Linke · Für eine Politikwende – Hamburg für die Menschen und nicht für den Profit
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original
Das Programm enthält 72 von 753 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 72
Wohnen ist ein Menschenrecht und muss bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Menschenrecht, Wohnen muss bezahlbar sein. Link zum Original
Es soll große, bedarfsgerechte öffentliche und genossenschaftliche Wohnungsbestände mit sozial verträglichen Mieten geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt auf große, bedarfsgerechte öffentliche und genossenschaftliche Wohnungsbestände mit sozial verträglichen Mieten. Link zum Original
Die Grundstückspolitik wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundstückspolitik neu gestalten. Link zum Original
Leerstand, Spekulation und Zweckentfremdung von Wohnraum werden konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Leerstand, Spekulation und Zweckentfremdung müssen konsequent bekämpft werden. Link zum Original
Die Wohn- und Lebensverhältnisse in Hafennähe und im Unterelberaum werden verbessert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sieht ihre Verantwortung für die Hafenentwicklung vor allem im Eintreten für die Umwandlung von militärischer in eine umfassende zivile Nutzung, im Kampf für den Erhalt und Ausbau höher entlohnter Arbeitsplätze und im Ringen um die Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse der Menschen in Hafennähe und des Unterelberaums. Link zum Original
Das Rahmenprogramm für integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Rahmenprogramms für integrierte Stadtteilentwicklung (RISE). Link zum Original
Obdach- und Wohnungslosigkeit wird gezielt bekämpft statt nur verwaltet.
Wortlaut im Programm
Die sich immer mehr verschärfende Obdach- und Wohnungslosigkeit darf nicht weiterhin nur verwaltet werden, sondern sie muss gezielt bekämpft werden. Link zum Original
Das Winternotprogramm wird bis zu einer grundsätzlichen Lösung auf das ganze Jahr ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Solange es keine grundsätzliche Lösung gibt, muss das Winternotprogramm auf das ganze Jahr ausgeweitet werden. Link zum Original
Obdach- und Wohnungslose werden in gesicherte Wohnverhältnisse reintegriert.
Wortlaut im Programm
Ohne die Reintegration von Obdach- und Wohnungslosen in gesicherte Wohnverhältnisse kann nicht von einer ernsthaften Bekämpfung des Problems gesprochen werden. Link zum Original
Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit finden nicht statt.
Wortlaut im Programm
Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit dürfen nicht stattfinden! Link zum Original
Massenunterkünfte für Wohnungslose werden verboten.
Wortlaut im Programm
Massenunterkünfte gehören verboten, stattdessen muss ein Ausbau dezentraler, kleinerer Notunterkünfte für die verschiedenen Zielgruppen, insbesondere Familien mit Kindern, Frauen und junge Menschen, erfolgen. Link zum Original
Dezentrale, kleinere Notunterkünfte für Familien mit Kindern, Frauen und junge Menschen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Massenunterkünfte gehören verboten, stattdessen muss ein Ausbau dezentraler, kleinerer Notunterkünfte für die verschiedenen Zielgruppen, insbesondere Familien mit Kindern, Frauen und junge Menschen, erfolgen. Link zum Original
Stadt und Wohnungswirtschaft stellen kurzfristig mehr Wohnungen für Obdach- und Wohnungslose bereit.
Wortlaut im Programm
Die Stadt und die Wohnungswirtschaft müssen schnell und kurzfristig mehr Wohnungen zur Anmietung durch Obdach- und Wohnungslose zur Verfügung stellen. Link zum Original
Der Kooperationsvertrag, der elf Wohnungsunternehmen zu jährlich 1.200 Wohnungen für Wohnungslose verpflichtet, wird strikt eingehalten.
Wortlaut im Programm
Hier muss der Kooperationsvertrag zwischen der Stadt und den elf Wohnungsunternehmen strikt eingehalten werden. Dieser Vertrag verpflichtet die Unternehmen, jährlich 1.200 Wohnungen für wohnungslose Haushalte zu stellen. Link zum Original
Leerstehende Wohnungen der Stadt und der SAGA GWG werden kurzfristig geprüft und zur Vermietung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wohnungsleerstände in Objekten der Stadt und der SAGA GWG sind kurzfristig zu überprüfen und entsprechender Wohnraum ist für die Vermietung bereitzustellen. Link zum Original
Seit Jahren leerstehende Objekte in privater Hand werden von der Stadt enteignet.
Wortlaut im Programm
Objekte in privater Hand, die seit Jahren leer stehen, sind von der Stadt zu enteignen. Link zum Original
Leerstehende städtische Büro- und Gewerbebauten werden geprüft und in Wohnraum umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Leerstände bei städtischen Büro- und Gewerbebauten sind zu überprüfen und unverzüglich in Wohnraum umzuwandeln. Link zum Original
Für die Unterbringung gelten Mindeststandards: 15 qm pro Person, abgeschlossene Wohneinheiten, bevorzugt Einzelzimmer und getrennte Schlafräume für Eltern und Kinder.
Wortlaut im Programm
Folgende Mindeststandards sind für die Unterbringung zu gewährleisten: Wohnfläche von mindestens 15 qm pro Person, abgeschlossene Wohneinheiten, bevorzugt Einzelzimmer und getrennte Schlafräume für Eltern und Kinder. Link zum Original
Die bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle werden für Prävention und aufsuchende Arbeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle, um durch präventive Maßnahmen Wohnungsverluste zu verhindern und die aufsuchende Arbeit des Personals zu stärken. Link zum Original
Mittel des Programms »Soziale Stadt« werden konsequent und transparent für die Integration zugewanderter EU-Bürgerinnen und -Bürger eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Konsequenter und transparenter Einsatz der Mittel »Soziale Stadt« für die Integration der Betroffenen. Link zum Original
Der Ausbau betreuter Wohnprojekte für obdachlose Frauen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau betreuter Wohnprojekte für obdachlose Frauen wird tatkräftig unterstützt. Link zum Original
Wohnen ist ein soziales Gut und soll nicht wie eine Ware auf dem freien Markt gehandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundbedürfnis, also ein existenzielles soziales Gut. Es kann daher nicht wie andere Waren auf dem freien Markt gehandelt werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine alternative, gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik ein. Link zum Original
Wohnen wird als soziales Grundrecht anerkannt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine alternative, gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik ein. Um diese völlig andersartige, an den realen Bedürfnissen der Menschen orientierte Wohnungspolitik durchzusetzen, ist eine Anerkennung des Wohnens als soziales Grundrecht vonnöten. Link zum Original
Wohnungen und Mieten sollen dem kapitalistischen Verwertungsprozess entzogen werden.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungen und zugehörigen Mieten müssen dem kapitalistischen Verwertungsprozess entzogen werden. Link zum Original
Der Wohnungsbau der SAGA GWG und der Wohnungsgenossenschaften wird gestärkt und auf das Gemeinwohl verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Auf diesem Wege muss zunächst der Wohnungsbau des städtischen Wohnungsunternehmen SAGA GWG und der Wohnungsgenossenschaften gestärkt und auf das Gemeinwohl hin verpflichtet werden. Link zum Original
Bei allen Bauvorhaben wird ein Mindestanteil von 50 Prozent Sozialwohnungen, vorrangig im 1. Förderweg, erreicht.
Wortlaut im Programm
Bei allen Bauvorhaben ist ein Mindestanteil an Sozialwohnungen von 50 Prozent, auf städtischen Flächen von 100 Prozent zu erreichen, vorrangig im 1. Förderweg (6,10 Euro/m 2 nettokalt). Link zum Original
Auf städtischen Flächen werden ausschließlich Sozialwohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Bei allen Bauvorhaben ist ein Mindestanteil an Sozialwohnungen von 50 Prozent, auf städtischen Flächen von 100 Prozent zu erreichen, vorrangig im 1. Förderweg (6,10 Euro/m 2 nettokalt). Link zum Original
Neue Sozialwohnungen entstehen überall, auch in wohlhabenden Vierteln.
Wortlaut im Programm
Neue Sozialwohnungen sollen überall entstehen, auch in den Vierteln der Reichen. Link zum Original
Die Befristung der Sozialbindung wird abgeschafft und die Mietpreisbindung gilt dauerhaft.
Wortlaut im Programm
Eine Befristung der »Sozialbindung« ist abzuschaffen, die Mietpreisbindung muss grundsätzlich immer gelten, damit auch langfristig gewährleistet ist, dass es günstigen Wohnraum gibt. Link zum Original
Auslaufende Mietpreis- und Belegungsbindungen werden in großem Umfang verlängert oder zurückgekauft.
Wortlaut im Programm
Auslaufende Mietpreis- und Belegungsbindungen müssen in großem Umfang verlängert bzw. zurückgekauft werden. Link zum Original
Das Wohnungsangebot der SAGA GWG wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es muss ein massiver Ausbau des Wohnungsangebots des städtischen Unternehmens SAGA GWG erfolgen. Link zum Original
Die jährlichen Überschüsse der SAGA GWG werden für den Neubau von Sozialwohnungen und den Aufkauf von Mietpreis- und Belegungsbindungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Die alljährlichen Überschüsse der SAGA GWG werden für den verstärkten Neubau von Sozialwohnungen und den Aufkauf von Mietpreis- und Belegungsbindungen genutzt. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Singles, Familien, Älteren und benachteiligten Gruppen, insbesondere Menschen mit Behinderungen, werden beim Wohnungsbau stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen Bedürfnisse von Singles, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie benachteiligten Bevölkerungsgruppen, insbesondere von Menschen mit Behinderungen, sind viel stärker als bisher zu berücksichtigen. Link zum Original
Es werden mehr kleine bezahlbare Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht der hohen Zahl von über 50 Prozent Einpersonenhaushalten in Hamburg sind eine größere Zahl kleiner bezahlbarer Wohnungen nötig. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Es darf kein Verkauf städtischer Grundstücke erfolgen, sondern es ist eine Vergabe im Erbbaurecht an soziale und gemeinnützige oder städtische Wohnungsunternehmen anzustreben. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden im Erbbaurecht an soziale, gemeinnützige oder städtische Wohnungsunternehmen vergeben.
Wortlaut im Programm
Es darf kein Verkauf städtischer Grundstücke erfolgen, sondern es ist eine Vergabe im Erbbaurecht an soziale und gemeinnützige oder städtische Wohnungsunternehmen anzustreben. Link zum Original
Wertsteigerungen von Grundstücken werden besteuert und die Einnahmen für Infrastruktur und soziale Aufgaben eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer sozial gerechten Bodennutzung müssen Wertsteigerungen der (Bau-)Grundstücke besteuert und die entsprechenden Einnahmen für den Ausbau der Infrastruktur und für soziale Aufgaben eingesetzt werden. Link zum Original
Nachverdichtung darf nicht zulasten von Grün-, Sport-, Schul- und Freizeitflächen gehen.
Wortlaut im Programm
Eine Nachverdichtung darf nicht zulasten von notwendigen Grün-, Sport-, Schul- und Freizeitflächen gehen. Link zum Original
Mieten orientieren sich an den Einkommen unterer und mittlerer Schichten sowie an Erstellungs- und Instandhaltungskosten.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich soll eine Orientierung der Mieten an den realen Lebens- und Einkommensverhältnissen der unteren und mittleren Einkommensschichten der Bevölkerung sowie an den Erstellungs- bzw. Instandhaltungskosten erfolgen. Link zum Original
Die Miete darf nicht allein wegen eines Mieterwechsels erhöht werden.
Wortlaut im Programm
folglich darf die Miete nicht allein aufgrund eines Mieterwechsels erhöht werden. Link zum Original
Der Hamburger Mietenspiegel wird grundlegend überarbeitet und bezieht auch unveränderte und öffentlich geförderte Mieten ein.
Wortlaut im Programm
Es ist eine grundlegende Überarbeitung des Hamburger Mietenspiegels dringend erforderlich. Notwendig ist, in die alle vier Jahre durchgeführte Erhebung sämtlicher Mieten auch die unverändert gebliebenen und die öffentlich geförderten Wohnungen eingehen zu lassen, um so das durchschnittliche Mietniveau aller Haushalte zu ermitteln. Link zum Original
Bei der SAGA GWG gilt zunächst für fünf Jahre ein Mietpreisstopp.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines Mietpreisstopps ist bei der SAGA GWG zunächst für die kommenden fünf Jahre durchzusetzen. Link zum Original
Mieten der SAGA GWG steigen nur nach mit den Mietern vereinbarten Wohnraumverbesserungen.
Wortlaut im Programm
Mieten der städtischen Wohnungsgesellschaft SAGA GWG sollen nur noch nach mit den Mietern vereinbarten Wohnraumverbesserungsmaßnahmen steigen dürfen. Link zum Original
Zwangsumzüge und Zwangsräumungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwangsumzüge und Zwangswohnungsräumungen sind ein Verstoß gegen das Grundrecht auf Wohnen und werden von der LINKEN strikt abgelehnt. Link zum Original
Ein generelles Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es muss ein generelles Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen durchgesetzt werden. Link zum Original
Von Verdrängung bedrohte Quartiere werden durch flächendeckende soziale Erhaltungssatzungen geschützt.
Wortlaut im Programm
Besonders die Quartiere, in denen Bewohnerinnen und Bewohner von einer Verdrängung bedroht sind, müssen hinsichtlich ihrer sozialen Struktur durch flächendeckende soziale Erhaltungssatzungen geschützt werden. Link zum Original
Eine kommunale Wohnungsagentur vermittelt Wohnungen kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Es soll eine kommunale Wohnungsagentur errichtet werden, die Wohnungen kostenfrei vermittelt. Link zum Original
Energetische Sanierungen müssen eine positive Ökobilanz haben und dürfen nicht zulasten der Mieterinnen und Mieter gehen.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung muss in der Ökobilanz positiv sein und darf nicht zulasten der Mieterinnen und Mieter gehen. Link zum Original
Die Wärmedämmung wird vor allem von den Hauseigentümern bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Wärmedämmung erhöht den Wert des betreffenden Objekts und muss daher vor allem von den Hauseignern bezahlt werden. Link zum Original
Nach einer Sanierung dürfen Miete und Energiekosten nicht höher sein als vorher.
Wortlaut im Programm
Nach den baulichen Eingriffen dürfen die Miete und die Energiekosten keinesfalls höher sein als vorher. Link zum Original
Das Mietminderungsrecht wird auch bei energetischer Sanierung wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Das Mietminderungsrecht muss auch bei energetischer Sanierung wiederhergestellt werden. Link zum Original
Die steuerliche Absetzbarkeit von Büro- und Wohnungsleerständen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Eine steuerliche Absetzbarkeit von Büro- und Wohnungsleerständen muss abgeschafft werden. Link zum Original
Städtische Flächen werden nicht für Büroneubau genutzt, solange kein produzierendes Gewerbe verbunden ist oder Büroleerstand genutzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Es dürfen keine städtischen Flächen für Büroneubau mehr eingesetzt werden, sofern die geschaffenen Büroflächen nicht mit produzierendem Gewerbe verbunden sind oder die Möglichkeiten des Rückgriffs auf Büroleerstand noch nicht ausgeschöpft sind. Link zum Original
Für private Flächen gilt beim Büroneubau dasselbe Prinzip.
Wortlaut im Programm
Für private Flächen muss dasselbe Prinzip gelten. Link zum Original
Die Umwandlung leer stehender Büroflächen in Wohnraum wird systematisch geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Umwandlung von leer stehenden Büroflächen muss systematisch überprüft werden. Link zum Original
Die Umwandlung leer stehender Büroflächen in bezahlbaren Wohnraum wird notfalls erzwungen, auch durch Enteignung.
Wortlaut im Programm
Ihre Umwandlung zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum muss ggf. erzwungen werden, auch durch Enteignung als Mittel zur Beseitigung der Wohnungsnot. Link zum Original
Das Wohnraumschutzgesetz wird durch mehr Personal in den Bezirksämtern durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Wohnraumschutzgesetz muss durch personelle Aufstockung in den Bezirksämtern durchgesetzt werden. Link zum Original
Leerstand, Zweckentfremdung und Verkommenlassen von Wohnraum werden streng geahndet.
Wortlaut im Programm
Leerstand, Zweckentfremdung oder Verkommenlassen von Wohnraum sind streng zu ahnden. Link zum Original
Die Bezirksämter gehen konsequent gegen Wohnraummissbrauch vor, auch durch Zwangsbelegungen oder Enteignungen.
Wortlaut im Programm
Der Grundgesetzartikel, nach welchem Eigentum verpflichtet und dem Allgemeinwohl dienen soll, muss sich in einem konsequenten Vorgehen der Behörden niederschlagen, auch in Form von Zwangsbelegungen oder Enteignungen durch die Bezirksämter. Link zum Original
Mit Bürgerinnen und Bürgern wird ein offener Diskurs über die Gestaltung der Stadt geführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert einen offenen Diskurs mit Bürgerinnen und Bürgern über die Fragen der Gestaltung unserer Stadt. Link zum Original
Bauwagenplätze werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Bauwagenplätze sind zu erhalten. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung darf nicht zulasten der Mieterinnen und Mieter gehen.
Wortlaut im Programm
Eine Senkung des Energieverbrauchs im Wärmebereich muss durch eine deutliche Beschleunigung der energetischen Gebäudesanierung erfolgen, die jedoch nicht zulasten der Mieterinnen und Mieter gehen darf. Link zum Original
Das Bauen auf der grünen Wiese bleibt die Ausnahme.
Wortlaut im Programm
Das »Bauen auf der grünen Wiese« muss die Ausnahme sein. Link zum Original
Das Tierhaltungsverbot in Wohnungen der SAGA GWG wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werben für die Abschaffung des Tierhaltungsverbots in Wohnungen der SAGA GWG. Link zum Original
Die städtische Infrastruktur erhält Ruheinseln wie Sitzbänke.
Wortlaut im Programm
Zu einer altersgerechten und familienfreundlichen städtischen Infrastruktur gehören Ruheinseln (z.B. Sitzbänke), ein Netz öffentlicher Toiletten, ausreichende Wegebeleuchtung, abgesenkte Bordsteine und ein barrierefreier öffentlicher Nahverkehr. Link zum Original
Es wird ein Netz öffentlicher Toiletten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zu einer altersgerechten und familienfreundlichen städtischen Infrastruktur gehören Ruheinseln (z.B. Sitzbänke), ein Netz öffentlicher Toiletten, ausreichende Wegebeleuchtung, abgesenkte Bordsteine und ein barrierefreier öffentlicher Nahverkehr. Link zum Original
Bezahlbare Wohnkonzepte wie Wohngruppen für alters- und behindertengerechtes Wohnen werden fester Bestandteil des Hamburger Wohnungsbauprogramms.
Wortlaut im Programm
Neue und bezahlbare Wohnkonzepte, z.B. Wohngruppen für alters- und behindertengerechtes Wohnen, müssen integrierter Bestandteil des Hamburger Wohnungsbauprogramms sein. Link zum Original
Die städtische Infrastruktur wird entschiedener familienfreundlich und für alle Altersgruppen sowie Menschen mit und ohne Behinderung gerecht umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der städtischen Infrastruktur hin zu einer familienfreundlichen Stadt, die allen Altersgruppen sowie behinderten und nicht behinderten Menschen gleichermaßen gerecht wird, muss entschiedener vorangetrieben werden. Dazu muss der Senat die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Neue dezentrale und ambulante Wohnformen werden umgesetzt und erfordern andere Wohnungsbaukonzepte.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Steigerung der Lebensqualität durch Dezentralisierung und Ambulantisierung des (betreuten) Wohnens unumstritten. Auf diese Bedürfnisse muss mit der Umsetzung von neuen Wohnformen reagiert werden – das erfordert auch andere Wohnungsbaukonzepte. Link zum Original
Der Bau einer Doppelrennbahn in Horn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich weiterhin gegen den Bau einer Doppelrennbahn in Horn aus. Stattdessen soll das Gelände als Park und Biotop erhalten bleiben. Link zum Original
Die Stadtwerkstätten werden durch Stadtteilwerkstätten beziehungsweise Stadtteilversammlungen ergänzt, auf denen die Menschen vor Ort Pläne für ihre Umgebung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die vom SPD-Senat eingeführten »Stadtwerkstätten« zu zentralen Aspekten der Stadtentwicklung sind eine gute Sache, bleiben aber eine Angelegenheit von Profis und »Großkopferten«. Wir wollen dieses Modell durch »Stadtteilwerkstätten« bzw. Stadtteilversammlungen ergänzen, auf denen die Menschen vor Ort über ihre Vorstellungen diskutieren und Pläne für ihre Umgebung schmieden können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.