Zum Inhalt

Linke · Für eine Politikwende – Hamburg für die Menschen und nicht für den Profit

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original

Das Programm enthält 10 von 753 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 10
  1. Öffentliche Aufgaben sollen (re-)kommunalisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Kampf für die (Re-)Kommunalisierung öffentlicher Aufgaben und dem Aufzeigen von Perspektiven eines demokratischen Sozialismus greifen wir die ökonomischen Wurzeln faschistischer Ideologie an. Link zum Original
  2. Die Zuständigkeiten der sieben Hamburger Bezirke und der Bezirksversammlungen werden nachhaltig gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuständigkeiten der sieben Hamburger Bezirke und der Bezirksversammlungen müssen nachhaltig gestärkt werden. Link zum Original
  3. Die Bezirke erhalten eigene Bezirkshaushalte zur Finanzierung wichtiger Aufgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen wie in Berlin eigene Bezirkshaushalte, mit denen wichtige Aufgaben in den Bezirken finanziert werden können. Link zum Original
  4. Ein Anteil jedes Bezirksetats wird als Bürgerinnen- und Bürgerhaushalt ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den kommunalen Pflichtaufgaben und der Absicherung der sozialen, verkehrlichen und kulturellen Infrastruktur muss ein Anteil des jeweiligen Bezirksetats als »Bürgerinnen- und Bürgerhaushalt« – etwa wie im Bezirk Berlin-Lichtenberg – ausgewiesen werden. Link zum Original
  5. Die Stadtteil- und Quartiersbeiräte werden verstetigt und ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Verstetigung und Ausweitung der Stadtteil- und Quartiersbeiräte, die auf unterster Ebene die institutionalisierte Mitwirkung der Menschen vor Ort darstellen. Link zum Original
  6. Für die Stadtteil- und Quartiersbeiräte wird auf Hamburger Ebene ein eigener, auskömmlicher Etatposten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Für diese Beiräte muss auf Hamburger Ebene ein eigener, auskömmlicher Etatposten geschaffen werden. Link zum Original
  7. Die Beiräte werden im Bezirksverwaltungsgesetz als neue Säule der Stadtteildemokratie verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Beiräte sind im Bezirksverwaltungsgesetz als eine neue Säule der Metropolen- und Stadtteildemokratie zu verankern und mit selbstverwalteten Verfügungsfonds auszustatten. Link zum Original
  8. Die Beiräte erhalten selbstverwaltete Verfügungsfonds.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Beiräte sind im Bezirksverwaltungsgesetz als eine neue Säule der Metropolen- und Stadtteildemokratie zu verankern und mit selbstverwalteten Verfügungsfonds auszustatten. Link zum Original
  9. Die Bezirke erhalten die Verfügungsgewalt über öffentliche Flächen und Immobilien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere an die Bezirke zu übertragende Rechte müssen sein: – die Verfügungsgewalt über öffentliche Flächen und Immobilien, Link zum Original
  10. Das Senatsvorrecht, Vorbehaltsgebiete ohne bezirkliche Planungshoheit einzurichten, wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung des Senatsvorrechts, so genannte Vorbehaltsgebiete einzurichten, die den Bezirken die Planungshoheit vollständig entziehen, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de