. Link zum Original
Studienangebote für Geflüchtete wie UHHhilft werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat mit verschiedenen Angeboten wie UH- Hhilft diesen Weg unterstützt. Die Zahl der Studienbewerber*innen aus den Fluchtländern wächst und wird weiter wachsen. Deshalb sind diese Angebote auch weiterhin notwendig. Wir wollen diese erhalten und den aktuellen Entwicklungen entsprechend weiterentwickeln. Link zum Original
Das hochschulgebundene Jobangebot für Studierende wird substanziell ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir eine substantielle Ausweitung des hochschulgebundenen Job-Angebots für Studierende und gemeinsam mit den Gewerkschaften und Hochschulen Rahmenbedingungen für eine studentische Personalvertretung und einheitliche Verträge über Arbeitsbedingungen und Lohn gemeinsam entwickeln so- wie ermöglichen. Link zum Original
Mit Gewerkschaften und Hochschulen werden Rahmenbedingungen für eine studentische Personalvertretung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir eine substantielle Ausweitung des hochschulgebundenen Job-Angebots für Studierende und gemeinsam mit den Gewerkschaften und Hochschulen Rahmenbedingungen für eine studentische Personalvertretung und einheitliche Verträge über Arbeitsbedingungen und Lohn gemeinsam entwickeln so- wie ermöglichen. Link zum Original
Für studentische Beschäftigte werden einheitliche Verträge über Arbeitsbedingungen und Lohn entwickelt.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir eine substantielle Ausweitung des hochschulgebundenen Job-Angebots für Studierende und gemeinsam mit den Gewerkschaften und Hochschulen Rahmenbedingungen für eine studentische Personalvertretung und einheitliche Verträge über Arbeitsbedingungen und Lohn gemeinsam entwickeln so- wie ermöglichen. Link zum Original
Promovierende werden während der Promotion gestärkt und besser auf Tätigkeiten nach der Promotion vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Promovend*innen wollen wir während der Promotionstätigkeit stärken und sie besser auf Tätigkeiten nach der Promotion vorbereiten. Link zum Original
Fachspezifische mittlere Promotionsdauern sollen benannt und daraus Vertragslaufzeiten abgeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, disziplin- und fachspezifisch mittlere Promotionsdauern zu benennen und daraus abgeleitet Vertragslaufzeiten zu fixieren. Link zum Original
Die Hochschulen sollen Promovierende stärker bei ihrer weiteren Berufslaufbahn innerhalb und außerhalb der Hochschulen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Überlegungen der Promovend*innen zur weiteren Berufslaufbahn innerhalb oder außerhalb des Hochschulbereichs sollten weiterhin stark bzw. noch verstärkt durch die Hochschulen unterstützt werden. Link zum Original
Die Geschlechtergerechtigkeit bei Promovierenden soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Geschlechtergerechtigkeit bei Promovend*innen muss verbessert werden. Link zum Original
Die Karrierewege für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Karrierewege für Jungwissenschaftler*innen wollen wir verbessern. Link zum Original
Ein zusätzlicher akademischer Laufbahnweg mit neuen unbefristeten Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten deshalb die Einrichtung eines weiteren, zusätzlichen akademischen Laufbahnwegs durch Schaffung neuer unbefristeter Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen. Link zum Original
Eltern und Erziehende sollen Kinder sensibel begleiten und frühkindliche Selbstbildungsprozesse wertschätzen und fördern.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist uns wichtig, dass Eltern und Erzieher*innen Kinder sensibel begleiten und diese frühkindlichen Selbstbildungsprozesse wertschätzen, fördern und erhalten. Link zum Original
Frühkindliche Bildung folgt dem Dreiklang aus Betreuung, Erziehung und vor allem Bildung.
Wortlaut im Programm
Dabei folgt unser grünes Verständnis von frühkindlicher Bildung dem Dreiklang aus Betreuung, Erziehung und vor allem Bildung. Link zum Original
Für inklusive Kitas werden die Rahmenbedingungen in Hamburgs Kitas verbessert und teilweise erst geschaffen, damit jedes Kind seine Potenziale ausschöpfen kann.
Wortlaut im Programm
Das Ziel inklusiver Kitas ist klar: Jedes Kind soll die eigenen Potenziale ausschöpfen und sich optimal entwickeln können. Dafür müssen wir die Rahmenbedingungen in Hamburgs Kitas verbessern und teilweise überhaupt erst schaffen. Link zum Original
Die Arbeit pädagogischer Fachkräfte und therapeutischen Fachpersonals in Kitas wird konzeptionell zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Kitas, Expert*innen und Eltern wollen wir uns auf den Weg machen, die Arbeit von pädagogischen Fachkräften und individuell benötigtem therapeutischem Fachpersonal in der Kita konzeptionell zusammenzuführen, und hierfür die notwendigen Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Für die Zusammenführung pädagogischer und therapeutischer Arbeit in Kitas werden die notwendigen Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Kitas, Expert*innen und Eltern wollen wir uns auf den Weg machen, die Arbeit von pädagogischen Fachkräften und individuell benötigtem therapeutischem Fachpersonal in der Kita konzeptionell zusammenzuführen, und hierfür die notwendigen Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Die kulturelle Bildung in Kindertageseinrichtungen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir im Sinne eines weitreichenden Bildungs- und Erfahrungsverständnisses auch die kulturelle Bildung in Kindertageseinrichtungen stärken. Link zum Original
Jedes Kitakind soll mindestens einmal im Jahr Kultureinrichtungen und Angebote der städtischen Bibliotheken nutzen können.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir, dass jedes Kita-Kind mindestens einmal im Jahr Kultureinrichtungen und Angebote der städtischen Bibliotheken wahrnehmen kann. Link zum Original
Das Bildungssystem soll leistungsstark und chancengerecht alle Lernenden unabhängig von Alter, Herkunft und Einkommen der Eltern bestmöglich fördern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für ein leistungsstarkes und chancengerechtes Bildungssystem, das alle Kinder, Jugendliche, Auszubildende und Studierende - unabhängig von deren Alter, Herkunft und vom Einkommen ihrer Eltern - bestmöglich fördert, ermutigt und stärkt. Link zum Original
Alle Lernenden sollen passende Bildungsangebote erhalten und zugleich möglichst viel Zeit gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen Bildungsangebote bekommen, die ihnen gerecht werden. Gleichzeitig sollen sie möglichst viel Zeit miteinander verbringen sowie miteinander, voneinander und übereinander gemeinsam lernen. Link zum Original
Die individuelle Bildungslaufbahn unterliegt keiner Norm, und jeder Schulabschluss hat seinen Wert.
Wortlaut im Programm
Denn wir sind davon überzeugt, dass die individuelle Bildungslaufbahn der Lernenden keiner Norm unterliegt und jeder Abschluss seinen Wert hat. Link zum Original
Für Neubau, Sanierung und Erweiterung von Schulen werden in den kommenden Jahren 4 Milliarden Euro investiert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen vor der großen Herausforderung, das Schulsystem für diese zusätzlichen Schüler*innen bedarfsgerecht auszufinanzieren. Dazu gehören auch der umfangreiche Neubau sowie die Sanierung und Erweiterung von Schulen. Hierfür werden wir in den kommenden Jahren 4 Milliarden Euro investieren. Link zum Original
Schulen sollen bei Nachhaltigkeit und Ökologie Vorbild sein.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen bei Nachhaltigkeit und Ökologie mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
Bei der Genehmigung von Schulneubauten sind Standards ökologischen Bauens zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Bei Genehmigung von Schulneubauten sind die Standards ökologischen Bauens zu berücksichtigen. Link zum Original
In neu geschaffenen Schulen werden Nachhaltigkeitskriterien bei Bau, Ausstattung und Bewirtschaftung konsequent angewendet.
Wortlaut im Programm
In einem neu geschaffenen Lernort werden die Nachhaltigkeitskriterien beim Bau, der Ausstattung und der Bewirtschaftung konsequent angewendet. Link zum Original
Neue Schulen werden mit schuleigenen Gärten geplant.
Wortlaut im Programm
In einem neu geschaffenen Lernort werden die Nachhaltigkeitskriterien beim Bau, der Ausstattung und der Bewirtschaftung konsequent angewendet. Dazu gehört die Einplanung von schuleigenen Gärten, die gute Anbindung an umweltfreundliche Verkehrswege, die Nutzbarkeit von Räumen für verschiedenste Lernformen und das CO2-bewusste Bauen. Link zum Original
Neue Schulen erhalten eine gute Anbindung an umweltfreundliche Verkehrswege.
Wortlaut im Programm
In einem neu geschaffenen Lernort werden die Nachhaltigkeitskriterien beim Bau, der Ausstattung und der Bewirtschaftung konsequent angewendet. Dazu gehört die Einplanung von schuleigenen Gärten, die gute Anbindung an umweltfreundliche Verkehrswege, die Nutzbarkeit von Räumen für verschiedenste Lernformen und das CO2-bewusste Bauen. Link zum Original
Räume neuer Schulen sollen für verschiedene Lernformen nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
In einem neu geschaffenen Lernort werden die Nachhaltigkeitskriterien beim Bau, der Ausstattung und der Bewirtschaftung konsequent angewendet. Dazu gehört die Einplanung von schuleigenen Gärten, die gute Anbindung an umweltfreundliche Verkehrswege, die Nutzbarkeit von Räumen für verschiedenste Lernformen und das CO2-bewusste Bauen. Link zum Original
Neue Schulen werden CO2-bewusst gebaut.
Wortlaut im Programm
In einem neu geschaffenen Lernort werden die Nachhaltigkeitskriterien beim Bau, der Ausstattung und der Bewirtschaftung konsequent angewendet. Dazu gehört die Einplanung von schuleigenen Gärten, die gute Anbindung an umweltfreundliche Verkehrswege, die Nutzbarkeit von Räumen für verschiedenste Lernformen und das CO2-bewusste Bauen. Link zum Original
Schulhöfe müssen zur Bewegung anregen und Naturerlebnisse ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe müssen bewegungsanregend sein und Naturerlebnisse ermöglichen. Link zum Original
Lässt sich eine Verdichtung des Schulgeländes durch Neubauten nicht vermeiden, muss die Aufenthaltsqualität deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Das ist umso notwendiger, wenn sich eine Verdichtung auf dem Schulgelände durch Neubauten nicht vermeiden lässt. Dann muss wenigstens die Aufenthaltsqualität deutlich erhöht werden! Link zum Original
Der Ansatz des längeren gemeinsamen Lernens wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN sind nach wie vor vom Ansatz des längeren gemeinsamen Lernens überzeugt, deshalb wollen wir die Gründung von Langformschulen fördern. Link zum Original
Die Gründung von Langformschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN sind nach wie vor vom Ansatz des längeren gemeinsamen Lernens überzeugt, deshalb wollen wir die Gründung von Langformschulen fördern. Link zum Original
Es soll mehr Schulen mit ganztägiger Rhythmisierung geben, die Zeit und Raum für Lernen, Bewegung, Ruhe und Entspannung schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für mehr Schulen mit ganztägiger Rhythmisierung ein, um Zeit und Raum sowohl für Lernen und Bewegung als auch für Ruhe und Entspannung zu schaffen. Link zum Original
Die regionalen Bildungskonferenzen sollen wieder stärker belebt werden, damit die Akteure im Stadtteil die Bildungslandschaften gemeinsam weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die regionalen Bildungskonferenzen wieder stärker mit Leben füllen, damit alle Akteur*innen des Stadtteils gemeinsam die Weiterentwicklung der Bildungslandschaften vor Ort gestalten können. Link zum Original
Aulen, Sporthallen und Schulhöfe sollen so geplant werden, dass der Stadtteil sie auch außerhalb der Schulzeit nutzen kann.
Wortlaut im Programm
Schulische Anlagen mit ihren Aulen, Sporthallen und Schulhöfen sollen so geplant werden, dass sie für den Stadtteil auch außerhalb der Schulzeit gut nutzbar sind. Link zum Original
Integrierte Schulsysteme werden unterstützt, weil sie die Durchlässigkeit erhöhen und bei nicht linearen Bildungsbiografien mehr Chancen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN befürworten und setzen uns ein für integrierte Systeme, weil sie die Durchlässigkeit erhöhen und bei nicht linearen Bildungsbiografien mehr Chancen eröffnen. Link zum Original
Produktionsschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Produktionsschulen sind ebenfalls ein Erfolgsmodell. Sie bieten Jugendlichen, die schon früher einen stärkeren Praxisbezug benötigen, die Möglichkeit außerhalb der Schule, Motivation und Gestaltungswillen zurückzuerlangen. Auch sie wollen wir unterstützen. Link zum Original
Das Konzept der Campus-Schule wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unsere Unterstützung hat auch das Konzept der „Campus-Schule“, für das die Heinrich-Hertz-Schule und die Gyula-Trebitsch-Schule als ein Beispiel neben anderen denkbaren Modellen stehen können. Link zum Original
Das Konzept der Campus-Schule soll über die bestehenden Beispiele hinaus pädagogisch innovativ weitergedacht werden.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht ist es wichtig, das Konzept der Campus-Schule über diese beiden Schulen hinaus pädagogisch innovativ zu denken. Link zum Original
Ein Schulversuch soll „Lernen im eigenen Takt“ mit „Abschlüssen im eigenen Takt“ in integrierten Lernformen erproben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass individuelles Lernen in Hamburg mit neuen pädagogischen Konzepten und neuen Lehr- und Lernstrukturen erprobt wird, und wollen deswegen einen Schulversuch einrichten, in dem „Lernen im eigenen Takt“ mit „Abschlüssen im eigenen Takt“ in integrierten Formen des Lernens erprobt werden. An diesem sollen sich Bildungshäuser, Campus- aber auch andere Schulen beteiligen können. Link zum Original
Am Schulversuch zum Lernen im eigenen Takt sollen sich Bildungshäuser, Campus-Schulen und andere Schulen beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass individuelles Lernen in Hamburg mit neuen pädagogischen Konzepten und neuen Lehr- und Lernstrukturen erprobt wird, und wollen deswegen einen Schulversuch einrichten, in dem „Lernen im eigenen Takt“ mit „Abschlüssen im eigenen Takt“ in integrierten Formen des Lernens erprobt werden. An diesem sollen sich Bildungshäuser, Campus- aber auch andere Schulen beteiligen können. Link zum Original
Die Unterrichtsstruktur im Lebensraum Schule muss sich im Sinne ganzheitlicher Bildung maßgeblich verändern.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der ganzheitlichen Bildung ist für uns GRÜNE Hamburg ganz klar, dass sich die Unterrichtsstruktur im Lebensraum Schule maßgeblich verändern muss. Link zum Original
Projektbezogener Unterricht, Lernen an Herausforderungen sowie Spiel- und Experimentierräume sollen die natürliche Neugier lebenslang erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass die natürliche Neugier aller Menschen durch projektbezogene Unterrichtsgestaltung und das Lernen an individuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen sowie durch Spiel- und Experimentierräume geweckt, gestärkt und somit lebenslang erhalten werden kann. Link zum Original
Hamburgs Schulen sollen sich weiter auf den Weg zu modernem Unterricht machen können, etwa mit Lernbüros, digitalem selbstorganisiertem Lernen oder Projektunterricht.
Wortlaut im Programm
Ob Lernbüros, digitale selbstorganisierte Lernprozesse oder problemorientierter Projektunterricht auch unter Einbezug außerschulischer Orte oder mit außerschulischen Akteuren - wir wollen, dass Hamburgs Schulen sich weiter auf den Weg zum modernen Unterricht der Schule von morgen machen können. Link zum Original
Hausaufgaben werden für alle Schülerinnen und Schüler abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hausaufgaben für alle Schüler*innen abschaffen, und damit ermöglichen, dass auch im Ganztag die restlichen Stunden nach der Schule von Schüler*innen noch qualitätsvoll gestaltet werden können. Link zum Original
Der Schulversuch „alleskönner“ wird verlängert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Schulversuch „alleskönner“ soll verlängert und unterstützt werden. Link zum Original
Durch eine Änderung des Schulgesetzes werden andere Zeugnisformate für alle Schulen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Mit einer Änderung im Schulgesetz wollen wir andere Zeugnisformate für alle Schulen ermöglichen. Link zum Original
An allen Schulen wird eine verlässliche digitale Infrastruktur aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die darin liegenden pädagogischen Potentiale zu nutzen, wollen wir eine verlässliche digitale Infrastruktur an allen Schulen aufbauen. Link zum Original
Lehrkräfte und Schüler erhalten an Schulen WLAN-Zugang.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören neben einem WLAN-Zugang für Lehrkräfte und Schüler auch die Verfügbarkeit von digitalen Endgeräten sowie einer digitalen Lernplattform für alle Klassen. Link zum Original
An Schulen werden digitale Endgeräte verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören neben einem WLAN-Zugang für Lehrkräfte und Schüler auch die Verfügbarkeit von digitalen Endgeräten sowie einer digitalen Lernplattform für alle Klassen. Link zum Original
Für alle Klassen wird eine digitale Lernplattform bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören neben einem WLAN-Zugang für Lehrkräfte und Schüler auch die Verfügbarkeit von digitalen Endgeräten sowie einer digitalen Lernplattform für alle Klassen. Link zum Original
Die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten darf nicht vom Einkommen der Erziehungsberechtigten abhängen.
Wortlaut im Programm
Dabei darf die Ausstattung der Schüler*innen mit digitalen Endgeräten nicht vom Geldbeutel der Erziehungsberechtigten abhängen. Link zum Original
Schulleitungen und Lehrkräfte werden auf dem Weg zur digitalen Schule mit Fortbildung, Trainings und Beratung begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Schulleitungen und Lehrkräfte auf dem Weg zu einer digitalen Schule umfassend mit Fortbildung, Trainings und Beratung begleitet werden. Link zum Original
Schulen erhalten die nötigen Zeitressourcen zur Gestaltung des digitalen Wandels.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Schulen mit den nötigen Zeitressourcen ausstatten, den digitalen Wandel zu gestalten. Link zum Original
Schulen sollen verlässlich Grundkompetenzen im Programmieren und in der Funktionsweise von Algorithmen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Zu unserer Digitalstrategie gehört auch, dass Schule verlässlich Grundkompetenzen im Programmieren und der Funktionsweise von Algorithmen vermittelt. Link zum Original
Demokratische Bildung und demokratisches Lernen an Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Demokratische Bildung und das demokratische Lernen an den Schulen stärken. Link zum Original
Die bildungspolitischen Ziele orientieren sich an den Merkmalen demokratiepädagogischer Schulen.
Wortlaut im Programm
In unseren Zielen orientieren wir uns an den Merkmalen demokratiepädagogischer Schulen. Link zum Original
In allen Bildungseinrichtungen sollen die Teilhabemöglichkeiten von Lernenden und Eltern gestärkt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsinstitutionen sollen die Möglichkeiten der T eilhabe von Lernenden und Eltern gestärkt und gefördert werden. Link zum Original
Jungen Menschen sollen vielfältige Zugangsmöglichkeiten zur Kultur erhalten und in ihrer Kreativität gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir jungen Menschen vielfältige Zugangsmöglichkeiten zur Kultur ermöglichen und ihre Kreativität fördern. Link zum Original
Bildungsgänge sollen kooperativ und demokratisch gestaltet werden, statt sie weiter zu verschulen und Wahlelemente zu beschneiden.
Wortlaut im Programm
Statt Bildungsgänge noch weiter zu verschulen, auf Kernkompetenzen zu verengen und Wahl- und Neigungselemente zu beschneiden setzen wir uns für eine kooperative, demokratische Gestaltung der Bildungsgänge ein, sodass selbstgestaltete Lernprozesse stattfinden. Link zum Original
Künstlerische und kulturelle Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir künstlerische und kulturelle Bildung stärken, ihr mehr Raum in Schulen geben und sie zu Experimentier- und Spielräumen der Zukunft in Schulen werden lassen. Link zum Original
Künstlerische und kulturelle Bildung erhält mehr Raum in den Schulen als Experimentier- und Spielraum.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir künstlerische und kulturelle Bildung stärken, ihr mehr Raum in Schulen geben und sie zu Experimentier- und Spielräumen der Zukunft in Schulen werden lassen. Link zum Original
Lernende und Lehrende sollen sich unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Glauben, kulturellem Hintergrund und Beeinträchtigungen frei entfalten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich sowohl Lernende als auch Lehrende unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Glauben, kulturellem Hintergrund und körperlichen Beeinträchtigungen frei entfalten können. Link zum Original
Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen werden als Querschnittsthemen stärker in der Ausbildung aller pädagogischen Berufe verankert.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir Antidiskriminierungs- und Aufklärungsprojekte in allen Bereichen und wollen Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen stärker als bisher als Querschnittsthemen auch in den Ausbildungsphasen aller pädagogischen Professionen verankern. Link zum Original
Gendersensible Bildung sowie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt werden als Querschnittsthema stärker in allen Hamburger Bildungsplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die gendersensible Bildung in Hamburgs Schulen und sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Querschnittsthema in allen Bildungsplänen stärker verankern. Link zum Original
Gendersensible Bildung soll die Hintergründe von Gleichstellung und Geschlechtervielfalt stärker thematisieren und die Binarität der Geschlechter zugunsten eines queeren Verständnisses aufbrechen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gendersensible Bildung vor allem die systemischen und gesellschaftlichen Hintergründe zu Gleichstellung und der Diversität von Geschlechtern stärker thematisiert und zugleich die Binarität der Geschlechter zugunsten eins queeren Verständnisses aufbricht. Link zum Original
Queere Kinder und Jugendliche erhalten an Schulen Unterstützungsstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass queere Kinder und Jugendliche an Schulen Stellen zur Unterstützung bekommen und dass Schulen Materialien und Informationen zur Sensibilisierung bezüglich nicht binärer Geschlechter zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
Schulen erhalten Materialien und Informationen zur Sensibilisierung für nicht binäre Geschlechter.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass queere Kinder und Jugendliche an Schulen Stellen zur Unterstützung bekommen und dass Schulen Materialien und Informationen zur Sensibilisierung bezüglich nicht binärer Geschlechter zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
Die Förderung von Schülerinnen in den Naturwissenschaften wird als Teil geschlechtergerechter Pädagogik verbessert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns, dass geschlechtergerechte Pädagogik in Hamburgs Schulen gestärkt wird, u.a. durch bessere Förderung von Schülerinnen in den Naturwissenschaften und Projekte für eine höhere Akzeptanz von queeren Schüler*innen. Link zum Original
Projekte für eine höhere Akzeptanz queerer Schülerinnen und Schüler werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns, dass geschlechtergerechte Pädagogik in Hamburgs Schulen gestärkt wird, u.a. durch bessere Förderung von Schülerinnen in den Naturwissenschaften und Projekte für eine höhere Akzeptanz von queeren Schüler*innen. Link zum Original
Politische Bildung wird künftig im Bildungsmonitor berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Demokratiebildung ist ebenfalls ein wichtiger Auftrag der Schulen. Im Rahmen des Bildungsmonitors wollen wir daher künftig auch die politische Bildung mitberücksichtigen. Link zum Original
Inklusion wird als professioneller Umgang mit jeder Form von Vielfalt verstanden und nicht als sonderpädagogische Feststellungsdiagnostik.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist mehr als sonderpädagogische Feststellungsdiagnostik, sie ist vielmehr der professionelle Umgang mit jeglicher Form von Vielfalt. Link zum Original
Die Inklusion richtet sich stärker auf Förder- statt Feststellungsdiagnostik aus.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher eine stärkere Ausrichtung auf Förder- statt Feststellungsdiagnostik. Link zum Original
Die Haltekraft der Schulen für Schülerinnen und Schüler mit emotionalem und sozialem Förderbedarf wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um besonders Schüler*innen mit emotionalem und sozialem Förderbedarf vor Exklusionserfahrungen zu bewahren, wollen wir die Haltekraft der Schulen stärken. Lehrkräfte brauchen in diesem Bereich mehr zielgerichtete Unterstützung durch Psycholog*innen sowie Sozial- und Sonderpädagog*innen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr gezielte Unterstützung durch Psychologinnen und Psychologen sowie Sozial- und Sonderpädagoginnen und -pädagogen.
Wortlaut im Programm
Um besonders Schüler*innen mit emotionalem und sozialem Förderbedarf vor Exklusionserfahrungen zu bewahren, wollen wir die Haltekraft der Schulen stärken. Lehrkräfte brauchen in diesem Bereich mehr zielgerichtete Unterstützung durch Psycholog*innen sowie Sozial- und Sonderpädagog*innen. Link zum Original
Eine schulnahe Versorgung mit psychotherapeutischen und familienstützenden Maßnahmen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der stetig steigenden Zahl von Schüler*innen mit psychischen Erkrankungen und sozialen Extrembelastungen ist hier eine schulnahe Versorgung mit psychotherapeutischen und familienstützenden Maßnahmen zu entwickeln. Dies bedeutet auch, zentrale Kompetenzzentren zu erhalten und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Zentrale Kompetenzzentren für Schülerinnen und Schüler mit psychischen und sozialen Belastungen werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der stetig steigenden Zahl von Schüler*innen mit psychischen Erkrankungen und sozialen Extrembelastungen ist hier eine schulnahe Versorgung mit psychotherapeutischen und familienstützenden Maßnahmen zu entwickeln. Dies bedeutet auch, zentrale Kompetenzzentren zu erhalten und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Im Inklusionsbereich an Schulen sollen nach einer Einigung mit der Volksinitiative „Gute Inklusion“ fast 300 neue Stellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen haben wir uns im Zuge der Einigung mit der Volksinitiative „Gute Inklusion“ verpflichtet, im Inklusionsbereich fast 300 neue Stellen zu schaffen. Link zum Original
Schulinterne und schulübergreifende Kooperation wird in allen Schulformen passgenauer zugeschnitten.
Wortlaut im Programm
Schulinterne und schulübergreifende Kooperation müssen in allen Schulformen noch passgenauer zugeschnitten werden. Link zum Original
Ein stärker auf Inklusion ausgerichtetes, qualitatives Bildungsmonitoring soll sicherstellen, dass nachweislich erfolgreiche Maßnahmen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir mit einem stärker auf Inklusion ausgerichteten und vor allem mit qualitativem Bildungsmonitoring dafür sorgen, dass Maßnahmen eingesetzt werden, die nachweislich erfolgreich sind. Link zum Original
Interkulturelle Bildung gewinnt für Schülerschaft, Lehrkräfte und Schulleitungen an Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Bildung muss auch in diesem Zusammenhang an Bedeutung gewinnen. Das betrifft sowohl die Schülerschaft als auch Lehrkräfte und Schulleitungen. Link zum Original
Schulen werden verstärkt darin unterstützt, die schwächsten Schülerinnen und Schüler zum Bildungserfolg zu führen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Schulen verstärkt darin unterstützen, die schwächsten Schüler*innen zum Bildungserfolg zu führen. Link zum Original
Programme wie „23+ Starke Schulen“ und die Sprachförderung werden zielgenauer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir spezielle Programme wie „23+ Starke Schulen“ und die Sprachförderung noch zielgenauer gestalten. Link zum Original
Lehrkräfte an anspruchsvollen Schulstandorten erhalten mehr Zeit für außerunterrichtliche Aufgaben, Unterrichtsvorbereitung und Teamarbeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Lehrkräften an anspruchsvollen Schulstandorten mehr Zeit für außerunterrichtliche Aufgaben, Unterrichtsvorbereitung und T eamarbeit geben. Link zum Original
An Stadtteilschulen mit Sozialindex KESS 1 und 2 darf die Klassenfrequenz von 25 Schülerinnen und Schülern in den Klassen 7 bis 10 nicht überschritten werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll an Stadtteilschulen mit dem Sozialindex KESS 1 und 2 in den Klassen 7 bis 10 die im Schulgesetz verankerte Klassenfrequenz von 25 Schüler*innen nicht überschritten werden. Dies soll bei der Verteilung der Schüler*innen in Jahrgang 7 prioritär berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Klassenobergrenze an Stadtteilschulen mit KESS 1 und 2 wird bei der Verteilung der Schülerinnen und Schüler in Jahrgang 7 vorrangig berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll an Stadtteilschulen mit dem Sozialindex KESS 1 und 2 in den Klassen 7 bis 10 die im Schulgesetz verankerte Klassenfrequenz von 25 Schüler*innen nicht überschritten werden. Dies soll bei der Verteilung der Schüler*innen in Jahrgang 7 prioritär berücksichtigt werden. Link zum Original
Regionale und überregionale Netzwerke von Schulen werden gestärkt, damit Schulen voneinander lernen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale und überregionale Netzwerke stärken, damit die Schulen voneinander lernen können, und die Eltern gezielt in die Bildungsarbeit einbeziehen. Link zum Original
Eltern werden gezielt in die Bildungsarbeit der Schulen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale und überregionale Netzwerke stärken, damit die Schulen voneinander lernen können, und die Eltern gezielt in die Bildungsarbeit einbeziehen. Link zum Original
Schulen erhalten „Freiheit in Verantwortung“, um ihr eigenes Profil und ihre Qualität zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN geben deshalb Schulen „Freiheit in Verantwortung“, um ihr eigenes Profil und damit ihre Qualität zu stärken. Link zum Original
Schulen mit massiven Qualitätsproblemen werden enger begleitet und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zum Kontext der “Verantwortung” gehört auch, dass Schulen mit massiven Qualitätsproblemen enger begleitet und unterstützt werden. Link zum Original
Die pädagogischen Spielräume der Schulen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen pädagogische Spielräume erweitern und die Schul- und Unterrichtszeiten an den Bedürfnissen der Lernenden orientieren, so etwa durch Flexibilität in der Stundentafel oder die Unterstützung weiterführender Schulen darin, den morgendlichen Schulbeginn flexibler zu gestalten und diesen so an den Biorhythmus der Lernenden anzupassen. Link zum Original
Schul- und Unterrichtszeiten orientieren sich an den Bedürfnissen der Lernenden, etwa durch Flexibilität in der Stundentafel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen pädagogische Spielräume erweitern und die Schul- und Unterrichtszeiten an den Bedürfnissen der Lernenden orientieren, so etwa durch Flexibilität in der Stundentafel oder die Unterstützung weiterführender Schulen darin, den morgendlichen Schulbeginn flexibler zu gestalten und diesen so an den Biorhythmus der Lernenden anzupassen. Link zum Original
Weiterführende Schulen werden darin unterstützt, den morgendlichen Schulbeginn flexibler und am Biorhythmus der Lernenden orientiert zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen pädagogische Spielräume erweitern und die Schul- und Unterrichtszeiten an den Bedürfnissen der Lernenden orientieren, so etwa durch Flexibilität in der Stundentafel oder die Unterstützung weiterführender Schulen darin, den morgendlichen Schulbeginn flexibler zu gestalten und diesen so an den Biorhythmus der Lernenden anzupassen. Link zum Original
Eine Kommission zur Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung des Lehrerarbeitszeitmodells wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kommission zur Überprüfung und ggf. zur Überarbeitung des Lehrerarbeitszeitmodells einsetzen. Link zum Original
Zusätzliche Aufgaben für Schulen werden mit ausreichenden Mitteln hinterlegt.
Wortlaut im Programm
Aufgaben, die zusätzlich an Schulen herangetragen werden, müssen auch mit ausreichenden Mitteln hinterlegt werden. Link zum Original
Schulen können in einem besonderen Anmeldeverfahren ein Drittel ihrer Schülerinnen und Schüler nach ihrem Profil auswählen, statt dass allein die Entfernung zählt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Anmeldeverfahren verändern, sodass sich Schulen in einem besonderen Anmeldeverfahren ein Drittel ihrer Schüler*innen gemäß ihres Profils auswählen können und nicht alleine die Entfernung zählt. Dazu soll jede Schule ein transparentes und überprüfbares Entscheidungsverfahren entwickeln. Link zum Original
Jede Schule entwickelt für die profilbezogene Auswahl ein transparentes und überprüfbares Entscheidungsverfahren.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Anmeldeverfahren verändern, sodass sich Schulen in einem besonderen Anmeldeverfahren ein Drittel ihrer Schüler*innen gemäß ihres Profils auswählen können und nicht alleine die Entfernung zählt. Dazu soll jede Schule ein transparentes und überprüfbares Entscheidungsverfahren entwickeln. Link zum Original
Schulleitungen sollen von Verwaltungsaufgaben entlastet werden, wofür die Schulen künftig zusätzliche Ressourcen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir haben einen wichtigen Punkt im Schulstrukturfrieden durchgesetzt: Schulleitungen sollen von Verwaltungsaufgaben entlastet werden. Dazu werden den Schulen zukünftig zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Die Besoldung für Leitungskräfte im Verwaltungsdienst der Schulen wird angemessen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Besoldung für Leitungskräfte im Verwaltungsdienst muss angemessen sein, das mittlere Management gestärkt werden, damit mehr Zeit für Kernaufgaben zur Verfügung steht, das pädagogische Profil entwickelt und somit die Unterrichtsqualität verbessert werden kann. Link zum Original
Das mittlere Management an Schulen wird gestärkt, damit mehr Zeit für Kernaufgaben und Unterrichtsqualität bleibt.
Wortlaut im Programm
Die Besoldung für Leitungskräfte im Verwaltungsdienst muss angemessen sein, das mittlere Management gestärkt werden, damit mehr Zeit für Kernaufgaben zur Verfügung steht, das pädagogische Profil entwickelt und somit die Unterrichtsqualität verbessert werden kann. Link zum Original
Die Teamarbeit der Pädagoginnen und Pädagogen wird gestärkt, damit sie ihr pädagogisches Profil gemeinsam entwickeln.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist uns die Stärkung der T eamarbeit, damit die Pädagog*innen gemeinsam ihr pädagogisches Profil (fort)entwickeln und sich in ihrer Arbeit abstimmen können. Link zum Original
Ein Innovationsfonds wird aufgelegt, bei dem sich Schulen in schwieriger Lage um befristete zusätzliche Ressourcen und professionelle Begleitung in der Schulentwicklung bewerben können.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen einen Innovationsfonds auflegen, für den sich Schulen in schwieriger Lage, die sich „neu erfinden“ wollen oder müssen, bewerben können, um zeitlich befristet zusätzliche Ressourcen und professionelle Begleitung in der Schulentwicklung zu erhalten. Link zum Original
Der Kapazitätsausbau in der Ausbildung von Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern, Sonder- und Sozialpädagoginnen und -pädagogen an Hochschulen, berufsbildenden Schulen und Landesinstitut wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Vor allem muss der Kapazitätsausbau in der Ausbildung von Lehrer*innen, Erzieher*innen, Sonderpädagog*innen und Sozialpädagog*innen in Hamburgs Hochschulen, den berufsbildenden Schulen sowie dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung weitergehen. Link zum Original
Zur Sicherung der Unterrichtsversorgung werden künftig voraussichtlich mehr Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ohne grundständige Lehrerausbildung eingestellt.
Wortlaut im Programm
Um die Unterrichtsversorgung zu sichern, werden deshalb künftig neben dem Ausbau in der Ausbildung womöglich mehr „Quereinsteiger*innen“ eingestellt werden müssen, d.h. Menschen mit fachbezogenem Studium ohne grundständige Lehrerausbildung. Link zum Original
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger werden sorgfältig ausgewählt und umfassend unterrichtspraktisch ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch sorgfältige Auswahl und eine umfassende unterrichtspraktische Ausbildung dafür sorgen, dass Quereinsteiger*innen - gerade auch mit ihren außerschulischen Erfahrungen - zu einer Bereicherung für die einzelnen Schulen werden. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst wird abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Absenkung der Unterrichtsverpflichtung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst und eine geringere Unterrichtsverpflichtung in den ersten drei Jahren ihrer Tätigkeit und der Berufseinstiegsphase. Link zum Original
Lehrkräfte haben in den ersten drei Berufsjahren eine geringere Unterrichtsverpflichtung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Absenkung der Unterrichtsverpflichtung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst und eine geringere Unterrichtsverpflichtung in den ersten drei Jahren ihrer Tätigkeit und der Berufseinstiegsphase. Link zum Original
An Schulen werden Arbeitsplätze und Rückzugsräume für das pädagogische und therapeutische Personal eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir die Einrichtung von Arbeitsplätzen und Rückzugsräumen für das pädagogische und therapeutische Personal. Link zum Original
Alle Lehrkräfte in Hamburg sollen künftig mindestens nach A13 bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Jede*r Lehrer*in in Hamburg wird mit dem Schulstrukturfrieden in Zukunft mindestens A13 verdienen. Link zum Original
Jugendlichen wird der Übergang in eine berufliche Ausbildung erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendlichen den Übergang in eine berufliche Ausbildung erleichtern und Warteschleifen abbauen und den Wechsel zwischen Bildungsgängen erleichtern. Link zum Original
Warteschleifen beim Übergang in die Ausbildung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendlichen den Übergang in eine berufliche Ausbildung erleichtern und Warteschleifen abbauen und den Wechsel zwischen Bildungsgängen erleichtern. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Bildungsgängen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendlichen den Übergang in eine berufliche Ausbildung erleichtern und Warteschleifen abbauen und den Wechsel zwischen Bildungsgängen erleichtern. Link zum Original
Die Berufsorientierung an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierfür streben wir zum einen den Ausbau der Berufsorientierung an, die in Hamburg bereits ab Klasse 8 beginnt. Link zum Original
Allgemeinbildende und berufliche Schulen arbeiten stärker zusammen, damit Schülerinnen und Schüler in Praktika auch schulische Berufsausbildungen kennenlernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärkere Zusammenarbeit zwischen allgemeinbildenden Schulen und beruflichen Schulen, damit Schüler*innen in ihren Praktikumszeiten nicht nur betriebliche Erfahrungen sammeln, sondern auch einen Einblick in die schulischen Berufsausbildungen erlangen können. Link zum Original
Die unterschiedlichen Schulformen und Ausbildungsgänge werden weiter vernetzt.
Wortlaut im Programm
Zum anderen streben wir eine weitere Vernetzung der unterschiedlichen Schulformen und Ausbildungsgänge an. Link zum Original
Fusionen beruflicher Schulen müssen inhaltlich begründet sein und auf interdisziplinärer Zusammenarbeit beruhen, damit der Mehrwert branchenorientierter Schulen gesichert bleibt.
Wortlaut im Programm
Fusionen müssen daher inhaltlich zu begründen sein und auf dem Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit beruhen, damit der qualitative Mehrwert gegenüber den branchenorientierten Schulen gesichert ist. Link zum Original
In berufsbildenden Schulen sollen alle Menschen willkommen sein und ein passendes Angebot erhalten.
Wortlaut im Programm
In unseren berufsbildenden Schulen sollen alle Menschen willkommen sein und allen ein passendes Angebot bereitgestellt werden. Link zum Original
Im berufsvorbereitenden Bereich werden individuelle Bildungsbiografien angenommen und gemeinsame Wege gesucht.
Wortlaut im Programm
Gerade im berufsvorbereitenden Bereich gilt es, individuelle Bildungsbiografien anzunehmen und gemeinsame Wege zu finden. Link zum Original
Junge Menschen werden frühzeitig bei Berufswahlentscheidungen und bei der Suche nach Ausbildungsplätzen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg wollen wir auch weiter verfolgen und junge Menschen frühzeitig dabei unterstützen, Berufswahlentscheidungen zu treffen und Ausbildungsplätze zu erhalten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der beruflichen Schulen mit Handwerkskammer, Handelskammer und Innungen wird unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir die Zusammenarbeit der beruflichen Schulen mit der Handwerkskammer, der Handelskammer und den Innungen unterstützen und ausbauen. Link zum Original
Die Arbeit von Produktionsschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Produktionsschulen stellen eine pädagogische Alternative zur dualisierten Ausbildungsvorbereitung für schulpflichtige Jugendliche dar. Wir wollen die Arbeit von Produktionsschulen unterstützen und das Angebot an solchen Alternativen ausbauen. Link zum Original
Das Angebot an Produktionsschulen als Alternative zur dualisierten Ausbildungsvorbereitung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Produktionsschulen stellen eine pädagogische Alternative zur dualisierten Ausbildungsvorbereitung für schulpflichtige Jugendliche dar. Wir wollen die Arbeit von Produktionsschulen unterstützen und das Angebot an solchen Alternativen ausbauen. Link zum Original
Mit der Beruflichen Hochschule wird ein Bildungsweg verankert, auf dem Auszubildende parallel zur Ausbildung ohne Studiengebühren einen Bachelorabschluss erwerben können.
Wortlaut im Programm
Wir bieten Auszubildenden in bestimmten Berufen die Möglichkeit, parallel einen Bachelorabschluss zu erwerben, indem die drei Lernorte Betrieb, Berufsschule und Hochschule eng aufeinander abgestimmt werden. Damit wollen wir eine weitere Möglichkeit der Berufsbildung verankern, die es jungen Menschen ermöglicht, Theorie und Praxis stärker zu kombinieren, ohne dass Studiengebühren für Auszubildende oder Unternehmen entstehen. Link zum Original
Aufstiegsfortbildungen nach der Berufsausbildung sollen möglichst ohne finanzielle Hürden möglich sein.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Gleichstellung beruflicher und akademischer Bildung gehört auch, dass junge Menschen eine Aufstiegsfortbildung im Anschluss an ihre Berufsausbildung möglichst ohne finanzielle Hürden bewältigen sollen. Link zum Original
Fortbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer können sich ohne Gebühren weiterbilden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch Fortbildungsteilnehmer*innen sich ohne Gebühren weiterbilden können und setzen uns daher auch auf Bundesebene im Rahmen der Novellierung des Aufstiegsfortbildungsgesetzes (AFBG) dafür ein. Link zum Original
Bei der Novellierung des Aufstiegsfortbildungsgesetzes wird auf Bundesebene auf Gebührenfreiheit der Fortbildung hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch Fortbildungsteilnehmer*innen sich ohne Gebühren weiterbilden können und setzen uns daher auch auf Bundesebene im Rahmen der Novellierung des Aufstiegsfortbildungsgesetzes (AFBG) dafür ein. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll die BildungsZeit Plus einführen, die Erwachsene einkommensabhängig mit einem Mix aus Darlehen und Zuschuss bei der Weiterbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Bundesratsinitiative starten, die die grüne Idee der BildungsZeit Plus realisiert. Die BildungsZeit Plus unterstützt Erwachsene mit einem Mix aus Darlehen und Zuschuss und wird auf die individuelle Einkommenssituation zugeschnitten. Link zum Original
Alle Weiterbildungsformate werden präventiv und inklusiv angelegt.
Wortlaut im Programm
Alle Weiterbildungsformate müssen präventiv einsetzen und inklusiv angelegt sein. Link zum Original
Die Grundbildung in Hamburg wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundbildung in Hamburg stärker fördern, denn noch immer können viele Menschen in Hamburg nicht ausreichend lesen und schreiben. Diese Menschen brauchen niedrigschwellige Angebote, um Lesen und Schreiben nachholend und oft auch berufsbegleitend lernen zu können. Link zum Original
Für Menschen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können, gibt es niedrigschwellige, auch berufsbegleitende Lernangebote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundbildung in Hamburg stärker fördern, denn noch immer können viele Menschen in Hamburg nicht ausreichend lesen und schreiben. Diese Menschen brauchen niedrigschwellige Angebote, um Lesen und Schreiben nachholend und oft auch berufsbegleitend lernen zu können. Link zum Original
Eine „Arbeitsstelle Grundbildung“ übernimmt die behördliche Verantwortung und die Koordination aller Beteiligten.
Wortlaut im Programm
Diese Schwerpunktsetzung erfordert eine klare behördliche Verantwortung und eine Koordination aller beteiligten Akteur*innen. Dies soll eine „Arbeitsstelle Grundbildung“ leisten. Link zum Original
Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose werden nicht nur als Arbeitsmarktpolitik, sondern als Verantwortung der Bildungspolitik verstanden.
Wortlaut im Programm
Ein großer Teil des organisierten lebenslangen Lernens findet in Qualifizierungsmaßnahmen für Menschen in Arbeitslosigkeit statt. Wir verstehen dies nicht nur als Arbeitsmarktpolitik, sondern sehen hier die Bildungspolitik in der Verantwortung. Link zum Original
Arbeitsbedingungen, Lernorte und Honorierung der Lehrenden in der Weiterbildung werden in Hamburg verbessert.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiches Lehren und Lernen benötigt jedoch verlässliche Arbeitsbedingungen, angemessene Lernorte und gute Honorierung der Lehrenden. Dies wollen wir in Hamburg verbessern und hierfür auch auf Bundesebene initiativ werden. Link zum Original
Für bessere Arbeitsbedingungen und Honorierung der Lehrenden in der Weiterbildung wird eine Initiative auf Bundesebene ergriffen.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiches Lehren und Lernen benötigt jedoch verlässliche Arbeitsbedingungen, angemessene Lernorte und gute Honorierung der Lehrenden. Dies wollen wir in Hamburg verbessern und hierfür auch auf Bundesebene initiativ werden. Link zum Original
Berufliche Schulen können ohne zusätzliche Zertifizierung Orte der Erwachsenenbildung werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem, dass unsere beruflichen Schulen selbstverständlicher Ort der Erwachsenenbildung werden können, ohne sich zusätzlich zertifizieren zu müssen. Link zum Original
Jeder genehmigte Tierversuch begründet den Auftrag, Alternativen zu entwickeln, und Tierversuche sollen langfristig abgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Wir finden aber, jeder genehmigte Tierversuch in allen wissenschaftlichen Disziplinen erneuert den gesetzlichen und wissenschaftlichen Auftrag, Alternativen zu entwickeln. Die Wissenschaft darf bei Tierversuchen nicht stehen bleiben, sondern muss sie langfristig ablösen. Link zum Original
Durch eine Änderung des Hochschulgesetzes werden naturwissenschaftliche Studienfächer und das Medizinstudium in Hamburg ganz ohne Tierversuche angeboten.
Wortlaut im Programm
Mit einer Änderung des Hochschulgesetzes sorgen wir dafür, dass die naturwissenschaftlichen Studienfächer und das Medizinstudium in Hamburg ganz ohne Tierversuche angeboten werden. Link zum Original
Die Ausgaben für Bildung werden durch Prioritätensetzung im Haushalt noch stärker gesteigert.
Wortlaut im Programm
Außerdem erkennen wir an, dass Städte wie Hamburg von gut (aus)gebildeten Menschen leben und wollen die Ausgaben für Bildung durch kluge Prioritätensetzung im Haushalt noch stärker steigern. Link zum Original
Hamburg soll zu einer Metropole des Wissens werden, in der sich Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen.
Wortlaut im Programm
Wir gestalten den Strukturwandel und wollen Hamburg zur Metropole des Wissens machen, in der sich Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen. Link zum Original
Die Science City Bahrenfeld wird als Ort für Innovationen, Startups, Firmengründungen und neue Arbeitsplätze entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln mit der Science City Bahrenfeld einen solchen Ort für Innovationen „made in Hamburg“, wo erfolgreiche Startups und Firmengründungen stattfinden können und neue Arbeitsplätze entstehen. Link zum Original
Reallabore und andere Formate werden gefördert, um die Zivilgesellschaft in Forschungsprozesse einzubinden.
Wortlaut im Programm
Mit der Förderung von Reallaboren und anderen Formaten binden wir die Zivilgesellschaft in Forschungsprozesse ein. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird verbessert und mit langer Laufzeit ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deshalb streiten wir für eine bessere Hochschulfinanzierung mit langer Laufzeit. Link zum Original
An den Hochschulen werden mehr unbefristete Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hochschule macht Karriere: Wir wollen mehr unbefristete Stellen an den Hochschulen schaffen und Karrierechancen für junge Wissenschaftler*innen verbessern. Link zum Original
Die Karrierechancen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Hochschule macht Karriere: Wir wollen mehr unbefristete Stellen an den Hochschulen schaffen und Karrierechancen für junge Wissenschaftler*innen verbessern. Link zum Original
Das Wachstum des Hamburger Schulsystems wird durch mehr Bildungshäuser, Langformschulen und Campusschulen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wachstum des Hamburger Schulsystems im Sinne von mehr Bildungsgerechtigkeit und Leistung durch mehr Bildungshäuser, mehr Langformschulen und Campusschulen gestalten. Link zum Original
Dem Lehrkräftemangel wird begegnet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns, dem Lehrer*innenmangel zu begegnen und die Ausbildungskapazitäten deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns, dem Lehrer*innenmangel zu begegnen und die Ausbildungskapazitäten deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird auf allen Bildungsebenen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Hamburg Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auf allen Bildungsebenen verankern und folglich auch den Nationalen Aktionsplan sowie den Masterplan BNE umsetzen, regelmäßig überprüfen und erweitern. Link zum Original
Der Nationale Aktionsplan und der Masterplan BNE werden umgesetzt, regelmäßig überprüft und erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Hamburg Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auf allen Bildungsebenen verankern und folglich auch den Nationalen Aktionsplan sowie den Masterplan BNE umsetzen, regelmäßig überprüfen und erweitern. Link zum Original
Universität Hamburg und UKE werden beim Aufbau eines Forschungsschwerpunkts zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden in Medizin und Toxikologie unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen beispielsweise die Universität Hamburg bzw. das UKE unterstützen und ermutigen, einen Forschungsschwerpunkt zur Erkundung tierversuchsfreier Forschungsmethoden in Medizin und T oxikologie aufzubauen, wodurch Tierleid in der Wissenschaft künftig weiter vermieden werden kann. Link zum Original
Für tierversuchsfreie Forschungsmethoden wird mindestens eine Professur eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen beispielsweise die Universität Hamburg bzw. das UKE unterstützen und ermutigen, einen Forschungsschwerpunkt zur Erkundung tierversuchsfreier Forschungsmethoden in Medizin und T oxikologie aufzubauen, wodurch Tierleid in der Wissenschaft künftig weiter vermieden werden kann. Wir schlagen hierfür die Einrichtung mindestes einer Professur vor. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.